Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 18821
Eingetragen
5.12.2001
Branche
Betrieb von SportanlagenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Gegenstand
Management und Marketing samt Vergabe von Lizenzen für Veranstaltungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Felix Walchshöfer
seit 5.6.2013
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
45.00%
Kathrin Walchshöfer
45.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Zum Feldkreuz 19, 91161 Hilpoltstein
11.250 €
45.00%
Kathrin Walchshöfer
Sternsingerstr. 8, 91161 Hilpoltstein
11.250 €
45.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TEAMChallenge GmbH

Roth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 78.954,00 93.859,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.838,00 17.591,00
II. Sachanlagen 64.116,00 76.268,00
B. Umlaufvermögen 3.918.278,23 3.146.632,29
I. Vorräte 158.843,13 160.895,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 368.348,28 187.451,29
III. Wertpapiere 3.200.000,00 181.300,60
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 191.086,82 2.616.984,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.245,77 19.127,83
Aktiva 4.018.478,00 3.259.619,12

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 478.942,53 645.456,11
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 453.942,53 620.456,11
B. Rückstellungen 45.297,00 34.878,00
C. Verbindlichkeiten 336.929,77 318.953,67
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.157.308,70 2.260.331,34
Summe Passiva 4.018.478,00 3.259.619,12

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die TEAMChallenge GmbH hat ihren Sitz in Roth. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg un­ter HRB 18821 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichti­gung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des HGB auf­ge­stellt. Ergän­zend zu die­sen Vor­schrif­ten wa­ren die Re­ge­lungen des GmbH-Geset­zes zu be­achten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahres­ab­schlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresab­schluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften gelten­den Vorschriften des Han­delsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bi­lanzierungs- und Bewer­tungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Er­kenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den An­santz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Anlagevermögen

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichti­gung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschrei­bungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmun­gen. Bei voraussicht­lich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschrei­bungen vorgenommen
(§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der be­triebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Geschäfts- und Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Auf die Nutzung des er­worbenen Geschäfts- oder Firmenwerts wirken vielfältige Einflussfaktoren teils gegenläufig ein. Wir konnten daher seine Nutzungsdauer nicht verlässlich schätzen und legen deshalb für die plan­mäßige Abschreibung die standardisierte Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde (§253 Abs. 3 S 3 HGB).

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Neben­kosten angesetzt und so­weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unter­stellt.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des stren­gen Nie­derstwert­prin­zips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft ein­bringli­chen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichneteKapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungensind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berück­sichtigt. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer  Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerech­net wurden.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderun­gen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als 1 Jahr beträgt, wur­den mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag be­wertet.

IV. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr.

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Forderungen gegen Gesellschafter betragen Euro 19.590,57 (Vorjahr Euro 25.641,81). Es han­delt sich da­bei um sons­tige Vermögensgegen­stände.

Latente Steuern

Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbi­lanz.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 4 HBG ver­zichtet.

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 420.456,11 enthalten.

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnis­verwen­dung aufge­stellt.

Verbindlichkeiten

Vom Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben insgesamt Verbind­lichkeiten in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 336.929,77 (Vorjahr Euro 318.953,67).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln 
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 
  - Gewährleistungsverträgen   

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlich­keiten.

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Aus bestehenden Leasingverträgen ergeben sich zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflich­tungen in Höhe von Euro 31.707,00 (Vorjahr Euro 19.884,00).

Aus Mietverträgen ergeben sich zum Bilanzstichtag jähr­li­che fi­nan­ziel­le Verpflichtungen in Höhe von Euro 50.443,00 (Vorjahr Euro 47.480,00).

Darüber hinaus bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung lagen nicht vor

Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung lagen nicht vor

VI. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (Nachtragsbericht)

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach Schluss des Geschäftsjahres ereignet haben, sind nicht eingetreten.

TEAMChallenge GmbH

 

Roth, den 17.03.2025

gezeichnet: Alice Walchshöfer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2025 festgestellt.

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