Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Ingolstadt

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRA 1273
Vorher
Sparkasse Ingolstadt
Eingetragen
25.1.2000
Branche
Kreditinstitute des SparkassensektorsKreditinstitute mit SonderaufgabenKreditinstitute des Genossenschaftssektors
Gegenstand
Örtliche Versorgung mit Finanzdienstleistungen nach Maßgabe der Verordnung über die Organisation und den Geschäftsbetrieb der Sparkassen vom 01.12.1997 (BayRS 2025-1-1-I) In diesem Rahmen betreibt die Sparkasse als Kreditinstitut nach dem Gesetz über das Kreditwesen alle banküblichen Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Dirr
seit 20.6.2024
Vorsitzender des Vorstands
Karl-Heinz Schlamp
seit 30.1.2017
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Ingolstadt und Eichstätt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt
Sitz Ingolstadt und Eichstätt
eingetragen beim
Amtsgericht Amtsgericht Ingolstadt
Handelsregister-Nr. A1273

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

31.12.2022
EUR EUR EUR TEUR
1. Barreserve
a) Kassenbestand 27.362.485,54 30.240
b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 46.031.446,91 45.410
73.393.932,45 75.650
2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung
bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind
a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen
sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen
0,00 0
b) Wechsel 0,00 0
0,00 0
3. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 307.556.694,96 416.846
b) andere Forderungen 13.658.529,78 11.345
321.215.224,74 428.190
4. Forderungen an Kunden 4.955.700.909,80 4.836.566
darunter:
durch Grundpfandrechte gesichert
2.618.454.283,43 EUR
( 2.598.995 )
Kommunalkredite
236.179.360,78 EUR
( 196.784 )
5. Schuldverschreibungen und andere
festverzinsliche Wertpapiere
a) Geldmarktpapiere
aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0
darunter:
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
0,00 EUR
( 0 )
ab) von anderen Emittenten 0,00 0
darunter:
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
0,00 EUR
( 0 )
0,00 0
b) Anleihen und Schuldverschreibungen
ba) von öffentlichen Emittenten 107.564.726,05 127.466
darunter:
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
107.564.726,05 EUR
( 127.466)
bb) von anderen Emittenten 764.510.417,23 768.985
darunter:
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank
572.615.800,89 EUR
( 515.301 )
872.075.143,28 896.451
c) eigene Schuldverschreibungen 0,00 0
Nennbetrag 0,00 EUR ( 0 )
872.075.143,28 896.451
6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 480.864.550,36 526.255
6a. Handelsbestand 0,00 0
7. Beteiligungen 83.326.083,34 73.850
darunter:
an Kreditinstituten
0,00 EUR
( 0 )
an Finanzdienstleistungsinstituten
1.366.083,70 EUR
( 1.366 )
an Wertpapierinstituten
0,00 EUR
( 0 )
8. Anteile an verbundenen Unternehmen 30.012.766,25 30.013
darunter:
an Kreditinstituten
0,00 EUR
( 0 )
an Finanzdienstleistungsinstituten
0,00 EUR
( 0 )
an Wertpapierinstituten
0,00 EUR
( 0 )
9. Treuhandvermögen 16.398.152,41 21.031
darunter:
Treuhandkredite
16.398.152,41 EUR
( 21.031 )
10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0
11. Immaterielle Anlagewerte
a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte
0,00 0
b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
26.844,00 48
c) Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0
d) geleistete Anzahlungen 0,00 0
26.844,00 48
12. Sachanlagen 33.500.606,41 34.713
13. Sonstige Vermögensgegenstände 40.684.490,92 31.327
14. Rechnungsabgrenzungsposten 3.022.465,53 3.185
15. Aktive latente Steuern 42.263.221,95 40.620
Summe der Aktiva 6.952.484.391,44 6.997.898

Passivseite

31.12.2022
EUR EUR EUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a) täglich fällig 334.541,89 2.928
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 1.156.031.427,47 1.254.283
1.156.365.969,36 1.257.211
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
a) Spareinlagen
aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist
von drei Monaten
617.575.813,93 830.613
ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist
von mehr als drei Monaten
5.893.715,39 6.172
623.469.529,32 836.786
b) andere Verbindlichkeiten
ba) täglich fällig 3.042.823.121,35 3.719.082
bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 1.067.373.993,49 164.276
4.110.197.114,84 3.883.358
4.733.666.644,16 4.720.144
3. Verbriefte Verbindlichkeiten
a) begebene Schuldverschreibungen 56.242,10 69
b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0
darunter:
Geldmarktpapiere
0,00 EUR
( 0 )
56.242,10 69
3a. Handelsbestand 0,00 0
4. Treuhandverbindlichkeiten 16.398.152,41 21.031
darunter:
Treuhandkredite
16.398.152,41 EUR
( 21.031 )
5. Sonstige Verbindlichkeiten 5.918.825,22 1.912
6. Rechnungsabgrenzungsposten 1.666.188,25 1.803
7. Rückstellungen
a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 38.521.957,00 36.919
b) Steuerrückstellungen 470.429,56 6.590
c) andere Rückstellungen 22.982.677,13 23.531
61.975.063,69 67.040
8. (weggefallen)
9. Nachrangige Verbindlichkeiten 4.000,00 4
10. Genussrechtskapital 1.022.583,76 1.023
darunter:
vor Ablauf von zwei Jahren fällig
0,00 EUR
( 0 )
11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 460.650.000,00 427.400
12. Eigenkapital
a) gezeichnetes Kapital 0,00 0
b) Kapitalrücklage 0,00 0
c) Gewinnrücklagen
ca) Sicherheitsrücklage 503.461.201,51 489.453
503.461.201,51 489.453
d) Bilanzgewinn 11.299.520,98 10.808
514.760.722,49 500.261
Summe der Passiva 6.952.484.391,44 6.997.898
1. Eventualverbindlichkeiten
a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0
b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 121.391.297,87 120.497
c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 7.256.954,00 7.257
128.648.251,87 127.754
2. Andere Verpflichtungen
a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0
b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0
c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 299.434.255,06 450.675
299.434.255,06 450.675

Gewinn- und Verlustrechnung
für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

1.1.-31.12.2022
EUR EUR EUR TEUR
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 115.380.890,83 83.166
darunter:
abgesetzte negative Zinsen
0,02 EUR
( 54 )
aus der Abzinsung von Rückstellungen
2.386,89 EUR
( 1 )
b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 10.106.102,16 8.799
darunter:
abgesetzte negative Zinsen
0,00 EUR
( 0 )
125.486.992,99 91.964
2. Zinsaufwendungen 56.101.263,11 3.324
darunter:
abgesetzte positive Zinsen
202.557,07 EUR
( 3.776 )
aus der Aufzinsung von Rückstellungen
1.927,89 EUR
( 2 )
69.385.729,88 88.640
3. Laufende Erträge aus
a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 14.945.698,65 12.860
b) Beteiligungen 3.180.231,23 2.100
c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 484.366,51 397
18.610.296,39 15.357
4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder
Teilgewinnabführungsverträgen
0,00 0
5. Provisionserträge 43.992.748,13 48.316
6. Provisionsaufwendungen 3.716.646,67 4.633
40.276.101,46 43.683
7. Nettoertrag oder Nettoaufwand des Handelsbestands 0,00 0
8. Sonstige betriebliche Erträge 5.052.664,75 4.826
darunter:
aus der Fremdwährungsumrechnung
204.965,45 EUR
( 209 )
aus der Abzinsung von Rückstellungen
63.508,17 EUR
( 0 )
9. (weggefallen)
133.324.792,48 152.506
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 37.764.757,95 36.761
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und für Unterstützung
12.569.230,84 10.908
darunter:
für Altersversorgung
5.624.551,13 EUR
( 4.119 )
50.333.988,79 47.669
b) andere Verwaltungsaufwendungen 24.732.156,05 23.031
75.066.144,84 70.700
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen
2.725.949,70 3.376
12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.101.460,97 3.668
darunter:
aus der Fremdwährungsumrechnung
4.590,62 EUR
( 8 )
aus der Aufzinsung von Rückstellungen
432.612,24 EUR
( 1.371 )
13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie
Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft
0,00 6.440
14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und
bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung
von Rückstellungen im Kreditgeschäft
3.262.510,82 0
3.262.510,82 6.440
15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen
und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere
0,00 1.716
16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen,
Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie
Anlagevermögen behandelten Wertpapieren
289.645,44 0
289.645,44 1.716
17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0
18. Zuführungen zum Fonds für allgemeine Bankrisiken 33.250.000,00 34.700
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 23.733.393,23 31.907
20. Außerordentliche Erträge 0,00 0
21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 0
22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 0
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 8.602.733,81 17.438
darunter: Veränderung der Steuerabgrenzung nach § 274 HGB
1.643.175,99 EUR
( 758 )
24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 131.138,44 111
8.733.872,25 17.549
25. Jahresüberschuss 14.999.520,98 14.358
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0
14.999.520,98 14.358
27. Einstellungen in Gewinnrücklagen
a) in die Sicherheitsrücklage 3.700.000,00 3.550
3.700.000,00 3.550
28. Bilanzgewinn 11.299.520,98 10.808

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde nach den für Kreditinstitute geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach den vorgeschriebenen Formblättern. Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

In Ausübung des Wahlrechtes nach § 11 Satz 3 RechKredV enthalten die zu Posten oder Unterposten der Bilanz nach Restlaufzeiten gegliederten Beträge keine anteiligen Zinsen. Das jeweilige Wahlrecht zur Aufrechnung gemäß § 340f Abs. 3 HGB und § 340c Abs. 2 HGB wurde in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 ff. HGB unter Berücksichtigung der für Kreditinstitute geltenden Sonderregelungen (§§ 340 ff. HGB).

Forderungen

Forderungen an Kunden und Kreditinstitute (einschließlich Schuldscheindarlehen) haben wir zum Nennwert bilanziert. Bei der Auszahlung von Darlehen einbehaltene Disagien werden auf deren Laufzeit bzw. Festzinsbindungsdauer verteilt.

Für akute Ausfallrisiken haben wir bei Forderungen an Kunden in Höhe des zu erwartenden Ausfalls Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Außerdem haben wir Pauschalwertberichtigungen nach den Grundsätzen der Stellungnahme zur Rechnungslegung IDW RS BFA 7 auf den latent gefährdeten Forderungsbestand gebildet. Dabei wurde die Pauschalwertberichtigung in Höhe des erwarteten Verlustes über einen Betrachtungszeitraum von zwölf Monaten geschätzt.

Wertpapiere

Wertpapiere der Liquiditätsreserve sowie andere nicht festverzinsliche Wertpapiere des Anlagebestandes werden nach dem strengen Niederstwertprinzip gern. § 253 Abs. 4 HGB mit ihren Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren Börsenkursen bzw. Marktpreis oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Festverzinsliche Wertpapiere des Anlagebestandes werden nach dem gemilderten Niederstwertprinzip gemäß § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB bewertet. Hier werden nur Abschreibungen vorgenommen, soweit es sich voraussichtlich um eine dauernde Wertminderung handelt.

Für die Ermittlung des Bewertungskurses haben wir die Wertpapiere daraufhin untersucht, ob zum Bilanzstichtag ein aktiver Markt vorliegt. Für die Abgrenzung, ob ein aktiver Markt vorliegt, haben wir die Kriterien zugrunde gelegt, die in der MiFlD II (Markets in Financial Instruments Directive - Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014) für die Abgrenzung eines liquiden von einem illiquiden Markt festgelegt wurden. In den Fällen, in denen wir insoweit nicht von einem aktiven Markt ausgehen konnten, haben wir die Bewertung anhand von gerechneten Kursen des kursversorgenden Systems vorgenommen, denen unter Verwendung laufzeit- und risikoadäquater Zinssätze ein Discounted Cashflow-Modell zugrunde liegt.

Im Anlagevermögen gehaltene Investmentfonds werden zu Wiederbeschaffungskosten bewertet

Beteiligungen und Anteile an verbundene Unternehmen

Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen werden nach dem strengen Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Wert am Bilanzstichtag bewertet.

Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. In 2008 erfolgte bei neu erworbenen beweglichen Vermögensgegenständen der Wechsel von der degressiven auf die lineare Abschreibung auf der Grundlage der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen. Bis 2008 erworbene oder selbst erstellte Gebäude werden planmäßig mit den höchsten steuerlich zulässigen Sätzen abgeschrieben. Ab 2009 angeschaffte oder selbst erstellte Gebäude werden linear über eine Nutzungsdauer von 33 Jahren bei gewerblicher Nutzung bzw. 50 Jahren bei wohnwirtschaftlicher Nutzung abgeschrieben. Liegt der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Vermögensgegenständen über dem Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist und handelt es sich dabei um eine voraussichtlich dauernde Wertminderung, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten 250 Euro ohne Umsatzsteuer nicht übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand erfasst.

Geringwertige Vermögensgegenstände von über 250 Euro bis einschließlich 800 Euro ohne Umsatzsteuer werden ab dem Jahr 2018 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben.

Die in der Vergangenheit vorgenommenen steuerlichen Abschreibungen i.S.d. § 254 HGB a.F. werden vollständig fortgeführt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden nach dem strengen Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet.

Aktive Steuerabgrenzung

Der im Vorjahr gebildete aktive Steuerabgrenzungsposten gern. § 274 Abs. 1 HGB hat sich um 1.643 TEUR erhöht. Der Ausweis der aktiven und passiven latenten Steuern erfolgt saldiert.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Der Unterschied zwischen dem Erfüllungs- und dem Ausgabebetrag wird unter den Rechnungsabgrenzungen ausgewiesen und zeitanteilig erfolgswirksam aufgelöst.

Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Soweit erforderlich werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Ursprungslaufzeit von einem Jahr oder weniger erfolgt keine Abzinsung. Die übrigen Rückstellungen werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem Rechnungszins der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) abgezinst.

Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem Teilwertverfahren auf der Grundlage der Heubeck Richttafeln RT 2018 G ermittelt. Sie wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 %. Aus der Berechnung der Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre und der vergangenen sieben Geschäftsjahre ergibt sich ein Unterschiedsbetrag von 547 TEUR. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,4 % (ohne Karrieretrend) und Rentensteigerungen von jährlich 2,4 % unterstellt. Der Karrieretrend wurde gesondert berücksichtigt. Bei der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen wurde unterstellt, dass sich der Verpflichtungsumfang sowie der Diskontsatz erst zum Ende der Periode ändern. Die Erfolge aus der Änderung des Abzinsungssatzes bzw. Zinseffekten einer geänderten Schätzung der Restlaufzeit werden saldiert mit dem Aufzinsungsergebnis im sonstigen betrieblichen Aufwand bzw. Ertrag erfasst.

Für die Verpflichtung zur Leistung von Beihilfen an Pensionäre und aktive Mitarbeiter für die Zeit ihres Ruhestandes in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen wird eine Rückstellung gebildet. Der Bemessung wird die aktuelle Sterbetafel des BMF (Bundesministerium der Finanzen) zur Bewertung einer lebenslangen Nutzung oder Leistung gemäß § 14 Abs. 1 BewG und die Vereinfachungsregelung des §253 Abs. 2 Satz 2 HGB für die Ermittlung des Abzinsungssatzes zugrunde gelegt. Bei dieser sowie allen übrigen wesentlichen Rückstellungen wird die Änderung des Verpflichtungsumfangs bei der Aufzinsung unterjährig berücksichtigt. Die Erfolge aus Änderungen des Abzinsungssatzes werden im Falle von Rückstellungen für Bankprodukte im Zinsbereich, ansonsten unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Die Erfolge aus Zinseffekten einer geänderten Schätzung der Restlaufzeit werden in dem GuV-Posten ausgewiesen, in dem auch die Aufwendungen zur Rückstellungsdotierung ausgewiesen werden. Auch bei der Ermittlung der Aufzinsungserfolge dieser Rückstellungen haben wir unterstellt, dass eine Änderung des Abzinsungssatzes erst zum Ende der Periode eintritt.

Verlustfreie Bewertung der zinsbezogenen Geschäfte des Bankbuchs (Zinsbuchs)

Nach IDW RS BFA 3 n. F. sind die zinsbezogenen Instrumente des Bankbuchs (Zinsbuch) einer verlustfreien Bewertung zu unterziehen. Zu diesem Zweck werden die zinsbezogenen Vermögensgegenstände und Schulden des Bankbuchs einem Saldierungsbereich zugeordnet. Für diesen ist unter Berücksichtigung von voraussichtlich zur Bewirtschaftung des Bankbuchs erforderlichen Aufwendungen (Refinanzierungs-, Risiko- und Verwaltungskosten) zu prüfen, ob aus den noch zu erwartenden Zahlungsströmen bis zur vollständigen Abwicklung des Bestands ein Verlust droht. Die Sparkasse wendet die barwertige Berechnungsmethode an. Der Barwert ergibt sich aus den zum Abschlussstichtag abgezinsten Zahlungsströmen des Bankbuchs. Betrags- und Laufzeitinkongruenzen sind mittels fiktiver Geschäfte zu schließen. Auf der Passivseite ist dabei der angenommene individuelle Refinanzierungsaufschlag der Sparkasse zu berücksichtigen. Die künftigen für die vollständige Abwicklung des Bankbuchs benötigten Verwaltungskosten wurden aus statistischen Daten abgeleitet. Der ermittelte Verwaltungskostensatz wurde auch für den Einbezug sogenannter Overheadkosten berücksichtigt. Weiterhin wurden Gebühren und Provisionserträge, die direkt aus den Zinsprodukten resultieren, im Rahmen der verlustfreien Ermittlung des Bankbuchs berücksichtigt. Zum 31. Dezember 2023 ergibt sich kein Verpflichtungsüberschuss.

Fonds für allgemeine Bankrisiken

Im Geschäftsjahr wurde eine weitere Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken gemäß § 340g HGB vorgenommen.

Strukturierte Finanzinstrumente

Strukturierte Finanzinstrumente werden als einheitlicher Vermögensgegenstand gemäß den Voraussetzungen des IDW RS HFA 22 bilanziert.

Derivative Finanzinstrumente

Derivative Finanzinstrumente (Termingeschäfte) die nicht dem Handelsbestand zugeordnet und in keine Bewertungseinheit einbezogen sind, werden grundsätzlich einzeln bewertet.

Währungsumrechnung

Die Währungsumrechnung erfolgt gemäß § 256a i.V.m. 340h HGB. Die Umrechnung der auf fremde Währung lautenden Bilanzposten und der am Bilanzstichtag nicht abgewickelten Kassageschäfte erfolgte generell mit dem Kassamittelkurs. Eine besondere Deckung gemäß § 340h HGB sehen wir als gegeben an, soweit eine Identität von Währung und Betrag der gegenläufigen Geschäfte vorliegt. Die Umrechnungsergebnisse aus Geschäften, die in die besondere Deckung einbezogen sind, werden saldiert je Währung in den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. Aufwendungen ausgewiesen. Zum Jahresende nicht abgewickelte Termingeschäfte werden mit den entsprechenden Terminkursen umgerechnet. Die Aufwendungen und Erträge aus der Währungsumrechnung außerhalb der besonderen Deckung werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen ausgewiesen.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Aktivseite

Posten 3: Forderungen an Kreditinstitute

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Forderungen an die eigene Girozentrale 17.645 5.176
Die Forderungen gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten wie folgt:
Posten 3 b) andere Forderungen
- bis drei Monate 9.693 3.872
- mehr als drei Monate bis ein Jahr 3.828 188
- mehr als ein Jahr bis fünf Jahre --- ---
- mehr als fünf Jahre --- ---

Posten 4: Forderungen an Kunden

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Forderungen an verbundene Unternehmen 1.587 4.991
- Forderungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 88.131 76.623
Die Forderungen gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten wie folgt:
- bis drei Monate 168.314 153.774
- mehr als drei Monate bis ein Jahr 334.900 383.577
- mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 1.468.066 1.434.480
- mehr als fünf Jahre 2.858.912 2.763.734
- mit unbestimmter Laufzeit 124.321 99.949

Im Rahmen des sogenannten Pfandbriefpoolings wurden Kommunalkredite in Höhe von 7,3 Mio. EUR an die BayernLB bei gleichzeitiger Stundung der Kaufpreisforderung übertragen. Die Landesbank kann diese Forderungen als Deckungswerte im Rahmen der Emission von Öffentlichen Pfandbriefen nutzen. Aufgrund der vertraglichen Rückübertragungsmöglichkeiten verbleibt das wirtschaftliche Eigentum an den Forderungen bei der Sparkasse. Die Sparkasse weist die Forderungen daher weiterhin in ihrer Bilanz im Aktivposten 4 "Forderungen an Kunden" und auch im Unterausweis "Kommunalkredite" aus.

Posten 5: Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Im folgenden Geschäftsjahr fällige Wertpapiere 130.835 113.951
- Börsenfähige Wertpapiere (ohne antizipative Zinsen),
davon sind
866.077 891.737
- börsennotiert 817.716 827.540
- nicht börsennotiert 48.361 64.197
- Nicht mit dem Niederstwert bewertet:
- Buchwert 568.907 759.583
davon entfällt auf börsenfähige Wertpapiere 568.907 759.583
- Beizulegender Zeitwert 537.751 693.954

Bei den nicht mit dem Niederstwert bewerteten börsenfähigen Wertpapieren handelt es sich um Wertpapiere mit Restlaufzeiten von bis zu 10 Jahren.

Aufgrund der bestehenden Marktlage gehen wir davon aus, dass die Wertminderungen bei den wie Anlagevermögen bewerteten Wertpapieren nicht von Dauer sind, weil es sich um Emittenten einwandfreier Bonität handelt.

Posten 6: Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Börsenfähige Wertpapiere,
davon sind
6.016 71.152
- börsennotiert -- 65.579
- nicht börsennotiert 6.016 5.573

Anteile an Investmentvermögen

An folgenden Investmentvermögen halten wir mehr als 10% der Anteile:

Bezeichnung des Investmentvermögens Marktwert Buchwert Differenz Marktwert
zu Buchwert
Ertragsausschüttungen
für das Geschäftsjahr
TEUR TEUR TEUR TEUR
Gemischte Fonds
Bayern Invest BISI Fonds 268.299 220.269 48.030 5.657
Deka Quadrum-Fonds 243.040 218.224 24.816 5.227

Für den Bayern Invest BISI Fonds lagen keine Beschränkungen in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe vor. Bei dem Deka Quadrum Fonds ist eine Rückgabe der Anteile täglich, hinsichtlich der in einem Subfonds enthaltenen Immobilienfonds mit einem Marktwert von 143.579 TEUR (nur nach Abgabe einer unwiderruflichen Erklärung der Rückgabe) mit einer Rücknahmefrist bis spätestens zum letzten Bankgeschäftstag des übernächsten Kalenderquartals, welches auf die Rückgabeerklärung folgt möglich. Dabei ist für einen Teilbetrag von 26.919 TEUR eine längere Rückgabefrist von bis zu 12 Monaten einzuhalten.

Posten 7: Beteiligungen

Unter den Beteiligungen werden die Anteile an folgenden Unternehmen ausgewiesen. Die Unternehmen weisen nach den letzten uns vorliegenden Jahresabschlüssen Eigenkapital und Ergebnis wie folgt aus:

Name und Sitz der Gesellschaft Höhe des
Kapitalanteils
Eigenkapital Ergebnis des
Geschäftsjahres
% TEUR TEUR
Deka Erwerbsgesellschaft mbH & Co. KG, Neuhardenberg 0,4 1.859.741
(31.12.2022)
---
Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad Homburg v.d. Höhe 0,3 697.089
(30.09.2022)
51.994
(2021/2022)
LBS-Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG, München 2,2 474.303
(31.12.2022)
---
VBG Versicherungsbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG, München 2,0 1.330.461
(30.06.2023)
---
Erwerbsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbH & Co. KG, Neuhardenberg 0,3 3.285.298
(31.12.2022)
---
Bayern Card-Services Beteiligungs GmbH & Co. KG, München 2,2 2.792
(31.12.2022)
2.942
IZB SOFT Verwaltungs-GmbH & Co. KG, München 2,2 23.173
(31.12.2022)
2
S-lmmo-Beteiligungs-GmbH & Co. KG, München 2,0 5.500
(31.12.2022)
809
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH, Ingolstadt 6,3 113.060
(31.12.2022)
4.971
Bauzentrum Mayer GmbH & Co. KG, Ingolstadt 9,9 57.178
(31.12.2022)
16.572
S-International Bayern Süd GmbH & Co. KG, München 14,0 --- ---

Darüber hinaus ist die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt an folgenden Unternehmen beteiligt, die keinen Jahresabschluss offenzulegen haben:

Name und Sitz der Gesellschaft Höhe des
Kapitalanteils %
Sparkassenverband Bayern Körperschaft des öffentlichen Rechts, München (Stammkapital I) 2,2
Sparkassenverband Bayern Körperschaft des öffentlichen Rechts, München (Stammkapital II) 2,3

Der übrige Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB ist für die Beurteilung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung.

Posten 8: Anteile an verbundenen Unternehmen

Unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen werden die Anteile an folgenden Unternehmen ausgewiesen. Die Unternehmen weisen nach den letzten uns vorliegenden Jahresabschlüssen Eigenkapital und Ergebnis wie folgt aus:

Name und Sitz der Gesellschaft Höhe des
Kapitalanteils
Eigenkapital Ergebnis des
Geschäftsjahres
% TEUR TEUR
Stadtbau Ingolstadt GmbH & Co. KG, Ingolstadt 100 2.636
(31.12.2022)
302
Stadtbau Ingolstadt Vermögen GmbH & Co. KG, Ingolstadt 100 29.709
(31.12.2022)
286
Stadtbau Ingolstadt Verwaltungs GmbH, Ingolstadt 100 36
(31.12.2021)
3

Auf die Erstellung eines Konzernabschlusses wurde verzichtet, weil die Einbeziehung der Tochterunternehmen für die Verschaffung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung ist (§ 296 Abs. 2 HGB).

Posten 9: Treuhandvermögen

Das Treuhandvermögen betrifft in voller Höhe Forderungen an Kunden.

Posten 12: Sachanlagen

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Im Rahmen der eigenen Tätigkeit genutzte Grundstücke und Bauten 20.098 21.065
- Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.656 3.355

Posten 13: Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen werden Barsicherheiten für die Bankenabgabe des Restrukturierungsfonds in Höhe von 158 TEUR (im Vorjahr 158 TEUR) bilanziert.

Die Sparkasse hält als unbeschränkt haftende Gesellschafterin Anteile an der DKE-GbR mit Sitz in Berlin.

Posten 14: Rechnungsabgrenzungsposten

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Agio aus Forderungen 244 335
- Disagio aus Verbindlichkeiten 10 11

Posten 15: Aktive latente Steuern

Aufgrund abweichender Ansatz- und Bewertungsvorschriften zwischen Handels- und Steuerbilanz und außerbilanzieller Korrekturen bestehen zum 31. Dezember 2023 Steuerlatenzen. Dabei wird der Gesamtbetrag der künftigen Steuerbelastungen in Höhe von 2.609 TEUR durch absehbare Steuerentlastungen in Höhe von 44.872 TEUR überdeckt.

Die latenten Steuern wurden saldiert ausgewiesen. Die wesentlichen künftigen Steuerbelastungen resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen bei den Sachanlagen. Die absehbaren künftigen Steuerentlastungen ergeben sich im Wesentlichen aus unterschiedlichen bilanziellen Ansätzen bei den Forderungen an Kunden, Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren und Rückstellungen. Die Ermittlung der Differenzen erfolgte unter Zugrundelegung eines Steuersatzes von 29,0 % (Körperschaft- und Gewerbesteuer zuzüglich Solidaritätszuschlags). Aus Beteiligungen an Personengesellschaften resultierende, lediglich der Körperschaftsteuer und dem Solidaritätszuschlag unterliegende Differenzen wurden bei den Berechnungen mit 15,825 % bewertet. Aktive latente Steuern auf Verlustvorträge bestehen nicht.

Entwicklung des Anlagevermögens

Entwicklung des Anlagevermögens
(Angaben in TEUR)
Immaterielle Anlagewerte Sachanlagen Sonstige
Vermögensgegenstände
Entwicklung der Anschaffungs/Herstellungskosten Stand am 1.1. des Geschäftsjahres 366 92.547 30.333
Zugänge 4 1.663 118
Abgänge 21 3.026 ---
Umbuchungen --- --- ---
Stand am 31.12. des Geschäftsjahres 349 91.184 30.451
Entwicklung der kumulierten Abschreibungen Stand am 1.1. des Geschäftsjahres 318 57.834 ---
Abschreibungen im Geschäftsjahr 26 2.700 ---
Zuschreibungen im Geschäftsjahr --- --- ---
Änderung der gesamten Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen --- --- ---
im Zusammenhang mit Abgängen 22 2.850 ---
im Zusammenhang mit Umbuchungen --- -- ---
Stand am 31.12. des Geschäftsjahres 322 57.684 ---
Buchwerte Stand am 31.12. des Geschäftsjahres 27 33.501 30.451
Stand am 31.12. des Vorjahres 48 34.713 30.333
Bilanzposten Buchwert
31.12.2022 *)
Nettoveränderungen Buchwert
31.12.2023 *)
TEUR TEUR TEUR
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 790.840 -139.421 651.419
Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 460.675 20.190 480.865
Beteiligungen 73.850 9.476 83.326
Anteile an verbundenen Unternehmen 30.013 --- 30.013

*) ohne antizipative Zinsen und sonstige Abgrenzungen

Passivseite

Posten 1: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Verbindlichkeiten gegenüber der eigenen Girozentrale 620.117 728.882
- Durch eigene Vermögenswerte besicherte Verbindlichkeiten 692.235 796.170
Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten wie folgt:
Posten 1 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
- bis drei Monate 455.369 588.019
- mehr als drei Monate bis ein Jahr 130.118 108.242
- mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 237.493 229.756
- mehr als fünf Jahre 327.133 329.983

Posten 2: Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

31.12.2023 31.12.2022
In diesem Posten sind enthalten: TEUR TEUR
- Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.718 2.448
- Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.114 2.387
Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten wie folgt:
Posten 2 a ab) Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten
- bis drei Monate 0 ---
- mehr als drei Monate bis ein Jahr 5.313 5.810
- mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 579 360
- mehr als fünf Jahre 2 2
Posten 2 b bb) andere Verbindlichkeiten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist
- bis drei Monate 526.520 66.155
- mehr als drei Monate bis ein Jahr 376.446 32.832
- mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 162.986 64.272
- mehr als fünf Jahre 747 917

Posten 4: Treuhandverbindlichkeiten

Die Treuhandverbindlichkeiten entfallen in voller Höhe auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Posten 6: Rechnungsabgrenzungsposten

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält 197 TEUR (im Vorjahr 282 TEUR) Unterschiedsbetrag aus dem Ansatz von Hypothekendarlehen und anderen Forderungen mit ihrem Nennbetrag, soweit dieser höher als der Auszahlungsbetrag oder die Anschaffungskosten ist und Zinscharakter hat.

Posten 9: Nachrangige Verbindlichkeiten

Für von der Sparkasse eingegangene nachrangige Verbindlichkeiten sind im Geschäftsjahr insgesamt Aufwendungen von 0,2 TEUR angefallen.

Folgende nachrangige Verbindlichkeiten übersteigen 10 % des Gesamtbetrags der nachrangigen Verbindlichkeiten:

Betrag Währung Zinssatz fällig am außerordentliches
Kündigungsrecht
TEUR %
4 EUR 4,75 15.10.2026 nein

Eine vorzeitige Rückzahlungsverpflichtung auf Verlangen der Gläubiger ist nicht gegeben. Eine Umwandlungsmöglichkeit in Kapital oder eine andere Schuldform ist nicht vereinbart oder vorgesehen.

Die Bedingungen der nachrangigen Verbindlichkeiten entsprechen den Anforderungen des § 10 Abs. 5a des Kreditwesengesetzes (KWG) in der am 31.12.2013 gültigen Fassung bzw. des Artikels 63 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (CRR).

Posten 10: Genussrechtskapital

Das in diesem Bilanzposten ausgewiesene Genussrechtskapital von nominal insgesamt 1.023 TEUR verbrieft den Gläubigern das Recht auf eine vom Gewinn der Sparkasse abhängige Ausschüttung von 6 % auf den Nennbetrag.

Mehrere Posten betreffende Angaben

Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung

Auf Fremdwährung lauten Vermögensgegenstände im Gesamtbetrag von 16.320 TEUR und Verbindlichkeiten im Gesamtbetrag von 16.123 TEUR.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN UNTER DEM BILANZSTRICH

Posten 2: Andere Verpflichtungen

Wir gehen derzeit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die unwiderruflichen Kreditzusagen künftig von den Kreditnehmern in Anspruch genommen werden. In den unwiderruflichen Kreditzusagen sind nach den Erkenntnissen der Sparkasse keine akut ausfallgefährdeten Kredite enthalten.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Posten 5: Provisionserträge - Dienstleistungen für Verwaltung und Vermittlung

Die wesentlichen an Dritte erbrachten Dienstleistungen für Verwaltung und Vermittlung entfallen auf die Vermittlung von Produkten der Verbundpartner (Versicherungen, Bausparverträge, Immobilien, Investmentzertifikate).

Posten 28: Bilanzgewinn

Der Verwaltungsrat wird den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 in seiner für den 19.06.2024 vorgesehenen Sitzung feststellen. Der Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses sieht vor, von dem Bilanzgewinn einen Betrag von 500 TEUR auszuschütten und 10.800 TEUR der Sicherheitsrücklage zuzuführen.

Ausschüttungssperre

Am Abschlussstichtag bestehen gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus der Aktivierung latenter Steuern sowie nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrten Beträge in Höhe von 42.810 TEUR.

Der Bilanzgewinn unterliegt keiner Ausschüttungssperre, da in Vorjahren bzw. aufgrund der Vorwegzuführung bereits in diesem Zusammenhang 42.810 TEUR der Sicherheitsrücklage zugeführt wurden.

Beeinflussung des Jahresergebnisses durch steuerrechtliche Vorschriften

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt fällt aufgrund der Nichterreichung der Umsatzerlösgrenze des § 1 MinStG nicht in den Anwendungsbereich der Mindestbesteuerung.

SONSTIGE ANGABEN

Derivative Finanzinstrumente

Die Arten und der Umfang derivativer Finanzinstrumente, bezogen auf die Nominalwerte der zu Grunde liegenden Referenzwerte, sind in folgender Aufstellung zusammengestellt:

Derivative Finanzinstrumente
Nominalbeträge
nach Restlaufzeiten
- in TEUR - Bis 1 Jahr 1-5 Jahre >5 Jahre Insgesamt
Währungsrisiken
Devisentermingeschäfte 905 5.703 2.173 8.781
- insgesamt - 905 5.703 2.173 8.781
Davon Handelsgeschäfte --- --- --- ---
Davon Deckungsgeschäfte 453 2.851 1.086 4.390

Nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanzierte derivative Finanzinstrumente

- in TEUR - Nominalbeträge Zeitwert positiv Zeitwert negativ Buchwert Bilanzausweis
Währungsrisiken
Devisentermingeschäfte 8.781 711 704 --- ---
-insgesamt- 8.781 711 704 --- ---

Die beizulegenden Zeitwerte der Devisentermingeschäfte werden für bestimmte Währungen (Standarduniversum) aus den Barwerten der gegenläufigen Zahlungsströme (Fremdwährung und in Euro) ermittelt. Dabei wird für die bestimmten Währungen die jeweils währungsspezifische Diskontierungskurve herangezogen. Für alle weiteren Währungen wird die USD-Diskontierungskurve herangezogen. Die Umrechnung erfolgt anhand der zuletzt verfügbaren Währungs-Spotkurse. Die Marktdaten werden von Refinitiv bezogen.

Angaben zu nicht passivierten pensionsähnlichen Verpflichtungen

Sparkassen haben ihren Arbeitnehmern Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nach Maßgabe des "Tarifvertrags über die zusätzliche Altersvorsorge der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes -Altersvorsorge-TV-Kommunal (ATV-K)" zugesagt. Um den anspruchsberechtigten Mitarbeitern die Leistungen der betrieblichen Altersversorgung gemäß ATV-K zu verschaffen, ist die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt Mitglied in der Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (ZVK).

Die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden finanziert die Versorgungsverpflichtungen im Umlage- und Kapitaldeckungsverfahren (Hybridfinanzierung). Hierbei werden im Rahmen eines Abschnittdeckungsverfahrens ein Umlagesatz und ein Zusatzbeitrag bezogen auf die zusatzversorgungspflichtigen Entgelte der versicherten Beschäftigten ermittelt. Aus den Zusatzbeiträgen wird gemäß § 64 ZVK-Satzung innerhalb des Vermögens der ZVK ein separater Kapitalstock aufgebaut. Insgesamt betrug im Geschäftsjahr 2023 der Finanzierungssatz (Umlagesatz 3,75 % und Zusatzbeitrag 4%) 7,75 % der umlagepflichtigen Gehälter. Der Umlagesatz bleibt im Jahr 2024 unverändert.

Der Rechtsanspruch der versorgungsberechtigten Mitarbeiter zur Erfüllung des Leistungsanspruchs gemäß ATV-K richtet sich gegen die ZVK, während die Verpflichtung der Sparkasse ausschließlich darin besteht, der ZVK im Rahmen des mit ihr begründeten Mitgliedschaftsverhältnisses die erforderlichen, satzungsmäßig geforderten Finanzierungsmittel zur Verfügung zu stellen. Die Gesamtaufwendungen für die Zusatzversorgung bei versorgungspflichtigen Entgelten von 32.421 TEUR betrugen im Geschäftsjahr 2023 2.503 TEUR.

Nach der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) in seinem Rechnungslegungsstandard IDW RS HFA 30 n. F. vertretenen Rechtsauffassung begründet die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung bei einem externen Versorgungsträger wie der ZVK handelsrechtlich eine mittelbare Versorgungsverpflichtung. Die ZVK hat im Auftrag der Sparkasse den nach Rechtsauffassung des IDW (vgl. IDW RS HFA 30 n. F.) zu ermittelnden Barwert der auf die Sparkasse im umlagefinanzierten Abrechnungsverband entfallenden Leistungsverpflichtung zum 31. Dezember 2023 ermittelt. Unabhängig davon, dass es sich bei dem Kassenvermögen um Kollektivvermögen aller Mitglieder des umlagefinanzierten Abrechnungsverbandes handelt, ist es gemäß IDW RS HFA 30 n. F. für Zwecke der Angaben im Anhang nach Art. 28 Abs. 2 EGHGB anteilig in Abzug zu bringen. Auf dieser Basis beläuft sich der gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB anzugebene Betrag auf 59.968 TEUR.

Der Barwert der auf die Sparkasse entfallenden Leistungsverpflichtung wurde in Anlehnung an die versicherungsmathematischen Grundsätze und Methoden (Anwartschaftsbarwertverfahren), die auch für unmittelbare Pensionsverpflichtungen angewendet wurden, unter Berücksichtigung einer gemäß Satzung der ZVK unterstellten jährlichen Rentensteigung von 1% und unter Anwendung der aus den Heubeck-Richttafeln RT 2005 G abgeleiteten Richttafeln RTZV-P ermittelt. Als Diskontierungszinssatz wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB i. V. m. der Rückstellungsabzinsungsverordnung der auf Basis der vergangenen zehn Jahre ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz von 1,82 % verwendet, der sich bei einer pauschal angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Da es sich nicht um ein endgehaltbezogenes Versorgungssystem handelt, sind erwartete Gehaltssteigerungen nicht zu berücksichtigen. Die Daten zum Versichertenbestand der Versorgungseinrichtung per 31. Dezember 2023 liegen derzeit noch nicht vor, sodass auf den Versicherten bestand per 31. Dezember 2022 abgestellt wurde.

Der gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB anzugebene Betrag bezieht sich auf die Einstandspflicht der Sparkasse gemäß § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG, bei der die Sparkasse für die Erfüllung der zugesagten Leistung einzustehen hat (Subsidiärhaftung), sofern die ZVK die vereinbarten Leistungen nicht erbringt. Hierfür liegen gemäß der Einschätzung des Verantwortlichen Aktuars im Aktuar-Gutachten 2023 für die Sparkasse keine Anhaltspunkte vor. Vielmehr bestätigt der Verantwortliche Aktuar der ZVK in diesem Gutachten die Angemessenheit der rechnungsmäßigen Annahmen zur Ermittlung des Finanzierungssatzes und bestätigt auf Basis des versicherungsmathematischen Äquivalenzprinzips die dauernde Erfüllbarkeit der Leistungsverpflichtungen der ZVK.

Gesamtbezüge des Vorstandes und des Verwaltungsrates

Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen im Geschäftsjahr 2023 1.510 TEUR, die Aufwandsentschädigungen der Mitglieder des Verwaltungsrates 165 TEUR.

Pensionsrückstellungen und -Zahlungen für bzw. an frühere Mitglieder des Vorstandes und deren Hinterbliebene

Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstandes und ihren Hinterbliebenen sind zum 31.12.2023 18.608 TEUR zurückgestellt. Die laufenden Bezüge für diesen Personenkreis betrugen im Geschäftsjahr 1.074 TEUR.

Kreditgewährungen an Vorstand und Verwaltungsrat

Die Sparkasse hatte zum 31.12.2023 Kredite an Mitglieder des Verwaltungsrates in Höhe von 2.549 TEUR gewährt.

Honorare für den Abschlussprüfer

Die Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes Bayern ist gemäß § 22 SpkO sowie § 340k HGB gesetzlicher Abschlussprüfer unseres Jahresabschlusses. Für Abschlussprüfungsleistungen fielen im Geschäftsjahr 2023 Aufwendungen in Höhe von 226 TEUR an. Die Aufwendungen für andere Bestätigungsleistungen belaufen sich auf 33 TEUR und entfallen im Wesentlichen auf vom Abschlussprüfer erbrachte Leistungen gemäß § 89 Wertpapierhandelsgesetz.

Verwaltungsrat und Vorstand

Verwaltungsrat

Vorsitzender: Dr. Christian Scharpf, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt
Stellvertretende Vorsitzende: Josef Grienberger, Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt
Alexander Anetsberger, Landrat des Landkreises Eichstätt
Stellvertretender Vorsitzender (beratend): Dipl.-Wirtschaftsingenieur Albert Gürtner, Landrat des Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm
Mitglieder: Jörg Schlagbauer, Betriebsrat der AUDI AG und Stadtrat Ingolstadt
Dr. Christian Lösel, Managing Director Almotion Bavaria an der Technischen Hochschule Ingolstadt und Stadtrat Ingolstadt
Stephanie Kürten, Chefredakteurin und Gesellschafterin der Publicity Designworks GmbH und Stadträtin Ingolstadt
Albert Wittmann, Pensionär, Bürgermeister a. D. und Stadtrat Ingolstadt
Josef Lohr, Bürgermeister der Gemeinde Oberdolling und Kreisrat Eichstätt
Dipl.-Kfm. Dieter Kastl, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, geschäftsführender Gesellschafter der Kanzlei KT Kastl & Teschke GmbH & Co. KG Dipl.-Kfm. Walter Hofmann, Vorstand der Wittmann & Hofmann AG
Eckhard Schock-Schmidtke jun., geschäftsführender Gesellschafter der Schock Fensterwerk GmbH und der Schock Fensterwerk Vertriebs GmbH
Sven John, Personalvertreter - beratend - ab 10. Juli 2023
Vorstand der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt (siehe folgende Anhangangabe) - beratend -

Vorstand

Vorsitzender: Jürgen Wittmann
Mitglieder: Reinhard Dirr
Karl-Heinz Schlamp

Mandate in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsgremien von großen Kapitalgesellschaften

Der Vorstandsvorsitzende, Herr Jürgen Wittmann, ist Mitglied im Aufsichtsgremium folgender Unternehmen:

Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, Sitz in München

Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH, Sitz in Ingolstadt

stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der VIB Vermögen AG, Sitz in Neuburg a. d. Donau

Das Vorstandsmitglied, Herr Reinhard Dirr, ist Mitglied im Aufsichtsgremium folgender Unternehmen:

Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG, Sitz in München

stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Kessel AG, Sitz in Lenting

Das Vorstandsmitglied, Herr Karl-Heinz Schlamp, ist Mitglied im Aufsichtsgremium folgender Unternehmen:

LBS Landesbausparkasse Süd Anstalt des öffentlichen Rechts, Sitz in Stuttgart und München

Mitarbeiter/-innen

Im Jahresdurchschnitt wurden beschäftigt: 2023
Vollzeitkräfte 366
Teilzeit- und Ultimokräfte 321
687
Auszubildende 67
Insgesamt 754

Ingolstadt, 26. März 2024

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Vorstand

Reinhard Dirr Karl-Heinz Schlamp

Ingolstadt, 24. April 2024

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Vorsitzender des Verwaltungsrats

Dr. Christian Scharpf

Offenlegung nach § 26a Abs. 1 Satz 2 KWG

Anlage zum Jahresabschluss gemäß § 26a Abs. 1 Satz 2 KWG
zum 31. Dezember 2023
("Länderspezifische Berichterstattung")

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat keine Niederlassungen im Ausland. Sämtliche nachfolgende Angaben entstammen dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und beziehen sich ausschließlich auf ihre Geschäftstätigkeit als regional tätige Sparkasse in der Bundesrepublik Deutschland. Die Tätigkeit der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt besteht im Wesentlichen darin, Einlagen oder andere rückzahlbare Gelder von Privat- und Firmenkunden entgegenzunehmen und Kredite für eigene Rechnung zu gewähren.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt definiert den Umsatz als Saldo aus der Summe folgender Komponenten der Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB: Zinserträge, Zinsaufwendungen, laufende Erträge aus Aktien etc., Erträge aus Gewinngemeinschaften etc., Provisionserträge, Provisionsaufwendungen, Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands und sonstige betriebliche Erträge. Der Umsatz beträgt für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2023 133.325 TEUR.

