Herstellung von Präzisionsstahlrohren
CoorsTek GmbH
Am Winkelsteig 1, 91207 Lauf an der Pegnitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Landy Elaine Pradas seit 3.2.2026 | Geschäftsführer |
Petrus Rodolphus Maria Schoone seit 7.10.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
COORSTEK LIMITED | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CoorsTek GmbHLauf a.d.PegnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Geschäftsmodell des Unternehmens CoorsTek GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Erzeugnisse der technischen Keramik. Der Hauptsitz der Gesellschaft befindet sich am Winkelsteig 1, 91207 Lauf a. d. Pegnitz. Die Gesellschaft hat folgende Zweigniederlassungen (ZN): CoorsTek GmbH - Zweigniederlassung Bindlach, Geschäftsanschrift: Esbachgraben 21, 95463 Bindlach und CoorsTek GmbH - Zweigniederlassung Mönchengladbach, Geschäftsanschrift: Nobelstraße 6, 41189 Mönchengladbach sowie CoorsTek GmbH - Zweigniederlassung München, Geschäftsanschrift: Landsberger Str. 302, 80687 München. Als wesentliche Absatzmärkte gelten die Automobilzuliefer-, Haushaltsgeräteindustrie, Chemische und Elektrotechnische Industrie sowie der Leistungselektronik- und Maschinenbaumarkt. Die Hauptniederlassung in Lauf trägt 43,1 % zu den Umsatzerlösen bei, die ZN in Mönchengladbach 40,3 %, die ZN in Bindlach 11,1 % und die ZN in München 5,5 %. Die Gesellschaft ist in den Konzern der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA als oberstes Mutterunternehmen eingebunden und ist ein direktes Tochterunternehmen der CoorsTek Limited, Glenrothes, Großbritannien. . 2. Forschung und Entwicklung In den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen in den Werken sind im Durchschnitt 6 Mitarbeiter beschäftigt. Im Berichtsjahr wurden 0,74 % des Umsatzes für diesen Bereich ausgegeben. Außerdem beschäftigen sich an allen Standorten mehrere Ingenieure, Techniker und Labormitarbeiter mit der Weiterentwicklung der bestehenden Produktionsprozesse und Materialzusammensetzungen. Im Bereich der Rohstoffe erfolgen umfangreiche Analysen und Verbesserungsvorschläge, um neue bzw. verbesserte Rohstoffquellen aufzubauen und so die Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit weiter zu verbessern. Außerdem greift die Gesellschaft auf die konzerninternen Forschungs- und Entwicklungs-Abteilungen in Golden (Colorado/USA), Hatano (Japan) sowie Uden (Niederlande) zurück. Zudem arbeitet die Entwicklungsabteilung mit Unterstützung des F&E-Zentrums in Uden an einer keramischen Lösung eines Katalysatoren-Trägers, der im Prozess zur Gewinnung von Wasserstoff in einer Pilotanlage in der chemischen Industrie aktuell getestet wird. 3. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. 1 Auf Basis der Analyse der Absatzzahlen des Verbandes der Keramischen Industrie in Deutschland hat sich der Gesamtumsatz der Technischen Keramik im Jahr 2023 um insgesamt 15,2 % gegenüber 2022 erhöht. Der Inlandsumsatz wie auch der Export verbesserten sich im Vergleich zu 2022 sehr stark um 15,2 %. Die Exportquote lag wieder bei 69,3 %. Der Auftragseingang insgesamt für das Jahr 2023 sank um 15,5 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2022. Die Beschäftigtenzahl in der Technischen Keramik erhöhte sich im Mittel um 7,3 % gegenüber 2022. 2 Beeinflusst von den oben beschriebenen allgemeinen Konjunktur- und Branchenentwicklungen waren die Kundenbedarfe in den für die CoorsTek GmbH wichtigen Bereichen Konsumgüter, Industriedichtungen, Leistungselektronik und Haushaltsgeräteindustrie gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Im Bereich der Automobilindustrie konnten wir hingegen eine deutlich positive Entwicklung bei mehreren Hauptkunden registrieren. Trotz der rückläufigen Nachfrage in den genannten wichtigen Bereichen hat sich der Gesamtumsatz unseres Unternehmens gegenüber dem des Vorjahres um 2,3 % gesteigert. Dies lässt sich vor allem durch die erhöhte Nachfrage von wenigen Hauptkunden und der Weitergabe der Inflationskosten an die Kunden erklären. Zum 31. Dezember 2023 ergab sich ein Jahresüberschuss von TEUR 724.
