Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 124225
Eingetragen
19.1.2010
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiMalerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
Ausführung von Maler- und Lackierarbeiten, Fassadenrenovierungen, Wärmedämmverbundsysteme, Bodenbelagsarbeiten, Parkettarbeiten, Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Gebäudereinigungsarbeiten, Hausmeistertätigkeiten und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Dirk Ewering
seit 19.1.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dirk Ewering
Schulstraße 3 48734 Reken
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ewering Berlin GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 135.565,00 131.619,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 69,00
II. Sachanlagen 135.561,00 131.550,00
B. Umlaufvermögen 935.853,85 924.443,47
I. Vorräte 275.138,93 186.946,07
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 504.163,44 654.873,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 626.606,17 729.377,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.108,75 8.119,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.728,03 14.049,73
Aktiva 1.088.146,88 1.070.112,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 773.925,65 651.748,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 626.748,00 590.759,73
III. Jahresüberschuss 122.177,65 35.988,27
B. Rückstellungen 56.040,00 49.350,00
C. Verbindlichkeiten 258.181,23 369.014,20
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 222.210,10 319.728,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 35.971,13 49.285,59
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 891,73
Summe Passiva 1.088.146,88 1.070.112,20

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Ewering Berlin GmbH, Berlin, (Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB-Nr. 124225) ist als kleine Kapi­talgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB verpflichtet ei­nen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Ver­lust­rechnung sowie An­hang - aufzustellen. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenver­fahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträ­ge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss ange­wendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansät­ze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigun- gen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit ei­ner Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundes­bank nach der Rückstellungsabzinsungsverornung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzin­sungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten passiv abgegrenzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

  Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

   Rückstellungen

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
54
19
35
0

105
86
19
0
aus Lieferungen und Leistungen
83
83
0
0

71
71
0
0
Sonstige
120
119
1
0

193
162
30
0

257
221
36
0

369
319
49
0



( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 54 durch Grundschuld bzw. Sicherungsüber­eig­nung gesichert.

   Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 25 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zah­len­de Raten betragen T€ 18.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 33 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 44 im Berichtsfol­ge­jahr fällig.

  Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Dirk Ewering

 

Berlin, den 21. Januar 2025

gez. Dirk Ewering, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.01.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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