Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 9482
Vorher
VSR Technologie GmbH
Eingetragen
30.7.2002
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Brennstoffen, Erzen, Metallen und technischen Chemikalien
Gegenstand
der Handel mit Rohstoffen aller Art, insbesondere mit Legierungen, Metallen und Kohle, sowie die Bearbeitung dieser Stoffe.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Pawlak
seit 10.10.2025
Geschäftsführer
Gerhard Platz
seit 3.11.2022
Prokura
Roman Dr. Lurf
seit 5.5.2020
Geschäftsführer
Martin Priem
seit 16.2.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
LL-resources GmbHAUT
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

LL-resources GmbH
Austria
600.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LEMETCO GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

LEMETCO GMBH, DUISBURG

A K T I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 122.367,16 134.353,92
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 72.459,42 78.401,90
1. Entgeltlich erworbene Software 72.459,42 78.401,90
II. Sachanlagen 49.907,74 55.952,02
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 21.117,45 22.857,90
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 28.790,29 33.094,12
B. UMLAUFVERMÖGEN 18.622.913,51 23.378.288,32
I. Vorräte 13.409.009,69 16.225.320,23
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 13.082.898,15 13.637.834,86
2. Geleistete Anzahlungen 326.111,54 2.587.485,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.582.435,99 5.878.213,52
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.214.773,93 5.082.163,18
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 89.040,00 86.972,62
3. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 86.706,60
4. Sonstige Vermögensgegenstände 1.278.622,06 622.371,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 631.467,83 1.274.754,57
1. Kassenbestand 4.659,63 2.629,92
2. Guthaben bei Kreditinstituten 626.808,20 1.272.124,65
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 21.197,10 10.772,48
18.766.477,77 23.523.414,72

P A S S I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
EUR
A. EIGENKAPITAL 8.417.251,48 10.647.207,95
I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 600.000,00
II. Bilanzgewinn 7.817.251,48 10.047.207,95
1. Gewinnvortrag 10.047.207,95 5.525.341,52
2. Jahresüberschuss 1.770.043,53 5.121.866,43
3. Gewinnausschüttung -4.000.000,00 -600.000,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.510.125,67 3.721.116,27
1. Steuerrückstellungen 1.386.290,55 3.425.556,55
2. Sonstige Rückstellungen 123.835,12 295.559,72
C. VERBINDLICHKEITEN 8.815.249,15 9.134.066,63
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.332.294,25 5.852.201,76
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 63.579,23 136.793,94
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.318.825,42 2.384.601,99
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 44.982,40 0,00
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 32.375,36 0,00
6. Sonstige Verbindlichkeiten 23.192,49 760.468,94
- davon aus Steuern: EUR 14.449,82 (Vorjahr: EUR 742.111,19)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.916,46 1.928,52
E. PASSIVE LATENTE STEUERN 20.935,01 19.095,35
18.766.477,77 23.523.414,72

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023 
EUR
2022 
EUR
1. Umsatzerlöse 103.379.959,31 150.316.599,89
2. Sonstige betriebliche Erträge 528.269,12 1.202.462,01
3. Materialaufwand -96.471.571,47 -138.436.128,91
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -94.505.647,90 -135.030.484,07
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.965.923,57 -3.405.644,84
4. Personalaufwand -1.100.403,90 -1.476.928,06
a) Gehälter -900.670,98 -1.277.598,21
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -199.732,92 -199.329,85
- davon für Altersversorgung: EUR 43.697,76 (Vorjahr: EUR 46.140,09)
5. Abschreibungen -35.951,12 -45.556,26
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -35.951,12 -45.556,26
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.918.824,49 -3.381.735,60
7. Betriebsergebnis 3.381.477,45 8.178.713,07
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 123.717,10 82.387,32
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -764.505,75 -467.436,99
- davon an verbundene Unternehmen: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 4.200,00)
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -970.383,27 -2.671.035,63
- davon Ertrag aus latenten Steuern: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 13.629,65)
- davon Aufwand aus latenten Steuern: EUR 1.839,66 (Vorjahr: EUR 0,00)
11. Ergebnis nach Steuern 1.770.305,53 5.122.627,77
12. Sonstige Steuern -262,00 -761,34
13. Jahresüberschuss 1.770.043,53 5.121.866,43
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 10.047.207,95 5.525.341,52
15. Gewinnausschüttung -4.000.000,00 -600.000,00
16. Bilanzgewinn 7.817.251,48 10.047.207,95

