Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 263052
Eingetragen
13.1.1994
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenSonstige Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Leasing und die Vermietung von Kraftfahrzeugen und sonstigen beweglichen Investitionsgütern

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Loistl
seit 19.9.2006
Geschäftsführer
Reinhold Kerst
seit 19.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Egartenweg 9, 71334 Waiblingen
25.000 DM
50.00%
Akazienweg 11, 71364 Winnenden
25.000 DM
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KeLo-Leasing GmbH

Waiblingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Unternehmen

Die KeLo-Leasing GmbH (nachfolgend: "KL GmbH") ist als Leasinggesellschaft von Multifunktionsgeräten und neuen Lösungen im Bereich Bürotechnologien tätig. Die Leasinggegenstände werden von einer nahestehenden Gesellschaft gekauft und per Leasing an Kunden vertrieben. Die KL GmbH erwirbt als Refinanzierer das Eigentum an den Leasinggegenständen.

Rahmenbedingungen

Die Entwicklung des Bedarfs an Multifunktionsgeräten (z.B. Präsentationsmedien, Big Pads, interaktive Whiteboards) sowie neuer Bürolösungen hängt im Wesentlichen von der allgemeinen Konjunktur und der technischen Entwicklung ab. Gegenläufig kann in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aber auch die Tendenz zum Leasing und weg vom Kauf die Konjunkturabhängigkeit dämpfen.

Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf der KeLo-Leasing GmbH im Geschäftsjahr 2023 war positiv. Die KL GmbH weist im Geschäftsjahr 2023 einen verbesserten Jahresüberschuss i.H.v. EUR 49.306 (Vorjahr EUR 39.732) aus.

Investitionen in neue Märkte und Produkte

Im Berichtsjahr wurden weitere Investitionen in das Leasingvermögen getätigt. Diese wurden durch Bankdarlehen finanziert.

Umsatzentwicklung

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen gesamten Leasingerträge haben sich im Jahr 2023 um EUR -1.246 oder -0,24% auf EUR 523.603 marginal vermindert.

Ertragslage

Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit beträgt EUR 68.958. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Ergebniszunahme um EUR 13.370 (Vorjahr: EUR 55.588).

Vermögens- und Kapitalstruktur laut Bilanz

Die Kennzahlen der Vermögens- und Kapitalstruktur haben sich gegenüber dem Vorjahr unwesentlich verändert. Die Bilanzsumme beträgt EUR 1.147.876 (Vorjahr: EUR 1.070.586). Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Bilanzverlängerung von 77.290 EUR.

Der Anteil der Sachanlagen und des Leasingvermögens an der Bilanzsumme beträgt 100,0% (Vorjahr 99,9%). In das Leasingvermögen wurden 2023 insgesamt EUR 416.464 (Vorjahr: EUR 361.657) investiert.

Das Umlaufvermögen hat sich von EUR 496 um EUR 496 auf EUR 0 vermindert.

Die Eigenkapitalquote hat sich von 22,8% auf 25,7% erhöht.

Das Fremdkapital der KL GmbH (Rückstellungen und Verbindlichkeiten) hat sich, insbesondere durch die Aufnahme von Gesellschafterdarlehen, von EUR 825.762 auf EUR 853.746 erhöht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden betragen EUR 44.887, die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern betragen EUR 675.816.

Der vereinfachte Cash-Flow (JÜ + Abschreibungen - Veränderung der Rückstellungen) aus der lfd. Geschäftstätigkeit beträgt EUR 340.672 (Vorjahr: EUR 341.721).

Ertrags- und Aufwandsstruktur lt. Gewinn- und Verlustrechnung:

Die Gesamtleistung der KL GmbH beträgt im Kalenderjahr EUR 523.603 (Vorjahr: EUR 524.849). Dies bedeutet eine Minderung um EUR -1.246.

Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr erhöht. Dies entspricht in absoluten Zahlen EUR 69.840 gegenüber EUR 63.840 im Vorjahr. Die Inflationsausgleichsprämie wurde ausbezahlt.

Der Anteil der planmäßigen Abschreibungen an der Gesamtleistung beträgt im Jahr 2023 55,3%. Die Abschreibungen betragen EUR 289.464. Im Vorjahr waren es 56,6% bzw. EUR 296.898. Andere Verwaltungsaufwendungen betragen EUR 27.415 und sind gegenüber dem Vorjahr gesunken (Vorjahr: EUR 31.749).

Das Jahresergebnis hat sich im Jahr 2023 um EUR 9.574 auf einen Jahresüberschuss i.H.v. EUR 49.306 (Vorjahr: EUR 39.732) erhöht.

Die Umsatzrendite beträgt 9,4% (Vorjahr: 7,6%).

Mitarbeiter

Die KL GmbH beschäftigte am 31. Dezember 2023 die beiden Geschäftsführer und ansonsten keine Mitarbeiter.

Forschung und Entwicklung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die KL GmbH keine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt.

Risiken der künftigen Entwicklung und Ausblick

Wirtschaftliche Risiken

a)  Marktrisiken

Für die Geschäftsjahre ab 2024 bestehen die üblichen Marktrisiken, eine wesentliche Erhöhung ist nicht erkennbar. Die KL GmbH nimmt als Refinanzierer von Leasinggegenständen nur bedingt am Markt teil und ist von der Entwicklung der am Markt tätigen Leasinggesellschaft abhängig.

Die Rahmenbedingungen sind durch die Entwicklungen in 2023 (Ukraine, Inflation, Beschaffungsprobleme) unsicherer geworden, insgesamt kann die Marktlage aber als positiv beurteilt werden.

b) Beschaffungs-, Investitions-, und Akquisitionsrisiken

Aufgrund der bestehenden Kunden- und Lieferantenbeziehungen und der Stellung auf dem Markt werden hier keine über die in a) erwähnten Veränderungen hinausgehenden Risiken gesehen.

c)  Preisänderungsrisiken

Das Preisniveau für Multifunktionsgeräte entwickelt sich nach wie vor moderat. Gravierende Risiken sind nicht zu erkennen.

d)  Ausfallrisiken

Die Ausfallrisiken sind nach wie vor sehr gering.

e)  Liquiditätsrisiken

Liquiditätsrisiken werden zurzeit nicht gesehen.

f)  Zinsrisiken

Die Ertragslage wird über die Leasingfaktoren auch vom Zinsniveau beeinflusst. Zinsrisiken werden zurzeit nicht gesehen. Durch die Umfinanzierung in 2020 wurde der Kreditzins i.H.v. 2,1% bis 30.07.2024 gesichert.

g)  Bonitätsrisiko

Ein Bonitätsrisiko ist nicht erkennbar.

Entwicklungen in 2024

a)  Beendigung Vertragsabschlüsse ab 01.07.2024

Die Geschäftsleitung hat beschlossen, dass im Jahr 2024 nur noch bis zum 30.06.2024 neue Leasingverträge abgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass ab dem 01.07.2024 die aus den bis 30.06.2024 abgeschlossenen Leasingverträgen entstehenden Ansprüche laufzeitbezogen innerhalb der nächsten sechs Jahre realisiert werden.

Infolgedessen nehmen die Umsätze ab dem zweiten Halbjahr 2024 kontinuierlich über die nächsten 6 Jahre ab.

b) Kosten

Mit Ausnahme der allgemeinen Preissteigerungen sind keine außerordentlichen Kostenentwicklungen in 2024 zu erwarten.

c) Investitionen

Aufgrund der unter a) beschriebenen Entscheidung ergeben sich in 2024 nur noch Investitionen im ersten Halbjahr.