1 Destatis: Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um
0,3 % gesunken vom 15.01.2024
Insgesamt ist die Gesamtentwicklung im durch hohe Einkaufspreissteigerungen geprägten Jahr eher günstig verlaufen. Das Betriebsergebnis (Summe der GuV-Positionen 1. - 8.) konnte durch die Weitergabe der Inflationskosten an die Kunden und durch verschiedene Einsparmaßnahmen gesteigert werden. Dies trug vor allem zu dem verbesserten Jahresergebnis verglichen zum Vorjahr bei. Jedoch führen die rückläufigen Auftragseingänge zu negativen Erwartungen für das Folgejahr. Finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren zur Steuerung der Gesellschaft verwendet die Geschäftsführung den Umsatz und das Jahresergebnis. Der Umsatz stieg in 2023 um 2,3 % gegenüber dem Vorjahr und teilt sich regional folgendermaßen auf: Inland 52,9 % (Vorjahr: 51,3 %), Europa ohne Inland 28,3 % (Vorjahr: 33,1 %) und Drittländer 18,8 % (Vorjahr: 15,6 %). Wesentlicher Absatzmarkt bleibt Deutschland. Dieser ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 % gestiegen. Die Umsatzerlöse der einzelnen Unternehmensbereiche entwickelten sich unterschiedlich. Die Hauptniederlassung Lauf a.d. Pegnitz verzeichnete einen Umsatzrückgang von 9,7 %, dies war hauptsächlich auf den konjunkturellen Abschwung der Haushaltsgeräteindustrie mit 24,4 % zurückzuführen. Der Umsatz der Zweigniederlassung (ZN) Mönchengladbach lag mit 9,2 % über dem Vorjahreswert. Die für die ZN wichtige Automobilindustrie konnte mit einem Zuwachs von 20,1 % die leicht rückläufige Nachfrage nach Industriedichtungen in Höhe von 3,6 % überkompensieren. Die ZN Bindlach verzeichnete einen leichten Umsatzrückgang von 0,5 % gegenüber dem Vorjahr. Der Rückgang des Absatzmarktes Leistungselektronik von 12,2 % konnte durch eine erhöhte Nachfrage in verschiedenen anderen Bereichen annähernd kompensiert werden. Der im Bericht des vergangenen Geschäftsjahres prognostizierte Rückgang des Umsatzes in einem niedrigen einstelligen Prozentbereich trat nicht ein, im Geschäftsjahr 2023 konnte der Umsatz, wie oben beschrieben, gegenüber dem des Vorjahres um 2,3 % gesteigert werden. Die Prognose eines leicht negativen Jahresergebnisses konnte deutlich verbessert werden, der Jahresüberschuss zum Ende des Geschäftsjahres 2023 betrug aufgrund höherer Erträge aus erbrachten Leistungen TEUR 724 Die Ursachen der Abweichungen zum Vorjahr werden unter der Ertragslage näher ausgeführt. Ertragslage Trotz eines Umsatzanstiegs von 2,3 %, verzeichnete die Gesellschaft einen Gesamtleistungsrückgang (Summe der GuV-Positionen 1. - 3.) von 2,8 % zum Vorjahreswert. Dies ist begründet durch eine Verminderung der Bestände an fertigen und unfertigen Erzeugnissen in Höhe von TEUR 34 (Vorjahr: Bestandserhöhung TEUR 2.283). Die Materialaufwandsquote bezogen auf die Gesamtleistung (Summe der GuV-Positionen 1. - 3.) blieb annähernd konstant mit 36,1 % (Vorjahr: 36,4 %). Dies liegt daran, dass die gestiegenen Einkaufspreise an die Kunden weitergegeben werden konnten. Der Personalaufwand ist um 7,0 % bzw. TEUR 1.280 gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dies ist vor allem auf die rückläufige variable Vergütung sowie den Rückgang der Anzahl von Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern zurückzuführen. Gegenläufig hingegen wirken die gestiegenen Kosten für gegensteuernde Maßnahmen im Personalbereich. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen - neben den Aufwendungen für Verwaltung und bezogene Dienstleistungen von verbundenen Unternehmen - Aufwendungen für Reparatur, Instandhaltung, Betriebsmittel, Fremdleistungen, Fracht, Reisekosten, Seminare, Währungsumrechnung sowie Miet- und Pachtaufwendungen. Positiv auf das Jahresergebnis wirkte sich der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen mit TEUR 965 gegenüber dem Vorjahr aus. Dies wird im Wesentlichen durch den Rückgang der Aufwendungen für Reparaturen, Instandhaltung, Reisekosten, Ausgangsfrachten und Leiharbeiter verursacht, hauptsächlich bedingt durch den Rückgang des Produktionsvolumens. Der Anstieg der Aufwendungen für Verwaltung und bezogene Dienstleistungen von verbundenen Unternehmen wirkt gegenläufig. Der Rückgang der Gesamtleistung (Summe der GuV-Positionen 1. - 3.) um 2,8 % gegenüber dem Vorjahr bei annähernd gleicher Materialaufwandsquote aber reduzierter Personalaufwandsquote und dem Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen führten zu einem verbesserten Betriebsergebnis (Summe der GuV-Positionen 1. - 8.) von TEUR 2.442 (Vorjahr: TEUR 1.203). Das negative Finanzergebnis hat sich um 3,2 % von TEUR 1.373 im Vorjahr auf TEUR 1.417 im Berichtszeitraum erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf den negativen Saldo des Cash Poolings mit der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, zurückzuführen. Insgesamt ergab sich ein Jahresüberschuss von TEUR 724 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag TEUR 290). Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt im Berichtsjahr TEUR 41.139 und liegt damit 1,3 % über dem Vorjahreswert (TEUR 40.594). Die immateriellen Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 62 erhöht. Dies ist hauptsächlich auf den Erwerb von Software zurückzuführen. Das Sachanlagevermögen erhöhte sich um TEUR 382 gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 18.299. Dies ist hauptsächlich durch den Anstieg der Investitionen in den Zweigniederlassungen Lauf und Mönchengladbach begründet. Die Zugänge betragen TEUR 2.574, Abschreibungen TEUR 1.661 und Abgänge TEUR 438. Die Anlagen im Bau betreffen im Wesentlichen den Erwerb eines Ofens für den Standort Mönchengladbach, sowie den Erwerb und die Generalüberholung diverser technischer Anlagen und Maschinen. Die Finanzanlagen bleiben mit TEUR 9.017 unverändert. Das Vorratsvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahreswert um TEUR 242 auf TEUR 9.689 verringert. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf den durchgeführten Lagerabbau an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen in Höhe von TEUR 474 in der Zweigniederlassung Mönchengladbach zurückzuführen. Im letzten Quartal des Berichtsjahres wurden die Einkäufe entsprechend reduziert. (TEUR 551). Der Rückgang der unfertigen Erzeugnisse ist zurückzuführen auf die Niederlassungen in Lauf und Bindlach. Entsprechend haben sich die fertigen Erzeugnisse zum Jahresende leicht erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 3.456 stiegen um TEUR 417 überproportional gegenüber den Umsätzen (Vorjahreswert: TEUR 3.039). Dies ist hauptsächlich bedingt durch den überproportionalen Anstieg der Forderungen der ZN Mönchengladbach (31,5 %) bei einem Umsatzanstieg von 9,2 % in dieser Zweigniederlassung. Dies ist zurückzuführen auf ein höheres Umsatzniveau im November und Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahr mit Kunden, welche ein längeres Zahlungsziel haben. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 108 sanken um TEUR 50. Dies ist hauptsächlich bedingt durch niedrigere interne Umsätze zum Ende des Jahres im Vergleich zum Vorjahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Erdgas- und Stromsteuererstattungen sowie Aktivwert der nicht verpfändeten Rückdeckungsversicherungen. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft stieg von 11,4 % zum 31. Dezember 2022 auf 13,0 % zum 31. Dezember 2023. Dies ist hauptsächlich durch den Jahresüberschuss von TEUR 724 begründet. Die Rückstellungen für Pensionen sanken durch Auszahlungen an die bestehenden Rentner und ist weiter beeinflusst durch das Ausscheiden von Mitarbeitern, deren Anwartschaft entsprechend nicht mehr aufgebaut wird. Die Steuerrückstellung stieg um TEUR 176 auf TEUR 212 aufgrund des gestiegenen Jahresüberschusses. Der Rückgang der sonstigen Rückstellungen betrifft im Wesentlichen die Rückstellung für Personalverpflichtungen, aufgrund des Rückgangs der Resturlaube zum Ende des Geschäftsjahres und der variablen Vergütung. Gegenläufig wirkt sich die Einführung von Jubiläumszahlungen in der Zweigniederlassung Bindlach aus. Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 566 ist hauptsächlich bedingt durch reduzierte Einkäufe von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im Dezember 2023 verglichen zum Vorjahreszeitraum. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stiegen um TEUR 995 auf TEUR 27.690, was im Wesentlichen auf den Anstieg der Verbindlichkeiten des Cash Poolings zurückzuführen ist. Gegenläufig wirkt sich der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen & Leistungen gegenüber der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, aus. Die sonstigen Verbindlichkeiten sanken um TEUR 282 auf TEUR 957. Dies ist zum einen bedingt durch den Rückgang der Zahllast für Umsatzsteuern und zum anderen durch den Rückgang der Steuern auf Löhne und Gehälter zum Stichtag Unsere Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Die Liquidität ist langfristig durch die beiden Darlehen der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, dem unbegrenzten konzerninternen Cash Pooling sowie durch Mittelzuflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit gesichert. Die genannten Darlehen haben eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (fällig am 31. Dezember 2029 und 01. März 2032) und werden mit 4,75 % p.a. (Vorjahr 4,75 %) und 4,85 % (Vorjahr 4,85 %) verzinst. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 2 und in Sachanlagen in Höhe von TEUR 2.574 vorgenommen, was neben Investitionen in Maschinen und technische Anlagen, v. a. ein neuer Ofen in der Zweigniederlassung Mönchengladbach, Ersatzinvestitionen sowie Investitionen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und Umweltschutz beinhaltet. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau für Sachanlagen belaufen sich auf TEUR 3.311. Die entsprechenden Anlagen werden voraussichtlich noch in 2024 in Betrieb genommen. 4. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Neben den finanziellen Leistungsindikatoren beachtet die Gesellschaft auch die folgenden nicht finanziellen Leistungsindikatoren, die aber nicht zur Steuerung der Gesellschaft verwendet werden. Personal Aufgrund der seit langem sehr geringen Fluktuationsrate und der Bewältigung von Bedarfsspitzen mit Hilfe von Leiharbeitnehmern verringerte sich die Stammbelegschaft um 8,5 %. Beschäftigt wurden im Jahresdurchschnitt 281 Mitarbeiter. Dies stellt gegenüber dem Vorjahr eine Verminderung um 26 Mitarbeiter dar. Die mitunter sehr langen Betriebszugehörigkeiten erlauben eine weiterhin erfolgsorientierte Planung mit einem sehr stabilen und erfahrenen Mitarbeiterpool. Dem generellen Fachkräftemangel muss mittlerweile noch deutlich frühzeitiger durch Maßnahmen zur Nachfolgeplanung im Unternehmen bzw. zeitlich vorausschauende Rekrutierung entgegengewirkt werden. Auch hat sich als Erfolgsmodell eine gute Beziehung zu Hochschulen erwiesen, um speziell Ingenieure an das Unternehmen zu binden. Umwelt und Arbeitssicherheit Die Unternehmenspolitik von CoorsTek beinhaltet den Einsatz von möglichst umweltschonenden Fertigungsverfahren zur Herstellung von technischer Keramik, was zur Folge hat, dass konsequent und kontinuierlich an der Verminderung von Umweltbelastungen gearbeitet wird. Hierzu zählen unter anderem auch Investitionen in den Umweltschutz am Industriestandort Deutschland, permanent angestrebte und umgesetzte Reduzierung von Energie- und Wasserverbräuchen sowie die Verminderung von Emissionen und Abfällen. Jährlich werden die entsprechenden Kennzahlen erfasst, geprüft und mit Aktions- und Verbesserungspunkten ins Zielemanagement übernommen. Das Unternehmen wird im Geschäftsjahr weiter an der Optimierung der Energieeffizienz der vier Standorte arbeiten. Die Arbeitssicherheit steht an oberster Stelle der Firmenphilosophie. Es werden kontinuierlich externe und interne Begehungen und Audits durchgeführt, um den Sicherheitsstandard aller Arbeitsplätze so gut wie möglich zu gestalten. Hierzu gehören Investitionen in Maschinen- und Vorrichtungssicherheit sowie adaptierte persönliche Schutzausrüstungen. Zudem wird im Jahr 2024 deutlich intensiver am Thema Nachhaltigkeit mittels einer konzernübergreifenden Taskforce gearbeitet. 5. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Jüngste Konjunkturindikatoren deuten eine Trendwende an, auch wenn das Gesamtbild noch uneinheitlich ist: Günstige Witterungsbedingungen und Nachholeffekte im Gefolge des hohen Krankenstandes zu Jahresende begünstigten die Produktion in der Industrie und im Bau. Die Stimmung in der Industrie und bei den privaten Verbraucherinnen und Verbrauchern hat sich seit Jahresbeginn deutlich aufgehellt. Auch seitens der Außenwirtschaft lässt sich eine leichte Belebung feststellen. Dennoch sind die Risiken angesichts der nach wie vor schwachen Auftragslage und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten, zuletzt insbesondere hinsichtlich der Entwicklung im Nahen Osten, hoch. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe wurde im Februar gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt um 2,1 % ausgeweitet. Damit ist der zweite spürbare Anstieg in Folge zu verzeichnen. Auch der Ausstoß der Industrie erhöhte sich erneut (+1,9 %). Zuvor waren seit Mai 2023 Rückgänge zu konstatieren. Das Baugewerbe zog mit +7,9 % kräftig an, nachdem schon im Januar ein Plus von 2,9 % erzielt worden war. Die positive Entwicklung der Produktion im Baugewerbe im Februar dürfte maßgeblich durch die milde Witterung geprägt worden sein und auch beim beachtlichen Zuwachs im Verarbeitenden Gewerbe haben sicherlich Aufholeffekte nach hohem Krankenstand eine Rolle gespielt. Die preisbereinigten Umsätze im Einzelhandel ohne Kfz sind im Februar gegenüber dem Vormonat deutlich um 1,7 % gesunken, nachdem sie bereits in den vorangegangenen drei Monaten rückläufig waren. Gegenüber Februar 2023 meldete der Einzelhandel ein reales Umsatzminus von 2,6 %. Insgesamt bewegen sich die Frühindikatoren für den privaten Konsum leicht aufwärts, dies jedoch auf niedrigem Niveau. Die Inflationsrate ging im März auf 2,2 % zurück; das ist der niedrigste Wert seit April 2021. Damit ist die Inflation seit März 2023 im Trend rückläufig. Die Preise für Nahrungsmittel nahmen mit -0,7 % erstmals seit Februar 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat ab. Auch die Energiepreise sind gegenüber dem Vorjahresmonat erneut gesunken, zuletzt um 2,7 %. Im Bereich der Dienstleistungen hingegen hat sich der Preisauftrieb mit +3,7 % wieder leicht verstärkt. Auf dem Arbeitsmarkt setzte sich der Beschäftigungsaufbau im Februar abgeschwächt fort, die Arbeitslosigkeit stieg gleichzeitig an. Einem Beschäftigungsabbau in konjunkturreagiblen Bereichen wie dem Verarbeitenden Gewerbe stand dabei ein Stellenzuwachs bei Dienstleistungen gegenüber. Frühindikatoren zeigten eine Fortsetzung dieses Trends: Laut IAB-Arbeitsmarktbarometer dürfte die Arbeitslosigkeit in den nächsten Monaten nochmal leicht zulegen, während auch die Beschäftigung wächst. Das ifo Beschäftigungsbarometer hat sich weiter etwas aufgehellt, nach wie vor rechnen aber unter den Wirtschaftsbereichen einzig die Dienstleister mit Personalzuwachs. Der Frühindikator IWH-Insolvenztrend weist für März 2024 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um 9 % gegenüber dem Vormonat Februar auf 1.297 aus (Vorjahresmonat: +35 %). Dabei handele es sich laut IWH um den höchsten Wert seit Beginn der IWH-Datenerhebung im Jahr 2016. Frühindikatoren deuten jedoch darauf hin, dass die Insolvenzzahlen ab Mai wieder leicht zurückgehen könnten. 3
3 Schlaglichter der Wirtschaftspolitik Mai 2024
des BMWK
In der ersten Jahreshälfte des Geschäftsjahres 2024 sind unterschiedliche Signale aus den Absatzmärkten mit Blick auf die Umsatzerlöse unserer Gesellschaft ersichtlich. Vor allem die ZN Mönchengladbach mit den Absatzbereichen Automobilindustrie und Industriedichtungen zeigt eine weiterhin gute Umsatzentwicklung. Die ZN Bindlach bleibt auf einem stabilen Niveau, wohingegen die Hauptniederlassung in Lauf in nahezu allen Bereichen rückläufige Umsätze verzeichnet. Insbesondere die dort ansässige Hauptsparte Haushaltsgeräte leidet aktuell unter der allgemein ausbleibenden Nachfrage in Deutschland und der weltweiten konjunkturellen Lage. Die Planung der Gesellschaft für 2024 beinhaltete keine weiteren negativen Auswirkungen durch die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Die Kostensteigerungen auf Seiten Rohmaterial und Personal versuchen wir proaktiv durch Preisanpassungen aufzufangen. Die allgemein erhöhten Energiekosten versuchen wir über eine transparent gestaltete Energiegleitklausel an die Kunden weiterzugeben, um den Einfluss auf das Betriebsergebnis bestmöglich zu egalisieren. Eine behutsam aufgesetzte Neuausrichtung des Vertriebs hin zu gesteigerter Marktpräsenz mit intensiven Akquisitionsbemühungen soll konvergent wirken, d.h. die betrieblichen Maßnahmen durch die Beschaffung und Rückgewinnung von werthaltigem Umsatzvolumen flankieren. CoorsTek behauptet in vielen Bereichen der Zulieferung von industriell genutzten, aber auch im Automobilzuliefer- und Konsumgüterbereich verbauten keramischen Komponenten als Hersteller seine derzeitige Marktposition, die es gilt, mittel- und langfristig zu erhalten und durch Akquise von Neukunden sowie die Entwicklung neuer Produkte und die Gewinnung weiterer Marktanteile zu verstärken. Der bereits