Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 100664
Eingetragen
24.3.1995
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
die Planung und der Vertrieb von Systemgebäuden, Lagerräumen für Gefahrstoffe, Containersystemen und Bauwagen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Elvira Stanke
seit 7.6.2024
Geschäftsführer
Thomas Treude
seit 27.10.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Thomas Treude GmbH

Celle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.740.229,37 6.611.625,18
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 47.715,00 116.552,00
II. Sachanlagen 5.692.364,37 6.494.923,18
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 998.665,87 986.134,37
I. Vorräte 14.733,90 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 200.750,08 280.061,84
III. Wertpapiere 250.000,00  
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 533.181,89 706.072,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.111,23 12.207,14
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 35.969,28 26.499,46
Aktiva 6.786.975,75 7.636.466,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.199.433,03 4.515.164,13
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 1.242.988,50 1.242.988,50
III. Bilanzgewinn 2.930.879,94 3.246.611,04
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 1.750,30 2.507,32
C. Rückstellungen 363.096,66 278.292,13
D. Verbindlichkeiten 2.208.680,76 2.793.144,49
E. Rechnungsabgrenzungsposten 14.015,00 47.358,08
Passiva 6.786.975,75 7.636.466,15

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Thomas Treude GmbH, Celle (Amtsgericht Lüneburg, 100664) entsprechen in ihrer Darstellung und Gliederung den gesetzlichen Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie des GmbHG.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Zugrundelegung des Going-Concern-Prinzips.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Erläuterungen zur Bilanz

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungbeträgen angesetzt und gemäß § 268 Abs. 5  Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Einzelrisiken im Forderungsbestand waren nicht erkennbar.

Eine Pauschalwertberichtigung wegen des allgemeinen Ausfallrisikos wurde gebildet.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

Rückstellungen

Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- beziehungsweise Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Auf eine Abzinsung der Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurde wegen Geringfügigkeit verzichtet.

Hinsichtlich des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung zur Pensionszusage bei der Allianz Lebensversicherungs-AG liegt eine entsprechende Mitteilung vor. Die Gesellschaft hat die getroffene Pensionszusage durch eine an den Pensionsberechtigten verpfändete Rückdeckungsversicherung abgesichert, die die künftigen Pensionsleistungen übersteigt. Entsprechend des Rechnungslegungshinweis des Fachausschusses Unternehmensberichterstattung des IDW vom 30.04.2021 (RH FAB 1.021) sind Pensionszusage sowie Rückdeckungsversicherung soweit die Leistungskongruenz der künftigen Zahlungsströme reicht gleichhoch zu bewerten. Gemäß Pensionsgutachten vom 15.12.2023 wäre ohne die Leistungskongruenz der künftigen Pensions- und Versicherungsleistungen ein Rückstellungswert nach § 252 Abs. 2 HGB in Höhe von EUR 300.086,00 anzusetzen gewesen.

Im Rahmen des BilMoG wurde die Rückdeckungsversicherung mit der Pensionsrückstellung saldiert und unter dem Posten Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe ( des Projected-Unit-Credit-Verfahrens PUV-Methode) allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt: Rechnungszins 1,87 Biometrische Annahmen - Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.149.936,74 (Vorjahr: EUR 1.075.801,15). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr beträgt EUR 1.058.733,74 (Vorjahr: EUR 1.717.364,34), davon haben Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Aufwendungen aus der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 3.516,00 sind mit den zugehörigen Aufwendungen in Höhe von EUR 31.503,37 und Erträgen in Höhe von EUR 7.217,40 aus der Rückdeckungsversicherung saldiert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber dem Gesellschafterbestehen zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von EUR 656,66 (Vorjahr: EUR 609,26) und Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 2.500,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

 

Celle, 18.03.2024

gez. Thomas Treude

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2024 festgestellt.

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