Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 55928
Eingetragen
24.7.2023
Branche
KurierdienstePaket- und ExpressdiensteSonstige Post-, Kurier- und Expressdienste a. n. g.
Gegenstand
Kleintransporte bis 3,5 T; Kurierdienste

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Muhsin Senol
seit 24.7.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Muhsin Senol
Offenbach am Main
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mavo GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

31.12.2023 31.12.2023
EUR EUR
A. Umlaufvermögen
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.000,00
SUMME AKTIVA 25.000,00

Passivseite

31.12.2023 31.12.2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
SUMME PASSIVA 25.000,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Mavo GmbH hat ihren Sitz in Offenbach am Main und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Offenbach am Main (Reg.Nr. 55928).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) (ggf.:) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) / des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) (ggf.:) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. / Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. / Nach der Abgangsfiktion wird ihr Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 250,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Sachanlagen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es bestehen Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens die über ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet sind, da eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist. Es handelt sich um Anteile an verbunden Unternehmen / Ausleihungen an verbundene Unternehmen / Beteiligungen / Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / Wertpapiere des Anlagevermögens / sonstige Ausleihungen.

Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient.

Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 100 % an der ... GmbH mit Sitz in ... . Das Eigenkapital der Tochtergesellschaft beträgt am 31.12.2023 T€ ..., das Jahresergebnis 2023 T€ ... . Ferner wird eine ... %-Beteiligung an der ....-GmbH mit Sitz in ... gehalten. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt am 31.12.2023 T€ ... , das Jahresergebnis 2023 T€

Alternativ: Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € ... ausgewiesen.

Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, die nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesen sind, sind in Höhe von T€ ... in den Forderungen aus Betreuungstätigkeit enthalten.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € ... .

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.

Eigenkapital

(AG)

Das Grundkapital beträgt € ... , eingeteilt in ... Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von € ... je Aktie.

Das Grundkapital besteht aus ... nennwertlosen Stückaktien mit einem rechnerischen Betrag von je € 1,00. Der Ausweis erfolgt zum Nennbetrag.

Das gezeichnete Kapital setzt sich wie folgt zusammen:

Auf den Inhaber laufende Stammaktien
Stück zu je
Auf den Inhaber lautende Vorzugsaktien ohne Stimmrecht
Stück zu je

(GmbH)

Das Stammkapital von € ... ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

(AG, GmbH)

Im Rahmen einer Kapitalerhöhung wurden der Kapitalrücklage € ... zugeführt.

Zur teilweisen Deckung des Bilanzverlusts wurde der Gesamtbetrag der Kapitalrücklage von € ... entnommen.

Aus der Kapitalrücklage wurde ein Teilbetrag von € ... in Grundkapital / Stammkapital umgewandelt.

Aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres wurde von der Hauptversammlung ein Betrag von € ... in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.

(Nur bei Aufstellung unter teilweiser Ergebnisverwendung (Einstellung in/Auflösung von gesetzliche(n) Rücklagen, Kapital- und Gewinnrücklagen auf Grund Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Gesellschafterbeschluss vor Aufstellung). Folge: Zusammenfassung von Gewinn- /Verlustvortrag und Jahresüberschuss/-fehlbetrag zu Bilanzgewinn/-verlust in Bilanz:)

Im Posten Bilanzgewinn/Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag/Verlustvortrag von € ... enthalten.

Rücklagen

Die Entwicklung der Rücklagen zeigt sich wie folgt:

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Heubeck-Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.

Der im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ermittelte Zuführungsbetrag (T€ ... ) wird seit dem Geschäftsjahr 2010 gleichmäßig auf den Zeitraum bis 2024 mit mindestens 1/15 p. a. verteilt. Die zum 31.12.2023 aufgrund der Anwendung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB nicht bilanzierte Pensionsverpflichtung beträgt T€ ... . Abweichend vom Vorjahr wurde der Zuführungsbetrag des Geschäftsjahres 2023 (T€ ... ) gesondert als davon-Vermerk bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen als "Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EG- HGB" erfasst.

Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:

T€
Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen
Pensionsrückstellungen
Differenz

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechendem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage getrennt, womit sich folgender Bilanzausweis ergibt:

T€
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
Pensionsrückstellungen

Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:

T€
Erträge aus Rückdeckungsversicherungen
Zinsaufwand aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen
Saldo

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen (z.B.) Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen und Verluste aus Lieferkontrakten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € ... durch Grundschulden / Sicherungsübereignung / Sicherungsabtretung von Forderungen besichert, davon € ... Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Grundschulden), € ... Verbindlichkeiten gegenüber ... (Sicherungsabtretung von Forderungen) und € ... sonstige Verbindlichkeiten (Sicherungsübereignung).

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € ... enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € ... ausgewiesen.

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von € ... ausgewiesen.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Haftungsverhältnisse

Die Haftungsverhältnisse gliedern sich wie folgt:

Gesamt Geschäftsjahr 31.12.2023 Gesamt Vorjahr 31.12.2022 Gesichert durch gewährte Pfandrechte und sonstige Sicherheiten (Angabe der Sicherung und Betrag der Sicherung)
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Wechsel- und Scheckbürgschaften
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
davon Verpflichtungen betreffend die Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen

Gewinn und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende wesentlichen periodenfremde Erträge enthalten:

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende außergewöhnlichen Erträge enthalten:

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende wesentliche periodenfremde Aufwendungen enthalten:

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten:

... Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 HGB (Aufstockung der Pensionsrückstellung) in Höhe von T€ ... , die in Vorjahren als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen wurden.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Die finanziellen Auswirkungen stellen sich wie folgt dar:

Davon betreffend die Altersversorgung:

Davon gegen verbundene oder assoziierte Unternehmen:

Zum 31.12.2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ ... . Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter:

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich Mitarbeiter beschäftigt.

Mitgliederbewegung (nur bei Genossenschaften)

Der Mitgliederbestand hat sich wie folgt entwickelt:

Die Mitglieder waren am Bilanzstichtag mit ... Geschäftsanteilen zu je € ... an der Genossenschaft beteiligt.

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich zum 31.12.2023 um T€ ... erhöht/vermindert.

Satzungsgemäß haften die Mitglieder nur mit ihren Geschäftsanteilen.

Eine Nachschusspflicht besteht nicht.

Gesamtbezüge

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen T€ ... , die des Aufsichtsrates T€ ... . Für frühere Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen bestehen Pensionsverpflichtungen (Rückstellungen) in Höhe von T€ ... .

Alternativ: An Vorstandsmitglieder gewährte Vorschüsse/Kredite (T€ ... ) wurden im Geschäftsjahr zum 31.12.2023 in Höhe von T€ ... zurückgezahlt und in Höhe von T€ ... erlassen.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Alternativ: Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten:

Die finanziellen Auswirkungen stellen sich wie folgt dar:

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ ... ab. Gemäß § ... der Satzung/des Gesellschaftsvertrages wurden bei Aufstellung des Jahresabschlusses T€ ... in die gesetzliche/gesellschaftsvertragliche Rücklage eingestellt. Der Vorstand/die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von T€ ... auf neue Rechnung vorzutragen.

Oder: ... in die anderen Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen einzustellen.

Oder: ... mit ... % als Dividende auszuschütten.

Oder: ... von der Befreiung zu den Angaben der Gesamtbezüge gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Alternativ: Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ ... ab. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres (T€ ... ) verbleibt ein Bilanzverlust in Höhe von T€ ... . Der Vorstand/die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von T€ ... auf neue Rechnung vorzutragen.

Oder: ... durch Entnahme aus der Sonderrücklage/den anderen Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen zu decken.

Alternativ: Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Gewinnverwendung aufgestellt. Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ ... ab. Gemäß §§ ... der Satzung/des Gesellschaftsvertrages wurden bei Aufstellung des Jahresabschlusses T€ ... in die gesetzliche/gesellschaftsvertragliche Rücklage und T€ ... in die anderen Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen eingestellt. Dem liegen getrennte Beschlüsse von Vorstand/Geschäftsführung und Aufsichtsrat zugrunde

Organe

Die Geschäftsführung erfolgt durch:

Die Mitglieder des Vorstandes sind:

Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:

(Genossenschaften)

Gegenüber Mitgliedern des Vorstands/ des Aufsichtsrates bestehen folgende Forderungen:

Unterschrift gem. § 245 HGB

 

Offenbach am Main, den 19.04.2024

Mavo GmbH

Geschäftsführer

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