Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 12642
Eingetragen
24.9.2003
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von TeppichenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Anund Verkauf von Teppichböden aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
David Karl Eickelbaum
seit 20.7.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
David Karl Eickelbaum
Mülheim an der Ruhr
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerhard Eickelbaum GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 104.419,02 169.345,02
I. Sachanlagen 104.419,02 169.345,02
B. Umlaufvermögen 1.465.717,55 1.450.483,50
I. Vorräte 233.868,74 209.782,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 386.862,76 353.796,40
davon gegen Gesellschafter 1.882,52 2.372,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 844.986,05 886.904,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.477,61 10.074,59
Aktiva 1.580.614,18 1.629.903,11

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 807.712,59 805.565,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 780.001,02 774.460,92
III. Jahresüberschuss 2.146,98 5.540,10
B. Rückstellungen 591.550,14 604.226,36
C. Verbindlichkeiten 181.351,45 220.111,14
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 181.351,45 220.111,14
Passiva 1.580.614,18 1.629.903,11

Anhang

I.  Rechtliche Verhältnisse und wirtschaftliche Grundlagen

1.  Handelsregister, Gesellschaftsvertrag

Die Gesellschaft ist durch Umwandlung des Einzelunternehmens Gerhard Eickelbaum (HRA 1074) im Wege der Übertragung des Firmenvermögens mit Umwandlungserklärung vom 15. Mai 1992 des Notars Horst Arbeiter, Oberhausen entstanden. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter Abteilung B Nr. 12642 eingetragen.

Der Gesellschaftsvertrag - Urkunde Nr. 76/1992 - datiert vom 15. Mai 1992.

2.  Firma, Sitz und Geschäftsjahr

Die Firma der Gesellschaft lautet:

Gerhard Eickelbaum GmbH

Sitz der Gesellschaft ist 46049 Oberhausen, Zum Eisenhammer 1.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr.

3.  Gegenstand des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist der An- und Verkauf von Teppichböden aller Art.

4.  Kapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.564,59.

Alleiniger Gesellschafter war Herr Gerhard Eickelbaum, Oberhausen. Herr Eickelbaum ist am 23. November 2023 verstorben. Gesellschafter qua Gesamtrechtsnachfolge sind Frau Angela Eickelbaum, Oberhausen, mit 50 %, Frau Anna Carina Eickelbaum, Oberhausen, mit 25 % und Herr David Karl Eickelbaum, Mülheim an der Ruhr, mit 25 %.

Die Stammeinlage ist in voller Höhe eingezahlt.

5.  Geschäftsführung, Vertretung

Zum alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer war Herr Gerhard Eickelbaum, Oberhausen, bestellt. Er ist am 23. November 2023 verstorben.

Zum weiteren alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer bestellt ist Herr David Karl Eickelbaum, Mülheim an der Ruhr. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 20. Juli 2023.
II.  Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die §§ 242 bis 256, 264 bis 288 HGB sowie § 42 GmbH-Gesetz beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Einzelnen wurden bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern es der Abnutzung unterliegt, um planmäßige Abschreibungen vermindert (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB).

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode vorgenommen.

Von der nach § 6 Abs. 2 EStG in Verbindung mit Richtlinie 6.13 EStR zulässigen Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde Gebrauch gemacht. Es wurde unterstellt, dass die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter im Zugangsjahr abgegangen sind.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips mit den niedrigeren Marktpreisen vom Bilanzstichtag angesetzt (§ 253 Abs. 4 Satz 1 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert ausgewiesen.

Die Pensionsrückstellung wurde mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie wurde pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).
III.  Erläuterungen zur Bilanz

1.  Anlagevermögen

Die horizontale Gliederung des Anlagevermögens sowie die Abschreibung des Geschäftsjahres wurden im Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang) dargestellt.

2.  Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Pensionsrückstellung wurde für die Zusage einer Altersversorgung für den Gesellschafter-Geschäftsführer Gerhard Eickelbaum gebildet.

Die Bildung erfolgte auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode). Die Rückstellung wurde mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt; der Zinssatz beträgt 1,78 %. Der Zinssatz für eine Abzinsung unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre liegt bei 1,44 %. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben und zehn Jahre unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre und beträgt EUR 23.279,00. Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurde ein Rententrend von 1,50 % p.a. berücksichtigt.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG zum 1. Januar 2010 hat sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 52.245,00 ergeben. Da von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch gemacht worden ist, sind im Geschäftsjahr 2022 weitere 1/15 des Betrages (EUR 3.483,00) der Pensionsrückstellung zugeführt worden.

3.  Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern

Gegenüber der Besitzfirma Gerhard Eickelbaum bestehen per 31. Dezember 2022 Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 117.189,08 (im Vorjahr EUR 130.119,27), davon EUR 117.189,08 (im Vorjahr EUR 130.119,27) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

IV.  Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen in Höhe von EUR 3.483,00 betreffen die Zuführung zur Pensionsrückstellung, die sich aufgrund der Neubewertung nach den Rechnungslegungsvorschriften des BilMoG ergeben hat (§ 277 Abs. 4 Satz 2 HGB).

V.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt TEUR 83 und resultiert aus dem Mietvertrag für die Geschäftsräume.

VI.  Sonstige Angaben

1. Leitungsorgane

Während des Geschäftsjahres 2022 war alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer Herr Gerhard Eickelbaum, Oberhausen (Kaufmann).

2. Mitarbeiterzahl

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 20 Arbeitnehmer beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

 

Oberhausen, 15. Mai 2024

gez. David Karl Eickelbaum

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2024 festgestellt.

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