in 2018 begonnene Ausbau strategischer Beziehungen zu Kunden erweist sich als sehr positiv und wird weiter forciert. Hierzu werden auch zukünftig langfristige Lieferverträge abgeschlossen. Ebenso werden neue Produkte, z.B. für die Elektromobilität und die nachhaltige Wasserstoff-Erzeugung im Kundenauftrag entwickelt. Unser Prognosebericht für das Geschäftsjahr 2024 lässt eine hohe Kundenzufriedenheit erwarten, die sich bereits durch die durchweg guten bis sehr guten Kundenbewertungen der letzten Monate abzeichnete. Für das zweite Halbjahr ist konzernweit eine neue Kundenumfrage geplant. Damit einher erwarten wir NPS-Werte, die die positiven Trends in der "Customer Experience" ebenfalls bestätigen. Darüber hinaus wird weiter an den Aufgaben zur Erhöhung der Mitarbeiter- und Fertigungseffizienz gearbeitet, um die Kosten zu senken. Man erwartet, dass neben einer Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit dies auch zu einem gesteigerten Ergebnis führen wird. Die Entwicklung des ersten Halbjahres deutet darauf hin, dass sich der bereits in 2023 begonnene Trend rückläufiger Kundenbedarfe bei der Applikation Haushaltsgeräte in 2024 fortsetzt. Eine Markterholung ist vor dem Jahresende 2024 aufgrund hoher Baumaterialkosten und durch Nach- Covid-Effekte erzeugter Marktsättigung nicht zu erwarten. Entsprechend sich verändernden Kundenbedarfen wird aktuell auf gegensteuernde Maßnahmen im Personalbereich in der Hauptniederlassung Lauf zurückgegriffen und stets soweit erforderlich an die benötigten Bedarfe angepasst. Wir erwarten für 2024 auf Basis der Ergebnisse des ersten Quartals rückläufige Umsatzerlöse im niedrigen einstelligen Prozentbereich und einen stabilen Jahresüberschuss im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023. Die geplante Investitionssumme für Sachanlagen wird gesenkt (Planzahl 2024: TEUR 1.887). Die Finanzierung wird zum Teil durch Mittelzuflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit erfolgen und zum Teil durch das konzerninterne Cash Pooling. Im Jahr 2023 wurden die prognostizierten Investitionen in das Anlagevermögen (TEUR 2.907) in Höhe von TEUR 331 nicht umgesetzt. Chancen- und Risikobericht Verschiedene zusätzliche bzw. neue mögliche Anwendungsgebiete auf dem Gebiet der Produktlinie Konsumgüter, der Leistungselektronik sowie in der Produktlinie Katalysatorenträger in der Chemischen Industrie ergeben neue Chancen für eine zukünftige positive Umsatzentwicklung. Die mit einem Neukunden zusammen neu entwickelte Produktlinie in der Anwendung von elektrischen Antrieben verspricht in den nächsten Jahren weitere vielversprechende Umsatzpotenziale. Die derzeit deutlich angespanntere geopolitische Situation könnte schnell zu neuen Aufträgen im Bereich Armor und Militärausrüstung führen. Kleinere Zugewinne in diesem Marktsegment wurden bereits erzielt. Wir arbeiten stetig daran, zusammen mit unseren Kunden technisch maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und in die Serienproduktion zu überführen. Eine strategische Aufstellung in die Breite von Anwendungsfeldern resultiert in einem relativ stabilen Umsatzbasisniveau und birgt Chancen weiterer Diversifizierung in lukrative Nischenmärkte, wie zum Beispiel der Konsumgüter, was ein globales strategisches Ziel der CoorsTek-Gruppe ist. Der geplante Anlauf einer neuen Materialfertigung am Standort Lauf für die Anwendung im Energiesektor für den amerikanischen Markt wird auf Grund des derzeitigen höheren Ölpreises wieder weiterverfolgt. Kundenseitig sehen wir bedingt durch die Ukrainekrise und den Nahostkonflikt derzeit keine weitere Abschwächung der Bedarfe. Ein sanktionsbedingter Ausfall einzelner Geschäfte mit russischen Kunden und von Streckengeschäften mit anderswo ansässigen Kunden hatte den Gesamtunternehmensumsatz bereits in 2023 in begrenztem Umfang beeinflusst und wurde, soweit möglich, in der Planung für 2024 erneut berücksichtigt Weitere Potenziale ergeben sich durch geplante Effizienzsteigerungen durch Automatisierung von lohnintensiven Abläufen bei gleichzeitiger Steigerung der Produktqualität. Ebenso wurde ein konzernweites Programm zur "Operational Excellence" aufgesetzt und fortgeführt, an dem jedes Fertigungswerk der Gruppe teilnimmt. Aus Qualitätsführerschaft auf verschiedenen Märkten leitet sich die Chance ab, unsere strategische Position bei Schlüsselkunden weiter auszubauen. Dies führt zu einer Reduzierung des Risikos von Gewährleistungsansprüchen durch fehlerhafte Produkte. Konjunkturellen Einflüssen auf wichtigen Absatz- bzw. Beschaffungsmärkten und damit verbundene Risiken wie z.B. die Verfügbarkeit von Rohmaterialien bzw. die Preisentwicklung von Energie, Rohmaterial und Dienstleistungen und in Folge höhere Produktionskosten, die ggf. nicht an den Markt weitergegeben werden können und somit zu geringeren Ergebnissen führen, begegnen wir mit intensiven Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen sowie regelmäßigen strategischen Gesprächen mit Kunden und Schlüssellieferanten. Wir sehen trotz verschiedener Einflüsse vom Weltmarkt derzeit keinen signifikanten Einfluss auf unsere Zulieferketten in Bezug auf Kostensteigerungen und Lieferfähigkeit. Es konnten trotz allem positive Verhandlungsergebnisse mit den strategischen Lieferanten erzielt und ebenso längerfristige Lieferverträge abgeschlossen werden. Im Bereich aller strategischen Rohmaterialien arbeiten wir stetig an der Qualifizierung von Zweit- und Drittlieferanten und beugen mit entsprechender Lagerhaltung Kostensteigerungen vor. Die etablierte, proaktive Preispolitik, derartige Kostensteigerungen an die Kunden weiterzugeben, wird unverändert fortgeführt. Absatzseitig deutet die Entwicklung des ersten Quartals darauf hin, dass sich der bereits 2023, bedingt durch die allgemeine konjunkturelle Lage in Deutschland und