Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 109389
Eingetragen
11.2.2000
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von elektromechanischen, elektronischen und sonstigen Geräten, Werkzeugen und Einrichtungsgegenständen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Peter Hirzel
seit 30.6.2025
Geschäftsführer
Prokura
Prokura
Marcel de Veer
seit 30.6.2025
Prokura
Susan Kranz
seit 30.6.2025
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Novar Beteiligungsgesellschaft mbH
0.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Novar Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
14.327.050 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Novar GmbH

Albstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

 

Albstadt, 18. Oktober 2024

Hirzel, Klaus

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023

1 GRUNDLAGEN DER GESELLSCHAFT

Die Gesellschaft ist Teil des Honeywell-Konzerns und organisatorisch den zwei unterschiedlichen Konzernbereichen (Strategic Business Groups, kurz: SBG) HBT (Honeywell Building Technologies) und SPS (Safety and Productivity Solutions) zugeordnet.

Die SBU (Strategic Business Unit) Home and Building Technologies mit der LoB (Line of Business) Honeywell Buildings Fire mit der Marke ESSER und der LoB Honeywell Buildings Security mit den Marken MB-Secure, IQ Multi Access und Winmag berichtet an die SBG HBT.

Die SBU Advanced Sensing Technologies mit der LoB Sensing and Safety Technologies mit der Marke Ackermann by Honeywell ist ein Teil der SBG SPS.

1.1 Geschäftsmodell der Gesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von elektrotechnischen Geräten und Software-Produkten im Bereich der Gebäude- und Krankenhaustechnik. Das Produktangebot umfasst Brandmeldetechnik, Sprachalarmierung, Pflegekommunikationssysteme, Einbruch- und Zutrittskontrolle sowie elektrische Installationsgeräte und Systeme.

Die Hauptabsatzmärkte der SBU Home and Building Technologies befinden sich weiterhin in Deutschland, Europa, Mittlerer Osten und Asien. Die SBU Advanced Sensing Technologies beliefert den globalen Markt mit Schwerpunkt Deutschland, Frankreich, Spanien, und Mittlerer Osten sowie Asien.

Im Geschäftsjahr 2022 wurde das Geschäftsmodell der LoB Honeywell Buildings Fire mit Wirkung zum 1. April 2022 umgestellt, sodass diese seitdem als funktions- und risikoarme Vertriebsgesellschaft (sog. Limited-Risk-Distributor, LRD) und Auftragsforscher- und entwickler (sog. Contract R&D) für das verbundene Unternehmen Honeywell Products & Solutions Sarl, Rolle, Schweiz, tätig sein wird und somit in diesem Bereich nur noch in begrenztem Umfang Chancen- und Risiken ausgesetzt sein wird. Das operative Ergebnis dieses Bereiches wird somit durch Verrechnungspreise gesteuert und die Gesellschaft wird in diesem Bereich auf eine bestimmte operative Marge gestellt. In diesem Zusammenhang hat die Gesellschaft ebenfalls mit der Honeywell Products & Solutions Sarl, Rolle, Schweiz, einen Lizenzvertrag (Intangible Property License Agreement) geschlossen, wonach die Gesellschaft als Lizenzgeberin das geistige Eigentum (einschließlich der Rechte an Produktion, Forschung, Design etc.) an die Honeywell Products & Solutions Sarl, Rolle, Schweiz, verpachtet und hierfür eine Vergütung in Höhe von 33,8% sämtlicher Umsätze mit Waren, die unter diesen Lizenzvertrag fallen, erhält.

1.2 Zweigniederlassungen

Es besteht eine Zweigniederlassung der Gesellschaft unter gleicher Firmierung in Neuss. Das Unternehmen betreibt vom Standort Neuss die LoBs Honeywell Buildings Fire und Sensing and Safety Technologies. Von Albstadt aus wird die LoB Honeywell Buildings Security betrieben.

1.3 Forschung und Entwicklung

Im Bereich Honeywell Buildings Security lag der Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung der bestehenden Produktpalette. Wir arbeiten weiterhin an der Innovation unseres Produktportfolios indem wir die Leistungsfähigkeit unserer globalen Produktplattformen nutzen. So wird beispielsweise die multifunktionale Einbruchmelde- und Zutrittskontrolllösung MB-Secure stetig an neue Erfordernisse angepasst. Durch die Option "Mobile App" ist beispielsweise mittlerweile der Zugriff auf die MB-Secure über eine mobile App (iOS oder Android) möglich. Zudem erfordern unsere Cloud-Video-Lösungen (Maxpro Cloud) eine permanente Anpassung an neue technische Möglichkeiten.

Der Geschäftsbereich Advanced Sensing Technologies hat sich in den vergangenen Jahren vom klassischen Portfolio von Rufanlagen für das Gesundheitswesen hin zu Plattformen zur Kommunikation, Kooperation und Koordination mit Fokus auf Patientensicherheit, Patientenpflege, Pflegeprozesse und Pflegedokumentation hin entwickelt. Unsere Produkte zur Datenintegration und verarbeitung sowie der Visualisierung bzw. Kommunikation von Daten in stationärer als auch mobiler Form erfordern ebenfalls eine permanente Weiterentwicklung um weiterhin eine marktführende Stellung einnehmen zu können. Im Fokus steht hier insbesondere die bestehende Plattform Systevo Call Ackermann, die Kommunikationssysteme, Alarmmanagementsysteme und Rufanlagen integriert.

Seit der Umstellung des Geschäftsmodells im Geschäftsbereich Fire ist das Unternehmen primär als Auftragsforscher und -entwickler (sog. Contract R&D) für Honeywell Products & Solutions Sàrl in der Schweiz tätig.

Im Bereich Forschung und Entwicklung waren zum Ende des Berichtsjahres 79 (Vj. 84) Mitarbeiter*innen beschäftigt.

