Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 7621
Vorher
NOVATEC Planungs- und Vertriebsgesellschaft für Verfahrenstechnik mbHNOVATEC Vertriebsgesellschaft mbH
Eingetragen
3.5.2006
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Beratung, Planung und Projektmanagement im Bereich Verfahrenstechnik, speziell Umwelttechnik; Vertrieb von Anlagen der Umwelttechnik und der Verfahrenstechnik

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Sternberg
seit 13.6.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marcus Sternberg
12169 Berlin
51.400 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NOVATEC Planungs- und Vertriebsgesellschaft für Verfahrenstechnik mbH

Wildenbruch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

201,00

1,50

II. Sachanlagen

794,93

995,93

1.315,19

1.316,69

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

14.359,65

14.282,60

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

35.665,48

50.025,13

27.503,80

41.786,40

C. Rechnungsabgrenzungsposten

336,59

0,00

Summe Aktiva

51.357,65

43.103,09



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.400,00

51.400,00

II. Gewinnvortrag

0,00

6.500,88

III. Jahresüberschuss

12.677,44

-1.395,42

IV. Vortrag auf neue Rechnung

-20.525,71

43.551,73

-25.631,17

30.874,29

B. Rückstellungen

3.433,50

1.632,00

C. Verbindlichkeiten

4.372,42

10.596,80

Summe Passiva

51.357,65

43.103,09

ANHANG

Der vorliegende Jahresabschluss 2010 ist aus den Büchern der Gesellschaft richtig entwi­ckelt worden.

Nach den Kriterien des § 267 HBG bilanziert die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft. Damit kann sie sowohl bei der Aufstellung des Jahresabschlusses als auch bei der Offenle­gung Erleichterungen nach den handelsrechtlichen Vorschriften gemäß § 274a, 276, 288 und 326 bzw. 327 HGB in Anspruch nehmen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des BilMoG aufgestellt. Aus der Umstellung auf die neuen Vorschriften des BilMoG zum 1. Januar 2010 ergeben sich keine grundsätzlichen Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr.

Der Bestandsnachweis für die bilanzierten Vermögenswerte und Schulden wurde von der Gesellschaft ordnungsgemäß erbracht. Erbetene Aufklärungen und Nachweise wurden bereitwillig erbracht.

Die Anlagenkartei gibt neben der Bezeichnung des Gegenstandes und dem Datum des Zu- und Abganges Auskunft über die Höhe der Anschaffungs- oder Herstellungskosten, den Buchwert am Bilanzstichtag sowie den jährlichen Abschreibungssatz und -betrag.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag in Saldenlisten erfasst bzw. durch sonstige Unterlagen nachgewiesen. Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Guthaben gegenüber Kreditinstituten wurden durch Kontoauszüge der betreffenden Banken zum Bilanzstichtag belegt.

Die übrigen Vermögens- und Schuldposten sind durch Saldenbestätigungen, Saldenlisten bzw. anhand der betreffenden Sachkonten inventarmäßig erfasst worden.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§ 266 und 275 Abs. 2 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamt­kostenverfahren erstellt. Der formale Aufbau weist gegenüber dem Vorjahr keine Unterschiede aus.

Die für Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen beim Ausweis von Posten des Jahresabschlusses (§ 266 Abs. 1 Satz 3 und § 276 HGB) wurden von der Gesellschaft nicht in Anspruch genommen.

Bei der Bewertung wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze der §§ 252 bis 256 HGB und die eingeschränkten Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften beachtet.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden. Die Bewertungsmethoden der Vorjahresbilanz wurden beibehalten.

Eventualverbindlichkeiten im Sinne § 251 HGB lagen nach nicht vor.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, sind für die Beurteilung der Finanzlage nicht von Bedeutung.

Das gezeichnete Kapital beträgt € 51.400,00.

Es wurde im Jahr 2010 ein Gewinn in Höhe von € 12.677,44 erwirtschaftet. Die Geschäftsführung schlägt vor, diesen mit dem Verlustvortrag aus den Vorjahren zu verrechnen.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt bis zu einem Jahr.

Geschäftsführer war Herr Jörgen Sternberg. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Geschäftsführung betragen € 4.222,59.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 4.222,59.

Im Berichtszeitraum wurde ein Arbeitnehmer beschäftigt. Die Angabe der Organbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

 

Jörgen Sternberg

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.12.2011

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