ANHANG

LEMETCO GmbH, Duisburg

für das Geschäftsjahr 2023

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die LEMETCO GmbH, Duisburg, hat den Jahresabschluss gemäß §§ 264 ff. HGB und die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist erstmalig eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, es gelten jedoch gem. § 267 Abs. 4 HGB die Rechtsfolgen für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Duisburg unter HR B 9482 eingetragen.

Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Ab-schreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Die Abschreibungen werden linear wie folgt vorgenommen:

EDV-Software 5 Jahre
Betriebs- und Gechäftsausstattung 2 - 6 Jahre

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Handelswaren, die ausschließlich in Fremdlagern aufbewahrt sind, werden mit den tatsächlichen Anschaffungskosten entsprechend den Eingangsrechnungen der Lieferanten und Spediteure unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Wertminderungen und Abverkaufsrisiken werden durch Abschläge in angemessenem Umfang berücksichtigt (Niederstwertprinzip). Die Waren sind durch entsprechende Anzeigen der Lagerverwalter mengenmäßig vollständig bestätigt.

Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Bei den nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Zins- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden gemäß § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in einem separaten Anlagespiegel als Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen vor Abzug von Wertberichtigungen TEUR 3.266 (i. Vj. TEUR 5.129).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Gesellschafter resultieren aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten neben Forderungen gegen eine Factoring-Gesellschaft in Höhe von TEUR 570, Forderungen aus der Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 355, Forderungen aus Rückerstattungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 323 sowie debitorische Kreditoren in Höhe von TEUR 28.

Die Forderungen sind wie im Vorjahr allesamt innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten erwartete Steuernachzahlungen für das vorangegangene Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 1.386.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalansprüche (TEUR 80), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 25) und eine Drohverlustrückstellung (TEUR 16).

Verbindlichkeiten

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag
31.12.2023
EUR
bis zu einem
Jahr
EUR
zwischen einem und fünf Jahre
EUR
mehr als
fünf Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.332.294,25 5.332.294,25 0,00 0,00
Vorjahreswerte 5.852.201,76 5.852.201,76 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 63.579,23 63.579,23 0,00 0,00
Vorjahreswerte 136.793,94 136.793,94 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.318.825,42 3.318.825,42 0,00 0,00
Vorjahreswerte 2.384.601,99 2.384.601,99 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 44.982,40 44.982,40 0,00 0,00
Vorjahreswerte 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 32.375,36 32.375,36 0,00 0,00
Vorjahreswerte 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 23.192,49 23.192,49 0,00 0,00
Vorjahreswerte 760.468,94 760.468,94 0,00 0,00
8.815.249,15 8.815.249,15 0,00 0,00
Vorjahreswerte 9.134.066,63 9.134.066,63 0,00 0,00

Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgt eine Raumsicherungsübertragung des gesamten Warenlagers und eine Globalzession aller nicht an den Factor verkauften Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und verbundenen Unternehmen resultieren aus dem laufenden Lieferungs- und Leistungsverkehr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten umfassen im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer (TEUR 14).

Latente Steuern

Die aus den unterschiedlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden - in der Handelsbilanz einerseits und bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens andererseits - resultierenden latenten Steuerverbindlichkeiten wurden von der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 passiviert. Die Bewertung erfolgt auf Basis des im Zeitpunkt des Abbaus der Differenz erwarteten unternehmensindivduellen Steuersatzes in Höhe von 34 %, eine Abzinsung wird entsprechend § 274 Abs. 2 HGB nicht vorgenommen.