Ausblick und Ziele

Aufgrund der Situation auf den Kapital- und Finanzmärkten und den gestiegenen Regulierungsanforderungen (z.B. Basel III) sind die Kreditinstitute restriktiver bei der Unternehmensfinanzierung, Bankkunden müssen sich strengen Bewertungen unterziehen. Hier gewinnt Leasing als Finanzierungsalternative zunehmend an Bedeutung.

Aufgrund der Entscheidung der Geschäftsleitung über das Ende des Abschlusses von Neuverträgen zum 30.06.2024 werden die vertraglichen Ansprüche über die folgenden 6 Jahre eingezogen. Hierbei kann davon ausgegangen werden, dass die Forderungen so gut wie zu 100% realisierbar sind, da in den zurückliegenden Jahren nur sehr wenige Forderungsausfälle zu verzeichnen waren. Für die Gesellschaft kann deshalb von einem planmäßigen, sich kontinuierlich verringernden Ertragsverlauf ausgegangen werden.

Prognoseunsicherheit

Der Lagebericht beinhaltet Aussagen und Angaben, die auf die Zukunft gerichtet sind und auf Annahmen, Erwartungen und Schätzungen der Unternehmensleitung beruhen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen und Angaben basieren auf Umständen, die der Unternehmensleitung zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes bekannt waren.

Obwohl die Unternehmensleitung annimmt, dass die diesen Aussagen und Angaben zu Grunde liegenden Annahmen und Erwartungen realistisch sind, kann nicht gewährleistet werden, dass sich diese auch als richtig erweisen werden.

Die Annahmen und Erwartungen können Risiken und Unsicherheiten beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse nicht nur unwesentlich von den auf die Zukunft gerichteten Aussagen und Angaben abweichen.

Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören insbesondere Veränderungen im wirtschaftlichen, geschäftlichen und gesellschaftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinssatzschwankungen, die Einführung von Konkurrenzprodukten oder die mangelnde Akzeptanz der Produkte und Dienstleistungen sowie eventuelle Änderungen in der Geschäftsstrategie.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Forderungen an Kunden 0,00 495,94
B. Sachanlagen 5,00 5,00
C. Leasingvermögen 1.147.835,00 1.070.049,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 36,00 36,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.147.876,00 1.070.585,94

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 97.871,01 117.672,33
B. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 44.886,66 30.887,83
C. Sonstige Verbindlichkeiten 4.074,60 4.092,28
D. Rückstellungen 31.098,00 29.196,00
E. Nachrangige Verbindlichkeiten 675.815,64 643.913,61
F. Eigenkapital 294.130,09 244.823,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.147.876,00 1.070.585,94

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Leasingerträge 523.603,47 524.849,21
2. Leasingaufwendungen -43.495,05 -56.465,95
3. Zinsaufwendungen -24.432,34 -23.148,78
4. Sonstige betriebliche Erträge 0,00 2.839,90
5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen -97.254,50 -95.588,82
a) Personalaufwand -69.840,00 -63.840,00
b) Andere Verwaltungsaufwendungen -27.414,50 -31.748,82
6. Abschreibungen und Wertberichtungen auf Leasingvermögen -289.463,91 -296.897,81
7. Rohergebnis 0,00 2.839,90
8. Personalaufwand -69.840,00 -63.840,00
a) Löhne und Gehälter -63.840,00  
9. auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs -289.463,91 -296.897,81
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag -19.569,47 -15.773,70
11. Sonstige Steuern -82,00 -82,00
12. Jahresüberschuss 49.306,20 39.732,05

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Die KeLo-Leasing GmbH hat ihren Sitz in Waiblingen und sie ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 263052 im Handelsregister eingetragen.

2. Dem Jahresabschluss zum 31.12.2023 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches  über die Rechnungslegung für alle Kaufleute, die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften und für Finanzdienstleistungsinstitute sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zugrunde. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

3. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der Formblätter 1 und 3 der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV). Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform aufgestellt.

4. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

5. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

6. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresab schlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

7. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne von § 267a Abs. 1 HGB, da zum Abschlussstichtag 31.12.2023 mindestens zwei Kriterien die Grenzen von § 267a Abs. 1 HGB nicht überschreiten.

Der Jahresabschluss und der Lagebericht sind nach § 340a Abs. 1 HGB für ein Finanzdienstleistungsinstitut i.S.d. § 340 Abs. 4 HGB nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Regelungen aufzustellen. Die Prüfungspflicht der Gesellschaft nach § 316 Abs. 1 HGB ergibt sich aus § 340k Abs. 1 HGB.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

2. Die Ansatzvorschriften wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

II. Bewertungsmethoden

1. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

2. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

3. Die einzelnen Posten werden wie folgt bewertet:

a. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Ab-schrei bungen, angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Für die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe ein Betriebsausgabenabzug angesetzt.

b. Die Forderungen an Kunden werden zum Nominalwert angesetzt.

c. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

d. Das gezeichnete Kapital ist in Übereinstimmung mit den Angaben im Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister ausgewiesen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert.

e. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Für die Abzinsung werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Jahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich veröffentlicht werden.

f. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Gesellschafter-Darlehen werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Gesellschafter haben einen unbefristeten Rangrücktritt auf ihre gesamten Forderungen hinter alle übrigen Forderungen gegenüber der GmbH erklärt.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Forderungen an Kunden

Aufgliederung gemäß § 340d HGB und § 9 RechKredV:



davon mit einer Restlaufzeit

Gesamt-
betrag
bis 3
Monate
4 bis 12
Monate
über 1 bis
5 Jahre
über 5
Jahre

TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Forderungen an Kunden
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Vorjahr
0,5
0,5
0,0
0,0
0,0


II. Sachanlagen und Leasingvermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der  Abschreibungen des Geschäftsjahres im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt.

III. Rechnungsabgrenzungsposten (§ 268 Abs. 6 HGB)

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet die Kfz-Steuer in Höhe von EUR 36,00 (Vorjahr: EUR 36,00).

IV. Verbindlichkeitenspiegel

Die Gliederung der Verbindlichkeiten nach deren Fälligkeit und Restlaufzeit ist in dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegelgemäß § 340d HGB und § 9 RechKredV gesondert dargestellt.



davon mit einer Restlaufzeit

Gesamt-
betrag
bis 3
Monate
4 bis 12
Monate
über 1
bis 5 Jahre
über
5 Jahre

TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
97,9
59,7
18,0
20,2
0,0
Vorjahr
117,7
56,7
18,0
43,0
0,0
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
44,9
44,9
0,0
0,0
0,0
Vorjahr
30,9
30,9
0,0
0,0
0,0
Sonstige Verbindlichkeiten
4,0
4,0
0,0
0,0
0,0
Vorjahr
4,0
4,0
0,0
0,0
0,0
Nachranginge Verbindlichkeiten
675,8
13,6
40,5
270,0
351,7
Vorjahr
643,9
13,6
40,5
270,0
319,8
Gesamt
822,5
122,2
58,5
290,2
351,7
Vorjahr
796,6
105,2
58,5
313,0
319,8


V. Rückstellungen nach § 285 Nr. 12 HGB

Die anderen Rückstellungen wurden insbesondere für Abschluss- und Prüfungskosten gebildet.

VI. Verbindlichkeiten i.S.d. § 42 Abs. 3 GmbHG

 Die Gesellschaft schuldet den Gesellschaftern aus erhaltenen Darlehen insgesamt TEUR 675,8 (Vorjahr TEUR 643,9).

Die Darlehen sind aufgrund der bestehenden Rangrücktrittserklärung unter den nachrangigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Die Verzinsung erfolgt vertragsgemäß nach dem jeweiligen Darlehensstand.

VII. Eigenkapital

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.

