Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 14820
Vorher
Vorrata SAJKA Personal GmbH
Eingetragen
16.5.2018
Branche
Paket- und ExpressdiensteKurierdiensteErbringung von Logistikdienstleistungen
Gegenstand
die Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit KEP-Leistungen (Kurier-Express-Paket), insbesondere Network Operations, Partner Management-Tätigkeiten, Field Operations, Kontrolle von Standards, IT-Dienstleistungen sowie andere administrative Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alberto Navarro
seit 30.1.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
GeoPost S.A. (Société Anonyme)FRA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

DPD Deutschland GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DPD Service GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

GESELLSCHAFTERBESCHLUSS PROCES VERBAL DE L'ASSOCIÉ
der de
DPD Service GmbH
Aschaffenburg
Die unterzeichnende Gesellschafterin der vorgenannten Gesellschaft fasst hiermit unter Verzicht auf sämtliche gesetzlichen und vertraglichen Form- und Fristvorschriften folgenden Beschluss: L'associée unique signataire de la société mentionnée ci-dessus décide de renoncer à toute prescription de forme et de délai comme suit :
1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wird festgestellt und genehmigt. 1. Les états financiers pour l'exercice allant du 1er janvier au 31 décembre 2023 sont établis et approuvés.
2. Nach Verlustübernahme durch die Gesellschafterin DPD Deutschland GmbH zum 31.12.2023 in Höhe von 32.548,53 € wird ein Jahresergebnis von € 0,00 festgestellt. 2. Suite à la prise en charge de la perte par l'actionnaire DPD Deutschland GmbH au 31.13.2023 pour un montant de 32.548,53 € , un résultat annuel de 0,00 € est déterminé.
3. Der Geschäftsführung der Gesellschaft wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt. 3. La direction de la Société reçoit la décharge pour l'exercice 2023.
4. Forvis Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wird zum Abschlussprüfer des Geschäftsjahres 2024 gewählt. 4. Forvis Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sera nommé commissaire aux comptes pour I' exercice 2024.

 

Aschaffenburg, 21.06.2024

DPD Deutschland GmbH

Karsten Schwarz

Gewinn- und Verlustrechnung 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 22.251.152,79 22.095.749,33
2. Sonstige betriebliche Erträge 3.031.992,37 419.622,27
3. Materialaufwand -5.790.068,39 -4.964.160,48
4. Rohergebnis 19.493.076,77 17.551.211,12
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -10.642.043,11 -10.755.724,90
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.382.979,32 -2.313.106,94
-13.025.022,43 -13.068.831,84
6. Abschreibungen -17.210,00 -19.298,16
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -6.451.811,41 -4.477.513,26
8. Betreibsergebnis -967,07 -14.432,14
9.Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8.249,97 3.025,87
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -39.831,43 -6.748,23
11. Ergebnis nach Steuern -32.548,53 -18.154,50
12. Erträge aus Verlustübernahme 32.548,53 18.154,50
13. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeines

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

a. Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände

b. Umlaufvermögen

c. Rückstellungen

d. Verbindlichkeiten

C. Erläuterungen zur Bilanz

a. Anlagevermögen

b. Forderungen

c. Eigenkapitalentwicklung

d. Rückstellungen

e. Verbindlichkeiten

f. Latente Steuern - Angaben i. S. d. § 285 Nr. 29 und 30 HGB

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

E. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

F. Sonstige Angaben

a. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

b. Geschäftsführung

c. Mitarbeiter

d. Konzernverhältnisse

A. Allgemeines

Die DPD Service GmbH (oder "die Gesellschaft") mit Sitz in Aschaffenburg ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg (HRB 14820).

Bis zur Einstellung des operativen Zustellbetriebes mit eigenen Mitarbeitern zum 31.Dezember 2023 war Gegenstand und Zweck des Unternehmens das Vorhalten, die Bereitstellung und der Einsatz von Fahrpersonal im Rahmen einer konzerninternen Arbeitnehmerüberlassung an die in der KEP-Branche operativ auftretende DPD Deutschland GmbH. Die Leistungen der Gesellschaft erfolgten insbesondere in Form der kurzfristigen Überbrückung von Kapazitätsengpässen bei Frachtführern, die im Auftrag der DPD Deutschland GmbH tätig wurden. Ebenso erfolgte die kurzfristige Übernahme von Fahrpersonal von Frachtführern zur Vermittlung an andere Frachtführer in dortige Beschäftigungsverhältnisse.