Die passiven latenten Steuern setzen sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt zusammen:

31.12.2023 31.12.2022
TEUR TEUR
Aktive latente Steuern
Drohverlustrückstellung 4 7
Passive latente Steuern:
Immaterielle Vermögensgegenstände -25 -26
Überhang der Passiven latenten Steuern -21 -19

IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Verkauf von Handelswaren. Im Geschäftsjahr wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 62.431 im Inland, TEUR 18.470 im EU-Ausland und TEUR 22.479 in Drittländern generiert.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 433. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 26) und aus Herabsetzung der PWB (TEUR 17) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Ausgangsfrachten (TEUR 935), Aufwendungen aus Währungsumrechnungen (TEUR 578), Lagermieten (TEUR 246) sowie Dienstleistungsvergütungen (TEUR 234).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen in Höhe von TEUR 970 laufende Steueraufwendungen und in Höhe von TEUR 2 latente Steueraufwendungen.

V. SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

bis zu einem Jahr zwischen einem und fünf Jahren mehr als fünf Jahre
EUR EUR EUR
Miet-, Leasing- und Wartungsverträge 60.465,36 190.144,64 64.484,00

Außerbilanzielle Geschäfte

Mit Vertrag vom 30. Juni 2017 hat die Gesellschaft mit der Deutschen Factoring Bank einen Factoring-Vertrag abgeschlossen. Demnach verpflichtet sich LEMETCO, den wesentlichen Teil aller nach Inkrafttreten dieses Vetrags entstehenden Forderungen an den Factor zu veräußern. Ohne Factoring würden sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum 31. Dezember 2023 um TEUR 8.551 auf TEUR 11.765 erhöhen.

Vorteil des Factoring ist neben der Absicherung des Ausfallrisikos ein frührerer Liquiditätszufluss. Nachteilig können sich die Kosten des Factoring auswirken.

Derivative Finanzinstrumente

Im Rahmen der operativen Geschäftstätigkeit ist die Lemetco GmbH Devisenkursschwankungen und Zinsänderungsrisiken ausgesetzt. Durch den Abschluss entsprechender Devisentermingeschäfte und Zinssicherungsinstrumente bei namhaften Kreditinstituten wird dieses Risiko begrenzt. Der Marktwert errechnet sich aus der Bewertung aller Kontrakte zu den Preisen des Bewertungsstichtags und gibt an, welche Ergebniseffekte sich bei Glattstellung der Kontrakte zum 31. Dezember 2023 ergeben würden.

Nominalvolumen Marktwert
31. Dezember 2023 31. Dezember 2023
Devisentermingeschäfte in TEUR 3.085 -16

Übrige Angaben

Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 12 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 11).

Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:

Dr. Roman Lurf, Kaufmann, Hart bei Graz/Österreich   (alleinvertretungsberechtigt)

Dr. Michael Lang, Kaufmann, Graz/Österreich  (alleinvertretungsberechtigt)

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die vom Abschlusprüfer für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorare betragen TEUR 49 und setzen sich wie folgt zusammen (in TEUR):

Abschlussprüfungen:   15
Steuerberatung:   28
sonstige Leistungen:   6

Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 eine 100%ige Tochtergesellschaft der LL-resources GmbH, Graz/Österreich, in deren Konzernabschluss die Gesellschaft einbezogen wird (größter und zugleich kleinster Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht sind in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in Graz/Österreich erhältlich.

Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 18. Dezember 2023 wurde der Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2022 genehmigt. Der Bilanzgewinn wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Geschäftsführer werden der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Duisburg, den 29. Februar 2024

