Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 200802
Vorher
Platin 344. GmbH
Eingetragen
27.10.2008
Branche
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzVermittlung von KreditenAlle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Die Vermittlung von Finanzdienstleistungen, insbesondere die Tätigkeit nach § 34c Abs. 1 Ziff. 2, 3 und § 34d GewO.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Andreas Müller
seit 24.10.2025
Geschäftsführer
Kai Brettschneider
seit 10.7.2023
Geschäftsführer
Holger Kreuzkamp
seit 13.5.2009
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
24.900 €
99.60%
Germany
100 €
0.40%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HonorarKonzept GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Registergericht: Göttingen

Registernummer: HRB 200802

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

2023
EUR
2022
EUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
a) aus Zahlungsdiensten 366.619,74 308.155,87
b) aus sonstigen Tätigkeiten
aa) täglich fällig 1.547.534,30 947.985,41
2. Forderungen an Kunden
a) aus sonstigen Tätigkeiten 751.727,82 625.386,51
3. Sachanlagen
a) aus sonstigen Tätigkeiten 25.100,24 42.168,61
4. Sonstige Vermögensgegenstände
a) aus sonstigen Tätigkeiten 2.211,02 4.295,45
5. Rechnungsabgrenzungsposten
a) aus sonstigen Tätigkeiten 474,00 0,00
Summe Aktiva: 2.693.667,12 1.927.991,85

Passiva

2023
EUR
2022
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a) aus sonstigen Tätigkeiten 0,00 1.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
a) aus Zahlungsdiensten
aa) davon Verbindlichkeiten zur Ausführung von Zahlungsvorgängen 390.078,61 211.298,64
b) aus sonstigen Tätigkeiten 333.939,69 212.962,32
3. Sonstige Verbindlichkeiten
a) aus sonstigen Tätigkeiten 24.793,37 33.458,55
4. Rechnungsabgrenzungsposten
a) aus sonstigen Tätigkeiten 2.457,99 3.550,43
5. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen ähnliche Verpflichtungen
aa) aus sonstigen Tätigkeiten 250.000,00 250.000,00
b) andere Rückstellungen
aa) aus Zahlungsdiensten 29.809,98 0,00
bb) aus sonstigen Tätigkeiten 731.083,93 604.771,54
6. Eigenkapital
a) eingefordertes Kapital
aa) gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
b) Kapitalrücklage 113.343,06 113.343,06
c) Gewinnrücklage 347.607,31 0,00
d) Bilanzgewinn 370.553,18 397.607,31
Summe Passiva: 2.693.667,12 1.927.991,85

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1.1.2023 bis 31.12.2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Zinserträge
a) aus Zahlungsdiensten
aa) Kredit- und Geldmarktgeschäfte 4.029,51 0,00
b) aus sonstigen Tätigkeiten
aa) Kredit- und Geldmarktgeschäfte 8.967,68 0,00
2. Zinsaufwendungen
a) aus Zahlungsdiensten -99,21 0,00
3. Sonstige betriebliche Erträge
a) aus Zahlungsdiensten 309.147,46 0,00
b) aus sonstigen Tätigkeiten 2.957.596,22 2.911.067,20
4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) aus Zahlungsdiensten
aa) Personalaufwand
aaa) Löhne und Gehälter -32.894,45 0,00
b) aus sonstigen Tätigkeiten
aa) Personalaufwand
aaa) Löhne und Gehälter -1.251.291,41 -1.070.939,07
bbb) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -183.114,40 -144.185,59
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
a) aus sonstigen Tätigkeiten -17.068,37 -9.226,56
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen
a) aus Zahlungsdiensten -183.529,98 0,00
b) aus sonstigen Tätigkeiten -1.233.382,96 -1.285.092,72
7. Abschreibungen und Wertberichtigung auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft
a) aus sonstigen Tätigkeiten 0,00 -189,95
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
a) aus Zahlungsdiensten -1.062,74 0,00
b) aus sonstigen Tätigkeiten -2.365,17 0,00
9. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Position 5 ausgewiesen
a) aus sonstigen Tätigkeiten -4.379,00 -3.826,00
Bilanzgewinn 370.553,18 397.607,31

Lagebericht

Finanzielle Entwicklung

Die Finanz- und Versicherungsbranche wurde im Jahr 2023 durch ein volatiles Marktumfeld beeinflusst. Geopolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sorgten für Herausforderungen auf Verbraucher- und Unternehmensseite.