Nach Einstellung des Zustellbetriebes bleibt die Gesellschaft weiterhin bestehen als Auffanggesellschaft für Systempartner und Vermittler von E-Fahrzeugen.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches insbesondere gemäß der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Eigenkapitalentwicklung und Verbindlichkeitsspiegel) sowie den Lagebericht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

a. Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen über die voraussichtliche Nutzungsdauer angesetzt. Hierbei wurden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden über eine Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben.

Die Nutzungsdauern des Sachanlagevermögens betragen zwischen 3 und 5 Jahren.

Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt die Bewertung zum niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 3 HGB. Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens wird gesondert im Anlagenspiegel dargestellt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 250 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Aufwendungen abgezogen. Für Gegenstände mit einem Anschaffungswert von mehr als € 250 bis € 1.000 wird ein Sammelposten gebildet, der grundsätzlich über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben wird.

b. Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten offenen Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen.

c. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

d. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

a. Anlagevermögen

Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlagenposition sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagengitter zum Anhang (ebenso sind dem Anlagengitter die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen).

b. Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von T€ 3.252 (Vj. T€ 1.951). Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr gegen verbundene Unternehmen bestanden keine.

c. Eigenkapitalentwicklung

01.01.2023 31.12.2023
I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000
II. Gewinnvortrag 77.668 77.668
102.668 102.668

Das negative Jahresergebnis vor Ergebnisabführung in Höhe von T€ 33 der DPD Service GmbH wird auf Grundlage des am 8. Mai 2020 abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags i. S. d. § 291 Abs. 1 S. 1 Alt. 2 AktG von der DPD Deutschland GmbH übernommen. Im Eigenkapital ist das Stammkapital der DPD Service GmbH in Höhe von T€ 25 verzeichnet.

d. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 2.300 (Vj. T€ 1.375) betreffen den Personalbereich (T€ 1.609) sowie ausstehende Rechnungen (T€ 691).

e. Verbindlichkeiten

Gesamtbetrag mit einer Restlaufzeit von
<1 Jahr >1 Jahr davon >5 Jahren
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 980.406 980,406 0 0
(Vorjahr) (58.074) (58.074) (0) (0)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 10.657 10.657 0 0
(Vorjahr) (1.294.040) (1.294.040) (0) (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 151.439 151.439 0 0
(Vorjahr) (217.688) (217.688) (0) (0)
Summe 1.142.503 1.142.503 0 0
(Vorjahr) (1.569.802) (1.569.802) (0) (0)

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Pfandrechte und ähnliche Rechte sind nicht als Sicherheit gegeben.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren in Höhe von T€ 11 (Vj. T€ 1.294) aus dem Cash-Pool.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 33 (Vj. T€ 71), Verbindlichkeiten für soziale Sicherheit in Höhe von T€ 4 (Vj. T€ 1) und Verbindlichkeiten aus dem Personalbereich in Höhe von T€ 114 (T€ 146).

f. Latente Steuern - Angaben i. S. d. § 285 Nr. 29 und 30 HGB

Die DPD Service GmbH ist Organgesellschaft i. S. d. § 14 Abs. 1 S. 1 i. V. m. § 17 Abs. 1 S. 1 KStG. Organträgerin ist die DPD Deutschland GmbH. Diese ist wiederum Organgesellschaft der GeoPost International Management & Development Holding GmbH ("IMDH"). Etwaige latente Steuern auf temporäre Differenzen i. S. d. § 274 HGB sind bei der IMDH abzubilden.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Wechselkursgewinne sowie -verluste sind wie im Vorjahr nicht entstanden.

E. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge eingetreten, die für die Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen könnten.

F. Sonstige Angaben

a. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Im Geschäftsjahr 2023 betreffen die in der Bilanz nicht enthaltenden wesentlichen Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 HGB (Verpflichtungen aus Leasingverträgen). Die Gegenstände werden aufgrund von vorteilhafteren Finanzierungsmöglichkeiten nicht angeschafft, sondern geleast. Die Risiken betreffen den tatsächlichen Abfluss liquider Mittel. Die Vorteile sind die Nutzung des Vertragsgegenstandes.

