WABCO Development GmbHLiquidiert

30453 Hannover, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 3459
Eingetragen
1.8.1928
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
die Entwicklung und Forschung im Bereich von Fahrzeugsystemen (vehicle control systems). Die Gesellschaft kann alle damit zusammenhängenden Geschäfte tätigen und sich an anderen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Wiebke Bohnsack
seit 17.9.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Jörg Lauerwald
seit 24.10.2008
Prokura
Jürgen Heller
seit 15.3.2006
Geschäftsführer
Thomas Wetzler
seit 15.2.2006
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

WABCO Development GmbH

Am Lindener Hafen 21
30453 Hannover

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz zum 31.12.2007

AKTIVA 31.12.2006
EUR EUR EUR
A. UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 37.533.990,26 27.940.894,29
davon gegen Gesellschafter EUR 27.628.377,09 (Vj. EUR 27.182.541,62)
2. Sonstige Vermögensgegenstände 523.738,29 459.498,65
38.057.728,55 28.400.392,94
B. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 275.706,00 262.077,58
   
38.333.434,55 28.662.470,52
PASSIVA 31.12.2006
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 20.753.473,00 18.480.410,00
2. Sonstige Rückstellungen 12.324.062,30 8.329.575,05
33.077.535,30 26.809.985,05
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.100.000,00 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.002.639,81 788.086,98
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 277.854,93 255.323,44
4. Sonstige Verbindlichkeiten 823.404,51 757.075,05
davon aus Steuern EUR 693.478,92 (Vj. EUR 635.916,61)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 123.790,07 (Vj. EUR 121.187,89)    
5.203.899,25 1.800.485,47
38.333.434,55 28.662.470,52

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2007 bis 31.12.2007

             
2006
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 51.660.464,10 46.235.533,03
2. Sonstige betriebliche Erträge 14.982.552,03 11.033.526,06
66.643.016,13 57.269.059,09
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 14.010.533,16 6.642.407,60
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 37.279.084,36 35.393.334,08
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für 
Altersversorgung und für Unterstützung 8.825.456,04 8.480.210,18
davon für Altersversorgung EUR 2.462.793,25
(Vj. EUR 1.864.115,61 )
5. Abschreibungen auf Sachanlagen 129.190,23 137.250,01
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.392.510,67 6.099.261,60
66.636.774,46 56.752.463,47
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.062.305,31 1.329.623,17
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 1.062.305,31
(Vj. EUR 1.329.623,17)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 73.009,18 73.101,12
davon an verbundene Unternehmen EUR 73.009,18
(Vj. EUR 73.101,12)    
989.296,13 1.256.522,05
   
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 995.537,80 1.773.117,67
10. Sonstige Steuern 25.033,22 18.649,53
11. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 970.504,58 1.754.468,14
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für 2007

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Abschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für großeKapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die unter den Sachanlagen auszuweisenden geringwertigen Anlagengüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwertangesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6% zugrunde.

Bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen im Geschäftsjahr 2007 wird weiterhin die flexible Altersgrenze angesetzt, die vor Inkrafttreten des RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz maßgeblich war. Wir folgen hiermit dem durch das BMF eingeräumten Wahlrecht, die Auswirkungen aus der Erhöhung des Rentenalters in der Steuerbilanz 2008 erstmalig zu berücksichtigen. Die bilanzielle Auswirkung durch die Erhöhung des Renteneintrittalters wird somit erstmalig im Jahresabschluss 2008 berücksichtigt.

Bei Bemessung der sonstigen Rückstellungen sind  alle erkennbaren Risiken und unge-wissen Verpflichtungen berücksichtigt worden. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach ver-nüftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Soweit die zugrunde liegende Verpflich-tung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung  ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert angesetzt. Grundsätzlich wurde mit einem Zinsfuß von 6%, für die Verpflichtungen aus Altersteilzeit mit 5,5 %, gerechnet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit aktuellen Durchschnittskursen umge-rechnet. Verluste aus Kursänderungen, die zum Bilanzstichtag eingetreten sind werden be-rücksichtigt.

