Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 1613
Eingetragen
2.2.1976
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Blechverarbeitung, Apparate- und Stahlbau, Planung und Projektierung auf den genannten Gebieten sowie Führung von allen mittelbar oder unmittelbar damit zusammenhängenden Geschäften

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Anton Auerhammer
seit 20.5.2003
Geschäftsführer
Joachim Auerhammer
seit 20.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Anton Auerhammer
89343 Jettingen-Scheppach, Heinrich-Barthelmes-Str. 16
102.258 €
50.00%
Joachim Auerhammer
89343 Jettingen-Scheppach, Isabella-Braun-Str. 5
102.258 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Erwin Auerhammer GmbH

Jettingen-Scheppach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

ERWIN AUERHAMMER GMBH, JETTINGEN-SCHEPPACH

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.531.058,62 1.497.449,84
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.735,00 76.185,50
II. Sachanlagen 1.488.110,56 1.421.052,06
III. Finanzanlagen 213,06 212,28
B. UMLAUFVERMÖGEN 8.192.749,58 10.557.186,09
I. Vorräte 6.958.189,06 9.284.411,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.232.931,68 1.269.459,52
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.628,84 3.315,53
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.606,00 6.905,80
9.730.414,20 12.061.541,73

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 4.630.753,69 3.433.610,80
I. Gezeichnetes Kapital 204.516,75 204.516,75
II. Gewinnrücklagen 2.300.000,00 2.200.000,00
III. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 929.094,05 417.998,55
IV. Jahresüberschuss 1.197.142,89 611.095,50
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.388.163,96 2.060.383,48
C. VERBINDLICHKEITEN 2.711.496,55 6.567.547,45
9.730.414,20 12.061.541,73

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 18.172.224,78 15.511.961,49
2. Personalaufwand -10.237.754,75 -9.438.766,28
a) Löhne und Gehälter -8.462.399,73 -7.790.670,64
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.775.355,02 -1.648.095,64
3. Abschreibungen -369.364,41 -360.496,77
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.633.930,23 -4.741.274,33
5. Betriebsergebnis 1.931.175,39 971.424,11
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1,06 3,75
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 146,00 2.815,97
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -221.675,63 -101.462,70
9. Finanzergebnis -221.528,57 -98.642,98
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -506.308,38 -256.941,08
11. Ergebnis nach Steuern 1.203.338,44 615.840,05
12. Sonstige Steuern -6.195,55 -4.744,55
13. Jahresfehlbetrag/-überschuss 1.197.142,89 611.095,50

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Erwin Auerhammer GmbH, Jettingen-Scheppach

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Erwin Auerhammer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 Abs. 1 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgmeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256 des HGB sowie den Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften nach §§ 264 bis 278 HGB vorgenommen.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen ab dem Jahr 2010 ausschließlich linear. Abschreibungen für vor dem 01. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagengegenstände werden unverändert nach der linearen und degressiven Methode fortgeführt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für Zugänge von Geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EUR wurde zur Vereinfachung der planmäßigen Abschreibung ein Sammelposten gebildet, der im Zugangsjahr sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu jeweils einem Fünftel gewinnmindernd berücksichtigt wird. Geringwertige Anlagegüter bis zu 250,00 EUR werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen sonstigen Ausleihungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Innerhalb der Vorräte wurden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und unfertigen Erzeugnisse zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der Fertigerzeugnisse erfolgte retrograd durch einen Abschlag von den Verkaufspreisen. Zur Vereinfachung der Bestandsaufnahme und Bewertung wurden Kleinteile mit einem Festwert angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nennwert. Dem latenten Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten angesetzt.