Dr. Roman Lurf
Geschäftsführer

Dr. Michael Lang
Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 15. April 2024 festgestellt. Der Bilanzgewinn wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjar 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Software 142.089,75 21.658,25 0,00 163.748,00
142.089,75 21.658,25 0,00 163.748,00
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.883,58 0,00 0,00 24.883,58
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 101.363,89 2.307,11 3.150,00 100.521,00
126.247,47 2.307,11 3.150,00 125.404,58
268.337,22 23.965,36 3.150,00 289.152,58
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Software 63.687,85 27.600,73 0,00 91.288,58
63.687,85 27.600,73 0,00 91.288,58
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.025,68 1.740,45 0,00 3.766,13
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 68.269,77 6.609,94 3.149,00 71.730,71
70.295,45 8.350,39 3.149,00 75.496,84
133.983,30 35.951,12 3.149,00 166.785,42
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2023 31. Dez. 2022
EUR EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Software 72.459,42 78.401,90
72.459,42 78.401,90
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 21.117,45 22.857,90
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 28.790,29 33.094,12
49.907,74 55.952,02
122.367,16 134.353,92

Lagebericht

LEMETCO GmbH, Duisburg

für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen der Gesellschaft (Geschäftsmodell)

Die Lemetco GmbH betreibt den Handel mit Rohstoffen aller Art, insbesondere mit Ferro-Legierungen, Metallen und Vor-/Impf- sowie Desoxidationslegierungen sowie die Bearbeitung und Verarbeitung dieser Stoffe. Dabei haben wir uns auf solche Rohstoffe spezialisiert, die in der Stahlindustrie und in Gießereien eingesetzt werden. Wir verstehen uns als unabhängiger Rohstoffhändler, der durch Bestandsvorhaltung Nachfragespitzen der Stahlindustrie und Gießereien kurzfristig und flexibel abdecken kann.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld nach Einschätzung der Destatis ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur im Jahr 2023. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit hat sich die deutsche Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 noch nicht erholt. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte.

Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. 

Als Händler für Legierungen und Rohstoffe, die in der Stahlindustrie und in Gießereien eingesetzt werden, ist für uns insbesondere die Entwicklung in der Stahlindustrie von Bedeutung.

Nach Einschätzung der Wirtschaftsvereinigung Stahl haben eine schwache Nachfrage nach Stahl in Verbindung mit hohen und international nicht wettbewerbsfähigen Strompreisen die Stahlproduktion in Deutschland im Jahr 2023 auf ein historisch niedriges Niveau gedrückt. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Stahlproduktion um 2,3 %. Damit hält der nun seit Anfang des Jahres 2022 dauernde Negativtrend an. In Deutschland wurden im Jahr 2023 insgesamt nur 35,4 Millionen Tonnen Stahl produziert. Das ist das niedrigste Produktionsvolumen seit der Finanzmarktkrise 2009. Besonders stark gesunken ist im abgelaufenen Jahr 2023 die Elektrostahlerzeugung. Mit einem Minus von rund 11 % auf 9,8 Millionen Tonnen wurde sogar der Tiefpunkt während der Finanzmarktkrise unterschritten. Damals lag die Elektrostahlproduktion bei 11,3 Millionen Tonnen. Ursächlich dafür waren eine schwache Baukonjunktur in Verbindung mit den hohen Strompreisen. Aber auch die Oxygenstahlproduktion konnte sich im vergangenen Jahr lediglich stabilisieren, und das auf einem nur äußerst niedrigen Niveau.

Die Stahlpreisentwicklung war im Jahr zunächst von fallenden Preisen geprägt. Die Talsohle wurde im Oktober 2023 erreicht. Seitdem steigen die Preise wieder kontinuierlich an. Dieser Trend hat sich auch in den ersten Wochen des Jahres 2024 fortgesetzt. Eine Tonne Warmbandstahl kostet aktuell ca. EUR 740. Die Preise in Nordamerika sind deutlich gestiegen und liegen nun bei ca. USD 1.025 je Tonne. In China sind die Preise dagegen nahezu stabil und liegen nun bei ca. USD 580 je Tonne.

2.2. Geschäftsverlauf und Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Wie von uns prognostiziert, verminderten sich die Umsatzerlöse bei einem schwierigen Marktumfeld von EUR 150,3 Mio. auf EUR 103,4 Mio. Der Rückgang der Umsatzerlöse um 31,2 % im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf geringere Verkaufspreise pro Tonne zurückzuführen. Anzumerken ist hier, dass die effektiv verkauften Tonnagen im einstelligen Prozentbereich angestiegen sind.