 

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Es handelt sich hierbei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Darlehensforderungen, die sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr haben.

 

Sonstige Vermögensgegenstände

Die ausgewiesenen Aktivwerte für Rückdeckungsversicherungsansprüche übersteigen die korrespondierende Pensionsverpflichtung um 102 TEUR. Nach Auffassung des Hauptfachausschusses (HFA) des IDW sind Rückdeckungsversicherungsansprüche und eine kongruent gedeckte Pensionsverpflichtung als Bewertungseinheit zu betrachten. Deshalb darf der Wert des Aktivpostens den Buchwert der korrespondierenden Pensionsverpflichtung nicht übersteigen. Demgegenüber vertritt der BFH in seinem Urteil vom 25. Februar 2004 die Auffassung, dass der Wert der Rückdeckungsansprüche nicht auf den Wert der Pensionsrückstellung begrenzt ist. Wir sind dem Urteil des BFH gefolgt. 

Sonstige Rückstellungen

Sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Altersteilzeit, Erfindervergütung, Urlaubsentgelt, Jubiläumszahlungen, ausstehende Boni und ausstehende Rechnungen gebildet.

 

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten resultieren aus Lieferungen und Leistungen.

 

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen gegenüber der WABCO GmbH und der Wabco B.V.B.A mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr.

 

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten  beinhalten vor allem noch abzuführende Lohnsteuer aus der Gehaltsabrechnung Dezember und Beiträge für die Pensionssicherung.

 

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechung

Umsatzerlöse

Bei den Umsatzerlösen handelt es sich ausschließlich um die mit der WABCO GmbH vereinbarte Servicegebühr für Entwicklungsleistungen.

 

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte in 2007 im Jahresdurchschnitt 604 (im Vorjahr: 619) Mitarbeiter.

Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der WABCO Development GmbH wird über die WABCO Standard GmbH, Bonn, in den Konzernabschluss der WABCO Holdings Inc., Delaware/USA, eingeschlossen.

 

Angaben zu Organen der Gesellschaft

Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:

Jörg Baerbock, Diplom-Ingenieur, Hamburg

Jürgen Heller, Diplom-Ingenieur, Hamburg

Johan Lips, Finance Leader, Rotterdam

 

Die Geschäftsführer erhalten keine gesonderten Bezüge von der Gesellschaft.

Alle Mitglieder der Geschäftsführung sind alleinvertretungsberechtigt und von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.

 

 

 

Hannover, 10. März 2008

 

 

 

 

 

WABCO Development GmbH

 

 

     ....................................              .....................................              .....................................

   

  J. Baerbock                                   J. Heller                                        J. Lips

Entwicklung des Anlagevermögens für 2007

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2007 Zugänge Abgänge 31.12.2007
EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
     Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 129.190,23 129.190,23 0,00

 

 

 

Kumulierte Abschreibungen Buchwerte
1.1.2007 Zuführungen Auflösungen 31.12.2007 31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
     Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 129.190,23 129.190,23 0,00 0,00 0,00

 

Lagebericht für 2007

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

 

Die WABCO Development GmbH (kurz: Development oder Gesellschaft) ist eine Konzerngesellschaft der WABCO Holdings Inc. Delaware/USA. Der Wabco Konzern ist seit 1. August 2007 nach Abspaltung von der American Standard Companies Inc., Piscataway/USA, als eigenständige Unternehmensgruppe an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet. Die Geschäftstätigkeit wird in Europa zentral durch die WABCO BVBA (kurz: BVBA) mit Sitz in Brüssel geführt.

Die Development hat im Wege eines Outsourcing des Funktionsbereiches "Research und Development" von der WABCO GmbH (kurz: GmbH) die Produktentwicklung übernommen. Im Rahmen des Konzernverbundes und eines bestehenden "Research and Development Services Agreement" zwischen der GmbH und BVBA, kommt der Gesellschaft eine führende Stellung in der Entwicklung neuer WABCO Produkte für die WABCO Gruppe zu.