Die Anzahl der Lohn- und Gehaltsempfänger in Vollzeitäquivalenten beträgt im Jahresdurchschnitt 546.

Der Gewinn vor Steuern beträgt 23.733 TEUR.

Die Steuern auf den Gewinn betragen 8.603 TEUR. Die Steuern betreffen laufende Steuern wie auch latente Steuern.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat im Geschäftsjahr keine öffentlichen Beihilfen erhalten.

Lagebericht für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Aufgrund der Anpassungen in den Risikosteuerungs- und -controllingprozessen an die neuen Anforderungen für die Risikotragfähigkeit wurde das Gebot der Darstellungsstetigkeit im Risikobericht zulässigerweise durchbrochen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Lagebericht auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und anderer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für jedes Geschlecht.

1. Grundlagen der Sparkasse und Geschäftsmodell

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Ingolstadt und Eichstätt. Träger der Sparkasse ist der Sparkassenzweckverband "Sparkasse Ingolstadt Eichstätt". Mitglieder des Zweckverbands sind die Stadt Ingolstadt, der Landkreis Eichstätt und die Stadt Eichstätt sowie der Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm. Grundsätzlich betreibt die Sparkasse alle banküblichen Geschäfte, soweit es das bayerische Sparkassengesetz und die auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen oder die Satzung der Sparkasse vorsehen.

Das Geschäftsgebiet umfasst das Gebiet des Altlandkreises Ingolstadt nach dem Gebietsstand zum 30.06.1972 und den räumlichen Wirkungsbereich des Landkreises Eichstätt ohne die Gemeinden Altmannstein und Mindelstetten.

Sie ist beim Amtsgericht Ingolstadt unter der Nummer HRA 1273 im Handelsregister eingetragen und untersteht der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen, der Bundesbank sowie der Regierung von Oberbayern.

Organe der Sparkasse sind der Vorstand und der Verwaltungsrat. Der Vorstand, bestehend aus drei Mitgliedern, leitet die Sparkasse in eigener Verantwortung, vertritt sie und führt ihre Geschäfte. Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die Geschäfte der Sparkasse und überwacht den Vorstand. Die Zusammensetzung der Organe ist im Anhang zum Jahresabschluss dargestellt. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist Mitglied des Sparkassenverbandes Bayern und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband angeschlossen. Sie haftet mit den anderen bayerischen Sparkassen gemäß § 8 Abs. 2 der Satzung des Sparkassenverbandes Bayern für die Verbindlichkeiten des Sparkassenverbandes Bayern.

Die Sparkasse ist Mitglied im Sparkassenverband Bayern und über dessen Sparkassen-Teilfonds dem Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe angeschlossen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das institutsbezogene Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe als Einlagensicherungssystem nach dem Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) amtlich anerkannt. Das Sicherungssystem stellt im Entschädigungsfall sicher, dass den Kunden der Sparkassen der gesetzliche Anspruch auf Auszahlung ihrer Einlagen gemäß dem EinSiG erfüllt werden kann ("gesetzliche Einlagensicherung"). Darüber hinaus ist es das Ziel des Sicherungssystems, einen Entschädigungsfall zu vermeiden und die Sparkassen selbst zu schützen, insbesondere deren Liquidität und Solvenz zu gewährleisten ("diskretionäre Institutssicherung").

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt unterliegt dem Regionalprinzip. Dabei steht im Vordergrund, auf Grundlage der Markt- und Wettbewerbserfordernisse vorrangig im Geschäftsgebiet den Wettbewerb zu stärken und alle Bevölkerungskreise, die Wirtschaft und die öffentliche Hand ausreichend mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen zu versorgen.

Zum 31. Dezember 2023 unterhält die Sparkasse zwei Hauptstellen, ein Beratungs-Center, 27 Geschäftsstellen und 17 SB-Geschäftsstellen in ihrem Geschäftsgebiet.

2. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Wirtschaftliche Lage

Das Jahr 2023 war von hoher Inflation geprägt, was die Kaufkraft der Einkommen sowie den Konsum schwächte. Zudem bremsten die in fast allen Währungsräumen fortgesetzten Zinssteigerungen die Nachfrage - beim Verbrauch, aber vor allem bei den Investitionen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) beziffert das Wachstum der Weltwirtschaft 2023 auf insgesamt 3,0 %. Das BIP der USA wuchs 2023 überdurchschnittlich, wohingegen der Euroraum gemäß der Schätzung des IWF nur noch 0,7 % realen Zuwachs erzielte (Quelle: DSGV).

In Deutschland kostete die bis weit in das Jahr 2023 hinein auf hohem Niveau bleibende Inflation ebenfalls Kaufkraft. Die Nominaleinkommensentwicklung zog erst zeitlich verzögert nach. Somit war im Jahresdurchschnitt die Entwicklung der Verfügbaren Einkommen mit 5,9 % nominalem Zuwachs genauso hoch wie der Anstieg der Verbraucherpreise. Mit -0,8 % schrumpfte der private Verbrauch 2023 stärker als das BIP. Die Sparquote stieg leicht um zwei Promillepunkte auf 11,3 % (Quelle: DSGV).

Investitionen und Bautätigkeit in Deutschland wurden durch das erhöhte Zinsniveau infolge hoher Inflationsraten stark gebremst. Zunächst wurde noch der gute Auftragsbestand bei begonnenen Projekten abgearbeitet. Doch das Angehen neuer Projekte kam fast völlig zum Erliegen. Die Bauinvestitionen sanken preisbereinigt um 2,1 %. Am stärksten war der Rückgang im Wohnungsbau (Quelle: DSGV).

Trotz der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung blieb der deutsche Arbeitsmarkt 2023 robust. Die Arbeitslosenquote hat sich trotz hoher Nettozuwanderung und stagnierender Produktion in der Abgrenzung der Bundesagentur für Arbeit 2023 nur moderat um vier Promillepunkte auf 5,7 % erhöht (Quelle: DSGV).

Das Jahr 2023 war für die bayerische Wirtschaft ein Jahr der Stagnation. Eine Rezession konnte -im Gegensatz zur deutschen Wirtschaft -jedoch vermieden werden. Das BIP im Freistaat dürfte sich in etwa auf Vorjahresniveau eingependelt haben. Der bayerische Arbeitsmarkt hat im Jahr 2023 erneut Stabilität bewiesen. Die Arbeitslosenquote im Freistaat war mit 3,4 % im Jahresdurchschnitt 2023 erneut die niedrigste unter allen Bundesländern (Quelle: Bundesagentur für Arbeit).

Die geldpolitische Bremsung war in fast allen großen Währungen in diesem Ausmaß und in dieser Geschwindigkeit ohne Beispiel. Im Euroraum wurden die Leitzinsen aus dem noch bis Mitte 2022 herrschenden Negativzins heraus in nur gut einem Jahr bis zum Herbst 2023 um 450 Basispunkte erhöht. Der Satz der Einlagefazilität erreichte zum Jahresende 4 % (Quelle: DSGV).

Regionale Rahmenbedingungen

Die zentrale Lage mitten in Bayern und zwischen den Metropolregionen München und Nürnberg, die sehr gute verkehrliche Anbindung sowie die ausgebaute Infrastruktur sind wichtige Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaftsregion Ingolstadt.

Die Wirtschaft in der Region Ingolstadt ging 2023 auf Talfahrt. Der IHK-Konjunkturindex fiel auf 86 Punkte und notiert damit nahe den Tiefpunkten aus Corona- und Energiekrise im Frühjahr 2020 und Herbst 2022. Vor allem strukturelle Standortnachteile wie nicht wettbewerbsfähige Energiepreise und ausufernde Bürokratie belasten den Industriestandort. Die Unternehmen zeigen sich im Lauf des Geschäftsjahres 2023 unzufriedener mit ihren Geschäften. Die aktuelle Geschäftslage, die als eine Komponente in die IHK-Konjunktur-Indexberechnung eingeht, gibt per Saldo von 11 auf 4 Punkte nach. Das ist der tiefste Stand seit zwei Jahren. 27 % bewerten ihre Geschäfte als "gut" und 23 % als "schlecht". Einzig die Dienstleistungsbranche kann dem Abwärtstrend trotzen. Zur generell größeren Unzufriedenheit tragen anhaltend hohe Belastungen bei: Starke Preissteigerungen bei Energie (72 %) sowie bei Rohstoffen und Waren (65 %) hemmen die Geschäfte. Eine fehlende Nachfrage beklagen 59 %, fehlendes Personal 54 % der Unternehmen. (Quelle: IHK-Konjunkturbericht Jahresbeginn 2024-Region Ingolstadt)

Insgesamt 2.630 offene Arbeitsstellen im Stadtgebiet Ingolstadt und Landkreis Eichstätt, 170 mehr als noch vor einem Jahr, waren der Agentur für Arbeit zur Besetzung gemeldet. Aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen herrscht in den Unternehmen in 2023 eine gewisse Zurückhaltung hinsichtlich der Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Im Stadtgebiet Ingolstadt hat sich die Zahl der arbeitslosen Menschen Ende Dezember 2023 um 60 Personen auf insgesamt 2.630 Betroffene verringert (Vorjahr: 2.690 Personen). Die aktuelle Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 3,2 Prozent zurück, dem niedrigsten Wert einer deutschen Großstadt (Vorjahr: 3,3 Prozent). Aktuell sind 1.450 unbesetzte Stellen gemeldet, damit 90 Stellen mehr als im Vorjahr.

Im Landkreis Eichstätt stieg die Arbeitslosigkeit zum Ende des Jahres witterungsbedingt an. Zum Stichtag waren 1.720 Personen auf Arbeitssuche, 280 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote beträgt Ende Dezember 2,3 Prozent (Vorjahr: 1,9 Prozent). Zum Stichtag sind 1.180 Arbeitsstellen und damit 80 mehr als im Vorjahr als vakant gemeldet (Quelle: Bundesagentur für Arbeit).

Die automotivlastige Region der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt unterliegt einem grundsätzlichen Strukturwandel. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung und Automatisierung, aber auch neue Präferenzen in der Mobilität oder im Umweltbewusstsein sind in der Region zunehmend spürbar. Als Abbild der regionalen Struktur wird die Sparkasse direkt durch die Entwicklung in der Region geprägt.

Bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren

Folgende Kennziffern stellen unsere bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren dar:

Geschäftsverlauf: Entwicklung des Kundenkreditgeschäfts, der Kundeneinlagen und der Bilanzsumme

Vermögenslage: Eigenmittelzuführung und Eigenmittelausstattung

Finanzlage: LCR, NSFR, und die Survival Period

Ertragslage: Betriebsergebnis vor Bewertung, Betriebsergebnis nach Bewertung (ohne Dotierung der stiller/ offener Reserven) und Cost-Income-Ratio (CIR)

Geschäftsverlauf

Im Prognoseberichts des letzten Jahres hat die Sparkasse ausgeführt, dass angesichts der gesamtwirtschaftlichen Prognosen beim Kundenkreditvolumen ein geringes Wachstum und bei den Kundeneinlagen ein moderater Anstieg erwartet wird. Die prognostizierten Erwartungen zum Geschäftsverlauf haben sich teilweise erfüllt.

Die Bilanzsumme sank im Jahr 2023 auf 6.952,5 Mio. EUR. Der leichte Rückgang von 45,4 Mio. EUR oder -0,6 % im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf die Reduzierung der Eigenanlagenbestände (-176,7 Mio. EUR bzw. -9,5 %) zurückzuführen. Gleichzeitig ist ein Anstieg des Kundengeschäftsvolumens (bestehend aus Forderungen an Kunden, Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und Kundenwertpapierbeständen gem. internem Betriebsvergleich) um 579,6 Mio. EUR (+5,3 %) auf 11.481,2 Mio. EUR zu verzeichnen.

In Folge der Zinsentwicklung und gesamtwirtschaftlichen Entwicklung war eine deutliche Reduzierung der Kreditnachfrage zu beobachten. Dennoch liegen die Forderungen an Kunden nach Abzug der Wertberichtigungen und der Vorsorgereserven nach § 340f HGB mit 4.955,7 Mio. EUR um 119,1 Mio. EUR (+2,5 %) über dem Vorjahresniveau. Die Veränderungen sind im Wesentlichen auf die weiterhin gute Nachfrage nach gewerblichen Finanzierungen zurückzuführen.

Die Eigenanlagen (Forderungen an Kreditinstitute, Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere sowie Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere) der Sparkasse reduzierten sich um 176,7 Mio. EUR auf 1.674,2 Mio. EUR. Diese Entwicklung ist zu einem großen Teil auf die Liquiditätsbeschaffung zur Rückführung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückzuführen.

Der unter den Beteiligungen und verbundenen Unternehmen ausgewiesene Anteilsbesitz der Sparkasse erhöhte sich um 9,5 Mio. EUR auf 113,3 Mio. EUR (+9,1 %). Wesentlich trug hierzu der Erwerb einer operativen Beteiligung an einem regionalen Unternehmen bei.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden weisen einen Anstieg um +13,5 Mio. EUR auf 4.733,7 Mio. EUR (+0,3 %) aus. Dabei liegen die Spareinlagen mit 623,5 Mio. EUR um 213,3 Mio. EUR (-25,5 %) unter dem Vorjahresniveau. Dagegen weisen die anderen Verbindlichkeiten mit 4.110,2 Mio. EUR ein Wachstum von 226,8 Mio. EUR (+5,8 %) aus. Der nur moderate Anstieg bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ist von einem starken Zinswettbewerb geprägt.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten war eine deutliche Reduzierung um 100,8 Mio. EUR auf 1.156,4 Mio. EUR (-8,0 %) zu verzeichnen, was hauptsächlich in der Rückführung der kurzfristig fälligen Geldaufnahmen bei Kreditinstituten begründet ist.

Die Sparten des Dienstleistungs- und Verbundgeschäftes haben negative Entwicklungen im Vergleich zum Vorjahr gezeigt. Das Wertpapierdienstleistungsgeschäft, die Bausparvermittlungen als auch das Versicherungsgeschäft konnten nicht an die Geschäftserfolge aus dem Vorjahr anknüpfen. Auch das Immobilienvermittlungsgeschäft konnte das Vorjahresniveau nicht halten. Diese Entwicklung ist tendenziell auf das deutlich höhere Zinsniveau der Leitzinsen der EZB im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.

Eine wesentliche Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg sind motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Angesichts der ständigen Weiterentwicklung der Sparkassengeschäfte sowie technischer Neuerungen bildeten auch im vergangenen Jahr die gezielte Förderung, Weiterbildung und Höherqualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schwerpunkte der Personalentwicklung.

Vermögenslage

Bilanzstruktur der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

AKTIVA 31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
31.12.2023
in % der BS
31.12.2022
in % der BS
Barreserve 73.394 75.649 1,1 1,1
Forderungen an Kreditinstitute 321.215 428.190 4,6 6,1
Forderungen an Kunden 4.955.701 4.836.566 71,3 69,1
Wertpapiergeschäft 1.352.940 1.422.706 19,4 20,3
Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen 113.339 103.863 1,6 1,5
Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 33.527 34.761 0,5 0,5
Sonstige Aktiva 102.368 96.163 1,5 1,4
Bilanzsumme (BS) 6.952.484 6.997.898 100,0 100,0
davon Anlagevermögen *) 1.309.600 1.420.473 18,8 20,3

*) ohne antizipative Zinsen

PASSIVA 31.12.2023
TEUR
31.12.2022
TEUR
31,12.2023
in % der BS
31.12.2022
in % der BS
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.156.366 1.257.211 16,6 18,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 4.733.666 4.720.144 68,1 67,4
Verbriefte Verbindlichkeiten 56 69 0,0 0,0
Nachrangige Verbindlichkeiten und Genussrechtskapital 1.027 1.027 0,0 0,0
Eigenkapital einschl. Fonds für allgemeine Bankrisiken 975.411 927.661 14,0 13,3
Sonstige Passiva 85.958 91.786 1,3 1,3
Bilanzsumme (BS) 6.952.484 6.997.898 100,0 100,0

Im Prognosebericht des letzten Jahres hat die Sparkasse ausgeführt, dass sie vor dem Hintergrund der Folgen des Russland-Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Energiekrise in Europa sowie der volatilen Zins- und Kapitalmärkte mit deutlichen niedrigen Zuführungen zum Eigenkapital (inkl. dem Fonds für allg. Bankrisiken gern. § 340g HGB) rechnet. Die Sparkasse ging ebenso davon aus, dass sie die Eigenmittelanforderungen bestehend aus den Anforderungen aus Art. 92 CRR sowie § 6c KWG auch im Jahr 2023 jederzeit einhalten kann. Die prognostizierten Erwartungen hinsichtlich der Vermögenslage wurden teilweise erfüllt.

In der Bilanzstruktur ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine bedeutsamen Veränderungen.

Nach der durch den Verwaltungsrat noch zu beschließenden Verwendung des Jahresergebnisses wird die Sicherheitsrücklage 514,8 Mio. EUR betragen. Dies entspricht einer Steigerung von 2,9 % gegenüber dem Vorjahr. Neben der Sicherheitsrücklage besteht ein Sonderposten für allgemeine Bankrisiken gemäß § 340g HGB in Höhe von 460,7 Mio. EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 7,8 % gegenüber dem Vorjahr. Eine zusätzliche Vorsorge gemäß § 340f HGB besteht für die besonderen Risiken, denen die Sparkasse als Kreditinstitut ausgesetzt ist. Entgegen der Prognose, die von einer deutlich niedrigeren Zuführung zum Eigenkapital ausging, kann die Sparkasse eine gegenüber 2022 leicht geringere Zuführung zum Eigenkapital inkl. dem Fonds für allgemeine Bankrisiken gem. § 340 g HGB ausweisen.

Zum Bilanzstichtag verfügt die Sparkasse über eine angemessene aufsichtsrechtliche Eigenmittelbasis. Zum Bilanzstichtag liegt die Gesamtkapitalquote als Relation der Eigenmittel zum Gesamtrisikobetrag bei 19,5 % (Vorjahr 18,8 %).

Die Eigenmittelanforderungen in Höhe von 10,0 %, bestehend aus den Anforderungen aus Artikel 92 CRR sowie § 6c KWG, bzw. unter Berücksichtigung der kombinierten Kapitalpuffer-Anforderung gemäß § 10i KWG von 13,47 % wurden im Berichtsjahr jederzeit eingehalten. Die Vermögenslage übertrifft die Erwartungen und kann im Bayernvergleich aller Sparkassen als überdurchschnittlich angesehen werden.

Finanzlage

Im Prognosebericht des letzten Jahres hat die Sparkasse ausgeführt, dass sie über ausreichend Liquidität verfügt. Zudem prognostizierte die Sparkasse eine gesicherte Refinanzierung, die Erfüllung der aufsichtsrechtlich geforderten Liquiditätsdeckungsquote (Liquidity Coverage Ratio -LCR) und der strukturellen Liquiditätsquote (Net Stable Fund Ratio - NSFR) sowie die Einhaltung der Survival Period. Die prognostizierten Erwartungen hinsichtlich der Finanzlage haben sich erfüllt.

Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse war im Geschäftsjahr aufgrund einer planvollen und ausgewogenen Liquiditätsvorsorge jederzeit gegeben. Zur Überwachung der Zahlungsbereitschaft dienen kurz- und mittelfristige Finanzpläne, die die fälligen Geldanlagen und -aufnahmen sowie die statistisch aus der Vergangenheit entwickelten Prognosewerte des Kundengeschäfts enthalten. Der Zeitraum für die Prognose der Liquiditätsentwicklung beträgt 12 Monate. Die eingeräumten Kredit- bzw. Dispositionslinien bei der BayernLB wurden teilweise in Anspruch genommen. Weiterhin erfolgte ein Spitzenausgleich durch Tages- und Termingeldaufnahmen bei Girozentralen innerhalb der Sparkassenfinanzgruppe. Von der Möglichkeit zur Refinanzierung bei der Deutschen Bundesbank im Rahmen von gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäften (GLRG) wurde Gebrauch gemacht. Diese wurden im Berichtsjahr weiterhin in den Büchern gehalten.

Die Mindestquote der Liquidity Coverage Ratio (LCR) gemäß den Vorgaben der delegierten Verordnung (EU) 2015/61 wurde im gesamten Geschäftsjahr eingehalten. Sie lag am Bilanzstichtag mit 144,7 % deutlich über dem Mindestwert. Auch die strukturelle Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio - NSFR) lag durchgängig über der aufsichtlichen Mindestquote von 100 %. Sie betrug zum Bilanzstichtag 121,3 %. Die Survival Period beträgt zum Bilanzstichtag 11 Monate.

Ertragslage

Zur Analyse der Ertragslage wird für interne Zwecke und für den überbetrieblichen Vergleich der bundeseinheitliche Betriebsvergleich der Sparkassenorganisation eingesetzt. Dieser beinhaltet eine detaillierte Aufspaltung und Analyse des Ergebnisses der Sparkasse in Relation zur Durchschnittsbilanzsumme (DBS). In das danach errechnete Betriebsergebnis vor Bewertung gehen die ordentlichen Erträge aus Zins-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäften ein. Zur Ermittlung des Betriebsergebnisses vor Bewertung werden die Erträge und Aufwendungen um periodenfremde und außergewöhnliche Posten bereinigt, die in der internen Darstellung dem neutralen Ergebnis zugerechnet werden.

Folgende Tabelle zeigt die detaillierte Ertragslage der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt:

31.12.2023 31.12.2022 Veränderung
Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR
Zinsüberschuss (inkl. laufende Erträge aus Aktien und anderen nicht festverzinslichen
Wertpapieren, Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen)
87,7 98,4 -10,7
Provisionsüberschuss 39,9 43,2 -3,3
sonst ordentlicher Ertrag 2,0 1,9 0,1
Personalaufwand 47,3 46,2 1,1
Sachaufwand 27,1 25,8 1,3
sonst ordentlicher Aufwand 1,3 1,1 0,2
Nettoergebnis aus Finanzgeschäften 0 0,0 0
Betriebsergebnis vor Bewertung 53,9 70,4 -16,5
Bewertungsergebnis
Wertpapiergeschäft 10,3 -18,4 28,7
Kreditgeschäft -7,8 0,8 -8,6
sonstiges 2,3 9,5 -7,2
Betriebsergebnis nach Bewertung (abweichende Darstellung zum Betriebsvergleich, da ohne "Dotierung
stiller/ offener Reserven")
58,7 62,3 -3,6
Dotierung stiller / offener Reserven -33,3 -34,7 1,4
Neutrales Ergebnis -1,8 4,2 -6
Ergebnis vor Steuern 23,6 31,8 -8,2
Gewinnabhängige Steuern (Saldo) -8,6 -17,4 8,8
Jahresüberschuss 15,0 14,4 0,6

Im Prognosebericht des letzten Jahres hat die Sparkasse ausgeführt, dass vor dem Hintergrund der Folgen des Russland-Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Energiekrise in Europa sowie der volatilen Zins- und Kapitalmärkte mit einem deutlich unter dem Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis vor Bewertung in Relation zur DBS zu rechnen ist. Mitursächlich wurde hierfür ein weiterer deutlicher Rückgang der Zinsspanne erwartet. Bei dem Provisionsüberschuss erwartete die Sparkasse absolut betrachtet ein nahezu konstantes Ergebnis, sowie einen deutlich steigenden Verwaltungsaufwand im Vergleich zum Vorjahr.

Die prognostizierten Erwartungen hinsichtlich des Betriebsergebnisses vor Bewertung haben sich erfüllt. Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt mit 0,77 % in Relation zur Durchschnittsbilanzsumme (DBS) deutlich unter dem Vorjahreswert und somit im Rahmen der Erwartung.

Der Zinsüberschuss ist die bedeutsamste Ertragsquelle im Geschäft der Sparkasse. Wie in den Vorjahren war dieser in Relation zur DBS erneut rückläufig (-10,7 Mio. €) und prägte sich damit wie erwartet aus. Ursächlich hierfür sind die deutlichen Zinsanstiege an den Geld- und Kapitalmärkten, welche sich im Geschäftsjahr sowohl auf das Kundeneinlagengeschäft als auch bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten der Sparkasse niedergeschlagen haben.

Der Provisionsüberschuss lag im Jahr 2023 insgesamt deutlich unter dem Vorjahreswert und damit unterhalb der Erwartungen. Ursächlich waren im Wesentlichen rückläufige Erlöse aus dem gesamten Verbundbereich angefangen vom Wertpapiergeschäft, Immobiliengeschäft und Bauspargeschäft bis hin zum Versicherungsgeschäft.

Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen waren absolut betrachtet gemäß der Prognose ansteigend, wobei das konsequente Kostenmanagement der Sparkasse dämpfend entgegenwirkte und somit der Kostenanstieg deutlich unter der Prognose lag. Der leichte Anstieg ist insbesondere auf höhere Gehälter infolge von Tariferhöhungen zurückzuführen. Darüber hinaus wirkten sich u.a. höhere Aufwände in der Produktion von Kunden- und Kreditkarten, sowie höhere Werbeaufwände negativ im Verwaltungsaufwand aus. Die anderen Verwaltungsaufwendungen bewegten sich im Vergleich zum Vorjahr auf ähnlichem Niveau.

Die auf Basis der Betriebsvergleichswerte zur Unternehmenssteuerung eingesetzte Cost-Income-Ratio (Verhältnis des aus Personal- und Sachaufwand bestehenden Verwaltungsaufwands zum um den sonstigen ordentlichen Aufwand gekürzten Bruttoertrag) beträgt 58,0 % (Vorjahr 50,8 %) und ist erwartungsgemäß deutlich angestiegen.

Das Bewertungsergebnis (ohne die Dotierung stiller / offener Reserven) fiel mit einem positiven Saldo von 4,8 Mio. EUR um +12,9 Mio. EUR deutlich besser als im Vorjahr und insgesamt auch besser als erwartet aus. Maßgeblich hierfür waren hohe realisierte Gewinne aus Aktienverkäufen und Zuschreibungen im verzinslichen Wertpapiergeschäft, die sich maßgeblich aus den Marktzinsänderungen ergeben haben. Die erwarteten deutlich höheren Belastungen aus der Risikovorsorge im Kreditgeschäft traten wie prognostiziert ein.

Wie erwartet liegt das Betriebsergebnis nach Bewertung (ohne die Dotierung stiller / offener Reserven) mit absolut 58,7 Mio. € und relativ 0,84 % zur Durchschnittsbilanzsumme (DBS) leicht unter dem Vorjahreswert.

Das neutrale Ergebnis verschlechterte sich deutlich um -6,0 Mio. EUR auf einen negativen Saldo von 1,8 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr. Die Verschlechterung resultiert im Wesentlichen aus dem Wegfall eines positiven Sondereffekts aus dem Geschäftsjahr 2022.

Der Jahresüberschuss der Sparkasse in Höhe von 15,0 Mio. EUR ist leicht über dem Vorjahresniveau. Die gemäß § 26a Absatz 1 Satz 4 KWG offen zu legende Kapitalrendite, berechnet als Quotient aus Jahresüberschuss und Bilanzsumme, beträgt 0,22 %.

Das Geschäftsjahr 2023 konnte mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen werden.

Zusammenfassende Beurteilung der Geschäftsentwicklung und der Lage der Sparkasse

Die Sparkasse kann in Anbetracht den Entwicklungen an den Geld- und Kapitalmärkten auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2023 zurückblicken. Unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen sowie branchenspezifischen Entwicklung kann die geschäftliche Entwicklung, die Vermögens- und Finanzlage als gut beurteilt werden. Die Ertragslage hat sich zufriedenstellend entwickelt. Die erforderlichen Bewertungsmaßnahmen konnten aus dem laufenden Ergebnis dargestellt werden.

Die erfolgte Dotierung der Rücklagen und des Fonds für allgemeine Bankrisiken verstärkt die Eigenkapitalbasis. Eine hohe Sicherheit der Kundeneinlagen ergibt sich sowohl aus der langjährigen starken Eigenkapitalbasis und Ertragskraft der Sparkasse, als auch aus der Zugehörigkeit zu den Sicherungseinrichtungen der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Eigenkapitalbasis wurde durch den Jahresüberschuss weiter gestärkt.

Nichtfinanzielle Erklärung

Die Sparkasse ist zur Erstellung einer nichtfinanziellen Erklärung gemäß § 340a Abs. 1a HGB in Verbindung mit § 289b HGB verpflichtet Dabei wurde von der Möglichkeit zur Erstellung eines gesonderten nichtfinanziellen Berichts gemäß § 289b Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht, der zusammen mit dem Lagebericht im Unternehmensregister veröffentlicht wird.

3. Risikobericht

Risikomanagementsystem

Zur Sicherstellung der langfristigen Fortführung der Unternehmenstätigkeit auf Basis der eigenen Substanz und Ertragskraft setzt die Sparkasse ein Risikotragfähigkeitskonzept mit einer regelmäßigen Berechnung der Risikotragfähigkeit (ökonomische Perspektive) und einer Kapitalplanung (normative Perspektive) ein. Die Risikotragfähigkeit wird ergänzt um Stresstests und es erfolgt eine prozessuale Verknüpfung mit den Strategien, der Risikoinventur und der Risikoberichterstattung. Erstmals zum 31. März 2023 wurden damit fristgerecht die Anforderungen der am 24. Mai 2018 veröffentlichten aufsichtlichen Leitlinien an bankinterne Risikotragfähigkeitskonzepte umgesetzt.

In der Geschäftsstrategie werden die Ziele der Sparkasse für jede wesentliche Geschäftstätigkeit sowie die Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele dargestellt. Die Risikostrategie umfasst die Ziele der Risikosteuerung der wesentlichen Geschäftsaktivitäten sowie die Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele.

Ziel der Risikoinventur ist es, mindestens jährlich systematisch Risiken zu identifizieren, um deren Wesentlichkeit beurteilen zu können. Zudem werden regelmäßig quantitative und qualitative Analysen zur Bestimmung von Risiko- und Ertragskonzentrationen vorgenommen. Auf der Grundlage der zuletzt durchgeführten Risikoinventur wurden folgende Risiken in der ökonomischen und der normativen Perspektive als wesentlich eingestuft:

Risikoart Risikokategorie
Adressenrisiko Kundengeschäft
Eigengeschäft
Marktpreisrisiko Zinsänderungsrisiko
Spreadrisiko
Aktienrisiko
Immobilienrisiko
Alternative Investments
Beteiligungsrisiko
Liquiditätsrisiko Zahlungsunfähigkeitsrisiko
Refinanzierungskostenrisiko
Operationelles Risiko

Für die frühzeitige Identifizierung von wesentlichen Risiken sowie von risikoartenübergreifenden Effekten wurden Indikatoren abgeleitet, die auf quantitativen oder qualitativen Merkmalen basieren.

Ziel der Ermittlung der Risikotragfähigkeit in der ökonomischen Perspektive ist die Gewährleistung des Gläubigerschutzes. Die wesentlichen Risiken werden vierteljährlich ermittelt und den Limiten gegenübergestellt.

Zur Berechnung des gesamtinstitutsbezogenen Risikos wurden für alle wesentlichen Risiken das Konfidenzniveau auf 99,9 % und der Risikobetrachtungshorizont auf ein Jahr rollierend festgelegt. Zwischen den wesentlichen Risikoarten werden keine risikomindernden Diversifikationseffekte berücksichtigt. Die Sparkasse berücksichtigt innerhalb des Adressenrisikos zwischen dem Kunden- und dem Eigengeschäft und innerhalb des Marktpreisrisikos zwischen den Risikofaktoren Zinsen, Spreads und Aktien risikomindernde Diversifikationseffekte.

Das auf der Grundlage des Gesamtlimits eingerichtete Limitsystem stellt sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt dar:

Limit Limitauslastung
Risikoart Risikokategorie Mio. EUR Mio. EUR %
Adressenrisiko 100,0 55,8 55,8
Kundengeschäft 44,6
Eigengeschäft 11,2
Marktpreisrisiko 620,0 404,6 65,3
Zinsänderungsrisiko 244,8
Spreadrisiko 31,9
Aktienrisiko 73,3
Immobilienrisiko 29,8
Alternative Investments 22,1
Sonstiges Marktpreisrisiko 2,7
Beteiligungsrisiko 35,0 24,7 70,6
Liquiditätsrisiko Refinanzierungskostenrisiko 70,0 40,7 58,1
Operationelles Risiko 55,0 33,8 61,4
Risikotragfähigkeitslimit/Gesamtrisiko 880,0 559,5 63,6

Die zuständigen Stellen steuern die Risiken im Rahmen der bestehenden organisatorischen Regelungen und der Limitvorgaben des Vorstands.

Ziel der Ermittlung der Risikotragfähigkeit in der normativen Perspektive ist die Fortführung der Sparkasse. Hierzu besteht ein zukunftsgerichteter Kapitalplanungsprozess bis zum Jahr 2028. Um einen Kapitalbedarf rechtzeitig identifizieren zu können, wurden Annahmen über die künftige Ergebnisentwicklung für das Planszenario sowie für mehrere adverse Szenarien getroffen.

In der normativen Perspektive sind alle regulatorischen und aufsichtlichen Anforderungen sowie die darauf basierenden internen Anforderungen zu berücksichtigen. Relevante Steuerungsgrößen sind die Kernkapitalanforderung, die Gesamtkapitalanforderung (SREP-Gesamtkapitalanforderung, die kombinierte Pufferanforderung und die Eigenmittelempfehlung) sowie die Strukturanforderungen hinsichtlich des Kapitals, die Höchstverschuldungsgrenze und die Großkreditgrenze.

Für den betrachteten Zeitraum von fünf Jahren können die aufsichtlichen Anforderungen von 13,5 % im Planszenario vollständig erfüllt werden. Gleiches gilt im Falle der Betrachtung adverser Entwicklungen, in dem jedoch nur die harten Mindestkapitalanforderungen zwingend einzuhalten sind.

Die der Risikotragfähigkeit zu Grunde liegenden Annahmen sowie die Angemessenheit der Methoden und Verfahren werden jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst (Validierung).

Stresstests werden ergänzend zur Risikotragfähigkeit durchgeführt. Ziel ist die Abbildung außergewöhnlicher aber plausibel möglicher Ereignisse über Szenario- und Sensitivitätsanalysen. Die turnusmäßige Risikoberichterstattung an den Vorstand umfasst den Gesamtrisikobericht. Der Bericht enthält neben quantitativen Informationen auch eine qualitative Beurteilung zu wesentlichen Positionen und Risiken. Auf besondere Risiken für die Geschäftsentwicklung und dafür geplante Maßnahmen wird gesondert eingegangen. Der Verwaltungsrat wird vierteljährlich über die Risikosituation informiert. Neben der turnusmäßigen Berichterstattung ist auch geregelt, in welchen Fällen eine Ad-hoc-Berichterstattung zu erfolgen hat.

Der Sicherung der Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit von Steuerungs- und Überwachungssystemen (Interne Kontrollverfahren) dienen neben eingerichteten Funktionstrennungen bei Zuständigkeiten und Arbeitsprozessen auch die Tätigkeiten der Risikocontrolling-Funktion, der Compliance-Funktion und der Internen Revision.

Strukturelle Darstellung der wesentlichen Risiken

Adressenrisiko

Unter dem Adressenrisiko wird ein Verlust in einer bilanziellen oder außerbilanziellen Position verstanden, der durch eine Bonitätsverschlechterung einschließlich des Ausfalls eines Schuldners bedingt ist. Dabei wird das Adressenrisiko in das Ausfall- sowie das Migrationsrisiko eines Schuldners unterteilt.

Adressenrisiko im Kundengeschäft

Das Adressenrisiko im Kundengeschäft umfasst einerseits die Gefahr eines Verlustes durch einen drohenden bzw. vorliegenden Zahlungsausfall eines originären Kredites sowie von Eventualverbindlichkeiten wie beispielsweise Avale (Ausfallrisiko). Andererseits umfasst es auch die Gefahr, dass Sicherheiten teilweise oder ganz an Wert verlieren und deshalb zur Absicherung der Kredite nicht ausreichen oder überhaupt nicht beitragen können (Sicherheitenverwertungs- und -einbringungsrisiko).

Teil des Adressenrisikos im Kundengeschäft ist auch die Gefahr, dass sich im Zeitablauf die Bonitätseinstufung (Ratingklasse) des Kreditnehmers ändert und damit ein möglicherweise höherer Spread gegenüber der risikolosen Zinskurve berücksichtigt werden muss (Migrationsrisiko).

Die Steuerung des Adressenrisikos im Kundengeschäfts erfolgt entsprechend der festgelegten Strategie unter besonderer Berücksichtigung der Größenklassenstruktur, der Bonitäten, der Branchen, der gestellten Sicherheiten sowie des Risikos der Engagements.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Trennung zwischen Markt (1. Votum) und Marktfolge (2. Votum) bis in die Geschäftsverteilung des Vorstands

regelmäßige Bonitätsbeurteilung und Beurteilung des Kapitaldienstes auf Basis aktueller Unterlagen

Einsatz standardisierter Risikoklassifizierungsverfahren (Rating- und Scoringverfahren)

interne, bonitätsabhängige Richtwerte für Kreditobergrenzen, die unterhalb der Großkreditgrenzen des KWG liegen, dienen der Vermeidung von Risikokonzentrationen im Kundenkreditportfolio. Einzelfälle, die diese Obergrenze überschreiten, unterliegen einer verstärkten Beobachtung

regelmäßige Überprüfung von Sicherheiten

Einsatz eines Risikofrüherkennungsverfahrens, das gewährleistet, dass bei Auftreten von signifikanten Bonitätsverschlechterungen frühzeitig risikobegrenzende Maßnahmen eingeleitet werden können

festgelegte Verfahren zur Überleitung von Kreditengagements in die Intensivbetreuung oder Sanierungsbetreuung

Berechnung des Adressenrisikos für die Risikotragfähigkeit in der ökonomischen Perspektive mit dem Kreditrisikomodell "Credit Portfolio View"

Kreditportfolioüberwachung auf Gesamthausebene mittels regelmäßigem Reporting

Zum 31. Dezember 2023 wurden 55,6% der zum Jahresende ausgelegten Kreditmittel an Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Privatpersonen vergeben, 44,4 % an wirtschaftlich unselbstständige und sonstige Privatpersonen.

Die regionale Wirtschaftsstruktur spiegelt sich auch im Kreditgeschäft der Sparkasse wider. Schwerpunkte bilden mit 14,1 % die Ausleihungen an Grundstücks- und Wohnungswesen sowie an das Baugewerbe 3,2 %. Darüber hinaus entfallen 2,5 % auf Bauträger.

Zum 31. Dezember 2023 zeigt sich folgende Größenklassenstruktur des Gesamtkreditvolumens (genehmigt) im Sinne des § 19 Abs. 1 KWG:

Größenklassen Kreditvolumen
Mio. EUR %
0 bis 1 Mio. EUR 2.873,9 46,8
> 1 bis 5 Mio. EUR 1.088,6 17,7
> 5 bis 10 Mio. EUR 427,6 7,0
> 10 bis 20 Mio. EUR 433,5 7,1
> 20 Mio. EUR 1.317,7 21,5

Zum 31. Dezember 2023 ergibt sich gemäß den internen Ratingklassen im Kundengeschäft folgende Ratingklassenstruktur (Basis genehmigt):

Ratingklasse Ausfallwahrscheinlichkeit in % Volumen in %
1 bis 10 < 3,0 % 95,60
11 bis 15 (○) 3,0 % bis 45,0 % 2,75
16 bis 18 > 45,0 % 1,03
Ohne Note 0,62

Konzentrationen bestehen im Kreditportfolio in folgenden Bereichen:

Keine Größenkonzentration bei Großkrediten nach Art. 392 CRR

Branchenkonzentration bei den Branchen Baugewerbe, Grundstücks- und Wohnungswesen und Bauträger

Risikokonzentration Automotive aufgrund der regionalen Begrenzung des Geschäftsgebietes

Konzentration im Bereich der regionalen, grundpfandrechtlichen Sicherheiten

Risikovorsorgemaßnahmen sind für Engagements vorgesehen, bei denen nach umfassender Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer davon ausgegangen werden kann, dass es voraussichtlich nicht mehr möglich sein wird, fällige Zins- und Tilgungszahlungen gemäß den vertraglich vereinbarten Kreditbedingungen zu vereinnahmen. Bei der Bemessung der Risikovorsorgemaßnahmen werden die voraussichtlichen Realisationswerte der gestellten Sicherheiten berücksichtigt. Für latente Risiken im Forderungsbestand wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Der Vorstand wird vierteljährlich über die Entwicklung der Strukturmerkmale des Kreditportfolios, die Einhaltung der Limite und die Entwicklung der notwendigen Vorsorgemaßnahmen für Einzelrisiken schriftlich unterrichtet. Eine ad-hoc-Berichterstattung ergänzt bei Bedarf das standardisierte Verfahren.

Art der Risikovorsorge Anfangsbestand
per 01.01.2023
Zuführung Auflösung Verbrauch Endbestand
per 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Einzelwertberichtigungen 10.805 7.941 4.879 694 13.173
Rückstellungen 889 439 185 0 1.143
Pauschalwertberichtigungen 7.149 4.135 0 0 11.284
Pauschale Rückstellungen 0 0 0 0 0
Gesamt 18.843 12.515 5.064 694 25.600

Das Verfahren für die Bildung der Pauschalwertberichtigung ist im Anhang erläutert.

Adressenrisiko im Eigengeschäft

Das Adressenrisiko im Eigengeschäft umfasst die Gefahr eines Verlustes, der aus einem drohenden bzw. vorliegenden Zahlungsausfall eines Emittenten oder eines Kontrahenten (Ausfallrisiko) resultieren kann.

Ebenso besteht die Gefahr, dass sich im Zeitablauf die Bonitätseinstufung (Rating) des Schuldners ändert und damit ein möglicherweise höherer Spread gegenüber der risikolosen Zinskurve berücksichtigt werden muss (Migrationsrisiko). Dabei unterteilt sich das Kontrahentenrisiko in ein Wiedereindeckungs-, ein Vorleistungs- und ein Erfüllungsrisiko.

Zudem gibt es im Eigengeschäft das Risiko, dass die tatsächlichen Restwerte der Emissionen bei Ausfall von den prognostizierten Werten abweichen.

Ferner beinhalten Aktien eine Adressenrisikokomponente. Diese besteht in der Gefahr einer negativen Wertveränderung aufgrund von Bonitätsverschlechterung oder Ausfall des Aktienemittenten.

Die Steuerung des Adressenrisikos des Eigengeschäfts erfolgt entsprechend der festgelegten Strategie unter besonderer Berücksichtigung der Größenklassenstruktur, der Bonitäten, der Branchen sowie des Risikos der Engagements.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Festlegung von Limiten je Partner (Emittenten- und Kontrahentenlimite)

Regelmäßige Bonitätsbeurteilung der Vertragspartner anhand von externen Ratingeinstufungen sowie eigenen Analysen

Berechnung des Adressenrisikos für die Risikotragfähigkeit in der ökonomischen Perspektive mit dem Kreditrisikomodell "Credit Portfolio View"

Die Eigengeschäfte umfassen zum Bilanzstichtag ein Volumen von 1.356,8 Mio. EUR. Wesentliche Positionen sind dabei Schuldverschreibungen und Anleihen (876,1 Mio. EUR), Wertpapierspezialfonds (438,5 Mio. EUR), sonstige Investments (42,2 Mio. EUR).

Die direkt und indirekt durch die Sparkasse gehaltenen Wertpapiere verfügen zu 92,23 % über ein Rating im Bereich des Investmentgrades. Keine Ratings liegen bei 6,75 % vor (insbesondere Anteile an Immobilien-Investmentfonds).