Durch unsere Gesellschafterin, LL-resources GmbH, Graz/Österreich, haben wir einen international aufgestellten Partner an unserer Seite, der für den Ausbau unseres Kunden- und Produktportfolios positive Impulse gegeben und damit die positive Entwicklung unserer Gesellschaft gefördert hat.

Die Wareneinsatzquote (Materialaufwand im Verhältnis zu den Umsatzerlösen) liegt mit 93,3 % leicht über dem Vorjahresniveau von 92,1 % und erhöhte sich insbesondere durch den intensiven Wettbewerb in unseren Kundensegmenten. Der Rohgewinn (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwendungen) verminderte sich infolge des Rückgangs der Umsatzerlöse und der erhöhten Materialaufwandsquote deutlich um EUR 5,0 Mio. auf EUR 6,9 Mio. 

Der Personalaufwand verminderte sich von EUR 1,5 Mio. auf EUR 1,1 Mio. Ursächlich dafür sind überwiegend im Vergleich zum Vorjahr verminderte Sonderzahlungen an Mitarbeitende, wie u. a. die Inflationsausgleichsprämie sowie Tantiemezahlungen an mittlerweile in den Ruhestand getretene Mitarbeitende.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich um EUR 0,5 Mio. auf EUR 2,9 Mio. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen mit EUR 0,9 Mio. (i. Vj. EUR 1,1 Mio.) Ausgangsfrachten und mit EUR 0,6 Mio. (i. Vj. EUR 0,8 Mio.) Kursverluste. Den Kursverlusten stehen unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesene Kursgewinne in Höhe von EUR 0,4 Mio. (i. Vj. EUR 1,0 Mio.) gegenüber.

Der Zinsaufwand erhöhte sich von EUR 0,5 Mio. auf EUR 0,8 Mio. Ursächlich dafür ist der Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag umfassen im Wesentlichen die laufenden Steuern des Geschäftsjahres. Damit saldiert wurde ein Steueraufwand aus latenten Steuern in Höhe von TEUR 2.

Insgesamt schließen wir damit das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1,8 Mio. (i. Vj. EUR 5,1 Mio.) ab.

Die Bilanzsumme verminderte sich um EUR 4,8 Mio. auf EUR 18,8 Mio. Ursächlich dafür sind stichtagsbedingt gesunkene Vorräte (EUR -2,8 Mio.) und gesunkene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (EUR -1,8 Mio.).

Im Vergleich zum Handelsvolumen sind unsere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen insgesamt weiterhin als niedrig einzustufen. Ursächlich dafür ist, dass wir die Finanzierung unserer Gesellschaft bereits in Vorjahren um das Factoring erweitert haben und den größten Teil unserer Forderungen an eine Factoringgesellschaft verkaufen. Ohne Factoring würden unsere Forderungen zum Bilanzstichtag EUR 11,8 Mio. (i. Vj. EUR 13,3 Mio.) betragen.

Die Inanspruchnahme unserer Kreditlinien (EUR 5,3 Mio., i. Vj. EUR 5,9 Mio.) konnten wir im Geschäftsjahr u. a auch aufgrund der frühzeitigen Liquiditätszuflüsse im Zuge des Factorings weiter zurückführen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen mit EUR 3,3 Mio. (i. Vj. EUR 2,4 Mio.) leicht über dem Vorjahresniveau, so dass sich unser Fremdkapital insgesamt von EUR 9,1 Mio. auf EUR 8,8 Mio. reduzierte. Insgesamt verfügt unsere Gesellschaft über ausreichend nicht genutzte Kontokorrent- und Kreditlinien.

Trotz einer im Geschäftsjahr getätigten Ausschüttung an unseren Gesellschafter (EUR 4,0 Mio.) ist unsere Eigenkapitalquote mit 44,9 % nahezu auf dem Vorjahresniveau (45,3 %). Ursächlich dafür ist die verminderte Bilanzsumme und das Jahresergebnis des laufenden Geschäftsjahres.