2 WIRTSCHAFTSBERICHT

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft wurde durch hohe Inflationsraten und geldpolitische Straffungen belastet. Trotz eines robusten Wachstums in den USA, angetrieben durch private Konsumausgaben und zunehmend auch Unternehmensinvestitionen, blieb das Wachstum in China hinter den Erwartungen zurück, trotz der Abkehr von der Null-Covid-Politik im vergangenen Winter. In anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und Schwellenländern war die Konjunktur zwar heterogen, aber insgesamt ebenfalls gedämpft. Für die Jahre 2023 und 2024 erwartete der Sachverständigenrat globale BIP-Wachstumsraten von 2,7 % bzw. 2,2 %.

Im Euro-Raum zeigte sich ebenfalls eine schwache Konjunktur mit einem erwarteten BIP-Wachstum von 0,6 % bzw. 1,1 % für 2023 bzw. 2024.

Die deutsche Wirtschaft kühlte sich im europäischen Vergleich besonders stark ab. Private Haushalte und der Staat reduzierten ihre Konsumausgaben. Obwohl die Industrie und die Bauwirtschaft noch von einem erhöhten Bestand an Aufträgen profitierten, gingen diese und auch die Neuaufträge deutlich zurück. Hinzu kamen Engpässe aufgrund fehlender Arbeitskräfte.

Nach dem Einbruch des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland als Folge des Corona-Virus im Jahr 2020 und von Nachholeffekten geprägten Folgejahren stagnierte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 mit einem BIP um -0,3%. Diese Abwärtsrevision im Vergleich zum Vorjahreswachstum von 1,8% ist neben dem Rückgang des Staatskonsums zum Ende der Corona-Pandemie insbesondere auf hohe Preise auf allen Wirtschaftsstufen nebst ungünstigen Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen zurückzuführen. Die Inflation in Deutschland, gemessen an der Veränderung des Verbraucherpreisindex, betrug im Jahresmittel 5,9% gegenüber dem Vorjahr. Die Teuerung war, wie im Vorjahr, insbesondere von der Kriegs- und Krisensituation geprägt, die die Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen beeinflusste.

Weltweit haben Zentralbanken ihre Geldpolitik gestrafft, was zur Dämpfung des außenwirtschaftlichen Umfelds Deutschlands beigetragen hat. Die globale Industrieproduktion und der für die deutsche Wirtschaft wichtige Warenhandel entwickelten sich seit dem Frühjahr schwach. Obwohl die US-Volkswirtschaft positive außenwirtschaftliche Impulse für Deutschland lieferte, wuchs die Eurozone nur geringfügig, und das chinesische Wirtschaftswachstum blieb bis zur Jahresmitte historisch niedrig.

Zusätzlich zur gedämpften globalen Nachfrage haben sich im Jahr 2023 die inländischen Produktionskosten und die preisliche Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland verschlechtert. Die Preissteigerung in Deutschland lag deutlich über der in anderen wichtigen Volkswirtschaften wie den USA und China. Die energieintensiven Industriezweige Deutschlands litten besonders unter hohen Produktionskosten aufgrund der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.

Die inländische Nachfrage fiel zu Jahresbeginn durch Kaufkraftverluste infolge der Inflation stark zurück, erholte sich jedoch im zweiten Quartal mit sinkenden Inflationsraten und steigenden Einkommen. Die insoweit sich erholende inländische Nachfrage stieß jedoch mit niedrigem Angebot an Fachkräften und einer erhöhten Kapazitätsauslastung im Dienstleistungsbereich an Grenzen. Die konjunkturelle Abkühlung und ein Rückgang der Krankenstände führten nur zu einer geringfügigen Entspannung der Fachkräfteengpässe.

Unsere Geschäfte und deren Entwicklung sind stark mit den Bauinvestitionen und der Bautätigkeit im Gewerbebau verzahnt. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe erreichte 2023 ca. 162,6 Mrd. Euro. Nominal stieg der Umsatz in allen Betrieben damit um 1,3%, real verlor er jedoch 5,3% zum Vorjahr. Hierin spiegelt sich ein niedrigeres Auftragsvolumen bei gleichzeitig steigenden Beschaffungspreisen wider.

2.2 Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

2.2.1 Vermögenslage und Kapitalstruktur

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um 14% erhöht. Die Ursache hierfür ist vor allem der Anstieg des Cash Pool Guthabens, welches in den Forderungen gegen verbundenen Unternehmen ausgewiesen ist.

Anlagevermögen

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5%-Punkte gesunken. Die Ursachen für die Veränderung sind die laufenden Abschreibungen auf das Anlagevermögen und der Anstieg des Umlaufvermögens.

Umlaufvermögen

Die Vorräte sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.045 auf TEUR 8.954 (Vj. TEUR 10.999) gesunken. Diese Entwicklung resultiert vor allem aus der an den Umsatz angepassten optimierten Lagerhaltung.

Der Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 72.417 auf TEUR 289.068 (Vj. TEUR 216.651) basiert zum einen auf der Erhöhung der Cash Pool Forderung um TEUR 43.287. Der untypische Anstieg im Jahresvergleich ist vor allem Aufgrund der noch nicht stattgefundenen Ergebnisabführungszahlung des Vorjahres zurückzuführen. Zum Anderen sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundenen Unternehmen um TEUR 29.130 angestiegen, dies resultiert primär durch den im zweiten Quartal 2022 abgeschlossenen LRD-Vertrag und die dadurch in diesem Jahr höhere Konzernweiterbelastung im Zusammenhang mit Lizenzrechten im Vergleich zum Vorjahr.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um TEUR 9.322 auf TEUR 12.416 (Vj. TEUR 21.738). Diese Entwicklung resultiert zum einen aus dem volumenbedingten Rückgang der Umsatzerlöse und zum anderen aus dem Abbau des Order Backlogs am Vorjahresende, was zu einem überdurchschnittlich hohen Forderungsbestand am 31.12.2022 geführt hatte.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind um TEUR 157 auf TEUR 9.040 (Vj. TEUR 9.197) gesunken.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 56.111 (Vj. TEUR 58.673) sind nach der "Projected-Unit-Credit-Methode" unter Verwendung der Heubeck'schen "Richttafeln 2018 G" ermittelt worden. Der Rückgang der Verpflichtung resultiert aus der Zinsentwicklung und der Rentendynamik von 2,4% (Vj. 2,4%). Der zur Abzinsung verwendete Zinssatz lag am 31.12.2023 bei 1,83% (Vj. 1,79%).