 

2. Ertragslage

Die Gesellschaft wird im Rahmen des Outsourcingvertrages mit der GmbH auf der Basis der angefallenen Entwicklungskosten vergütet. Entsprechend des gestiegenen Material- und Personalaufwandes haben sich die Umsatzerlöse um 5.424 TEUR erhöht. Der deutlich gestiegene Materialaufwand resultiert aus dem vermehrten Fremdbezug von Entwicklungsleistungen, die zum Teil wiederum an die Auftraggeber berechnet werden und darüber auch die sonstigen betrieblichen Erträge haben ansteigen lassen.

Das EBIT Ergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 517 TEUR verschlechtert. Dies resultiert im Wesentlichen aus Restrukturierungsaufwendungen im Personalbereich.  

Unter Berücksichtigung des Zinsergebnisses, das aus kurzfristigen Darlehen gegenüber Konzerngesellschaften resultiert, ergibt sich eine um 784 TEUR auf 970 TEUR geminderte Gewinnabführung.

2007 2006
TEUR TEUR
Entwicklungsservice 51.660 100,00% 46.236 100,00%
Umsatzerlöse 51.660 100,00% 46.236 100,00%
Materialaufwand 14.011 27,10% 6.642 14,40%
Personalaufwand 46.105 89,30% 43.874 94,90%
Sonstige Erträge -8.437 -16,40% -4.778 -10,30%
EBIT -19 0,00% 498 1,10%
Finanzergebnis -989 -1,90% -1.256 2,70%
Ertragsteuern 0 0,00% 0 0,00%
Gewinnabführung 970 1,90% 1.754 3,80%

 

3. Finanzlage

Die  Finanzlage der Gesellschaft ist, neben der Geschäftstätigkeit, insbesondere auch durch die Einbindung der Gesellschaft in das konzernweite Cash Management gekennzeichnet. Eine Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft hat diesen Sachverhalt zu berücksichtigen.

Die Entwicklung der Liquidität ergibt sich aus der folgenden Kapitalflussrechnung. Im Rahmen des konzernweiten Cash Managements werden Mittel, die im Rahmen des Cash-Pooling an Konzernunternehmen zur Verfügung gestellt werden, dem Finanzmittelfond zugerechnet.

Die Gesellschaft hat einen Cashflow (i.e.S.) von 3,4 Mio. Euro erzielt. Zusammen mit den Mittelabflüssen im Working Capital, ergibt sich ein Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 1,5 Mio. Euro. Die Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit stellen Anschaffungen von  geringwertigen Wirtschaftsgütern dar. Nach Abführung des Gewinnes in Höhe von 970 TEUR hat sich der Finanzmittelfond am Ende des Geschäftsjahres  um 445 TEUR auf 27,6 Mio. Euro erhöht.

2007

T€

1. Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
Jahresüberschuss (vor Ergebnisverteilung)

970

Abschreibungen (+) auf Gegenstände des Anlagevermögens

129

Zunahme (+) der langfristigen Rückstellungen

2.273

Cashflow i.e.S.

3.372

Veränderung des Working Capital

-1.828

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

1.544

2. Cashflow aus der Investitionstätigkeit
Auszahlungen (-) für Investitionen in das Sachanlagevermögen

-129

Cashflow aus der Investitionstätigkeit

-129

3. Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
Gewinnzuweisung an die Gesellschafter

-970

Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit

-970

4. Finanzmittelfonds am Ende der Periode
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds ( Summe 1 bis 3)

445

Finanzmittelfonds am Anfang der Periode

27.183

Finanzmittelfonds am Ende der Periode

27.628

5. Zusammensetzung des Finanzmittelfonds
Liquide Mittel

0

Cash-Pool

27.628

Finanzmittelfonds am Ende der Periode

27.628

 

 

Bestätigungsvermerk

BESTÄTIGUNGSVERMERK

Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn-und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WABCO Development GmbH, Hannover, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Hamburg, 10. März 2008

Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

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