Im Zusammenhang mit der Sparkassen-Finanzgruppe sind weder im Adressrisiko noch im Beteiligungsrisiko eindeutige Risikokonzentrationen festzustellen. Auch die Verbindung über Inter-Risikokonzentrationen liefert hierbei Ausprägungen im vertretbaren Bereich.

Markpreisrisiko

Zinsänderungsrisiko

Das Zinsänderungsrisiko wird definiert als die Gefahr eines Verlustes in einer bilanziellen oder außerbilanziellen Position, welcher sich aus der Veränderung der risikolosen Zinskurve ergibt. In einer periodischen Sicht bzw. in der normativen Perspektive können sich Veränderungen im Zinsüberschuss, im Bewertungsergebnis Wertpapiere sowie einer Bildung bzw. Veränderung einer Drohverlustrückstellung im Rahmen der verlustfreien Bewertung des Bankbuchs gemäß IDW RS BFA 3 n. F. ergeben. Schwankungen im Zinskonditionsbeitrag sind in die Betrachtung des Zinsänderungsrisikos in der normativen Perspektive integriert.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Periodische Steuerung und normative Perspektive: Berechnungen auf Basis verschiedener Zinsszenarien mittels der IT-Anwendung "Integrierte Zinsbuchsteuerung Plus", Betrachtung des laufenden Geschäftsjahres und der fünf Folgejahre bei der Bestimmung der Auswirkungen auf das handelsrechtliche Ergebnis

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der von der SR entwickelten IT-Anwendung "MPR"

Ermittlung des Zinsrisikokoeffizienten und des Frühwarnindikators gemäß § 25a Abs. 2 KWG auf Basis des BaFin-Rundschreibens 6/2019 vom 6. August 2019

Berücksichtigung von Risiken aus Fonds nach dem Durchschauprinzip

Die Auswirkungen eines Zinsschocks um + bzw. - 200 Basispunkte auf den Barwert der zinstragenden Geschäfte des Anlagebuchs stellen sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt dar:

Zinsänderungsrisiken
Barwertveränderung
+200
Basispunkte
-200
Basispunkte
TEUR -210.954 246.698
in % der Eigenmittel -21,44 +25,07

Spreadrisiko

Das Spreadrisiko wird definiert als die Gefahr eines Verlustes in einer bilanziellen oder außerbilanziellen Position, welcher sich aus der Veränderung von Spreads bei gleichbleibendem Rating ergibt Dabei wird unter einem Spread die Differenz zu einer risikolosen Zinskurve verstanden. Der Spread ist unabhängig von der zu Grunde liegenden Zinskurve zu sehen, d. h. ein Spread in einer anderen Währung wird analog einem Spread in Euro behandelt.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Periodische Steuerung und normative Perspektive: Berechnungen auf Basis verschiedener Spreadszenarien mittels der IT-Anwendung SimCorp Dimension ("SCD")

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der IT-Anwendung "MPR"

Berücksichtigung von Risiken aus Fonds nach dem Durchschauprinzip

Aktienrisiko

Das Aktienrisiko wird definiert als die Gefahr eines Verlustes in einer bilanziellen oder außerbilanziellen Position, welcher sich aus der Veränderung von Aktienkursen ergibt. Neben dem Marktpreisrisiko beinhalten Aktien auch eine Adressenrisikokomponente.

In der normativen Perspektive umfasst das Aktienrisiko darüber hinaus das Risiko, dass Dividendenerträge nicht in der erwarteten Höhe erzielt werden können.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Periodische Steuerung und normative Perspektive: Berechnungen auf Basis verschiedener Szenarien

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der IT-Anwendung "MPR"

Berücksichtigung von Risiken aus Fonds nach dem Durchschauprinzip

Immobilienrisiko

Das Immobilienrisiko wird definiert als die Gefahr eines Verlustes in einer bilanziellen oder außerbilanziellen Position, welcher sich aus der Veränderung von Marktwerten aus Immobilien ergibt. Immobilieninvestitionen umfassen sowohl Direktinvestitionen (Renditeobjekte, Rettungserwerb) als auch indirekte Investitionen (Immobilienfonds, Beteiligungen in Immobiliengesellschaften).

In der normativen Perspektive umfasst das Immobilienrisiko darüber hinaus das Mietertragsrisiko aus eigenen, fremdgenutzten Immobilien.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Periodische Ermittlung und normative Perspektive: Berechnungen auf Basis verschiedener Szenarien

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der IT-Anwendung "caballito"

Alternative Investments

Das Marktpreisrisiko aus Alternative Investments (vor allem Private Equity und Infrastruktur) wird definiert als die Gefahr eines Verlustes in einer bilanziellen Position, die sich aus der Veränderung von Marktwerten von Alternative Investments ergibt.

In der normativen Perspektive umfasst das Marktpreisrisiko "Alternative Investments" darüber hinaus das Risiko, dass Ausschüttungserträge nicht in der erwarteten Höhe erzielt werden können.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Periodische Ermittlung und normative Perspektive: Berechnungen auf Basis verschiedener Szenarien

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des Varianz-Kovarianz-Ansatzes

Beteiligungsrisiko

Das Beteiligungsrisiko umfasst die Gefahr eines Verlustes durch eine negative Wertänderung einer Beteiligung.

Je nach Beteiligungsart unterscheidet man nach dem Risiko aus strategischen Beteiligungen, Funktionsbeteiligungen und Kapitalbeteiligungen.

Die Steuerung des Beteiligungsrisikos erfolgt entsprechend der festgelegten Strategie.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Rückgriff auf das Beteiligungscontrolling des Sparkassenverbands Bayern für die Verbundbeteiligungen

In der normativen Perspektive wird die Auswirkung auf aufsichtliche Quoten durch Beteiligungen berücksichtigt.

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis einer Szenarioanalyse

Regelmäßige Auswertung und Beurteilung der Jahresabschlüsse der Beteiligungsunternehmen

Regelmäßige qualitative Beurteilung der Unternehmensentwicklung, der strategischen Ausrichtung sowie der Marktstellung des jeweiligen Beteiligungsunternehmens

Das Beteiligungsportfolio besteht vorwiegend aus strategischen Beteiligungen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe. Daneben bestehen weitere Beteiligungen, die unter Renditegesichtspunkten und zur Diversifizierung gehalten werden.

Liquiditätsrisiko

Das Liquiditätsrisiko setzt sich aus dem Zahlungsunfähigkeits- und dem Refinanzierungskostenrisiko zusammen. Das Liquiditätsrisiko umfasst in beiden Bestandteilen auch das Marktliquiditätsrisiko. Dieses ist das Risiko, dass aufgrund von Marktstörungen oder unzulänglicher Markttiefe Finanztitel an den Finanzmärkten nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt und/oder nicht zu fairen Preisen gehandelt werden können.

Das Zahlungsunfähigkeitsrisiko stellt die Gefahr dar, Zahlungsverpflichtungen nicht in voller Höhe oder nicht fristgerecht nachzukommen.

Das Refinanzierungskostenrisiko bildet die Gefahr ab, dass die Refinanzierungskosten über der in der Planung angesetzten Höhe liegen. Dies kann auf der Schwankung des institutseigenen Spreads sowie aus der unerwarteten Veränderung der Refinanzierungsstruktur beruhen.

Das Refinanzierungskostenrisiko in der ökonomischen Perspektive ergibt sich aus der negativen Veränderung des Liquiditätsbeitrages aufgrund von marktbedingten Spreadschwankungen.

In der normativen Perspektive wird die GuV-Auswirkung des Refinanzierungskostenrisikos in Form höherer Zinsaufwendungen abgebildet. Aufgrund des Einflusses von Bilanzbeständen und der Zinsentwicklung wird das Refinanzierungskostenrisiko zusammen mit dem Zinsänderungsrisiko betrachtet.

Die Steuerung des Liquiditätsrisikos erfolgt entsprechend der festgelegten Strategie.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Regelmäßige Ermittlung und Überwachung der LCR

Regelmäßige Ermittlung und Überwachung der strukturellen Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio, NSFR)

Regelmäßige Ermittlung der Survival Period und Festlegung einer Risikotoleranz

Diversifikation der Vermögens- und Kapitalstruktur

Regelmäßige Erstellung von Liquiditätsübersichten auf Basis einer hausinternen Liquiditätsplanung, in der die erwarteten Mittelzuflüsse den erwarteten Mittelabflüssen gegenübergestellt werden

Tägliche Disposition der laufenden Konten

Liquiditätsverbund mit Verbundpartnern der Sparkassenorganisation

Definition eines sich abzeichnenden Liquiditätsengpasses sowie eines Notfallplans

Erstellung einer Refinanzierungsplanung

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der von der SR entwickelten IT-Anwendung "RKR"

Regelmäßige Überwachung der Fundingkonzentration zur Ermittlung und Begrenzung des Anteils einzelner Kontrahenten an der Gesamtrefinanzierung

Unplanmäßige Entwicklungen, wie z. B. vorzeitige Kündigungen sowie Zahlungsunfähigkeit von Geschäftspartnern, werden dadurch berücksichtigt, dass im Rahmen der Risiko- und Stressszenarien sowohl ein Abfluss von Kundeneinlagen als auch eine erhöhte Inanspruchnahme offener Kreditlinien simuliert wird.

Operationelles Risiko

Das operationelle Risiko bedeutet die Gefahr eines Verlustes durch Schäden, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Mitarbeitern, der internen Infrastruktur oder in Folge externer Einflüsse eintreten. In dieser Definition ist das Rechtsrisiko enthalten.

Die Steuerung der operationellen Risiken erfolgt entsprechend der festgelegten Strategie.

Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche Elemente:

Regelmäßige Schätzung von operationellen Risiken auf Basis der Szenario bezogenen Schätzung von risikorelevanten Verlustpotenzialen aus der IT-Anwendung "OpRisk-Szenarien"

Systematische Sammlung und Analyse eingetretener Schadensfälle in einer Schadensfalldatenbank

Periodische Steuerung und normative Perspektive: Abbildung im Plan- und adversen Szenario

Ökonomische Perspektive: Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis IT-Anwendung "OpRisk-Schätzverfahren

Erstellung von Notfallplänen, insbesondere im Bereich der IT

Aufgrund der ausschließlichen Nutzung von IT-Anwendungen des Sparkassenverbunds bzw. der S-Rating und Risikosysteme GmbH bestehen hohe Abhängigkeiten im Falle eines Ausfalls der IT.

Gesamtbeurteilung der Risikolage

Unser Haus verfügt über ein dem Umfang der Geschäftstätigkeit entsprechendes System zur Steuerung, Überwachung und Kontrolle der vorhandenen Risiken gemäß § 25a KWG. Mit den eingerichteten Risikosteuerungs- und -controllingprozessen können die wesentlichen Risiken frühzeitig identifiziert und gesteuert sowie relevante Informationen an die zuständigen Entscheidungsträger weitergeleitet werden.

Das Risikotragfähigkeitslimit (ökonomische Perspektive) war am Bilanzstichtag mit 63,6 % ausgelastet. Die Mindestanforderungen an die Einhaltung aufsichtlicher Kenngrößen der normativen Perspektive der Risikotragfähigkeit wurden sowohl im Planszenario als auch unter der Berücksichtigung adverser Entwicklungen vollständig erfüllt. Demnach war und ist die Risikotragfähigkeit gegeben.

Bestandsgefährdende Risiken sind nicht erkennbar. Insgesamt beurteilen wir unsere Risikolage als tragfähig.

4. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Gesamtwirtschaftliche Prognosen

Die folgenden Prognosen zur voraussichtlichen Entwicklung der Sparkasse im nächsten Jahr stellen Einschätzungen dar, welche wir auf Basis der zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Der Prognosezeitraum umfasst das Geschäftsjahr 2024. Unsere Prognosen basieren insbesondere auf der in der Sparkassen-Finanzgruppe üblichen Ergebnisvorschaurechnung (EVR), bei der wir für die Zinsentwicklung ein Prognose-Szenario angenommen haben. Prognosen sind naturgemäß mit Unsicherheit behaftet. Wir weisen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse durch die Veränderungen der zugrunde liegenden Annahmen wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können.

Im Januar 2024 wurde die Wirtschaftstätigkeit bereits durch einige sich addierende externe Einflüsse gebremst. Die meisten Prognosen für das Gesamtjahr 2024 gehen jedoch vom Einsetzen einer Erholung im weiteren Jahresverlauf aus. Als mittleres Szenario erwarten die Chefvolkswirte der Finanzgruppe 2024 ein Wachstum in Deutschland in Höhe von 0,3 %, wohingegen für den Euroraum 0,8 % prognostiziert werden. 2024 wäre damit das fünfte schwache Jahr in Folge mit einer nur knapp über dem Vor-Pandemie-Niveau des realen BIP verlaufenden Wertschöpfung. Dabei könnte das Wachstum 2024 vor allem aus einer Zunahme des privaten Konsums generiert werden (Quelle: DSGV).

Die schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen bleiben nach Einschätzung der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) 2024 grundsätzlich bestehen. Auch der Faktor "Unsicherheit" stellt demnach eine große Belastung für die Konjunktur im Freistaat dar. Vor allem in energieintensiven Branchen ist darüber hinaus weiterhin mit massivem Kostendruck zu rechnen. Das außenwirtschaftliche Umfeld bleibt unsicher, wodurch exportseitig nur schwache konjunkturelle Impulse zu erwarten sind. Ein Hemmschuh für die bayerische Wirtschaft ist weiterhin das hohe Zinsniveau, das die Investitionsneigung der Unternehmen dämpft und die Bauwirtschaft belastet. Laut vbw Konjunkturprognose soll das bayerische BIP im Jahresdurchschnitt 2024 um maximal 0,3 % wachsen (Quelle: vbw).

Der bayerische Arbeitsmarkt soll sich 2024 weiterhin stabil zeigen und die Konjunktur stützen, wenngleich ein weiterer moderater Anstieg der Arbeitslosigkeit erwartet wird (Quelle: Bayer. Staatsministerium f. Familie, Arbeit und Soziales).

Die regionale Wirtschaft blickt pessimistisch auf die kommenden Monate. Die Geschäftserwartungen aus dem regionalen IHK-Konjunkturindex brechen per Saldo von -16 auf -28 Punkte ein und entwickeln sich damit gegen den bayerischen Trend. Nur 12 % rechnen mit einer Belebung ihrer Geschäfte, ganze 40 % gehen hingegen von einer Verschlechterung aus. Der breite Pessimismus dürfte auch auf die vielen Risiken zurückzuführen sein. Die Energie- und Rohstoffpreise werden mit 69 % am häufigsten als Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung gesehen. Ein deutlicher Zuwachs ist bei der Nennung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu beobachten, die mit 65 % erneut auf Höchststand liegen und fast doppelt so oft genannt werden wie vor einem Jahr. Die Arbeitskosten (61 %) belasten Ingolstadts Wirtschaft vergleichsweise stark, der Mangel an Arbeitskräften (59 %) bereitet ebenfalls Sorge. Angesichts der breiten Risikosituation zeigen sich die Unternehmen bei Investitions- und Beschäftigungsplänen zurückhaltend. Per Saldo rangieren die Investitionsabsichten von -9 auf -13 Punkte im negativen Bereich. 17 % wollen Investitionen ausbauen, 30 % hingegen zurückschrauben. Gar keine Investitionen planen 13 %. Bei den Beschäftigungsplänen stehen mit einem Saldo von -14 die Zeichen weiterhin auf Stellenabbau. 28 % wollen Stellen streichen, nur 14 % Stellen aufbauen. 58 % planen hier keine Änderungen. (Quelle: IHK-Konjunkturbericht Jahresbeginn 2024 - Region Ingolstadt).

Viele Sparkassen haben eine Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften unterschrieben. Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei einigen Gesetzesinitiativen eingebracht worden und wird sich in Berichtspflichten und in der Nachhaltigkeitsberichtserstattung gemäß CSRD wiederfinden. Dafür müssen in den Sparkassen die entsprechenden technischen und prozessualen Voraussetzungen geschaffen werden.

Chancen und Risiken

Als Risiken im Sinne des Prognoseberichts werden künftige Entwicklungen oder Ereignisse gesehen, die zu einer für die Sparkasse negativen Prognose- bzw. Zielabweichung führen können. Zu den Risiken gehören dabei vor allem die in der Risikoberichterstattung dargestellten unternehmensspezifischen und banküblichen Gefahren.

Darüber hinaus sieht die Sparkasse das Risiko, dass sich im Einlagengeschäft der über Konditionen geführte Wettbewerb verstärkt und weitere Zinsanstiege als Folge der Zinspolitik der EZB nicht auszuschließen sind. Dies würde zu einem Anstieg unseres Zinsaufwands führen.

Diverse geopolitische Spannungen und eine sich weiter als prognostiziert eintrübende Konjunktur können sich negativ auf unsere Ertragslage auswirken. Insbesondere kann dies zu künftigen Wertberichtigungen auf das Kredit- und Wertpapierportfolio führen.

Daneben besteht das Risiko, dass unsere Personal- und Sachaufwendungen stärker als prognostiziert durch eine weiter zunehmende Regulatorik und den Fachkräftemangel sowie überproportional steigende EDV-Kosten ansteigen.

Als Chancen im Sinne des Prognoseberichts werden künftige Entwicklungen oder Ereignisse gesehen, die zu einer für die Sparkasse positiven Prognose- bzw. Zielabweichung führen können.

Um den Herausforderungen der Zukunft besser begegnen zu können, hat der Verwaltungsrat den Vorstand beauftragt Sondierungsgespräche mit der Kreissparkasse Kelheim durchzuführen. Der mögliche Fusionspartner bewegt sich dabei in einem betriebswirtschaftlich guten Umfeld. Auch aus Risikosicht ergibt sich ein ausgewogenes und solides Bild. Dieser mögliche Zusammenschluss soll damit zur Zukunftssicherung der Institute beitragen.

Chancen sieht die Sparkasse vor allem in einer schnelleren Erholung des wirtschaftlichen Umfelds, einer regeren Nachfrage nach Immobilien und Büroflächen, in einem zunehmenden Modernisierungs- und Innovationsbedarf bei den Unternehmen und in einem verstärkten energetischen Sanierungsbedarf bei Bestandsimmobilien, die die Bautätigkeit stärker als prognostiziert ankurbeln könnte. Dies würde zu einer stärkeren Kreditnachfrage und einem Anstieg des Zinsertrags führen.

Darüber hinaus sieht die Sparkasse die Chance, dass sich die hohen Inflationsraten aus 2023 wieder an das mittelfristige Inflationsziel der EZB von 2 % annähern und dies einen deutlichen Impuls für eine Senkung der EZB-Leitzinsen gibt. Dies könnte die aktuell inverse Zinsstrukturkurve wieder normalisieren und würde zu einer Verbesserung der Zinsspanne führen.

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation steht die Sparkasse unseren Kunden im Rahmen unseres öffentlichen Auftrags als verlässlicher Partner auch in schwierigen Zeiten zur Verfügung. Dies bietet nach dem Selbstverständnis der Sparkasse die besten Chancen auf langfristige und im beiderseitigen Interesse erfolgreiche Geschäftsverbindungen mit ihren privaten und gewerblichen Kunden. Das verstärkte Kostenmanagement bei den Geschäftsbanken im regionalen Bankenmarkt führt zu einem Rückzug von Wettbewerbern aus der Fläche. Hier bietet sich die Chance, die Sparkasse als regionale Alternative zu positionieren und Marktanteile auszubauen.

Geschäftsentwicklung der Sparkasse

Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Prognosen erwartet die Sparkasse beim Kundenkreditvolumen ein nur geringes Wachstum, das in erster Linie durch die Nachfrage nach Kreditmitteln von Unternehmen getragen werden wird. Bei den Privathaushalten geht die Sparkasse von einer negativen Bestandsentwicklung aus.

Im Einlagengeschäft setzt sich der über Konditionen geführte Wettbewerb fort. Vor dem Hintergrund der erwarteten konjunkturellen Entwicklung geht die Sparkasse bei den Kundeneinlagen von einem leichten Anstieg aus.

Insgesamt erwartet die Sparkasse aufgrund der vorgenannten Entwicklungen im Kredit- und Einlagengeschäft für das Jahr 2024 einen leichten Rückgang der Bilanzsumme.

Vermögenslage

Vor dem Hintergrund der weiterhin hohen Inflation und dem sehr geringen Wirtschaftswachstums rechnet die Sparkasse mit deutlich niedrigeren Zuführungen zum Eigenkapital (inkl. dem Fonds für allg. Bankrisiken gern. § 340g HGB). Aufgrund unserer angemessen Eigenmittelbasis geht die Sparkasse davon aus, dass die Eigenmittelanforderungen bestehend aus den Anforderungen aus Art. 92 CRR sowie § 6c KWG auch im Jahr 2024 jederzeit eingehalten werden können.

Finanzlage

Die Sparkasse ist sich aufgrund ihrer mittelfristigen Finanz- und Liquiditätsplanung sicher, auch im Prognosezeitraum jederzeit über eine ausreichende Liquidität zu verfügen und die Zahlungsbereitschaft jederzeit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Refinanzierung gesichert Die aufsichtsrechtlich geforderte Liquiditätsdeckungsquote (Liquidity Coverage Ratio - LCR) und die strukturelle Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio - NSFR) wird die Sparkasse auch weiterhin jederzeit erfüllen. Ebenso wird die Survival Period des Risikoszenarios und der Stressszenarien - wie in der Risikostrategie definiert - mindestens 5 Wochen sein.

Ertragslage

Vor dem Hintergrund der aktuell hohen EZB Leitzinsen und dem sehr geringen Wirtschaftswachstum rechnet die Sparkasse mit einem deutlich unter dem Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis vor Bewertung.

Ursächlich ist ein weiterer Rückgang der Zinsspanne, sowie ein leicht steigender Provisionsüberschuss bei gleichzeitig steigendem Verwaltungsaufwand. Die Sparkasse geht von einem deutlichen Anstieg der Cost-Income-Ratio aus.

Beim Bewertungsergebnis (ohne die Dotierung stiller / offener Reserven) des Jahres 2024 rechnet die Sparkasse aufgrund eines geringeren positiven Bewertungsergebnis im Wertpapiergeschäft und prognostiziert nahezu gleichbleibendem negativen Bewertungsergebnis Kredit mit deutlich höheren Belastungen.

Damit geht die Sparkasse von einem deutlich unter dem Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis nach Bewertung (ohne die Dotierung stiller/offener Reserven) im Jahr 2024 aus.

Gesamtaussage der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Bei der prognostizierten Entwicklung der Ertragslage sollte eine weitere Stärkung der Eigenmittel gesichert sein. Aufgrund unserer vorausschauenden Finanzplanung geht die Sparkasse daher davon aus, dass auch im Prognosezeitraum die Risikotragfähigkeit und die Einhaltung aller bankaufsichtsrechtlichen Kennziffern durchgängig gewährleistet sind. Insgesamt rechnet die Sparkasse vor dem Hintergrund der derzeitigen Rahmenbedingungen und der sich daraus voraussichtlich ergebenden Belastungen des Bewertungsergebnisses für das Geschäftsjahr 2024 mit einer negativen Entwicklung der Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr.

Die Sparkasse beurteilt die Perspektiven für das Geschäftsjahr 2024 unter Berücksichtigung der oben dargestellten Rahmenbedingungen insgesamt leicht negativer als im Vorjahr. Wesentliche Einflüsse, die den Geschäftsablauf und das prognostizierte Ergebnis für das Geschäftsjahr 2024 beeinträchtigen könnten, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar.

Ingolstadt, 26. März 2024

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Vorstand

Reinhard Dirr Karl-Heinz Schlamp

Ingolstadt, 24. April 2024

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Vorsitzender des Verwaltungsrats

Dr. Christian Scharpf

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sparkasse für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kreditinstitute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Sparkasse zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Sparkasse. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB und der EU-Abschlussprüferverordnung (Nr. 537/2014; im Folgenden "EU-APrVO") unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind in Übereinstimmung mit den europarechtlichen sowie den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften von der Sparkasse unabhängig und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus erklären wir gemäß Artikel 10 Abs. 2 Buchst. f) EU-APrVO i. V. m. § 340k Abs. 3 HGB, dass alle von uns beschäftigten Personen, die das Ergebnis der Prüfung beeinflussen können, keine verbotenen Nichtprüfungsleistungen nach Artikel 5 Abs. 1 EU-APrVO erbracht haben. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Besonders wichtige Prüfungssachverhalte in der Prüfung des Jahresabschlusses

Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche Sachverhalte, die nach unserem pflichtgemäßen Ermessen am bedeutsamsten in unserer Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 waren. Diese Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit unserer Prüfung des Jahresabschlusses als Ganzem und bei der Bildung unseres Prüfungsurteils hierzu berücksichtigt; wir geben kein gesondertes Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.

Bewertung der Forderungen an Kunden aus dem risikorelevanten gewerblichen Kreditgeschäft

Zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen verweisen wir auf die Angaben im Anhang, Abschnitt "Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden".

Das Risiko für den Abschluss

Die Identifikation eines Wertberichtigungserfordernisses und die Ermittlung einer Einzelwertberichtigung für Kundenforderungen aus dem risikorelevanten gewerblichen Kreditgeschäft beinhalten wesentliche Schätzunsicherheiten und Ermessensspielräume, die sich durch die wirtschaftliche Lage und Entwicklung des Kreditnehmers sowie durch die Bewertung von Kreditsicherheiten ergeben. Die Bewertung der Forderungen an Kunden aus dem risikorelevanten gewerblichen Kreditgeschäft hat wesentliche Auswirkungen auf den Jahresabschluss, insbesondere auf die Ertragslage der Sparkasse.

Unsere Vorgehensweise in der Prüfung

Im Rahmen unseres risikoorientierten Prüfungsansatzes haben wir die Prozesse und Verfahren zur Risikofrüherkennung im risikorelevanten gewerblichen Kundenkreditgeschäft sowie zur ordnungsgemäßen buchhalterischen Erfassung von Einzelwertberichtigungen einer Aufbau- und Funktionsprüfung unterzogen.

Darüber hinaus führten wir aussagebezogene Prüfungshandlungen in Form von Einzelfallprüfungen bestimmter Kreditengagements durch. Die in die Einzelfallprüfung einbezogenen Kreditengagements wurden in einer bewussten Auswahl nach Risikomerkmalen bestimmt. Zu den herangezogenen Risikomerkmalen gehörten insbesondere Bonitäts- und Besicherungsaspekte. Die ausgewählten Kreditengagements haben wir hinsichtlich einer ordnungsgemäßen Handhabung des Kreditgeschäfts untersucht und beurteilt, ob mit hinreichender Sicherheit eine Rückführung der Forderung durch den Kreditnehmer zu erwarten ist. Sofern dies nicht zu erwarten ist, haben wir die der Bewertung zugrunde liegenden Annahmen insbesondere hinsichtlich der Höhe der in Zukunft noch zu erwartenden Zahlungseingänge aus der Verwertung vorhandener Kreditsicherheiten gewürdigt.

Unsere Schlussfolgerungen

Auf Basis der durchgeführten Prüfungshandlungen konnten wir uns von der Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern getroffenen Annahmen bei der Bewertung der Forderungen an Kunden aus dem risikorelevanten gewerblichen Kreditgeschäft überzeugen.

Sonstige Informationen

Der Vorstand ist für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen, die uns voraussichtlich nach dem Datum dieses Bestätigungsvermerks zur Verfügung gestellt werden, umfassen den gemäß § 289b Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a HGB zusammen mit dem Lagebericht nach § 325 HGB zu veröffentlichenden nichtfinanziellen Bericht für das Geschäftsjahr 2023.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zum Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter (Vorstand) und des Aufsichtsorgans (Verwaltungsrat) für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der Vorstand ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kreditinstitute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Sparkasse vermittelt. Ferner ist der Vorstand verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der Vorstand dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Sparkasse zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der Vorstand verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Sparkasse vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der Vorstand verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Verwaltungsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Sparkasse zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Sparkasse vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-APrVO unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der vom Vorstand angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der vom Vorstand dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des vom Vorstand angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Sparkasse zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Sparkasse ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Sparkasse vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Sparkasse.

führen wir Prüfungshandlungen zu den vom Vorstand dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben vom Vorstand zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit dem Verwaltungsrat unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Wir geben gegenüber dem Verwaltungsrat eine Erklärung ab, dass wir die relevanten Unabhängigkeitsanforderungen eingehalten haben, und erörtern mit ihm alle Beziehungen und sonstigen Sachverhalte, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit auswirken, und die hierzu getroffenen Schutzmaßnahmen.

Wir bestimmen von den Sachverhalten, die wir mit dem Verwaltungsrat erörtert haben, diejenigen Sachverhalte, die in der Prüfung des Jahresabschlusses für den aktuellen Berichtszeitraum am bedeutsamsten waren und daher die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese Sachverhalte im Bestätigungsvermerk, es sei denn, Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die öffentliche Angabe des Sachverhalts aus.

Sonstige gesetzliche und andere rechtliche Anforderungen

Übrige Angaben gemäß Artikel 10 EU-APrVO:

Wir sind nach § 22 Abs. 3 der Sparkassenordnung i. V. m. § 340k Abs. 3 Satz 1 HGB gesetzlicher Abschlussprüfer der Sparkasse.

Wir erklären, dass die in diesem Bestätigungsvermerk enthaltenen Prüfungsurteile mit dem Prüfungsbericht nach Artikel 11 EU-APrVO in Einklang stehen.

Wir haben folgende Leistungen zusätzlich zur Abschlussprüfung für das geprüfte Unternehmen erbracht:

Prüfung des Wertpapierdienstleistungs- und Depotgeschäfts

Bestätigung gemäß § 16j Abs. 2 FinDAG

Prüfung gemäß Abschnitt V Nr. 11 Abs. 1 AGB/BBk

Verantwortliche Wirtschaftsprüfer

Der verantwortliche Wirtschaftsprüfer für die Prüfung ist Herr Markus Eckhardt.

München, den 8. Mai 2024

Prüfungsstelle
des Sparkassenverbandes Bayern

CHRISTINE SCHMIDT Markus Eckhardt
Wirtschaftsprüferin Wirtschaftsprüfer

Bericht des Verwaltungsrats

Der Verwaltungsrat der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist im Berichtsjahr 2023 zu sieben Sitzungen zusammengetreten, in denen er die ihm gesetzlich und satzungsmäßig obliegenden Aufgaben wahrnahm. Über die geschäftliche Entwicklung, die wirtschaftlichen Verhältnisse, alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung, der Risikolage und des Risikomanagements sowie über wesentliche Ereignisse und wichtige Geschäftsvorfälle wurde der Verwaltungsrat vom Vorstand laufend unterrichtet. Aufgabengemäß hat der Verwaltungsrat die Führung der Geschäfte der Sparkasse überwacht. Grundsatzfragen der Geschäftspolitik wurden erörtert und zu wichtigen Geschäftsvorfällen die erforderlichen Beschlüsse gefasst.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 wurden vom Verwaltungsrat der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt am 24. April 2024 gebilligt. Die Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes Bayern hat den Jahresabschluss und den Lagebericht für das Jahr 2023 geprüft und den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Darin wird testiert, dass der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften entspricht und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Sparkasse vermittelt. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Sparkasse und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

In seiner heutigen Sitzung stellte der Verwaltungsrat den Jahresabschluss zum 31.12.2023 fest. In Übereinstimmung mit dem Vorschlag des Vorstandes beschloss der Verwaltungsrat, vom Bilanzgewinn 0,5 Mio. € an die Mitglieder des "Zweckverband Sparkasse Ingolstadt Eichstätt" für gemeinnützige Zwecke im Geschäftsgebiet der Sparkasse abzuführen und den verbleibenden Bilanzgewinn des Jahres 2023 in Höhe von 10,8 Mio. € der Sicherheitsrücklage zuzuführen.

Der Verwaltungsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse für die im Berichtsjahr geleistete Arbeit.

Ingolstadt, 19. Juni 2024

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Vorsitzender des Verwaltungsrats

Dr. Christian Scharpf
Oberbürgermeister

DNK-Erklärung 2023

Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Leistungsindikatoren-Set GRI SRS
Kontakt Abteilungsdirektor Controlling und Finanzen
Christian Wieser

Rathausplatz 6
85049 Ingolstadt
Deutschland

0841/3041552
christian.wieser@spk-in-ei.de

Leistungsindikatoren-Set

Die Erklärung wurde nach folgenden Berichtsstandards verfasst: GRI SRS

Stand: 2023, Quelle: Unternehmensangaben. Die Haftung für die Angaben liegt beim berichtenden Unternehmen.

Die Angaben dienen nur der Information. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss unter www.nachhaltigkeitsrat.de/ impressum-und-datenschutzerklaerung

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Allgemeines

Allgemeine Informationen

Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell (u. a. Unternehmensgegenstand, Produkte/Dienstleistungen)

Geschäftsgebiet und Träger

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Ingolstadt und Eichstätt. Das Geschäftsgebiet umfasst das Gebiet des Altlandkreises Ingolstadt nach dem Gebietsstand zum 30.06.1972 und den räumlichen Wirkungsbereich des Landkreises Eichstätt ohne die Gemeinden Altmannstein und Mindelstetten. Unser Träger ist der Zweckverband Sparkasse Ingolstadt Eichstätt, dem als Mitglieder die Stadt Ingolstadt, der Landkreis Eichstätt, die Stadt Eichstätt und der Landkreis Pfaffenhofen angehören.

Unser Auftrag

Unsere Aufgabe ist es, die kreditwirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung, der mittelständischen Wirtschaft sowie der öffentlichen Hand zu sichern, die finanzielle Eigenvorsorge der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und die Entwicklung der Region und ihrer Lebensqualität zu fördern. Dieser öffentliche Auftrag ist im Sparkassengesetz des Freistaates Bayern niedergelegt und prägt unser gesamtes Geschäftsmodell.

Gemeinwohl heißt: wir sind für alle da, auch für wirtschaftlich Schwächere

Die Ertragsorientierung dient sowohl der Stärkung des Gemeinwohls als auch der Stärkung unserer Kapitalbasis für die Zukunft. Das bedeutet: Erträge, die wir nicht zur Stärkung unseres Eigenkapitals verwenden, fließen zur Finanzierung gesellschaftlich wichtiger Projekte und Strukturen in die Region zurück. Wir verwenden die Einlagen unserer Kunden zur Refinanzierung von Krediten überwiegend an kleine und mittlere Unternehmen, private Personen und Kommunen in der Region. Wir ermöglichen auch wirtschaftlich schwächeren Personen die Teilnahme am Wirtschaftsleben, stellen Basis-Bankdienstleistungen für jedermann bereit und geben auch Kleinkredite zu fairen und verlässlichen Konditionen.

Wie wir arbeiten

Wir verfolgen eine verantwortungs- und risikobewusste Geschäftspolitik. Wir refinanzieren uns hauptsächlich über unsere Einlagen oder im Interesse unserer Kunden bei Förderbanken.

Wir kennen unsere Kunden weit überwiegend persönlich und betreuen sie langfristig, deshalb fördern wir Investitionen mit Maß und Weitblick. Unsere geschäftspolitischen Ziele haben wir in unserer Geschäftsstrategie schriftlich niedergelegt.

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Stichtag 31.12.2023 eine Bilanzsumme von rd. 7 Mrd. Euro und betreut dabei ca. 185.000 Kunden. Mit zwei Hauptstellen, einem Beratungs-Center, 27 Geschäftsstellen und 17 SB-Geschäftsstellen ist sie in der Fläche vertreten. Mit ca. 760 Mitarbeitern und einer überdurchschnittlichen Ausbildungsquote ist die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt einer der größten Arbeitgeber der regionalen Kreditwirtschaft.

Ergänzende Anmerkungen:

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist berichtspflichtig im Sinne des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes. Es erfolgt keine Erklärung im Sinne des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte.

Der Bericht wurde mit Unterstützung des DNK-Schulungspartners N-Motion erstellt.

Für die Berechnung der Leistungsindikatoren für den Umweltbereich (Kriterien 11-13) wurde das Kennzahlen-Tool des VfU (Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V.; Version 1.1 des Updates 2022) verwendet.

Zur besseren Lesbarkeit wird im vorliegenden Bericht auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Es wird das generische Maskulinum verwendet, wobei hier alle Geschlechter gleichermaßen gemeint sind.

KRITERIEN 1-10: NACHHALTIGKEITSKONZEPT

Kriterien 1-4 zu STRATEGIE

1. Strategische Analyse und Maßnahmen

Das Unternehmen legt offen, ob es eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Es erläutert, welche konkreten Maßnahmen es ergreift, um im Einklang mit den wesentlichen und anerkannten branchenspezifischen, nationalen und internationalen Standards zu operieren.

Gemeinwohl ist unser Auftrag. Nachhaltigkeit ist unsere Chance.

Gemeinwohl ist unser Auftrag. Nachhaltigkeit ist der Weg, der diesen Auftrag in eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Wirtschaft und Gesellschaft trägt. Nachhaltigkeit ist für uns Aufgabe und Chance zugleich. Diese Haltung drücken wir in unserer Geschäftsstrategie wie folgt aus: "Der Nachhaltigkeitsaspekt der Geschäftsstrategie hat eine besondere Bedeutung. Unter Nachhaltigkeit verstehen wir Zukunftsfähigkeit im Sinne nachhaltiger Existenzsicherung unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer, ethischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Die Sparkasse versteht ihre Geschäftsstrategie somit als Ausgangspunkt allen (wesentlichen) Handelns."

Ganzheitlicher Maßstab

Unsere Geschäftsstrategie gliedert sich in acht Themenfelder. Eines davon ist "Gesellschaftliches Engagement (CSR)". "CSR" steht für "Corporate Social Responsibility" und beschreibt den aktiven, freiwilligen Beitrag eines Unternehmens zu einer nachhaltigen Entwicklung. Wir legen hierfür einen ganzheitlichen Maßstab an: "CSR steht für unser verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit unseren Mitarbeitern und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Kunden, Verwaltungsrat, Aufsicht, der Öffentlichkeit im Allgemeinen)."

Nachhaltigkeits-Leitplanken

In einem weiteren Schritt haben wir analysiert, wie sich diese geschäftsstrategischen Aussagen auf die relevanten Unternehmensbereiche auswirken. Die Ergebnisse unserer Überlegungen bilden unsere sogenannten "Nachhaltigkeits-Leitplanken", die wir bei Kriterium 3 vorstellen. Sie sind Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung unseres Nachhaltigkeitsmanagements und wurden in 2022 nachjustiert. Auch für 2023 waren sie noch gültig.

Externe Anforderungen

Bei der Weiterentwicklung haben wir auch die Anforderungen aus dem EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums, die 7. MaRisk-Novelle zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken sowie die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (Agenda 2030) im Blick. Außerdem wurden die aus der freiwilligen "Selbstverpflichtung deutscher Sparkassen für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften" resultierenden Anforderungen auch in 2023 im Rahmen von Workshops weiter mit unserer Nachhaltigkeitsarbeit verzahnt und auf Fachbereichsebene operationalisiert. Neben den Zielen des Pariser Klimaabkommens beruft sich die Selbstverpflichtung auf die "Principles for Responsible Banking", der Finanzinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UN). Darin verpflichten wir uns zu folgenden fünf Handlungsfeldern:

Die Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten im Kredit- und Anlageportfolio.

Die Verringerung der CO 2-Emissionen im Geschäftsbetrieb jährlich um ca. 3-5 %.

Die Unterstützung und Begleitung der gewerblichen wie privaten Kundinnen und Kunden beim Wandel hin zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften.

Die Ausstattung von Führungskräften und Belegschaft mit mehr Know-how zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Eine stärkere Ausrichtung auf Umwelt- und Klimaaspekte bei Fördermaßnahmen und lokalen Kooperationen.

2. Wesentlichkeit

Das Unternehmen legt offen, welche Aspekte der eigenen Geschäftstätigkeit wesentlich auf Aspekte der Nachhaltigkeit einwirken und welchen wesentlichen Einfluss die Aspekte der Nachhaltigkeit auf die Geschäftstätigkeit haben. Es analysiert die positiven und negativen Wirkungen und gibt an, wie diese Erkenntnisse in die eigenen Prozesse einfließen.

Unser Umfeld

Als Sparkasse sind wir zum einen in einer von Landwirtschaft und Automobilindustrie geprägten Region fest verwurzelt und zudem ein wichtiges Bindeglied (Intermediär) zwischen den Wirtschaftsakteuren. Denn das Geld, das unsere Kunden als Ersparnisse anlegen, können wir zu einem erheblichen Teil als Kredite in den regionalen Wirtschaftskreislauf einspeisen. Das ist unser Kerngeschäft. Es berührt wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte. Diese wirken einerseits auf uns ein, andererseits nehmen wir Einfluss auf die Aspekte.

Klimawandel

Der wichtigste Aspekt ist der Klimawandel, der unser Geschäftsmodell vor eine Reihe von Herausforderungen stellt. Stichworte sind: Förderung von Investitionen in klimaverträgliche Wirtschaftsstrukturen, Unterstützung des Wandels von Geschäftsmodellen infolge des Klimawandels, Beratung unserer Kunden über Energieeffizienz-Darlehen und der schonende Umgang mit Ressourcen in unserem Geschäftsbetrieb. Bei allen Fragestellungen leitet uns ein lösungsorientierter Ansatz. Daher sehen wir neben den Klimarisiken auch die Entwicklungschancen. Mit anderen Worten: die Transformation der Wirtschaft Richtung Klimaneutralität eröffnet uns die Chance für Kundenbindung und zukunftsweisende Geschäfte.

Demografie

Den zweiten, wichtigen Aspekt sehen wir im demografischen Faktor. Steigende Lebenserwartung, sinkende Geburtenraten - das sind Herausforderungen, die drei Bereiche betreffen: den Geschäftsbetrieb (barrierefreie Zugänge), das Kundengeschäft (Generationenangebote in der Altersvorsorge, Darlehen zum altersgerechten Umbau von Gebäuden) und die Personalentwicklung (Sicherstellung qualifizierten Nachwuchses, Förderung der Leistungsfähigkeit etablierter Mitarbeiter). Indem wir diese Themen einbeziehen, wandeln wir die Risiken weitgehend in Chancen um.

Methodisches Vorgehen

Alle wesentlichen Bereiche gehen wir proaktiv an. Im Herbst 2023 haben wir den strukturierten Nachhaltigkeits-Kompass wie auch in den Vorjahren erneut durchgeführt und Maßnahmen abgeleitet. Er adressiert alle wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte und auch die Herausforderungen des EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums. Er diente uns zugleich als Wesentlichkeitsanalyse: Welche wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen werden durch uns beeinflusst (z.B. Generationenangebote in der Altersvorsorge)? Und welche Nachhaltigkeitsaspekte wirken von außen auf unser Geschäftsmodell ein (z.B. veränderte Geschäftsmodelle infolge des Klimawandels)? Zudem haben wir Anfang 2021 erstmals den Risikoradar durchgeführt. Dabei wurden bestehende Nachhaltigkeitsrisiken im Kreditportfolio erhoben und analysiert. Die 7. MaRisk-Novelle verlangt, dass man sich mit ESG-Risiken auf Kundenebene beschäftigt. Daher wurden weitere Schritte eingeleitet, um mittels Sparkassen-ESG-Score eine tiefergehende Beurteilung der ESG-Risiken des Kreditportfolios vorzunehmen. Außerdem wurden in 2023 Schulungsmaßnahmen für Kundenberater sowie Kreditmarktfolge und das Kreditconsulting zum Thema Transformation durchgeführt.

An den jeweiligen Ergebnissen haben wir die Weiterentwicklung unseres Nachhaltigkeitsmanagements angeknüpft. Somit bestehen aus unserer Sicht in den relevanten Bereichen mehr Chancen als Risiken, insbesondere im Kundengeschäft. In der Anlageberatung haben wir deshalb Nachhaltigkeit im Jahr 2023 weiterhin mit Erfolg als vertrieblichen Schwerpunkt definiert.

Im Jahr 2024 ist die nächste, tiefergehende Wesentlichkeitsanalyse geplant.

3. Ziele

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und/oder quantitativen sowie zeitlich definierten Nachhaltigkeitsziele gesetzt und operationalisiert werden und wie deren Erreichungsgrad kontrolliert wird.