Die sonstigen Rückstellungen haben sich um TEUR 353 auf TEUR 19.236 (Vj. TEUR 18.883) erhöht. Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der personalbezogenen Rückstellungen um TEUR 3.192 auf TEUR 13.928 (Vj. TEUR 10.736) und einer Reduzierung der kundenbezogenen Rückstellungen um TEUR 2.571 auf TEUR 1.809 (Vj. TEUR 4.380).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhten sich um TEUR 70.386 auf TEUR 259.829 (Vj. TEUR 189.443). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Verbindlichkeiten im Rahmen der Gewinnabführung um TEUR 111.335 sowie der Reduzierung der Verbindlichkeiten des konzerninternen Warenverkehrs um TEUR 40.949.

Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft betrug 30% (Vj. 34%). Da das Eigenkapital sich nicht verändert hat, ergab sich die Veränderung der Eigenkapitalquote aus der höheren Bilanzsumme.

2.2.2 Finanzlage

Cash Pool Allgemein

Wie in den Vorjahren, ist die Gesellschaft an das Cash-Pooling der Honeywell-Gruppe angebunden, das dem Konzern durch ein zentrales Finanzmanagement erlaubt, das Fremdfinanzierungsvolumen zu reduzieren, indem Liquiditätsüberschüsse einzelner Gesellschaften genutzt werden, um den Geldbedarf anderer Konzernunternehmen intern zu finanzieren. Dieser konzerninterne Liquiditätsausgleich wird durch die Honeywell GmbH als deutsche Cashpool-Führerin organisiert, indem diese, teilweise mittelbar durch die Honeywell Deutschland GmbH, den Konzernunternehmen überschüssige Liquidität entzieht bzw. Liquiditätsunterdeckungen durch Kredite ausgleicht. Die Honeywell GmbH selbst ist wiederum in den europäischen Cash Pool, geführt durch die Honeywell Europe N.V., Diegem, Belgien, eingebunden. Ab Februar 2023 wird der europäische Cash-Pool durch Honeywell Advanced Limited, Dublin, Irland geführt.

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 39.472 (Vj. TEUR 80.142). Der Cash-Flow resultiert im Wesentlichen aus dem Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung in Höhe von TEUR 106.841, bereinigt um die Abnahme der Vorräte (TEUR 2.044), der Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 9.322), der Zunahme der Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 29.132), der Abnahme der Rückstellungen für Pensionen (TEUR 2.562), der Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 6.801), der Abnahme der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 40.937) sowie anderer Aktiva und Passiva, die nicht der Investitions- oder der Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind.

Cashflow aus Investitionstätigkeit

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt TEUR 8.297 (Vj. TEUR 3.966) und resultiert im Wesentlichen aus dem Zahlungsmittelzufluss im Bereich der Zinserträge aus der Ausleihung an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 3.447 (Vorjahr TEUR 3.447) sowie aus sonstigen erhaltenen Zinsen in Höhe von TEUR 4.913 (Vorjahr: TEUR 533). Die Erhöhung der sonstigen erhaltenen Zinsen resultiert aus den Leitzinserhöhungen der EZB, welche dazu geführt haben, dass der Cash Pool der Gesellschaft höher verzinst wurde. Darüber hinaus reduzierten Investitionen in das Anlagevermögen i.H.v. TEUR 124 und erhöhten Erlöse aus Abgängen von Sachanlagevermögensgegenständen i.H.v. TEUR 61 den Cashflow aus der Investitionstätigkeit.

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

Der negative Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR 4.482 (Vj. negativ TEUR 144.645) und besteht im Wesentlichen aus den gezahlten Zinsen mit Bezug auf die Gewinnabführung des Vorjahres. Der Rückgang ergibt sich aus der bis zum 31. Dezember 2023 noch nicht durchgeführten Gewinnabführung des Vorjahres. Im Vorjahr wurde der Gewinn des Geschäftsjahres 2021 i.H.v. TEUR 138.563 abgeführt.

Finanzmittelfonds

Der Finanzmittelfonds setzt sich aus Cash-Pooling-Ansprüchen zusammen und beträgt TEUR 162.270 (Vj. TEUR 118.983).

2.2.3 Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft über alle Geschäftsbereiche hinweg sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 77.309 (18%) auf TEUR 341.894 (Vj. TEUR 419.203) gesunken. Die Umstellung des Geschäftsmodells im Geschäftsbereich Fire beinhaltete die Übertragung von weiten Teilen des Vertriebs auf die Honeywell Products & Solutions Sarl, Rolle/Schweiz und führte zu niedrigeren Umsätzen mit konzerninternen Gesellschaften. Die Beruhigung auf den Beschaffungsmärkten und der damit einhergehenden Rückgang der Beschaffungs- und Absatzpreise führte ebenfalls zu niedrigeren Umsatzerlösen. Darüber hinaus war das Geschäftsjahr 2023 geprägt von rückläufigen Umsätzen aufgrund des Abbaus von Sicherheitsbeständen bei unseren Kunden und der rückläufigen Baukonjunktur. Durch unsere deutlich verbesserte Lieferperformance haben sich unsere Kunden zusätzlich entschlossen weniger Bestände in ihren Lägern vorzuhalten.

