Dipl.-Ing. K. Dietzel GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marko Scholz seit 23.4.2026 | Prokura |
René Eichhorn seit 10.3.2025 | Geschäftsführer |
Lutz Peter Engert seit 2.11.2023 | Geschäftsführer |
Christiane Elisabeth Dietzel seit 13.7.2022 | Prokura |
Ralf Hegenberg seit 13.7.2022 | Prokura |
Annemone Dietzel-Wößner seit 13.7.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Annemone Dietzel-WößnerDipl.-Ing. K. Dietzel GmbH+1 | 50.00% |
Christiane Elisabeth DietzelDipl.-Ing. K. Dietzel GmbH+1 | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dietzel Hydraulik GmbHLöbichauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2022 bis zum 30.11.2023Lageberichtder Dietzel Hydraulik GmbHGeschäftsjahr 2022/2023I. Grundlagen der Gesellschaft 1. Geschäftsmodell Gegründet im Jahr 1972 hat sich Dietzel heute zu einem führenden Systemlieferanten für hydraulische Leitungstechnik entwickelt. Dietzel ist ein mittelständiges Familienunternehmen der metallverarbeitenden Industrie und Hersteller von Hydraulikkomponenten. Wir sind Spezialisten für Schlauchleitungen, Sonderlösungen und technisch anspruchsvolle Leitungssysteme. Ein moderner Maschinenpark und effektive Standards in der Produktion ermöglichen uns die nahtlose Fertigung vom Einzelstück bis zur Großserie. Zu unseren Kunden zählen namhafte Hersteller von hydraulisch betriebenen Maschinen und Anlagen im mobilen und stationären Bereich. Dabei bedienen wir unter anderem die Branchen Landmaschinen, Baumaschinen, Nutz- und Transportfahrzeuge, Windkraft sowie den Maschinen- und Anlagenbau. Im Fokus liegen die Fertigung von Hydraulikarmaturen und die Konfektionierung von Hydraulikschlauchleitungen. Diese werden mit passendem Zubehör wie Verbindungselementen, Rohren und Anschlüssen zu komplexen Systemen montiert, wobei nicht nur standardisierte, sondern auch kundenindividuelle Lösungen zum Einsatz kommen. Von unseren Produktionsstandorten in Beerwalde und Xanten werden unsere Kunden weltweit beliefert. 2. Forschung und Entwicklung Praxisorientiert erarbeiten unsere erfahrenen Entwickler, Konstrukteure und Ingenieure im Team mit Kunden und Partnern optimierte Lösungen für verschiedenste Anwendungen. Zur Zufriedenheit unserer Kunden stellen wir höchste Qualitätsansprüche an uns. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Lage Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zudem dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstigere Finanzierungsbedingungen aufgrund der gestiegenen Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen sehr unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 Prozent zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 Prozent des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 Prozent). Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten so die Wirtschaft im vergangenen Jahr. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 Prozent) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 Prozent). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. Quelle: Statistisches Bundesamt 2. Geschäftsverlauf a) Umsatz- und Auftragsentwicklung Das abgelaufene Geschäftsjahr 2022/2023 hat sich mit einem Umsatz leicht über Vorjahresniveau stabilisiert (+0,5%). Der 6-Monats-Auftragsbestand ist zum Geschäftsjahresende gesunken und betrug rd. € 8,8 Mio. (Vorjahr: € 10,8 Mio.). b) Geschäftsergebnis In unserem Geschäftsjahr 2022/2023 sahen wir uns mit einer Reihe von Geschäftsrisiken konfrontiert. Anhaltende Lieferengpässe, die Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie volatile Energiepreise beeinflussten unsere Geschäftsentwicklung. Dennoch konnten wir durch verschiedene Maßnahmen ein positives Ergebnis vor Steuern (EBT) erzielen. Das Geschäftsjahr endet mit einem Ergebnis nach Steuern (EAT) von € 0,1 Mio. (Vorjahr: € 2,2 Mio.). c) Beschaffung Im Geschäftsjahr sind die Preise an den Beschaffungsmärkten leicht gesunken. d) Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von € 1,5 Mio. realisiert. Sie betrafen vor allem den Maschinenpark. e) Finanzierung Die Investitionen wurden im Wesentlichen durch fremde Mittel finanziert. f) Mitarbeitende Die durchschnittliche Anzahl der im abgelaufenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden ist leicht auf 408 gestiegen. Zusätzlich wurden 27 Auszubildende beschäftigt. g) Umweltschutz und Energiemanagement Die Gesellschaft betreibt eine aktive Umweltpolitik durch den Einsatz