Zielwert für den Nachhaltigkeits-Kompass

Nachhaltigkeit nimmt innerhalb unserer Geschäftsstrategie einen besonderen Platz ein (siehe Kriterium 1). Deshalb ist seit 2020 der strukturierte Nachhaltigkeits-Kompass (ehemals Nachhaltigkeits-Check) als Diagnoseinstrument in der Strategie verankert. Der Nachhaltigkeits-Kompass richtet sich spezifisch an den Erfordernissen des Nachhaltigkeitsmanagements von Sparkassen aus. Ihm liegt der sog. Entwicklungsfächer zugrunde, ein Stufenmodell mit vier Entwicklungsstufen. Den quantitativen Zielwert für 2021 von 1,25 konnten wir mit 1,34 erreichen und in 2022 auf 1,51 steigern. Dieser Zielwert bedeutet, dass wir auf gutem Weg zu einem Best-Practice-Ansatz mit einer durchgängigen Grundsystematik sind. Der Zielwert wird jährlich überprüft und an den Vorstand berichtet. Der Zielwert für 2023 wurde bei unserem Nachhaltigkeitsworkshop im Herbst 2022 mit 1,55 festgelegt, Ende 2023 verifiziert und mit 1,8 deutlich übertroffen. Für 2024 liegt der Zielwert bei 2,0. Was Nachhaltigkeit für die einzelnen Unternehmensbereiche bedeutet, steht in unseren Nachhaltigkeits-Leitplanken. Sie beschreiben qualitative Ziele. Sie sind unser Handlungsrahmen und geben uns Orientierung beim Setzen von Prioritäten. Deshalb stellen wir die Leitplanken nachfolgend im Ganzen vor. Sie sind als gleichwertig anzusehen und wurden daher nicht priorisiert.

Sustainable Development Goals (SDG)

Im Rahmen des Nachhaltigkeits-Kompasses werden auch wesentliche Sustainable Development Goals, also die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, adressiert, unter anderem die Ziele Nr. 7 ("Erneuerbare Energien") und 13 ("Maßnahmen zum Klimaschutz"). Diese haben wir bei der Analyse berücksichtigt. Sie werden durch die bei den Kriterien 11-13 vorgestellten Maßnahmen abgedeckt. Eine Priorisierung einzelner SDG haben wir nicht vorgenommen.

UNSER GRUNDVERSTÄNDNIS VON NACHHALTIGKEIT: VERANTWORTLICHES UNTERNEHMERISCHES HANDELN

Nachhaltigkeit in unserer Geschäftsstrategie:

"CSR" (Corporate Social Responsibility) steht für unser verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit (Markt), über ökologisch relevante Aspekte (Umwelt) bis hin zu den Beziehungen mit unseren Mitarbeitern und dem Austausch mit den relevanten Anspruchs- bzw. Interessengruppen (Kunden, Verwaltungsrat, Aufsicht, der Öffentlichkeit im Allgemeinen)." Diese Leitschnur ist ebenso wie der strukturierte Nachhaltigkeits-Kompass als Diagnoseinstrument in einem eigenständigen Kapitel in unserer Geschäftsstrategie hinterlegt.

Nachhaltigkeit in unserer Geschäftstätigkeit:

Um diese Haltung zum Ausdruck zu bringen, haben wir im Jahr 2020 die "Selbstverpflichtung deutscher Sparkassen für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften" unterzeichnet. Wir sehen sie als Entwicklungspfad für die Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft hin zu Klimaneutralität. Wir integrieren diese Bekenntnisse in unsere alltägliche Geschäftstätigkeit, indem wir ökonomischen, soziale und ökologische Belange möglichst umfassend in Einklang bringen. Wir erkennen insbesondere, dass sich die globalen Ziele zur Eindämmung der Risiken des Klimawandels auch auf die regionale Ebene auswirken und verantwortliches Handeln erfordern. In diesem Sinne sichern wir die Versorgung mit Finanzdienstleistungen und bieten auf die Kunden angepasste, ganzheitliche Beratung. Wir wirken zudem positiv für die nachhaltige Entwicklung der Region durch Spenden und Sponsoring. Wesentliche Handlungsfelder sind für uns also unser Kerngeschäft, die Personalpolitik, unser Geschäftsbetrieb und unsere Beziehung zur Gesellschaft (Gemeinwesen).

NACHHALTIGKEIT IN UNSEREM KERNGESCHÄFT

Nachhaltigkeit im Kreditgeschäft:

Wir beraten unsere Kunden ganzheitlich. Bei unseren Kreditvergaben achten wir auf Aspekte der Nachhaltigkeit und beraten unsere Kunden beispielsweise auch über Finanzierungsmöglichkeiten, die der energetischen Effizienz, dem Ausbau von erneuerbaren Energien oder dem Übergang zu nachhaltigen Geschäftsmodellen dienen. Über regionale und lokale Kooperationen fördern wir das Bewusstsein für nachhaltige Finanzierungszwecke.

Nachhaltigkeit in der Anlageberatung:

Im Anlagebereich ermitteln wir systematisch die Nachhaltigkeitsbedürfnisse unserer Kunden und bieten adäquate Produkte mit sozialen und ökologischen Kriterien an. Dafür sensibilisieren wir unsere Berater.

Nachhaltigkeit bei unseren Eigenanlagen:

Unsere Eigenanlagenpolitik ist geprägt durch eine konservative, risikoarme Strategie. Wir orientieren uns an einer langfristigen Anlagepolitik. Dabei berücksichtigen wir auch einzelne Aspekte der Nachhaltigkeit. Wir vermeiden Investitionen in geächtete Kriegswaffen oder in Unternehmen mit ethisch umstrittenen Geschäftspraktiken (Kinder- und Zwangsarbeit, Verletzung von Menschenrechten).

NACHHALTIGKEIT IN DER PERSONALPOLITIK

Chancengerechtigkeit und Diversität:

"Wir sehen den Menschen als Ganzes, einschließlich seiner sonstigen sozialen Bedürfnisse und Bindungen. Damit tragen wir in uns ein ganzheitliches und positives Menschenbild." Aus dieser grundlegenden Aussage in unserer Geschäftsstrategie leitet sich unsere bewusst mitarbeiterorientierte Personalpolitik ab. Uns prägt eine Freiräume gewährende Kultur. Die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung, körperlichen und geistigen Fähigkeiten oder Nationalität ist für uns grundlegend. Wir setzen uns konsequent gegen jede Art der Diskriminierung ein. Wir bieten unseren Mitarbeitern ein umfangreiches Angebot im Bereich des Gesundheitsmanagements.

Qualifikation und Weiterbildung:

Die Entwicklung der Mitarbeiter ist uns wichtig. Wir führen umfangreiche Personalentwicklungsmaßnahmen, sowohl im Bereich der Anpassungsweiterbildungen, der Führungskräfteentwicklung als auch der Förderung berufsbedingter Aufstiegsweiterbildungen durch. So begegnen wir dem demografischen und digitalen Wandel. Wir leben grundsätzlich den Personalplanungsgrundsatz: "Grundsätzlich Intern vor Extern". Deshalb streben wir eine überdurchschnittliche Ausbildungsquote an. Wir leben die Personalphilosophie "Aufstieg vor Einstieg", deshalb entwickeln wir unsere Mitarbeiter aktiv weiter.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf:

Der demografische und gesellschaftliche Wandel führt zu veränderten Bedürfnissen der Mitarbeiter. Wir wollen in diesem Kontext weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber sein. Dem Anspruch an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfüllen wir unter anderem mit einer hohen Teilzeitquote und einem aktiven Rückkehrmanagement nach Elternzeit und den Möglichkeiten des mobilen Arbeitens.

NACHHALTIGKEIT IN UNSEREM GESCHÄFTSBETRIEB

Bauorganisation:

Bei der Sanierung und Modernisierung unserer Gebäude berücksichtigen wir neben wirtschaftlichen auch ökologische, sozio-kulturelle, technische sowie prozess- und standortbezogene Entscheidungskriterien. Im Falle von Neubauten achten wir auf Kriterien der Energieeffizienz, die nach Möglichkeit auch über die gesetzlichen Standards hinausgehen.

Reduktion unserer Umweltauswirkungen:

Der Geschäftsbetrieb der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt wird klimaverantwortlich gestaltet. Durch verantwortungsvolles Wirtschaften wollen wir unseren Ressourcenverbrauch im Geschäftsbetrieb langfristig reduzieren. Wir nutzen z.B. die Möglichkeiten der Digitalisierung, etwa bei Dienstreisen und beim mobilen Arbeiten. Unseren Mitarbeitenden bieten wir u.a. JobRäder an und unseren Fuhrpark stellen wir sukzessive auf Fahrzeuge mit geringerem CO 2-Ausstoß um. Zur Reduzierung des Energieverbrauchs haben wir in den vergangenen Jahren bereits eine Vielzahl an Maßnahmen umgesetzt und wollen diese in den nächsten Jahren sukzessive fortschreiben. Wir erfassen unsere wichtigsten Energieverbräuche nach dem anerkannten Umwelttool des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V. (VfU).

Beschaffung:

Beim Einkauf achten wir neben wirtschaftlichen Faktoren auch auf ökologische und soziale Faktoren. Im Rahmen einer schriftlichen Vereinbarung bitten wir unsere wesentlichen Lieferanten und Dienstleistungspartner, die Einhaltung wesentlicher Normen insbesondere im Bereich der Menschenrechte, der Vermeidung von Kinderarbeit und der Berücksichtigung ökologischer Belange zu bestätigen oder ziehen ambitionierte Nachhaltigkeitssiegel heran.

NACHHALTIGKEIT IN UNSERER GESELLSCHAFTLICHEN VERANTWORTUNG:

Nachhaltigkeit in unserem Gemeinwesen:

Die Förderung des Gemeinwohls in unserer Region gehört seit unserer Gründung zu unseren vordringlichsten Aufgaben. Unser Beitrag setzt sich aus Zuwendungen in Form von Spenden, Sponsoring, Gewinnausschüttungen und einer Stiftung zusammen. Wir fördern Projekte und Maßnahmen mit einer möglichst großen Breitenwirkung in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales, Sport und Umwelt und geben damit einen Teil unserer Gewinne an die Region zurück.

4. Tiefe der Wertschöpfungskette

Das Unternehmen gibt an, welche Bedeutung Aspekte der Nachhaltigkeit für die Wertschöpfung haben und bis zu welcher Tiefe seiner Wertschöpfungskette Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden.

Kerngeschäft

Als Dienstleister erstellen wir einen Großteil unserer Wertschöpfung selbst. Das Vermögensanlage- und Kreditgeschäft sowie die Absicherung der Lebensrisiken und der Altersvorsorge unserer Kunden, die auf das Gemeinwohl in der Region ausgerichtet sind, bilden die ureigenste Geschäftstätigkeit für eine Sparkasse. Insbesondere im Bauspar-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäft bedienen wir uns langjähriger Vertriebspartner der Sparkassen-Finanzgruppe, die sich zu Grundwerten nachhaltigen Wirtschaftens bekennen. Bei den von uns aktiv angebotenen nachhaltigen Anlageprodukten beziehungsweise energetischen Darlehen gehen wir in Bezug auf Nachhaltigkeit von deutlich positiven Effekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus.

Unsere Eigenanlagen haben wir in 2023 erneut bezüglich ihrer Nachhaltigkeitsauswirkungen gescreent. Die Sparkasse nutzt dazu die Auswertungen und Ratingeinstufungen mehrerer externer Anbieter. Die Direktanlagen werden über zwei Wege gescreent und beobachtet: Zum einen werden unsere Eigenanlagen auf die ESG-Rating der Agenturen MSCI und ISS hin überprüft. Veränderungen werden zeitnah überwacht. Zum anderen nutzen wir im Rahmen des sogenannten "Deka Treasury Kompass" den "imug Quick Check Treasury Kompass Nachhaltigkeit" (DTK). Unser Spezialfonds BISI wird durch die Fondsgesellschaft einer umfangreichen Nachhaltigkeitsüberprüfung unter Berücksichtigung von Peers und Benchmarks unterworfen.

Für die Kreditvergabe haben wir Ausschlusskriterien (in den Organisationsrichtlinien für das Kreditgeschäft) definiert. Es wird angestrebt, keine Kredite an Unternehmen zu vergeben, die im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit

bei Menschenrechtsverletzungen mitwirken,

gegen die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation verstoßen,

massive Umweltzerstörung in Kauf nehmen (z.B. Projekte in Schutzgebieten) oder

kontroverse Wirtschaftspraktiken (z.B. Korruption, Erpressung und Bestechung) tolerieren.

Darüber hinaus wird angestrebt, keine Projekte zu finanzieren, die einen erkennbaren Beitrag zur Nicht-Erreichung der internationalen Klimaziele leisten. Eine Kreditvergabe in Branchen, die durch eine hohe CO 2-Intensität einen wesentlichen Beitrag zum Klimawandel leisten, wird besonders kritisch geprüft.

Die Ausschlusskriterien gelten zudem bei der Neukreditvergabe für die Verwendung für:

Rüstung

Prostitution & Pornografie

Glücksspiel

Fossile und Atom-Energie, Bergbau, Uranbergbau, Förderung von Erdöl und Erdgas

Rüstung

Projekte im Zusammenhang mit der Entwaldung von Flächen für Sojaanbau und Palmölgewinnung.

Sparkassengeschäftsbetrieb

Über unsere 100prozentige Tochter "Stadtbau Ingolstadt" betreiben wir Photovoltaikanlagen mit ca. 12.000 Modulen und einer Gesamtleistung von knapp 2.100 kWp. Bei der Beschaffung von Materialien beziehen wir neben ökonomischen auch ökologische Aspekte ein. Im Kontakt mit wesentlichen Lieferanten und Dienstleistern haben wir seit 2019 eine Richtlinie im Einsatz, die in 2022 überarbeitet und als Ethikrichtlinie eingeführt wurde. In dieser bitten wir, uns grundlegende ökologische Standards sowie die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten und allgemeiner Menschenrechte zu bestätigen. Alternativ ist auch ein Nachhaltigkeitsbericht oder ein eigener Nachweis des Vertragspartners möglich. Wir binden die Themen in die ohnehin regelmäßigen Kontakte mit unseren wesentlichen Lieferanten ein. Insofern sehen wir im Geschäftsbetrieb keine wesentlichen Probleme in der Wertschöpfungskette.

Kriterien 5-10 zu PROZESSMANAGEMENT

5. Verantwortung

Die Verantwortlichkeiten in der Unternehmensführung für Nachhaltigkeit werden offengelegt.

Nachhaltigkeitsmanagement ist eine bereichsübergreifende, ganzheitlich angelegte Aufgabenstellung. Daher hat der Vorstand, der gemeinsam die Gesamtverantwortung trägt, im Jahr 2018 entschieden, die Steuerung des Themenfelds künftig dem Abteilungsleiter "Controlling und Finanzen" zu übertragen. Er koordiniert den dauerhaft eingerichteten "Arbeitskreis Nachhaltigkeit", der sich aus Führungskräften aller relevanten Fachbereiche zusammensetzt, steuert die Prozesse, die aus der Arbeit des Gremiums resultieren und berichtet über wichtige Ergebnisse an den Vorstand.

6. Regeln und Prozesse

Das Unternehmen legt offen, wie die Nachhaltigkeitsstrategie durch Regeln und Prozesse im operativen Geschäft implementiert wird.

Die Kernaussagen zu Nachhaltigkeit in der Geschäftsstrategie (siehe Kriterium 1) in Verbindung mit den Nachhaltigkeits-Leitplanken (siehe Kriterium 3) bilden die Basis für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsmanagements. Über den 2020 eingeführten, strukturierten Nachhaltigkeitskompass überprüfen wir jährlich unsere Zielkorridore. Auch den für 2023 festgelegten Zielwert haben wir erreicht. In unserem Intranet informieren wir mit einer separaten Rubrik über Themen der Nachhaltigkeit.

7. Kontrolle

Das Unternehmen legt offen, wie und welche Leistungsindikatoren zur Nachhaltigkeit in der regelmäßigen internen Planung und Kontrolle genutzt werden. Es legt dar, wie geeignete Prozesse Zuverlässigkeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz der Daten zur internen Steuerung und externen Kommunikation sichern.

In dieser DNK-Erklärung erfassen wir sämtliche Leistungsindikatoren, die der DNK bei Anwendung des Indikatorensets GRI SRS vorsieht, sofern sie für uns wesentlich sind. Beispiele sind etwa die Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5-7 (Werte, Verhaltensnormen), die Leistungsindikatoren im Umweltbereich (zu den Kriterien 11-12 sowie 13) und zu den Arbeitnehmerrechten (Kriterien 1416). Mit der Erfassung der Umweltdaten mittels des Kennzahlen-Tools des VfU (Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V.) seit dem Berichtsjahr 2018, gelingt es uns, diese zu systematisieren und sowohl im Zeitverlauf als auch mit anderen Unternehmen vergleichbar darzustellen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 5 bis 7

Leistungsindikator GRI SRS-102-16: Werte
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. eine Beschreibung der Werte, Grundsätze, Standards und Verhaltensnormen der Organisation.

"Begeisterung für unsere Kunden!" / "Der Mensch steht immer im Mittelpunkt!" - das ist unsere Vision. Daraus haben wir im nachfolgenden "S-Wertepapier" einen Wertekanon abgeleitet, der uns gleichsam als Verhaltensnorm dient.

Wir kommunizieren offen und transparent

Wir arbeiten im Team und bilden Netzwerke

Wir leben eine exzellente Mitarbeiterorientierung

Wir orientieren uns an unseren Zielen

Wir sind Profis und so ist unser Leistungsverhalten

Wir sind modern und innovativ

Wir sind Vorbilder und so ist unser Führungsstil

Wir leben Sparkasse

Wir handeln stets rechtmäßig, nachhaltig und verantwortungsvoll

8. Anreizsysteme

Das Unternehmen legt offen, wie sich die Zielvereinbarungen und Vergütungen für Führungskräfte und Mitarbeiter auch am Erreichen von Nachhaltigkeitszielen und an der langfristigen Wertschöpfung orientieren. Es wird offengelegt, inwiefern die Erreichung dieser Ziele Teil der Evaluation der obersten Führungsebene (Vorstand/Geschäftsführung) durch das Kontrollorgan (Aufsichtsrat/Beirat) ist.

Tarifliche Regelungen

Neben dem monatlichen Tabellenentgelt, entsprechend der jeweiligen Eingruppierung, erhalten die Sparkassenbeschäftigten die jährliche tarifliche Sparkassensonderzahlung (SSZ). Für die Sparkassensonderzahlung gilt der Tarifvertrag in Verbindung mit der Dienstvereinbarung zur Sparkassensonderzahlung. Die Vergütung der Vorstandsmitglieder bemisst sich nach dem zugrundeliegenden Dienstvertrag, der auf den Richtlinien der bayerischen Sparkassenverbände basiert. Unser Vergütungssystem steht unter der Überschrift "TVöD plus Leistungs- und Erfolgsorientierung". In dem tariflichen Rahmen haben wir eine klare Vergütungsstruktur für die Stellen umgesetzt.

Unterstützung der langfristigen Ziele

Durch variable Vergütungskomponenten wollen wir die Erreichung der in der Strategie hinterlegten Vertriebsziele unterstützen. Daher wurde in der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt über den Tarifvertrag hinaus ein Anreizsystem etabliert, in dem die Erreichung von strategischen Zielen und Vertriebszielen, die der langfristigen Existenzsicherung dienen, gesondert finanziell gewürdigt werden. Die Ziele der langfristigen Existenzsicherung der Sparkasse werden umfangreich kommuniziert. Darüber hinausgehende Nachhaltigkeitsaspekte sind hierbei nicht definiert. Die Zielvereinbarung und die Zielerreichung werden durch die zuständige Führungskraft jährlich überprüft.

Ebenso motivieren wir unsere Mitarbeiter zur Beteiligung an Innovationen und nachhaltigen Erfolgsmodellen. Dies kommt im Besonderen durch institutionelle Programme, wie einem innerbetrieblichen Vorschlagswesen und Belobigungsmanagement, zum Ausdruck.

Gemäß Institutsvergütungsverordnung wird der Verwaltungsrat jährlich über die Vergütungssysteme der Sparkasse informiert.

Relevanz von Nachhaltigkeit für die Vorstands- und Führungskräftevergütung

Seit 2022 ist Nachhaltigkeit ein Baustein der Vorstandsvergütung und somit Bestandteil der Vorstandsevaluation. Hierzu wurde das Zielfeld "Nachhaltigkeit" im Rahmen der Vergütungsrichtlinien für die Vorstandsvergütung eingeführt. Dieses wird jährlich vom Verwaltungsrat kontrolliert. Seit 2023 gibt es ebenso für Führungskräfte und Mitarbeitende das Zielfeld Nachhaltigkeit. Diejeweiligen Zielfelder sind direkt mit dem Zielwert für den Nachhaltigkeits-Kompass (s. Kriterium 3) verknüpft und beziehen sich damit auf alle Handlungsfelder der Sparkasse.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 8

Leistungsindikator GRI SRS-102-35: Vergütungspolitik
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und Führungskräfte, aufgeschlüsselt nach folgenden Vergütungsarten:

i. Grundgehalt und variable Vergütung, einschließlich leistungsbasierter Vergütung, aktienbasierter Vergütung, Boni und aufgeschoben oder bedingt zugeteilter Aktien;
ii. Anstellungsprämien oder Zahlungen als Einstellungsanreiz;
iii. Abfindungen;
iv. Rückforderungen;
v. Altersversorgungsleistungen, einschließlich der Unterscheidung zwischen Vorsorgeplänen und Beitragssätzen für das höchste Kontrollorgan, Führungskräfte und alle sonstigen Angestellten.

b. wie Leistungskriterien der Vergütungspolitik in Beziehung zu den Zielen des höchsten Kontrollorgans und der Führungskräfte für ökonomische, ökologische und soziale Themen stehen.

Die Vergütung der Vorstandsmitglieder orientiert sich an den mit der obersten Sparkassen-Aufsicht abgestimmten Empfehlungen des Sparkassenverbandes Bayern.

Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhalten ausschließlich eine Aufwandsentschädigung für ihre Tätigkeit. Eine detailliertere Auswertung nehmen wir nicht vor.

Leistungsindikator GRI SRS-102-38: Verhältnis der Jahresgesamtvergütung
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Verhältnis der Jahresgesamtvergütung der am höchsten bezahlten Person der Organisation in jedem einzelnen Land mit einer wichtigen Betriebsstätte zum Median der Jahresgesamtvergütung für alle Angestellten (mit Ausnahme der am höchsten bezahlten Person) im gleichen Land.

Bei den Kennzahlen zur Vergütung unserer Mitarbeitenden handelt es sich um vertrauliche und wettbewerbsrelevante Informationen. Deshalb sehen wir von einer Veröffentlichung ab. Eine weitergehende Auswertung diesbezüglicher Vergütungskennzahlen erfolgt nicht.

9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Unsere Anspruchsgruppen

Die Identifizierung der Anspruchsgruppen ergibt sich aus der Positionierung der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt als Anstalt des öffentlichen Rechts und der Gemeinwohlorientierung einer Sparkasse und damit ohne Anwendung einer separaten Methode. Die Sparkasse ist Bankdienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger, zudem verpflichtet dem Gemeinwohl in vielfältiger Weise zu dienen. Dies reicht vom Kerngeschäft der Bankdienstleistung bis hin zur Förderung des Gemeinwohls in Form von Spenden, Sponsoring, Gewinnausschüttung oder einer eigenen Stiftung.

Grundsätzliche Anspruchsgruppen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt sind:

Gesellschaft/Region

Träger

Kunden und Geschäftspartner

Mitarbeiter

regionale Wirtschaft

Lokale Institutionen, Vereine und Verbände (z. B. HWK, Kreishandwerkerschaft, IHK)

Bürger

Hochschulen, Schulen und Bildungseinrichtungen

soziale Einrichtungen, Kirchen, Sozialwerke

Austausch mit den Anspruchsgruppen

Durch eine enge Verzahnung und Vernetzung mit Kunden, Trägern und wirtschaftlich wie gesellschaftlich relevanten Verbänden, Vereinen und Institutionen stellen wir einen persönlichen und regelmäßigen Austausch sicher. Auch in diversen regionalen Arbeitskreisen übernehmen wir Verantwortung und gehen auf unsere Anspruchsgruppen zu. Erörtert werden regional bedeutende Themen. Sie fließen in den Entscheidungsprozess der Sparkasse mit ein. Ein Beispiel für die Verzahnung von Wirtschaft, Bildung und Medienpartnern ist der "Gründerpreis Ingolstadt". Pressegespräche, Kundenveranstaltungen oder auch Veranstaltungen für Vereinsvertreter werden regelmäßig abgehalten und gewährleisten einen regen und wichtigen Austausch mit Anspruchsgruppen.

Wir nutzen die Ergebnisse von Mitarbeiter- und Kundenbefragungen, um die Erwartungshaltungen an das Leistungsportfolio der Sparkasse zu hinterfragen und im Abgleich zur Strategie neue Lösungen und Konzepte zu entwickeln. In diesem Zusammenhang können auch Themen der Nachhaltigkeit zur Sprache gebracht werden.

Die Sparkasse führt jährlich den sogenannten SparkassenOnlineKundenDialog im Bereich der Privatkunden durch, der die Kundenzufriedenheit in verschiedenen Ebenen abbildet. Diese Ergebnisse werden herangezogen, um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten und Maßnahmen zu entwickeln.

Die mit dem Sparkassenverband Bayern im Herbst 2023 durchgeführte Online-Firmenkundenbefragung ermittelte einen Notenwert von 1,71 in Bezug auf die Beratungsleistung insgesamt. Die Zufriedenheit mit der Fachkompetenz der Beraterin/des Beraters wurde mit 92 % (Top-2-Box) von unseren Kunden sehr positiv bewertet. Die Gesamtzufriedenheit aller befragten Firmenkunden unseres Hauses liegt bei einem Notenwert von 1,97 - was einer deutlichen Steigerung zum Wert von 2021 entspricht. Mit einer Weiterempfehlungsbereitschaft von 89 % (Top-2-Box) zeigt sich ein sehr erfreuliches Ergebnis im Bereich unserer Firmenkunden.

Im Rahmen einer Vertriebsaktion spendet die Sparkasse seit 2022 für je 10.000 Euro Kundeninvestition in ein nachhaltiges Anlageprodukt einen Baum. Die rund 1.100 Bäume für 2023 (Vorjahr: 450 Bäume) wurden am Reisberg nahe Gaimersheim gesetzt. Die Kunden, die durch ihren Kauf die Grundlage gegeben haben, wurden per Anschreiben und Aushängen an der Geschäftsstelle informiert.

Kommunikationsschwerpunkt Nachhaltigkeit

Das vielfältige Thema der Nachhaltigkeit wird seit 2020 immer wieder aktiv in die Kommunikation der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt miteinbezogen. Diverse Publikationen begleiten und positionieren das Thema der Nachhaltigkeit. Der Internetauftritt der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt beinhaltet einen Bereich, der sich dem Thema Nachhaltigkeit widmet und sukzessive ausgebaut und ergänzt wird. Dort sind u.a. eine NachhaltigkeitsBroschüre im PDF-Format sowie die erschienenen DNK-Erklärungen einzusehen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 9

Leistungsindikator GRI SRS-102-44: Wichtige Themen und Anliegen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. wichtige, im Rahmen der Einbindung der Stakeholder geäußerte Themen und Anliegen, unter anderem:

i. wie die Organisation auf diese wichtigen Themen und Anliegen - auch über ihre Berichterstattung - reagiert hat;
ii. die Stakeholder‑Gruppen, die die wichtigen Themen und Anliegen im Einzelnen geäußert haben.

Erkenntnisse aus Marktforschungsanalysen

Marktforschungsanalysen unterstützen uns dabei, noch genauer auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Die Erkenntnisse hieraus dienen auch als Basis für interne Optimierungsprozesse und Maßnahmen zur Personalentwicklung. Hinterfragt werden regelmäßig maßgebliche Anforderungen der Kunden hinsichtlich Öffnungszeiten, Beratungsqualität, Informations-/Kommunikationswegen und Preis-/Leistungsverhältnis. Ergebnisse führen zur internen (Mitarbeitermotivation) und externen Kommunikation. Auf Defizite reagieren wir mit veränderten Prozessen oder Schulungen/Coachings (zum Beispiel Zuständigkeiten/Überleitungen, Beschwerdemanagement, Gesprächsführung). Zudem werden in Kooperation mit anderen bayerischen Sparkassen Testkäufe auf Gegenseitigkeit durchgeführt, um ein Optimum in der Beratungsqualität zu erreichen. Darüber hinaus werden die Erkenntnisse dazu genutzt, um den Service oder auch Prozesse an geeigneter Stelle zu optimieren bzw. anzupassen.

Einbindung der Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter repräsentieren unsere Sparkasse und unsere Strategie. Daher binden wir sie aktiv in Entwicklungen ein. Neben diversen Regelinformationskreisen und einem modernen Intranet verfügt die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zudem über eine eigene Mitarbeiterzeitschrift. Sie ergänzt Informationen rund um die Strategie, erklärt Hintergründe und dokumentiert das gesellschaftliche Engagement und die Ergebnisse von Projekten oder dem innerbetrieblichen Vorschlagswesen. . Das innerbetriebliche Vorschlagswesen wurde überarbeitet und optimiert.

Anliegen unserer Stakeholder

Im Rahmen einer hauseigenen Immobilienmesse im Herbst 2023 haben wir gemeinsam mit örtlichen Energieberatern auch im Rahmen von angebotenen Vorträgen das Thema energetisches Sanieren und Modernisieren aufgegriffen und unsere Kunden dabei proaktiv unterstützt, Maßnahmen zu planen und zu realisieren.

Die Gruppe der Kunden fordert nach wie vor vermehrt das Thema in Bezug auf eine nachhaltige Produktpalette und Beratung ein, die wir aufgrund unserer Produktportfolios umfassend bedienen können. Auch unsere Berater werden intensiv zum Thema Nachhaltigkeit aufgeklärt, zum einen um Kundenanfragen und -wünschen zu begegnen, zum anderen um das Thema Nachhaltigkeit aktiv bei den Kunden zu platzieren.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt greift aktiv die Finanzierung von Solarparks auf und unterstützt den Mittelstand bei der Finanzierung der Energiewende. Dabei umfasst dies eine fundierte und umfassende Beratung, die alle Aspekte berücksichtigt.

Vereinzelt erfolgen Anfragen von Kunden/Bürgern zur Nachhaltigkeit der Sparkasse. Dabei setzen wir auf persönliche Kommunikation. In 2022 wurde das Kommunikationsangebot auf der Homepage der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt und die Informationsmöglichkeiten rund um das Thema Nachhaltigkeit nochmals deutlich ausgebaut und vertieft. Hier haben wir die zentral zur Verfügung gestellten Erweiterungsmöglichkeiten der Internetfiliale Bayern aufgegriffen und unseren Gegebenheiten angepasst.

Spezielle Anliegen bzw. Reaktionen gab es im Berichtsjahr nicht.

10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Die wesentlichen Nachhaltigkeitsauswirkungen betreffen unser Kerngeschäft. Das umfasst das Angebot von Anlageprodukten, die Kreditvergabe und unsere Eigenanlagen, aber auch die zunehmende Digitalisierung unserer Zahlungsverkehrs- und Serviceprozesse. Damit nehmen wir Einfluss auf Nachhaltigkeitsaspekte entlang unserer Wertschöpfungskette. Seit dem Jahr 2021 unterziehen wir unsere Eigenanlagen einer Nachhaltigkeitsprüfung, so dass wir bei Bedarf noch positiver Einfluss auf eine nachhaltige Entwicklung nehmen können.

Anlagegeschäft:

Das Angebot an nachhaltigen Produkten ist inzwischen ein fester Bestandteil unserer Portfolioberatung.

Dabei bieten wir unseren Kunden im Rahmen der Anlageberatung und unter Berücksichtigung der Risiko- und Anlegermentalität ein umfangreiches Angebot an nachhaltigen Investmentfonds an.

Im Jahr 2023 kam es durch die Einführung weiterer detaillierterer Produktspezifikationen der Produktklassifizierung zu einer Neuordnung der Investmentfonds in Bezug auf die Nachhaltigkeitseinstufung. Seither werden Investmentfonds nach folgenden Kategorien unterschieden:

PAI-Produkte, welche die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigen (Mehrfacheinstufungen sind möglich) inkl. deren weiteren Spezifikationen

Produkte mit dem Auswirkungsbezug Nachhaltigkeit (ESG)

Produkte mit dem Auswirkungsbezug Ökologie (E)

Diese Produkte sind fest in unserem Produktangebot verankert und umfassen aktuell folgende Fondslösungen.

Kategorien der Nachhaltigkeit
Fonds PAI * ESG E
Flossbach von Storch Currency Diversification Bond R x
klimaVest ELTIF *1 x
LBBW Renten Short Term Nachhaltigkeit R x hoch hoch
Deka-ImmobilienNordamerika x
Acatis Fair Value Modulor Vermögensverwaltungsfonds x hoch
Flossbach von Storch - Foundation Defensive R x
Squad Aguja Opportunities R x
ACATIS AI BUZZ US EQUITIES x
DNB Technology x
DNB Renewable Energy x niedrig
Swisscanto Equity Fund Sustainable Global Water AA x hoch niedrig
Deka-Nachhaltigkeit Renten CF x niedrig
Flossbach von Storch - Bond Opportunities - R x
Deka Immobilien Europa x
Deka Immobilien Global x
Deka-Immobilien-Metropolen x
DWS Grundbesitz Europa RC x
DWS Grundbesitz Global RC x
HausInvest niedrig niedrig
Swiss Life REF (DE) European Living *1 x
WestInvest InterSelect *1 x
Acatis Gané Value Event Fonds UI x
Deka-Nachhaltigkeit ManagerSelect offensiv x niedrig
Flossbach von Storch SICAV - Multiple Opportunities R *1 x
GS&P Fonds - Deutsche Aktien Total Return x mittel
Ökoworld Rock n Roll Fonds x mittel mittel
Swisscanto (LU) Portfolio Fund Sustainable Balanced (EUR) AA x hoch niedrig
Deka-Nachhaltigkeit Impact Aktien CF x mittel
DWS Deutschland Large Cap CF x niedrig
Mainfirst - Global Equities Unconstrained Fund (A) x
Ökoworld Klima x hoch mittel
Ökoworld Ökovision Classic - A EUR DIS x hoch mittel
Deka Basisanlage A100 (offensiv) x niedrig
Deka-Nachhaltigkeit Impact Aktien CF x mittel
Deka Nachhaltigkeit Aktien CF (A) x niedrig
Deka-Nachhaltigkeit DividendenStrategie CF (A) x niedrig
Deka MegaTrends CF x

* (weitere PAI-Spezifikationen unberücksichtigt)

Seit Aufnahme der Produkte in die Portfolioberatung sind hier stetige Zuwächse zu verzeichnen. So konnten wir zum 31.12.2023 bereits einen Kundenanlagebestand von 700 Mio.€ verzeichnen. Der Anteil nachhaltiger Anlagen beträgt damit 59% des gesamten Investmentfondsbestandes unserer Kunden. In Summe konnte im Jahr 2023 ein Bruttoabsatz in Höhe von 48,20 Mio. € an nachhaltigen Produkten verzeichnet werden (dies entspricht 74% des gesamten Bruttoabsatzes der Sparkasse).

Auch im Jahr 2023 wurde das Thema "Nachhaltige Geldanlage" weiterhin forciert. Durch Telefon-, Web-Konferenzen und in Präsenzveranstaltungen mit unseren Beratern wurde das Produktwissen weiter vertieft. Die Frage nach der Nachhaltigkeitspräferenz ist seit 2021 fester Bestandteil der Anlageberatung und gelebte Praxis. Das Bekenntnis zur "Umwelt"-Sparkasse wird durch ein klares Bekenntnis zu ESG-Kriterien im Produktangebot auch weiterhin forciert.

Das persönliche Engagement unserer Mitarbeiter wurde auch im Berichtsjahr in einem Projekt umgesetzt. An einem Wochenende im Herbst wurden durch Sparkassenmitarbeiter mehr als insgesamt 500 neue Bäume gepflanzt. Dabei wurden sechs unterschiedliche Baumsorten ausgewählt, die auch eine nachhaltige und langfristige Waldbewirtschaftung sicherstellen. Eine Wiederholung dieser Maßnahme ist für den Herbst 2024 geplant.

Aktuell haben wir - neben den nachhaltigen Wertpapierprodukten - noch kein sparkasseneigenes Anlageprodukt für unsere Kunden. Derzeit laufen Überlegungen, einen Sparkassenbrief mit einer festen Laufzeit und einer festen Verzinsung derart auszugestalten, dass der Anlagebetrag als Darlehen an Kunden ausgegeben werden kann, die nachhaltige Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten an ihren Immobilien durchführen.

Kredit-Förderprogramme mit Nachhaltigkeitsbezug:

Es werden alle in Frage kommenden öffentlichen Programme der KfW, LfA, DtA und LR angeboten, in der Wohnungsbauförderung vor allem in den Programmen "Bundesförderung für effiziente Gebäude" (261) und "Klimafreundlicher Neubau" (297 und 298). Wir stehen unseren Kunden bei Förderdarlehen und begleitenden Sparkassen-Darlehen mit fachkundigem Rat zur Verfügung. Die bewilligte Darlehenssumme an öffentlichen Mitteln betrug 2023 (privat und gewerblich) 100,5 Mio. Euro (Vorjahr: 155,3 Mio. Euro ; 2021: 149,3 Mio. Euro). In dieser Summe sind 73,5 Mio. Euro (Vorjahr: 36,5 Mio. Euro; 2021: 87,8 Mio. Euro) für die Programme unter dem Stichwort "Energieeffizienz" enthalten. Hierzu wurden unsere Mitarbeitenden gezielt geschult. Alternativ stellten wir im Berichtsjahr unseren Kunden ein Hausbankdarlehen "Erneuerbare Energien" als Konditionsvariante zur Verfügung.

Im Rahmen einer Initiative des bayerischen Sparkassenverbandes nehmen wir seit Herbst 2022 an der initiative "S-Klimakredit Bayern" teil. Ziel ist ein gemeinsames Signal: "Die Sparkassen tun was! Sie unterstützen die Bevölkerung mit schnell abrufbaren, zinsgünstigen Kreditmitteln, um z.B. eine energetische Sanierung im eigenen Wohngebäude durchzuführen. Damit schließen die Sparkassen eine Lücke, die durch den Rückbau staatlicher Förderprogramme entstanden ist." In 2023 konnten dadurch 1,65 Mio. EUR (Vorjahr: 400 TEUR) Kreditmittel für die dargestellten Verwendungszwecke genehmigt und ausbezahlt werden.

Weitere Maßnahmen/Planungen in 2023:

Im Jahr 2023 konnte ein Projekt zur Finanzierung von PV- und Windkraftanlagen erfolgreich abgeschlossen werden. Wir haben einen Spezialisten für erneuerbare Energien geschaffen, der sich ausschließlich mit Kreditanfragen aus diesem Bereich befasst. Ziel ist sowohl die Begleitung unserer Bestandskunden aber auch die Akquise von Neukunden.

Zur Umsetzung der Projektziele wurde im zentralen FirmenkundenCenter ein neuer Aufgabenbereich zum Thema erneuerbare Energien geschaffen.

Weiterhin wurden alle Berater im Firmenkundengeschäft zum Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit den ESG-Kriterien geschult. Die Themen Nachhaltigkeit und Transformation wurden auch in den ganzheitlichen Gesprächsansatz "FK-Dialog" aufgenommen.

Aktuell laufen Planungen zu Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen unserer gewerblichen Berater unter Einbindung der Ergebnisse aus dem DSGV Projekt "Transformationsfinanzierung zur nachhaltigen Aufstellung des deutschen Mittelstandes".

Im Privatkundenmarkt wurden Kampagnen zur aktiven Ansprache von Immobilienbesitzern auf mögliche Modernisierungsmaßnahmen ihrer Immobilien durchgeführt. Darunter fallen sowohl Energiesparmaßnahmen (Photovoltaik, Heizung erneuern, Dachdämmung, Fenster erneuern, Stromspeicher) und generelle Modernisierungsmaßnahmen (Dacheindeckung, neues Bad, …) als auch Umbauten für altersgerechtes Wohnen. Die Ansprachen erfolgten per Brief und auch persönlich durch die Berater selbst.

Damit unsere Kunden im Falle einer Finanzierung die bestmögliche Beratung erhalten, werden unsere Baufinanzierungberater stetig über Informationsveranstaltungen durch Energieberater und Berater der KfW weitergebildet.

Für 2024 ist die Teilnahme an der Bau- und Immobilienmesse in Ingolstadt geplant. Dabei wird die Sparkasse unter dem Slogan "Wir finanzieren Ihre Energiewende" als der Finanzierungspartner in der Region auftreten.

Digitalisierung der Zahlungsverkehrs- und Serviceprozesse:

Im Zahlungsverkehr wollen wir mit einer im bayerischen Sparkassenvergleich überdurchschnittlichen Quote bezüglich Onlinebanking und elektronischen Kontoauszügen die Digitalisierung unserer Girokonten vorantreiben. Wir sind der Überzeugung, dadurch weniger Output beim Druck (Kontoauszüge, eigene Verträge, Verträge der Verbundpartner) zu erzeugen und die Fahrtwege der Kunden wegen einfacher Serviceprozesse zu verringern. Mit einer kontobezogenen Onlinebanking-Quote von 78,50 Prozent (Stand 12.2023; Vorjahr: 78 Prozent; 2021: 76 Prozent) liegen wir im Sparkassenvergleich auf den Spitzenplätzen in Bayern. Bei der E-Postfach-Quote liegen wir bei 86,40 Prozent (Stand 12.2023, Vorjahr: 83%; 2021: 80%) Durchdringung. Der Ausbau von Angeboten digitaler Serviceleistungen über unsere Homepage und über die Sparkassen App steht ebenfalls im Fokus der Weiterentwicklung digitaler Prozesse.

Innovationsmanagement:

Innovationen fördern wir gezielt mit unserem betrieblichen Innovationsmanagement (S-Innovativ). Hier können Mitarbeiter konkrete Ideen und Verbesserungsvorschläge zur Weiterentwicklung der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt - auch zum Thema Nachhaltigkeit - einbringen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 10

Leistungsindikator G4-FS11
Prozentsatz der Finanzanlagen, die eine positive oder negative Auswahlprüfung nach Umwelt- oder sozialen Faktoren durchlaufen.

(Hinweis: der Indikator ist auch bei einer Berichterstattung nach GRI SRS zu berichten)

Siehe Beschreibung des Anteils nachhaltiger Investmentfonds bei Kriterium 10. Weitere Kennzahlen ermitteln wir bislang nicht. Im Zuge der Berichterstellung nach ESRS werden wir ggf. weitere Kennzahlen erheben. Diese werden nach der Durchführung der Wesentlichkeitsanalyse bis Ende des Berichtsjahres 2024 feststehen.

KRITERIEN 11-20: Nachhaltigkeitsaspekte

Kriterien 11-13 zu UMWELTBELANGEN

11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat als regionaler Finanzdienstleister ihre wesentlichen Umweltauswirkungen in ihrem Kerngeschäft - der Vergabe von Krediten, der Vermittlung von Anlageprodukten sowie bei ihren Eigenanlagen. Mit der Positionierung, die in den Kriterien 1-4 sowie 10 ausführlich beschrieben ist, sieht sich die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt aktuell gut aufgestellt. Darüber hinaus haben wir in unserer direkten Geschäftstätigkeit eine vergleichsweise niedrige Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen wie Fläche, Boden oder Energie und somit auch wesentlich geringere direkte Umweltauswirkungen als beispielsweise ein Industrieunternehmen. Die wichtigsten Faktoren unseres Ressourcenverbrauchs sind: Energie für den Betrieb unserer Gebäude (Strom und Wärme), unser Geschäftsverkehr sowie der Papierverbrauch.

Die Transparenz und die Reduzierung des Ressourceneinsatzes sehen wir als Daueraufgabe, erfassen dazu die Verbräuche und führen konkrete Einsparungs- und Verbesserungsmaßnahmen durch. Details berichten wir bei Kriterium 12.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Rahmenbedingungen

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt setzt sich aktiv für Ressourceneffizienz ein. Dies bestätigt sie auch durch die im Jahr 2020 erfolgte Unterzeichnung der Selbstverpflichtung deutscher Sparkassen für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften, die Bezug auf die Principles for responsible Banking nimmt. Die Selbstverpflichtung beinhaltet neben der Klimaverantwortung im Geschäftsbetrieb auch die Ausrichtung von Finanzierungen und Eigenanlagen auf Klimaziele und die Unterstützung gewerblicher und privater Kunden beim Wandel hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft.

