WEROTEC GmbH
15mVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Edmund Wenzel seit 27.6.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Marco Wenzel | 30.00% |
| 30.00% | |
| 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wenzel GmbHBessenbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Wenzel GmbH mit Sitz in Bessenbach wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den in den §§ 266, 274 a Nr. 1, 276 HGB vorgesehenen Erleichterungen für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung kein Gebrauch gemacht. Im übrigen wurden die für kleine Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen für die Rechnungslegung weitgehend in Anspruch genommen. In einer für die Offenlegung vorgesehenen Ausfertigung des Jahresabschlusses werden sämtliche für die Offenlegung vorgesehenen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ist die Gesellschaft befreit. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar waren. Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der jeweilige Vorjahreswert durch Umgliederung angepasst. Die Anpassung bestand aus folgenden Massnahmen: Ausweis des Bestands an Werbeprospekten unter den Sonstigen Vermögensgegenständen (Vorjahr: fertige Erzeugnisse und Waren). Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für den Bestand an Werkzeugen, der in seiner Menge, seinem Wert und seiner Zusammensetzung nur geringen Veränderungen unterliegt, wurde ein Festwert gebildet. Im übrigen wurde das Sachanlagevermögen zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear (in Vorjahren auch degressiv) vorgenommen. Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu Euro 410 (Jahre 2008 und 2009: bis zu Euro 150) wurden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahrs als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden. Abweichend davon wurden in den Jahren 2008 und 2009 Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von über Euro 150 bis zu Euro 1.000 in einem Sammelposten geführt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften mit jährlich 20 % abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahr als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen zum stichtagsbezogenen Deckungskapital Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Für Roh-, Hilf- und Betriebsstoffe wurde gem. 240 Abs. 3 HGB ein Festwert angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben Forderungscharakter. Die Bewertung erfolgte zu den Nennbeträgen, soweit der beizulegende Wert niedriger ist, zu diesem. Die Pensionsverpflichtung besteht gegenüber Pensionsbeziehern und ausgeschiedenen Anwärtern. Die Bewertung erfolgte zum versicherungsmathematischen Barwert der Verpflichtung. Den Berechnungen liegen die folgende versicherungsmathematischen Annahmen zugrunde:
Die biometrischen Annahmen erfolgten nach den Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck. Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten, andere Verpflichtungen und Risiken gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren zu diesem Posten bilanzierungspflichtigen Verpflichtungen und Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen - wenn und soweit in Betracht kommend - am Ende des Anhangs. Dies gilt nicht für eine für die Offenlegung vorgesehene Ausfertigung des Jahresabschlusses. Sicherheiten für Verbindlichkeiten Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Eigentumsvorbehalte im üblichen Umfang. Zu den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgten Sicherungsübereignungen von Gegenständen des Sachanlagevermögens. Gewinnvortrag In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von Euro 110.664,44 einbezogen. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens- und Finanzlage Bei betriebswirtschaftlicher Betrachtungsweise sind die bereits verkauften unfertigen Leistungen nicht mit Herstellungskosten, sondern mit ihren - dem jeweiligen Grad der Fertigstellung entsprechenden - anteiligen Rechnungsendbeträgen (Abgabepreisen) anzusetzen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die tatsächliche Vermögens- und Finanzlage tendenziell besser als in der handelsrechtlichen Bilanz dargestellt. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Gesellschaft durch folgende Person vertreten: Geschäftsführer: Edmund Wenzel Geschäftsführer und technischer Betriebsleiter Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die gleichzeitig den Gesellschafter-Geschäftsführern zuzurechnen sind und über die bereits vorstehend bezüglich der Geschäftsführer berichtet ist. Der Posten enthält auch solche Positionen, an denen Gesellschafter zusammen mit anderen als Gesamtverpflichtete beteiligt sind.
Bessenbach, den 28. August 2013 gez. Edmund Wenzel, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2013 festgestellt. |
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