Matthias
Hauser GmbH
Gosheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
968.700,00 |
781.293,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3,00 |
5,00 |
| II.
Sachanlagen |
968.697,00 |
781.288,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.038.882,67 |
3.047.960,33 |
| I.
Vorräte |
667.336,50 |
652.687,54 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
216.828,03 |
97.199,53 |
| III.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten |
2.154.718,14 |
2.298.073,26 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.984,33 |
15.920,69 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
4.013.567,00 |
3.845.174,02 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.985.111,99 |
2.696.617,08 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
219,00 |
219,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
2.670.398,08 |
2.365.558,59 |
| IV.
Jahresüberschuss |
288.494,91 |
304.839,49 |
| B.
Rückstellungen |
991.524,00 |
1.090.365,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
36.931,01 |
65.112,84 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
36.931,01 |
58.191,94 |
| davon
im Rahmen der sozialen Sicherheit |
0,00 |
6.920,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
4.013.567,00 |
3.845.174,02 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2023
Matthias Hauser GmbH
,
Gosheim
A.
Allgemeine Angaben
Die Matthias Hauser GmbH mit Sitz in Gosheim ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer
HRB 460340 eingetragen.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Dritten Buches des HGB in Verbindung mit
rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG
aufgestellt.
Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit
gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die entgeltlich erworbenen
immateriellen Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre
voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die
Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt.
Die Zugänge zum
Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden
entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer
planmäßig linear bzw. degressiv abgeschrieben.
Sobald die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung
übersteigt, wird von der degressiven zur linearen
Abschreibung übergegangen. Bei voraussichtlich
dauerhaften Wertminderungen werden
außerplanmäßige Abschreibungen auf den
niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Zugänge
mit Einzelanschaffungskos- ten bis zu € 800,00 werden
im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Bei den
Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe in Gruppen zusammengefasst und mit den
durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den
niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag bewertet.
Der Ansatz der unfertigen Erzeugnisse sowie der
fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten.
Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Soweit
die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert
übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren
Wert zum Bilanzstichtag vorgenommen. Die Grundsätze
der verlustfreien Bewertung werden beachtet.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert
unter Berücksichtigung angemessener
Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und -
bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch
Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen.
Die
flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert
angesetzt.
Auf der Aktivseite sind als
Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem
Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Rückstellungen sind mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Geschäftsjahre abgezinst.
Die
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag
passiviert.
Auf der Passivseite sind als
Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem
Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für
eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
C.
Erläuterungen zur Bilanz
1.
Rückstellungen für Pensionen
Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen
erfolgt die Abzinsung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre.
Würde die Abzinsung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre
erfolgen, würde sich der Bilanzansatz um T€ 13
(Vorjahr: T€ 65) erhöhen (Unterschiedsbetrag im
Sinne von § 253 Abs. 6 S. 1 HGB).
2. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr
sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und
sind nicht besichert.
D. Sonstige Angaben
Arbeitnehmer
Jahresdurchschnitt
|
2023
|
|
2022
|
4
|
|
5
|
1
|
|
1
|
5
|
|
6
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Gosheim, 17.06.2024
gez.
Steffen Hauser
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2024
festgestellt.
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