MoGo GmbHLiquidiert

30952 Ronnenberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 102384
Vorher
MoGo-SchulmiIchversorgung GmbH
Eingetragen
6.6.2006
Branche
Großhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln a. n. g.Einzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und GenussmittelnGroßhandel mit Getränken
Gegenstand
Der Handel von Nahrungs- und Genussmitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Bauer
seit 5.12.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

MoGo-Schulmilchversorgung GmbH

Ronnenberg-Empelde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz auf den 31. Dezember 2014

MoGo-Schulmilchversorgung GmbH, Ronnenberg

AKTIVA

  Vorjahr
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Konzessionen 1,00 1,00
2. Firmenwert 1,00 2.042,00
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 2,00 2,00
2. Betriebsausstattung 26.948,00 35.814,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 94.108,95 80.510,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 50.788,76 71.203,14
2. Sonstige Vermögensgegenstände 3.762,88 14.110,30
III. Schecks, Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten    
1. Kassenbestand 1.206,36 28,68
2. Guthaben bei Kreditinstituten 33.810,95 12.315,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten    
1. Rechnungsabgrenzungsposten 521,04 781,58
Summe Aktiva 211.150,94 216.808,39

PASSIVA

   
  Vorjahr
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 79.366,77 109.019,92
III. Gewinn/Verlust 7.427,74 29.653,15-
B. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 18.879,49 30.173,19
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 18.879,49    
2. Sonstige Verbindlichkeiten 79.831,58 81.585,57
- davon aus Steuern EUR 4.097,01    
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 79.831,58    
3. Umsatzsteuerverbindlichkeiten 80,77 118,27
Summe Passiva 211.150,94 216.808,39

3. ERLÄUTERUNGEN zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264,267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrund-sätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. ( §§ 265l 2, 266 ff HGB).

Der Jahresabschluss wurde wie bisher nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMog) aufgestellt. Die Form der Darstellung und die angewandten Bewertungsmethoden bis 2009 wurden in 2010 insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor ( Art. 67 VIII 1 HGB).

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrecht nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellung wurden mir im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. ERLÄUTERUNGEN zur Bilanz

2. Bewertungsmethoden

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Der entgeltlich erworbene Geschäfts-oder Firmenwert wird gemäß § 246 I 4 HGB i.V. mit § 253 Abs. I 1 HGB mit den Anschaffungskosten angesetzt und gemäß § 253 III 1,2 HGB auf seine voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes ( § 253 I 1, III HGB).

Geringwertige Wirtschaftsgüter, Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden ab 2010 nach § 6 Abs.2 ESTG voll abgeschrieben, geringwertige Wirtschaftsgüter aus 2008 und 2009 wurden wie bisher als Sammelposten mit 20% abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert ( § 253 I 2 HGB ).

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 I 2 HGB).

Die Steuerrückstellung beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt ( § 253 I HGB).

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres ( § 268 II HGB).

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1.1 Erläuterungen zu den Aktiva

1.1.1 Geschäfts- oder Firmenwert

Der aktivierte entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Seine Nutzungsdauer begründet sich aus der Stabilität und Bestandsdauer der Branche des erworbenen Unternehmens ( § 285 Nr. 13 HGB).

1.1.2 Bankbestand

Die Bestände der jeweiligen Girokonten stimmen mit den Beständen der betrieblichen Girokonten bei den Banken in Ronnenberg, zum 31. Dezember 2014 überein.

1.2 Erläuterungen zu den Passiva

1.2.1 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter ( § 42 III GmbGH) betragen 75.734,57 €.

III. Ergänzende Angaben

Während des Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch den Kaufmann Dietmar Bauer geführt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Am Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB.

 

Hannover, den 28.06.2015

Dietmar Bauer

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