Die LoB Honeywell Buildings Fire verzeichnete einen Umsatzrückgang i.H.v. TEUR 69.166 auf TEUR 271.685 (Vj. TEUR 340.851). Dies entspricht einem Rückgang von 20% und ist vorranging auf die oben genannte Umstellung des Geschäftsmodells zurückzuführen.

Die LoB Honeywell Buildings Security verzeichnete einen Umsatzrückgang i.H.v. TEUR 4.002 auf TEUR 43.466 (Vj. TEUR 47.468). Dies entspricht einem Rückgang von 8% und resultiert aus dem gesunkenen Absatz.

Die LoB Sensing and Safety Technologies verzeichnete einen Umsatzrückgang i.H.v. TEUR 4.141 auf TEUR 26.743 (Vj. TEUR 30.884). Dies entspricht einem Rückgang von 13% und resultiert im Wesentlichen aus der von der Bundesregierung veranlassten Umstrukturierung aller deutschen Krankenhäuser, welche deren Betreiber dazu anhielt, ihre Bedarfsplanung einzuschränken.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um TEUR 12.939 (91%) auf TEUR 1.330 (Vj. TEUR 14.269) gesunken. Die Reduzierung basiert im Wesentlichen mit TEUR 11.798 auf einem Einmaleffekt des Vorjahres, als Vorratsvermögen des Geschäftsbereiches Fire an die Honeywell Products & Solutions Sarl, Rolle/Schweiz im Rahmen des im Jahr 2022 geschlossenen LRD Agreements verkauft wurde. Darüber hinaus verringerten sich die Erträge aus der Währungsumrechnung um TEUR 2.146 auf TEUR 552 (Vj. TEUR 2.698).

Der Materialaufwand verringerte sich um TEUR 93.449 (38%) auf TEUR 154.194 (Vj. TEUR 247.643). Die Veränderung resultiert aus dem verringerten Geschäftsvolumen sowie der Umstellung des Geschäftsmodells der LoB Honeywell Buildings Fire, wodurch mehr Umsatz mit dem Verkauf von Lizenzen erzielt werden konnte.

Die Personalaufwendungen verringerten sich um TEUR 10.516 (24%) auf TEUR 33.674 (Vj. TEUR 44.190). Dies ist vor allem auf den Rückgang der Belegschaft um 79 auf 337 Mitarbeiter*innen (Vj. 416) sowie den Rückgang der Altersvorsorgeaufwendungen um TEUR 5.841 auf negativ TEUR 2 (Vj. TEUR 5.839) zurückzuführen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 8.634 (21%) auf TEUR 49.184 (Vj. TEUR 40.550) gestiegen. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus Kosten der im Jahr 2023 geschlossenen Sozialpläne für die Standorte Neuss und Albstadt. Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen stellen Verwaltungskosten inkl. der Kostenbelastungen in Höhe von TEUR 28.004 (Vj.: TEUR 32.387), die Aufwendungen für Ausgangsfrachten in Höhe von TEUR 7.005 (Vj.: TEUR 4.955), die Aufwendungen für Kfz-Mietleasing in Höhe von TEUR 1.600 (Vj.: TEUR 1.090) sowie die Mietaufwendungen in Höhe von TEUR 2.646 Vj.: TEUR 2.118) die betragsmäßig größten Positionen dar.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen verringerten sich um TEUR 2.424 (32%) auf TEUR 5.229 (Vj. TEUR 7.653), im Wesentlichen bedingt durch die Reduzierung der Aufwendungen aus der Verzinsung der Ergebnisabführung von TEUR 6.081 auf TEUR 4.482 sowie einem niedrigeren Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 747 (Vj. TEUR 1.571).

Aufgrund des mit der Novar Beteiligungsgesellschaft mbH geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages wird der Überschuss in Höhe von TEUR 106.841 vollständig abgeführt.

2.3 Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Finanzielle Leistungsindikatoren

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
TEUR TEUR
Umsatzerlöse (TEUR) 341.849 419.203
Bruttomarge (%) 54,63 39,96

Für die Erläuterung der Umsatzerlösentwicklung verweisen wir auf den Abschnitt 2.2.3 Ertragslage.

Die Bruttomarge berechnet sich aus der Gesamtleistung (Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderung) abzgl. des Materialaufwands, geteilt durch die Gesamtleistung und hat sich um 14,7%-Punkte erhöht. Im Übrigen verweisen wir auf unsere Ausführungen im Abschnitt 2.2.3 Ertragslage.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Das Unternehmen legte weiterhin einen deutlichen Fokus auf Produktivitätsverbesserung und Prozessverbesserungen. Die in den vorherigen Geschäftsjahren begonnen Maßnahmen zur Schließung der Produktion und der Retourenstelle, Teilen der Logistik und des Bereichs Engineering am Standort Neuss wurden im Geschäftsjahr 2023 abgeschlossen. Für das Unternehmen sind auch die Themen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt (Health, Safety and Environment) wichtig, was durch entsprechenden Maßnahmen, insbesondere in unseren Fertigungsbereichen, untermauert wird.

