Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 301980
Eingetragen
6.12.2000
Branche
Herstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus HolzHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Handel mit Holzpackmitteln und Transportpackmitteln sowie der Handel mit Ladungsträgern, alternativ Transporthilfsmittel wie zum Beispiel Europaletten, Einwegpaletten, Kunststoffpaletten, Eurogitterboxen und Eurokisten.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Karl Oswald
seit 13.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Murrstraße, 74379 Ingersheim
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

M.O. GmbH

Ingersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3,00 3,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2,00 2,00
B. Umlaufvermögen 96.648,66 107.300,97
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.472,04 102.794,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 56.614,00 53.662,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.176,62 4.506,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.651,66 107.303,97

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 61.734,18 54.093,97
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 29.093,97 30.381,39
III. Jahresüberschuss 7.640,21 -1.287,42
B. Rückstellungen 24.207,48 42.500,00
C. Verbindlichkeiten 10.710,00 10.710,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.710,00 10.710,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.651,66 107.303,97

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HBG aufgestellt.

Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage hierfür war die voraussichtliche Nutzungsdauer.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zu Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegenüber den Grundstückskäufern ist einzeln aufgestellt. Im Zeitpunkt der Bilanzerstellung waren diese bereits ausgeglichen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten eine Forderung an den Gesellschafter/Geschäftsführer. Diese wird mit 5,5% verzinst.

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen 21.707,48 €

davon entfallen auf:

Restliche Baukosten für das Bauvorhaben 21.707,48 €

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB und sonstige finanzielle Verpflichtungen

- liegen nicht vor -

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag haben keine Beschäftigungsverhältnisse bestanden:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Markus Oswald, Dipl. Betriebswirt

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 56.614,00 (Vorjahr T€ 53).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.07.2011 festgestellt.

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