Die Leasingverpflichtungen betragen am 31. Dezember 2023 T€ 1.471 und haben Restlaufzeiten, die sich wie folgt darstellen:

< 1 Jahr > 1 Jahr davon > 5 Jahre Gesamt 31.12.2022
T€ T€ T€ T€
Mietverträge 36 0 0 36
Leasingverträge 1.259 175 0 1.434
1.296 175 0 1.471

b. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Geschäftsführung von folgenden Personen wahrgenommen:

Herr Björn Scheel, Chief Operating Officer, Oberursel,

Herr Dirk Müller, Chief Human Resources Officer und Chief Legal Officer, Aschaffenburg

Im Jahr 2023 wurden keine Bezüge an die Geschäftsführer gezahlt. Es bestehen darüber hinaus keine Vorschüsse, Kredite oder Haftungsverhältnisse.

c. Mitarbeiter

Die Gesellschaft hat durchschnittlich 340 Mitarbeiter (Vj. 376) beschäftigt, davon 309 Vollzeitkräfte und 31 Teilzeitkräfte.

d. Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss der DPD Service GmbH wird in den Konzernabschluss des französischen Konzerns La Poste S.A., Paris/Frankreich (größter und kleinster Konsolidierungskreis), einbezogen, welcher unter www.infogreffe.fr offengelegt wird.

 

Aschaffenburg, den 29. März 2024

DPD Service GmbH

Björn Scheel

Dirk Müller

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRENDE ANGABEN

2 GESCHÄFTS- UND RAHMENBEDINGUNGEN

2.1 GESELLSCHAFTSRECHTLICHE VERHÄLTNISSE

2.2 ENTWICKLUNG VON GESAMTWIRTSCHAFT UND BRANCHE

2.3 INVESTITIONEN

2.4 FINANZIERUNG

2.5 PERSONAL

2.6 LEISTUNGSINDIKATOREN

3 WIRTSCHAFTSBERICHT DER GESELLSCHAFT

3.1 WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER GESELLSCHAFT

3.2 VERMÖGENSLAGE

3.3 FINANZLAGE

3.4 ERTRAGSLAGE

4 CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

4.1 DARSTELLUNG DES RISIKOMANAGEMENTS

4.2 RISIKEN MIT BESONDEREM EINFLUSS AUF DIE UNTERNEHMENSLAGE

4.3 CHANCEN DER ZUKÜNFTIGEN ENTWICKLUNG

5 PROGNOSEBERICHT

1 Einführende Angaben

Der nachfolgende Lagebericht für die DPD Service GmbH (nachfolgend auch "Gesellschaft" genannt) für das Geschäftsjahr 2023 wurde gemäß den gesetzlichen Vorschriften des §§ 289 HGB erstellt.

Bis zur Einstellung des operativen Zustellbetriebes mit eigenen Mitarbeitern zum 31. Dezember 2023 war Gegenstand und Zweck des Unternehmens das Vorhalten, die Bereitstellung und der Einsatz von Fahrpersonal im Rahmen einer konzerninternen Arbeitnehmerüberlassung an die in der KEP-Branche operativ auftretende DPD Deutschland GmbH. Die Leistungen der Gesellschaft erfolgten insbesondere in Form der kurzfristigen Überbrückung von Kapazitätsengpässen bei Frachtführern, welche im Auftrag der DPD Deutschland GmbH tätig wurden. Ebenso erfolgte die kurzfristige Übernahme von Fahrpersonal von Frachtführern zur Vermittlung an andere Frachtführer in dortige Beschäftigungsverhältnisse.

Nach Einstellung des Zustellbetriebes bleibt die Gesellschaft weiterhin bestehen als Auffanggesellschaft für Systempartner und Vermittler von E-Fahrzeugen.

2 Geschäfts- und Rahmenbedingungen

2.1 Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse

Die Gesellschaft wird unter der Nummer HRB 14820 im Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg geführt.

Die DPD Service GmbH ist über die GeoPost S.A., Paris in den Konzernverbund der LaPoste S.A., Paris eingebunden.

Am 31. Dezember 2023 waren Geschäftsführer der Gesellschaft Herr Dirk Müller und Herr Björn Scheel.

Die DPD Deutschland GmbH ist Gesellschafterin der DPD Service GmbH und hält 100% der Anteile. Mit der DPD Deutschland GmbH besteht eine steuerliche Organschaft. Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2023 wurde dementsprechend aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages in voller Höhe von der Organträgerin DPD Deutschland GmbH übernommen.

