Schollglas Technik GmbH Herford

Füllenbruchstraße 185, 32051 Herford, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 11474
Vorher
CSV Oberflächentechnik GmbH
Eingetragen
22.12.1982
Branche
Großhandel mit FlachglasHerstellung von Trinkgläsern und anderen Haushaltswaren aus Glas a. n. g.Herstellung, Veredlung und Bearbeitung von sonstigem Glas einschließlich technischen Glaswaren
Gegenstand
Entwicklung und Anwendung von Oberflächentechniken, Herstellung von Design und Siebdrucken sowie Herstellung und Vertrieb von Möbelteilen, Ausführung von Siebdruckaufträgen in allen Siebdruckverfahren, Ausführung von Oberflächenveredelungen, so z. B. Lackierungen und Beschichtungen auf den verschiedensten Untergründen und Teilen, Herstellung und Handel mit Schildern, Werbeschriften, Folien- und Stoffdrucken sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, Handel mit Glas und Spiegeln in unterschiedlichen Qualitäten, Stärken und Abmessungen

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Weiser
seit 23.1.2026
Prokura
Ralf Mensing
seit 7.11.2025
Prokura
Weidenbrück Carsten
seit 27.2.2025
Prokura
Dirk Wortmeier
seit 27.2.2025
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

33449 Langenberg, Sudetenstr. 28
13.000 €
52.00%
32049 Herford, Langenbergstr. 55
12.000 €
48.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schollglas Technik GmbH Herford

Herford

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

A. Bilanz

Aktivseite

31.12.2017 Vorjahr
EUR EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   496.430,00   581
davon Geschäfts- oder Firmenwert: EUR 487.300,00       (569)
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 319.038,38     337
2. technische Anlagen und Maschinen 2.149.004,00     2.545
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 395.384,00     468
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.000,00 2.867.426,38   9
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen   1,00 3.363.857,38 0
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   1.638.698,47   1.369
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   1.271.010,73   889
davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen: EUR 13.602,14       (1)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   500.666,68 3.410.375,88 444
C. Rechnungsabgrenzungsposten     11.957,89 10
      6.786.191,15 6.652

Passivseite

     
      31.12.2017 Vorjahr
    EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   512.000,00   512
II. Kapitalrücklage   88.290,00   88
III. Gewinnvortrag   1.381.777,23   1.061
IV. Jahresüberschuss   583.471,29 2.565.538,52 321
B. Rückstellungen     429.553,00 511
C. Verbindlichkeiten     3.791.099,63 4.159
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen: EUR 3.194.984,79       (3.573)
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 3.194.984,79)       (3.573)
(davon gegenüber Gesellschafter: EUR 3.105.717,47)       (3.537)
      6.786.191,15 6.652

B. Gewinn- und Verlustrechnung

2017 Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis   8.850.700,21 8.159
2. Personalaufwand:      
a) Löhne und Gehälter 3.431.651,77   3.318
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 684.808,60   676
3. Abschreibungen:      
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 654.328,09   649
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.117.361,90 7.888.150,36 2.911
    962.549,85 605
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4,21   0
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 45.679,96   53
davon an verbundene Unternehmen: EUR 45.146,26   - 45.675,75 (49)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   310.135,59 209
8. Ergebnis nach Steuern   606.738,51 343
9. sonstige Steuern   23.267,22 22
10. Jahresüberschuss   583.471,29 321

C. Anhang 2017

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Schollglas Technik GmbH Herford
Firmensitz laut Registergericht: Herford
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Bad Oeynhausen
Register-Nr.: HRB 11474

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Es werden grundsätzlich folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Immaterielle Vermögensgegenstände  
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3, 4, 5 und 15 Jahre
(davon Geschäfts- oder Firmenwert 15 Jahre)
Sachanlagen  
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10, 14, 15 und 25 Jahre
technische Anlagen und Maschinen 4 - 10, 14 und 25 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 10, 12, 14, 15 und 20 Jahre

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Abgänge wurden zu den auf den Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Anlagevermögen ermittelten Restbuchwerten ausgebucht.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Dabei kam bei der Ermittlung der Anschaffungs- und Herstellungskosten die Durchschnittsmethode zur Anwendung. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Für den Bestand an Verschleißteilen wurde gem. § 240 Abs. 3 HGB ein Festwert gebildet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.