Trotz der herausforderungsvollen Marktsituation konnte die HonorarKonzept GmbH ihre Unternehmensstrategie weiter erfolgreich vorantreiben, neue Marktchancen erschließen und bestehende Beziehungen zu Geschäftspartnern festigen.

Die positive Entwicklung drückt sich unter anderem in den im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent gesteigerten Umsatzerlösen aus.

Produkt- und Dienstleistungsportfolio

Das Angebot der HonorarKonzept GmbH wurde im Berichtszeitraum weiterentwickelt und an aktuelle Marktanforderungen angepasst. Mit der Einführung neuer Services und Weiterbildungsformate im Rahmen des Coachings und der weiteren Etablierung der HonorarKonzept-Akademie konnte die HonorarKonzept GmbH ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Bindung zu Geschäftspartnern erhöhen.

Darüber hinaus wurde ein vollumfänglicher Relaunch des Internetauftritts der HonorarKonzept GmbH vorgenommen. Neue Informationsmedien und Kommunikationskanäle wurden integriert. Das Unternehmens-Logo wurde neu designt.

Marktentwicklung

Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte die HonorarKonzept GmbH die Anzahl der Geschäftspartner, die HonorarKonzept-Services nutzen, erhöhen. Durch gezielte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen gelang es, die Sichtbarkeit am Markt zu erhöhen und neue Geschäftschancen zu nutzen.

Mitarbeiterentwicklung

Das Team der HonorarKonzept GmbH hat sich weiterhin positiv entwickelt. Die Mitarbeiterzufriedenheit liegt auf einem weiterhin sehr hohen Niveau, was sich auch in einer hohen Leistungsbereitschaft und Produktivität niederschlägt. Die Mitarbeiteranzahl blieb gegenüber dem Vorjahreszeitraum konstant.

Nachhaltigkeitsinitiativen

Die HonorarKonzept GmbH berücksichtigt im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit auch Nachhaltigkeitsaspekte. Dies umfasst sowohl ökologische als auch soziale Themen.

Ausblick

Bedingt durch die möglichen Auswirkungen eines volatileren Kapitalmarktumfeldes und durch die voraussichtlich anhaltenden Auswirkungen geopolitischer Konflikte rechnet die HonorarKonzept GmbH für das Geschäftsjahr 2024 mit einem erneut herausfordernden Marktumfeld.

Die strategische Ausrichtung und operative Geschäftstätigkeit werden weiterhin auf persönliche, zeitgemäße und servicestarke Leistungen setzen.

Für die Geschäftszahlen 2024 rechnet die HonorarKonzept GmbH erneut mit einer positiven Entwicklung.

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die HonorarKonzept GmbH hat ihren Sitz in Göttingen und wird unter der Handelsregisternummer HRB 200802 beim Registergericht Göttingen geführt.

Die Bundesagentur für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der HonorarKonzept GmbH mit Datum vom 26.7.2023 unter Auflagen die Erlaubnis erteilt, als Zahlungsdienst des Finanztransfergeschäft i. S. d. §1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 ZAG zu betreiben. Seit diesem Zeitpunkt ist die Gesellschaft ein Zahlungsinstitut. Die Gesellschaft ist unter der ID 4700074-0 in die Unternehmensdatenbank sowie in das Zahlungsinstitute-Register der BaFin aufgenommen worden.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Ebenfalls wurde die Verordnung über die Rechnungslegung der Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute (RechZahlV) zugrunde gelegt. Dabei wird bei der Bewertung von einer Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Die handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 1 HGB bei der Erstellung des Jahresabschusses (§§ 274a, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Anlagen 1 und 2 der RechZahlV aufgestellt. Für den Anhang gelten neben §§ 284 ff HGB auch die §§ 28 ff RechZahlV sowie die ergänzenden Vorschriften zu den einzelnen Positionen.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Aktiva

