Wagner GmbHLiquidiert

42287 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 5046
Eingetragen
19.3.2003
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationHerstellung von Heizkörpern für ZentralheizungenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist Planung und Mantage in den Bereichen Zentralheizung, Lüftung und sanitäre Installation.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dickmannstraße 56, 42287 Wuppertal
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wagner GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 21.898,00 36.660,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 21.897,00 36.659,50
B. Umlaufvermögen 308.726,46 644.859,65
I. Vorräte 120.667,45 414.926,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.324,55 89.232,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 119.734,46 140.700,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.591,97 12.051,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 333.216,43 693.571,25

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 214.548,05 229.509,36
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 138.944,77 151.792,57
III. Jahresüberschuss 50.038,69 52.152,20
B. Rückstellungen 20.207,16 13.051,33
C. Verbindlichkeiten 98.461,22 451.010,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 98.461,22 451.010,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 333.216,43 693.571,25

Anhang

für das Geschäftsjahr 2019

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Wagner GmbH hat Ihren Sitz in Wuppertal und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Wuppertal (HRB 5046)
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesell­schaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG, § 266 ff. HGB).
Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB).
In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorher­ge­henden Geschäftsjahres angegeben.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträ­gen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgren­zungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz geson­dert ausgewiesen.
Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Zusätzliche Angaben wegen nicht Vergleich­barkeit ein­zelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungs­posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rück­stellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßen Verbrauch.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Ab­schlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstich­tag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Auf­wendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraus­sichtliche Nutzungs­dauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB).
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).
Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256 Satz 1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach unserer eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfas­sen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2  HGB).
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gem. § 256a Abs. 2 HGB bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält geleistete Vorauszahlungen, soweit diese auf Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag entfallen.
Das Eigenkapital (Fest- und variables Kapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbind­lichkei­ten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beur­teilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins­satz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

C. Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Im Geschäftsjahr 2019 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer Herr Dipl. Ing. Michael Wagner.
Der Geschäftsführer ist gemäß Gesellschaftsvertrag von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit.
Weitere Organe bestanden nicht.

 

Wuppertal, den 12.08.2020

gez. Michael Wagner

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2019 - 31.12.2019

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 119,50 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2018 - 31.12.2018

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 3.078,65 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.08.2020 festgestellt.

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