Die Bilanzierung der sonstigen Rückstellungen erfolgte in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anlagenspiegel für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017

ANSCHAFFUNGSKOSTEN
Stand 1.1.2017 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2017
  EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.300.461,79 2.670,75 0,00 0,00 1.303.132,59
davon Geschäfts- oder Firmenwert 1.218.244,15 0,00 0,00 0,00 1.218.244,15
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 874.853,98 223,98 0,00 1.655,92 876.733,88
2. technische Anlagen und Maschinen 5.325.820,54 27.595,14 0,00 7.763,43 5.361.179,11
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.625.388,96 44.678,87 6.745,78 0,00 1.663.322,05
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 9.419,35 4.000,00 0,00 -9.419,35 4.000,00
  7.835.482,83 76.497,99 6.745,78 0,00 7.905.235,04
III. Finanzanlagen          
Anteile an verbundenen Unternehmen 981.754,28 0,00 0,00 0,00 981.754,28
  10.117.698,90 79.168,74 6.745,78 0,00 10.190.121,86
ABSCHREIBUNGEN
Stand 1.1.2017 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2017
  EUR EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 720.319,79 86.382,75 0,00 0,00 806.702,54
davon Geschäfts- oder Firmenwert 649.728,15 81.216,00 0,00 0,00 730.944,15
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 537.788,60 19.906,90 0,00 0,00 557.695,50
2. technische Anlagen und Maschinen 2.781.553,54 430.621,57 0,00 0,00 3.212.175,11
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.157.265,96 117.416,87 6.744,78 0,00 1.267.938,05
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  4.476.608,10 567.945,34 6.744,78 0,00 5.037.808,66
III. Finanzanlagen          
Anteile an verbundenen Unternehmen 981.753,28 0,00 0,00 0,00 981.753,28
  6.178.681,17 654.328,09 6.744,78 0,00 6.826.264,48
Zuschreibungen Geschäftsjahr
  EUR
Anlagevermögen  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00
davon Geschäfts- oder Firmenwert 0,00
II. Sachanlagen  
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00
  0,00
III. Finanzanlagen  
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00
  0,00
RESTBUCHWERTE
Stand 31.12.2017 Stand 31.12.2016
  EUR EUR
Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 496.430,00 580.142,00
davon Geschäfts- oder Firmenwert 487.300,00 568.516,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 319.038,38 337.065,38
2. technische Anlagen und Maschinen 2.149.004,00 2.544.267,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 395.384,00 468.123,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.000,00 9.419,35
  2.867.426,38 3.358.874,73
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 1,00 1,00
  3.363.857,38 3.939.017,73

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der aktivierte entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer wird damit begründet, dass der ehemalige Gesellschafter-Geschäftsführer der erworbenen Hansa-Glas GmbH ab Kauf voraussichtlich noch weitere 15 Jahre mit seinem Know-How der Gesellschaft zur Verfügung steht.

Mitzugehörigkeitsvermerk

Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 8.533,52 (Vorjahr: EUR 1.104,11) und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 5.068,62 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten.