3 PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

3.1 Prognosebericht

Für 2024 erwartet der ZDB einen Preisrückgang für Bauleistungen gegenüber dem Vorjahr um 2 %, da wieder ein deutlicher Preiswettbewerb um Aufträge eingesetzt hat. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird die Höhe der Finanzierungszinsen sein. Hierbei rechnen Investoren mit sinkenden Zinsen im Jahresverlauf 2024. Gleichzeitig meldet das statistische Bundesamt im Bauhauptgewerbe einen Anstieg der Insolvenzen. Ursächlich für diesen Anstieg sind erhöhte Kosten auf der Einkaufseite und ein wieder anziehender Preiswettbewerb um Aufträge. Wenn sich der hohe Bedarf an Bauleistungen (und auch hier insbesondere im Wohnungsbau) wieder stärker in zahlungsfähige Nachfrage umsetzt, könnte das hohe Insolvenzniveau wieder sinken.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir aufgrund der bisherigen Geschäftsentwicklung und dem nach wie vor herausfordernden Marktumfeld mit leicht rückläufigen Umsatzerlösen und einer analog dazu rückläufigen Bruttomarge.

Bezüglich der dargestellten zukunftsbezogenen Aussagen weisen wir darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können.

3.2 Risikobericht

Kundenrisiken

Wie in Vorjahren bleibt die Vermeidung von Zahlungsausfällen in sich schwächer entwickelnden Märkten eine wichtige Aufgabe. Aufgrund der Verteilung des Geschäfts auf eine große Zahl kleinerer Debitoren ist das Risiko begrenzt. Dem Margenrisiko wird durch ein aktives Angebots- und Debitoren-Management begegnet.

Inflations- und Einkaufsrisiken

Das operative Geschäft wird über eine integrierte Plan/Ist Kontrolle analysiert und gesteuert, die im Rahmen der Konzernberichterstattung monatlich nach US-GAAP erfolgt. Insbesondere die Auswirkungen der möglichen Lieferengpässe bei Materiallieferungen sind aktuell nicht in konkreten Zahlen zu fassen.

Andere Risiken

Insoweit wie der derzeitige Konflikt zwischen Russland und der Ukraine anhält oder weiter eskaliert, vermag dieser sich auch negativ auf andere Risiken auszuwirken, wie z. B. Cybersicherheitsvorfälle und andere Störungen unserer IT-Infrastruktur oder der unserer Kunden und Lieferanten, einschließlich Störungen bei unseren Cloud Computing-, Server-, System- und anderen IT-Dienstleistern. Globale Cybersecurity-Bedrohungen und -Vorfälle können von unkoordinierten individuellen Versuchen, sich unbefugten Zugang zu IT-Systemen zu verschaffen, bis hin zu ausgeklügelten und gezielten Maßnahmen reichen, die als fortschrittliche, anhaltende Bedrohungen (Advanced Persistent Threats) bekannt sind und sich gegen das Unternehmen, seine Produkte, seine Kunden und/oder seine Drittanbieter, einschließlich Cloud-Anbieter, richten. Unsere Kunden verlangen in zunehmendem Maße Cybersicherheitsschutz und schreiben Cybersicherheitsstandards für unsere Produkte vor, wodurch uns zusätzliche Kosten entstehen können, um solchen Anforderungen gerecht zu werden. Wir sind bestrebt, umfassende Maßnahmen zur Abschreckung, Vorbeugung, Erkennung, Reaktion und Abschwächung dieser Bedrohungen zu ergreifen, einschließlich Identitäts- und Zugangskontrollen, Datenschutz, Schwachstellenbewertungen, kontinuierlicher Überwachung unserer IT-Netzwerke und -Systeme sowie der Wartung von Sicherungs- und Schutzsystemen.

Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer operativen Tätigkeit Währungsrisiken ausgesetzt, die durch den Einsatz von Derivaten gesteuert und begrenzt werden. Bei den eingesetzten Finanzinstrumenten handelt es sich um Devisentermingeschäfte, die zentral auf Konzernebene durch die Konzernobergesellschaft Honeywell International Inc. abgeschlossen werden.

Abschließende Risikobewertung

Weitere Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die weitere Entwicklung der Gesellschaft sind derzeit nicht erkennbar.

3.3 Chancenbericht

Chancen sehen wir insbesondere darin, dass die Gesellschaft mit ihrer Produktpalette am sicherheitstechnischen Markt gut positioniert ist, um zukünftig mit bestehenden und neuen Kunden zu wachsen. Die globalen Lieferketten blieben auch im Geschäftsjahr 2023 für unseren Geschäftsbetrieb eine Herausforderung, insbesondere bei Mikroprozessoren und elektronischen Bauteilen. Durch die Verteilung auf verschiedene Lieferanten konnten wir jedoch diesem Risiko erfolgreich begegnen und eine stabile Versorgung sicherstellen, sodass wir zuversichtlich sind auch in Zukunft den Markt zuverlässig bedienen zu können.

Die Einbindung in den Honeywell Konzern bietet zudem weitere Wachstumsmöglichkeiten. Prozessverbesserungen und Organisationsreife stehen weiterhin in unserem Fokus. Dies wird mit Honeywell-eigenen Initiativen (z.B. Accelerator), aber auch durch international anerkannte Methoden, z.B. CMMI (Capability Maturity Model Integration) erreicht. Diese Programme wurden bereits in der Vergangenheit gestartet. In 2024 liegt der Fokus auf der Festigung der implementierten Maßnahmen sowie der Erhöhung des Reifegrades.

Wir beabsichtigen durch die Integration des Vertriebs und der Entwicklung in Neuss die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser bedienen zu können. Logistikseitig ist es weiterhin unser Ziel, die Wertschöpfungsketten zu optimieren.

Die Geschäftsführung der Novar GmbH hat in Abstimmung mit dem Honeywell-Konzern die unternehmerische Entscheidung getroffen, die Geschäftstätigkeiten im Bereich HBT (Honeywell Building Technologies) Engineering umzustrukturieren und innerhalb des Honeywell-Konzerns standortübergreifend neu zu organisieren. Hierbei soll durch die Zusammenführung von Funktionen die Ausrichtung von Fertigung, Integrated Supply Chain, Business und Engineering auf eine stärkere Verknüpfung vom Kunden bis zur Produktion erreicht werden. Zudem soll die Fähigkeit, auf Markt- und Lieferantenveränderungen zu reagieren, verbessert werden. Darüber hinaus soll das Produktportfolio weiter auf eine kleinere Anzahl von Produkten auf der Grundlage gemeinsamer Plattformen rationalisiert werden. Dies soll Innovationen und Investitionen wirtschaftlicher machen.