umweltschonender Ressourcen. Das von uns eingeführte und angewendete Energiemanagementsystem ist nach DIN EN ISO 50001:2018 zertifiziert. Darüber hinaus lagen im Geschäftsjahr 2022/2023 unter diesem Punkt keine aufzuführenden wichtigen Vorgänge vor. h) Interne Organisation und Entscheidungsfindung Dietzel verfügt über eine flache Führungshierarchie. Das Managementsystem der Gesellschaft ist entsprechend DIN EN ISO 9001:2015 organisiert und zertifiziert. i) Steuerungssystem Die Gesellschaft wird durch die Geschäftsleitung (Geschäftsführer und Bereichsleiter) gesteuert. Hierzu werden in wöchentlichen Leitungsbesprechungen alle wesentlichen Kennzahlen visualisiert und kontrolliert. Wesentliche Entscheidungen werden in der Geschäftsleitung getroffen. 3. Lage der Gesellschaft a) Vermögens- und Finanzlage Das Vermögen der Gesellschaft besteht zu 20 % aus Anlagevermögen und zu 80 % aus Umlaufvermögen und anderen Aktiva. Das Vermögen ist zu 76 % mit längerfristig zur Verfügung stehenden Mitteln finanziert. Das Eigenkapital liegt bei € 16,9 Mio. und die Eigenkapitalquote bei 70%. Die kurzfristig zu erfüllenden Verpflichtungen sind vollständig durch kurzfristig freisetzbares Vermögen gedeckt (Liquidität 2. Grades). Auch die Liquidität ersten Grades ist deutlich positiv. Der Cash-Flow betrug rd. € 1,7 Mio. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit sichergestellt. b) Ertragslage Der Umsatz konnte auf dem hohen Niveau des Vorjahres unter Reduzierung des Bestandes gehalten werden. Die Gesamtleistung fällt damit niedriger als im Vorjahr aus. Der Materialaufwand konnte leicht gesenkt werden, weshalb der Rohertrag lediglich um € 0,1 Mio. sank. Nach Abzug der Personal- und Sachkosten, die sich stark erhöht haben, ergibt sich ein operatives Ergebnis von € 0,2 Mio.. Unter Berücksichtigung des Ertrags aus der (teilweisen) Auflösung latenter Steuern ergibt sich ein Jahresüberschuss 2022/2023 in Höhe von € 0,1 Mio.. 4. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsverlauf und der Lage der Gesellschaft zufrieden. So konnte der Umsatz, trotz Nachwirkungen der Corona-Pandemie, den Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten, der weiter steigenden Inflation auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die finanzielle Lage der Gesellschaft ist solide und die Eigenkapitalausstattung komfortabel. Damit entsprach die Entwicklung im Geschäftsjahr 2022/2023 im Umsatz und im Ergebnis der Prognose im Prognosebericht des Vorjahres. III. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 1. Chancen- und Risikobericht Chancen ergeben sich aus der erwarteten Erhöhung der Nachfrage in den verschiedenen Industriezweigen, in denen Dietzel aktiv ist, vor allem durch die konsequente Vermarktung unseres Produktsegments Schlauchleitungen und des Armaturenprogramms sowie durch den Ausbau der Marktposition im Inland und im europäischen Ausland. Dietzel begegnet neuen Marktentwicklungen, bestehenden Wettbewerbssituationen und punktuellen Abhängigkeiten mit einem breiten Kundenportfolio in den Bereichen Landmaschinen, Nutz- und Transportfahrzeuge, Baumaschinen, Windkraftanlagen und Maschinen- und Anlagenbau sowie einer flexiblen Produktion. Rohstoffpreisschwankungen werden durch aktives, strategisches Management gesteuert. Die Gesellschaft ist weder im Verkaufs- noch im Beschaffungsmarkt einem Währungsrisiko ausgesetzt, da alle Geschäfte in Euro abgewickelt werden. Die allgemeinen Unternehmensrisiken werden durch bestehende Controlling-Systeme in Form von Kosten-, Erfolgs-, Investitions- und Liquiditätsrechnungen gesteuert, die zur weiteren Sicherung des nachhaltigen Erfolgs durch ein Risikomanagementsystem ergänzt werden. In regelmäßigen Abständen werden die Risiken hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Beherrschbarkeit bewertet und bei Relevanz entsprechende Maßnahmen definiert. Das Risikomanagement ist eine gemeinsame Aufgabe aller am Prozess beteiligten Mitarbeitenden. Das Erkennen von Risiken wird durch regelmäßige Schulungen und Workshops sichergestellt. Geschäftsrisiken sind die Gefahr unerwarteter Ergebnisschwankungen, die auf veränderte Rahmenbedingungen zurückzuführen sind. Plötzliche oder nicht rechtzeitig erkannte Marktveränderungen können zu Absatzstörungen führen. Risiken bei der Beschaffung von Vorprodukten können aufgrund globaler Lieferengpässe und Preissteigerungen entstehen. Finanzielle Risiken können wir aufgrund unseres