Forderungen an Kreditinstitute und Kunden

Die Forderungen der Kreditinstitute und die Forderungen der Kunden werden zum Nennwert angesetzt. Risiken im Forderungsbestand wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Sachanlagen

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen und der Sammelposten der geringwertigen Vermögensgegenstände um die vorgeschriebenen Poolabschreibungen reduziert. Sämtliche Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände

Sonstige Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Passiva

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen und zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Bei Rückstellungen, deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt, findet aufgrund der geringfügigen Wesentlichkeit keine Abzinsung statt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresüberschuss aus dem Geschäftsjahr 2022 in Höhe von EUR 397.607,31 auf neue Rechnung vorgetragen. Aus dem Gewinnvortrag wurden sodann EUR 50.000,00 (im Vorjahr: EUR 25.000,00) an die Gesellschafterin ausgeschüttet.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen an Kreditinstitute

In den Forderungen an Kreditinstitute sind mehrere Bankkonten enthalten. Das als Treuhandkonto geführte Konto wies zum Bilanzstichtag EUR 366.619,74 (im Vorjahr: EUR 308.155,87) aus. Bei den sonstigen Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von EUR 1.547.534,30 (im Vorjahr: EUR 947.985,41) handelt es sich ausschließlich um täglich fällige Forderungen.

Forderungen an Kunden

Bei den Forderungen an Kunden handelt es sich um Beträge im Rahmen des Finanztransfergeschäfts.

Zum Abschlussstichtag bestehen Forderungen in Höhe von EUR 474.017,53 (im Vorjahr EUR 410.772,89) gegenüber der myLife Lebensversicherung AG, Göttingen.

Es bestehen keine Forderungen mehr gegenüber der myServiceKonzept GmbH, Göttingen (im Vorjahr EUR 6.306,24).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen auf Basis von geschlossenen Dienstleistungsverträgen mit der jeweiligen Gesellschaft.

Sachanlagen

Die Sachanlagen enthalten ausschließlich Betriebs- und Geschäftsausstattung mit einem Gesamtbuchwert von EUR 25.100,24 (im Vorjahr EUR 42.168,61).

Sonstige Vermögensgegenstände

Die in der Bilanz ausgewiesenen sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von EUR 474,00 betrifft im Wesentlichen vorausbezahlte Beträge.

Verbindlichkeiten

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr.

Zum Abschlussstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mehr gegenüber der Gesellschafterin BK BeteiligungsKonzept GmbH, Göttingen (im Vorjahr: EUR 2.500,00).

Weiterhin bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 300.000,00 (im Vorjahr: EUR 100.000,00) gegenüber der myServiceKonzept GmbH, Göttingen, Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 8.331,11 (im Vorjahr: EUR 764,48) gegenüber der SK ServiceKonzept GmbH, Göttingen, Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 116.601,31 (im Vorjahr: EUR 71.807,82) gegenüber der myKonzept Holding Deutschland GmbH & Co. KG, Göttingen sowie Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 606,91 (im Vorjahr: EUR 0,00) gegenüber der myLife Lebensversicherung AG, Göttingen.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 24.793,37 (im Vorjahr: EUR 33.458,55) bestehen für bezogene Dienstleistungen, Lohnsteuer und Gehaltszahlungen.

Rückstellungen

Zum Abschlussstichtag bestehen Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 250.000,00 (im Vorjahr: EUR 250.000,00).

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich aus Tantieme- und Bonifikationszahlungen in Höhe von EUR 223.500 (im Vorjahr: EUR 170.000,00), nicht genommenem Urlaub in Höhe von EUR 24.133,93 (im Vorjahr: EUR 26.978,94), Vergütungen für Maklerpools in Höhe von EUR 470.000,00 (im Vorjahr: EUR 390.000,00) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 43.259,98 (im Vorjahr: EUR 17.792,60) zusammen.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Zinserträge

Im Jahr 2023 wurden von der Commerzbank Guthabenzinsen in Höhe von EUR 12.997,19 verbucht.