Europa, begonnene Trend rückläufiger Kundenbedarfe bei der Applikation Haushaltsgeräte in 2024 fortsetzt. Eine Markterholung ist vor dem Jahresende 2024 aufgrund hoher Baumaterialkosten und hoher Zinsen nicht zu erwarten. Insbesondere betrifft dies die in Lauf ansässige Hauptsparte Haushaltsgeräte. Dies kann sich bei Fortsetzung auf die Auftragslage und damit auf das Jahresergebnis negativ auswirken. Lieferantenseitig sehen wir derzeit durch die Ukraine-Krise keine negativen Einflüsse in Bezug auf die Lieferfähigkeit. Bei einer eventuell möglichen temporären Beendigung der Gasbelieferung müssen wir Brennaggregate abstellen, was direkten Einfluss auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung in der ZN Lauf haben wird, sofern wir nicht entsprechende Lagerware vorrätig haben. Außerdem müsste dann unverzüglich die Kurzarbeit erweitert und weitere Sparmaßnahmen (Beschaffungs- und Reisekosten minimieren) eingeführt werden. An den Standorten Mönchengladbach und Bindlach wird nahezu ausschließlich mit elektrischer Energie produziert. Verschiedene Einsparungspotenziale wie Reduzierung der Raumheizung bzw. Einschränkung der Büronutzung, eventuell zusätzlicher Nutzung der Ofenabwärme etc. werden umgesetzt, um den Gesamtverbrauch wie auch mittlerweile per Verordnung vorgegeben bestmöglich zu reduzieren. Einem anhaltenden Preiswettbewerb mit lokalen und internationalen Wettbewerbern und dem damit verbundenen Risiko des Verlustes von Marktanteilen und damit Umsatzvolumen und Ergebnis versuchen wir, mit Reduzierung unserer direkten und indirekten Kosten entgegenzuwirken sowie unsere Prozesse in der Beschaffung und Produktion zu optimieren. Dies wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr weniger erfolgreich durch die globale Marktsituation und die hohe Inflation umgesetzt, jedoch durch Preiserhöhungen aufgefangen. Die Kostenreduzierungen bleiben auch weiterhin Ziel und Bestandteil des Planes für 2024. Währungsbedingte Risiken beschränken sich auf eine sehr begrenzte Anzahl an Kunden und Lieferanten, die in US-Dollar fakturiert werden. Es werden entsprechend der Konzernstrategie keine Sicherungsgeschäfte hierzu durchgeführt. Dem Risiko des Ausfalls von Kundenforderungen wird mit einem aktiven Forderungsmanagement begegnet. Die Ausfallquote konnte wiederum auf einem sehr geringen Niveau gehalten und somit als unwesentlich für die Ertragslage beurteilt werden. Unsere Forderungen gegen verbundene Unternehmen halten wir für durchweg werthaltig. Risiken der Mitarbeiterfluktuation werden durch Weiterbildungsmaßnahmen und ein leistungsorientiertes Vergütungssystem mit fixen und variablen, erfolgsabhängigen Anteilen begrenzt. Die Mitarbeiterzufriedenheit wird proaktiv durch Maßnahmen versucht, weiter zu steigern, um eine langfristige Bindung an das Unternehmen weiter zu festigen und die Fluktuation zu minimieren, um negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit zu vermeiden. Um operative Risiken in der Produktion zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten zu können, wird eine seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzte Balance Score Card verwendet, die unter Zuhilfenahme zahlreicher Kennzahlen in den Bereichen Arbeitssicherheit, Produktivität, Wertschöpfung, Umlaufvermögen und Lagerumschlagshäufigkeit sowie Profitabilität sehr schnelle Analysen und Maßnahmenpotenziale ableiten lässt. Das ERP-System "MFG PRO" der Firma QAD wurde im Berichtszeitraum weiter auf die Bedürfnisse der Standorte angepasst und wurde durch das voll integrierbare Qualitätssystem weiter ausgebaut. Die gesamte zentrale Netzwerkadministration wird im Headquarter in Golden, Colorado/USA, konzernweit zusammengeführt. Es erfolgt eine permanente Kontrolle der Sicherheitsstandards und -maßnahmen. Zudem gibt es einen lokalen IT-Support in Europa. Die Risiken im IT-Bereich werden als beherrschbar angesehen. Ein erhöhtes Risiko durch Cyberattacken sehen wir derzeit nicht. Um rechtliche Haftungsrisiken, insbesondere aus Gewährleistungsansprüchen infolge von Reklamationen seitens der Kunden im kalkulierbaren Rahmen zu halten, wird das existierende Qualitätsmanagementsystem zur Vorbeugung und möglichst Vermeidung von Schadensfällen effizient eingesetzt. Darüber hinaus besteht ein konzernweit entsprechend der kontinuierlichen Risikobewertung angepasster Versicherungsschutz für mögliche Schadensfälle. Die Versorgung durch wichtige Lieferanten ist zum jetzigen Zeitpunkt sichergestellt. Hier unterstützt auch das weltweit verantwortliche Supply-Chain-Team. Transportunternehmen werden engmaschig kontrolliert, um eine zeitgerechte Abholung und Anlieferung von Waren bestmöglich zu gewährleisten. Die am Weltmarkt andauernde Verknappung an Transportkapazitäten führt zu punktuell längeren Transitzeiten, hat jedoch derzeit keine nennenswerte negative Auswirkung auf unsere Geschäftstätigkeit. Aus heutiger Sicht sehen wir bedingt durch den Ukraine-Krieg und den Nahostkonflikt keine Einschränkung unserer Geschäftstätigkeit durch Einflüsse im Frachtbereich. Eventuell nochmals steigende Frachtkosten würden im Zuge der Preisanpassungen an die Kunden weitergegeben. Einen Liquiditätsengpass sehen wir aus heutiger Sicht nicht. In Rahmen der Fortführungsprognose gehen wir davon aus, dass die Finanzierung unserer Gesellschaft durch die CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, weiterhin sichergestellt wird. Für das Geschäftsjahr 2024 sieht die Geschäftsführung somit den Fortbestand der CoorsTek GmbH, auch unter Berücksichtigung der geopolitischen Lage als gesichert an. Sollten sich gewisse Marktbereiche nachhaltiger verbessern bzw. verschlechtern als in der Prognose geplant, könnten sowohl unsere Umsätze als auch die Ertragslage den aktuellen Ausblick und die mittelfristigen Perspektiven über- bzw. untertreffen.