Ein Ausweis von aktiven latenten Steuern nach § 274 Abs. 1 HGB wurde nicht vorgenommen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected Unit Credit Methode ermittelt. Die versicherungsmathematische Bewertung erfolgte unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck und einem 10-Jahresdurchschnittszinssatz von 1,82 %. Das Deckungsvermögen wurde bei der Saldierung gemäß § 246 Abs. 2 HGB in Höhe des Zeitwertes berücksichtigt. Gemäß § 277 Abs. 5 HGB wird der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung (30.305,00 EUR) mit Erträgen aus der Erhöhung des Deckungsvermögens (16.658,70 EUR) verrechnet.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für aktive Anwärter und Rentner ein Unterschiedsbetrag in Höhe 7.617 EUR. Der Unterschiedsbetrag ist ausschüttungsgesperrt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verpflichtungen abzudecken. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit einer Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Vom Wertbeibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Die übrigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die in der Anlage gesondert dargestellte Bruttoanlagenspiegel ist integraler Bestandteil des Anhangs.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt 400.000 DM (Vj.: 400 TDM).

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Saldierung der Pensionsverpflichtungen (1.411.062,00 EUR) mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens (772.648,00 EUR) ergab für Rentner und einen Anwärter einen passiven Überhang und damit einen Ausweis von Pensionsrückstellungen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungen, Urlaubs- und Überstundenansprüche der Mitarbeiter, Instandhaltungskosten sowie Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 1.013.407,21 EUR (Vj.: 734.635,47 EUR) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 41.683,08 EUR (Vj.: 39.710,82 EUR).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

II. Erläuterung zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind in Höhe von 68.051,79 EUR (Vj.: 91.620,05 EUR) Aufwendungen für Altersversorgung enthalten.

In der Position Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge sind Erträge aus der Erhöhung von Deckungsvermögen in Höhe von 16.658,70 EUR enthalten. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB waren sie mit Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von langfristigen Rückstellungen in Höhe von 30.305,00 EUR zu saldieren.

D. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, aus dem Jahresüberschuss in Höhe von 1.197.142,89 EUR einen Betrag in Höhe von 100.000,00 EUR in die freiwilligen Rücklagen einzustellen und 300.000,00 EUR auszuschütten. Der Restbetrag von 797.142,89 EUR soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

E. Sonstige Angaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Geschäftsführer waren im abgelaufenen Geschäftsjahr die folgenden Personen tätig:

Herr Dipl.-Ing. Anton Auerhammer

Herr Dipl.-BW Joachim Auerhammer

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen tätig:

Angestellte 34
gewerbliche Arbeitnehmer 121
Auszubildende 7

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 162.

F. Angaben zur Identifizierung der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname: Erwin Auerhammer GmbH
Firmensitz: Jettingen-Scheppach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Memmingen
Register-Nummer: HRB 1613

 

Jettingen-Scheppach, den 23. Januar 2025

gez. Anton Auerhammer, Dipl.-Ing.

gez. Joachim Auerhammer, Dipl.-BW

Die Geschäftsführer:

Feststellungsdatum:

Der ungekürzte Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 10.02.2025 festgestellt.

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 444.705,50 10.738,26 0,00 0,00 455.443,76
444.705,50 10.738,26 0,00 0,00 455.443,76
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 2.358.391,07 45.075,89 6.552,14 0,00 2.396.914,82
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.806.192,54 347.163,26 108.719,88 0,00 3.044.635,92
5.164.583,61 392.239,15 115.272,02 0,00 5.441.550,74
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 212,28 0,78 0,00 0,00 213,06
212,28 0,78 0,00 0,00 213,06
5.609.501,39 402.978,19 115.272,02 0,00 5.897.207,56
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 368.520,00 44.188,76 0,00 412.708,76
368.520,00 44.188,76 0,00 412.708,76
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 1.514.782,07 127.574,39 6.551,14 1.635.805,32
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.228.749,48 197.601,26 108.715,88 2.317.634,86
3.743.531,55 325.175,65 115.267,02 3.953.440,18
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
4.112.051,55 369.364,41 115.267,02 4.366.148,94
NETTOBUCHWERTE
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 42.735,00 76.185,50
42.735,00 76.185,50
II. Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 761.109,50 843.609,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 727.001,06 577.443,06
1.488.110,56 1.421.052,06
III. Finanzanlagen
Sonstige Ausleihungen 213,06 212,28
213,06 212,28
1.531.058,62 1.497.449,84

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Erwin Auerhammer GmbH, Jettingen-Scheppach