Zinsaufwendungen

Im Jahr 2023 wurden von der Commerzbank Negativzinsen in Höhe von EUR 99,21 in Rechnung gestellt.

Sonstige betriebliche Erträge

Im Jahr 2023 wurden Erträge aus Rückstellungsauflösungen, erbrachten Dienstleistungen und Auflösung von Pauschalwertberichtigungen generiert.

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

In den allgemeinen Verwaltungsaufwendungen befinden sich Aufwendungen für Löhne und Gehälter in Höhe von EUR 1.467.300,26 (im Vorjahr: EUR 1.215.124,66).

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen

In den Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen werden Aufwendungen in Höhe von EUR 17.068,37 (im Vorjahr: EUR 9.226,56) für Kraftfahrzeuge und geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betriebliche Aufwendungen in Höhe von EUR 1.416.912,94 (im Vorjahr: EUR 1.285.092,72) umfassen Aufwendungen für in Anspruch genommene Dienstleistungen, Vermittlerzuschüsse, Aufwendungen für Aus- und Weiterbildung, Reisen, Büromaterial, Telekommunikation, Marketing, KFZ, Versicherungen sowie sonstige Aufwendungen.

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen

Im Jahr 2023 bestehen keine Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen (im Vorjahr: EUR 189,95).

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Es bestehen Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von EUR 3.427,91 (im Vorjahr: EUR 0,00).

Sonstige Steuern

Im Jahr 2023 bestehen sonstige Steuern in Höhe von EUR 4.379,00 (im Vorjahr: EUR 3.826,00).

VI. Sonstige Angaben

Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt 8 Mitarbeiter (im Vorjahr: 8).

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Unternehmensvertrag

Mit der Gesellschafterin BK BeteiligungsKonzept GmbH, Göttingen ist ein Beherrschungsvertrag abgeschlossen worden, der zum 1. Januar 2016 wirksam geworden ist. Der im Rahmen des Beherrschungsvertrages vereinbarte Verlustausgleich kommt nicht zur Anwendung, da es sowohl im Geschäftsjahr als auch im Vorjahr keinen Jahresfehlbetrag gab.

Konzernzugehörigkeit

Es bestand vom 1. Januar 2016 bis zum 28. Februar 2021 eine umsatzsteuerliche Organschaft zwischen der BK BeteiligungsKonzept GmbH, Göttingen als Organträgerin und der HonorarKonzept GmbH als Organgesellschaft.

Ab dem 01.03.2021 besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft zwischen der myKonzept Holding Deutschland GmbH & Co. KG, Göttingen als Organträgerin und der HonorarKonzept GmbH als Organgesellschaft.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der myKonzept Holding Deutschland GmbH & Co. KG, Göttingen einbezogen.

Geschäftsführer

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 Heiko Reddmann, Versicherungskaufmann, Kandel und Kai Brettschneider, Bankkaufmann, Bad Sachsa bestellt.

Risikobericht

Der vorliegende Risikobericht beschreibt die Verfahren und Berichtspflichten im Hinblick auf das Risikomanagement bei der HonorarKonzept GmbH zur Erfüllung der Anforderungen gemäß §§ 27 und 53 ZAG.

Ziele und Methoden des Risikomanagements

Ziel unseres Risikomanagementsystems ist es, durch frühzeitige Identifikation, Analyse, Steuerung und Bewertung potenzieller Risiken geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Risiken in angemessener Weise zu steuern. Dies gilt insbesondere für Risiken, die wesentlichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung oder den Fortbestand der HonorarKonzept GmbH haben könnten.

Alle erkannten und erfassten Risiken der HonorarKonzept GmbH werden vom Risikomanager (Inhaber der Risikomanagementfunktion) in einem eigenen Risikomanagementsystem überwacht und bewertet. Das Risikomanagementsystem deckt dabei alle Geschäftsfelder ab.

Interne Kontrollmechanismen (Anforderungen nach §§ 27 und 53 ZAG)

Die HonorarKonzept GmbH verfügt über eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation.