Darüber hinaus hat die Geschäftsführung der Novar GmbH in Abstimmung mit dem Honeywell-Konzern die unternehmerische Entscheidung getroffen, den Geschäftsbereich HBT ISC (Integrated Supply Chain) umzustrukturieren und zu konsolidieren.

Des weiteren hat die Geschäftsführung der Novar GmbH in Abstimmung mit dem Honeywell-Konzern die unternehmerische Entscheidung getroffen, den Geschäftsbereich SPS (Safety and Productivity Solutions) zu rationalisieren und kosteneffizienter zu gestalten.

Wir werden die gezielte Ansprache von Neukunden intensivieren und beabsichtigen durch die Fortsetzung unseres Notifier Partnerprogramms neue Kunden zu gewinnen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Auch die engere Zusammenarbeit im Brandgeschäft mit verbundenen Unternehmen schafft Möglichkeiten, Wachstumssynergien zu generieren und die Marken Esser und Notifier noch besser zu positionieren. Wie bisher liegt eine der größten Chancen im Gaswarnbereich in der Erneuerung bestehender Systeme. Darüber hinaus sind weitere größere Investitionen unseres Kunden Bosch am Standort Dresden vorgesehen, bei denen Honeywell die Gaswarntechnik liefert.

Um die Transaktionskosten für Bestellungen zu senken haben wir zum August die E-Commerce Plattform "My Honeywell" in Betrieb genommen. Dort können seitdem Bestellungen entweder Online oder über 2 EDI Schnittstellen Power Bird und ES 2000 elektronisch uns zugesendet werden.

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 99.960,67 4.776,79
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 83.947,90 99.709,02
2. Technische Anlagen und Maschinen 115.851,04 132.819,05
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.097.456,66 1.424.032,99
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0.00 56.216,26
1.297.255,60 1.712.777,32
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 170.000.000,00 170.000.000,00
171.397.216,27 171.717.554,11
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 390.831,60 402.516,63
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 41.248,72 13.727,81
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 8.496.808,73 10.583.123,17
4. Geleistete Anzahlungen 25.526,18 0.00
8.954.415,23 10.999.367,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12.415.747,06 21.737.864,11
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 289.067.733,99 216.650.546,77
3. Sonstige Vermögensgegenstände 9.040.464,25 9.197.053,83
310.523.945,30 247.585.464,71
319.478.360,53 258.584.832,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 727.497,12 399.624,39
491.603.073,92 430.702.010,82

PASSIVA

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 14.327.150,00 14.327.150,00
II. Kapitalrücklage 133.364.649,73 133.364.649,73
147.691.799,73 147.691.799,73
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 56.110.802,66 58.672.524,00
2. Sonstige Rückstellungen 19.236.373,54 18.883.049,86
C. Verbindlichkeiten 75.347.176,20 77.555.573,86
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 176.960,75 433.835,26
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.183.708,50 13.985.571,34
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 259.829.239,32 189.443.218,20
4. Sonstige Verbindlichkeiten 1.364.331,41 1.592.012,43
davon aus Steuern TEUR 889 (Vj. TEUR 859) 268.554.239,98 205.454.637,23
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.858,01 0.00
491.603.073,92 430.702.010,82

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

Geschäftsjahr 2023 Geschäftsjahr 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 341.894.272,23 419.203.421,27
2. Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -2.058.793,53 -6.740.265,12
3. Sonstige betriebliche Erträge 1.330.255,12 14.268.939,92
davon Erträge aus der Währungsumrechnung TEUR 552 (Vj. TEUR 2.698)
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -154.168.309,42 -247.466.109,37
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -25.766,39 -177.247,27
-154.194.075,81 -247.643.356,64
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -29.164.521,98 -32.561.406,62
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -4.509.905,13 -11.628.893,81
davon für Altersversorgung TEUR 2 (Vj. TEUR -5.839)
-33.674.427,11 -44.190.300,43
6. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -403.666,42 -485.773,85
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -49.183.731,95 -40.549.820,02
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung TEUR -473 (Vj. TEUR -2.704)
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 3.447.222,22 3.447.222,22
davon aus verbundenen Unternehmen TEUR 3.447 (Vj. TEUR 3.447)
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.912.944,73 533.429,54
davon aus verbundenen Unternehmen TEUR 4.913 (Vj. TEUR 533)
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0.00 -300.750,00
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -5.229.055,90 -7.652.815,28
davon an verbundene Unternehmen TEUR -4.482 (Vj. TEUR -6.081)
12. Ergebnis nach Steuern 106.840.943,58 89.889.931,61
13. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn (-) / Erträge aus Verlustübernahme (+) -106.840.943,58 -89.889.931,61
14. Jahresüberschuss (+) /Jahresfehlbetrag (-) 0,00 0.00

ANHANG

ALLGEMEINE HINWEISE

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben, welche wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder dem Anhang zu machen sind, wurden teilweise im Anhang vorgenommen.

REGISTERINFORMATIONEN

Die Gesellschaft ist unter der Firma Novar GmbH mit Sitz in Albstadt im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 401195 eingetragen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, entsprechend ihrer Nutzungsdauer, die sich an den aus Erfahrungswerten abgeleiteten Konzernvorgaben orientieren, um planmäßige Abschreibungen linear vermindert. Die Nutzungsdauer wurde zwischen 3 und 5 Jahren festgelegt.