Lauf a. d. Pegnitz, den 16. September 2024 Die Geschäftsführung Petrus Rodolphus Maria Schoone Joseph McCurry Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der CoorsTek GmbH, Lauf a. d. Pegnitz1. Allgemeine Angaben Die CoorsTek GmbH ("Gesellschaft") hat ihren Sitz in Lauf a. d. Pegnitz und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Nürnberg unter HRB 27448 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Vorschriften bzw. die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB auf. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Methode. Als Nutzungsdauer bei entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden regelmäßig 3 bis 5 Jahre zugrunde gelegt. Bei technischen Anlagen und Maschinen beträgt die Nutzungsdauer 1 bis 19 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1 bis 20 Jahre. Seit 1. Januar 2018 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,01 und EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der linear über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Einstandspreisen nach der Fifo-Methode angesetzt. Für Eisen, Stahl, Klein- und Büromaterial, Kleinwerkzeuge, Handwerker- und Gemeinkostenmaterialien wird ein Festwert angesetzt, der alle drei Jahre durch Inventuraufnahme ermittelt wird. Bestände, bei denen kein Zugang in den letzten drei Geschäftsjahren erfolgte, werden zu 100 % wertberichtigt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie den Werteverzehr des Anlagevermögens. Herstellungsbezogene Verwaltungskosten sind in den Gemeinkosten enthalten. Es werden Abwertungen wegen verminderter Verwertbarkeit vorgenommen. Bestände, bei denen kein Zugang im aktuellen Geschäftsjahr erfolgte, wurden zu 100 % wertberichtigt. Außerdem werden wegen verlustfreier Bewertung Abwertungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 32) Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden mit ihrem Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten werden zur periodengerechten Erfassung von Aufwendungen und Erträgen gebildet. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck" ermittelt. Für die Abzinsung wurde zum Stichtag 31. Dezember 2023 pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre (Bundesbankzins) bei einer angenommenen restlichen Laufzeit von fünfzehn Jahren von 1,82 % gemäß der Rückstellungsabzinsungs-Verordnung verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde: Fluktuation 3,00 % p.a./keine, Gehaltstrend 3,00 % p.a./keine und Rententrend 1,00 % bzw. 2,00 % p.a. (Direktzusagen). Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,74 %) beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 55 (nach Abzug der latenten Steuern TEUR 39). Dem nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB ausschüttungsgesperrten Betrag stehen ausreichend frei verfügbare Rücklagen gegenüber. Eine Ausschüttungssperre in Bezug auf den Jahresüberschuss besteht daher nicht. Neben den bilanzierten Pensionsverpflichtungen hat die Gesellschaft mittelbare Pensionsverpflichtungen, für die die Gesellschaft unter Anwendung des Wahlrechts nach Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB keine Rückstellung gebildet hat. Diese mittelbaren Pensionsverpflichtungen werden ebenfalls nach der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck" sowie unter Zugrundelegung des Rechnungszinsfußes von 1,82 % (durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre (Bundesbankzins) bei einer angenommenen restlichen Laufzeit von fünfzehn Jahren) ermittelt. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung der mittelbaren Verpflichtungen zugrunde: Deutsche Pensionsfonds AG: Fluktuation 0,00 % p.a., Rententrend 2,00 % p.a.; Unterstützungskasse: Fluktuation 3,00 % p.a., Gehaltstrend 3,00 % p.a. und Rententrend 1,00 % bzw. 2,00 %. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Es werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in ausreichendem Maße berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit dem fristkongruenten von der Deutschen Bundesbank vorgegebenen durchschnittlichen Marktzins. Sämtliche Rückstellungen mit einer ursprünglichen Laufzeit oder Restlaufzeit von genau einem Jahr oder weniger werden nicht abgezinst. Erfolge aus der Änderung des Abzinsungssatzes oder der Restlaufzeit sind im Aufzinsungsergebnis enthalten und werden demzufolge einheitlich in dem GuV-Posten "Zinsaufwendungen" ausgewiesen. Die Berechnung der Rückstellung für Jubiläumsaufwendungen erfolgt entsprechend der tarifvertraglichen Vorgaben anhand des Einstellungstages. Der Rückstellungsbetrag entspricht - auf der Grundlage Projected-Unit-Credit-Methode und der "Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck" - dem mit 1,74 % (durchschnittlicher Marktzinssatz der letzten sieben Jahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von fünfzehn Jahren) abgezinsten Barwert des jeweiligen Jubiläumsentgelts zuzüglich des Sozialversicherungsbeitrags des Arbeitgebers. Der Gehaltstrend wird mit 3,00 % p.a., die Fluktuation mit 3,00 % p.a. berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagespiegel) im Geschäftsjahr 2023 ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Der Anteilsbesitz der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 gemäß § 285 Nr. 11 HGB stellt sich wie folgt dar:
Kurs Stichtag: 1 EUR = 24,7044 CZK Durchschnittskurs 2023: 1EUR = 24,004 CZK 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 108 (Vorjahr: TEUR 157) resultieren aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von TEUR 172 (Vorjahr: TEUR 172) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Die Restlaufzeiten der verbleibenden Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen, wie im Vorjahr, sämtlich bis zu ein Jahr. 3.3 Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von DM 50.000,00 (umgerechnet EUR 25.564,59) ist in voller Höhe eingezahlt. Sämtliche Geschäftsanteile werden von der CoorsTek Limited, Glenrothes, Großbritannien, gehalten. 3.4 Rückstellungen Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht nach Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht und für mittelbare Pensionsverpflichtungen keine Rückstellung gebildet. Für mittelbar von der Deutschen Pensionsfonds AG zu erbringende Leistungen besteht eine nicht bilanzierte Versorgungsverpflichtung in Höhe von TEUR 484. Dem steht ein Guthaben aus Kapitalanlagen in Höhe von TEUR 735 zum 31. Dezember 2023 gegenüber. Für mittelbar von der Unterstützungskasse zu erbringende Leistungen besteht nach Berücksichtigung des Kassenvermögens von TEUR 274 ein Fehlbetrag in Höhe von TEUR 1.318, der nicht passiviert wurde. Die Bewertung der mittelbaren Pensionsverpflichtung und des Fehlbetrags erfolgte nach den unter Abschnitt 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen dargestellten Bewertungsparametern. Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Jubiläumsaufwendungen in Höhe von TEUR 320 (Vorjahr: TEUR 244). Die kurzfristigen sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen (TEUR 613, Vorjahr: TEUR 1.136) und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 486, Vorjahr: TEUR 475). 3.5 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen zwei Darlehen von der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, (TEUR 24.033, Vorjahr: TEUR 24.033), Cash Pooling gegenüber der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA (TEUR 3.631, Vorjahr: TEUR 1.546) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 26 (Vorjahr: TEUR 1.115). Das Darlehen der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, in Höhe von TEUR 14.813, hat eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (fällig am 31. Dezember 2029) und wird mit 4,75 % p.a. (Vorjahr: 4,75 %) verzinst. Das Darlehen der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, in Höhe von TEUR 9.220, hat ebenfalls eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (fällig am 01. März 2032) und wird mit 4,85 % p.a. (Vorjahr: 4,85 %) verzinst. Alle anderen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben, wie im Vorjahr, Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Unterstützungskasse in Höhe von TEUR 274 (Vorjahr: TEUR 304) enthalten, welche eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren haben. 3.6 Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche, sich in Zukunft voraussichtlich abbauende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet. Gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 3 HGB werden die latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Die Differenzen resultieren im Wesentlichen aus den Rückstellungen für Pensionen, dem Geschäfts- oder Firmenwert, resultierend aus der Anwachsung der ANCeram Aluminium Nitride Ceramics GmbH & Co. KG, Bindlach, (wegen unterschiedlicher Nutzungsdauer in der Steuerbilanz und Handelsbilanz) sowie aus sonstigen Rückstellungen Vorräten, Finanzanlagen und Fremdwährungsbewertung zum Stichtag; diese führen saldiert zu aktiven latenten Steuern. Vom Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Der Berechnung der Steuerlatenzen wird der Ertragsteuersatz in Höhe von 29,34 % zugrunde gelegt. Dieser umfasst die Körperschaftsteuer, die Gewerbesteuer und den Solidaritätszuschlag. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1 Umsatzerlöse Die Aufteilung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen und geographisch bestimmten Märkten in TEUR stellt sich wie folgt dar:
4.2 Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge von TEUR 159 (Vorjahr: TEUR 39). Die periodenfremden Erträge betreffen im Wesentlichen mit TEUR 122 (Vorjahr: TEUR 32) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen von TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 49) enthalten. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremde Erträge von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 22 Aufwand) enthalten. In den Abschreibungen sind TEUR 406 außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 S. 5 HGB enthalten. 5. Sonstige Angaben 5.1 Arbeitnehmer Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 281 Mitarbeiter (davon 195 gewerbliche Arbeitnehmer und 86 Angestellte) bei der CoorsTek GmbH beschäftigt. Im Vorjahr waren durchschnittlich 307 Mitarbeiter (davon 216 gewerbliche Arbeitnehmer und 91 Angestellte) bei der CoorsTek GmbH beschäftigt. 5.2 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen mit folgenden Fälligkeiten:
5.3 Geschäftsführung Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr gebildet von: Herrn Petrus Rodolphus Maria Schoone, Vice President Operations, Bergeijk, Niederlande, Herrn Joseph McCurry, Vice President Finance, Wellington Place, USA Der Geschäftsführer Joseph McCurry war im Geschäftsjahr 2023 beim Konzernmutterunternehmen CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, angestellt, Petrus Rodolphus Maria Schoone bei der Schwestergesellschaft CoorsTek Inc., Uden, Niederlande, beide Geschäftsführer erhielten keine Bezüge von der CoorsTek GmbH. 5.4 Mindestbesteuerung Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2523 des Rates zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung trat am 28. Dezember 2023 in Kraft. Das Unternehmen fällt in den Anwendungsbereich dieser Regelungen. Das Unternehmen hat zum Abschlussstichtag eine erste indikative Analyse durchgeführt. Konkrete Auswirkungen lassen sich gegenwärtig noch nicht abschätzen. 5.5 Honorar des Abschlussprüfers Der Abschlussprüfer hat für das Berichtsjahr Abschlussprüfungsleistungen erbracht. Die dafür aufgewendeten Honorare belaufen sich auf TEUR 112. 5.6 ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Angaben zur Konzernzugehörigkeit Mutterunternehmen Die Gesellschaft ist ein konsolidiertes Tochterunternehmen der CoorsTek Limited, Glenrothes, Großbritannien, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis aufstellt. Der Konzernabschluss der CoorsTek Limited, Glenrothes, Großbritannien, wird nach den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden der International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt und im Companies House in Großbritannien hinterlegt. Die Gesellschaft wird daneben in den Konzernabschluss der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis aufstellt. Der Konzernabschluss der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, wird nach den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden der United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) erstellt. Der Konzernabschluss der CoorsTek Inc., Golden, Colorado/USA, wird nicht veröffentlicht. 7. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Es gibt keine Erkenntnisse, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten oder deren Einfluss sich materiell auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirkt.
Lauf a. d. Pegnitz, den 16. September 2024 Die Geschäftsführung Petrus Rodolphus Maria Schoone Joseph McCurry Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die CoorsTek GmbH, Lauf a.d. Pegnitz Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CoorsTek GmbH, Lauf a.d. Pegnitz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CoorsTek GmbH, Lauf a.d. Pegnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 16. September 2024 Grant
Thornton AG
Stephan Mauermeier, Wirtschaftsprüfer Christian Schmid, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023der CoorsTek GmbH, Lauf a. d. PegnitzMit dem Gesellschafterbeschluss vom 24. September 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2023 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Treber GmbH
80mGroßhandel mit Anstrichmitteln
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wärme- und Kältehandel
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen