| 1. |
Größenmerkmale § 267 HGB
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Bilanzsumme |
88.958,49 € |
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Durchschnittliche
Arbeitnehmerzahl |
0 |
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Nach § 267 Abs. 1
HGB handelt es sich hierbei um eine |
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kleine
Kapitalgesellschaft. |
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| 2. |
Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz und
der
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Gewinn- und Verlustrechnung nach § 284 Abs.
1 HGB
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| 2.1. |
§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB
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Die Form der Darstellung
in der Bilanz sowie der Gewinn- |
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und Verlustrechnung hat
sich nicht geändert . |
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Die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem |
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Gesamtkostenverfahren
aufgestellt. |
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| 2.2. |
§ 265 Abs. 2 Satz 2 HGB
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Die gesamten
Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen
des |
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Geschäftsjahres
vergleichbar. |
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| 2.3. |
§ 268 Abs. 1 Satz 2 HGB
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Die Bilanz wurde ohne
Verwendung des Jahresergebnisses |
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aufgestellt. |
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Der
Jahresüberschuss/fehlbetrag(-) wird wie folgt
verwendet: |
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Jahresüberschuss/fehlbetrag(-) |
-36.683,52 € |
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Verwendung |
0,00 € |
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Gewinnvortrag/Verlustvortrag(-) |
-54.035,23 € |
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Vortrag auf neue
Rechnung |
-90.718,75 € |
| 2.4. |
§ 268 Abs. 2 HGB
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Die Entwicklung der
einzelnen Posten des Anlagevermögens |
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und die Abschreibungen
des Geschäftsjahres sind aus der |
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Anlage 5 zu diesem
Jahresabschlußbericht ersichtlich. |
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| 2.5. |
§ 268 Abs. 7 HGB
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Haftungsverhältnisse gemäß § 251
HGB lagen auskunfts- |
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gemäß am
Bilanzstichtag wie folgt vor: |
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Wechsel- und
Scheckbürgschaften |
0,00 € |
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Verbindlichkeiten aus
der Begebung und Übertragung |
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von Wechseln |
0,00 € |
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Bürgschaften |
0,00 € |
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Gewährleistungsverträge |
0,00 € |
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Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten |
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für fremde
Verbindlichkeiten |
0,00 € |
| 3. |
Erläuterungs- und Angabepflichten nach
§ 284 Abs. 2 HGB
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| 3.1. |
§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB
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Bilanzierungsmethoden
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Im Jahresabschluss sind
sämtliche Vermögensgegenstände, |
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Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und |
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Erträge enthalten,
soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt |
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ist. Die Posten der
Aktivseite sind nicht mit Posten der Passiv- |
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seite, Aufwendungen
nicht mit Erträgen verrechnet worden. |
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Das Anlagevermögen
weist nur Gegenstände aus, die dazu |
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bestimmt sind, dem
Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. |
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Aufwendungen für
die Beschaffung des Eigenkapitals sowie |
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für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht
entgeltlich |
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erworben wurden, wurden
nicht bilanziert. |
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Rückstellungen
wurden im Rahmen des § 249 HGB und |
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Rechnungsabgrenzungen
nach § 250 HGB gebildet. |
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|
Bewertungsmethoden
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Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres |
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stimmen mit denen der
Schlussbilanz zum 31.12.2005 überein. |
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Bei der
Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens |
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ausgegangen. |
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Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden
einzeln |
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bewertet. Es ist
vorsichtig bewertet worden, namentlich |
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sind alle vorhersehbaren
Risiken und Verluste, die bis |
|
|
zum Abschlussstichtag
entstanden sind, berücksichtigt |
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worden, selbst wenn
diese erst zwischen dem Abschluss- |
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stichtag und der
Aufstellung des Jahresabschlusses |
|
|
bekannt geworden
sind. |
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Einzelne Positionen
wurden wie folgt bewertet: |
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|
Die
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu |
|
|
Anschaffungskosten bzw.