Sachanlagevermögen

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, die sich an den aus Erfahrungswerten abgeleiteten Konzernvorgaben orientieren, und etwaige außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet.

Planmäßige Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Im Einzelnen liegen den Wertansätzen die folgenden Nutzungsdauern zugrunde:

Anlageklasse Abschreibungszeitraum (Jahre) Linear / Degressiv
Technische Anlagen 3-8 linear
Maschinen 5-8 linear
Betriebs-und Geschäftsausstattung 5 linear
Büromöbel 13 linear
Mietereinbauten 5-10 linear

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, werden durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Finanzanlagen

Bei den Finanzanlagen werden die Ausleihungen und Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei einer nicht dauernden Wertminderung werden keine Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Vorräte

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe sowie die Waren werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Zur Berücksichtigung von Bestandsrisiken im Vorratsvermögen werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie den Waren Bewertungsabschläge, die sich an der Gängigkeit und Reichweite orientieren, vorgenommen.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen, die mehr als 180 Tage überfällig sind, wurden vollständig wertberichtigt.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der "Projected-Unit-Credit-Methode" unter Verwendung der Heubeck'schen "Richttafeln 2018G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von zehn Jahren von 1,83% (Vj .: 1,79%) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009, die zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes vom 11. März 2016 geändert worden ist, verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 2,75% (Vj.: 2,75%) und erwartete Rentensteigerungen mit 2,40% (Vj.: 2,40%) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit Standardwerten berücksichtigt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen aufgrund drohender Verluste aus schwebenden Geschäften wurden auf Vollkostenbasis in Höhe des Verpflichtungsüberschusses gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Abzinsung erfolgte unter Anwendung der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Jahre unter Berücksichtigung der Restlaufzeit.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage 1 zum Anhang).

Finanzanlagen

Anteilsbesitzliste

Anteil am Kapital Eigenkapital Ergebnis
% TEUR TEUR
PEHA Elektro Gmbh & Co. KG, Lüdenscheid 100 -33.655 1.019
PEHA Verwaltungs Gmbh, Offenbach a.M. 100 283 20
Honeywell HPS s.r.o., Bratislava/Slowakei 15 8.192 1.588

Die Finanzkennzahlen der PEHA Elektro GmbH & Co. KG sind aus dem handelsrechtlichen Jahresabschluss zum 31.12.2023 entnommen. Die Finanzkennzahlen der PEHA Verwaltungs GmbH sind aus dem handelsrechtlichen Jahresabschluss zum 31.12.2022 entnommen. Die Finanzkennzahlen der Honeywell HPS s.r.o. sind aus dem Konzernreporting nach US GAAP zum 31.12.2023 zur Berücksichtigung im Konzernabschluss der Honeywell International Inc., Charlotte NC 28202, United States of America, entnommen.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen

In den Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind Ausleihungen an die Honeywell Deutschland Holding GmbH in Höhe von TEUR 170.000 (Vj.: TEUR 170.000) enthalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben analog zum Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen gliedern sich wie folgt auf:

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
TEUR TEUR
Gegen andere verbundene Unternehmen:
aus Lieferungen und Leistungen 126.798 97.668
aus Cashpool 162.270 118.983
289.068 216.651

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 489 (Vj.: TEUR 2.626).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
TEUR TEUR
Restrukturierungsrückstellungen 12.334 7.785
Personalbezogene Rückstellungen 1.594 2.951
Kundenbezogene Rückstellungen 1.809 4.380
Lieferantenbezogene Rückstellungen 1.097 1.853
Übrige 2.402 1.914
19.236 18.883

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

31.12.2023
in TEUR bis ein Jahr Restlaufzeit größer als ein Jahr und bis einschließlich fünf Jahre über fünf Jahre Gesamt
Art der Verbindlichkeit
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 177 0 0 177
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.184 0 0 7.184
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 259.829 0 0 259.829
Sonstige Verbindlichkeiten 1.364 0 0 1.364
268.554 0 0 268.554
31.12.2022
in TEUR bis ein Jahr Restlaufzeit größer als ein Jahr und bis einschließlich fünf Jahre über fünf Jahre Gesamt
Art der Verbindlichkeit
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 434 0 0 434
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 13.986 0 0 13.986
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 189.443 0 0 189.443
Sonstige Verbindlichkeiten 1.592 0 0 1.592
205.455 0 0 205.455

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gliedern sich wie folgt auf:

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
TEUR TEUR
Gegenüber Gesellschafter:
aus Ergebnisabführungsverträgen 201.225 89.890
Gegenüber anderen verbundenen Unternehmen:
aus Lieferungen und Leistungen 58.604 99.553
259.829 189.443

ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Umsatzerlöse Geschäftsjahr 2023 Geschäftsjahr 2022
- nach Geschäftsbereichen TEUR % TEUR %
Honeywell Buildings Fire 271.685 79 340.851 81
Honeywell Buildings Security 43.466 13 47.468 11
Sensing and Safety Technologies 26.743 8 30.884 8
341.894 100 419.203 100
Geschäftsjahr 2023 Geschäftsjahr 2022
- nach Regionen TEUR % TEUR %
Inland 197.470 58 241.834 58
Europäisches Ausland 138.160 40 167.245 40
Rest der Welt 6.264 2 10.124 2
341.894 100 419.203 100

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um TEUR 12.939 (91%) auf TEUR 1.330 (Vj. TEUR 14.269) gesunken und beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 552 (Vj. TEUR 2.698), sowie periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 656 (Vj. TEUR 508).Im Vorjahr enthielten die sonstigen betrieblichen Erträge Erträge aus dem Verkauf des Vorratsvermögens des Geschäftsbereiches Fire an die Honeywell Products & Solutions Sarl, Rolle/Schweiz im Rahmen des im Jahr 2022 geschlossenen LRD Agreements.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 8.634 (21%) auf TEUR 49.184 (Vj. TEUR 40.550) gestiegen. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus Kosten der im Jahr 2023 geschlossenen Sozialpläne für die Standorte Neuss und Albstadt. Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen stellen Verwaltungskosten inkl. der Kostenbelastungen in Höhe von TEUR 28.004 (Vj.: TEUR 32.387), die Aufwendungen für Ausgangsfrachten in Höhe von TEUR 7.005 (Vj.: TEUR 4.955), die Aufwendungen für Kfz-Mietleasing in Höhe von TEUR 1.600 (Vj.: TEUR 1.090) sowie die Mietaufwendungen in Höhe von TEUR 2.646 (Vj.: TEUR 2.118) die betragsmäßig größten Positionen dar.