Der Energieverbrauch innerhalb der Gebäude stellt neben dem Dienstreiseverkehr, den Mitarbeiterpendelströmen sowie Papier den bedeutendsten direkten Umwelteinfluss von nicht-produzierenden Unternehmen dar. Finanzdienstleister verbrauchen vergleichsweise große Mengen an Strom für Datenverarbeitung, Beleuchtung, Klimatisierung sowie fossile Brennstoffe oder Fernwärme zur Beheizung der Gebäude. Einsparpotenzial versprechen neben dem Einsatz energieeffizienter Technologien und umweltschonender Energieträger auch bauliche Maßnahmen sowie die Sensibilisierung und Motivation der Mitarbeiter für ein energiesparendes Verhalten.

In unseren Leitplanken Nachhaltigkeit (siehe Kriterium 3) haben wir für den Geschäftsbetrieb und damit unsere Ressourceneffizienz die folgenden Zielsetzungen definiert:

1. Bei der Sanierung und Modernisierung unserer Gebäude berücksichtigen wir neben wirtschaftlichen auch ökologische Entscheidungskriterien. Im Falle von Neubauten achten wir auf Kriterien der Energieeffizienz, die nach Möglichkeit auch über die gesetzlichen Standards hinausgehen. Wir erfassen unsere wichtigsten Energieverbräuche nach dem anerkannten Umwelttool des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten (VfU).

2. Durch verantwortungsvolles Wirtschaften wollen wir unseren ökologischen Fußabdruck im Geschäftsbetrieb, insbesondere unsere CO 2-Emissionen, langfristig reduzieren.

Entwicklung der Verbräuche

Konkrete, quantitative Ziele haben wir bislang nicht formuliert. Dies ist in den nächsten Jahren angedacht. Wir betrachten es allein schon aufgrund der massiven Preissteigerungen auf dem Strom- und Wärmesektor als Daueraufgabe und somit qualitatives Ziel, unseren Energiebedarf genau im Blick zu halten, Einsparungsmaßnahmen umzusetzen und so unseren Energieverbrauch zu reduzieren. Unter anderem konnte mit Änderungen in der Anlage-, Beleuchtungs- und Steuerungstechnik und durch den Austausch mit energie-effizienteren Geräten (z. B. Thin-clients, Klimatechnik) der Stromverbrauch seit Beginn unserer systematischen Auswertungen im Jahr 2008 kontinuierlich von Jahr zu Jahr gesenkt werden.

Der Gesamtstromverbrauch 2023 reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 23 % (Vorjahr: -12%), über die letzten fünf Jahre um insgesamt 40%.

Der Heizenergiebedarf ist im Vergleich zum Vorjahr in den energieintensiven Großobjekten um ca. 14 % (Vorjahr: -11 %) zurückgegangen. Für die angemieteten und gemischt-genutzten Objekten liegen die Abrechnungen noch nicht vollständig vor, hier ist ebenfalls von einem geringfügig reduzierten Verbrauch auszugehen.

Umgesetzte bzw. begonnene Maßnahmen

Von den im Krisenstab 2022 beschlossenen Maßnahmen, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen der EnSikuMaV hinausgingen, hat die Sparkasse folgende Maßnahmen beibehalten:

Abschaltung aller Effektbeleuchtungen in der Hauptstelle Ingolstadt

Reduzierung der Betriebszeiten der Lüftungsanlage der Hauptstelle Ingolstadt

Reduzierung der Flur-, Treppenhaus- und Tiefgaragenbeleuchtung

Nachtabschaltung von SB-Geräten in den Foyers ("Green-SB")

sowie den Umbau auf LED-Beleuchtungen intensiviert, insbesondere bei der vollständigen Umstellung der Beleuchtung der Hauptstelle Eichstätt auf LED-Technik.

Gebäude- und energetische Bewertungen/Energieaudit

Nach 2015 und 2019 wurde im Jahr 2023 das dritte Energieaudit (Wiederholungsaudit) nach DIN EN 16247 durch die hierfür zertifizierte Bayern Facility Management GmbH (BayernFM) durchgeführt. In diesem Audit wurde der Energieeinsatz systematisch erfasst, inspiziert und analysiert, um dadurch Energieflüsse und das Potenzial für weitere Energieverbesserungen zu identifizieren und den Energieverbrauch langfristig weiter zu senken. In den Ergebnis-berichten werden die guten Zustände bestätigt und keine weiteren als die bereits geplanten bzw. in Umsetzung befindlichen Maßnahmen empfohlen.

Bau- und energetische Sanierungsmaßnahmen

Im Rahmen des Umbaus und der Neugestaltung der Geschäftsstelle in Nassenfels wurde die Beleuchtung komplett in LED-Technik ausgeführt. Auf der Südseite des Gebäudes wurde ein außenliegender Sonnenschutz installiert, um den Wärmeeintrag und somit den Kühlbedarf im Sommer zu reduzieren. Zusätzlich wurde die Steuerung der Heizungsanlage ausgetauscht, um einen effizienteren Betrieb zu ermöglichen.

Eine weitaus größere Umbaumaßnahme wurde in der Geschäftsstelle Kipfenberg begonnen. Dieses altehrwürdige und energieaufwändige Gebäude wurde mit einem Vollwärmeschutz umfassend von außen gedämmt. Zudem wurden die Kellerdecke und die oberste Geschoss-decke mit einer Dämmung versehen, so dass der zukünftige Wärmebedarf nachhaltig gesenkt werden dürfte. Im weiteren Fortgang der Baumaßnahme wird 2024 die vorhandene alte Gas-heizung gegen eine Wärmepumpenheizung getauscht.

Heizungstechnik

Für unsere Liegenschaft in Reichertshofen wurde eine Energieberatungsfirma beauftragt, um Alternativen für die Erneuerung der alten und störanfälligen Gasheizung zu ermitteln und hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Aspekte zu bewerten. Aufgrund der Ergebnisse wurde eine Hybrid-Heizung, bestehend aus einer Wärmepumpe für die Grundlast sowie einer Pelletsheizung zur Abdeckung von Spitzenlasten in Auftrag gegeben und deren Inbetriebnahme im März 2024 terminiert.

Mit den Stadtwerken Ingolstadt wurden Vor-Ort-Termine in den Liegenschaften in der Goethe-straße und der Gaimersheimer Straße in Ingolstadt durchgeführt, um die Möglichkeiten für einen Fernwärmeanschluss zu eruieren. Diese Überlegungen werden in 2024 weitergeführt und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit geprüft.

Mit diesen beauftragten Heizungserneuerungen (Wärmepumpentechnik) in Kipfenberg und Reichertshofen sowie den ggf. möglichen Umstellungen auf Fernwärme in den beiden Objekten in Ingolstadt wird der Anteil von fossilen Energieträgern weiter reduziert und der Umbau auf eine nachhaltige und emissionsärmere Heiztechnik vorangetrieben.

Eigengenutzte PV-Anlagen

Mit den drei PV-Anlagen an den Standorten Gaimersheim, Eitensheim und Reichertshofen wurden 2023 insgesamt 75.724 kWh (Vorjahr 74.488 kWh) Strom erzeugt, wovon 40% eigen-genutzt wurden.

Ökostrom und weitere PV-Anlagen

Der Ökostromanteil wurde im Berichtsjahr bei 100% gehalten. Das Ziel der Komplettversorgung mit Ökostrom wurde im Jahr 2021 erreicht. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt (bzw. deren Tochtergesellschaft Stadtbau Ingolstadt) betreibt zudem

auf verschiedenen angemieteten Dachflächen Photovoltaikanlagen mit ca. 12.000 Modulen und einer Gesamtleistung von knapp 2.100 kWp,

auf der Geschäftsstelle Pollenfeld eine Anlage mit 19,4 kWp Leistung und einem Ertrag von 19.768 kWh (Vorjahr: 21.358 kWh),

eine zum 01.03.2023 erworbene bereits bestehende PV-Aufdachanlage am Klinikum Ingolstadt mit einer Leistung von 327 kWp.

Mobilität und Umbau Fuhrpark

Im Jahr 2023 wurde ein rein elektrisches Vorstandsfahrzeug bestellt, das 2024 ausgeliefert wird. Damit wird der Anteil elektrisch angetriebener Fahrzeuge wie geplant weiter sukzessive erhöht.

Ressourceneffizienz im Personalbereich

Ein wesentlicher Ansatzpunkt für umweltbewusstes Handeln ist das Verhalten unseres Personals. Wir sensibilisieren und motivieren unsere Mitarbeitenden für ökologische Belange und umweltgerechtes Verhalten am und auf dem Weg zum Arbeitsplatz, indem wir u. a. das Job-Ticket zur Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bezuschussen, die Teilnahme an der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements finanziell honorieren und umweltbezogene Vorschläge im Vorschlagswesen doppelt prämieren. Für mobiles Arbeiten wurden in 2021 die Rahmenbedingungen geschaffen, um auch nach Beendigung des mobilen Arbeitens im Rahmen der Infektionsschutzmaßnahme zur Corona-Pandemie weiterhin ein attraktives Angebot für die Mitarbeiter zu bieten. Bis Jahresende 2023 erhielten 240 von rund 600 aktiven Mitarbeitenden die Möglichkeit, bis zu 2,5 Tage pro Woche mobil zu arbeiten. Im Jahr 2022 haben wir das Fahrradleasing ausgebaut. Es wird, Stand 31.12.2023 von 83 Personen (Vorjahr: 30) genutzt.

Einkauf

Durch die Entscheidung für ein mit dem Blauen Umweltengel zertifiziertes 100%-Recycling-Papier werden gemäß Angabe des Herstellers Steinbeis im Produktionsprozess CO 2-Einsparungen von 1,6 kg CO 2 pro Packung á 500 Blatt (im Vergleich zur Produktion von Frischfaserpapier) erzielt. Über die gesamte eingekaufte Menge summiert sich die CO 2-Einsparung auf ca. neun Tonnen CO 2.

Im Jahr 2022 wurde eine Einkaufsrichtlinie entwickelt, die seit 2023 eingesetzt wird.

Managementkonzept

Wir erheben unsere Umweltdaten systematisch, um aus diesen Werten Vorschläge für nachhaltige, umweltfreundliche und kostenreduzierende Maßnahmen abzuleiten. Der Vorstand der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist in diesen Entscheidungsprozess eingebunden und beauftragt die zuständige Fachabteilung mit der Umsetzung. Dabei werden gegebenenfalls auch Mehrkosten akzeptiert, wenn dies zu umweltgerechteren Lösungen führt.

Unsere Umweltdaten ermitteln wir seit 2018 anhand des Kennzahlen-Tools des VfU (Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V., Version 1.1 des Updates 2023), dem in der Finanzbranche führenden Tool zur Erstellung von Umwelt- und Klimabilanzen.

Risikobewertung

Wir haben die einzelnen Verbrauchskategorien evaluiert, mögliche Risiken erfasst und diese bewertet. Auch ergriffene Maßnahmen werden nachfolgend aufgeführt:

Strom:

Es besteht das Risiko, die erreichte 100%-Abdeckung mit Ökostrom nicht dauerhaft halten zu können, wenn die verschiedenen Lieferanten keine ausreichenden Mengen an Ökostrom anbieten können. In Anbetracht der Tatsache, dass der Ökostrom-Anteil in Deutschland kontinuierlich steigt, sehen wir hier kein bedeutendes Risiko.

Heizenergie:

Ökologische Risiken bei der Heizenergieversorgung sehen wir in einem (zu) hohen Anteil fossiler Energieträger und deren steigender Kosten aufgrund einer steigenden CO 2-Bepreisung. Allerdings verfügt die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt über einen breiten Mix an Heizsystemen. Es werden die kommunalen Wärmepläne abgefragt und die Anschluss-möglichkeiten insbesondere unserer großen und energieintensiven Liegenschaften an das Fernwärmenetz geprüft. Bei Neu- und Umbauten werden verschiedene Wärmeversorgungssysteme bewertet und ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Varianten realisiert. Durch den Umbau des Geschäftsstellennetzes werden kleinere öl- oder gasbefeuerte Standorte kontinuierlich reduziert und in neuen oder bestehenden Standorten gebündelt. An verbleibenden SB-Standorten entsteht kein oder nur geringer Heizbedarf. Das Risiko wird somit insgesamt als überschaubar betrachtet, zumal es technisch möglich ist, kurzfristig Ersatzversorgungs-systeme zu installieren.

Verkehr:

Die gestiegenen Kraftstoffpreise stellen einen Kostenfaktor dar, der aber im Gesamtaufwand relativ gering ist. Durch vermehrten Einsatz von Videokonferenzsystemen, Optimierungen in der Logistik und den weiteren Umbau des Fuhrparks auf Elektroantriebe sehen wir hier kein Risiko auf unsere Geschäftstätigkeit.

Papier:

Der Papierverbrauch ist aufgrund der zunehmenden Digitalisierung rückläufig, das Angebot und die Qualität von Recycling-Papieren steigend. Insofern sind hier keine Versorgungs- und Beschaffungsrisiken erkennbar.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:

i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Kategorie Beschreibung 2021 (Tonnen) 2022 (Tonnen) 2023 (Tonnen) Abweichung 2023 - 2022
Nicht-erneuerbare Materialien Frischfaserpapier 8,6 6,1 7,4 +21%
Erneuerbare Materialien Recyclingpapier 19,7 15,6 15,6 0%
GRI 301 - 1: Gesamter Papierverbrauch 28,3 21,7 23,0 +6%

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:

i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):

i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Kategorie: 2021 Umrechnung in GJ 2022 Umrechnung in GJ 2023 Umrechnung in GJ 2023 Verbrauch in der
jeweiligen Einheit:
Abweichung Umrechnung
in GJ 2023 - 2022
a. Gesamter Verbrauch an Kraftstoffen innerhalb des Unternehmens aus nicht erneuerbaren Quellen
Erdgas in kWh (Brennstoff für Heizungen) 7.207 6.739 2.195 609.723 -67%
Heizöl in kWh (Brennstoff für Heizungen) 507 323 378 104.975 +17%
Kraftstoffe für die Notstromversorgung (Benzin, Diesel) 9 5 5 1.500 0%
Benzin aus Fahrzeugen in km 257 211 230 82.667 +9%
Diesel aus Fahrzeugen in km 351 293 263 105.057 -10%
Erdgas in Fahrzeugen (CNG, Scope 1) 76 94 88 36.222 -6%
b. Gesamter Verbrauch an Kraftstoffen innerhalb des Unternehmens aus erneuerbaren Quellen
Erneuerbare Heizenergie aus Holzschnitzel Heizungen 110 145 70 19.583 -39%
c. i. Stromverbrauch
Strom aus Photovoltaikkraftwerken - Eigenproduktion 52 141 109 30.315 -2%
Strom aus Lieferanten-Mix 5.242 4.613 3.537 982.573 -23%
c. ii. Heizenergieverbrauch
Fernwärme aus gemischtem Holz 222 116 108 30.000 -7%
Fernwärme aus Wärmepumpe 217 315 387 107.530 +23%
Fernwärme aus städtischer Müll- /Kehrichtverbrennung 2.388 2.013 1.897 526.880 -5%
Disclosure - 302-1: Gesamter Energieverbrauch 16.715 14.728 11.100 nicht addierbar -24%

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Zur Veränderung des Energieverbrauchs siehe Ausführungen bei Kriterium 12.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):

i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):

i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:

i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Quelle: 2021 (in m 3) 2022
(in m 3)
2023 (in m 3) Abweichung 2023 - 2022
Trinkwasser 3.220 2.997 3.260 +9%
Total Disclosure - 303-1: Wasserentnahme 3.220 2.997 3.260 +9%

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt trennt und entsorgt folgende Abfallarten:

Altpapier/Kartonagen

Papier und Datenträger

Elektroschrott und Altbatterien

Tonerkartuschen

Hausmüll (Restmülltonnen), organische Abfälle (Biotonnen), Kunststoffverpackungen (gelber Sack)

Glas

Sperrmüll

Altpapier/Kartonagen sowie Haus- und Biomüll werden über kommunale Abfallwirtschaftsbetriebe abgeholt und entsorgt.

Papier und Datenträger, die gemäß datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet werden müssen, werden über zwei hierfür zertifizierte Fachbetriebe entsorgt und recycelt. Elektroschrott, Altbatterien und Glas werden fachgerecht entsorgt, Tonerkartuschen zum Wiederbefüllen abgegeben.

Kategorie: 2021
(in Tonnen)
2022
(in Tonnen)
2023
(in Tonnen)
Abweichung 2023 - 2022
Abfälle zur Verwertung/zum Recycling 58,55 71,98 55,20 -23%
Abfälle zur Verbrennung 23,5 26,00 21,00 -19%
Total Disclosure 306-3: Gesamtgewicht an Abfall nach Art und Entsorgungsmethode 82,05 97,98 76,20 -22%

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Zielsetzungen

In unseren Leitplanken Nachhaltigkeit (siehe Kriterium 3) haben wir für den Geschäftsbetrieb - und damit im Sinne unserer Ressourceneffizienz - qualitative Zielsetzungen definiert, die wir einer jährlichen Bewertung unterziehen. Im Zuge der Berichterstellung nach ESRS werden wir unsere Zielsetzungen künftig konkretisieren.

Emissionsquellen

Strom und Heizenergie, die Emissionen aus dem Verkehr sowie die eingesetzten Papiermengen sind die größten Emissionstreiber im Unternehmen.

Maßnahmen

Die Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen sind unter 12. Ressourcenmanagement detailliert dargestellt.

Zielerreichung und Bezugsgrößen

Seit dem Berichtsjahr 2018 wird eine Treibhausgas-Bilanz mit Hilfe des VfU-Tools erstellt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Summe der THG-Emissionen aus direkten Emissionen (Scope 1), indirekten (Scope 2 -market based) und anderen indirekten THG-Emissionen (Scope 3) insgesamt deutlich gesunken (Scope 1 -28%, Scope 2 -9%, Scope 3 -16%, gesamt -23,4%). Bezogen auf die Mitarbeitendenzahl konnten wir unsere Emissionen pro Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im Berichtsjahr unter 1 Tonne halten (0,73t/Kopf im Vergleich zu 0,93t/Kopf im Vorjahr und 1,06t/Kopf in 2021). Damit haben wir unsere Zielsetzung der sukzessiven Emissionsreduktion auch im Berichtsjahr erreicht. Darauf aufbauend soll künftig ein Absenkpfad vorgezeichnet werden, um so auch quantitative Ziele mit Zeitbezug festlegen zu können. Die Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen sind unter 12. Ressourcenmanagement detailliert dargestellt.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO 2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO 2, CH 4, N 2O, FKW, PFKW, SF 6, NF 3 oder alle.

c. Biogene CO 2-Emissionen in Tonnen CO 2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:

i. der Begründung für diese Wahl;

ii. der Emissionen im Basisjahr;

iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Scope 1 umfasst alle Emissionen, die direkt vom Unternehmen verursacht werden bzw. kontrolliert werden können, z. B. durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe oder durch den Betrieb eines eigenen Fuhrparks.

Kategorie: 2021 Tonnen CO 2-Äquivalent 2022 Tonnen CO 2-Äquivalent 2023 Tonnen CO 2-Äquivalent Abweichung 2023 - 2022
A) Brennstoffe:
Erdgas 397 270 121 -55%
Heizöl 40 26 30 +15%
Kraftstoffe für die Notstromversorgung 1 0 0 0%
Wärmeproduktion aus eigener Wärme-Kraft-Kopplung Nicht erfasst 67 77 +15%
Stromproduktion aus eigener Wärme-Kraft-Kopplung Nicht erfasst 34 45 +32%
B) Treibstoffe:
Diesel 27 22 20 -9%
Benzin 20 16 18 +12%
Erdgas (CNG) 5 6 6 0%
Total Disclosure - 305-1: Direkte (Scope 1) THG-Emissionen 490 441 317 -28%

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO 2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO 2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO 2, CH 4, N 2O, FKW, PFKW, SF 6, NF 3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:

i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Scope 2 umfasst alle Emissionen, die im Zuge der Energiebereitstellung für ein Unternehmen anfallen, z. B. durch die Bereitstellung von Strom oder Fernwärme. Die Emissionen fallen bei den externen Energieversorgern an.

Kategorie: 2021 Tonnen CO 2-Äquivalent 2022 Tonnen CO 2-Äquivalent 2023 Tonnen CO 2-Äquivalent Abweichung 2023 - 2022
A) Aus Stromverbrauch - Location Based 666 767 655 -14%
A) Aus Stromverbrauch - Market Based 37 6 6 0%
B) Aus Fernwärme 46 4 4 0%
Total Disclosure - 305-2: Anteil indirekte THG-Emissionen (Scope 2 Location Based) 712 771 660 -14%
Total Disclosure - 305-2: Anteil indirekte THG-Emissionen (Scope 2 Market Based) 83 11 10 -9%

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO 2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO 2, CH 4, N 2O, FKW, PFKW, SF 6, NF 3 oder alle.

c. Biogene CO 2 -Emissionen in Tonnen CO 2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:

i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Scope 3 umfasst alle Emissionen, die durch die Aktivität eines Unternehmens induziert werden, aber an anderer Stelle entstehen. Dazu zählen z. B. Emissionen entlang der Lieferkette oder durch den Gebrauch von Produkten verursachte Emissionen. Weitere Beispiele: Geschäftsreisen mit Bahn oder Flugzeug, Papierverbrauch, Wasserverbrauch. Die massive Steigerung des CO 2-Äquivalents beim Strom seit 2022 ist durch die Erfassung des anteiligen Stromverbrauchs beim externen Rechenzentrum begründet (in Scope 3 resultieren daraus allein 21 Tonnen).

Kategorie: 2021 Tonnen CO 2-Äquivalent 2022 Tonnen CO 2-Äquivalent 2023 Tonnen CO 2-Äquivalent Abweichung 2023 - 2022
Strom 3 36 35 -2%
Heizung 148 134 93 -30%
Verkehr 71 73 72 -1%
Papier 31 18 19 +5%
Wasser 2 2 2 0%
Abfall 12 13 11 -15%
Total Disclosure - 305-3: Andere indirekte (Scope 3) THG-Emissionen 267 276 231 -16%

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO 2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO 2, CH 4, N 2O, FKW, PFKW, SF 6, NF 3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Seit dem Berichtsjahr 2018 wird eine Treibhausgas-Bilanz erstellt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Summe der THG-Emissionen aus direkten Emissionen (Scope 1), indirekten (Scope 2 -market based) und anderen indirekten THG-Emissionen (Scope 3) insgesamt deutlich gesunken (Scope 1 -28%, Scope 2 -9%, Scope 3 -16%, gesamt -23,4%). Bei der Betrachtung aus direkten Emissionen (Scope 1), indirekten (Scope 2 - location based) und anderen indirekten THG-Emissionen (Scope 3) sind die Emissionen in Summe ebenfalls deutlich gesunken (Scope 1 -28%, Scope 2 -14%, Scope 3 -16%, gesamt -18,6%).

EU-Taxonomie

1.) Leistungsindikatoren (KPI)

Berichten Sie die für Ihr Unternehmen nach Art. 8 der EU-Taxonomie-Verordnung in Verbindung mit den Delegierten Rechtsakten für das zurückliegende Geschäftsjahr zu veröffentlichenden Leistungsindikatoren (KPI).

[So sind z.B. bei berichtpflichtigen Nicht-Finanzunternehmen Angaben zum Anteil der Umsatzerlöse, der Investitionsausgaben (CapEx) und der Betriebsausgaben (Opex), die mit ökologisch nachhaltig Wirtschaftsaktivitäten verbunden sind, erforderlich. Berichtspflichtige Finanzunternehmen müssen demgegenüber Asset-orientierte Angaben machen, wobei nach der jeweiligen Art des Finanzunternehmens zu unterscheiden ist. Der Umfang der Pflichtangaben wird in den kommenden Berichtsjahren gemäß Art. 8 EU-Taxonomie-Verordnung ((EU) 2020/852) i.V.m. den Delegierten Rechtsakten für alle berichtspflichtigen Unternehmen steigen. Daher können auch unter Aspekt 3.) weitere Darstellungen zu den Leistungsindikatoren (KPI) erfolgen.]

1.1. Allgemeine Informationen zur Taxonomie und zur Umsetzung im Institut

Nachhaltigkeitsberichterstattung - EU-Taxonomie Offenlegung

Erstmals zum Geschäftsjahresende 2023 ist die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt verpflichtet, die umfangreicheren Anforderungen aus der EU-Taxonomie, insbesondere zur Taxonomiekonformität umzusetzen. Daraus ergeben sich zahlreiche quantitative Berichtsanforderungen, die in den nachfolgenden Abschnitten umfassend qualitativ beschrieben werden. Die nach der delegierten Verordnung (EU) 2021/2178 (im Folgenden EU-Taxonomie-Verordnung) erforderliche Veröffentlichung von zahlreichen Taxonomie-Meldebögen kann aufgrund einer übersichtlicheren Darstellung dem Anhang in diesem Nachhaltigkeitsbericht entnommen werden.

Allgemeine Informationen zur Umsetzung der Taxonomieregulatorik in der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt

Die Berichterstattung zur EU-Taxonomie basiert auf den Finanzinformationen, die regelmäßig für das regulatorische Meldewesen gem. Verordnung (EU) 575/2013 (CRR) und der zugehörigen Delegierten Verordnung (EU) 2021/451 (FINREP) erhoben und gemeldet werden und die die gesamten Vermögenswerte der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt umfassen. Einbezogen in die Berechnungen der beiden Hauptkennzahlen Green Asset Ratio Capex und Green Asset Ratio Umsatz werden jedoch nur spezifische Vermögenswerte, die gemäß dem Ziel der Finanzierung der jeweils relevantesten Wirtschaftstätigkeit zugeordnet werden können sowie nicht zweckgebundene Risikopositionen gegenüber Unternehmen, die eine nichtfinanzielle Erklärung abgeben müssen. Die Berichterstattung erfolgt gemäß der Anforderungen aus der EU-Taxonomie-Verordnung mit dem Bruttobuchwert der Vermögenswerte, der verringert um die gebildeten Wertberichtigungen die Summe der Gesamtaktiva im Sinne der EU-Taxonomie der Sparkasse ergibt. Auf Grund der diesjährigen erstmaligen Veröffentlichung der Taxonomiekonformität (für Geschäftsjahresende 2023) können keine Vergleichsangaben veröffentlicht werden.

Für die Identifikation von nach EU-Taxonomie nachhaltiger Wirtschaftstätigkeiten von Finanz- und Nichtfinanzunternehmen werden eine Vielzahl von bisher nicht vorliegenden Informationen benötigt. Die Analyse der Vermögenswerte der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt erfordert neben allgemein veröffentlichten Informationen zu den nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten von Kreditnehmern und Gegenparteien weitere von diesen Kreditnehmern bereitzustellenden Informationen. Aufgrund der Neuartigkeit der Datenanforderung und der Kategorisierung von Risikopositionen anhand ihrer ökologischen Nachhaltigkeit hat die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt umfangreiche Anstrengungen hinsichtlich Datenerhebung und -erfassung, insbesondere Datennacherfassungen bei Bestandspositionen, durchgeführt. Anpassungen relevanter Kreditprozesse und der IT-Infrastruktur sowie der Mitarbeiterweiterbildung wurden unternommen, um insbesondere im Neugeschäft EU-Taxonomie relevante Informationen unmittelbar im Kreditprozess zu erheben und technisch zu erfassen.

Trotz der Bemühungen war die Datenerhebung für die Berichterstattung über EU-taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten beschränkt, insbesondere da zum Berichtszeitpunkt keine veröffentlichten Berichte über Kennzahlen zur Taxonomiekonformität von Finanzunternehmen vorlagen und die erhobenen Daten für Nichtfinanzunternehmen regelmäßig auf deren Berichterstattung aus dem Jahr 2022 basiert.

Darüber hinaus ist eine Berichterstattung über die Eignung in Frage kommender Vermögenswerte und finanzierter Wirtschaftstätigkeiten für die vier zusätzlichen Umweltziele, die neuen Wirtschaftstätigkeiten aus dem Sustainable-Finance-Paket und der Wirtschaftstätigkeiten mit Bezug zu Kernenergie und fossiles Gas auf Grund mangelnder Verfügbarkeit der Daten und nicht vollumfänglicher IT-technischer Unterstützung beschränkt.

Die Beschränkungen in der Verfügbarkeit der Daten zur Einwertung EU-taxonomiekonformer Vermögenswerte führt zu einer konservativen Ableitung der Taxonomiekennzahlen, insbesondere der beiden Green Asset Ratios.

Die Zuordnung zu den einzelnen Positionen der EU-Taxonomie-Meldebögen erfolgt auf Basis des Bruttobuchwertes und unter Berücksichtigung weiterer Kennzeichen wie Kontrahentengruppe und Wirtschaftssektor in Übereinstimmung mit dem Ausweis in der FINREP-Meldung.

Die relevante Wirtschaftstätigkeit zur Ableitung der Taxonomiefähigkeit erfolgt regelmäßig über Kennzeichen zum Verwendungszweck und der Kundensystematik, die die Sparkassenorganisation basierend auf der Wirtschaftszweigzuordnung (NACE - Statistische Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen Union) implementiert hat. Kennzeichen der berichtspflichtigen Unternehmen ergänzen die Ableitung taxonomiefähiger Risikopositionen.

1.2 Meldebogen 0 - Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI

Green Asset Ratio

Die Green Asset Ratio der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt auf Basis der Umsatz-KPI der Gegenpartei beträgt zum Geschäftsjahresende 2023 0,84 % (Bogen "0. Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI"). Die Green Asset Ratio der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt auf Basis der CapEx-KPI der Gegenpartei beträgt zum Geschäftsjahresende 2023 0,92 % (Bogen "0. Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI). Diese beiden Zahlen liegen im Rahmen der Erwartungen und dürften im Branchenvergleich üblich sein.

Es wurden in den vergangen Jahren umfangreiche Anstrengungen unternommen die regulatorischen Anforderungen zur Verordnung (EU) 2020/852 (EU-Taxonomie) Nachhaltigkeitsregulatorik in die Kreditprozesse, Bewertungsprozesse von Kapitalmarktanlagen, den Datenhaushalt und die weitestgehend automatisiert laufende Ableitungslogik der Kennzahlen aus dem Datenhaushalt in die Taxonomiemeldebögen zu ermöglichen. Die GARs liegen im Rahmen der Erwartungen, da:

ein großer Teil der Aktiva der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt gegenüber nicht nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Firmenkunden bestehen. Potentielle taxonomiekonforme Kredite an diese Unternehmen, zu denen neben klassischen KMUs (Handwerksbetrieben, kleinen Dienstleistern) auch größere Betriebe ohne Nachhaltigkeitsberichtspflicht, sowie finanzierte Projekte von Zweckgesellschaften gehören, dürfen nicht in den Zähler bei der Berechnung der GAR einbezogen werden, erhöhen im Nenner aber die Bemessungsgrundlage.

es trotz intensiver Bemühungen bisher noch nicht möglich ist, den kompletten Bestand an bereits ausgereichten Immobilienfinanzierungen gegenüber privaten Haushalten bzgl. Taxonomiekonformität nachzuerfassen. Denn regelmäßig ist die Erfolgsquote der relevanten Datenbeschaffung z. B. bezüglich Energieeffizienzklassen anhand Datenbeschaffung z. B. bezüglich Energieeffizienzklassen anhand Energieausweisen nur dann hoch, wenn Gesprächsanlässe mit den Kunden generiert werden konnten. Gesprächsanlässe sind zumeist Prolongationen oder sonstige Anpassungen am Kreditvertrag. Massenmailings führten nicht zum gewünschten Erfolg. Es wurden umfangreiche Anstrengungen unternommen die erforderlichen Daten nachzuerheben. Es wird mit einem stetig verbesserten Datenbestand und damit auch steigenden KPIs in den kommenden Jahren gerechnet. Im Neukreditgeschäft werden Energieausweise von privaten Haushalten seit einiger Zeit ohnehin eingesammelt.

Ein größerer Anteil der gehaltenen Kapitalmarktpositionen im Depot-A besteht gegenüber Emittenten, die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen. Dabei handelt es sich z. B. auch um Unternehmen aus Drittstaaten. Diese Positionen erhöhen die Bemessungsgrundlage (Nenner), dürfen im Zähler aber nicht berücksichtigt werden.

Anteil der Vermögenswerte, die nicht im Zähler der GAR einbezogen werden

Der Anteil der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler der GAR einbezogen werden, beträgt für 2023 34,03 % (Bogen "0. Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI").

Diese Kennzahl wird im Wesentlichen determiniert durch Risikopositionen gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen (i. d. R. Kredite) und nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (direkt und/oder indirekt gehaltenen Kapitalmarktpositionen), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen. Grundsätzlich wäre eine Bewertung der Taxonomiekonformität von zweckgebundenen KMU-Krediten möglich, unterbleibt aber wegen der fehlenden Anrechenbarkeit. Nicht zweckgebundene KMU-Finanzierungen könnten aufgrund fehlender KPIs dieser Unternehmen ohnehin nicht positiv auf die Kennzahlen einwirken. Einen wichtigen Anteil an dieser Kennzahl haben die kurzfristigen Interbankenkredite. Diese Risikoposition besteht zumeist gegenüber Kreditinstituten, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nicht-finanzieller Informationen unterliegen. Das heißt grundsätzlich stünden taxonomierelevante Kennzahlen von diesen Kreditinstituten zur Verfügung, dürfen aber nicht für die Berechnung der institutseigenen GAR herangezogen werden. Im Geschäftsjahr 2023 hatte dies noch keine Auswirkungen auf die Kennzahlen, da aktuellste verfügbare KPIs von 2022 sind und damals Kreditinstitute noch nicht verpflichtet waren, Taxonomiekonformitätsquoten zu veröffentlichen.

2.) Ansatz / Prozessbeschreibung

Beschreiben Sie den Ansatz Ihres Unternehmens in Bezug auf die EU-Taxonomie und die Prozesse zur Ermittlung der unternehmensspezifischen Leistungsindikatoren.

[An dieser Stelle sind von den berichtspflichtigen Unternehmen insbesondere die jeweils spezifischen qualitativen Angaben gemäß Art. 8 EU-Taxonomie-Verordnung i.V.m. den Delegierten Rechtsakten zu machen (z.B. Erläuterungen zur Ermittlung von Umsatz, Investitions- und Betriebsausgaben bei Nicht-Finanzunternehmen). Auch hierbei kann ergänzend die Möglichkeit unter Aspekt 3.) genutzt werden, weitere erforderliche Darstellungen hochzuladen.]

1.3. Meldebogen 1 - Vermögenswerte für die Berechnung der GAR

1.3.1. Private Haushalte

Durch Wohnimmobilien besicherte Kredite gegenüber privaten Haushalten

Zum Geschäftsjahresende 2023 hatte die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ein Volumen an Wohnimmobiliendarlehen gegenüber privaten Haushalten in Höhe von 2.540,5 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz", Feld a25) begeben. Dies entspricht ca. 37 % (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz", Feld a25 geteilt durch Feld a48) der gesamten erfassten Vermögenswerte im Nenner. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt finanziert dabei einen Querschnitt des Gebäudebestands der Region. Neben der Finanzierung von Neubauten, die tendenziell eher energieeffizient gebaut wurden, finanziert die Sparkasse auch ältere Gebäude mit einer schlechteren Energiebilanz. Die derzeitige Taxonomiekonformitätsquote der finanzierten Wohnimmobilien gegenüber privaten Haushalten beträgt 1,68 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis Umsatz", Feld b25). Zu dieser Quote tragen dabei grundsätzlich diejenigen Darlehen erhöhend bei, bei denen eine Energieeffizienzklasse von A oder besser nachgewiesen werden konnte. Die Nachweise über die Energieeffizienzklasse werden dabei über die Energieausweise erbracht. Im Neukreditgeschäft werden seit einiger Zeit Energieausweise mit angefordert. Die große Herausforderung bestand und besteht darin, Energieeffizienzklassen für den Altbestand nachzuerfassen. In der Vergangenheit war es nicht erforderlich Energieausweise systematisch zu erheben. Es wurden in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Anstrengungen unternommen, um diese Energieausweise von den Kunden nachträglich einzuholen. Nicht alle entsprechenden Anfragen an Kunden führten jedoch zu einer Verbesserung der Datenlage. Es ist zu erwarten, dass sich die Datenbasis in den kommenden Jahren verbessern wird, was sich voraussichtlich positiv auf die Taxonomie-KPIs in diesem Bereich auswirken dürfte.

Konkret wurden im Bereich der durch Wohnimmobilien besicherten Kredite gegenüber privaten Haushalten verschiedene Vereinfachungen zur Ermittlung der ökologisch nachhaltigen Finanzierungen getroffen. So erfolgte z. B. die Ableitung der Taxonomiekonformität von Baufinanzierungen pauschal nach der Energieeffizienzklasse des Finanzierungsobjektes. Eine Taxonomiekonformität i. H. v. 100 % (grün) wurde dabei bei allen Baufinanzierungen (Bestand wie Neugeschäft) angenommen, bei denen das Baujahr und durch Energieausweis nachgewiesene Energieeffizienzklasse folgende Bedingungen erfüllen. Erstens bei einem Baujahr vor oder in 2020, wenn die Energieeffizienzklasse "A" oder "A+" ist. Zweitens bei einem Baujahr nach dem 31.12.2020, wenn die Energieeffizienzklasse nur "A+" ist. Mit dieser Umsetzung wurden bereits die neuen regulatorischen Anforderungen durch das Sustainable-Finance-Paket der EU-Kommission vom 21.11.2023 berücksichtigt.

Entsprechend werden Baufinanzierungen mit einer schlechteren oder keiner ermittelbaren Energieeffizienzklasse (also ungleich A+ und A) als nicht taxonomiekonform klassifiziert.

Gebäudesanierungskredite

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt weist zum Geschäftsjahresende 2023 Gebäudesanierungskredite gegenüber Privaten Haushalten in Höhe von 166,5 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a26) aus. Diese wurden vollständig (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ab26) als taxonomiefähig klassifiziert. Rund 3,4 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ac26) konnten als ökologisch nachhaltig klassifiziert werden. Die Ableitung der Taxonomiefähigkeit dieser Darlehensart basiert im Wesentlichen auf Basis einer internen Klassifizierung des Verwendungszwecks der Darlehenskonten, welche im Kreditbeantragungsprozess festgelegt wird. Relevant sind hierbei die Ausprägungen "Modernisierung und Instandsetzung bestehender Gebäude Eigenheim/ETW", "Modernisierung und Instandsetzung bestehender Gebäude übriger Wohnungsbau (MFH)", sowie "Modernisierung / Renovierung". Bei diesen Darlehen handelt es sich nicht um durch Immobilien besicherte Darlehen. Eine Ableitung der Taxonomiekonformität ist für das Bestandsgeschäft aufgrund häufig fehlender Informationen und Nachweisen zu den konkreten Kundenvorhaben regelmäßig nicht möglich. Sofern bei Darlehen eine Verbindung zu potentiell ökologisch nachhaltigen Drittmitteln (Förderdarlehen) vorlag, erfolgt die Ableitung der Taxonomiefähigkeit und -konformität darüber.

Kfz-Kredite

Kreditinstitute sollen Auskunft über taxonomiekonforme Kfz-Kredite gegenüber natürlichen Personen offenlegen. Alle seit Ende 2023 neu vergebenen Kfz-Kredite an private Haushalte werden bezüglich Taxonomiekonformität bewertet. Bei allen Neufinanzierungen werden Kundeninformationen bezüglich der Emissionen der zu finanzierenden Kraftfahrzeuge erhoben.

Zum Geschäftsjahresende sind daher insgesamt 0 % der vergebenen Kfz-Kredite gegenüber privaten Haushalten taxonomiekonform. Von der Sparkasse werden dabei künftig lediglich Finanzierungen von emissionsfreien Kraftfahrzeugen als taxonomiekonform erfasst. Der Anteil von 0 % an taxonomiekonformen Finanzierungen in diesem Bereich erklärt sich damit, dass zunächst ausschließlich das Neugeschäft von der Pflicht zur Ermittlung der Taxonomiekonformität betroffen ist. Diese Pflicht besteht aufgrund der delegierten Verordnung (EU) 2021/2178 erst zum Geschäftsjahresende 2023.

1.3.2. Nicht-Finanzunternehmen

Nicht-Finanzunternehmen

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 155,9 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a20) Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen, die der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung unterliegen. Diese Positionen enthalten alle Risikopositionen, die als allgemeine oder zweckgebundene Darlehen klassifiziert wurden, sowie direkt gehaltene Anleihen und Aktien von Nicht-Finanzunternehmen dieser Kategorie. Von der Sparkasse nicht direkt gehaltene Fremd- und Eigenkapitalanteile von nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Unternehmen, z. B. über Publikums- oder Spezialfonds (auch Dachfonds-Konstrukte), können grundsätzlich auch in diese Kategorie gehören, können technisch aber für 2023 noch nicht abgebildet werden. Diese sind derzeit noch im Meldebogen 1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR in den Zellen a38 und a39 zu finden. Die in den Fonds enthaltenen taxonomiekonformen Risikopositionen zahlen daher nicht positiv auf die Green Asset Ratio ein. Eine bessere Zuordnung dieser Risikoposition für die kommenden Berichte wird angestrebt. Derzeit sind 5,48 % (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis CapEx" Feld ac20 geteilt durch Feld a20; s. Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx" Feld ab20) bzw. 31,12 % (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis CapEx" Feld ab20 geteilt durch Feld a20; s. Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx" Feld aa20) der Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen taxonomiekonform bzw. taxonomiefähig. Da ein Großteil unserer Unternehmenskunden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind, und Risikopositionen gegenüber diesen Unternehmen zumeist nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden dürfen, fällt diese Einzelkennzahl entsprechend sowie die GAR insgesamt vergleichsweise niedrig aus. Die Kennzahl für allgemeine Risikopositionen (allgemeine Darlehen, gehaltene Anleihen und Aktien) wird im Wesentlichen determiniert durch die KPI-Angaben der jeweiligen Unternehmen zum Umweltziel 1. Nur sehr wenige Unternehmen haben eine Analyse der Wirtschaftstätigkeiten nach dem Umweltziel 2 vorgenommen. Die den Kennzahlen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zugrunde liegenden Unternehmensdaten stammen vom Geschäftsjahresende 2022. Dabei handelt es sich um die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten vorliegenden Unternehmensinformationen.

Hinweis zu den zugrundeliegenden Unternehmensdaten:

Für die Ermittlung der Kennzahlen und die Befüllung der einzelnen Meldebögen konnte auf eine umfangreiche Stammdatenliste zurückgegriffen werden. Diese Liste enthält Taxonomiedaten von deutlich über 1.200 Finanz- und Nichtfinanz-Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union, die potentiell der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung zum Geschäftsjahresende 2022 unterlagen. Die Liste enthält zahlreiche taxonomierelevante Kennzahlen. Dazu zählen: Unternehmensname, LEI-Code (Legal Entity Identifier); Taxonomiefähigkeits- und konformitätsquote, Quote der Übergangstätigkeiten sowie Quote der ermöglichenden Tätigkeiten für die Umweltziele 1, 2 und auf Gesamtunternehmensebene. Alle Kennzahlen wurden auf Basis der Turnover-(Umsatz-) und CapEx (Investitionsausgaben)-KPIs der Nicht-Finanzunternehmen erhoben. Zusätzlich enthält diese Liste noch Informationen von mehreren Dutzend EU-Unternehmen über deren Angaben zum Meldebogen 1 "Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas". Diese Stammdatenliste wurde zentral innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe erstellt, durch manuelle Übernahme der Angaben aus den einzelnen Unternehmensberichten vom Geschäftsjahresende 2022. Eine umfassende Qualitätssicherung zu dieser Stammdatenliste ist erfolgt. Kennzahlen von Finanzunternehmen, die über die Taxonomiefähigkeitsquoten hinaus gehen, liegen für 2022 nicht vor.

Aufgrund dieser umfassenden Unternehmensdaten war für die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt die Ableitung der Taxonomie-KPIs der allgemeinen Risikoposition gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Nicht-Finanzunternehmen vergleichsweise einfach möglich. Im Datenhaushalt der Sparkasse mussten im Wesentlichen zwei aufwendige Anpassungen händisch vorgenommen werden. Das betraf die Ermittlung und Zuordnung der LEI-Codes bei Unternehmenskunden, unabhängig von deren Größe. Dies betraf auch die datentechnische Festlegung, ob ein Unternehmenskunde der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung zum Geschäftsjahresende 2023 unterlag. Danach konnten die erhobenen relevanten Unternehmensstammdaten mit Hilfe des zentralen IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe (Finanz Informatik - FI) in den Datenhaushalt überführt werden.