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag
Vj.
TEUR
Verbindlichkeiten 3.791.099,63 4.159
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 3.194.984,79 3.573
davon aus Lieferungen und Leistungen 60.727,87 14
davon sonstige Verbindlichkeiten 3.134.256,92 3.559
davon gegenüber Gesellschafter 3.105.717,47 3.537
Summe 3.791.099,63 4.159
mit einer Restlaufzeit von
Art der Verbindlichkeit bis zu 1 Jahr größer 1 Jahr größer 5 Jahre
Vj.
TEUR
Vj.
TEUR
Vj.
TEUR
Verbindlichkeiten 3.791.099,63 4.159 0,00 0 0,00 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 3.194.984,79 3.573 0,00 0 0,00 0
davon aus Lieferungen und Leistungen 60.727,87 14        
davon sonstige Verbindlichkeiten 3.134.256,92 3.559        
davon gegenüber Gesellschafter 3.105.717,47 3.537        
Summe 3.791.099,63 4.159 0,00 0 0,00 0
gesicherte Beträge
Art der Verbindlichkeit
Vj.
TEUR
Verbindlichkeiten 0,00 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0
davon aus Lieferungen und Leistungen    
davon sonstige Verbindlichkeiten    
davon gegenüber Gesellschafter    
Summe 0,00 0

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 309 p.a. sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

- aus Mietverträgen von Immobilien TEUR 253 p.a. Laufzeit: 12 Monate bei fristgerechter Kündigung. Andernfalls automatische Verlängerung der Laufzeit
- aus Leasingverträgen TEUR 50 p.a. Laufzeit: 36 - 72 Monate

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen 2017
kaufmännische Angestellte 12
gewerbliche Arbeitnehmer 101
Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer 113

Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Namen der Geschäftsführer

Der Geschäftsführung gehörten an:

 

Ralf Ludewig, Geschäftsführer

 

Guido Steimann, Geschäftsführer

 

Dr. Heinrich Ostendarp, Geschäftsführer

Vergütungen der Geschäftsführer

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden TEUR 140 gewährt.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über das nachstehende Unternehmen berichtet:

Name, Sitz Anteilshöhe
%
Eigenkapital Ergebnis des letzten Geschäftsjahrs
EKO-PLAST Sp. z o.o., Sulecin/Polen 100 726.257,95 *) 321.427,90 *)

*) Angabe in polnischen Zloty

Konzernzugehörigkeit

Die Schollglas Technik GmbH Herford wird in den Konzernabschluss der Schollglas Invest-GmbH, Barsinghausen, einbezogen.

Die Schollglas Invest-GmbH stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf.

Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht werden.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.

Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag.

Gewinnveneendungsvorschlag

Das Geschäftsjahr 2017 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 583.471,29. Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, diesen Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Herford, 4. April 2018

Schollglas Technik GmbH Herford

gez. Ralf Ludewig

gez. Guido Steimann

gez. Dr. Heinrich Ostendarp

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um eine für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schollglas Technik GmbH Herford für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hannover, den 2. November 2018

Dipl.-Kfm. H. Schlüter, Wirtschaftsprüfer"

Lagebericht 2017

der Schollglas Technik GmbH Herford

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Als Teil der Schollglas Unternehmensgruppe produziert die Schollglas Technik GmbH Herford Ein-scheibensicherheitsglas und vertreibt in geringem Umfang bearbeitetes Floatglas. Hauptsächlich produziert die Schollglas Technik GmbH Herford für die Möbelindustrie. Ein großer Teil der Produkte wird für unterschiedliche Anwendungen der umliegenden Küchenindustrie hergestellt.

2. Forschung und Entwicklung

Forschung wird in unserem Unternehmen nicht betrieben. Wir verfügen in der Unternehmensgruppe über eine Technik- und Entwicklungsabteilung, die sich laufend mit neuen Verfahrens- und Prozessabläufen beschäftigt. Entwicklungsaufträge können gestellt und der Geschäftsführung der Holding zur Freigabe vorgelegt werden.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

1.1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Die deutsche Wirtschaft zeigte sich im Jahr 2017 weiterhin in einer soliden Verfassung. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,2% höher als im Vorjahr. Damit setzte die deutsche Wirtschaft das deutliche Wachstum aus den drei vorherigen Jahren fort (2016: +1,9%, 2015: +1,7% und 2014: +1,6%).

Auf der Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts haben alle Wirtschaftsbereiche zur Belebung der deutschen Wirtschaft beigetragen.

Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2017 mit 44,3 Millionen abermals einen neuen Höchststand. Das waren rund 700.000 Personen mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Arbeitslosen sank von 2,7 Millionen im Jahr 2016 auf 2,5 Millionen im Jahr 2017.

1.2 Branchenentwicklung Flachglas

Nachdem der deutsche Flachglasmarkt im Jahr 2016 einen Anstieg von 2,1% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen hatte, war im Jahr 2017 wiederum ein Wachstum zu verzeichnen. Nach den Angaben des Bundesverbands Flachglas schloss das Jahr 2017 mit einem Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr von 1,0 Prozent. So stieg der Gesamtmarkt von 2,56 Milliarden Euro auf 2,59 Milliarden Euro.

Der Absatz und der Umsatz bei Floatglas stiegen demzufolge um ca. 0,8 Prozent bzw. um ca. 1,6 Prozent. Der Umsatz mit beschichtetem Glas ist 2017 um ca. 1,2 Prozent auf 299 Millionen Euro, der Absatz um 0,8 Prozent auf 43,0 Millionen Quadratmeter gestiegen.

1.3. Geschäftsfelder

Nach den Absatzrückgängen in den Jahren 2015 und 2016 war beim Einscheibensicherheitsglas geringer Anstieg um 0,1 Prozent zu verzeichnen. Der Umsatz hingegen stieg um 2,5% von 210 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 216 Millionen Euro im Jahr 2017.

Der Umsatz der deutschen Möbelindustrie ging im vergangenen Jahr leicht um 0,6% zurück und erreichte mit 17,9 Mrd. Euro annähernd das Rekordergebnis des Jahres 2016. Damit konnten die hiesigen Möbelhersteller den Trend der drei letzten Jahre nicht fortsetzen. Nach den Anstiegen in den Jahren 2014 bis 2016 war es nicht zu erwarten, dass auf diesem hohen Niveau in 2017 eine nochmalige Steigerung zu erwirtschaften war.

Die Schollglas Technik GmbH Herford hat sich ähnlich wie der Gesamtmarkt für Einscheibensicherheitsglas entwickelt. Es konnte ein Anstieg der Absatzmenge im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. Ebenfalls konnte eine Erhöhung der Verkaufspreise erzielt werden, so dass der Umsatz über dem des Vorjahres liegt.

2. Geschäftsverlauf und Lage

2.1. Ertragslage

Die Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2017 auf TEUR 15.507 nach TEUR 13.855 im Jahr 2016.

Trotz wiederum überproportional gestiegener Materialaufwendungen (+ 17,5 %) konnte das Rohergebnis um TEUR 692 auf TEUR 8.851 gesteigert werden. Obwohl sämtliche betriebliche Aufwandsposten anstiegen, konnte im Gegensatz zum Vorjahr auch das Betriebsergebnis gesteigert werden. Es erhöhte sich um TEUR 359 auf nunmehr TEUR 964. Dabei stiegen die Personalaufwendungen um TEUR 122 auf TEUR 4.116, die Abschreibungen um TEUR 5 auf TEUR 654 und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 206 auf TEUR 3.117.

Das Finanzergebnis fiel mit ./. TEUR 46 um TEUR 7 besser als im Vorjahr aus. Dies ist vor allem auf geringere Zinsaufwendungen zurückzuführen.

Aus dem Betriebs- und Finanzergebnis ergibt sich somit unter Berücksichtigung der Ertrag- und sonstigen Steuern ein positives Jahresergebnis von TEUR 583. Damit liegt das Ergebnis um TEUR 262 über dem des Jahres 2016.

2.2 Finanzlage

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund des Jahresüberschusses um TEUR 583 gestiegen und beläuft sich zum Stichtag 31.12.2017 auf TEUR 2.565.

Sämtliche Fremdmittel sind kurzfristiger Natur und setzen sich aus Rückstellungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, sonstigen Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zusammen und betrugen im Berichtszeitraum TEUR 4.221 nach TEUR 4.670 im Jahr 2016. Der Rückgang der Verschuldung ist vor allem auf geringere Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zurückzuführen.

