Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 23279
Vorher
fendler graphics GmbHReproplan Graphics GmbH
Eingetragen
23.4.1979
Branche
Druck- und MedienvorstufeTätigkeiten von WerbeagenturenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Reprografie, die digitale Drucktechnik, der Reproservice und die visuelle Kommunikation, ferner alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Interhelio AGCHE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Interhelio AG
Switzerland
54000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

reproplan Hamburg GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 149.300,00 137.656,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.938,00 10.029,00
II. Sachanlagen 141.362,00 127.627,00
B. Umlaufvermögen 1.091.035,20 923.190,21
I. Vorräte 82.139,07 118.867,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 263.490,10 320.952,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 745.406,03 483.371,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.424,56 7.679,22
Summe Aktiva 1.248.759,76 1.068.525,43

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.051.632,93 910.438,48
I. Gezeichnetes Kapital 27.609,76 27.609,76
II. Gewinnvortrag 882.828,72 888.477,14
III. Jahresüberschuss 141.194,45 -5.648,42
B. Rückstellungen 72.435,09 30.347,00
C. Verbindlichkeiten 124.691,74 127.739,95
Summe Passiva 1.248.759,76 1.068.525,43

Anhang .

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben 8

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit 8

II. Bilanzierungsmethoden 8

III. Bewertungsmethoden 9

IV. Währungsumrechnung 10

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 11

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 12

C. Ergänzende Angaben 13

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 13

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Firma reproplan Hamburg GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg (HRB 23279) eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Auswirkungen des BilMoG haben sich nicht ergeben.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Vom Wahlrecht der Aktivierung von Finanzierungskosten während der Herstellungsphase wurde kein Gebrauch gemacht.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

In den Vorräten sind aktivierte Eigenleistungen berücksichtigt.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Ermittlung des Erfüllungsbetrages notwendig ist.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Forderungen haben vollumfänglich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Kosten für die Jahresabschluss- und Steuererklärungserstellung und für am Abschlussstichtag noch nicht genommenen Urlaub. Das Stammkapital beträgt € 27.609,76 und ist voll eingezahlt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen EUR 98.112,07 und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 26.579,67

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 8.494,01

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Die Verbindlichkeiten haben vollumfänglich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Kittner Bernd-Michael Kaufmann einzelvertretungsberechtigt, von § 181 BGB befreit

 

Hamburg, 05.09.2024

Bernd-Michael Kittner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.9.2024.

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