1.3.3. Finanzunternehmen

Finanzunternehmen

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt weist gegenüber Finanzunternehmen, die der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung unterliegen zum Geschäftsjahresende 2023 Risikopositionen in Höhe von 1.025,6 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a2) auf. Davon sind 6,38 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx" Feld aa2) taxonomiefähig und 0,25 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx" Feld ab2) taxonomiekonform. Finanzunternehmen müssen erstmals Kennzahlen zur Taxonomiekonformität zum 31. Dezember 2023 berichten. Die Grundlage für die Erstellung dieses Nachhaltigkeitsberichts sind jedoch die Unternehmenskennzahlen von Finanzunternehmen vom Geschäftsjahresende 2022 (Anm.: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Nachhaltigkeitsberichts lagen noch keine Kennzahlen von Finanzunternehmen für 2023 vor) und die bewerteten zweckgebundenen Finanzierungen gegenüber Finanzunternehmen. Die von den Finanzunternehmen für deren Geschäftsjahresende 2022 veröffentlichten Taxonomiekennzahlen enthalten im Wesentlichen nur eine Taxonomiefähigkeitsquote. Diese Quote weicht in ihrer Berechnungslogik aufgrund der Vorgaben der delegierten Verordnung (EU) 2021/2178 sogar von der Berechnungslogik für das Geschäftsjahresende 2023 ab. Ein Vergleich zwischen den beiden Jahresscheiben ist nicht möglich. Die Kennzahlen zur Taxonomiekonformität von Risikopositionen gegenüber Finanzunternehmen für das Geschäftsjahresende 2023 können daher theoretisch nur von zweckgebundenen Darlehen an diese Finanzunternehmen determiniert werden. Zweckgebundene taxonomiekonforme Darlehen an diese Gesellschaften lagen nur in Höhe von 1,3 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld c2) vor. Die Taxonomiebewertung von zweckgebundenen Finanzierungen wurde bislang nicht vorgenommen, da kaum zweckgebundene Darlehen an NFRD-pflichtige Kunden sowie Gebietskörperschaften vorliegen. Daher beträgt die Taxonomiekonformitätsquote in diesem Geschäftsbereich 0,12 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis Umsatz" Feld b2).

Kreditinstitute

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 511,7 Mio. Euro (Bogen 1. "Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a3) Risikopositionen gegenüber Kreditinstituten, die der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung unterliegen. Diese Positionen enthalten alle Risikopositionen, die als allgemeine oder zweckgebundene Darlehen klassifiziert wurden (10,7 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a4) - davon 0 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis Umsatz" Feld ab4) taxonomiekonform), sowie direkt gehaltene Anleihen und Aktien (501,0 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a5 + Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a6) - davon 0,18 % taxonomiekonform) in dieser Kategorie. Taxonomiekonforme zweckgebundene Darlehen gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Kreditinstituten liegen nicht (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld d4) vor. Grundsätzlich erfolgte die Ableitung der Eigenschaft "Kreditinstitut" in diese Kategorie im Meldebogen anhand der üblichen FINREP-Kategorisierung und einer zusätzlichen individuellen Einschätzung bzgl. der Nachhaltigkeitsberichtspflicht des jeweiligen Kreditinstituts. Zu den allgemeinen Darlehen zählen auch die Einlagen bei anderen Kreditinstituten. Von der Sparkasse nicht direkt gehaltene Fremd- und Eigenkapitalanteile von nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Unternehmen z. B. mittels Publikums- oder Spezialfonds (auch Dachfonds-Konstrukte) können grundsätzlich auch in diese Kategorie gehören, können technisch aber für 2023 noch nicht darin abgebildet werden. Diese sind derzeit noch in der Meldeposition laufende Nummer 38 bzw. 39 zu finden. Die in den Fonds enthaltenen taxonomiekonformen Risikopositionen zahlen daher nicht positiv auf die Green Asset Ratio ein. Eine genauere Zuordnung dieser Risikoposition für die kommenden Berichtsjahre wird angestrebt. Ein Teil der Risikopositionen gegenüber der Unternehmenskategorie "Kreditinstitute" besteht auch gegenüber Kreditinstituten, die selbst nicht nachhaltigkeitsberichtspflichtig sind. Diese Risikopositionen gegenüber diesen Kreditinstituten dürfen nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden, darf aber auch nicht vom Nenner abgezogen werden und verzerrt damit die GAR. Die den Kennzahlen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zugrunde liegenden Unternehmensdaten stammen vom Geschäftsjahresende 2022 und betragen grundsätzlich 0 %. Dies liegt an der im Vergleich zu Nicht-Finanzunternehmen um ein Jahr erst später einsetzenden vollständigen Taxonomie-Berichtspflicht. Dabei handelt es sich um die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten vorliegenden Unternehmensinformationen.

Versicherungsunternehmen

Es bestehen keine relevanten Risikopositionen gegenüber dieser Kategorie von Unternehmen.

Wertpapierfirmen

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 0 Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a8) Risikopositionen gegenüber Wertpapierfirmen, die der Pflicht zur nichtfinanziellen Berichterstattung unterliegen. Diese Positionen enthalten alle Risikopositionen, die als allgemeine oder zweckgebundene Darlehen klassifiziert wurden (0 Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a9), sowie direkt gehaltene Anleihen und Aktien (3,0 Mio. Euro (Bogen " 1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR -Basis Umsatz" Feld a10 + Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a11) in dieser Kategorie. Taxonomiekonforme zweckgebundene Darlehen gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Wertpapierfirmen liegen nicht vor.

Grundsätzlich erfolgte die Ableitung der Eigenschaft "Wertpapierfirma" in diese Kategorie im Meldebogen anhand der üblichen FinRep-Kategorisierung und einer zusätzlichen individuellen Einschätzung bezüglich der Nachhaltigkeitsberichtspflicht der jeweiligen Wertpapierfirma. Die den Kennzahlen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zugrunde liegenden Unternehmensdaten der Wertpapierfirmen bezüglich der allgemeinen Darlehen, gehaltenen Anleihen und Aktien stammen vom Geschäftsjahresende 2022 und betragen grundsätzlich 0 %. Dies liegt an der im Vergleich zu Nicht-Finanzunternehmen um ein Jahr später einsetzenden vollständigen Taxonomie-Berichtspflicht. Dabei handelt es sich um die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten vorliegenden Unternehmensinformationen.

Verwaltungsgesellschaften

Es bestehen keine relevanten Risikopositionen gegenüber dieser Kategorie von Unternehmen.

1.3.4. Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften

Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist ein starker Finanzierungspartner für Kommunen vor Ort. Die meisten Forderungen gegenüber lokalen Gebietskörperschaften stellen sogenannte Kassenkredite dar. Mit diesen unterstützt die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt die jederzeitige Liquiditätssicherung der Kommunen/Städte im Geschäftsgebiet. Es konnten keine (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ac28) taxonomierelevanten Darlehen gegenüber lokalen Gebietskörperschaften zum Geschäftsjahresende identifiziert werden. Taxonomiekonforme zweckgebundene Darlehen gegenüber lokalen Gebietskörperschaften liegen nicht (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ad28) vor. Die Taxonomiebewertung von zweckgebundenen Finanzierungen wurde bislang nicht vorgenommen, da kaum zweckgebundene Darlehen an NFRD-pflichtige Kunden sowie Gebietskörperschaften vorliegen.

Ein wichtiger Anteil an der Bilanzsumme der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt machen die Kassenkredite aus. Diese können nicht positiv auf den Zähler der erfassten Vermögenswerte zur Berechnung der GAR einzahlen und dürfen auch nicht vom Nenner der erfassten Vermögenswerte, wie etwa Staatsanleihen, abgezogen werden. Damit lässt sich ein Teil der geringen GAR i. H. v. 0,84 % (Basis Umsatz) bzw. 0,92 % (Basis CapEx) (Bogen "0. Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI") erklären.

Darüber hinaus ist die Sparkasse dennoch sehr aktiv bei der Kreditvergabe gegenüber kommunalen Unternehmenskunden. So wurde in der Vergangenheit z. B. der kommunale Wohnungsbau finanziert. Die Kreditnehmer sind in diesen Fällen jedoch regelmäßig nicht die kommunalen Gebietskörperschaften selbst, sondern z. B. kommunale Wohnungsunternehmen. Die Kredite an diese kommunalen Wohnungsunternehmen werden jedoch im Meldebogen 1 in der Zeile 35 aufgeführt. Diese Kredite - auch wenn sie in Teilen ökologisch nachhaltigen Projekten dienen - dürfen derzeit nicht für die Berechnung der Taxonomiekennzahlen angesetzt werden.

1.3.5. Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien

Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat derzeit keine derartigen Vermögenwerte

1.4. Meldebogen 1 - Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GARâ€'Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)

1.4.1. Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - KMU

Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - KMU und nicht-Finanzielle Kapitalgesellschaften

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 2.127,8 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33) Risikopositionen gegenüber Finanzunternehmen und Nicht-Finanzunternehmen, die der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung nicht unterliegen. Diese Positionen enthalten alle Risikopositionen, die als allgemeine oder zweckgebundene Darlehen klassifiziert wurden, sowie direkt gehaltene Anleihen und Aktien von Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen dieser Kategorie. Zusätzlich enthalten diese Risikopositionen auch die von der Sparkasse erworbenen allgemeinen Publikums- oder Spezialfondsanteile.

Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - KMU

Bei den 2.127,8 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33) Risikopositionen gegenüber nicht nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen handelt es sich im Wesentlichen um die klassischen KMU-Kredite. Der Hauptteil der Unternehmensfinanzierungen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt betrifft somit Kreditgeschäft, welches bisher überhaupt nicht von der Taxonomie erfasst ist. Eine Berücksichtigung dieses großen Anteils an der Gesamtaktiva (30,21 %(Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33 geteilt durch Feld a53)) kann aufgrund regulatorischer Vorgaben der delegierten Verordnung (EU) 2021/2178 nicht positiv auf die Taxonomiekennzahlen (z. B. GAR) einzahlen. Dadurch, dass diese Risikopositionen nicht aus dem Nenner der Bemessungsgrundlage für die Berechnung der GAR herausgerechnet werden dürfen, wird die GAR negativ verzerrt. Da die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt besonders aufgrund ihrer regionalen Ausrichtung im Bereich der Unternehmensfinanzierung auf KMU-Finanzierung fokussiert ist, wird dieser die GAR verzerrende Effekt verstärkt.

Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - Nicht-KMU

Bei den 2.127,8 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33) Risikopositionen gegenüber nicht nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen handelt es sich neben den klassischen KMU-Krediten auch um Kredite an größeren und großen Unternehmen, die z. B. aufgrund einer fehlenden Kapitalmarktorientierung oder aufgrund einer von der Pflicht zur nichtfinanziellen Berichterstattung nicht erfassten Rechtsform, nicht einer Nachhaltigkeitsberichtspflicht unterliegen. Dazu zählen auch Kredite an Unternehmen, die Tochtergesellschaften von nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Muttergesellschaften sind. Risikopositionen gegenüber diesen Unternehmen verzerren die GAR der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zusätzlich negativ.

Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - Fondsanteile

Von der Sparkasse nicht direkt gehaltene Fremd- und Eigenkapitalanteile von Unternehmen, z. B. mittels Publikums- oder Spezialfonds (auch Dachfonds-Konstrukte), werden grundsätzlich auch in dieser Kategorie abgebildet. Es ist möglich, dass in diesen Fonds-Konstrukten Risikopositionen gegenüber Unternehmen enthalten sind, die der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung unterliegen. Eine technische Ableitung bzw. Zuordnung dieser Risikopositionen im Meldebogen 1 (Vermögenswerte für die Berechnung der GAR) zu den laufenden Nummern 2 bis 23 ist für das Geschäftsjahresende 2023 IT-technisch leider nicht möglich. Es besteht die Möglichkeit, dass in diesen Risikopositionen auch taxonomiekonforme Anteile enthalten sind. Diese Anteile wirken aufgrund der fehlenden IT-technischen Zuordnungsmöglichkeit in die entsprechenden Zeilen nicht erhöhend auf die Taxonomiekennzahlen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt. Eine bessere Zuordnung dieser Risikoposition für den kommenden Bericht wird angestrebt. Die betroffenen Fondsanteile sind IT-technisch für 2023 größtenteils den laufenden Nummern 38 bzw. 39 im Berichtsbogen 1 zugeordnet. Die GAR auf Basis CapEx oder Umsatz der Sparkasse wird dadurch für das Geschäftsjahresende 2023 möglicherweise unterzeichnet. Derzeit sind 5,48 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx" ab20) der Risikopositionen gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Nicht-Finanzunternehmen taxonomiekonform. Da ein Großteil unserer Unternehmenskunden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind, und Risikopositionen gegenüber diesen Unternehmen zumeist nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden dürfen, fällt diese Einzelkennzahl entsprechend sowie die GAR insgesamt vergleichsweise niedrig aus. Die Kennzahl für allgemeine Risikopositionen (allgemeine Darlehen, gehaltene Anleihen und Aktien) wird im Wesentlichen determiniert durch die KPI-Angaben der jeweiligen Unternehmen zum Umweltziel 1. Nur sehr wenige Unternehmen haben eine Analyse der Wirtschaftstätigkeiten nach dem Umweltziel 2 vorgenommen. Die den Kennzahlen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zugrunde liegenden Unternehmensdaten stammen vom Geschäftsjahresende 2022. Dabei handelt es sich um die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten vorliegenden Unternehmensinformationen.

1.4.2. Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern (Drittstaaten)

Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - Unternehmen aus Drittstaaten

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 105,0 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a40) Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen und Finanzunternehmen, die ihren Sitz in einem Staat außerhalb der europäischen Union haben. Allgemeine Risikopositionen gegenüber diesen Unternehmen, zu denen neben allgemeinen Darlehen auch von der Sparkasse direkt gehaltene Inhaberschuldverschreibungen und Aktien gehören, können nicht in die Berechnung der Green-Asset-Ratio einbezogen werden. Eine Herausrechnen aus dem Nenner kann aus regulatorischen Gründen nicht durchgeführt werden. Dies hat einen voraussichtlich negativen Effekt auf die GAR der Sparkasse. Es konnte festgestellt werden, dass Unternehmen aus Drittstaaten trotz fehlender Pflicht in Teilen umfangreiche Taxonomiekennzahlen veröffentlichen.

1.5. Meldebogen 1 - Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte

Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte

Die Vermögenswerte der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt, welche nicht in den Zähler und den Nenner der GAR einbezogen werden dürfen, umfassen für 2023 180,4 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a49). Dies entspricht 2,6% (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a49 geteilt durch Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a53) der gesamten Aktiva. Diese Kennzahl wird im Wesentlichen determiniert durch Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten sowie Einlagen bei der Zentralen Notenbank. Relevante Handelsbuchpositionen existieren nicht (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a52).

1.5.1. Zentralstaaten und supranationale Emittenten

Zentralstaaten und Supranationale Emittenten

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten und supranationalen Emittenten über 134,4 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a50). Dies entspricht 1,91 % (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a50 geteilt durch Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a53) der Gesamtaktiva. Diese Risikopositionen dürfen nicht im Zähler und Nenner der GAR einbezogen werden. Diese Kennzahlen werden im Wesentlichen determiniert durch Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten, welche traditionell einen höheren Anteil an der Bilanzsumme der Sparkasse ausmachen.

1.5.2. Risikopositionen gegenüber Zentralbanken

Risikopositionen gegenüber Zentralbanken

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat zum Geschäftsjahresende 2023 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken über 46,0 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a51). Dies entspricht 0,65 % (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR -Basis Umsatz" Feld a51 geteilt durch Feld a53) der Gesamtaktiva. Diese Risikopositionen dürfen nicht im Zähler und Nenner der GAR einbezogen werden. Bei dieser Risikoposition handelt es sich im Wesentlichen um Einlagen bei der Deutschen Bundesbank.

1.6. Meldebogen 2 - GAR-Sektorinformationen

GAR-Sektorinformationen

Im Meldebogen "2. GAR-Sektorinformationen" sind alle Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen aufzuführen, die der Pflicht zur nichtfinanziellen Berichterstattung unterliegen. Die Auflistung der einzelnen Vermögenswerte basiert konsolidiert auf Ebene des vierstelligen NACE-Codes, welches dem Nicht-Finanzunternehmen zugeordnet wurde. Eine Berichterstattung über Finanzunternehmen erfolgt aufgrund der regulatorischen Vorgaben nicht in diesem Meldebogen. Die Zuordnung des NACE-Codes erfolgte dabei nach einem Best-Effort-Ansatz anhand der Einschätzung über die Haupttätigkeit des Unternehmens durch die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt. Es besteht die Möglichkeit, dass sich die Zusammensetzung und die jeweiligen Anteile in den kommenden Berichtsperioden aufgrund von neuen Erkenntnissen über die Hauptgeschäftstätigkeiten der Unternehmen oder aufgrund von Portfolioveränderungen verändern.

Die drei bedeutendsten NACE-Codes waren dabei 2466 mit 53,1 Mio. Euro; 2457 mit 51,3 Mio. Euro sowie 2465 mit 14,1 Mio. Euro (siehe Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz"). Die höchsten taxonomiekonformen Risikopositionen auf Gesamtebene weisen die NACE-Codes 2466 mit 2,8 Mio. Euro, 2457 mit 1,2 Mio. Euro sowie 2465 mit 1,2 Mio. Euro (Bogen "2. GAR-Sektorinformationen - Basis Umsatz in Spalte z) auf. Für das Umweltziel 2 hatten nur sehr wenige Nicht-Finanzunternehmen entsprechende Informationen veröffentlicht. Das die Gesamtkennzahl determinierende Umweltziel ist daher für 2023 noch das Umweltziel 1 (Klimaschutz).

Ein Vergleich zwischen dem Meldebogen auf Basis CapEx (Bogen "2. GAR-Sektorinformationen - Basis CapEx in Spalte z) mit dem Meldebogen auf Basis Umsatz zeigt, dass tendenziell die Quote der ökologisch nachhaltigen Investitionsausgaben systematisch höher ist als die Quoten der ökologisch nachhaltigen Unternehmensumsätze. Dies könnte darauf hindeuten, dass bei Neuinvestitionen Nicht-Finanzunternehmen eher in neue ökologisch nachhaltige Projekte investieren, während der Gesamtinvestitionsbestand (alte und neue Investitionen), welcher ursächlich für die erzielbaren Unternehmensumsätze ist, auch noch große Anteile von nicht ökologisch nachhaltigen Vermögenswerten enthält.

1.7. Berichtsbogen - Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas

Berichtsbogen 1. Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas

Dieser Berichtsbogen enthält grundsätzlich Angaben darüber, ob berichtende Unternehmen Wirtschaftstätigkeiten im Bereich der Kernenergie oder des fossilen Gases nachgehen. Darunter zählen u. a. der Bau oder Betrieb von Kraftwerken und Anlagen zur Stromerzeugung mittels Kernkraft oder der Verfeuerung von fossilem Gas. Dazu zählt aber auch die Finanzierung oder das Halten von Risikopositionen in diesen Wirtschaftstätigkeiten. Durch das Halten von Risikopositionen in diesen Bereichen, z. B. mittels Inhaberschuldverschreibung oder Eigenkapitalanteilen von Unternehmen, die diesen Wirtschaftstätigkeiten nachgehen, müssen die Angaben dieser Unternehmen auch auf die Angaben des berichtenden Kreditinstituts übertragen werden. Die Kreditinstitute sind damit indirekt investiert. Der Berichtsbogen enthält sechs Fragestellungen, die jeweils mit JA oder NEIN zu beantworten sind. Allgemeine Darlehen an nachhaltigkeitsberichtspflichtige Unternehmen oder gehaltene Inhaberschuldverschreibungen sowie Aktien von nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Unternehmen, die in ihrer Berichterstattung die einzelnen Fragen bejaht haben, führen beim berichtenden Kreditinstitut damit automatisch auch zu einer Bejahung der jeweiligen Fragestellung, unabhängig davon wie hoch der dem Kreditinstitut indirekt zurechenbare Anteil an der Wirtschaftstätigkeit ist. Kreditinstitute haben häufig größere Bestände an verschiedenen direkt gehaltenen Fremd- und Eigenkapitalanteilen von einer Vielzahl von Unternehmen. Die Zahl der zuzuordnen Fremd- und Eigenkapitalanteile erhöht sich nochmals durch indirekt gehaltene Fremd- oder Eigenkapitalanteile mittels allgemeinen Publikums- oder Spezialfonds. Es ist daher möglich, das Finanzunternehmen aufgrund ihres breit diversifizierten Anlageportfolios in diesem Berichtsbogen Fragen bejahen.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt muss zwei der sechs Fragen zu den Wirtschaftstätigkeiten bejahen. Im Bereich der Kernenergie kommen die JA-Angaben ausschließlich aufgrund des durchgeschauten Anlageportfolios bzw. der allgemeinen Darlehen an nachhaltigkeitsberichtspflichtige Unternehmen zu Stande, die diese Fragen selbst bejaht haben. Direkte zweckgebundene Finanzierungen im Bereich der Kernenergie existieren nicht.

Für die Ermittlung der JA-Angaben auf Basis der Unternehmensangaben wurde auf die zuvor bereits erwähnte zentrale Stammdatenliste zurückgegriffen. Insgesamt lässt sich feststellen, dass für 2022 erst wenige Dutzend Unternehmen Angaben zu diesem Meldebogen gemacht haben. Im Wesentlichen haben Energieerzeuger bzw. Finanzunternehmen entsprechende Angaben veröffentlicht. Aufgrund noch fehlender quantitativer Unternehmensangaben (aus den jeweiligen Geschäftsberichten der Unternehmen von 2022) bzgl. der restlichen Meldebögen zu den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas und keiner direkt von der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt begebenen zweckgebundenen Finanzierung, ist für das Geschäftsjahresende 2023 keine Befüllung der restlichen quantitativen Meldebögen zu Kernenergie und fossilem Gas möglich. Diese werden nicht veröffentlicht. In den kommenden Berichtsperioden wird sich die Datenlage verbessern und die einzelnen Meldebögen können voraussichtlich mit Kennzahlen befüllt durch die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt veröffentlicht werden.

2. Qualitative Angabe 2

Erläuterungen zu Art und Zielen der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten

Die Risikopositionen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt mit denen taxonomiefähige oder taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten finanziert werden können, betreffen im Wesentlichen die Kategorie 7 "Baugewerbe und Immobilien" der in der delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 aufgeführten Wirtschaftstätigkeiten. Diese Risikopositionen bestehen im Wesentlichen gegenüber privaten Haushalten und KMU. Letzte dürfen bei der Veröffentlichung von Kennzahlen derzeit nicht berücksichtigt werden, was sich negativ auf die GAR insgesamt auswirkt. Allgemeine Risikopositionen gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Unternehmenskunden (z. B. allgemeine Darlehen, Inhaberschuldverschreibungen, Aktien) determinieren weitere wichtige Teile der GAR der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt. Die Art und die Ziele der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten werden dabei von den Unternehmenskunden beeinflusst, da deren KPIs lediglich in den Datenhaushalt der Sparkasse übernommen werden. Die taxonomiekonformen Risikopositionen gegenüber privaten Haushalten werden im Wesentlichen durch das Umweltziel 1 "Klimaschutz" determiniert. Dies liegt daran, dass es für die allermeisten Finanzierungsvorhaben in diesem Bereich am wesentlichsten ist. Die taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten, welche über die allgemeinen Risikopositionen vom Unternehmenskunden übernommen werden, basieren im Wesentlichen auch auf dem Umweltziel 1. Dies liegt daran, dass die Unternehmenskunden bei der Ermittlung der Kennzahlen für das Geschäftsjahresende 2022 in den allermeisten Fällen ausschließlich die Bestimmung der Taxonomiekonformität nach Umweltziel 1 vorgenommen haben. Dies schlägt dann auch indirekt auf die Kennzahlen der Sparkasse durch. Die anderen vier Umweltziele werden erst in den kommenden Berichtsperioden Einfluss auf die GAR und die weiteren Kennzahlen der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt nehmen.

Entwicklung der Art und der Ziele der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Lauf der Zeit

Für die Geschäftsjahre 2021 und 2022 veröffentlichte die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt aufgrund der regulatorischen Vorgaben erste einzelne taxonomierelevante Kennzahlen. Dazu zählte eine Taxonomiefähigkeitsquote. Diese sind jedoch nicht vergleichbar mit der Taxonomiefähigkeitsquote aus dem Meldebogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis Umsatz / Basis CapEx" vom Geschäftsjahr 2023. Die Bemessungsgrundlage für 2023 unterscheidet sich von der der Vorjahre erheblich.

Bei den bisherigen Taxonomiefähigkeitsquoten mussten Kreditinstitute die Summe der taxonomiefähigen Vermögenswerte durch die Gesamtaktiva teilen.

Die Taxonomiefähigkeitsquote für 2023 hat eine andere Bemessungsgrundlage im Nenner. Von den Gesamtaktiva sind verschiedene Positionen abzuziehen. Taxonomiekonformitätsquoten werden nun erstmalig für das Geschäftsjahr 2023 veröffentlich.

Angaben über Entwicklung der Art und der Ziele der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Lauf der Zeit können daher erstmals sinnvoll ab dem Jahr 2025 (für Geschäftsjahr 2024) geleistet werden.

3. Qualitative Angabe 3

Beschreibung der Einhaltung der Verordnung (EU) Nr. 2020/852 in der Geschäftsstrategie des Finanzunternehmens, bei den Produktgestaltungsprozessen und der Zusammenarbeit mit Kunden und Gegenparteien

Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschäftsstrategie. In der Geschäftsstrategie und im täglichen Handeln bekennt sich die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt zu einer nachhaltigen Geschäftspolitik.

Die Verordnung (EU) Nr. 2020/852 (EU-Umwelttaxonomie) sowie die dazugehörigen verschiedenen delegierten Verordnungen haben für die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt eine sehr hohe Bedeutung. Denn EU-Taxonomie betrifft wesentliche Geschäftsfelder. Dazu zählen im Wesentlichen das komplette Privatkundengeschäft, die Kapitalmarktanlagen und ein kleiner Teil der Unternehmenskunden.

Darüber hinaus kann die EU-Taxonomie dazu beitragen, dass Finanzströme leichteren Zugang zu ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigen finden. Aufgrund der Bedeutung der EU-Taxonomie ist es daher für die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt besonders wichtig, das Regelwerk in der Geschäftsstrategie, bei Produktgestaltungsprozessen und der Zusammenarbeit mit Kunden und Gegenparteien zu beachten. Dies findet seit Ende 2023 umfassend statt. Es werden umfangreiche Anstrengungen unternommen, die EU-Taxonomie anzuwenden.

Falls das berichtende Institut Ingolstadt Eichstätt schon konkrete Pläne haben sollte, könnte auch Folgendes geschrieben werden:

4. Qualitative Angabe 4

Qualitative Angaben zur Anpassung der Handelsbestände an die Verordnung (EU) Nr. 2020/852, einschließlich der Gesamtzusammensetzung, beobachteten Trends, Ziele und Leitlinien

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hatte zum Geschäftsjahresende keine Handelsbuchpositionen. Daher entfällt diese Berichtsposition.

5. Qualitative Angabe 5

Zusätzliche oder ergänzende Angaben zur Untermauerung der Strategien des Finanzunternehmens und zur Bedeutung der Finanzierung von taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten in ihrer Gesamttätigkeit.

Diese Anforderungen sind abgedeckt mit den Ausführungen in 1. und 3.

Beschränkungen Fehlende technische Umsetzung bei der nichtfinanziellen Erklärung DelVO 2023/2485 (Umweltziele 1 und 2) Am 21.11.2023 veröffentlichte die Europäische Kommission die Delegierte Verordnung 2023/2485. Diese erweitert die bereits definierten Wirtschaftstätigkeiten zu den Umweltzielen 1 und 2 der Delegierten Verordnung 2021/2139. Für das Umweltziel 1 wurden die Wirtschaftstätigkeiten 3.18. bis 3.21. sowie 6.18. bis 6.20. neu definiert und mit technischen Bewertungskriterien zur Bestimmung der Taxonomiekonformität unterlegt. Für das Umweltziel 2 wurden die Wirtschaftstätigkeiten 5.13., 8.4., 9.3., 14.1. und 14.2. mitsamt der technischen Bewertungskriterien ergänzt. Die Finanzunternehmen sind dazu angehalten, zum Berichtsstichtag 31.12.2023 die Taxonomiefähigkeit hinsichtlich der neu definierten Wirtschaftstätigkeiten zu berichten. Hierzu wurden zunächst zweckgebundene Vermögenswerte auf Grundlage ihrer NACE-Code-Klassifikation identifiziert, deren Verwendungszweck potentiell einer der neuen Wirtschaftstätigkeiten unter den Umweltzielen 1 oder 2 entsprechen könnte. In einem zweiten Schritt wurden die identifizierten Vermögenswerte auf Taxonomiefähigkeit untersucht.

Im Rahmen der Untersuchung ergaben sich für das Umweltziel 1 taxonomiefähige Vermögenswerte in Höhe von 695,5 Mio. Euro. Für das Umweltziel 2 wurden taxonomiefähige Vermögenswerte in Höhe von 3,1 Mio. Euro identifiziert (Bogen "1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR -Basis Umsatz", Felder b53 und g53). Taxonomiefähige und taxonomiekonforme Vermögenswerte, die einer der bisherigen Wirtschaftstätigkeiten aus der Delegierten Verordnung 2021/2139 zugeordnet sind, werden in den entsprechenden Positionen innerhalb der Meldebögen ausgewiesen. Der Ausweis taxonomiefähiger Vermögenswerte, die einer der neuen Wirtschaftstätigkeiten der Delegierten Verordnung 2023/2485 zugeordnet werden, ist in den Meldebögen aufgrund der noch ausstehenden technischen Unterstützung sowie Komplexität einer manuellen Nacherfassung derzeit noch nicht möglich. Eine technische Umsetzung ist zum Berichtsstichtag 31.12.2024 geplant, sodass die betroffenen Vermögenswerte dann vollständig innerhalb der Meldebögen technisch ausgegeben werden.

FAQ der EU-Kommission

Am 21.12.2023 hat die EU-Kommission ein FAQ zur EU-Taxonomie bei Finanzinstituten im Entwurf veröffentlicht. Diese werden zur EU-Taxonomie bei Finanzinstituten im Entwurf veröffentlicht. Diese werden aktuell analysiert. Anpassungen werden, falls diese notwendig sind, in 2024 umgesetzt.

Investmentfonds

Gemäß der Delegierten Verordnung 2021/2178, geändert durch die Delegierte Verordnung 2023/2486, sind innerhalb der Meldebögen die taxonomiefähigen und taxonomiekonformen Vermögenswerte zu berichten. Diese Anforderung umfasst bei den Finanzunternehmen die Investmentfonds im Depot-A-Geschäft. Demzufolge ist gemäß der Delegierten Verordnung 2021/2139 die Taxonomiefähigkeit und -konformität unter den Umweltzielen 1 und 2 sowie die Taxonomiefähigkeit in Verbindung mit den neuen Wirtschaftstätigkeiten der Delegierten Verordnungen 2023/2485 und 2023/2486 zu berichten. Aufgrund der aktuell fehlenden Schnittstellen zur Übermittlung von ISIN-basierten Taxonomie-Kennzahlen, der teilweise fehlenden Verfügbarkeit Fonds-basierter Kennzahlen sowie Komplexität in der Erfassung wird auf die manuelle Nacherfassung der Investmentfonds innerhalb der Meldebögen verzichtet. Eine technische Umsetzung ist für den Berichtsstichtag 31.12.2024 geplant, sodass die taxonomiefähigen und taxonomiekonformen Investmentfonds dann innerhalb der dafür vorgesehenen Positionen innerhalb der Meldebögen berichtet werden.

3.) Anhänge

Ergänzende unternehmensspezifische Angaben und/oder weitere Darstellungen finden Sie im Anhang am Ende dieses Dokuments.

Kriterien 14-20 zu GESELLSCHAFT

Kriterien 14-16 zu ARBEITNEHMERBELANGEN

14. Arbeitnehmerrechte

Das Unternehmen berichtet, wie es national und international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten einhält sowie die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und am Nachhaltigkeitsmanagement des Unternehmens fördert, welche Ziele es sich hierbei setzt, welche Ergebnisse bisher erzielt wurden und wo es Risiken sieht.

Standards

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist nach dem Regionalprinzip der Sparkassen in ihrem Geschäftsgebiet, der kreisfreien Stadt Ingolstadt, dem Landkreis Eichstätt sowie Teilen des Landkreises Pfaffenhofen tätig und beschäftigt ausschließlich Mitarbeitende im Inland. Als regionales Kreditinstitut haben wir keine Risiken in Bezug auf international anerkannte Standards zu Arbeitnehmerrechten (ILO-Kernarbeitsnormen). Als öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber unterliegen wir dem Tarifvertrag TVÖD-S (Sparkassen), indem die Arbeitsbedingungen (Gehalt, Arbeitszeit usw.) geregelt sind.

Der in unserem Hause gewählte Personalrat sichert in vertrauensvoller Zusammenarbeit die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen durch das gesetzliche Mitbestimmungs-, Mitwirkungs- und Informationsrecht.

Unternehmenswerte, Zusammenarbeit

Unser S-Wertepapier spielt auch in unserer Zusammenarbeit eine wesentliche Rolle und beschreibt unter anderem unser gemeinsames Verständnis im Umgang miteinander. Vor allem die Werte "Wir leben eine exzellente Mitarbeiterorientierung", "Wir sind Vorbilder und so ist unser Führungsstil" und "Wir kommunizieren offen und transparent" kennzeichnen unser Selbstverständnis. Zusammenwachsen, Freude an der Arbeit sowie gemeinsame Weiterentwicklung sind Grundvoraussetzungen für das Erreichen unserer Ziele und für die Identifikation der Mitarbeitenden mit unserer Sparkasse. Unsere Werte unterstützen aktiv diesen Prozess.

Dialogkultur, Mitarbeiterförderung/-entfaltung

Persönliche und offene Kommunikation ist uns sehr wichtig. Insbesondere Strategieklausuren, Personalversammlungen, Betriebsversammlungen wie auch Vorstandsbesuche in den Abteilungen/Geschäftsstellen, bedarfsorientierte Vorstandsbesuceinden-Abteiungen/Gescätssteen, bedarfsorientierte Führungskräfterücksprachen und regel-mäßige Teambesprechungen ermöglichen unseren Mitarbeitenden einen aktiven Austausch und ein aktives Einbringen. Im persönlichen Dialog ist das regelmäßige Motivations- und Förder- bzw. Anerkennungs- und Wertschätzungsgespräch für den Mitarbeitenden und seine Führungskraft ein fundiertes Feedback- und Berufswegeinstrument. Hier können persönliche und berufliche Ziele sowie Vereinbarkeit von Familie und Karriere gut erörtert und aktiv geplant werden. Die Rückmeldungen in diesen Gesprächen sind gegenseitig (an Mitarbeiten-den und Führungskraft). Die Bewertungskriterien der Gespräche orientieren sich am "S-Wertepapier". Auch die Abteilung Personal-Service steht allen Mitarbeitenden und Teams für Impulsgespräche als Begleiter/in, Ideengeber/in und gestalterischer Karrierecoach zur Verfügung.

Mitgestaltung

Für ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Themen bieten wir in kleineren, agilen Teams hierarchieübergreifende Workshops an. Ziel dieser Workshops ist es, einen unkomplizierten Rahmen zu schaffen, bei dem Einschätzungen, konkrete Ideen und ganzheitliche Lösungsvorschläge aktiv eingebracht werden. Nach Bewertung dieser Workshopresultate reportet der Vorstand bzw. die Spezialisten über die Umsetzungsergebnisse.

Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterzufriedenheit

Personalentwicklung ist in unserem Haus ein auf Dauer angelegter Prozess, der die uneingeschränkte Unterstützung des Vorstandes hat. Ziel ist es, auch in Zukunft Arbeitgeber-attraktivität und Mitarbeiterzufriedenheit zu stärken. Deshalb analysieren wir wieder seit 2023 in regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen unseren OCI-Wert (Organizational Commitment Index), Führungskultur, digitales Mindset, Zufriedenheiten bei Veränderungsprozessen, Vergütungsstruktur, Karrierewege (Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Vielfalt, Chancengleichheit) sowie generelles Wohlbefinden. Darauf aufbauend setzen wir, initiiert durch den Vorstand, gezielte Maßnahmen, die auf Verbesserungen bzw. auf ein weiterhin hohes Niveau und auf nachhaltiges Personalmanagement einzahlen. Kompetente und zufriedene Mitarbeitende sind der Grundpfeiler unseres Erfolgs. Deshalb ist ein prägnanter Leitsatz unserer ab 2024 neu aufgelegten Führungsreihe, an der alle Führungskräfte teilnehmen: "Wenn's da guat geht, bringst mehr z'samm". Dafür und letztendlich für nachhaltige, nutzbringende und positive Kundenpartnerschaften engagieren wir uns.

Zielsetzungen, Prüfprozesse

Die auf Nachhaltigkeit ausgerichteten betriebswirtschaftlichen Unternehmensziele haben wir in der Geschäftsstrategie eindeutig beschrieben und mit Zielen versehen. Leistungen, die der langfristigen Zielerreichung dienen, werden gesondert honoriert und gewürdigt.

In das Gesamtkonzept und die dafür erforderlichen Abstimm- und Prüfprozesse ist der Vorstand eingebunden. Im Ergebnis hielten wir die Arbeitnehmerrechte in 2023 vollumfänglich ein, so dass keine Anpassung erforderlich wurde. Quantitative Ziele mit Zeitbezug setzen wir uns daher nicht.

15. Chancengerechtigkeit

Das Unternehmen legt offen, wie es national und international Prozesse implementiert und welche Ziele es hat, um Chancengerechtigkeit und Vielfalt (Diversity), Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Mitbestimmung, Integration von Migranten und Menschen mit Behinderung, angemessene Bezahlung sowie Vereinbarung von Familie und Beruf zu fördern, und wie es diese umsetzt.

Gleichberechtigung, Vielfalt, Transparenz

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt wendet den TVöD-S (Sparkassen) an. Dort sind neben der Gehaltsstruktur auch die Arbeitszeiten geregelt. Zusätzlich gewähren wir leistungsorientierte außertarifliche Gehaltsbestandteile und umfangreiche Sozialleistungen. Eine betriebliche, arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge ist für uns selbstverständlich.

Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Religion, Herkunft, Alter, sexueller Orientierung, körperlichen und geistigen Fähigkeiten oder Nationalität sind für uns Grundvoraussetzung und selbstverständlich. Wir erfüllen die Anforderungen des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes umfassend. Gleiche Tätigkeit bedingt bei allen Mitarbeitenden auch gleiche Bezahlung. Eingruppierungsrichtlinien für das Gesamthaus sind auf Basis von Funktionsgruppen, Aufgaben und Leistung vorhanden. Diese werden in einer Matrix dargestellt, in Abstimmung mit den Verantwortlichen regelmäßig aktualisiert und angewandt.

Bei Stellennachbesetzungen verzahnen wir Personalentwicklung und interne Nachfolgeplanung. Offene Positionen werden für alle zugänglich - auch für Mitarbeitende mit ruhendem Arbeitsverhältnis, wie Mütter, Sabbaticals, Lehrgangsteilnahmen, etc. - ausgeschrieben. Ein klar strukturierter Bewerbungs-, Stellenbesetzungs- und Kommunikationsprozess dient dem Ziel der gelebten Gleichbehandlung.

Die Frauenquote bei hochwertigen Bildungsabschlüssen charakterisieren wir als gut. Im Durchschnitt der letzten Jahre lag die Frauenquote bei den Fachwirten bei 70%, den Betriebswirten bei 57% und bei Bachelor-/Masterstudium bei 47%.

Im Bereich Führung verzeichnen wir bei den stellvertretenden Geschäftsstellenleitungen und bei den Teamkoordinationen eine Frauenquote von 40% bzw. 75%. Mit steigender Führungsverantwortung sinkt der Anteil der Frauen deutlich. Bei den Geschäftsstellen- bzw. Gruppenleitungen sind es 20%. Von den 14 Abteilungsleitungen haben wir zwei, also 14% Frauen. Vorstand und Vorstandsstellvertretung liegt in Männerhand.

Um Frauen in Führung zu fördern, engagieren wir uns gezielt und aus Überzeugung für die Belange unserer weiblichen Mitarbeitenden. Wir nutzen interne Impulse, Gespräche und Frauen-Förderreihen der Sparkassenakademie mit Teilnahmen an der Fachtagung sowie an der Online-Weiterbildungsreihe "FiF - Frauen in Führung". Am dazugehörigen FIF-Mentoringprogramm beteiligen wir uns mit Frauen als Mentees und einer Mentorin. Das neu aufgelegte 8monatige "Qualifizierungsprogramm für künftige (stellvertretende) Vorstandsmitglieder" haben wir in 2023 für 2024 für eine Frau gebucht.

Förderung von Vereinbarung Familie/Beruf, flexible Arbeitsgestaltung

Wir fördern flexible und familiengerechte Arbeitsbedingungen, angepasst an Lebensplan, das Interesse, das Potenzial und die Erfahrung der Mitarbeitenden, durch unterschiedliche Teilzeitangebote (Teilzeitquote > 46%, Arbeitszeiten von 20% bis 100%) sowie durch verschiedene Aufgabenbereiche im Kundengeschäft, Stab, Betrieb und der Vertriebsunterstützung. Als regionaler Arbeitgeber verfügen wir je nach Stelle über Standorte in Ingolstadt, Eichstätt, Eitensheim sowie über unser Geschäftsstellennetz. Mobiles Arbeiten ist bei uns im Haus über eine Dienstvereinbarung etabliert.

Zur Erleichterung des Wiedereinstiegs nach Mutterschutz/Elternzeit und nach langen Unterbrechungen kümmert sich eine "Mütter-/Wiedereinstiegsbetreuerin" (selbst Mutter) ab Bekanntwerden der Abwesenheit aktiv um Informationsweitergaben, Kontakthalte- und Rückkehrerprogramme. Auch die Pflege von Angehörigen begleiten wir mit flexibler Reaktion auf die Einzelsituation.

Durch die Nutzung verschiedener Lernkanäle im Bildungsbereich (Webinare, Präsenz, Hybrid, WBTs) sparen wir Ressourcen, Fahrten, Zeit und Kosten und fördern variable Arbeitsgestaltung. Im Sinne des erforderlichen lebenslangen Lernens haben wir passgenaue, vielseitige Angebote. Bei Inhouse-Qualifizierungen absolvierten unsere Mitarbeitenden in 2023 durch Webinare 1.077 und durch Präsenzen 3.746 Schulungstage. Zusätzlich wurden 10.823 WBTs durchgeführt.

Anzahl Schulungstage bzw. Anzahl WBTs

Gesundheitsmanagement

Unser Gesundheitsmanagement unterstützt aktiv die Gesundheitsvorsorge unserer Mitarbeiter. In zahlreichen Infoveranstaltungen und Vorträgen (Ernährung, Bewegung usw.) sensibilisieren wir unsere Mitarbeitenden für spezielle Gesundheitsthemen. Unser "S-Fit Bonusprogramm" belohnt die Gesundheitsbemühungen unserer Mitarbeiter. Es wurde im Berichtsjahr von 25,7% der Mitarbeitenden genutzt (Vorjahr: 25,8%). Es besteht aus 3 Teilbereichen, Block 1 - Gesundheit und Vorsorge, Block 2 - Fitness und Block 3 - Ausgeglichenheit. Ziel ist es, möglichst viele Punkte aus mindestens zwei der 3 Blöcke zu generieren. Ein Punkt ist 1 € wert und wird ab 50 Punkten in € an den Mitarbeiter ausgezahlt. Maximalsumme sind 100 €. Beispiel:

Teilnahme an Grippeschutzimpfung (Block 1 - Gesundheit und Vorsorge) wird mit 10 Punkten belohnt

Teilnahme an einem Fitness-Run (Block 2 - Fitness) wird mit 30 Punkten belohnt

Teilnahme an einem Yoga-Kurs (Block 3 - Ausgeglichenheit) wird mit 30 Punkten belohnt.

Unser Ziel ist es, möglichst viele Mitarbeiter zu motivieren, sodass das vorhandene Budget für das Bonusprogramm ausgeschöpft wird. Das Bonusprogramm kann im Intranet eingesehen werden. Die Mitarbeiter nutzen das Programm und nehmen die Leistungen gerne in Anspruch. Seit 2022 wird allen Mitarbeitenden die Möglichkeit geboten, am Fahrradleasing teilzunehmen.

Mit diesen Maßnahmen haben wir in 2023 unser Ziel, die Chancengerechtigkeit zu fördern, erreicht. Insofern setzen wir uns keine quantitativen Ziele.

16. Qualifizierung

Das Unternehmen legt offen, welche Ziele es gesetzt und welche Maßnahmen es ergriffen hat, um die Beschäftigungsfähigkeit, d. h. die Fähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zu fördern und im Hinblick auf die demografische Entwicklung anzupassen, und wo es Risiken sieht.