2.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme wird im Jahr 2017 mit TEUR 6.786 ausgewiesen und hat sich damit im Vorjahresvergleich um TEUR 134 erhöht. Der Buchwert des Anlagevermögens besteht aus immateriellen Vermögensgegenständen sowie Sachanlagen und wird in der Bilanz mit TEUR 3.364 ausgewiesen, dies ist gegenüber dem Jahr 2016 eine Abnahme um TEUR 575. Somit beträgt der Buchwert des Anlagevermögens 49,5% der Bilanzsumme.

Das Umlaufvermögen (einschl. RAP) wird mit TEUR 3.422 ausgewiesen. Die Vorräte beliefen sich auf TEUR 1.639 nach TEUR 1.369 im Vorjahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stiegen um TEUR 382 und werden zum Stichtag 31.12.2017 mit TEUR 1.271 - nach TEUR 889 im Vorjahr - ausgewiesen. Der Anstieg ist hauptsächlich auf gestiegene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen.

Die liquiden Mittel stiegen um TEUR 57 und betrugen zum Jahresende TEUR 501.

3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Hauptaugenmerk auf der Umsatz- und Rohertragsentwicklung sowie dem EBITDA. Die Umsatzerlöse stiegen dabei zum 31.12.2017 auf TEUR 15.507 (Vorjahr: TEUR 13.855). Der Rohertrag konnte im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 714 gesteigert werden und lag bei TEUR 8.704 (Vorjahr: TEUR 7.990). Das EBITDA konnte um 22% gesteigert werden. Zum 31.12.2017 wurde ein EBITDA von TEUR 1.617 (Vorjahr: TEUR 1.254) erzielt.

Bei den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren wird regelmäßig die Produktivität je eingesetzte Mitarbeiterstunde und die Leistung je Maschinenstunde betrachtet. Leider waren weder im Bereich der Mitarbeiter- noch bei der Maschinenproduktivität Verbesserungen in Bezug auf das Vorjahr zu verzeichnen.

4. Gesamtaussage

Das Jahr 2017 hat sich bei Umsatz und Absatz wie geplant entwickelt. Sowohl die Absatz- als auch die Umsatzzahlen wurden erreicht bzw. übertroffen. Absolut konnte der Rohertrag gesteigert werden. Negativ haben sich die erhöhten Aufwendungen im Personalbereich und bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewirkt. Die Gesellschaft hat sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr aktiv dem Wettbewerb gestellt und konnte dabei sogar eine Erhöhung der Verkaufspreise erreichen.

III. Prognosebericht

Im Jahr 2018 soll die positive Entwicklung aus dem Jahr 2017 gestärkt und ausgebaut werden. Sowohl Absatz als auch Umsatz sollen weiter gesteigert werden. Belastend werden sich weiterhin die stark gestiegenen Basisglaspreise auswirken, die jedoch durch die Anpassung anderer Parameter abgefangen werden sollen.

Für die folgenden Jahre rechnen wir trotz des zunehmenden Wettbewerbsdrucks mit einem moderaten Wachstum. Die Zukunftseinschätzungen des Ausbaugewerbes als auch der Möbelindustrie sind verhalten positiv. Der weiterhin erkennbare Trend hin zu höherwertigem Glas und mehr individuellen Lösungen sollte sich zudem positiv auf die Spannen auswirken. Die Gesellschaft wird im Jahr 2018 erneut in neue Geschäftsfelder investieren, um eine Ausweitung des Geschäfts in lukrative Nischen zu erreichen. Hier sollten deutlich bessere Margen zu erzielen sein, als in den heute bedienten Segmenten und Branchen. Darüber hinaus spielt der Werkstoff Glas ganz allgemein eine immer stärkere Rolle und gewinnt - auch aufgrund der in Folge des Klimawandels geänderten Anforderungen an Energieeinsparungen - zunehmend an Bedeutung.

