Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 35821
Eingetragen
17.7.2007
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Vermögensverwaltung mit eigenem Grundbesitz und eigenem Kapitalvermögen durch Nutzung und Verwaltung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Evert Bakker
seit 6.6.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Evert Bakker
08529 Plauen
37.500 €
50.00%
pinnacle GmbH
Germany
37.500 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Domus Acta GmbH

Greiz (vormals: Falkenstein/Vogtl.)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

4.047.807,79

3.070.203,54

III. Finanzanlagen

24.465,57

11.965,57

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

556.490,37

2.895.705,58

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

207.399,39

217.929,81

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

7.297,63

D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,00

0,00

Summe Aktiva

4.836.469,83

6.203.913,06



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

75.000,00

75.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Verlustvortrag

1.531.499,78

-515.447,62

V. Jahresüberschuss

302.355,91

2.046.947,40

VI. nicht durch Eigenkapital gedecker Fehlbetrag

0,00

0,00

B. Rückstellungen

23.406,40

9.406,40

C. Verbindlichkeiten

2.401.977,09

4.226.484,23

D. Rechnungsabgrenzungsposten

650,00

801,65

E. Passive Latente Steuern

501.580,65

360.721,00

Summe Passiva

4.836.469,83

6.203.913,06

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.


Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. In Höhe des nicht ausgeglichenen Verlustes besteht ein Rangrücktritt.

1.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Aufwendungen die im Vorjahr als Reparaturaufwendungen erfasst worden sind und im Abschlussjahr die Grenze für die Berücksichtigung als anschaffungsnahe Aufwendungen erreicht haben, wurden durch Umbuchung als aktivierte Anschaffungskosten dargestellt.

Für Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,01 bis EUR 1.000,00) die als Sammelposten zu erfassen sind, werden die Absetzungen für Abnutzung in fünf gleichen Jahresraten vorgenommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Zahlungen in die Lebensversicherung sowie in einen Fond-Sparplan zur Absicherung der Darlehen wurden aktiviert. Wertberichtigungen für die Abschlusskosten der Lebensversicherung bzw. Wertminderungen aufgrund der Börsennotierung wurden nicht vorgenommen, da es sich bei dem Abschluss der Verträge um langfristige Vermögensplanung handelt und die Verluste nicht von anhaltender Dauer sind und nicht zu einer Verringerung des Vermögensposten führen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Aufgrund der unterschiedlicher Bewertungsmethoden sind passive latente Steuern gebildet worden. Steuerlich sind aufgrund der Verlustvorträge keine Steuern zu erfassen.

In Abgrenzung zur Steuerbilanz sind in der Handelsbilanz keine Sonderabschreibung und Rücklagen nach § 6 b EStG zu berücksichtigen.

 

Greiz, den 28. Juli 2023

gez. E.Bakker

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. Juli 2023

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