Diese umfasst insbesondere:

1. angemessene Maßnahmen der Unternehmenssteuerung, Kontrollmechanismen und Verfahren, die gewährleisten, dass das Institut seine Verpflichtungen erfüllt,

2. das Führen und Pflegen einer Verlustdatenbank sowie eine vollständige Dokumentation der Geschäftstätigkeit, die eine lückenlose Überwachung durch die Bundesanstalt für ihren Zuständigkeitsbereich gewährleistet,

3. ein angemessenes Notfallkonzept für IT-Systeme,

4. angemessene Maßnahmen, einschließlich Datenverarbeitungssysteme, zur Einhaltung der Anforderungen des Geldwäschegesetzes und der Verordnung (EU) 2015/ 847,

5. angemessene Risikominderungsmaßnahmen und Kontrollmechanismen zur Beherrschung der operationalen und der sicherheitsrelevanten Risiken im Zusammenhang mit den vom Unternehmen erbrachten Finanztransfergeschäften,

Im Rahmen des Erlaubnisverfahrens wird erstmalig eine aktuelle und umfassende Bewertung der operationalen und sicherheitsrelevanten Risiken inklusive Risikominderungsmaßnahmen und Kontrollmechanismen zur Beherrschung dieser Risiken im Rahmen von Finanztransfergeschäften dargestellt.

Nach Zulassung als Zahlungsdienstleister erfolgt eine jährliche Übermittlung dieser Daten an die Bundesanstalt für Finanzaufsicht.

Da das Unternehmen keine kartengebundenen Zahlungsvorgänge in seinem Unternehmensportfolio hat, entfallen die entsprechenden Anforderungen nach § 27 Abs. 1 Satz 4 ZAG.

Die Geschäftsführung der HonorarKonzept GmbH ist für den Aufbau, die Aufrechterhaltung und die Umsetzung der Geschäftsorganisation verantwortlich.

Im folgenden Abschnitt werden die Risikoselbsteinschätzung sowie die internen Kontrollmechanismen beschrieben, um die zuvor genannten Anforderungen nach §§ 27 und 53 ZAG zu erfüllen.

Risikoselbsteinschätzung und internes Kontrollsystem (IKS)

Im Rahmen der Risikoselbsteinschätzung werden die aus den Organisationspflichten gemäß § 27 ZAG sowie der Pflicht zur Beherrschung operationeller und sicherheitsrelevanter Risiken nach § 53 ZAG möglichen Bedrohungen analysiert und bewertet. Bei der Erfassung und Bewertung der einzelnen Risikoarten kategorisieren wir die Risiken nach:

Nichterfüllung der Unternehmensverpflichtungen

operationale Risiken

Ausfall der IT-Systeme

Nichterfüllung der Geldwäscheanforderungen

operationale und sicherheitsrelevante Fehler im Rahmen von Finanztransfergeschäften

Zusammenfassung der Risikolage

Abschließend stellen wir fest, dass uns derzeit keine Anhaltspunkte für Entwicklungen vorliegen, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der HonorarKonzept GmbH nachhaltig negativ beeinflussen oder den Bestand des Unternehmens gefährden könnten.

 

Göttingen, 20.03.2024

Heiko Reddmann, Geschäftsführer

Kai Brettschneider, Geschäftsführer

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 28. Mai 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die HonorarKonzept GmbH, Göttingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HonorarKonzept GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HonorarKonzept GmbH, Göttingen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der im Abschnitt "Sonstige Informationen" genannten Bestandteile des Lageberichts.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich.

Die sonstigen Informationen umfassen den Geschäftsbericht - ohne weitergehende Querverweise auf externe Informationen -, mit Ausnahme des geprüften Jahresabschlusses, des geprüften Lageberichts sowie unseres Bestätigungsvermerks.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften Lageberichtsangaben oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt und in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystems und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass zukünftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Hannover, den 28. Mai 2024

Nordwest Revision GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Andre Bödeker, Wirtschaftsprüfer

Marleen Börner, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

14 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.