Mit den auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Fertigungsanlagen ist die Gesellschaft produktionsseitig in der Lage, annähernd alle Kundenwünsche zu erfüllen und in der geforderten Quantität und Qualität zu liefern.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Der zunehmende Wettbewerb, nicht nur in unserem Kerngeschäft, sondern auch auf unsere Abnehmer, wird sich verstärkt auf die Verkaufspreise auswirken. Die Margen werden unter Druck bleiben und den Absatz, gerade einfacher Produkte, erschweren. Die gestiegenen Basisglaspreise werden das Ergebnis maßgeblich beeinflussen. Die daraus resultierenden Umsatz- und Ergebnisrisiken sind in unsere Planung eingeflossen. Sollte sich darüber hinaus auch noch die Konjunktur eintrüben, könnten Umsatz- und Ergebnisrückgänge die Folge sein.

2. Chancenbericht

Aufgrund unserer vielfältigen Geschäftstätigkeiten können wir Rückgänge in einzelnen Branchen mit Steigerungen in anderen Branchen bzw. Produktgruppen kompensieren. Die stark steigenden Basisglaspreise sollten auch bei den transformierten Produkten zu höheren Verkaufspreisen führen. Mit den auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Produktionsmitteln wird effizient gefertigt und wir können uns dem Preisdruck stellen. Ob dem alle Wettbewerber so gewachsen sein werden, bleibt abzuwarten. Neben einer effizienten Produktion bieten wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Qualität und Zuverlässigkeit. Mit diesen Werten hat unser Vertrieb langfristige Kundenbindungen aufbauen können und erwartet diese noch weiter zu festigen.

3. Gesamtaussage

Etwaige Geschäftsrisiken werden ständig im Rahmen von Prozess- und Abweichungsanalysen überwacht. Bei der Risikobeobachtung und -bewertung werden die Risiken qualifiziert und quantifiziert. Auf der Grundlage eines stetig angepassten Szenarien-Kataloges werden Ansprechpartner benannt und mögliche alternative Gegenmaßnahmen sowie Überwachungsinstrumente beschrieben. Die Berichterstattung erfolgt monatlich an die Geschäftsführung.

Die Risikolage der Gesellschaft zeigt sich gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Wesentliche neue Geschäftsrisiken sind in unserer Planung berücksichtigt. Die Aufgaben von Planung, Controlling und Rechnungswesen sind weiterhin eng verzahnt. Im Rahmen unserer Ein- bis Dreijahresplanungen werden auf Basis von unterjährigen Abweichungsanalysen, Hochrechnungen, detaillierten Produkterfolgs- sowie Kostenrechnungen und Produktionsdaten sowie -parametern kontinuierlich Geschäftsverläufe berechnet und hieraus, falls erforderlich, die notwendigen Maßnahmen abgeleitet.

Von den verhalten positiven Erwartungen der Flachglasbranche werden wir, sofern sie denn eintreffen, profitieren können und unsere Stellung am Markt behaupten. Die Voraussetzungen dafür wurden in den letzten Jahren geschaffen. Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter werden ein Übriges dazu beitragen.

Als dauerhaftes Kontrollinstrument wird bei allen Geschäftsvorgängen strikt das Vier-Augen-Prinzip angewandt. Diese Maßnahmen haben sich als erfolgreich bewährt.

4. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegen verbundene Unternehmen, sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber verbundenen Unternehmen, sonstige Verbindlichkeiten sowie Guthaben bei Kreditinstituten.

Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten werden generell unter Ausnutzung von Skonto beglichen.

Geschäfte in Fremdwährungen werden nicht getätigt.

Ein wöchentlich aktualisierter Finanzplan, mit einem 52 Wochen Forecast, lässt uns evtl. Liquiditätsrisiken jederzeit frühzeitig erkennen.

Investitionen werden ausschließlich aus dem laufenden Cash getätigt oder die Mittel werden vom Gesellschafter zur Verfügung gestellt.

Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, oder den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Bedrohungen, sind nicht erkennbar. Existenzbedrohende Restrisiken werden durch einen umfassenden Versicherungsschutz abgedeckt.

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