2.3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Zur internen Unternehmenssteuerung nutzen wir im Wesentlichen finanzielle Leistungsindikatoren wie die monatlichen Umsatzzahlen und die Rohgewinnmarge (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand). Darüber hinaus steht auch unsere Eigenkapitalquote im Fokus unserer Unternehmenssteuerung, da diese Kennzahl bei unseren Banken in das Bonitäts- und Kreditrating einfließt. Diese Kennzahlen entwickelten sich wie folgt:

2023 2022
Umsatzerlöse (Mio. EUR) 103,4 150,3
Rohgewinnmarge 6,7 7,9
Eigenkapitalquote 44,9 45,3

Unsere nicht finanziellen Leistungsindikatoren werden insbesondere geprägt durch die Expertise und die gute Branchenvernetzung unserer Mitarbeitenden sowie auf flache Organisationsstrukturen. Darüber hinaus verfügen wir über alle notwendigen ISO-Zertifizierungen.

2.4. Fazit/Zusammenfassung

Im Vorjahr hatten wir für das Geschäftsjahr 2023 Umsatzerlöse und ein Ergebnis deutlich unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2022 prognostiziert. Wie damals dargestellt, war diese Planung aufgrund der Unsicherheitsfaktoren in der Stahlindustrie und der weltweiten Wirtschaftsentwicklung mit einer Unsicherheit behaftet. Trotz dieser Unwägbarkeiten war unsere Prognose zutreffend.

Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der Unsicherheitsfaktoren unserer Branche, sind wir mit der Geschäftsentwicklung zufrieden und sehen uns in unserer strategischen Ausrichtung auch zusammen mit unserem Gesellschafter, LL-resources GmbH, Graz/Österreich, bestätigt. 

3. Nachtragsbericht

Vorgänge nach dem Bilanzstichtag, die von besonderer Bedeutung sind, haben sich nicht ereignet.

4. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

4.1. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

In unserer Geschäftstätigkeit sind wir insbesondere Rohstoffpreisrisiken und Devisenkursschwankungen ausgesetzt. Die Rohstoffpreisrisiken begrenzen wir durch ein aktives Risikomanagement, eine Rohstoffpreis- und Rohstoffmengenfixierung auf Kunden- und Lieferantenseite und eine kontinuierliche Überwachung der Rohstoffpreisentwicklung. Risiken aus Devisenkursschwankungen minimieren wir - soweit erforderlich - durch den Abschluss gegenläufiger Devisentermingeschäfte. Spekulative Geschäfte entsprechen dabei nicht unserer Unternehmensphilosophie und werden daher nicht getätigt.

In unserer Geschäftsentwicklung setzen wir auf eine kontinuierliche Entwicklung unseres Unternehmens und eine Begrenzung der Geschäftsrisiken, allerdings nutzen wir Geschäftschancen sowohl auf Kunden- als auch Lieferantenseite konsequent. Durch die stete Identifizierung neuer Bezugsquellen und die verbesserte internationale Ausrichtung im Zuge des Gesellschafterwechsel sind wir in der Lage unsere Kundenbasis weiter auszubauen und zu diversifizieren. Durch unsere bereits heute breite Kundenbasis begrenzen wir das Kundenausfallrisiko auf ein Mindestmaß. Zusätzlich werden alle Kundenforderungen kreditversichert und durch ein aktives Mahnwesen gesteuert.

Die aktuelle Rohstoffpreisentwicklung führt zu einem hohen Vorfinanzierungsbedarf. Um auch in diesem Umfeld Geschäftschancen kurzfristig nutzen zu können, stehen uns ausreichende Kreditlinien in Höhe von insgesamt EUR 15,0 Mio. zur Verfügung, die zum Bilanzstichtag mit EUR 5,3 Mio. in Anspruch genommen sind. Darüber hinaus haben wir eine ähnlich hohe Kreditlinie bei einer Factoringgesellschaft, um Forderungen im ausreichenden Maße zu refinanzieren. Das Zinsänderungsrisiko haben wir durch Abschluss eines Zinscaps begrenzt.

