Forster GmbHLiquidiert
95671 Bärnau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Forster seit 21.9.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Forster GmbHBärnauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang gem. § 326 HGBA. Allgemeine Angaben 1. angewandte Bilanzierungsvorschriften Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2010 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches - Drittes Buch - unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. §§ 264, 267 Abs. 1 und 4 HGB. Die Gesellschaft wählte zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wie bisher das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft machte für die Angaben zum Anhang von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. §§ 274a, 288 HGB gebrauch. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. 2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung Die Wertansätze in des Jahresabschlusses der Forster GmbH mit dem Sitz in Bärnau zum 31.12.2009 wurden unverändert übernommen. Dabei ist unverändert von der Fortführung des Unternehmens auszugehen, da dies nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich ist. Es waren im Einzelnen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, und die Zugänge mit den Anschaffungskosten oder den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet. Die Anlagengegenstände wurden ausschließlich linear abgeschrieben. Die den Abschreibungen zu Grunde liegende Nutzungsdauer beträgt bei immateriellen Vermögensgegenständen 3 bis 4 Jahre, bei technischen Anlagen und Maschinen 8 bis 14 Jahre und bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 bis 14 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 410,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt nach folgenden Grundsätzen: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, fertige Erzeugnisse und Waren werden mit ihren Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Unfertige Erzeugnisse sind zu Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten angesetzt, die retrograd durch Abzug einer Spanne von den Verkaufspreisen ermittelt wurden. Der Wertansatz für die Posten unfertige Erzeugnisse in Höhe von Euro 73.270,00 (Vj.: Euro 49.045,00) und fertige noch nicht abgerechnete Erzeugnisse in Höhe von Euro 0,00 (Vj.: Euro 0,00) ist gekürzt um erhaltene Anzahlungen in Höhe von Euro 67.200,00 (Vj.: Euro 54.434,40) (§ 268 Abs. 5 S. 2 HGB). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert oder ggf. den ihnen am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.Valutaverbindlichkeiten bestanden zum Abschlussstichtag nicht. B. Erläuterungen zur Bilanz 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von Euro 29.469,72 (Vj.: TEuro 5), Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 99.372,45 (Vj.: TEuro 72) und Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 4.848,02 (Vj.: TEuro 5). 4. Eigenkapital Im Bilanzverlust in Höhe von Euro -91.612,89 (Vj.: Euro -177.885,90) ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro -177.885,90 (Vj.: Euro 129.670,49) enthalten. 5. Verbindlichkeiten Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 163.536,99 (Vj.: TEuro 115) bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Unter den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr in Höhe von Euro 571.743,33 (Vj.: Euro 503.596,57) enthalten. C. Sonstige Angaben 6. Haftungsverhältnisse Aus der Komplementärstellung der Gesellschaft ergibt sich eine persönliche Haftung gegenüber den Gläubigern der Forster Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, Bärnau. 7. Lagebericht Kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB brauchen einen Lagebericht nicht aufzustellen. Die Gesellschaft macht von der Befreiung gem. § 264 Abs. 1 S. 4 HGB Gebrauch. 8. Geschäftsführung Alleiniger Geschäftsführer der Forster GmbH war im Berichtsjahr Herr Lothar Forster, Knopffabrikant, in Bärnau. 9. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Geschäftsführer schlägt vor, das ausgewiesene Jahresergebnis zusammen mit dem Verlustvortrag als Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.
Bärnau, den 30. März 2011 gez. Lothar Forster, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2011 festgestellt. |
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