Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 120349
Eingetragen
2.2.1995
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Malerarbeiten jeder Art sowie aller damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten sowie der Handel mit Farben, Lacken und Malerbedarf aller Art. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte zu tätigen, die mit dem Gesellschaftszweck im Zusammenhang stehen oder diesen zu fördern geeignet sind. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten und sich an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Kurz
seit 26.10.2021
Geschäftsführer
Matthias Kurz
seit 22.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

27283 Verden (Aller)
25000
50.00%
27283 Verden (Aller)
25000
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Kurz GmbH

Verden (Aller)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.761,51 16.619,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 520,00 803,00
II. Sachanlagen 8.241,51 15.816,51
B. Umlaufvermögen 290.267,63 266.412,15
I. Vorräte 52.259,00 38.990,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 235.465,16 211.242,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.543,47 16.179,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.773,50 8.233,50
Summe Aktiva 307.802,64 291.265,16

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 122.836,23 137.438,79
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 111.874,20 108.189,52
III. Jahresfehlbetrag 14.602,56 -3.684,68
B. Rückstellungen 29.239,00 23.638,00
C. Verbindlichkeiten 155.727,41 130.188,37
Summe Passiva 307.802,64 291.265,16

Anhang

I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Werner Kurz GmbH, Verden wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des BilMoG zu beachten.
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der verfügbare Platz in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.
Gesellschaftsidentifikation laut Registergericht


Firma:

Werner Kurz GmbH
Malereibetrieb

Sitz:

Verden

Eintragung:

Handelsregister HRB 120349
HRB Walsrode


II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Nicht mit dem Vorjahr vergleichbare Beträge einzelner Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung liegen nicht vor. Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautenden Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

III.  Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Kosten für Wirtschaftsgüter bis 250 € wurden als Betriebsausgabe behandelt. Wirtschaftsgüter bis 800 € wurden sofort abgeschrieben.
Die Abschreibungen des Anlagevermögens belaufen sich auf
-                283,00 €                   bei immateriellen Vermögensgegenständen
-             9.641,07 €                   bei Sachanlagen
-                    0,00 €                   bei Finanzanlagen
In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen enthalten. Steuerliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen. Geschäfts- oder Firmenwerte wurden nicht aktiviert.
Herstellungskosten
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:
-        notwendige Materialgemeinkosten
-        notwendige Fertigungsgemeinkosten
-        Wertverzehr des Anlagevermögens (den Fertigungsbereich betreffend)
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden auch Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Das betreffende Fremdkapital dient ausschließlich der Finanzierung des längerfristigen Herstellungsvorgangs. Eingerechnet wurde nur der auf den Zeitraum der Herstellung entfallende Zinsaufwand.

Vorräte, Ausleihungen, Forderungen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die fertigen und unfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten aus der Vor- und Nachkalkulation bewertet. Die Zu- und Abschläge wurden mit Vergangenheits- und Branchenwerten sowie der internen Kostenrechnung verprobt.
Die Zusammensetzung des Vorratsbestandes, insbesondere der unfertigen und teilfertigen Erzeugnisse und Leistungen ist abhängig von dem Bearbeitungsstand der Großaufträge. Sie wurden mit Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten bewertet.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
Ausleihungen zum Nennwert
unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und
sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Finanzinstrumente wie Aktien und Anleihen sowie derivative Finanzinstrumente wurden nicht eingesetzt.
Forderungen und Wertpapiere in Höhe von wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko wurde, soweit erforderlich, durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.
Die bilanzierten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie folgt strukturiert:



Restlaufzeit < 1 Jahr

Restlaufzeit > 1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

86.643,49

5.052,09

Sonstige Verm.Gegenstände

13.901,49

129.868,09

- davon aus Steuern

5.591,39

0,00

- davon gg. Gesellschafter

0,00

36.449,93

Gesamtsumme

100.544,98

134.920,18



Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Zwischen den einzelnen Bilanzposten und den Kontoauszügen der Kreditinstitute und Postscheckämtern zum Bilanzstichtag besteht volle Übereinstimmung. Die Bestände an flüssigen Mitteln sind durch das Kassenbuch bzw. Kontoauszüge nachgewiesen.
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Zum Zwecke der periodengerechten Gewinnermittlung werden Rechnungsabgrenzungen von € 8.773,50 € in die Bilanz eingestellt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein kein Damnum/Disagio.
Eigenkapital 

Gesellschafter Rainer Kurz Stammeinlage 50% 12.782,29 €
Gesellschafter Matthias Kurz Stammeinlage 50% 12.782,30 €

Die Stammeinlagen der Gesellschafter sind in voller Höhe erbracht. Die Höhe des gezeichneten Kapitals hat sich im Berichtsjahr nicht verändert.
Rückstellungen
Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die voraussichtlichen Aufwendungen für Gewährleistungen, Jahresabschluss- und Archivierungskosten sowie für Personalkosten sind durch ausreichende Rückstellungen berücksichtigt. Weitere Risiken, die eine Bildung einer Rückstellung erforderlich machen, waren nicht erkennbar. Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen und Pensionsrückstellungen bestehen nicht.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 107.426,26 (VJ 72.004,73) vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen € 12.089,38 (VJ 16.516,67). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind in Höhe von 36.211,77 (VJ 41.666,97) zu verzeichnen.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:



Restlaufzeit < 1 Jahr

Restlaufzeit > 1 Jahr




Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

52.607,43

48.301,15

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

33.634,28

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

21.184,55

0,00

- davon aus Steuern

14.340,08

0,00

- davon im Rahmen sozialer Sicherheit

3.902,20

0,00

- davon gg. Gesellschafter

0,00

0,00

Gesamtsumme

107.426,26

48.301,15


Betriebsgröße
Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für den Anhang gemäß § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.
Latente Steuern, Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine latenten Steuern sowie keine, in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 14.602,56 € auf neue Rechnung vorzutragen. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages von 111.874,20 € ergibt sich ein Betrag von €97.271,64 der auf neue Rechnung vorgetragen wird. Ausschüttungen werden nicht vorgenommen.
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt €0.

IV. Sonstige Pflichtangaben
Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Währenddes abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Malermeister Matthias Kurz, geb. 23.01.1966, wohnhaft in 27283 Verden, Auf dem Berge 2 und dem Malermeister Rainer Kurz, geb. 22.10.1955, wohnhaft Borsteler Trift 77, 27283 Verden geführt. Beide sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen Darlehens- oder Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Die Zinsen wurden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.


Sachverhalt

31.12.2022

Neuvergabe

Rückzahlung

        31.12.2023






Forderungen





Rainer Kurz

12.647,26

3.534,76

0,00

16.182,02

Matthias Kurz

15.341,67

4.926,30

0,00

20.267,97

Verbindlichkeiten






0,00

0,00

0,00

0,00



Zugunsten der Mitglieder des Organs wurden keine Haftungsverhältnisse eingegangen.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen sind nicht zu machen. Das Unternehmen hält keine Anteile an in- oder ausländischen Investmentfonds. 
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde verzichtet. Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, wird das Unternehmen gegebenenfalls in einem separaten Lagebericht unterrichten.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.11.2024.

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