Ausbildung

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region und bildet mit einer überdurchschnittlichen Ausbildungsquote (12,93%), großem Engagement und viel Unterstützung aus. Um den Fachkräftemangel und den demographischen Wandel zu begegnen, betreiben wir ein aktives Ausbildungsmarketing/-recruiting. In 2023 nahmen 800 Schüler/innen in 35 Schulklassen am Bewerbertraining teil. Wir waren auf 8 Messen präsent und bieten Schülerpraktika sowohl über whatsapp als auch vor Ort an. Die Ausbildung für Bankkaufleute ermöglichen wir in der klassischen Form, digital, im Abiturientenprogramm und im Dualen Studium. Während der 2,5jährigen Ausbildungsvariante fördern wir unsere Auszubildenden mit ca. 50 Schulungen, davon sind 6 digital, einem externen, viertägigen Teamseminar und durch regelmäßige Ausbilderimpulse (Halbzeitfeedback, Ausbildungsendegespräche). Alle Auszubildenden erhalten nach der Probezeit ein iPad, das sie auch für die Lern-App Prüfungs-TV nutzen. In den Filialen und Ausbildungsstellen vor Ort begleiten die Führungskräfte und unter anderem 90 Azubi-Betreuende und Paten zum Karrierestart unsere jungen Nachwuchskräfte.

Strategische Personalplanung, -arbeit

Basierend auf unserer Geschäfts- und Personalpolitik sowie unserem Personalleitgedanken "grundsätzlich intern vor extern" mit "Aufstieg" führt die Abteilung Personal-Service mit allen Abteilungsverantwortlichen und für deren Bereiche seit über 10 Jahren jährliche, strukturierte Personalplanungsgespräche. Wir identifizieren Altersdurchschnitt der Abteilungen, anstehende personelle Veränderungen, z. B. Rente, generelles Qualifizierungs- und Leistungsniveau, Schlüsselpositionen, jährliche TopPERFORMANCE-Leistungen und Besonderheiten. Ziel ist es, rechtzeitig, fundiert und vorbereitend unsere Personalqualität und -quantität für das Gesamthaus zu organisieren.

Personalentwicklungsinstrumente, -ziele

Unser Qualifizierungs-/Personalentwicklungskonzept ist als dauerhafter Prozess angelegt. Er richtet sich nach Bedarf und ist daher nicht zeitlich begrenzt. Quantitative Ziele bestehen insofern nicht. Unser Konzept hat sich seit über 15 Jahren bewährt. Es beinhaltet sowohl eine gewachsene nachhaltige Grundstruktur (mit vier KarriereSTEPs, Berater-Sollprofilen, allgemeinen Qualifizierungsmöglichkeiten) als auch einen agilen, zeitgemäßen Handlungsspielraum (mit regelmäßigen Anpassungen der Weiterbildungs- und Studiengänge sowie deren Förderungen durch unsere Sparkasse). Hand in Hand hierzu haben alle Mitarbeitenden beginnend mit dem Ausbildungsende bis zum Austritt wiederkehrend die Möglichkeit auf individuelle, persönliche Karrieregespräche, schriftliche Karrierepläne und konkrete Weiterbildungsvereinbarungen. Wir wollen unsere Mitarbeitenden auf ihre berufliche Tätigkeit sowie auf bestehende und künftige Anforderungen/Veränderungen intensiv vorbereiten und somit ihre Beschäftigungsfähigkeit zur Teilhabe an der Arbeits- und Berufswelt fördern. Kompetenzauf- und -ausbau ist unsere Intention, um unsere Kunden gut und nachhaltig zu betreuen.

Lebensphasen-, interessens-, potenzialorientierte Qualifizierungen

Unsere Mitarbeitenden genießen ein vielfältiges Qualifizierungsprogramm, genau zugeschnitten auf Eignung und Neigung sowie persönliche Lebensplanung und Lebensphasen. Im Dialog ermitteln wir individuelle Stärken, Interessen und Entwicklungspotentiale zur gezielten Förderung. Neben der reinen Fachkompetenz legen wir auch sehr viel Wert auf Methoden- und Sozialkompetenz. Hierzu dienen in hervorragender Weise unsere Förderkreise "S-Profilschmiede" für Karriereaufsteiger/innen und der "ProfiEtabliertenKreis" für langjährig erfahrene Leistungsträger/innen mittleren Alters. Neben umfassenden Schulungsmaßnahmen steht uns zur Verwirklichung unserer Fortbildungs- und Lehrgangsziele die Sparkassenakademie Bayern in Landshut als verlässlicher Partner zur Verfügung. Unsere nebenberuflichen und dualen Studierenden können auf die maßgeschneiderten Finanz-Studiengänge der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management in Bonn, die THI und in Abstimmung auf weitere externe Alternativen zurückgreifen.

Training am Arbeitsplatz

Seit über 20 Jahren unterstützen wir unsere Mitarbeitenden in der täglichen Kundenpraxis vor Ort bei ganzheitlichen Beratungen. Zwei praxiserfahrene Vertriebstrainerinnen in Teilzeit (jeweils 40%) geben maßgeschneiderte Hilfestellungen bei Gesprächsvor-, -nachbereitungen und -durchführungen. Feedback, Motivation, Teamübungen, individuelle Beraterbedürfnisse und Erfahrungsaustausch stehen im Vordergrund. Im Berichtsjahr fanden 229 Trainingseinheiten mit 234 Mitarbeitenden statt.

JobRotation

Zur Wissenserweiterung, Stärkung unserer Netzwerkmentalität, dem Sichtweisenaustausch und Blick über den Aufgabentellerrand gibt es für alle Mitarbeitenden die Chance, auf eintägige Inhouse-JobRotations. 80 Teilnahmen waren im Berichtsjahr gebucht. Die Aufenthalte intensivieren unsere BestPractice-, Kommunikations-, gegenseitige Verständnis- und bereichsübergreifende Teamkultur.

Teamentwicklung

Auf Anregung der jeweiligen Führungskraft bieten wir Teams 1,5tägige externe Teamseminare mit externer Unterstützung oder interne Teamdiskussionen an. Diese verfolgen ebenfalls das Ziel, Methoden- und Teamkompetenzen, Feinjustierungen, Kommunikation, Koordination sowie Motivation zu fördern und Synergieeffekte zu nutzen.

Datenbank Helix

Um unsere Qualifizierungsanforderungen und -ziele zeitgemäß bearbeiten zu können, haben wir uns beginnend ab 1992 einen digitalen Datenpool für unsere individuellen Bedürfnisse aufgebaut. Diese Plattform dient uns als mobiles, stets verfügbares Planungs-, Informations- und Verwaltungstool. Offene Inhouse-Seminare, Trainings am Arbeitsplatz und JobRotations können von den Mitarbeitenden der jeweiligen Zielgruppe papierlos selbst gebucht werden. Unser datentechnisches Ausbildungs- und Entwicklungsmanagement läuft seit vielen Jahren und mit kontinuierlichen Aktualisierungen über Helix.

Führung, Führungskräfteentwicklung

Unsere Führungsleitlinien dienen allen Führungskräften als wegweisender Impulsgeber und enthalten die wesentlichsten Führungsrollen und -aufgaben. Unsere Führungskräfte nehmen an externen und internen Führungsförderprogrammen und -schulungen teil. In 2023 konzipierten wir eine Intensivierungsreihe für Führungskräfte mit drei 2-Tagesseminaren, Peergroups, Transfer-Einheiten, Check-ups und einem eintägigen Evaluations-Workshop. Die Umsetzung erfolgt in 2024, der Evaluationstag ist 2025; alle Führungskräfte nehmen in heterogenen Gruppen teil.

Generell ist unser Bestreben, durch eine gelingende, dialoggeprägte Mitarbeiterführung, ergänzt durch eine systematische Personalentwicklung, alle Mitarbeitenden zu fördern und zu binden. Wir sind davon überzeugt, dass langfristige, vertrauensvolle, gute Kundenpartnerschaften nur auf Basis kompetenter, gesunder, zufriedener Mitarbeitender gelingen können.

Risiken

Unsere Personalentwicklung hat einen sehr hohen Stellenwert. Damit werden wir dem Ziel gerecht, die Mitarbeitenden für alle notwendigen Veränderungsprozesse und die Gestaltung zukunftsfähiger Strukturen zu wappnen, sodass sich keine wesentlichen Risiken aus der Geschäftstätigkeit, den Geschäftsbeziehungen und aus den Produkten und Dienstleistungen der Sparkasse ergeben und wahrscheinlich negative Auswirkungen auf die Qualifizierung haben. Eine quantitative Einordnung wird nicht vorgenommen. Die Überprüfung durch das Management findet jährlich statt. Daher sehen wir in diesem Bereich keine Risiken.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 14 bis 16

Leistungsindikator GRI SRS-403-9: Arbeitsbedingte Verletzungen Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:

i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:

i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen;
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen);
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen;
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen;
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden.

Die Punkte c-g des Indikators SRS 403-9 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.

Leistungsindikator GRI SRS-403-10: Arbeitsbedingte Erkrankungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Für alle Angestellten:

i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen;

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden:

i. Anzahl der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen;
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen;
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen.

Die Punkte c-e des Indikators SRS 403-10 können Sie entsprechend GRI entnehmen und an dieser Stelle freiwillig berichten.

GRI SRS-403-9:

a. Für alle Angestellten:

i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Verletzungen: 0 (wie im Vorjahr)
ii. Anzahl und Rate arbeitsbedingter Verletzungen mit schweren Folgen (mit Ausnahme von Todesfällen): 0 (wie im Vorjahr)
iii. Anzahl und Rate der dokumentierbaren arbeitsbedingten Verletzungen: 16 (Vorjahr: 13)
iv. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Verletzungen: Wegeunfälle
v. Anzahl der gearbeiteten Stunden: Keine Angaben

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden: nicht relevant

GRI SRS-403-10

a. Für alle Angestellten: 0 (wie im Vorjahr)

i. Anzahl und Rate der Todesfälle aufgrund arbeitsbedingter Erkrankungen: 0 (wie im Vorjahr)
ii. Anzahl der dokumentierbaren arbeitsbedingten Erkrankungen: 0 (wie im Vorjahr)
iii. die wichtigsten Arten arbeitsbedingter Erkrankungen: keine (wie im Vorjahr)

b. Für alle Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden: nicht relevant

Leistungsindikator GRI SRS-403-4: Mitarbeiterbeteiligung zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Die berichtende Organisation muss für Angestellte, und Mitarbeiter, die keine Angestellten sind, deren Arbeit und/oder Arbeitsplatz jedoch von der Organisation kontrolliert werden, folgende Informationen offenlegen:

a. Eine Beschreibung der Verfahren zur Mitarbeiterbeteiligung und Konsultation bei der Entwicklung, Umsetzung und Leistungsbewertung des Managementsystems für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und zur Bereitstellung des Zugriffs auf sowie zur Kommunikation von relevanten Informationen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gegenüber den Mitarbeitern.

b. Wenn es formelle Arbeitgeber-Mitarbeiter-Ausschüsse für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gibt, eine Beschreibung ihrer Zuständigkeiten, der Häufigkeit der Treffen, der Entscheidungsgewalt und, ob und gegebenenfalls warum Mitarbeiter in diesen Ausschüssen nicht vertreten sind.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt unterhält einen Arbeitssicherheitsausschuss, der aus insgesamt elf Teilnehmern besteht. Vorsitzender ist der Beauftragte für Arbeitsschutz und Unfallverhütung. Neben der Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Betriebsärztin sind unter anderem auch die Stellvertretende Vorsitzende des Personalrats vertreten. Damit ist auch eine Mitarbeiterbeteiligung gewährleistet.

Der Arbeitssicherheitsausschuss tagt mindestens quartalsweise und hat folgende Aufgaben:

Beratung aller wichtigen innerbetrieblichen Anliegen zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit

Erarbeitung und Beratung von Empfehlungen für betriebliche Sicherheits- und Arbeitsschutzregelungen

Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung von Räumungsübungen

Maßnahmen für besondere Personengruppen

Beratung und Bewertung von innerbetrieblichen Anregungen und Verbesserungsvorschlägen

Auswertung des betrieblichen Unfallgeschehens einschließlich arbeitsbedingter Erkrankungen

Betriebsbegehungen mit dem Betriebsarzt

Unterrichtung des Vorstands

Leistungsindikator GRI SRS-404-1 (siehe G4-LA9): Stundenzahl der Aus- und Weiterbildungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. durchschnittliche Stundenzahl, die die Angestellten einer Organisation während des Berichtszeitraums für die Aus- und Weiterbildung aufgewendet haben, aufgeschlüsselt nach:

i. Geschlecht;
ii. Angestelltenkategorie.

Im Jahr 2023 nahmen unsere Mitarbeitenden an 3.722 (Vorjahr: 3.687; 2021: 3.596) Fortbildungen teil. Sie teilen sich wie folgt auf:
Männer: 1.434 Fortbildungen (Vorjahr: 1.756; 2021: 1.676)
Frauen: 2.288 Fortbildungen (Vorjahr: 1.931; 2021: 1.920)

Das sind im Schnitt 4,90 Fortbildungen (Vorjahr: 4,71; 2021: 4,51) pro Mitarbeitender. Dies entspricht ca. 38 Stunden. Diese Angaben beziehen sich auf Angestellte (ohne Azubis), die alle Tarifangestellte sind.

Leistungsindikator GRI SRS-405-1: Diversität
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der Personen in den Kontrollorganen einer Organisation in jeder der folgenden Diversitätskategorien:

i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

b. Prozentsatz der Angestellten pro Angestelltenkategorie in jeder der folgenden Diversitätskategorien:

i. Geschlecht;
ii. Altersgruppe: unter 30 Jahre alt, 30-50 Jahre alt, über 50 Jahre alt;
iii. Gegebenenfalls andere Diversitätsindikatoren (wie z. B. Minderheiten oder schutzbedürftige Gruppen).

Am 31.12.2023 beschäftigte die Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt insgesamt 762 Mitarbeitende (ohne Auszubildende; Vorjahr: 781; 2021: 794), davon 502 weiblich (65,88%; Vorjahr: 506 bzw. 64,79%; 2021: 505) und 260 männlich (34,12%; Vorjahr: 275 bzw. 35,21%; 2021: 289). Davon sind 709 bankspezifisch Beschäftigte (davon 476 weiblich) und 53 nichtbankspezifisch Beschäftigte (davon 26 weiblich) (Vorjahr: 725 bankspezifisch Beschäftigte, davon 478 weiblich; 56 nichtbankspezifisch Beschäftigte, davon 28 weiblich).

Die Altersstruktur setzt sich wie folgt zusammen:

Gesamt Männlich Weiblich
Unter 20 5 1 6
20 - 29 139 41 98
30 - 39 138 45 93
40 - 49 151 49 102
50 - 54 95 36 59
55 - 59 112 41 71
60 und älter 122 47 75
Gesamt 762 260 502

Dem Vorstand gehören drei männliche Mitglieder an.

Im Bereich Abteilungsdirektor/innen sind 2 weiblich und 12 männlich.

Im Bereich Geschäftsstellenleiter/innen bzw. Gruppenleiter/innen sind 11 weiblich und 44 männlich.

Im Bereich der stellvertretenden Geschäftsstellenleiter/innen sind 10 weiblich und 15 männlich.

Der Verwaltungsrat ist in der obigen Aufstellung enthalten und setzt sich wie folgt zusammen:

Gesamt Männlich Weiblich
Unter 30 0 0 0
30 - 50 3 3 0
Über 50 9 8 1

Die Schwerbehindertenquote für 2023 betrug 2,61% (Vorjahr: 3,64%; 2021: 3,21%).

Nach Migrationshintergrund wird nicht unterschieden. Daten hierzu werden nicht erhoben.

Leistungsindikator GRI SRS-406-1: Diskriminierungsvorfälle
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl der Diskriminierungsvorfälle während des Berichtszeitraums.

b. Status der Vorfälle und ergriffene Maßnahmen mit Bezug auf die folgenden Punkte:

i. Von der Organisation geprüfter Vorfall;
ii. Umgesetzte Abhilfepläne;
iii. Abhilfepläne, die umgesetzt wurden und deren Ergebnisse im Rahmen eines routinemäßigen internen Managementprüfverfahrens bewertet wurden;
iv. Vorfall ist nicht mehr Gegenstand einer Maßnahme oder Klage.

2023 lagen keine Diskriminierungsfälle vor.

Kriterium 17 zu MENSCHENRECHTEN

17. Menschenrechte

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Strategien und Zielsetzungen für das Unternehmen und seine Lieferkette ergriffen werden, um zu erreichen, dass Menschenrechte weltweit geachtet und Zwangs- und Kinderarbeit sowie jegliche Form der Ausbeutung verhindert werden. Hierbei ist auch auf Ergebnisse der Maßnahmen und etwaige Risiken einzugehen.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt unterhält ausschließlich Geschäftsstandorte in ihrem Geschäftsgebiet. Insofern ist die Einhaltung der Menschenrechte in unserer eigenen Geschäftstätigkeit gewährleistet, wesentliche Risiken sehen wir nicht. Daher haben wir kein übergreifendes Konzept mit Zielsystem erstellt und nehmen auch keine gesonderte Risikoanalyse vor. Zum Selbstverständnis der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt gehört es, die Menschenrechte einzuhalten sowie Zwangs- und Kinderarbeit auszuschließen. Folgende Maßnahmen setzen wir deshalb um:

Lieferanten und Dienstleister

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt in aller Regel nur nationale Dienstleister oder Dienstleister aus dem benachbarten Ausland ein und beauftragt Unternehmen aus der Region. Die Dienstleister verpflichten sich, sämtliche deutsche Rechtsnormen einzuhalten. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt erwartet, dass Lieferanten und Dienstleister ökonomische, ökologische, ethische und soziale Mindestanforderungen erfüllen.

Fremdvergaben

Für Maßnahmen zum Outsourcing und zum Fremdbezug besteht eine vom Vorstand erlassene Geschäftsanweisung, wie bei Beginn und Beendigung einer Auslagerung zu verfahren ist. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt verfolgt den Grundsatz der Eigenfertigung und Selbstertüchtigung, womit Auslagerungen - abgesehen von der Informationstechnologie - die Ausnahme und nicht die Regel sind. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt erwartet, dass Lieferanten und Dienstleister ökonomische, ökologische, ethische und soziale Mindestanforderungen erfüllen.

Vertriebspartner

Viele Vertriebspartner gehören der deutschen Sparkassenfinanzgruppe an. Deutsche Rechtsnormen, die auch menschenrechtliche Vorgaben sichern, sind daher verpflichtend. Entsprechungserklärungen zum Thema Mindestlohn sind bei unseren Dienstleistern vorhanden.

Ethikrichtlinie

Aus oben genannten Gründen liegen keine wesentlichen Risiken vor. Um jedoch Nachhaltigkeitsrisiken in unserer Wertschöpfungskette weiter zu minimieren und einen positiven Einfluss auf eine nachhaltige Entwicklung zu nehmen, haben wir im Kontakt mit wesentlichen Lieferanten und Dienstleistern eine Ethikrichtlinie im Einsatz. In dieser bitten wir, uns grundlegende ökologische Standards sowie die Einhaltung von Arbeitnehmerrechten und allgemeiner Menschenrechte zu bestätigen. Alternativ ist auch ein Nachhaltigkeitsbericht oder ein eigener Nachweis des Vertragspartners möglich. Wir binden die Themen in die ohnehin regelmäßigen Kontakte mit unseren wesentlichen Lieferanten ein. Der Vorstand ist in die Planung und Überprüfung der Maßnahmen eingebunden. Es findet eine jährliche Betrachtung statt. Wir bewerten die Umsetzung der Richtlinie jährlich.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 17

Leistungsindikator GRI SRS-412-3: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Investitionsvereinbarungen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der erheblichen Investitionsvereinbarungen und -verträge, die Menschenrechtsklauseln enthalten oder auf Menschenrechtsaspekte geprüft wurden.

b. Die verwendete Definition für "erhebliche Investitionsvereinbarungen".

Seit 2019 setzen wir die bei Kriterium 17 genannte Ethikrichtlinie oder vergleichbare Nachweise ein, die wir sukzessive bei allen wesentlichen Lieferanten und Dienstleistungsunternehmen einholen. Als "wesentlich" stufen wir alle Lieferanten ein, mit denen wir vielfältige und dauerhafte Geschäftsbeziehungen unterhalten bzw. eingehen. Bis Ende 2023 lagen uns die Nachweise von 70% (Vorjahr: 68%) der Partner vor.

Leistungsindikator GRI SRS-412-1: Auf Menschenrechtsaspekte geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Geschäftsstandorte, an denen eine Prüfung auf Einhaltung der Menschenrechte oder eine menschenrechtliche Folgenabschätzung durchgeführt wurde, aufgeschlüsselt nach Ländern.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt unterhält ausschließlich Geschäftsstandorte in ihrem Geschäftsgebiet. Eine Prüfung ist daher nicht vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-414-1: Auf soziale Aspekte geprüfte, neue Lieferanten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Prozentsatz der neuen Lieferanten, die anhand von sozialen Kriterien bewertet wurden.

Siehe Leistungsindikator GRI SRS-412-3.

Leistungsindikator GRI SRS-414-2: Soziale Auswirkungen in der Lieferkette
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Zahl der Lieferanten, die auf soziale Auswirkungen überprüft wurden.

b. Zahl der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen ermittelt wurden.

c. Erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen, die in der Lieferkette ermittelt wurden.

d. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt und infolge der Bewertung Verbesserungen vereinbart wurden.

e. Prozentsatz der Lieferanten, bei denen erhebliche tatsächliche und potenzielle negative soziale Auswirkungen erkannt wurden und infolgedessen die Geschäftsbeziehung beendet wurde, sowie Gründe für diese Entscheidung.

Siehe Leistungsindikator GRI SRS-412-3.

Kriterium 18 zu SOZIALES/GEMEINWESEN

18. Gemeinwesen

Das Unternehmen legt offen, wie es zum Gemeinwesen in den Regionen beiträgt, in denen es wesentliche Geschäftstätigkeiten ausübt.

Beitrag zu Wertschöpfung und Wohlstand

Als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut sind wir bedeutender Arbeitgeber, Steuerzahler und Partner der Wirtschaft und tragen erheblich zur Wertschöpfung und zum Wohlstand in der Region bei. Unser Beitrag setzt sich aus Zuwendungen in Form von Spenden, Sponsoring, Gewinnausschüttungen und einer Stiftung zusammen. Die Werte werden jährlich mit Blick auf Betragshöhe und Verwendung überprüft und in Abhängigkeit des Betriebsergebnisses neu festgelegt. Unser Förderkonzept umfasst Projekte und Maßnahmen in den Bereichen Bildung (Förderung von Schulen mit z. B. Maßnahmen in den Bereichen Bildung (Förderung von Schulen mit z. B. Lernroboter), Kultur (z. B. Förderung der Jazztage des Stadt Theaters), Soziales (Unterstützung Freiwillige Feuerwehren, Lebenshilfe etc.), Sport (Breiten- und insbesondere Jugendsport über das Jugendsportförderkonzept Beweg´ Dich) und Umwelt (regionales Aufforstungsprojekt am Reisberg). Unser Ziel ist also, das Gemeinwesen in der Region durch unsere Geschäftstätigkeit positiv zu beeinflussen. Dieses Ziel haben wir im Berichtsjahr erreicht. Darüber hinausgehende, quantitative Ziele mit Zeitbezug setzen wir uns nicht.

Mittelverwendung

Das Konzept der Gemeinwohlorientierung (des Gemeinwesens) der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt leitet sich aus dem gesetzlich verankerten öffentlichen Auftrag der Sparkassen (Artikel 2 Abs. 1 BaySpkG) ab. Die Zuwendungen fließen in Maßnahmen und Projekte, die ausschließlich im Geschäftsgebiet der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt beheimatet sind. Entsprechend eines Kompetenzkatalogs entscheidet der zuständige Fachbereich in Absprache mit dem zuständigen Fachvorstand über die Mittelverwendung. Grundsätzlich gilt für alle Zuwendungen durch die Sparkasse, dass möglichst viele Bürger der Region von einer wirtschaftlich erfolgreichen Sparkasse auch im Alltag profitieren sollen. So gibt es beispielsweise im Bereich der Jugendsportförderung das Programm "Beweg' Dich". Im Rahmen interner Arbeitsanweisungen und Kompetenzen ist die Mittelverwendung geregelt.

Zusätzlich überprüfen wir die Resonanz auf unser Förderkonzept anhand von Kundenbefragungen. Dadurch können wir Anregungen aufnehmen und mit unseren Zielvorstellungen abgleichen. Aufgrund der breiten Streuung der Mittel, der klaren Zielsetzung, der Einbindung des Managements und der jährlichen Kontrolle sehen wir keine Risiken. Eine systematische Risikoanalyse existiert nicht und ist momentan nicht angedacht. Die Förderung des Gemeinwesens ist bereits in unserem Gründungsgedanken verankert und lässt für uns keine weiteren Risiken erkennen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 18

Leistungsindikator GRI SRS-201-1: Unmittelbar erzeugter und ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. den zeitanteilig abgegrenzten, unmittelbar erzeugten und ausgeschütteten wirtschaftlichen Wert, einschließlich der grundlegenden Komponenten der globalen Tätigkeiten der Organisation, wie nachfolgend aufgeführt. Werden Daten als Einnahmen‑Ausgaben‑ Rechnung dargestellt, muss zusätzlich zur Offenlegung folgender grundlegender Komponenten auch die Begründung für diese Entscheidung offengelegt werden:

i. unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert: Erlöse;
ii. ausgeschütteter wirtschaftlicher Wert: Betriebskosten, Löhne und Leistungen für Angestellte, Zahlungen an Kapitalgeber, nach Ländern aufgeschlüsselte Zahlungen an den Staat und Investitionen auf kommunaler Ebene;
iii. beibehaltener wirtschaftlicher Wert: "unmittelbar erzeugter wirtschaftlicher Wert" abzüglich des "ausgeschütteten wirtschaftlichen Werts".

b. Der erzeugte und ausgeschüttete wirtschaftliche Wert muss getrennt auf nationaler, regionaler oder Marktebene angegeben werden, wo dies von Bedeutung ist, und es müssen die Kriterien, die für die Bestimmung der Bedeutsamkeit angewandt wurden, genannt werden.

2022 in Euro 2023 in Euro
Einnahmen 160.463.006,19 193.142.702,26
= direkt erwirtschafteter wirtschaftlicher Wert 160.463.006,19 193.142.702,26
Betriebskosten 41.805.409,44 28.522.507,80
+ Löhne und sonstige betriebliche Leistungen 47.669.138,82 50.333.988,79
+ Zahlungen an Kapitalgeber 3.323.910,50 56.101.263,11
+ Zahlungen an die Regierung 17.548.608,57 8.733.872,25
+ Investitionen in die Gemeinschaft 1.558.000,00 1.701.549,33
= verteilter wirtschaftlicher Wert 111.905.067,33 145.393.181,28
direkt erwirtschafteter wirtschaftlicher Wert 160.463.006,19 193.142.702,26
- verteilter wirtschaftlicher Wert 111.905.067,33 145.393.181,28
= zurückbehaltener wirtschaftlicher Wert 48.557.938,86 47.749.520,98

Kriterien 19-20 zu COMPLIANCE

19. Politische Einflussnahme

Alle wesentlichen Eingaben bei Gesetzgebungsverfahren, alle Einträge in Lobbylisten, alle wesentlichen Zahlungen von Mitgliedsbeiträgen, alle Zuwendungen an Regierungen sowie alle Spenden an Parteien und Politiker sollen nach Ländern differenziert offengelegt werden.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist Mitglied im Sparkassenverband Bayern und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angeschlossen. Der DSGV vertritt die Interessen der Sparkassen-Finanzgruppe in bankpolitischen, kreditwirtschaftlichen und aufsichtsrechtlichen Fragen gegenüber den Institutionen des Bundes und der Europäischen Union. Er organisiert auch die Meinungsbildung innerhalb der Gruppe.

Zudem untersteht die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt als Anstalt des öffentlichen Rechts der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen sowie der Regierung von Oberbayern. Sie betreibt grundsätzlich alle banküblichen Geschäfte, soweit das bayerische Sparkassengesetz und die dazugehörigen Rechtsverordnungen oder die Satzung der Sparkasse es vorsehen.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat als Kreditinstitut umfangreiche rechtliche Anforderungen einzuhalten. Neben den Regelungen, denen alle Kreditinstitute unterworfen sind (KWG, WpHG, GwG, etc.), gelten für sie zusätzlich besondere sparkassenrechtliche Bestimmungen, die sich aus dem Sparkassengesetz für Bayern ergeben. Die Sparkasse nahm selbst keine Eingaben hinsichtlich von Gesetzgebungsverfahren vor. Unter anderen sind folgende aktuelle Gesetzgebungen relevant: MiFID (Markets in Financial Instruments Directive), die EU-Zahlungskontenrichtlinie / Zahlungskontengesetz, die EU-Zahlungsdiensterichtlinie (sog. PSD II), das zweite Finanzmarktnovellierungsgesetz, die Versicherungs-Vertriebsrichtlinie (Insurance Distribution-Directive) und das seit 1. Januar 2020 in Kraft getretene neue Geldwäschegesetz.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt selbst nimmt keinen direkten Einfluss auf Politik und Gesetzgebung. Spenden an Politik und Lobbyverbände erfolgen keine. Dies ist in einer separaten Arbeitsanweisung geregelt.

Aufgrund der politisch grundsätzlich neutralen Haltung der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist ein Konzept nicht erforderlich. Wir sehen in diesem Bereich keine Risiken.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 19

Leistungsindikator GRI SRS-415-1: Parteispenden
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Monetären Gesamtwert der Parteispenden in Form von finanziellen Beiträgen und Sachzuwendungen, die direkt oder indirekt von der Organisation geleistet wurden, nach Land und Empfänger/Begünstigtem.

b. Gegebenenfalls wie der monetäre Wert von Sachzuwendungen geschätzt wurde.

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt ist politisch neutral und leistet weder an Parteien noch an Politiker Spendenzahlungen.

20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten

Das Unternehmen legt offen, welche Maßnahmen, Standards, Systeme und Prozesse zur Vermeidung von rechtswidrigem Verhalten und insbesondere von Korruption existieren, wie sie geprüft werden, welche Ergebnisse hierzu vorliegen und wo Risiken liegen. Es stellt dar, wie Korruption und andere Gesetzesverstöße im Unternehmen verhindert, aufgedeckt und sanktioniert werden.

Aufgaben und Anforderungen

Unter Compliance im Sinne der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (sogenannte MaRisk) sind alle gesetzlich vorgeschriebenen und aufsichtsrechtlich geforderten sowie freiwilligen Maßnahmen zur Einhaltung rechtlicher Regelungen und Vorgaben zu verstehen. Compliance dient als "vertrauensbildende Maßnahme" dem Schutz des Ansehens der Kreditinstitute und ihrer Mitarbeiter.

Compliance dient ebenso dem Schutz des Vertrauens der Kunden. Compliance dient auch dazu, angesichts der ständig steigenden Zahl gesetzlicher Vorschriften und aufsichtsrechtlicher Anforderungen, welche sich auf die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute auswirken, das haftungsrechtliche, aufsichtsrechtliche und wettbewerbliche Risiko unbeabsichtigter Regelverstöße im Interesse der Sparkasse und ihrer Mitarbeiter zu kontrollieren und zu reduzieren.

Die Compliance nach § 80 WpHG in Verbindung mit den MaComp (Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten für Wertpapierdienstleistungsunternehmen) sowie die Vorschriften aus dem Geldwäschegesetz, des KWG (Prävention gegen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Embargo) und die der "Verantwortlichen Stelle" nach § 25h KWG (Prävention gegen sonstige strafbare Handlungen) sind in gesonderten Arbeitsanweisungen geregelt.

Compliance-Kultur

Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt hat eine dauerhafte und wirksame, prozessbegleitende und auch präventiv tätige Compliance-Funktion eingerichtet, die ihre Aufgaben unabhängig wahrnehmen kann. Die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt fördert und bestärkt eine unternehmensweite Compliance-Kultur, durch die Rahmenbedingungen für eine angemessene Wahrnehmung von Compliance-Angelegenheiten geschaffen werden.

Compliance-Funktion

Ziel der Compliance-Funktion nach MaRisk ist es insbesondere, auf die Einhaltung solcher rechtlichen Regelungen und Vorgaben hinzuwirken, deren Nichteinhaltung zu einer Vermögensgefährdung des Instituts vor allem infolge von (Geld-)Strafen, Bußgeldern, Schadensersatzansprüchen oder Nichtigkeit von Verträgen führen kann.

Die Compliance-Funktion hat darauf hinzuwirken, dass die Fachbereiche wirksame Verfahren zur Einhaltung der für das Institut wesentlichen rechtlichen Regelungen und Vorgaben sowie entsprechende Kontrollen implementieren. Sie weist die Bereiche frühzeitig auf relevante neue rechtliche Entwicklungen hin. Den konkreten Handlungsbedarf ermittelt der Fachbereich selbst, während die Compliance-Funktion im Bedarfsfall beratend und unterstützend zur Seite steht.

Die Compliance-Funktion nach MaRisk wirkt ebenso darauf hin, dass rechtliche Anforderungen in der Sparkasse umgesetzt werden und dass entsprechende Kontrollverfahren in den zuständigen Fachbereichen eingerichtet werden. Sie hat darauf zu achten, dass die betroffenen Fachbereiche ihrer Verantwortung auch tatsächlich nachkommen. Die Compliance-Funktion hat einen schwerpunktmäßig koordinierenden Charakter und als Ausdruck der direkten Anbindung an die Geschäftsleitung eine beratende Funktion gegenüber der Geschäftsleitung, welche auch weiterhin die Letztverantwortung für die Einhaltung rechtlicher Regelungen und Vorgaben im Institut trägt.

Die finale Entscheidung darüber, welche Aktivitäten zur Umsetzung rechtlicher Vorgaben erforderlich und angemessen sind, verbleibt in der Verantwortung der Geschäftsleitung und der betreffenden Fachbereiche. Die Compliance-Funktion spiegelt also keineswegs die Fachkompetenz der Fachbereiche.

Die Identifizierung der wesentlichen rechtlichen Regelungen und Vorgaben, deren Nichteinhaltung zu einer Gefährdung des Vermögens der Sparkasse führen kann, erfolgt unter Berücksichtigung von Risikogesichtspunkten in regelmäßigen Abständen durch die Compliance-Funktion. Der Beauftragte bzw. die Abteilung identifiziert zudem mögliche Interessenskonflikte. Darüber hinaus wird auch die Einhaltung der internen Verhaltensregeln vom Bereich Compliance geprüft.

Identifizierung wesentlicher Regelungen durch Compliance

Die Tätigkeiten der Compliance-Funktion sind nachvollziehbar festzuhalten. Die Compliance-Funktion hat regelmäßig und ggf. anlassbezogen die unter Risikogesichtspunkten wesentlichen Regelungen und Vorgaben zu identifizieren, deren Nichteinhaltung zu einer Vermögensgefährdung des Instituts führen könnte, und auf deren Einhaltung hinzuwirken.

Umfang, Ziel und Ergebnis der von der Compliance-Funktion durchgeführten Tätigkeiten, Überwachungs- und Kontrollhandlungen werden nachvollziehbar dokumentiert.

Sämtliche Mitarbeiter sind verpflichtet, dem Compliance-Beauftragten Compliance-relevante Sachverhalte mitzuteilen. Dies sind insbesondere wesentliche Änderungen interner Verfahren und Kontrollen zur Einhaltung verbraucherschützender Regelungen und Vorgaben, aufgrund von Änderungen der Rechtsnorm bzw. Rechtsprechung.

Hinweisgebersystem (Whistleblowing)

Nach Inkrafttreten des CRD-IV-Umsetzungsgesetzes zum 1. Januar 2014 muss die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation von Kreditinstituten gemäß § 25a Abs. 1 Satz 6 Nr. 3 Kreditwesengesetz (KWG) auch Verfahren umfassen, welche es den Mitarbeitern ermöglichen, Verstöße gegen bankaufsichtsrechtliche Regelungen und etwaige strafbare Handlungen innerhalb der Sparkasse vertraulich an geeignete Stellen zu berichten.

Im Rahmen der Umsetzung des neuen Geldwäschegesetzes (GwG) § 6 Abs. 5 ist auch die Möglichkeit zu schaffen, über Verstöße gegen geldwäscherechtliche Vorschriften an geeignete Stellen zu berichten. Zudem besteht die Möglichkeit, dass auch Zuwiderhandlungen gegen wertpapierrechtliche Regelungen an die für das Hinweisgebersystem zuständige Stelle gemeldet werden können. Zusätzlich zur vorstehenden Erweiterung wurde das Whistleblowing-/Hinweisgebersystem der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt um die Möglichkeit ausgedehnt, Informationen an den Responsible Officer über Unregelmäßigkeiten in Bezug auf QI-Verpflichtungen und FATCA-Anforderungen über dieses Hinweisgebersystem weiterzuleiten. Mitarbeiter der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt haben die Möglichkeit, anonym und vertraulich über den Vordruck: "Hinweisgebersystem/Whistleblowing" konkrete Hinweise auf Verstöße gegen aufsichtsrechtliche Regelungen oder auf strafbare Handlungen, sowie über Verstöße gegen geldwäscherechtliche Vorschriften innerhalb der Sparkasse zu geben. Der Compliance-Beauftragte bearbeitet die Meldung ggf. unter Einschaltung weiterer Fachabteilungen. Das bestehende "Whistleblowing-System" wurde aufgrund des Inkrafttretens des Gesetzes für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen (Hinweisgeberschutzgesetz -HinSchG) im Jahr 2023 an dessen Vorgaben angepasst.

Somit sehen wir im Bereich "Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten" keine wesentlichen Risiken und nehmen keine über die genannten Punkte hinausgehende Risikoanalyse vor. Wesentliche Risiken, die sich aus unserer Geschäftstätigkeit, aus unseren Geschäftsbeziehungen und aus unseren Produkten und Dienstleistungen ergeben und die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf die Bekämpfung von Korruption und Bestechung haben, gab es im Berichtsjahr nicht. Unsere dauerhaften und quantifizierbaren Ziele, 100%ige Gesetzeskonformität sowie keine Verstöße, wurden eingehalten.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 20

Leistungsindikator GRI SRS-205-1: Auf Korruptionsrisiken geprüfte Betriebsstätten
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtzahl und Prozentsatz der Betriebsstätten, die auf Korruptionsrisiken geprüft wurden.

b. Erhebliche Korruptionsrisiken, die im Rahmen der Risikobewertung ermittelt wurden.

Die Gesamtanzahl und der Prozentansatz der Geschäftsstandorte wurde im Hinblick auf Korruptionsrisiken nicht geprüft. Dies wird im Rahmen der operationellen Risiken laufend überwacht. Die Überwachung erstreckt sich somit übergreifend auf alle Betriebsstätten.

Die zugrunde liegende Risikolandkarte wird jährlich überprüft.

Leistungsindikator GRI SRS-205-3: Korruptionsvorfälle
Die berichtende Organisation muss über folgende Informationen berichten:

a. Gesamtzahl und Art der bestätigten Korruptionsvorfälle.

b. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Angestellte aufgrund von Korruption entlassen oder abgemahnt wurden.

c. Gesamtzahl der bestätigten Vorfälle, in denen Verträge mit Geschäftspartnern aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit Korruption gekündigt oder nicht verlängert wurden.

d. Öffentliche rechtliche Verfahren im Zusammenhang mit Korruption, die im Berichtszeitraum gegen die Organisation oder deren Angestellte eingeleitet wurden, sowie die Ergebnisse dieser Verfahren.

Es liegen keine Korruptionsfälle vor. Maßnahmen wurden nicht ergriffen.

Leistungsindikator GRI SRS-419-1: Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen aufgrund von Nichteinhaltung von Gesetzen und/oder Vorschriften im sozialen und wirtschaftlichen Bereich, und zwar:

i. Gesamtgeldwert erheblicher Bußgelder;
ii. Gesamtanzahl nicht-monetärer Sanktionen;
iii. Fälle, die im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren vorgebracht wurden.

b. Wenn die Organisation keinen Fall von Nichteinhaltung der Gesetze und/oder Vorschriften ermittelt hat, reicht eine kurze Erklärung über diese Tatsache aus.

c. Der Kontext, in dem erhebliche Bußgelder und nicht-monetäre Sanktionen auferlegt wurden.

Der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt wurden keine Bußgelder oder andere nichtmonetäre Sanktionen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen und Vorschriften auferlegt.

0. Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI

Gesamte ökologisch
nachhaltige Vermögenswerte
KPI (****) KPI (*****) % Erfassung (an den
Gesamtaktiva) (***)
% der Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler der GAR
einbezogen werden
(Artikel 7 Absätze 2 und 3
sowie Anhang V
Abschnitt 1.1.2)
Haupt-KPl Bestand Grüne Aktiva-Quote (GAR) 57.860.539,89 0,84 0,92 0,82 34,03
% der Vermögenswerte, die
nicht in den Nenner der GAR
einbezogen werden (Artikel 7
Absatz 1 und Anhang V
Abschnitt 1.2.4)
Haupt-KPl Bestand Grüne Aktiva-Quote (GAR) 2,56
Gesamte ökologisch
nachhaltige Tätigkeiten
KPI KPI % Erfassung (an den
Gesamtaktiva)
% der Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler der GAR
einbezogen werden
(Artikel 7 Absätze 2 und 3
sowie Anhang V
Abschnitt 1.1.2)
Zusätzliche KPI GAR (Zuflüsse) 5.158.401,38 1,17 1,17 55,91 42,68
Handelsbuch (*) - - -
Finanzgarantien - - -
Verwaltete Vermögenswerte
(Assets under management)
- - -
Gebühren- und Provisionserträge (**)
% der Vermögenswerte, die
nicht in den Nenner der GAR
einbezogen werden (Artikel 7
Absatz 1 und Anhang V
Abschnitt 1.2.4)
Zusätzliche KPI GAR (Zuflüsse) 3,19
Handelsbuch (*)
Finanzgarantien
Verwaltete Vermögenswerte
(Assets under management)
Gebühren- und Provisionserträge (**)

(*) Für Kreditinstitute, die die Bedingungen von Artikel 94 Absatz 1 oder Artikel 325a Absatz 1 der Kapitaladäquanzverordnung nicht erfüllen
(**) Gebühren- und Provisionserträge aus anderen Dienstleistungen als Kreditvergabe und AuM
Die Institute legen für diese KPI zukunftsgerichtete Informationen offen, einschließlich Informationen in Form von Zielen, zusammen mit relevanten Erläuterungen zur angewandten Methodik.
(***) % der für den KPI erfassten Vermögenswerte im Verhältnis zu den Gesamtaktiva der Banken
(****) basierend auf dem Umsatz-KPl der Gegenpartei
(*****) basiert auf dem CapEx-KPl der Gegenpartei, außer für das Kreditgeschäft; für das allgemeine Kreditgeschäft wird der Umsatz-KPl verwendet

Anmerkung 1: Für alle Meldebögen gilt: Schwarze Felder müssen nicht ausgefüllt werden.
Anmerkung 2: Die KPI "Gebühren- und Provisionserträge" (Bogen 6) und "Handelsbuchbestand" (Bogen 7) gelten erst ab 2026. KMU werden erst nach positivem Ergebnis einer entsprechenden Folgenabschätzung in diese KPI einbezogen.

In der Tabelle "0. Überblick über die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI" werden die Informationen zu den gesamten ökologisch nachhaltigen Vermögenswerten und Tätigkeiten als auch die % Erfassung (an den Gesamtaktiva) umsatzbasiert ausgewiesen. Die gesamten ökologisch nachhaltigen Vermögenswerte betragen CapEx-basiert XY. Die gesamten ökologisch nachhaltigen Tätigkeiten betragen für GAR (Zuflüsse) XY, für Finanzgarantien XY, für Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) XY. Die % Erfassung (an den Gesamtaktiva) beträgt XY und für GAR (Zuflüsse) XY.