operativen Liquiditätsmanagements frühzeitig erkennen und Steuerungsmaßnahmen einleiten. Zu den sonstigen Risiken zählen wir strategische Risiken und Reputationsrisiken, wobei Reputationsrisiken als wesentlicher Aspekt von Nachhaltigkeitsrisiken betrachtet werden. Strategisch setzt unsere Gesellschaft auf Innovation im Produktions- und Logistikbereich. Die strategische Ausrichtung erfolgt in Abstimmung mit dem Beirat, wobei Risiken grundsätzlich nur dann eingegangen werden, wenn sie im Rahmen des gesamtunternehmerischen Wertschöpfungsprozesses unvermeidbar und kalkulierbar sind. Alle Risiken sind aus heutiger Sicht begrenzt und überschaubar. Dietzel ist aufgrund einer komfortablen Eigenkapitalausstattung und einer langfristigen Fremdfinanzierung finanziell solide aufgestellt, so dass die Zukunft der Gesellschaft gesichert ist. 2. Prognosebericht Die nachfolgenden Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf von Dietzel und zu den dafür als wesentlich beurteilten Annahmen über die wirtschaftliche Rahmen- und Branchenentwicklung basieren auf unseren Einschätzungen, die wir nach den uns vorliegenden Informationen zurzeit als realistisch ansehen. Diese sind jedoch mit Unsicherheit behaftet und bergen das unvermeidbare Risiko, dass die prognostizierten Entwicklungen weder in ihrer Tendenz noch in ihrem Ausmaß nach tatsächlich eintreten. a) Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Insgesamt gesehen rechnen wir im Bereich der Mobilhydraulik für das Jahr 2024 nicht mit weiteren Umsatzsteigerungen. Aufgrund der aktuellen Lage und der insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen wird allgemein etwas vorsichtiger geplant. Gleichwohl ist die Mobilhydraulik aufgrund des guten Auftragsbestandes, der bis weit in das Jahr 2024 reicht, vorsichtig optimistisch. Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal, insbesondere im technischen Bereich, ist nach wie vor hoch und Dietzel steht bei der Gewinnung von Arbeitskräften in Konkurrenz zu regionalen Unternehmen. Dem begegnet die Gesellschaft mit der Pflege und dem Ausbau seines Images als attraktiver Arbeitgeber sowie der frühzeitigen Ansprache junger Fachkräfte, beispielsweise auf Berufsmessen. Dem insgesamt zu beobachtenden Kostendruck wird durch ein aktives Kostenmanagement, die Umsetzung produktivitätssteigernder Maßnahmen und nicht zuletzt durch Preisanpassungsverhandlungen mit den Kunden begegnet. b) Erwartete Ertragslage In den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres liegt der Umsatz mit -4% geringfügig niedriger zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Aktuell gehen wir von einem stabilen Umsatz für das Jahr 2023/2024 aus. Ein höheres Wachstum wird weiterhin durch einen geringeren Absatz über unser Händlernetz gebremst. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie haben wir im Verlauf des Geschäftsjahres erhebliche Investitionen getätigt. Der Investitionsplan wurde strategisch ausgerichtet, um zukunftsfähige Prozesse und Abläufe sicherzustellen. Bei der Umsetzung der Investitionen behalten wir die aktuellen Marktentwicklungen stets im Fokus, sodass der Investitionsplan auch kurzfristig angepasst und gegebenenfalls reduziert werden kann. Der Personalbestand soll aufgrund der geplanten Umsätze konstant gehalten werden. Gleichzeitig begegnen wir dem sich verschärfenden Fachkräftemangel durch weitere Automatisierungen in den Produktionsprozessen. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass sich die Zinsaufwendungen insgesamt auf einem hohen Niveau stabilisieren werden. Für das laufende Geschäftsjahr 2023/2024 rechnet die Geschäftsführung mit einem leicht positiven Jahresüberschuss. c) Gesamtaussage zum Prognosebericht Für die Prognose des Geschäftsjahres 2023/2024 stützen wir uns auf die oben genannten Erwartungen und Annahmen zur Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Branchentrends. Wir gehen davon aus, dass geopolitische Spannungen nicht weiter zunehmen werden. Zudem erwarten wir weiterhin volatile Preisniveaus auf den Beschaffungsmärkten für Rohstoffe und Energie. Diese Schwankungen werden wir unter anderem durch vertragliche Preisanpassungen sowie unsere langfristige Absicherungsstrategie im Energiebereich ausgleichen. Die Geschäftsführung sieht nach aktuellem Kenntnisstand keine wesentliche Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Fortbestand der Gesellschaft ist nach derzeitigem Stand nicht gefährdet.
