Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 1617
Eingetragen
11.4.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Der Handel mit Kraftfahrzeugen sowie deren Reparatur nebst Ersatzteilvertrieb, die Fahrzeugvermietung sowie die Versicherungsvermittlung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Dinnebier
seit 11.4.2005
Geschäftsführer
Uwe Christ
seit 11.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Uwe DinnebierAutohaus Dinnebier GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
50000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autocenter Dinnebier GmbH

Pritzwalk

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 916.447,39 706.024,44
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,50 3,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,50 0,50
II. Sachanlagen 916.443,39 706.020,44
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 17.000,00 18.805,50
2. technische Anlagen und Maschinen 175.083,50 157.854,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 83.685,89 83.041,44
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 640.674,00 446.319,00
B. Umlaufvermögen 4.081.289,61 5.000.564,27
I. Vorräte 1.727.102,02 2.310.203,75
1. fertige Erzeugnisse und Waren 1.727.102,02 2.310.203,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 621.583,38 490.401,86
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 322.515,98 263.906,24
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 65.008,69 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 234.058,71 226.495,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.732.604,21 2.199.958,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.939,75 5.303,57
Aktiva 5.002.676,75 5.711.892,28

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.438.482,91 1.406.740,30
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.381.175,71 1.159.794,91
III. Jahresüberschuss 31.742,61 221.380,80
B. Rückstellungen 201.853,00 248.656,06
1. Steuerrückstellungen 32.330,00 70.561,96
2. sonstige Rückstellungen 169.523,00 178.094,10
C. Verbindlichkeiten 3.362.340,84 4.056.495,92
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.705.606,07 3.648.381,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.705.606,07 3.648.381,45
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 124.917,78 118.939,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 124.917,78 118.939,81
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 96.718,39 18.393,12
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 96.718,39 18.393,12
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 11.096,49 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 11.096,49 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 424.002,11 270.781,54
davon aus Steuern 252.921,33 144.430,93
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit   674,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 424.002,11 270.781,54
Passiva 5.002.676,75 5.711.892,28

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 13.361.971,89 14.021.177,90
2. sonstige betriebliche Erträge 10.672,27 23.511,55
3. Materialaufwand 10.453.183,73 11.260.886,14
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 10.314.723,79 11.134.398,01
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 138.459,94 126.488,13
4. Personalaufwand 1.863.275,34 1.723.134,48
a) Löhne und Gehälter 1.568.441,71 1.450.490,73
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 294.833,63 272.643,75
davon für Altersversorgung 8.735,72 8.728,74
5. Abschreibungen 188.298,28 134.600,45
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 188.298,28 134.600,45
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 688.060,08 588.827,72
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 357,76 285,97
davon Erträge aus Abzinsung 279,54 279,54
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 122.998,57 25.863,62
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 527,97 439,77
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 11.896,88 82.367,62
10. Ergebnis nach Steuern 45.289,04 229.295,39
11. sonstige Steuern 13.546,43 7.914,59
12. Jahresüberschuss 31.742,61 221.380,80

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Firmenname laut Registergericht: Autocenter Dinnebier GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Pritzwalk
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Neuruppin
Register-Nr.: HRB 1617

Der Jahresabschluss zum 30.09.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG und dem GmbH-Gesetz aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der entgeltlich erworbene Firmenwert ist zu Anschaffungskosten bewertet und wird seit 2007 über 15 Jahre abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Für im Wirtschaftsjahr erworbene Vermögensgegenstände wurde die lineare Abschreibung in Anspruch genommen.

Bewegliche selbständig nutzungsfähige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Anschaffungswert von 250,00 Euro bis zu einem Wert von 1.000,00 Euro wurden einem Sammelposten zugeführt, der über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Der Anlagenspiegel ist als Anlage beigefügt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte an Ersatzteilen, Zubehör, Schmierstoffen und Fahrzeugbeständen wurden zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung der Anschaffungskostenminderungen bei Neuwagen angesetzt. Wertberichtigungen bei Gebrauchtwagen wurden auf der Grundlage der Verkaufspreise bis zum Bilanzerstellungsstichtag vorgenommen bzw. nach DAT bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für eventuelle Ausfallrisiken wurde eine Einzel- und eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Kassenbestände und die Guthaben bei den Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst alle wesentlichen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Insbesondere sind Rückstellungen für Verkaufsprämien, Personalkosten und Rücknahmeverpflichtungen für Leasingfahrzeuge enthalten. Für die Leasing-Rücknahmeverpflichtungen, deren Laufzeit über ein Jahr beträgt, erfolgte die Abzinsung entsprechend der Laufzeit.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen wurden von verschiedenen Kunden geleistet, deren Laufzeiten bis zu vier Jahren betragen können.

Angaben zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt TEuro 2.706.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
- Eigentumsvorbehalte auf die finanzierten Fahrzeuge bei der FORD-Bank und der Santander Consumer Bank

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige nachfolgende finanzielle Verpflichtungen:




Gesamtbetrag
Restlaufzeit
Restlaufzeit


bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre

TEuro
TEuro
TEuro
aus Pachten
1.140
228
912
aus Rückkaufverpflichtungen
367
10
357


Sonstige Angaben

Arbeitnehmer:

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 28 (Vorjahr: 30).

Sonstiges:

Der Geschäftsführer Herr Uwe Christ wurde zum 30.09.2023 abberufen.

Der Konzernabschluss, in den der Jahresabschluss einzubeziehen ist, wird von der Autohaus Dinnebier GmbH mit Sitz in Wittenberge aufgestellt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ereignet.

gez.
Uwe Dinnebier

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers


An die Autocenter Dinnebier GmbH, Pritzwalk

Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Autocenter Dinnebier GmbH, Pritzwalk, - bestehend aus der Bilanz zum 30.09.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.09.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen.
Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren.
Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Itzehoe, den 24.04.2024
Philipp Schröder
Wirtschaftsprüfer
Dr. Schröder & Korth GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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