2.2 Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Gesamtwirtschaftliche Lage 2023 in Deutschland

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Vorjahr 1. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023, wie schon im Vorjahr, geprägt von Krisen wie dem Krieg in der Ukraine und zuletzt dem Nahost-Konflikt mit den Folgen hoher Energiepreise, verschärften Material- und Lieferengpässen (Störung funktionierender Lieferketten) sowie einer stark gestiegenen Inflationsrate, einem niedrigen Konsumklimaindex 2 und einem hohen Fachkräftemangel.

Die hohe Inflationsrate war wie schon im Vorjahr maßgeblich verantwortlich für die Energiepreisentwicklung sowie die hohen Nahrungsmittelpreise. Nachdem bereits im Jahr 2022 die Inflationsrate in Deutschland auf ungewöhnlich hohe 6,9% 3 anstieg, verbesserte sich die Inflationsrate im Jahr 2023 auf 5,9%.

Die Erzeugerpreise sanken im Dezember 2023 um 8,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. 4

Die Kurier-, Express- und Paketdienste-Branche (KEP-Branche) litt unter dieser Entwicklung, da die Einkaufspreise in dem besonders wettbewerbsintensiven Umfeld der KEP-Branche nur schwer an die Kunden weitergegeben werden konnten und die KEP-Branche als energieintensive Branche nach wie vor besonders stark von Strom-, Gas- und Dieselpreisen abhängig ist.

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Verlauf des Jahres 2023 konnte generell nicht als positiv bezeichnet werden. Im Jahr 2023 betrug die Arbeitslosenquote durchschnittlich rund 5,7 %, im Vorjahr lag sie noch bei 5,3% 5.

Entwicklung der Branche

Die Gesellschaft erbrachte ihre Leistungen der Arbeitnehmer- und damit einhergehenden Fahrzeugüberlassung ausschließlich an die in der Kurier-, Express- und Paketdienste-Branche (KEP-Branche) tätige DPD Deutschland GmbH und hing damit ebenso wie diese von den Entwicklungen dieser Branche ab.

Der KEP-Markt in Deutschland ist kein funktionierender Wettbewerbsmarkt. Der frühere Monopolist, die Deutsche Post AG/DHL (DP AG), kann auf diesem mit Marktanteilen von deutlich über 40 Prozent unabhängig von ihren Wettbewerbern agieren. Eine wirksame Verhaltenskontrolle durch den Wettbewerb ist nicht möglich. Privilegien allein zugunsten der DP AG, wie die Mehrwertsteuerbefreiung für Postdienstleistungen der DHL im Rahmen des Universaldienstes, haben ihre Existenzberechtigung im KEP-Markt verloren, da alle Dienstleister zusammen die postalische Grundversorgung gewährleisten. Zudem wird das Unternehmen durch den Bundesanteil von 16,5% 6 der Aktien (gehalten über die KfW Bankengruppe) und durch kontraproduktive Privilegien des Postrechts geschützt. 7

Insbesondere die hohen Energiekosten für Strom, Gas und Diesel machten der gesamten energieintensiven KEP-Branche stark zu schaffen. Das Ergebnis der Gesellschaft wurde durch diese gestiegenen Kosten besonders stark belastet, da diese zusammen mit der Arbeitnehmerüberlassung einen umfangreichen Fahrzeugpool betrieb.

Trotz alldem haben die aktuellen Krisen gezeigt, wie notwendig die KEP-Dienstleistungen für die gesamtwirtschaftlichen Lieferketten sind. Die KEP-Branche ist unerlässlich, wenn es um die sichere Versorgung geht.

Forschung und Entwicklung

Aufgrund der unternehmerischen Entscheidung, den operativen Zustellbetrieb zum Jahresende einzustellen wurden keine Investitionen in Forschung- und Entwicklung getätigt.

2.3 Investitionen

Die Gesellschaft hat im Jahr 2023 T€ 1 in Sachanlagen investiert. Aufgrund der Einstellung des operativen Zustellbetriebes zum Jahresende bestehen keine Verpflichtungen für ausstehende Investitionen.

2.4 Finanzierung

Die Finanzierung der Gesellschaft war im Jahr 2023 zu jedem Zeitpunkt durch den Cashpool der GeoPost Gruppe sichergestellt.

Parallel hierzu bestanden zu keinem Zeitpunkt im Jahr 2023 Darlehen von Dritten oder von verbundenen Unternehmen.

