Anton Kern GmbH
Unterdürrbacher Straße 200, 97080 Würzburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Kern seit 17.12.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Christian KernCK Holding GmbH | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
SICO Dentaldepot GmbHAufgelöst | 100.00% |
| 20.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Anton Kern GmbHWürzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Es bestehen Einlagen stiller Gesellschaft zu nominal 260.000,00 EUR, welche durch Teilnahme an angefallenen Verlusten vollständig verbraucht sind. Zum Stichtag 31.12.2023 entfallen insgesamt Verluste in Höhe von 217.628,10 EUR auf die stillen Gesellschafter, welche nicht durch die geleistete Einlage gedeckt sind. Eine Nachschusspflicht der stillen Gesellschafter besteht nicht. Der Ausweis erfolgt als "Nicht durch Vermögenseinlage der stillen Gesellschafter" zur Verrechnung mit künftigen Gewinnanteilen, ohne einen Anspruch auf Vermögensdeckung durch die stillen Gesellschafter zu begründen. Die Gesellschaft hat in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt 380.541,35 EUR an Corona-Beilhilfe erhalten. Nach Einreichung der vorschriebenen Schlussabrechnungen wurden die bis dahin als coronabedingt bestätigten Umsatzrückgänge im März 2024 durch die prüfende Stelle überraschend in Zweifel gezogen und zunächst eine partielle Rückforderungsabsicht in Höhe von 194 TEUR unter Gewährung einer Anhörung ausgesprochen, ohne diese jedoch fundiert zu begründen. In Ansehung der Rückforderungsabsicht hat die Geellschaft in Zusammenarbeit mit dem prüfenden Dritten eine detaillierte Stellungnahme eingereicht, welche nach Ansicht der Geschäftsführung die Entscheidung der Bewilligungstelle, dass der coronabedingte Umsatzrückgang nicht ausreichend belegt wurde, korrigiert. Ein abschließender Bescheid ist jedoch bis zur Bilanzaufstellung nicht ergangen. Auf die Bildung einer Rückstellung für diesen Vorgang wurde verzichtet, da die Geschäftsführung davon ausgeht, der coronabedingte Umsatzrückgang zweifelsfrei dargelegt werden konnte und die Bewilligungstelle die bewilligten Beihilfen entgegen der zunächst ergangenen Einschätzung nicht zurückfordern wird. Mithin wird mit einer Inanspruchnahme nicht gerechnet. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 250 EUR werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250 EUR bis 1.000 EUR werden im Jahr der Anschaffung in einen Sammelposten eingestellt und im Jahr des Zugangs und den vier Folgejahren zu jeweils gleichen Teilen abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren zu Anschaffungskosten bzw. bei fertigen und unfertigen Erzeugnisse zu Anschaffungs- und Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Wertberichtigungen werden für bekannte Ausfallrisiken gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände wurden zum Nominalwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt und beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Deckung der Rückstellung für Altersteilzeitverbindlichkeiten dienen und dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind, wurden mit dem beizulegenden Zeitwert in Höhe von Euro 41.400,30 bewertet und mit der entsprechenden Rückstellung in Höhe von Euro 39.853,26 saldiert. Aus der Abzinsung der Rückstellung ergibt sich ein Ertrag in Höhe von Euro 1.375,43, der mit einem Aufwand aus der Bewertung des Deckungsvermögens in Höhe von Euro 1.024,32 saldiert wurde. Die sonstigen Rückstellungenberücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind somit mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag bewertet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angabe zu Restlaufzeitvermerken Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.167.390,15 EUR (Vorjahr: 1.438.047,64 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.189.129,98 EUR (Vorjahr: 1.246.896,49 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 400.000,00 EUR (Vorjahr: 439.555,48 EUR). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 1.457.986,51 EUR (Vorjahr: 2.042.383,13 EUR). Der Ausweis erfolgt unter den sonstige Verbindlichkeiten. Davon bestehen für einen Teilbetrag von 600 TEUR Rangrücktritte. Zudem entfallen die Einlagen stiller Gesellschafter unmittelbar bzw. mittelbar auf Gesellschafter der Anton Kern GmbH. Für die Einlagen der stillen Gesellschafter in Höhe von 260 TEUR sind Rangrücktritte vereinbart. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch mit der Core GmbH und der Kern Dienstleistungen GmbH gegenüber der Sparkasse Mainfranken Würzburg aus der Inanspruchnahme von Krediten. Die gesicherte Kreditlininie entfällt auf die Anton Kern GmbH. Zum 31.12.2023 gab es eine Inanspruchnahme der Kreditlinie in Höhe von rund TEuro 43. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 801 TEUR (Vorjahr: 601 TEUR). Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Würzburg, den 01.08.2024 gez. Christian Kern sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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