VIII. Entwicklung Bilanzgewinn (§ 268 Abs. 1 HGB)

Der in den Bilanzgewinn einbezogene Gewinnvortrag entwickelte sich wie folgt:



EUR
Gewinnvortrag zum 01. Januar 2022
179.527,25
Jahresüberschuss 2022

39.732,05
Gewinnvortrag zum 01. Januar 2023

219.259,30


D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

I. Ertragsteuerbelastung

Die Ertragsteuern umfassen die laufende Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und den Solidaritätszuschlag.

II. Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich mit Leasinggeschäften im Inland erzielt.

III. Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss lt. Gewinn- und Verlustrechnung beträgt EUR 49.306,20.

E. Sonstige Angaben

I. Anteilsbesitz (gemäß § 285 Nr. 11 HGB)

Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen.

II. Leasing-Geschäft i.S.d. § 35 Abs. 1 Nr. 3 RechKredV

Die Gesellschaft betreibt als einzige Tätigkeit das Leasinggeschäft und damit sind zumindest indirekt alle Bilanz- sowie Gewinn- und Verlustrechnungspositionen dem Leasing zuzurechnen. Direkt dem Leasinggeschäft zugerechnet werden können die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Kunden, das Leasingvermögen mit TEUR 1.147,8, die Finanzierungsverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von TEUR 97,9 und gegenüber den Gesellschaftern von TEUR 675,8 sowie die Abschreibungen auf Leasingvermögen in Höhe von TEUR 289,5.

III. Wichtige Einzelbeträge i.S.d. § 285 Abs. 1 Nr. 4 RechKredV

Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben i.H.v. TEUR 2,2. Die nachrangigen Verbindlichkeiten belaufen sich auf TEUR 675,8 und enthalten Gesellschafterdarlehen. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen beinhalten Löhne und Gehälter von TEUR 69,8 und andere Verwaltungsaufwendungen von TEUR 27,4.

IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (gemäß § 285 Nr. 3 HGB)

Aus bestehenden Mietverhältnissen, soweit keine Kündigung erfolgt, fallen jährlich Mietverpflichtungen von TEUR 3,8 an.

V. Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl

Die Geschäfte werden durch die beiden Geschäftsführer, Herrn Reinhold Kerst und Herrn Andreas Loistl, geführt. Weitere Personen sind bei der Gesellschaft nicht beschäftigt.

VI. Honorar für den Abschlussprüfer

Für die Prüfung des Abschlusses 2023 wurden TEUR 5,0 in die Rückstellungen eingestellt. Weitere Honorare sind nicht angefallen.

VII. Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane (§ 285 Nr. 9 und 10 HGB)

Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch folgende Geschäftsführer:

- Herr Reinhold Kerst, Waiblingen
- Herr Andreas Loistl, Winnenden

Die Geschäftsführer, Herr Reinhold Kerst und Herr Andreas Loistl, sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

VIII. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Jahresüberschuss von EUR 49.306,20 zusammen mit dem Gewinnvortrag von EUR 219.259,30 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Anlagespiegel

Anschaffungs-
kosten- und
Herstellungs-
kosten
Zugänge
Abgänge
kumulierte
Abschreibungen
Buchwert
Abschreibungen
Geschäftsjahr

01.01.2023
2023
2023
31.12.2023
31.12.2023
2023

EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
Sachanlagen
34.226,56
0,00
0,00
34.221,56
5,00
0,00
Leasingvermögen
1.887.256,28
424.158,91
347.981,11
815.599,08
1.147.835,00
289.463,91
Gesamt
1.921.482,84
424.158,91
347.981,11
849.820,64
1.147.840,00
289.463,91

 

Waiblingen, den 22.05.2024

gez. Reinhold Kerst

gez. Andreas Loistl

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2024 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS


An die KeLo-Leasing GmbH, Waiblingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der KeLo-Leasing GmbH, Waiblingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KeLo-Leasing GmbH, Waiblingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 22. Mai 2024


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