KeY-
Werbung GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
12.996,04 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,51 |
| 1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
0,51 |
| II.
Sachanlagen |
12.995,53 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
12.995,53 |
| B.
Umlaufvermögen |
42.221,68 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
39.898,73 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
15.731,66 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
24.167,07 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.322,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
55.217,72 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
33.640,85 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
18.160,00 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
10.083,74 |
| B.
Rückstellungen |
2.511,78 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
2.511,78 |
| C.
Verbindlichkeiten |
19.065,09 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
11.140,00 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
7.925,09 |
| davon
aus Steuern |
1.660,40 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
4.096,39 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
7.925,09 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
55.217,72 |
Anhang 2012
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der KeY Werbung GmbH zum 31.
Dezember 2012 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften
für eine kleine GmbH i.S.d. §§ 264, 267 HGB
aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist
nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs.2 HGB
erstellt. Für den Anhang wurde von den
größenabhängigen Erleichterungen
gemäß § 288 HGB Gebrauch gemacht.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, § 284
Abs. 2 Nr. 1 HGB
1. Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet,
§ 252 Abs.1 Nr. 4 HGB.
2. Rückstellungen wurden für alle
ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen Risiken
gemäß § 249 Abs.1 HGB gebildet. Der Ansatz
erfolgte mit dem Betrag, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, §
253 Abs.1 Satz 2 HGB.
3. Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt, § 253 Abs.1 Satz 2
HGB.
III. Sonstige Pflichtangaben, § 285 HGB
1. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht § 285
Nr. 1 HGB.
Im Geschäftsjahr war Mitglied der
Geschäftsführung
Herr Peter Fischer-Muck
Der Geschäftsführer war nach § 181 BGB
gemäß § 5 des Gesellschaftsvertrages der
GmbH vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.
2. Beteiligungen (§ 271 HGB) an anderen
Unternehmen, von denen die KeY Werbung GmbH mindestens den
fünften Teil der Anteile besitzt, bestanden am
Bilanzstichtag nicht, § 285 Nr. 11 HGB.
Peter Fischer-Muck
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