Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 20142
Eingetragen
15.9.2022
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenWärme- und KältehandelIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Handel, Planung sowie Projektierung und Einbau mit bzw. von Zugangskontrollsystemen mechanischer und elektronischer Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Nick Ruslan Sabanokow
seit 15.9.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Johannes Siegmar Schwegler
Elchingen
50.00%
Nick Ruslan Sabanokow
Neu-Ulm
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZUKOTEC GmbH

Neu-Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 62.646,00 80.297,00
I. Sachanlagen 62.646,00 80.297,00
B. Umlaufvermögen 1.158.804,16 910.656,79
I. Vorräte 379.938,25 293.144,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 285.791,23 241.110,42
davon gegen Gesellschafter 16.306,63 9.331,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 493.074,68 376.402,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.080,00 4.973,00
Aktiva 1.226.530,16 995.926,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 708.504,43 474.292,63
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 105.000,00 105.000,00
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   344.292,63
IV. Bilanzgewinn 578.504,43  
davon Gewinnvortrag 344.292,63  
B. Rückstellungen 193.240,44 84.660,72
C. Verbindlichkeiten 324.785,29 436.973,44
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 324.785,29 436.973,44
davon gegenüber Gesellschaftern 83.869,10 179.318,12
Summe Passiva 1.226.530,16 995.926,79

Anhang


1.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ZUKOTEC GmbH mit Sitz in Neu-Ulm und dem Handels­registereintrag beim Handelsregister Memmin­gen un­ter HRB 20142 wur­de auf der Grund­la­ge der Rech­nungs­le­gungs­vor­schrif­ten des Han­dels­ge­setz­buchs aufge­stellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht wer­den können, sind insge­samt im Anhang aufgeführt.

2.  Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwen­dungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rah­men des § 249 HGB und Rechnungs­abgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsver­hältnis­se i.S. von § 251 HGB sind nachfol­gend gesondert angegeben, sofern welche bestanden.

3.  Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäfts­jahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksich­tigt worden, wenn sie bis zum Abschluss­stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksich­tigt worden. Sofern nicht anderes angegeben, sind die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielles Anlagevermögen

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Herstellungskosten, die bei dessen Entwicklung an­gefallen sind, angesetzt.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten und - sofern sie der Abnut­zung un­terlagen - vermindert um planmäßige Ab­schreibungen an­gesetzt.

Sachanlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensge­genstandes. Die Nutzungsdauern des unbeweglichen Anlagevermögens (einschließlich der immateriellen Vermögensgegenstände) beträgt zwischen 3 bis 5 Jahre. Die Nut­zungs­dau­ern orien­tie­ren sich beim be­weg­li­chen An­la­ge­ver­mö­gen an den kür­ze­sten zu­läs­si­gen Nut­zungs­dau­ern der von der Fi­nanz­ver­wal­tung veröffentlichten, allgemein anwendbaren AfA-Tabel­len. Die Ab­schrei­bun­gen wur­den beim unbeweglichen Anlagevermögen linear sowie beim beweglichen An­la­ge­ver­mö­gen li­near oder de­gres­siv vorgenommen. Geringwertige Wirt­schafts­gü­ter (Anschaffungs- und Herstel­lungs­ko­sten bis EUR 800,00) wur­den im Er­werbs­jahr voll abge­schrieben. Der Über­gang von der de­gres­si­ven zur li­nea­ren Ab­schrei­bung er­folgte in den Fäl­len, in denen dies zu einer hö­he­ren Jah­res­ab­schrei­bung führt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zum Bilanzstichtag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken waren nicht gegeben. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wur­de durch ei­ne Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen/Verbindlichkeiten

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sons­ti­gen Rück­stel­lun­gen be­rück­sichti­gen al­le er­kenn­ba­ren Ri­si­ken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

4.  Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Des Weiteren ergeben sich aus dem Anlagespiegel die Abschreibungen im Zusammen­hang mit Zu­gän­gen und Ab­gän­gen so­wie Umbu­chun­gen im Laufe des Geschäftsjahres. Die Sofortabschreibung gering­wertiger Wirt­schafts­gü­ter wird als Zu­gang und Ab­gang aus­ge­wiesen. Die Ge­schäftsjahresabschrei­bung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: EUR 11.683,77.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: EUR 89.271,07.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: EUR 133.386,10.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­meinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet wer­den. Aus Gründen der Klar­heit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

5.  Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse

Sonstige Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen nur branchenüblich hinsichtlich der Gewährleistungsverpflichtungen für die Leistungen gemäß BGB und VOB.

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

6.  Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag folgende Forderungen bzw. Verpflichtungen:

Forderungen

sonstige Forderungen
EUR
16.306,63



Verbindlichkeiten

Rückstellungen
EUR
  68.885,00
sonstige Verbindlichkeiten
EUR
83.839,70



Weitere Forderungen/Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

7.  Sonstige Angaben

Mitarbeiterzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8.

Geschäftsführungsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer 1: Nick Sabanokow, Techniker und Kaufmann
Am Escheugraben 14
89231 Neu-Ulm

Geschäftsführer 2: Johannes Schwegler, Techniker und Kaufmann
Gänsackerweg 21
89275 Elchingen

Den Geschäftsführern wurden weder Vorschüsse gewährt, noch ist die Gesellschaft zu Gunsten dieser Haftungsverhältnisse einge­gangen.

 

89231 Neu-Ulm, den 20.01.2025

sonstige Berichtsbestandteile

gez. Nick Sabanokow Geschäftsführer

gez. Johannes Schwegler Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.12.2024 festgestellt.

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