Herstellungskosten abzüglich plan- |
|
|
mäßiger
Abschreibung bewertet. |
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|
Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussicht- |
|
|
liche Nutzungsdauer des
Vermögensgegenstandes aufgrund der |
|
|
amtlichen
Abschreibungstabelle. |
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Im Geschäftsjahr
erfolgte die Abschreibung gemäß § 7
Abs. |
|
|
1 EStG nach der linearen
Methode. |
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|
Die Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe wurden vorsichtig |
|
|
geschätzt. |
|
|
Die
Forderungen, die sonstigen
Vermögensgegenstände und die |
|
liquiden Mittel wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag an- |
|
|
gesetzt. Erkennbare
Einzelrisiken waren nicht vorhanden. |
|
|
Das allgemeine
Kreditrisiko bei den Forderungen aus Liefer- |
|
|
ungen und
Leistungen wurde nicht durch eine
Pauschalwertberich- |
|
tigung (1%)
berücksichtigt. |
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|
Die Verbindlichkeiten
wurden mit dem Rückzahlungsbetrag |
|
|
ausgewiesen. |
|
|
Die Rückstellungen
wurden nach üblicher kaufmännischer |
|
|
Schätzung
ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen
berück- |
|
|
sichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Ver- |
|
|
pflichtungen. |
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| 3.2. |
§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB
|
|
|
Im Jahresabschluss sind
keine Posten (Verbindlichkeiten) |
|
|
enthalten, die
ursprünglich auf fremde Währung
lauteten. |
|
|
Die
Währungsverbindlichkeiten wurden mit dem
Briefkurs |
|
|
am Tag ihrer Entstehung
bewertet. |
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| 3.3. |
§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB
|
|
|
Abweichungen zu den
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden |
|
|
des Vorjahres sind nicht
vorhanden. |
|
| 4. |
Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB
|
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| 4.1. |
§ 285 Nr. 1 a HGB
|
|
|
In der Bilanz sind keine
Verbindlichkeiten ausgewiesen, |
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|
die eine Restlaufzeit
von mehr als fünf Jahren haben. |
0,00 € |
| 4.2. |
§ 285 Nr. 1 b HGB
|
|
|
Von den gesamten
Verbindlichkeiten sind |
3.047,54 € |
|
durch
Eigentumsvorbehalte gesichert. |
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| 4.3. |
§ 285 Nr. 6 HGB -entfällt-
|
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| 4.4. |
§ 285 Nr. 9 c HGB
|
|
|
Vorschüsse und
Kredite an Organe wurden nicht gewährt. |
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|
Haftungsverhältnisse zugunsten der Organe
bestehen nicht. |
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| 4.5. |
§ 285 Nr. 10 HGB
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Namensangaben der
Mitglieder des
Geschäftsführungsorgans: |
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Robert Kloß,
Jahnstr. 14, 88279 Amtzell |
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| 5. |
Zusätzliche Angaben für Gesellschaften
mit beschränkter
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Haftung nach dem GmbHG
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| 5.1. |
§ 29 Abs. 4 GmbHG
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|
Es erfolgte keine
Einstellung in andere Gewinnrücklagen |
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aus Wertaufholungen und
Sonderposten mit Rücklagenanteil. |
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| 5.2. |
§ 42 Abs. 3 GmbHG
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In der Bilanz sind
folgende Forderungen und Verbindlich- |
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keiten gegenüber
Gesellschaftern ausgewiesen: |
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Forderungen (Konto
1594) |
0,00 € |
| |
Verbindlichkeiten
Kurzfristig (Konto 0730) |
0,00 € |
| |
Verbindlichkeiten
Langfristig (Konto 0740) |
73.114,51 € |
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Der Gesellschafter hat
für sämtliche Verbindlichkeiten |
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einen Rangrücktritt
erklärt. Die Forderungen des Gesell- |
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schafters treten hinter
die Forderungen aller anderen |
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Gläubiger in der
Weise zurück, dass Tilgung und Verzinsung |
|
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nur zu Lasten von
Bilanzgewinnen, aus einem Liquidations- |
|
|
überschuss oder aus
dem die sonstigen Verbindlichkeiten der |
|
|
Schuldnerin
übersteigenden Vermögen verlangt werden
können. |
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|
Amtzell, den |
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31.03.2008 |
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_______________________________ |
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Robert Kloß |
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