In unserer Branche zeichnet sich bereits seit Jahren ein Wandel ab, der auf der einen Seite durch die schrumpfende Stahl- und Gießereiindustrie in Deutschland und auf der anderen Seite durch die abnehmende Anzahl unserer Mitstreiter, welche aber tendenziell größer werden, geprägt ist. Dem versuchen wir durch den Ausbau unserer Serviceleistungen auf Gruppenbasis sowie die stetige Ausweitung der Produktpalette entgegenzuwirken.

Aufgrund unserer überschaubaren Organisation mit im Jahresdurchschnitt 12 Mitarbeitern sind wir in der Lage auch auf konjunkturelle Herausforderungen flexibel zu reagieren. Die fachliche Kompetenz und das Engagement unserer Mitarbeiter stellen einen maßgeblichen Faktor der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft dar. Dabei setzen wir auch im Bereich der Personalführung auf Kontinuität, was die lange Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiter belegt.

4.2. Zukünftige Entwicklung (Prognose)

Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank in den kommenden Jahren, wenn auch verzögert. Erst ab Beginn des Jahres 2024 erwartet die Deutsche Bundesbank, dass die deutsche Wirtschaft wieder auf einen Expansionspfad einschwenken und nach und nach Fahrt aufnehmen kann. Das kalenderbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legt der Deutschland-Prognose der Bundesbank zufolge im kommenden Jahr um 0,4 % zu, nach einem leichten Rückgang um 0,1 % in diesem Jahr.

Erste Anzeichen für eine leichte Besserung geben die ifo Geschäftserwartungen, welche sich im Oktober und November 2023 etwas aufhellten. Die deutsche Wirtschaft profitiert im Projektionszeitraum vor allem von zwei Faktoren: Infolge wieder expandierender ausländischer Absatzmärkte steigen die Exporte. Und aufgrund des stabilen Arbeitsmarktes, kräftig steigender Löhne und rückläufiger Inflation geben die privaten Haushalte wieder mehr Geld für den Konsum aus. 

Die Inflation in Deutschland ist auf dem Rückzug. Die Kernrate der Inflation (ohne Energie und Nahrungsmittel) erreichte im abgelaufenen Jahr 2023 mit 5,1 % ihren Höhepunkt. Im kommenden Jahr 2024 wird ein deutlicher Rückgang auf 3 % erwartet.

In der für uns wichtigen Stahlbranche wird laut einer Prognose von Statista die Stahlnachfrage in der EU-27 und dem Vereinigten Königreich im Jahr 2024 rund 160 Millionen Tonnen betragen. Die größte Menge an weltweit nachgefragten Stahl wird im Jahr 2024 jedoch in der Region Asien und Ozeanien erwartet. Die Angaben beziehen sich dabei auf fertige Stahlprodukte. Im Vergleich dazu wird die weltweite Stahlnachfrage auf insgesamt rund 1,85 Milliarden Tonnen für das Jahr 2024 prognostiziert. Die Stahlproduktion unterlag bisher starken Schwankungen. Trotzdem reihte sich das Land zuletzt unter die Top-10 der  weltweiten Rohstahlprodukton ein. Der größte Umsatz wird in der NE-Metallindustrie - sogenannte Nichteisenmetalle wie Kupfer, Aluminium oder Zink - generiert. Nachdem die Investitionen in Deutschland kurzzeitig stark sanken, lässt sich bei Unternehmen aus dem Bereich Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen sowie Herstellung von Stahlrohren und -rohrstücken seit 2017 wieder eine steigende Bereitschaft von Investitionen erkennen.