I. Geschäftsmodell

Die Erwin Auerhammer GmbH in Jettingen-Scheppach fertigt als Zulieferer für die Metallindustrie an ihrem Firmensitz verschiedene Produkte von einfachen Blechteilen bis hin zu komplexen Schweißbaugruppen. Je nach Kundenwunsch werden diese Schweißbaugruppen in den firmeneigenen Pulverbeschichtungs- und Nasslackieranlagen beschichtet und zu einbaufertigen Systembaugruppen montiert. Ihre Tätigkeiten sowohl in den Bereichen Verwaltung als auch Produktion führt die Firma in gepachteten Räumen und teilweise mit gepachteten Maschinen aus. Hierbei werden wesentliche Teile des Anlagevermögens unverändert zum Vorjahr genutzt.

II. Geschäftsverlauf

1. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Nachdem sich im Vorjahr 2022 die konjunkturelle Lage nach der Corona-Pandemie 2020/21 deutlich erholte, war auch für das Geschäftsjahr 2023 eine nochmalige Verbesserung der wirtschaftlichen Lage zu verzeichnen. Dies führte erwartungsgemäß zu einer weiteren Umsatzsteigerung in Höhe von 16 %. Der hohe Auftragsbestand zum Ende des Vorjahres konnte auf den Bilanzstichtag 31.12.2023 erneut erreicht werden.

2. Ergebnisentwicklung

2023 2022 Veränderung
in %
Rohertrag 18.172 15.511 17,16
Ergebnis der Geschäftstätigkeit vor Abschreibung (EBITDA) 2.280 1.377 65,58
Ergebnis der Geschäftstätigkeit nach Abschreibung (EBIT) 1.910 1.016 87,99
Ergebnis nach Steuern 1.197 611 95,91

Im Berichtsjahr 2023 ergab sich gegenüber dem Vorjahr ein um 17,1 % höherer Rohertrag. Die Personalkosten erhöhten sich um 799 TEUR und somit um 8,6 %. Dies ist hauptsächlich durch die nochmals gestiegene Mitarbeiterzahl, einer durchgeführten Lohnerhöhung, einer bezahlten Inflationsausgleichsprämie und der Erhöhung von Urlaubs- und Überstundenrückstellungen entstanden.

Nachdem im Anlagevermögen lediglich Ersatzbeschaffungen vorgenommen wurden, hat sich keine wesentliche Veränderung bei den Abschreibungen ergeben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 892 TEUR. Dies betraf insbesondere die Ausgaben für Fremdarbeiter von Leihfirmen (+525 TEUR). Die weiteren Kostensteigerungen im Berichtsjahr entfielen auf Reparaturen und Instandhaltungen von Maschinen und Anlagen (+176 TEUR), Energiekosten (+145 TEUR) und die sonstigen Raum- und Grundstückskosten (+98 TEUR). Bei gleichbleibend hohem Kapitalbedarf führte der Zinsanstieg zu einer Erhöhung der Aufwendungen für Fremdkapital (+107 TEUR). Das Ergebnis nach Steuern konnte von 611 TEUR auf 1.197 TEUR verbessert werden.

3. Bilanzstruktur und Investitionen

Die Bilanzsumme unseres Unternehmens beläuft sich auf 9.730 TEUR und hat sich damit um rd. 2.331 TEUR verringert. Die getätigten Investitionen im Anlagevermögen in Höhe 403 TEUR verteilen sich auf EDV-Software und Lizenzen (11 TEUR), sowie Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (392 TEUR). Die einzelnen Aktivposten der Bilanz entwickelten sich hierbei wie folgt:

33 TEUR Erhöhung Anlagevermögen

2.326 TEUR Verringerung der Vorräte

36 TEUR Verringerung der Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände

Die Eigenkapitalquote beträgt 47,6 % und hat sich um 19,1 Prozentpunkte verbessert.

Das working capital (Vorräte + Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) beträgt 7.466 TEUR und reduzierte sich damit gegenüber dem Vorjahr um 1.777 TEUR, dies entspricht 19,2 %.

4. Personal

Zum Bilanzstichtag waren 161 Mitarbeiter am Firmensitz in Jettingen-Scheppach beschäftigt. Die Mitarbeiterzahl verringerte sich zum Jahresende gegenüber dem Vorjahr somit um zwei Personen. Um einem möglichen Fachkräftemangel vorzubeugen, wurden im Jahresdurchschnitt neun Ausbildungsplätze bereitgestellt. Auf Grund einer geringeren Anzahl von Bewerbern konnten nur sechs Plätze besetzt werden.

Die Firma Erwin Auerhammer GmbH verfügt vor allem auf Grund der langjährigen Betriebszugehörigkeit weiterhin in allen Bereichen über hoch qualifizierte und flexible Mitarbeiter.

III. Wesentliche Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung

Die Firma Erwin Auerhammer GmbH unterliegt als Zulieferer in der Metallindustrie allgemeinen Unternehmensrisiken. Umsatz- und Ertragsrisiken ergeben sich aus der wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Branchen. Diesen möglichen Risiken begegnen wir durch eine hohe Flexibilität in Bezug auf Stückzahlen, Termintreue, Qualität und der Realisierung von Kundenwünschen.

Auch die vermehrte Produktion komplexer Baugruppen sowie Investitionen in Automatisierung und Energieeinsparung werden in Zukunft weiter umgesetzt. Wir legen großen Wert auf die Qualität der in unserem Haus gefertigten Teile, infolgedessen steht die permanente Optimierung von Arbeitsprozessen im Vordergrund.

Weiterhin bestehen Risiken auf Grund von nicht absehbaren Auswirkungen von Kriegshandlungen in verschiedenen Ländern und den daraus resultierenden instabilen Lieferketten, sowie steigenden Energiepreisen. Auch die Ersetzung von aus Altersgründen ausscheidenden Mitarbeitern mit neuen Fachkräften gestaltet sich zusehends schwieriger.

Liquiditätsrisiken sind derzeit durch die weiterhin ausreichende Eigenkapitalsituation nicht erkennbar.

IV. Ausblick

Für das Jahr 2024 erwarten wir nach zwei sehr überhitzten Jahren eine rückläufige Auftragslage, die eine Reduzierung der Umsatzerlöse von rund 18% zur Folge haben wird. Den Mitte 2023 gefallenen Materialpreisen im Einkauf stehen Preisreduzierungen im Verkauf gegenüber, welche die Materialpreisreduzierung im Ertrag egalisieren.

Auch die Anzahl der Mitarbeiter und Leiharbeiter wird sich reduzieren, was jedoch erst verzögert zum Abbau von Personalkosten führen wird.

Gegen Ende 2024 haben wir vorübergehend Kurzarbeit für voraussichtlich 4 Monate eingeführt. Die Einführung der Kurzarbeit ermöglicht es uns, die bestehenden Arbeitsplätze zu erhalten und die finanzielle Stabilität des Unternehmens zu gewährleisten.

Die Investitionen in den Bereichen EDV-Software, Maschinenersatzbeschaffung und Rationalisierung, sowie Ersatzbeschaffung im Fuhrpark werden sich in etwa auf dem Vorjahresniveau bewegen.

Als energieintensiver Betrieb müssen wir weiter mit steigenden Energiekosten rechnen.

Der aufgrund des Lagerrückgangs reduzierte Kapitalbedarf wird bei gleichzeitig sinkendem Fremdkapitalzins zu einer Verringerung der Zinsaufwendungen führen.

Unter Berücksichtigung des bisherigen Geschäftsverlaufes erwarten wir für das Jahr 2024 ein rückläufig positives Ergebnis.

 

Jettingen-Scheppach, den 23. Januar 2025

Die Geschäftsführer:

Anton Auerhammer, Dipl.-Ing.

Joachim Auerhammer, Dipl.-BW

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gem. §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Erwin Auerhammer GmbH, Jettingen-Scheppach

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Erwin Auerhammer GmbH, Jettingen-Scheppach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Erwin Auerhammer GmbH, Jettingen-Scheppach, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Augsburg, den 24. Januar 2025

HLB Augsburg Schwaben GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Schmid, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.