SONSTIGE ANGABEN

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
Integrated Supply Chain 72 101
Allgemeine Verwaltung und Vertrieb 265 315
337 416

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat mit Wirkung ab dem 29. Dezember 2021 gegenüber der Tochtergesellschaft PEHA Elektro GmbH & Co KG (im Folgenden "PEHA"), eine der Höhe nach unbegrenzte und unbefristete Patronatserklärung zur andauernden Sicherung der Zahlungsfähigkeit und Sicherung der Fortführung der Geschäftstätigkeit der PEHA abgegeben, wonach die Gesellschaft mit ihren Forderungen gegen die PEHA im Range dergestalt hinter alle anderen Gläubiger zurücktritt, dass sie Zahlungen auf diese Forderungen nur aus einem künftigen Jahresüberschuss, einem Liquidationsüberschuss oder aus sonstigem freien Vermögen der PEHA verlangen kann. Mit einer Inanspruchnahme der Gesellschaft aus der Patronatserklärung ist derzeit nicht zu rechnen.

Die zugunsten der Honeywell Inc. und anderer verbundener Unternehmen eingegangene gesamtschuldnerische Bürgschaft gegenüber Dritten in Höhe von TEUR 302.105 (Vj. TEUR 0) ist aus Sicht der Gesellschaft nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch die verbundenen Unternehmen voraussichtlich erfüllt werden können und daher kein Risiko einer Inanspruchnahme aus dem gem. § 251 HGB ausgewiesenen Haftungsverhältnis besteht. Auf Grund der Erfahrungen aus der Vergangenheit und des fortlaufenden Monitorings der Liquiditätssituation des Honeywell Konzerns ist das Risiko einer Inanspruchnahme als äußerst gering anzusehen. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, bestehen aus Sicht der Gesellschaft nicht.

Abschlussprüferhonorar

Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 67. Von diesem Betrag entfallen TEUR 67 auf Abschlussprüfungsleistungen.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:

Hirzel, Klaus, Sales Director

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Konzernverhältnisse

Die Gesellschaftsanteile befinden sich zu 100,0% im Besitz der Novar Beteiligungsgesellschaft mbH, Albstadt.

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Honeywell International Inc., 300 South Tryon Street, Charlotte NC 28202, United States, einbezogen.

Die Honeywell International Inc., 300 South Tryon Street, Charlotte NC 28202, United States, erstellt einen Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis der Unternehmen. Der Konzernabschluss wird nach US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (US-GAAP) aufgestellt und kann bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) unter der Commission-File-Nummer 1-08974 eingesehen werden. Der Konzernabschluss wird gem. §292 HGB im Unternehmensregister veröffentlicht.

Die Gesellschaft ist aufgrund des § 292 HGB davon befreit, einen Konzernabschluss aufzustellen.

Der Konzernabschluss, der Honeywell International Inc., Charlotte, North Carolina, United States, wird nach US-GAAP erstellt. Die wesentlichen Unterschiede der im Konzernabschluss des Mutterunternehmens angewandten vom deutschen Recht abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stellen sich wie folgt dar:

Die Ermittlung der Pensionsverpflichtung erfolgt gemäß FAS 158.

Gemäß FAS 133 werden Zins- und Fremdwährungsderivate zum Marktwert angesetzt.

Die Herstellungskosten für selbst erstellte Software, die dem internen Gebrauch dienen soll, werden aktiviert.

Nach US-GAAP wird kein Lagebericht aufgestellt. Wesentliche Angaben sind jedoch in den sog. Management Discussion and Analysis (MD&A) enthalten.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eingetreten.

Anlagevermögen

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 676 124 0 800
676 124 0 800
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 762 0 -5 757
2. Technische Anlagen und Maschinen 992 0 0 992
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.727 0 -11 12.716
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 56 0 -56 0
14.536 0 -72 14.464
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 10.027 0 0 10.027
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 170.000 0 0 170.000
180.027 0 0 180.027
195.239 124 -72 195.291
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten -671 -29 0 -700
-671 -29 0 -700
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -662 -11 0 -673
2. Technische Anlagen und Maschinen -859 -17 0 -876
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -11.303 -327 11 -11.618
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0 0
-12.824 -355 11 -13.167
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen -10.027 0 0 -10.027
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0 0 0 0
-10.027 0 0 -10.027
-23.522 -384 11 -23.894
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
TEUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 100 5
100 5
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 84 100
2. Technische Anlagen und Maschinen 116 133
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.097 1.424
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 56
1.297 1.713
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 170.000 170.000
170.000 170.000
171.397 171.718

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Novar GmbH, Albstadt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Novar GmbH, Albstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Novar GmbH, Albstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen des Unternehmens bzw. von dessen Teilbereichen ein, um Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchführung der Jahresabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 18. Oktober 2024

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Frank Hoffsteter, Wirtschaftsprüfer

Benjamin Fleischmann, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Novar GmbH, Albstadt, wurde am 11.11.2024 festgestellt.

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