2.5 Personal

Die Personalarbeit wurde durch die unternehmerische Entscheidung geprägt, den operativen Zustellbetrieb zum Jahresende einzustellen. Alle Mitarbeiter wurden spätestens zum 31.12.2023 entlassen. Um den operativen Zustellbetrieb bis zum Jahresende zu gewährleisten, erhielten Mitarbeiter Bleibeprämien. Eine Vielzahl der Fahrer konnte zu Systempartnern vermittelt werden.

2.6 Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft wird anhand der Umsatzerlöse sowie dem EBIT vor Management Fees (nach IFRS) als wesentliche Kennzahlen gesteuert.

3 Wirtschaftsbericht der Gesellschaft

3.1 Wirtschaftliche Lage der Gesellschaft

Obwohl der Konsumklimaindex im Vergleich zum Vorjahresmonat (-40,1) im Dezember bei -27,6 lag, blieb das für die Entwicklung der Gesellschaft entscheidende Weihnachtsgeschäft weit unter den Erwartungen. Gründe dafür sind das geringere Versandvolumen bedingt durch die starke Zurückhaltung von (Bestands-) Kunden sowie der aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Lage auf dem KEP-Markt insgesamt geringeren Paketmengen gestiegene Wettbewerbsdruck.

Neben zurückgehenden Paketvolumina und hohem Konkurrenzdruck hatte die Gesellschaft mit weiteren erheblichen finanziellen Mehrbelastungen wie etwa der Mindestlohnerhöhung und organisatorischen Anpassungen wie z.B. nicht ausgelasteten Kapazitäten zu kämpfen.

Bereits ab der Jahresmitte wurden Leasingverträge über die in der Zustellung genutzten Crafter unter hohen finanziellen Verlusten gekündigt.

Trotz größter Bemühungen konnte bereits zur Jahresmitte eine positivere Entwicklung der Gesellschaft in der Zukunft nicht mit ausreichender Sicherheit erkannt werden. Die Prognosen aus dem Vorjahr mit einer konstanten Paketmenge sowie einer Steigerung von Umsatzerlösen und EBIT vor Management Fees konnte nicht erfüllt werden. Als Folge freier Kapazitäten und nicht benötigtem Fahrpersonal wurden die Leistungen, welche durch die Gesellschaft erbracht wurden, nicht mehr benötigt. Aufgrund dieser geänderten Rahmenbedingungen wurde die ursprüngliche Managemententscheidung bezüglich des geplanten Ausbaus der Gesellschaft überprüft. Die Geschäftsführung der Gesellschaft beschloss in der Folge, den operativen Zustellbetrieb zum Jahresende einzustellen.

Die DPD Service GmbH bleibt jedoch als Tochtergesellschaft der DPD Deutschland GmbH weiterhin bestehen und wird künftig als Auffanggesellschaft für Fahrer insolventer Systempartner sowie als Vermittler von E-Fahrzeugen fungieren.

Aufgrund der unternehmerischen Entscheidung, den operativen Zustellbetrieb zum Jahresende einzustellen wurden keine Investitionen in Forschung- und Entwicklung getätigt.

3.2 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um T€ 783 (23,3%) auf T€ 4.137 erhöht.

Das Anlagevermögen hat sich im Wesentlichen in Höhe der laufenden Abschreibungen verändert.

Das Umlaufvermögen ist um T€ 601 auf T€ 3.459 gestiegen. Ursache hierfür ist im Wesentlichen der Anstieg der Forderungen gegen Gesellschafter um T€ 1.301 auf T€ 3.252, gemindert um den gegenläufigen Effekt aus dem Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 623 auf T€ 9.

Das Eigenkapital wird mit T€ 103 unverändert gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen.

Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 wurde aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages von der DPD Deutschland GmbH ausgeglichen.

Die Rückstellungen sind im Wesentlichen durch Zuführungen um T€ 542 für Abgrenzungsposten und um T€ 246 für sonstige Rückstellungen auf T€ 2.300 und damit um 67,3 % gegenüber dem Vorjahr angestiegen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich auf T€ 980 stichtagsbedingt um T€ 922 gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind um T€ 1.283 auf T€ 11 gesunken.