Löbichau, den 24. April 2024 Robert Schwedler Lutz Engert BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Im Wesentlichen wurden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In den Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die fertigungsbedingten Abschreibungen einbezogen. Teile des Vorratsvermögens wurden nach der Lifo-Methode bewertet. Hieraus ergab sich ein Bewertungsabschlag von 465.042,00 Euro (Lifo-Reserve). Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte grundsätzlich zum Nennwert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2% vorgenommen. Zweifelhafte Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind im Wesentlichen Ausgaben/Zahlungen ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen tragen allen bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die langfristige Rückstellung für Archivierungskosten wurde unter Berücksichtigung einer jährlichen Kostensteigerung von 3% ermittelt und mit dem nach § 253 Abs. 2 HGB maßgeblichen Zinssatz abgezinst. Die kurzfristigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wurden in Ausübung des Abzinsungswahlrechts nicht abgezinst. Die Gewährleistungsrückstellungen wurden entsprechend den betrieblichen Erfahrungswerten mit 0,5% des garantiebehafteten Umsatzes ermittelt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Brutto-AnlagespiegelDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Handelsrecht
Handelsrecht
Angaben zu Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 38.622,41 Euro auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und 293.387,95 Euro auf sonstige Forderungen gegenüber Gesellschaftern. Angaben zu aktiven latenten Steuern Die in Ausübung des Ansatzwahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB aktivierten latenten Steuern resultieren aus abweichenden Wertansätzen der Sachanlagen und der sonstigen Rückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz. Sie wurden mit einem Steuersatz von 30,0 % bewertet. Angaben zu Verbindlichkeiten Die Fälligkeiten der einzelnen Verbindlichkeiten ergeben sich aus folgendem Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit verlängertem Eigentumsvorbehalt gesichert. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind 190.675,93 durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen entfallen in voller Höhe auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen entfallen 43.342 TEUR auf das Inland und 8.499 TEUR auf das Ausland. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die wesentlichen finanziellen Verpflichtungen betreffen Gebäudemieten in Höhe von insgesamt TEUR 1.164 p.a., davon TEUR 410 mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr, im Übrigen aus unbefristeten Mietverträgen. Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen entfällt ein Betrag in Höhe von jährlich 703 TEUR auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Abschlussprüferhonorar Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt 17 TEUR. Es betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Konzernzugehörigkeit Die Dietzel Hydraulik GmbH wird in den Konzernabschluss der K D H GmbH mit Sitz in Löbichau einbezogen. Diese stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis der Unternehmen des Konzerns auf und legt diesen im deutschen elektronischen Unternehmensregister offen. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Robert Schwedler, Werdau Lutz Peter Engert, Bad Klosterlausnitz (seit 16. Oktober 2023) Die Angabe der Gesamtbezüge wurde nach § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Unterschrift der Geschäftsführung
Löbichau, 15.02.2024 sonstige Berichtsbestandteile
gez. Robert Schwedler, Geschäftsführer gez. Lutz Peter Engert, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Dietzel Hydraulik GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Dietzel Hydraulik GmbH, Löbichau, - bestehend aus der Bilanz zum 30. November 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dietzel Hydraulik GmbH, Löbichau, für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. November 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 10. Mai 2024 LADM
Aymans & Treuhandpartner
Michael Neuhaus, Wirtschaftsprüfer Hans-Georg Feldhaus, Wirtschaftsprüfer |
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