Zu Beginn des Jahres 2024 hat marketSteels fünf Markttrends und -einflüsse identifiziert, die voraussichtlich von wesentlicher Bedeutung für die zukünftige Entwicklung der Stahlindustrie sein werden:

Chinesische Wirtschaft

Nahost-Konflikt

Verstärkte handelspolitische Schutzmaßnahmen

Konsolidierung der europäischen Stahlerzeugung im Zuge der Kohlenstofffreien Produktion

Marktstimulierende Zinssenkungen

Die Erholung des angeschlagenen Immobiliensektors in China und der Erfolg der Konjunkturmaßnahmen der chinesischen Regierung werden eine Schlüsselrolle für die Höhe der inländischen Stahlnachfrage spielen. Die hohe Nachfrage in China wird die Preise für Stahlerzeugnisse weltweit in die Höhe treiben, ebenso wie für Rohstoffe wie Eisenerz und Kokskohle.

Die Stahllieferanten in der Türkei und in Russland - Israels Hauptbezugsquellen für Stahl - sind nicht die einzigen, die die Auswirkungen des Nahost-Konflikts zu spüren bekommen. Während sich die Gefahr steigender Ölpreise bisher als unbegründet erwiesen hat, führen Angriffe auf Schiffe, die für den Suezkanal bestimmt sind, zu steigenden Transportpreisen.

Zu den Maßnahmen, die Handelsbeschränkungen für Stahleinfuhren vorsehen, gehören die US-Importzölle nach Section 232, die CBAM der EU und der von der EU und den USA geplante so genannte "Steel Club" mit niedrigen Emissionen. Mit der zunehmenden Androhung von Zöllen durch wichtige Stahlverbrauchermärkte steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Vergeltungsmaßnahmen.

Es werden in der Branche auch Anstrengungen unternommen, um die finanziellen Anforderungen des Übergangs zur Kohlenstofffreiheit zu erfüllen. Die Stahlhersteller werden dabei eine Schlüsselrolle im "Fit-for-55-Plan" der Europäischen Union spielen, der eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 % bis 2030 vorsieht. In diesem Zuge sind auch Konsolidierungen zu erwarten.

Für den globalen Stahlsektor wird die Inflation ein Schlüsselindikator für die wirtschaftliche Stimmung sein. Die meisten Marktteilnehmer gehen davon aus, dass eine geringere Inflation Zinssenkungen auslösen wird, die die Stahlnachfrage ankurbeln werden. Eine spürbare Belebung des Marktes, als Folge dieser Entwicklung, wird sich jedoch nach Einschätzung von marketSteels erst nach Ende des Jahres 2024 einstellen.

Aufgrund unseres breiten Kunden- und Produktportfolios, welches wir in den letzten Jahren nochmals weiter ausbauen konnten, sowie unserer flexiblen Unternehmensstruktur gehen wir davon aus, dass wir die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2024 erfolgreich meistern können. Insbesondere in den positiven Impulsen durch unsere Gesellschafterin, LL-resources GmbH, Graz/Österreich, und deren Zugang zu internationalen Märkten sowohl auf der Kunden- als auch auf der Lieferantenseite sehen wir Chancen für unsere weitere Geschäftsentwicklung.

Auch für das Geschäftsjahr 2024 stehen uns ausreichend Kreditlinien zur Verfügung, die durch alternative Finanzierungsformen wie das Factoring ergänzt werden. Dadurch werden wir auch im Geschäftsjahr 2024 in der Lage sein, flexibel auf Marktchancen reagieren zu können.

Für das Geschäftsjahr 2024 gehen wir von Umsatzerlösen und einem Jahresergebnis vor Steuern auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 aus. Allerdings ist eine konkretere Prognose auch aufgrund der identifizierten und bereits genannten Faktoren in der Stahlindustrie und der weltweiten Wirtschaftsentwicklung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

 

Duisburg, den 29. Februar 2024

Dr. Roman Lurf
Geschäftsführer

Dr. Michael Lang
Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk


des unabhängigen Abschlussprüfers

An die LEMETCO GmbH, Duisburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der LEMETCO GmbH, Duisburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LEMETCO GmbH, Duisburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Duisburg, 29. Februar 2024

RLT Ruhrmann Tieben & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Zweigniederlassung Duisburg

Thorsten Ziegemeier
Wirtschaftsprüfer

Verena Harms
Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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