3.3 Finanzlage

Im Geschäftsjahr ergab sich ein Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 1.295. Dieser ist maßgeblich auf die Zunahme von Rückstellungen sowie aus einer Steigerung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen

Aus der Investitionstätigkeit ergab sich ein Mittelzufluss in Höhe von T€ 10,00 (im Wesentlichen aus erhaltenen Zinsen). Beim Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit wird ein Mittelabfluss in Höhe von T€ 22 (im Wesentlichen aus gezahlten Zinsen sowie aus der organschaftlichen Verlustübernahme) verzeichnet.

Insgesamt führte die Entwicklung der Cashflows zu einer Minderung der Finanzmittel der Gesellschaft um T€ 1.283. Die Cash-Pool-Verbindlichkeiten werden am 31.12.2023 mit T€ 11 (Vj. T€1.294) ausgewiesen.

Hinsichtlich der Finanzierung verweisen wir auf Abschnitt 2.4.

3.4 Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind um T€ 155 auf T€ 22.251 (Vj. T€ 22.096) gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 0,7%.

Der Betriebsaufwand in Höhe von T€ 25.284 ist um 12,2 % deutlich höher angestiegen als die um 0,7% auf T€ 22.251 gestiegene Betriebsleistung (Umsatzerlöse). Dementsprechend hat sich das EBIT vor Management Fees 2023 (nach IFRS) von T€ -1.896 um T€ 386 geringfügig weniger negativ entwickelt.

Die Materialaufwendungen sind von T€ 4.964 auf T€ 5.790 gestiegen und haben sich mit 16,6 % durch den Anstieg von bezogenen Dienstleistungen, insbesondere von Kfz-Leasingaufwendungen geringfügig stärker als die Umsatzerlösen erhöht.

Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 44 auf T€ 13.025 gesunken und spiegelt damit das Aufrechterhalten des operativen Betriebes bis zu dessen Einstellung zum Jahresende wider.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 1.974 auf T€ 6.452 gestiegen. Im Wesentlichen ist dies bedingt durch gestiegene Kfz-Kosten.

Die DPD Service GmbH ist Organgesellschaft i. S. d. § 14 Abs. 1 S. 1 i. V. m. § 17 Abs. 1 S. 1 KStG. Organträgerin ist die DPD Deutschland GmbH. Diese ist wiederum Organgesellschaft der GeoPost International Management & Development Holding GmbH ("IMDH"). Die Ertragsbesteuerung für das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 findet somit auf Ebene der Organträgerin, IMDH, statt.

Für das Geschäftsjahr 2023 beträgt der Jahresfehlbetrag T€ 33. Dieser hat sich durch die obigen Effekte in 2023 gegenüber dem Vorjahr um T€ 14 erhöht.

4 Chancen- und Risikobericht

4.1 Darstellung des Risikomanagements

Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft ist eingegliedert in die Governance- und Compliance-Strukturen sowie Anti-Fraud Vorgaben des Konzerns der GeoPost S.A. Es besteht aus einer Vielzahl von Bausteinen, die in die gesamte Aufbau- und Ablauforganisation der Gesellschaft eingebettet sind.

Damit ist das Risikomanagementsystem integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse und Unternehmensentscheidungen.

Zu den Bausteinen des Risikomanagementsystems zählen im Wesentlichen konzernweite Richtlinien (Internal Control Handbook, Neukonzeptionierung in 2021 zusammen mit GeoPost S.A., Einsatz ab Mitte 2022), ergänzt durch Arbeitsanweisungen, Engagement Rules und Berichtssysteme (z.B. jährlicher Risikobericht an die Konzernmutter), konzernweite Strategie-, Planungs- und Controllingprozesse, die Tätigkeit der internen Revision sowie die gesonderte konzernweite Risikoberichterstattung. Zusätzlich existiert ein "DPD Code of Conduct". Dieses Regelwerk bildet eine verbindliche Grundlage für das tägliche Miteinander im Arbeitsalltag und gibt Antworten auf Fragen zu Themen wie Interessenkonflikte, Zuwendungen, Auftreten in der Öffentlichkeit, Sicherheit und Antidiskriminierung.

Das Konzern-Risikomanagementsystem zielt darauf ab, die Unternehmensleitung in die Lage zu versetzen, frühzeitig Risiken zu erkennen, um rechtzeitig gegensteuern zu können. Die konzernweiten Planungs-, Steuerungs- und Berichtsprozesse werden kontinuierlich auf Effektivität und Effizienz überprüft. Darüber hinaus erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit des Risikomanagements durch die Revision der Konzernmutter.

Im Zuge der geschäftlichen Aktivitäten ist die Gesellschaft einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Diese Risiken werden unter Berücksichtigung eventueller Gegenmaßnahmen, anhand ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und ihrer monetären Auswirkungen auf das EBIT (nach IFRS) in drei verschiedene Kategorien (gering, mittel und hoch) eingeteilt. Die Einstufung der Risiken anhand der Kategorien "gering", "mittel" und "hoch" ergibt sich aus einer Kombination von Eintrittswahrscheinlichkeiten (unwahrscheinlich = < 40%, möglich = > 40 % bis 60%, wahrscheinlich = > 60% bis 100%) sowie möglichen Auswirkungen auf das EBIT (nach IFRS), wobei für die Schadenshöhen Bandbreiten gelten (gering = unerhebliche negative Auswirkungen, mittel = mäßige negative Auswirkungen, hoch = wesentliche negative Auswirkungen). Dargestellt in einer Matrix ergeben sich neun mögliche Kombinationsmöglichkeiten, aus denen im Ergebnis die Risikoeinschätzung abgeleitet wird, die danach auf "hoch", "mittel", "gering" lautet.

4.2 Risiken mit besonderem Einfluss auf die Unternehmenslage

Risiko IT-Sicherheit

Auch in Zukunft werden erhöhte Anstrengungen erforderlich sein, einen dauerhaft hohen Grad an IT-Sicherheit zu gewährleisten, um das Risiko von Cyber-Angriffen zu minimieren. Auch in diesem Jahr wird das Niveau der IT-Sicherheit innerhalb des DPD-Systems weiter erhöht und wird weiterhin mit einer hohen Priorität verfolgt.

Cyber-Angriffe stellen einen mittleren Risikofaktor für das DPD-System dar.

Marktrisiken

Aufgrund der geänderten Geschäftstätigkeit sieht sich die Gesellschaft nur indirekt Marktrisiken ausgesetzt.

Risiken aus dem Fachkräftemangel

Die Risiken aus dem Fachkräftemangel werden als gering eingestuft, da die Gesellschaft lediglich als Auffanggesellschaft und Fahrzeugvermittlung aufrechterhalten wird.

Umweltrisiken

Die Umweltrisiken werden als gering eingestuft, da die Gesellschaft lediglich als Auffanggesellschaft aufrechterhalten wird.

Risiko aus der Energie- und Ölpreisentwicklung

Das Risiko weiter steigender Energie- und Ölpreise wird als gering eingestuft, da die Gesellschaft lediglich als Auffanggesellschaft aufrechterhalten wird.

Zusammenfassung der Risikolage

Bei der derzeitigen Risikobewertung stellen sich im Hinblick auf die Eintrittswahrscheinlichkeit und betragsmäßige Höhe keine größeren Risikopositionen dar.

Als Ergebnis der Analyse von Risiken, Gegenmaßnahmen, Absicherungen und Vorsorgen werden gegenwärtig seitens der Geschäftsführung keine bestandsgefährdenden Risiken für das Geschäftsjahr 2024 gesehen.

4.3 Chancen der zukünftigen Entwicklung

Inwiefern zukünftig eine andere Tätigkeit als die der Auffanggesellschaft und Fahrzeugvermittlung infrage kommen wird, bleibt abzuwarten.

Es besteht jedoch auch die Chance der Neuausrichtung aufgrund eines sich immer schneller ändernden Markt- und Branchenumfeldes. Auch innerhalb der DPD-Gruppe besteht zukünftig die Chance, schnell und flexibel auf geänderte Unternehmensanforderungen zu reagieren. Dies insbesondere, da auf Ebene der Gesellschafterin DPD Deutschland GmbH Restrukturierungen in sämtlichen Unternehmensbereichen aktuell bereits stattfinden.

Die Chance auf eine positive Entwicklung der Gesellschaft bieten die aktuellen Kosteneinsparungen. So trägt z.B. die vollständige Vermietung der Fahrzeugflotte zu einer verbesserten Kostenplanung und -planungssicherheit bei. Hier entstehen Synergieeffekte, die zu einer schnelleren, finanziellen Erholung der Gesellschaft mit positiven Effekten auf die gesamte deutsche DPD-Gruppe insofern beitragen, als dass für in der Umsetzung befindliche Projekte in anderen Unternehmensbereichen finanzielle Kapazitäten zur Verfügung stehen werden und auch hier eine verbesserte Planungssicherheit gegeben sein wird.

Die Konzentration auf die zukünftige Tätigkeit der Fahrzeugflottenvermietung bietet darüber hinaus die Möglichkeit der vollständigen Umstellung auf E-Mobilität im Sinne einer klimafreundlichen Unternehmensstrategie.

5 Prognosebericht

Das anspruchsvolle Marktumfeld wird sich auch im Jahr 2024 kaum bessern. Eine Prognose ist schwierig, es wird davon ausgegangen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Situation auf dem Niveau des letzten Jahres stabilisiert. Das Kostenniveau bleibt hoch, auch wenn die Inflationsrate deutlich niedriger sein wird als 2023. Die Entwicklung des Mindestlohns hat einen wesentlichen Einfluss auf die Produktionskosten von DPD. Das bedeutet auch, dass der Konkurrenzdruck in der KEP-Branche hoch bleibt.

Zudem ist davon auszugehen, dass aufgrund der geänderten Geschäftstätigkeit der Gesellschaft mit einem starken Rückgang von Umsatzerlösen und EBIT vor Management Fees (nach IFRS) zu rechnen ist.

Zukünftige, gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Entwicklungen sowie auch die zukünftige Entwicklung der deutschen DPD-Gruppe werden zeigen, inwieweit die Gesellschaft im weiteren Verlauf über die Funktion einer Auffanggesellschaft und Fahrzeugvermittlung hinaus in die KEP-Tätigkeiten der DPD-Gruppe eingebunden werden kann.

 

Aschaffenburg, den 29. März 2024

DPD Service GmbH

Björn Scheel

Dirk Müller

1 Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschland bis 2023 | Statista; abgerufen am 19.01.2024

2 Vgl.: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2425/umfrage/gfk-konsumklima-index/; abgerufen am 19.01.2024.

3 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1046/umfrage/inflationsrate-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahr/; abgerufen am 19.01.2024.

4 Entwicklung der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte 2022/2023 | Statista; abgerufen am 19.01.202

5 Arbeitslosenquote Deutschland bis 2023 | Statista; abgerufen am 19.01.2024

6 https://one.dpd.de/content/news/article/65c356a2216fd47c7a3f9c91

7 https://group.dhl.com/de/investoren/aktie/aktionaersstruktur.html; abgerufen am 05.03.2024

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die DPD Service GmbH, Aschaffenburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DPD Service GmbH, Aschaffenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DPD Service GmbH, Aschaffenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

 

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

 

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Überein-stimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahres-abschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Überein-stimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu er-möglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lage-bericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahres abschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutref- fendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Be- langen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Er- kenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise er- wartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

 

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

 

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

 

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern an- gewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

 

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhangmit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit auf- werfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unsere Prüfungsurteile zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

 

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungs- mäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

 

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

 

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Münster, den 17. Mai 2024

HLB SCHUMACHER GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Beil, Wirtschaftsprüfer

Morgenstern, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 832,00 4.166,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.459,00 40.487,00
24.459,00 40.487,00
25.291,00 44.653,00
B. Umlaufvermögen
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.001,49 632.312,17
2. Forderungen gegen Gesellschafter 3.252.031,94 1.950.807,32
3. Sonstige Vermögensgegenstände 197.623,36 274.950,23
3.458.656,79 2.858.069,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 653.215,00 452.292,00
4.137.162,79 3.355.014,72

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 77.668,48 77.668,48
102.668,48 102.668,48
B. Rückstellungen 2.299.576,81 1.375.251,88
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 980.406,41 58.074,39
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 10.656,67 1.294.040,21
3. Sonstige Verbindlichkeiten 151.439,42 217.687,76
-- davon aus Steuern: € 33.373,11 (i.Vj.: 70.507,22) 1.142.502,50 1.569.802,36
-- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 3.607,89 (i.Vj: € 1.320,31)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 592.415,00 307.292,00
4.137.162,79 3.355.014,72

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 71.493,62 1.215,00 -5.082,96 67.625,66
81.493,62 1.215,00 -5.082,96 77.625,66
Aufgelaufe Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.834,00 3.334,00 0,00 9.168,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 31.006,62 13.876,00 -1.715,96 43.166,66
36.840,62 17.210,00 -1.715,96 52.334,66
Nettobuchwerte
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 832,00 4.166,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.459,00 40.487,00
25.291,00 44.653,00

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

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