1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz

a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Gesamt [brutto]-buchwert Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 4.466.546.913,73 695.452.354,34 57.770.320,66 - 31.262,21 2.329.286,29
2 Finanzunternehmen 1.025.606.521,96 61.866.648,03 1.264.639,62 - 21.250,80 29.981,93
3 Kreditinstitute 511.702.333,49 55.309.962,44 889.699,34 - - -
4 Darlehen und Kredite 10.708.347,03 - - - - -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 500.993.986,46 55.309.962,44 889.699,34 - - -
6 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 513.904.188,47 6.556.685,59 374.940,28 - 21.250,80 29.981,93
8 davon Wertpapierfirmen 3.035.829,92 1.590.774,87 24.286,63 - 21.250,80 -
9 Darlehen und Kredite - - - - - -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 3.035.829,92 1.590.774,87 24.286,63 - 21.250,80 -
11 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
12 davon Verwaltungsgesellschaften - - - - - -
13 Darlehen und Kredite - - - - - -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - - - -
15 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
16 davon Versicherungsunternehmen - - - - - -
17 Darlehen und Kredite - - - - - -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - - - -
19 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
20 Nicht-Finanzunternehmen 155.874.562,01 40.210.451,44 4.829.666,80 - 10.011,41 2.299.304,36
21 Darlehen und Kredite 40.545.122,77 5.718.301,72 4.035,56 - - -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 115.329.439,24 34.492.149,72 4.825.631,24 - 10.011,41 2.299.304,36
23 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
24 Private Haushalte 3.264.141.850,16 593.375.254,87 51.676.014,24 - - -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 2.540.526.317,53 421.296.035,35 42.692.895,29 - - -
26 davon Gebäudesanierungskredite 166.480.084,16 166.480.084,16 3.383.983,59 - - -
27 davon Kfz-Kredite - - - - - -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 20.923.979,60 - - - - -
29 Wohnraumfinanzierung - - - - - -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 20.923.979,60 - - - - -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien - - - - - -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) 2.397.107.747,19 - - - - -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen 2.127.806.304,26 - - - - -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen 2.022.766.827,92 - - - - -
35 Darlehen und Kredite 2.002.675.225,46 - - - - -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen 925.343.945,91 - - - - -
37 davon Gebäudesanierungskredite 8.439.351,08 - - - - -
38 Schuldverschreibungen 19.951.378,89 - - - - -
39 Eigenkapitalinstrumente 140.223,57 - - - - -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen 105.039.476,34 - - - - -
41 Darlehen und Kredite - - - - - -
42 Schuldverschreibungen 105.039.476,34 - - - - -
43 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
44 Derivate - - - - - -
45 Kurzfristige Interbankenkredite - - - - - -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte 27.362.485,54 - - - - -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) 241.938.957,39 - - - - -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 6.863.654.660,92 695.452.354,34 57.770.320,66 - 31.262,21 2.329.286,29
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte 180.433.995,76 - - - - -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten 134.402.548,85 - - - - -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken 46.031.446,91 - - - - -
52 Handelsbuch - - - - - -
53 Gesamtaktiva 7.044.088.656,68 695.452.354,34 57.770.320,66 - 31.262,21 2.329.286,29
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - - - -
54 Finanzgarantien 76.438.153,96 - - - - -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) - - - - - -
56 Davon Schuldverschreibungen - - - - - -
57 Devon Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 3.087.152,47 90.219,22 - 70.045,18
2 Finanzunternehmen - - - -
3 Kreditinstitute - - - -
4 Darlehen und Kredite - - - -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
6 Eigenkapitalinstrumente - - - -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften - - - -
8 davon Wertpapierfirmen - - - -
9 Darlehen und Kredite - - - -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
11 Eigenkapitalinstrumente - - - -
12 davon Verwaltungsgesellschaften - - - -
13 Darlehen und Kredite - - - -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
15 Eigenkapitalinstrumente - - - -
16 davon Versicherungsunternehmen - - - -
17 Darlehen und Kredite - - - -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
19 Eigenkapitalinstrumente - - - -
20 Nicht-Finanzunternehmen 3.087.152,47 90.219,22 - 70.045,18
21 Darlehen und Kredite - - - -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 3.087.152,47 90.219,22 - 70.045,18
23 Eigenkapitalinstrumente - - - -
24 Private Haushalte - - - -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite - - - -
26 davon Gebäudesanierungskredite - - - -
27 davon Kfz-Kredite - - - -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
29 Wohnraumfinanzierung - - - -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien - - - -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) - - - -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - - - -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
35 Darlehen und Kredite - - - -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen - - - -
37 davon Gebäudesanierungskredite - - - -
38 Schuldverschreibungen - - - -
39 Eigenkapitalinstrumente - - - -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen - - - -
41 Darlehen und Kredite - - - -
42 Schuldverschreibungen - - - -
43 Eigenkapitalinstrumente - - - -
44 Derivate - - - -
45 Kurzfristige Interbankenkredite - - - -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte - - - -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) - - - -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 3.087.152,47 90.219,22 - 70.045,18
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte - - - -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten - - - -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken - - - -
52 Handelsbuch - - - -
53 Gesamtaktiva 3.087.152,47 90.219,22 - 70.045,18
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
54 Finanzgarantien - - - -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) - - - -
56 Davon Schuldverschreibungen - - - -
57 Devon Eigenkapitalinstrumente - - - -
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen Kreislaufwirtschaft (CE)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
35 Darlehen und Kredite
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37 davon Gebäudesanierungskredite
38 Schuldverschreibungen
39 Eigenkapitalinstrumente
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen
41 Darlehen und Kredite
42 Schuldverschreibungen
43 Eigenkapitalinstrumente
44 Derivate
45 Kurzfristige Interbankenkredite
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52 Handelsbuch
53 Gesamtaktiva
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54 Finanzgarantien
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
56 Davon Schuldverschreibungen
57 Devon Eigenkapitalinstrumente
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
35 Darlehen und Kredite
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37 davon Gebäudesanierungskredite
38 Schuldverschreibungen
39 Eigenkapitalinstrumente
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen
41 Darlehen und Kredite
42 Schuldverschreibungen
43 Eigenkapitalinstrumente
44 Derivate
45 Kurzfristige Interbankenkredite
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52 Handelsbuch
53 Gesamtaktiva
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54 Finanzgarantien
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
56 Davon Schuldverschreibungen
57 Devon Eigenkapitalinstrumente
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 698.539.506,81 57.860.539,89 - 31.262,21
2 Finanzunternehmen 61.866.648,03 1.264.639,62 - 21.250,80
3 Kreditinstitute 55.309.962,44 889.699,34 - -
4 Darlehen und Kredite - - - -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 55.309.962,44 889.699,34 - -
6 Eigenkapitalinstrumente - - - -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 6.556.685,59 374.940,28 - 21.250,80
8 davon Wertpapierfirmen 1.590.774,87 24.286,63 - 21.250,80
9 Darlehen und Kredite - - - -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 1.590.774,87 24.286,63 - 21.250,80
11 Eigenkapitalinstrumente - - - -
12 davon Verwaltungsgesellschaften - - - -
13 Darlehen und Kredite - - - -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
15 Eigenkapitalinstrumente - - - -
16 davon Versicherungsunternehmen - - - -
17 Darlehen und Kredite - - - -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
19 Eigenkapitalinstrumente - - - -
20 Nicht-Finanzunternehmen 43.297.603,91 4.919.886,03 - 10.011,41
21 Darlehen und Kredite 5.718.301,72 4.035,56 - -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 37.579.302,19 4.915.850,47 - 10.011,41
23 Eigenkapitalinstrumente - - - -
24 Private Haushalte 593.375.254,87 51.676.014,24 - -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 421.296.035,35 42.692.895,29 - -
26 davon Gebäudesanierungskredite 166.480.084,16 3.383.983,59 - -
27 davon Kfz-Kredite - - - -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
29 Wohnraumfinanzierung - - - -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien - - - -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) - - - -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - - - -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
35 Darlehen und Kredite - - - -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen - - - -
37 davon Gebäudesanierungskredite - - - -
38 Schuldverschreibungen - - - -
39 Eigenkapitalinstrumente - - - -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen - - - -
41 Darlehen und Kredite - - - -
42 Schuldverschreibungen - - - -
43 Eigenkapitalinstrumente - - - -
44 Derivate - - - -
45 Kurzfristige Interbankenkredite - - - -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte - - - -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) - - - -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 698.539.506,81 57.860.539,89 - 31.262,21
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte - - - -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten - - - -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken - - - -
52 Handelsbuch - - - -
53 Gesamtaktiva 698.539.506,81 57.860.539,89 - 31.262,21
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
54 Finanzgarantien - - - -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) - - - -
56 Davon Schuldverschreibungen - - - -
57 Devon Eigenkapitalinstrumente - - - -
af
Offenlegungsstichtag T
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 2.399.331,47
2 Finanzunternehmen 29.981,93
3 Kreditinstitute -
4 Darlehen und Kredite -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
6 Eigenkapitalinstrumente -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 29.981,93
8 davon Wertpapierfirmen -
9 Darlehen und Kredite -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
11 Eigenkapitalinstrumente -
12 davon Verwaltungsgesellschaften -
13 Darlehen und Kredite -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
15 Eigenkapitalinstrumente -
16 davon Versicherungsunternehmen -
17 Darlehen und Kredite -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
19 Eigenkapitalinstrumente -
20 Nicht-Finanzunternehmen 2.369.349,54
21 Darlehen und Kredite -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 2.369.349,54
23 Eigenkapitalinstrumente -
24 Private Haushalte -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite -
26 davon Gebäudesanierungskredite -
27 davon Kfz-Kredite -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften -
29 Wohnraumfinanzierung -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen -
35 Darlehen und Kredite -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen -
37 davon Gebäudesanierungskredite -
38 Schuldverschreibungen -
39 Eigenkapitalinstrumente -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen -
41 Darlehen und Kredite -
42 Schuldverschreibungen -
43 Eigenkapitalinstrumente -
44 Derivate -
45 Kurzfristige Interbankenkredite -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 2.399.331,47
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken -
52 Handelsbuch -
53 Gesamtaktiva 2.399.331,47
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen -
54 Finanzgarantien -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) -
56 Davon Schuldverschreibungen -
57 Devon Eigenkapitalinstrumente -

1. Der vorliegende Meldebogen enthält Informationen zu Darlehen und Krediten, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumenten im Anlagebuch gegenüber finanziellen Kapitalgesellschaften, nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (NFK), einschließlich KMU, privaten Haushalten (einschließlich Wohnimmobilien-, Hausrenovierungs- und lediglich Kfz-Kredite) und Gebietskörperschaften/Kommunen (Wohnraumfinanzierung).

2. Die folgenden Rechnungslegungskategorien von finanziellen Vermögenswerten sind zu berücksichtigen: Zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertete finanzielle Vermögenswerte, erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewertete finanzielle Vermögenswerte, Beteiligungen an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen, erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte, und nicht zu Handelszwecken gehaltene finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden müssen; sowie Immobiliensicherheiten, die von Kreditinstituten durch Inbesitznahme im Austausch gegen den Erlass von Schulden erlangt werden.

3. Banken mit einer Nicht-EU-Tochtergesellschaft sollten diese Informationen separat für Risikopositionen gegenüber Nicht-EU-Gegenparteien bereitstellen. Für Nicht-EU-Risikopositionen bestehen zwar zusätzliche Herausforderungen aufgrund fehlender gemeinsamer Offenlegungsanforderungen und -methoden, da die EU-Taxonomie und die Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nur auf EU-Ebene gelten, aber angesichts der Relevanz dieser Risikopositionen für Kreditinstitute mit Nicht-EU-Tochtergesellschaften sollten diese Institute eine separate GAR für Nicht-EU-Risikopositionen offenlegen, und zwar nach bestem Bemühen in Form von Schätzungen und Bandbreiten, unter Verwendung von Näherungswerten und unter Erläuterung der Annahmen, Vorbehalte und Einschränkungen.

4. Bei Kfz-Krediten beziehen die Institute nur solche Risikopositionen ein, die nach dem Zeitpunkt der Anwendung der Offenlegung gewährt wurden.

1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis CapEx

a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Gesamt [brutto]-buchwert Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 4.466.546.913,73 705.278.161,20 62.712.420,30 - 1.456.272,11 3.772.848,63
2 Finanzunternehmen 1.025.606.521,96 65.483.112,77 2.611.151,07 - 988.660,55 111.932,58
3 Kreditinstitute 511.702.333,49 58.655.538,72 959.938,77 - - -
4 Darlehen und Kredite 10.708.347,03 - - - - -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 500.993.986,46 58.655.538,72 959.938,77 - - -
6 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 513.904.188,47 6.827.574,05 1.651.212,30 - 988.660,55 111.932,58
8 davon Wertpapierfirmen 3.035.829,92 1.906.501,18 707.348,37 - 698.240,88 -
9 Darlehen und Kredite - - - - - -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 3.035.829,92 1.906.501,18 707.348,37 - 698.240,88 -
11 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
12 davon Verwaltungsgesellschaften - - - - - -
13 Darlehen und Kredite - - - - - -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - - - -
15 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
16 davon Versicherungsunternehmen - - - - - -
17 Darlehen und Kredite - - - - - -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - - - -
19 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
20 Nicht-Finanzunternehmen 155.874.562,01 46.419.793,56 8.425.254,99 - 467.611,56 3.660.916,05
21 Darlehen und Kredite 40.545.122,77 5.718.301,72 4.035,56 - - -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt Ist 115.329.439,24 40.701.491,84 8.421.219,43 - 467.611,56 3.660.916,05
23 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
24 Private Haushalte 3.264.141.850,16 593.375.254,87 51.676.014,24 - - -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 2.540.526.317,53 421.296.035,35 42.692.895,29 - - -
26 davon Gebäudesanierungskredite 166.480.084,16 166.480.084,16 3.383.983,59 - - -
27 davon Kfz-Kredite - - - - - -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 20.923.979,60 - - - - -
29 Wohnraumfinanzierung - - - - - -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 20.923.979,60 - - - - -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien - - - - - -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) 2.397.107.747,19 - - - - -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen 2.127.806.304,26 - - - - -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen 2.022.766.827,92 - - - - -
35 Darlehen und Kredite 2.002.675.225,46 - - - - -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen 925.343.945,91 - - - - -
37 davon Gebäudesanierungskredite 8.439 351,08 - - - - -
38 Schuldverschreibungen 19.951.378,89 - - - - -
39 Eigenkapitalinstrumente 140.223,57 - - - - -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen 105.039.476,34 - - - - -
41 Darlehen und Kredite - - - - - -
42 Schuldverschreibungen 105.039.476,34 - - - - -
43 Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
44 Derivate - - - - - -
45 Kurzfristige Interbankenkredite - - - - - -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte 27.362.485,54 - - - - -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) 241.938.957,39 - - - - -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 6.863.654.660,92 705.278.161,20 62.712.420,30 - 1.456.272,11 3.772.848,63
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte 180.433.995,76 - - - - -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten 134.402.548,85 - - - - -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken 46.031.446,91 - - - - -
52 Handelsbuch - - - - - -
53 Gesamtaktiva 7.044.088.656,68 705.278.161,20 62.712.420,30 - 1.456.272,11 3.772.848,63
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - - - -
54 Finanzgarantien 76.438.153,96 - - - - -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) - - - - - -
56 Davon Schuldverschreibungen - - - - - -
57 Davon Eigenkapitalinstrumente - - - - - -
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 2.088.968,31 120.198,30 - -
2 Finanzunternehmen - - - -
3 Kreditinstitute - - - -
4 Darlehen und Kredite - - - -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
6 Eigenkapitalinstrumente - - - -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften - - - -
8 davon Wertpapierfirmen - - - -
9 Darlehen und Kredite - - - -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
11 Eigenkapitalinstrumente - - - -
12 davon Verwaltungsgesellschaften - - - -
13 Darlehen und Kredite - - - -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
15 Eigenkapitalinstrumente - - - -
16 davon Versicherungsunternehmen - - - -
17 Darlehen und Kredite - - - -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
19 Eigenkapitalinstrumente - - - -
20 Nicht-Finanzunternehmen 2.088.968,31 120.198,30 - -
21 Darlehen und Kredite - - - -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt Ist 2.088.968,31 120.198,30 - -
23 Eigenkapitalinstrumente - - - -
24 Private Haushalte - - - -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite - - - -
26 davon Gebäudesanierungskredite - - - -
27 davon Kfz-Kredite - - - -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
29 Wohnraumfinanzierung - - - -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien - - - -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) - - - -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - - - -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
35 Darlehen und Kredite - - - -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen - - - -
37 davon Gebäudesanierungskredite - - - -
38 Schuldverschreibungen - - - -
39 Eigenkapitalinstrumente - - - -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen - - - -
41 Darlehen und Kredite - - - -
42 Schuldverschreibungen - - - -
43 Eigenkapitalinstrumente - - - -
44 Derivate - - - -
45 Kurzfristige Interbankenkredite - - - -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte - - - -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) - - - -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 2.088.968,31 120.198,30 - -
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte - - - -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten - - - -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken - - - -
52 Handelsbuch - - - -
53 Gesamtaktiva 2.088.968,31 120.198,30 - -
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
54 Finanzgarantien - - - -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) - - - -
56 Davon Schuldverschreibungen - - - -
57 Davon Eigenkapitalinstrumente - - - -
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Kreislaufwirtschaft (CE)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon In taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt Ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
35 Darlehen und Kredite
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37 davon Gebäudesanierungskredite
38 Schuldverschreibungen
39 Eigenkapitalinstrumente
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen
41 Darlehen und Kredite
42 Schuldverschreibungen
43 Eigenkapitalinstrumente
44 Derivate
45 Kurzfristige Interbankenkredite
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52 Handelsbuch
53 Gesamtaktiva
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54 Finanzgarantien
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
56 Davon Schuldverschreibungen
57 Davon Eigenkapitalinstrumente
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt Ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten)
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
35 Darlehen und Kredite
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen
37 davon Gebäudesanierungskredite
38 Schuldverschreibungen
39 Eigenkapitalinstrumente
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen
41 Darlehen und Kredite
42 Schuldverschreibungen
43 Eigenkapitalinstrumente
44 Derivate
45 Kurzfristige Interbankenkredite
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.)
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
52 Handelsbuch
53 Gesamtaktiva
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
54 Finanzgarantien
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management)
56 Davon Schuldverschreibungen
57 Davon Eigenkapitalinstrumente
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig) Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform) Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende
Tätigkeiten
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 707.367.129,51 62.832.618,61 - 1.456.272,11
2 Finanzunternehmen 65.483.112,77 2.611.151,07 - 988.660,55
3 Kreditinstitute 58.655.538,72 959.938,77 - -
4 Darlehen und Kredite - - - -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 58.655.538,72 959.938,77 - -
6 Eigenkapitalinstrumente - - - -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 6.827.574,05 1.651.212,30 - 988.660,55
8 davon Wertpapierfirmen 1.906.501,18 707.348,37 - 698.240,88
9 Darlehen und Kredite - - - -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 1.906.501,18 707.348,37 - 698.240,88
11 Eigenkapitalinstrumente - - - -
12 davon Verwaltungsgesellschaften - - - -
13 Darlehen und Kredite - - - -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
15 Eigenkapitalinstrumente - - - -
16 davon Versicherungsunternehmen - - - -
17 Darlehen und Kredite - - - -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist - - - -
19 Eigenkapitalinstrumente - - - -
20 Nicht-Finanzunternehmen 48.508.761,87 8.545.453,30 - 467.611,56
21 Darlehen und Kredite 5.718.301,72 4.035,56 - -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt Ist 42.790.460,15 8.541.417,74 - 467.611,56
23 Eigenkapitalinstrumente - - - -
24 Private Haushalte 593.375.254,87 51.676.014,24 - -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 421.296.035,35 42.692.895,29 - -
26 davon Gebäudesanierungskredite 166.480.084,16 3.383.983,59 - -
27 davon Kfz-Kredite - - - -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
29 Wohnraumfinanzierung - - - -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften - - - -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien - - - -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) - - - -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen - - - -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
35 Darlehen und Kredite - - - -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen - - - -
37 davon Gebäudesanierungskredite - - - -
38 Schuldverschreibungen - - - -
39 Eigenkapitalinstrumente - - - -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen - - - -
41 Darlehen und Kredite - - - -
42 Schuldverschreibungen - - - -
43 Eigenkapitalinstrumente - - - -
44 Derivate - - - -
45 Kurzfristige Interbankenkredite - - - -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte - - - -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) - - - -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 707.367.129,51 62.832.618,61 - 1.456.272,11
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte - - - -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten - - - -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken - - - -
52 Handelsbuch - - - -
53 Gesamtaktiva 707.367.129,51 62.832.618,61 - 1.456.272,11
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen - - - -
54 Finanzgarantien - - - -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) - - - -
56 Davon Schuldverschreibungen - - - -
57 Davon Eigenkapitalinstrumente - - - -
af
Offenlegungsstichtag T
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (taxonomiefähig)
EUR Davon ökologisch nachhaltig (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 3.772.848,63
2 Finanzunternehmen 111.932,58
3 Kreditinstitute -
4 Darlehen und Kredite -
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
6 Eigenkapitalinstrumente -
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 111.932,58
8 davon Wertpapierfirmen -
9 Darlehen und Kredite -
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
11 Eigenkapitalinstrumente -
12 davon Verwaltungsgesellschaften -
13 Darlehen und Kredite -
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
15 Eigenkapitalinstrumente -
16 davon Versicherungsunternehmen -
17 Darlehen und Kredite -
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist -
19 Eigenkapitalinstrumente -
20 Nicht-Finanzunternehmen 3.660.916,05
21 Darlehen und Kredite -
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt Ist 3.660.916,05
23 Eigenkapitalinstrumente -
24 Private Haushalte -
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite -
26 davon Gebäudesanierungskredite -
27 davon Kfz-Kredite -
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften -
29 Wohnraumfinanzierung -
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften -
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien -
32 Vermögenswerte, die nicht in den Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner enthalten) -
33 Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
34 KMU und NFK (die keine KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen -
35 Darlehen und Kredite -
36 davon durch Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen -
37 davon Gebäudesanierungskredite -
38 Schuldverschreibungen -
39 Eigenkapitalinstrumente -
40 Gegenparteien aus Nicht-EU-Ländern, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht unterliegen -
41 Darlehen und Kredite -
42 Schuldverschreibungen -
43 Eigenkapitalinstrumente -
44 Derivate -
45 Kurzfristige Interbankenkredite -
46 Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte -
47 Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert, Waren usw.) -
48 GAR-Vermögenswerte insgesamt 3.772.848,63
49 Nicht für die GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte -
50 Zentralstaaten und supranationale Emittenten -
51 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken -
52 Handelsbuch -
53 Gesamtaktiva 3.772.848,63
Außerbilanzielle Risikopositionen - Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen -
54 Finanzgarantien -
55 Verwaltete Vermögenswerte (Assets under management) -
56 Davon Schuldverschreibungen -
57 Davon Eigenkapitalinstrumente -

1. Der vorliegende Meldebogen enthält Informationen zu Darlehen und Krediten, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumenten im Anlagebuch gegenüber finanziellen Kapitalgesellschaften, nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (NFK), einschließlich KMU, privaten Haushalten (einschließlich Wohnimmobilien-, Hausrenovierungs- und lediglich Kfz-Kredite) und Gebietskörperschaften/Kommunen (Wohnraumfinanzierung).

2. Die folgenden Rechnungslegungskategorien von finanziellen Vermögenswerten sind zu berücksichtigen: Zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertete finanzielle Vermögenswerte, erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewertete finanzielle Vermögenswerte, Beteiligungen an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen, erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte, und nicht zu Handelszwecken gehaltene finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden müssen; sowie Immobiliensicherheiten, die von Kreditinstituten durch Inbesitznahme im Austausch gegen den Erlass von Schulden erlangt werden.

3. Banken mit einer Nicht-EU-Tochtergesellschaft sollten diese Informationen separat für Risikopositionen gegenüber Nicht-EU-Gegenparteien bereitstellen. Für Nicht-EU-Risikopositionen bestehen zwar zusätzliche Herausforderungen aufgrund fehlender gemeinsamer Offenlegungsanforderungen und -methoden, da die EU-Taxonomie und die Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen nur auf EU-Ebene gelten, aber angesichts der Relevanz dieser Risikopositionen für Kreditinstitute mit Nicht-EU-Tochtergesellschaften sollten diese Institute eine separate GAR für Nicht-EU-Risikopositionen offenlegen, und zwar nach bestem Bemühen in Form von Schätzungen und Bandbreiten, unter Verwendung von Näherungswerten und unter Erläuterung der Annahmen, Vorbehalte und Einschränkungen.

4. Bei Kfz-Krediten beziehen die Institute nur solche Risikopositionen ein, die nach dem Zeitpunkt der Anwendung der Offenlegung gewährt wurden.

2. GAR-Sektorinformationen - Basis Umsatz

Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCM) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCM) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCA)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE 51.277.446,91 1.190.313,78 nicht relevant nicht relevant - -
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG 2.003.442,62 - nicht relevant nicht relevant - -
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN 6.021.862,30 4.035,65 nicht relevant nicht relevant - -
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI 3.018.877,46 118.925,95 nicht relevant nicht relevant - -
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION 7.846.634,33 146.018,31 nicht relevant nicht relevant - -
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN 14.066.132,50 1.179.855,70 nicht relevant nicht relevant - -
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN 53.108.003,28 2.190.517,41 nicht relevant nicht relevant 9.001.474,07 90.219,22
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCA) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (WTR) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (WTR)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CE) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CE) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (PPC)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN nicht relevant nicht relevant
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
[[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (PPC) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (BIO) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (BIO)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) Mio. EUR davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE 51.277.446,91 1.190.313,78 nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG 2.003.442,62 - nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN 6.021.862,30 4.035,65 nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI 3.018.877,46 118.925,95 nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION 7.846.634,33 146.018,31 nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN 14.066.132,50 1.179.855,70 nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN 62.109.477,36 2.280.736,64 nicht relevant nicht relevant

1. Die Kreditinstitute legen in dem vorliegenden Meldebogen Informationen über Risikopositionen im Anlagebuch gegenüber den von der Taxonomie erfassten Sektoren (NACE-Sektor, 4 Ebenen) offen, wobei sie die einschlägigen NACE-Codes gemäß der Haupttätigkeit der Gegenpartei verwenden

2. Bei der Sektor-Einstufung einer Gegenpartei ist ausschließlich die unmittelbare Gegenpartei zugrunde zu legen. Bei Risikopositionen, die von mehreren Schuldnern gemeinsam eingegangen wurden, erfolgt die Einstufung anhand der Merkmale des bei der Gewährung der Risikoposition für das Institut maßgeblicheren oder stärker ausschlaggebenden Schuldners. Die Zuordnung von gemeinsam eingegangenen Risikopositionen gemäß NACE-Codes richtet sich nach den Merkmalen des relevanteren oder entscheidenderen Schuldners. Die Institute legen die Informationen zu den NACE-Codes gemäß der im Meldebogen geforderten Aufschlüsselungsebene offen.

2. GAR-Sektorinformationen - Basis CapEx

Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen)
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCM) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCM) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCA)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE 51.277.446,91 1.220.686,80 nicht relevant nicht relevant - -
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG 2.003.442,62 - nicht relevant nicht relevant - -
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN 6.021.862,30 40.356,55 nicht relevant nicht relevant - -
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI 3.018.877,46 249.744,49 nicht relevant nicht relevant - -
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION 7.846.634,33 - nicht relevant nicht relevant - -
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN 14.066.132,50 3.077.666,15 nicht relevant nicht relevant - -
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN 56.519.684,32 3.836.801,00 nicht relevant nicht relevant 5.589.793,03 120.198,30
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CCA) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (WTR) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (WTR)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CE) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (CE) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (PPC)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN nicht relevant nicht relevant
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (PPC) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (BIO) Mio. EUR Davon ökologisch nachhaltig (BIO)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN nicht relevant nicht relevant nicht relevant nicht relevant
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE 4-Stellen-Ebene (Code und Bezeichnung) Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen) KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen
[Brutto]buchwert [Brutto]buchwert
Mio. EUR davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) Mio. EUR davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
1 2457 C - VERARBEITENDES GEWERBE 51.277.446,91 1.220.686,80 nicht relevant nicht relevant
2 2458 D - ENERGIEVERSORGUNG 2.003.442,62 - nicht relevant nicht relevant
3 2461 G - HANDEL; INSTANDHALTUNG UND REPARATUR VON KRAFTFAHRZEUGEN 6.021.862,30 40.356,55 nicht relevant nicht relevant
4 2462 H - VERKEHR UND LAGEREI 3.018.877,46 249.744,49 nicht relevant nicht relevant
5 2464 J - INFORMATION UND KOMMUNIKATION 7.846.634,33 - nicht relevant nicht relevant
6 2465 L - GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWESEN 14.066.132,50 3.077.666,15 nicht relevant nicht relevant
7 2466 M - ERBRINGUNG VON FREIBERUFLICHEN, WISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHENDIENSTLEISTUNGEN 62.109.477,36 3.956.999,31 nicht relevant nicht relevant

1. Die Kreditinstitute legen in dem vorliegenden Meldebogen Informationen über Risikopositionen im Anlagebuch gegenüber den von der Taxonomie erfassten Sektoren (NACE-Sektor, 4 Ebenen) offen, wobei sie die einschlägigen NACE-Codes gemäß der Haupttätigkeit der Gegenpartei verwenden

2. Bei der Sektor-Einstufung einer Gegenpartei ist ausschließlich die unmittelbare Gegenpartei zugrunde zu legen. Bei Risikopositionen, die von mehreren Schuldnern gemeinsam eingegangen wurden, erfolgt die Einstufung anhand der Merkmale des bei der Gewährung der Risikoposition für das Institut maßgeblicheren oder stärker ausschlaggebenden Schuldners. Die Zuordnung von gemeinsam eingegangenen Risikopositionen gemäß NACE-Codes richtet sich nach den Merkmalen des relevanteren oder entscheidenderen Schuldners. Die Institute legen die Informationen zu den NACE-Codes gemäß der im Meldebogen geforderten Aufschlüsselungsebene offen.

3. GAR KPI-Bestand - Basis Umsatz

1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zum Kreditbestand offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in diesem Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Informationen über die GAR (Green Asset Ratio der "anrechenbaren" Aktivitäten) sind mit Informationen über den Anteil der Gesamtaktiva, die von der GAR erfasst werden, zu versehen.
3. Kreditinstitute können zusätzlich zu den in dem vorliegenden Meldebogen enthaltenen Informationen den Anteil der Vermögenswerte aufführen, durch den taxonomierelevante Sektoren finanziert werden, die ökologisch nachhaltig sind (taxonomiekonform). Diese Information würde die Angaben zum KPI bezogen auf ökologisch nachhaltige Vermögenswerte im Vergleich zu
4. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 15,57 1,29 0 0 0,05 0,06
2 Finanzunternehmen 6,03 0,12 0 0 0 0
3 Kreditinstitute 10,8 0,17 0 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 11,04 0,17 0 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 1,27 0,07 0 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 52,39 0,79 0 0,69 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 25,79 3,09 0 0 1,47 1,98
21 Darlehen und Kredite 14,1 0 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 29,9 4,18 0 0 1,99 2,67
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 18,17 1,58 0 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 16,58 1,68 0 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 2,03 0 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 10,13 0,84 0 0 0,03 0,04
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 0 0 0
2 Finanzunternehmen 0 0 0
3 Kreditinstitute 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0,05 0 0,04
21 Darlehen und Kredite 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0,07 0 0,06
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
24 Private Haushalte 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 15,63 1,29 0 0 0,05
2 Finanzunternehmen 6,03 0,12 0 0 0
3 Kreditinstitute 10,8 0,17 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 11,04 0,17 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 1,27 0,07 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 52,39 0,79 0 0,69 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 27,77 3,15 0 0 1,52
21 Darlehen und Kredite 14,1 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 32,58 4,26 0 0 2,05
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 18,17 1,58 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 16,58 1,68 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 2,03 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 10,17 0,84 0 0 0,03
af
Offenlegungsstichtag T
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 65,07
2 Finanzunternehmen 14,94
3 Kreditinstitute 7,45
4 Darlehen und Kredite 0,15
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 7,29
6 Eigenkapitalinstrumente 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 7,48
8 davon Wertpapierfirmen 0
9 Darlehen und Kredite 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0,04
11 Eigenkapitalinstrumente 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0
13 Darlehen und Kredite 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0
17 Darlehen und Kredite 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 2,27
21 Darlehen und Kredite 0,59
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 1,68
23 Eigenkapitalinstrumente 0
24 Private Haushalte 47,55
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 37,01
26 davon Gebäudesanierungskredite 2,42
27 davon Kfz-Kredite 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0,3
29 Wohnraumfinanzierung 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0,3
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 100

3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx

1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zum Kreditbestand offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in diesem Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Informationen über die GAR (Green Asset Ratio der "anrechenbaren" Aktivitäten) sind mit Informationen über den Anteil der Gesamtaktiva, die von der GAR erfasst werden, zu versehen.
3. Kreditinstitute können zusätzlich zu den in dem vorliegenden Meldebogen enthaltenen Informationen den Anteil der Vermögenswerte aufführen, durch den taxonomierelevante Sektoren finanziert werden, die ökologisch nachhaltig sind (taxonomiekonform). Diese Information würde die Angaben zum KPI bezogen auf ökologisch nachhaltige Vermögenswerte im
4. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen.
a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 15,79 1,4 0 0,03 0,08 0,04
2 Finanzunternehmen 6,38 0,25 0 0,09 0,01 0
3 Kreditinstitute 11,46 0,18 0 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 11,7 0,19 0 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 1,32 0,32 0 0,19 0,02 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 62,79 23,29 0 22,99 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 29,78 5,4 0 0,29 2,34 1,34
21 Darlehen und Kredite 14,1 0 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 35,29 7,3 0 0,4 3,17 1,81
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 18,17 1,58 0 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 16,58 1,68 0 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 2,03 0 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 10,27 0,91 0 0,02 0,05 0,03
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 0 0 0
2 Finanzunternehmen 0 0 0
3 Kreditinstitute 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0,07 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0,1 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
24 Private Haushalte 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
Anteil der gesamten erfassten Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 15,83 1,4 0 0,03 0,08
2 Finanzunternehmen 6,38 0,25 0 0,09 0,01
3 Kreditinstitute 11,46 0,18 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 11,7 0,19 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 1,32 0,32 0 0,19 0,02
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 62,79 23,29 0 22,99 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 31,12 5,48 0 0,29 2,34
21 Darlehen und Kredite 14,1 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 37,1 7,4 0 0,4 3,17
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 18,17 1,58 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 16,58 1,68 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 2,03 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 10,3 0,91 0 0,02 0,05
af
Offenlegungsstichtag T
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte
% (im Vergleich zu den gesamten erfassten Vermögenswerten im Nenner)
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 65,07
2 Finanzunternehmen 14,94
3 Kreditinstitute 7,45
4 Darlehen und Kredite 0,15
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 7,29
6 Eigenkapitalinstrumente 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 7,48
8 davon Wertpapierfirmen 0
9 Darlehen und Kredite 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0,04
11 Eigenkapitalinstrumente 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0
13 Darlehen und Kredite 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0
17 Darlehen und Kredite 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 2,27
21 Darlehen und Kredite 0,59
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 1,68
23 Eigenkapitalinstrumente 0
24 Private Haushalte 47,55
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 37,01
26 davon Gebäudesanierungskredite 2,42
27 davon Kfz-Kredite 0
28 Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0,3
29 Wohnraumfinanzierung 0
30 Sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0,3
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 100

4. GAR KPI-Zuflüsse - Basis Umsatz

1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf Nettobasis) offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen
a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 34,06 1,16 0 0 0 0
2 Finanzunternehmen 8,34 0,25 0 0 0 0
3 Kreditinstitute 8,45 0,25 0 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 9,08 0,27 0 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0 0 0 0 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0 0 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 46,83 1,62 0 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 60 1,71 0 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 6,69 0 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 19,04 0,65 0 0 0 0
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die
taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 0 0 0
2 Finanzunternehmen 0 0 0
3 Kreditinstitute 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
24 Private Haushalte 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 34,06 1,16 0 0 0
2 Finanzunternehmen 8,34 0,25 0 0 0
3 Kreditinstitute 8,45 0,25 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 9,08 0,27 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0 0 0 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 46,83 1,62 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 60 1,71 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 6,69 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 19,04 0,65 0 0 0
af
Offenlegungsstichtag T
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten neuen erfassten
Vermögenswerte
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 55,91
2 Finanzunternehmen 17,96
3 Kreditinstitute 17,74
4 Darlehen und Kredite 1,22
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 16,51
6 Eigenkapitalinstrumente 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0,22
8 davon Wertpapierfirmen 0
9 Darlehen und Kredite 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0
13 Darlehen und Kredite 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0
17 Darlehen und Kredite 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0
21 Darlehen und Kredite 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0
24 Private Haushalte 37,46
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 26,52
26 davon Gebäudesanierungskredite 1,58
27 davon Kfz-Kredite 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0,47
29 Wohnraumfinanzierung 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0,47
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 100

4. GAR KPI-Zuflüsse - Basis CapEx

1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf Nettobasis) offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen für einnahmen- und für CapEx-basierte Offenlegungen
a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende
Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 34,36 1,17 0 0 0 0
2 Finanzunternehmen 9,27 0,27 0 0 0 0
3 Kreditinstitute 9,38 0,27 0 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 10,08 0,3 0 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0 0 0 0 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0 0 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 46,83 1,62 0 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 60 1,71 0 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 6,69 0 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 19,21 0,65 0 0 0 0
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 0 0 0
2 Finanzunternehmen 0 0 0
3 Kreditinstitute 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0
24 Private Haushalte 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind
2 Finanzunternehmen
3 Kreditinstitute
4 Darlehen und Kredite
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
6 Eigenkapitalinstrumente
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften
8 davon Wertpapierfirmen
9 Darlehen und Kredite
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
11 Eigenkapitalinstrumente
12 davon Verwaltungsgesellschaften
13 Darlehen und Kredite
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
15 Eigenkapitalinstrumente
16 davon Versicherungsunternehmen
17 Darlehen und Kredite
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt
19 Eigenkapitalinstrumente
20 Nicht-Finanzunternehmen
21 Darlehen und Kredite
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist
23 Eigenkapitalinstrumente
24 Private Haushalte
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
26 davon Gebäudesanierungskredite
27 davon Kfz-Kredite
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften
29 Wohnraumfinanzierung
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 34,36 1,17 0 0 0
2 Finanzunternehmen 9,27 0,27 0 0 0
3 Kreditinstitute 9,38 0,27 0 0 0
4 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 10,08 0,3 0 0 0
6 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0 0 0 0 0
8 davon Wertpapierfirmen 0 0 0 0 0
9 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0 0 0 0 0
13 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0 0 0 0 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0 0 0 0 0
17 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0 0 0 0 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0 0 0 0 0
21 Darlehen und Kredite 0 0 0 0 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0 0 0 0 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0 0 0 0 0
24 Private Haushalte 46,83 1,62 0 0 0
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 60 1,71 0 0 0
26 davon Gebäudesanierungskredite 100 6,69 0 0 0
27 davon Kfz-Kredite 0 0 0 0 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
29 Wohnraumfinanzierung 0 0 0 0 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0 0 0 0 0
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0 0 0 0 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 19,21 0,65 0 0 0
af
Offenlegungsstichtag T
% (im Vergleich zum Zufluss der gesamten taxonomiefähigen Vermögenswerte) Anteil der gesamten neuen erfassten
Vermögenswerte
GAR - im Zähler und im Nenner erfasste Vermögenswerte
1 Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen und Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR-Berechnung anrechenbar sind 55,91
2 Finanzunternehmen 17,96
3 Kreditinstitute 17,74
4 Darlehen und Kredite 1,22
5 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 16,51
6 Eigenkapitalinstrumente 0
7 Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften 0,22
8 davon Wertpapierfirmen 0
9 Darlehen und Kredite 0
10 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
11 Eigenkapitalinstrumente 0
12 davon Verwaltungsgesellschaften 0
13 Darlehen und Kredite 0
14 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt 0
15 Eigenkapitalinstrumente 0
16 davon Versicherungsunternehmen 0
17 Darlehen und Kredite 0
18 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erträge bekannt 0
19 Eigenkapitalinstrumente 0
20 Nicht-Finanzunternehmen 0
21 Darlehen und Kredite 0
22 Schuldverschreibungen, einschließlich solcher, bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt ist 0
23 Eigenkapitalinstrumente 0
24 Private Haushalte 37,46
25 davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite 26,52
26 davon Gebäudesanierungskredite 1,58
27 davon Kfz-Kredite 0
28 Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften 0,47
29 Wohnraumfinanzierung 0
30 sonstige Finanzierungen lokaler Gebietskörperschaften 0,47
31 Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und Gewerbeimmobilien 0
32 GAR-Vermögenswerte insgesamt 100

5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Bestand - Basis Umsatz

a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0 0
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0

berechnet werden.

2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.

5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Zuflüsse - Basis Umsatz

a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0 0
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0

berechnet werden.

2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.

5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Bestand - Basis CapEx

a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0 0
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0

berechnet werden.

2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.

5. KPI außerbilanzielle Risikopositionen - Zuflüsse - Basis CapEx

a b c d e f
Offenlegungsstichtag T
Klimaschutz (CCM) Anpassung an den Klimawandel (CCA)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0 0
g h i j k l
Offenlegungsstichtag T
Anpassung an den Klimawandel (CCA) Wasser- und Meeresressourcen (WTR)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0
m n o p q r
Offenlegungsstichtag T
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) Kreislaufwirtschaft (CE) Verschmutzung (PPC)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
s t u v w x
Offenlegungsstichtag T
Verschmutzung (PPC) Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon Verwendung der Erlöse Davon ermöglichend e Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI)
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI)
z aa ab ac ad ae
Offenlegungsstichtag T
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO)
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig)
% (im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren außerbilanziellen Vermögenswerten) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform)
Davon ermöglichende Tätigkeiten Davon Verwendung der Erlöse Davon Übergangstätigkeiten Davon ermöglichende Tätigkeiten
1 Finanzgarantien (FinGar-KPI) 0 0 0 0 0
2 Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) 0 0 0 0 0

berechnet werden.

2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die Bestands- und die Zufluss-KPI für außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.

Meldebogen 1 Tätigkeiten in den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas

Zeile Tätigkeiten im Bereich Kernenergie
1 Das Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung, Demonstration und Einsatz innovativer Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. Nein
2 Das unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme - auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung - sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der besten verfügbaren Technologien tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. JA
3 Das unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Prozesswärme - auch für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse wie die Wasserstofferzeugung - sowie bei deren sicherheitstechnischer Verbesserung tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. JA
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas
4 Das Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. Nein
5 Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. Nein
6 Das Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung, die Wärme/Kälte aus fossilen gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig, finanziert solche Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. Nein

Übersicht der GRI-Indikatoren in der DNK-Erklärung

In dieser DNK-Erklärung wurde nach dem "comply or explain" Prinzip zu den nachfolgend aufgeführten GRI-Indikatoren berichtet. Dieses Dokument verweist auf die GRI-Standards 2016, sofern in der Tabelle nicht anders vermerkt.

Bereiche DNK-Kriterien GRI SRS Indikatoren
STRATEGIE 1. Strategische Analyse und Maßnahmen
2. Wesentlichkeit
3. Ziele
4. Tiefe der Wertschöpfungskette
PROZESS-MANAGEMENT 5. Verantwortung
6. Regeln und Prozesse
7. Kontrolle
GRI SRS 102-16
8. Anreizsysteme GRI SRS 102-35
GRI SRS 102-38
9. Beteiligung von Anspruchsgruppen GRI SRS 102-44
10. Innovations- und Produktmanagement G4-FS11
UMWELT 11. Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen GRI SRS 301-1
12. Ressourcenmanagement GRI SRS 302-1
GRI SRS 302-4
GRI SRS 303-3 (2018)
GRI SRS 306-3 (2020) *
13. Klimarelevante Emissionen GRI SRS 305-1
GRI SRS 305-2 GRI SRS 305-3
GRI SRS 305-5
GESELLSCHAFT 14. Arbeitnehmerrechte GRI SRS 403-4 (2018)
15. Chancengerechtigkeit GRI SRS 403-9 (2018)
16. Qualifizierung GRI SRS 403-10 (2018)
GRI SRS 404-1
GRI SRS 405-1
GRI SRS 406-1
17. Menschenrechte GRI SRS 412-3 GRI SRS 412-1
GRI SRS 414-1
GRI SRS 414-2
18. Gemeinwesen GRI SRS 201-1
19. Politische Einflussnahme GRI SRS 415-1
20. Gesetzes- und richtlinienkonformes Verhalten GRI SRS 205-1
GRI SRS 205-3
GRI SRS 419-1

* GRI hat GRI SRS 306 (Abfall) angepasst. Die überarbeitete Version tritt zum 01.01.2022 in Kraft. Im Zuge dessen hat sich für die Berichterstattung zu angefallenen Abfall die Nummerierung von 306-2 zu 306-3 geändert.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

25 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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