HOFFMANN - Wohnen mit Holz GmbH

Robert-Bosch-Straße 1, 74336 Brackenheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 320577
Eingetragen
5.1.2004
Branche
Einzelhandel mit WohnmöbelnGroßhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Ausübung des Schreinerhandwerks und Handel mit Möbel und Einrichtungsgegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Laura Elena Hoffmann
seit 19.12.2023
Prokura
Manuel Hoffmann
seit 19.12.2023
Prokura
Jörg Widenmeyer
seit 28.5.2013
Prokura
Erich Helmut Hoffmann
seit 19.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erich Hoffmann
Hoffeldstr. 4, 74336 Brackenheim
40.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HOFFMANN - Wohnen mit Holz GmbH

Brackenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 118.467,32 173.445,21
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 93.231,00 107.093,00
III. Finanzanlagen 25.230,32 66.346,21
B. Umlaufvermögen 88.890,16 132.111,34
I. Vorräte 12.840,29 18.731,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.098,52 38.108,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.951,35 75.270,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 160,00 350,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 207.517,48 305.906,55

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 146.322,83 186.199,98
I. gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.000,00 1.000,00
III. Bilanzgewinn 105.322,83 145.199,98
B. Rückstellungen 18.198,81 68.858,00
C. Verbindlichkeiten 41.492,84 50.848,57
D. Passive latente Steuern 1.503,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 207.517,48 305.906,55

Anhang


(Offenzulegende Fassung gemäß § 326 HGB)

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB des Handelsgesetzbuches erstellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanz-rechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) umgestellt. Die Umstellungs­effekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahres­abschluss berücksichtigt worden.


Im einzelnen wurde wie folgt bewertet:


ANLAGEVERMÖGEN

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlage­vermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Ent­wicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vor­genommen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis maximal € 410 wurden im Jahr des Erwerbs sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegen­ständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss­stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplan­mäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.



UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungs­kosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungs­löhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungs­gemein­kosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grund­sätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.



RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.




PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungs­vorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Bei der Neubewertung der Pensionsrückstellungen zum 01.01.2010 wurde von dem Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und der Verteilung der erforder­lichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren kein Gebrauch gemacht.
Die Pensionsrückstellungen ist in voller Höhe dotiert.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die verpfändet wurde.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungs­mathematischem Gutachten zum 31.12.2010 basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2010: 5,15%
Gehaltstrend: 0%
Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode
Biometrische Parameter: Richttafeln 2005G nach Heubeck

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz:
  

Pensionsverpflichtung per 31.12.2010
67.368,00 €
Aktivwert (= Zeitwert)
Rückdeckungsversicherung (= Planvermögen) per 31.12.2010

52.083,19 €
Pensionsrückstellung Bilanz
15.284,81 €







VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


C. Angaben zur Bilanz


  1. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist ebenso wie im Vorjahr keine Forderung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.


2. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen in Höhe von € 0,--.



D. Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch:

Herrn Erich Hoffmann, Schreinermeister


Brackenheim, den 24.11.2011
gez.  Erich Hoffmann
( Geschäftsführer )
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2011 festgestellt.

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