ST Vitrinen Trautmann Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
6 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
2 von 6 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
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| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KGBielefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen der Gesellschaft ST Vitrinen ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Bielefeld, das insbesondere analoge und digitale Vitrinen und Schaukästen herstellt und im deutschsprachigen Raum vertreibt. Die Schaukästen und Vitrinen werden vornehmlich für den Außenbereich aber auch für den Innenbereich angeboten. Die Herstellung unserer Vitrinen erfolgt ausschließlich am Standort in Bielefeld. Wir produzieren Serienmodelle in kleinerer bis größerer Stückzahl sowie kundenspezifische Modelle in Sonderanfertigung. Ein bedeutender Teil der Umsätze wird nach wie vor mit Großprojekten erzielt, wobei die Lieferung und Installation der Vitrinen und Schaukästen dann üblicherweise sukzessive über einen vertraglich definierten Zeitraum erfolgt. Der Produktbereich "Digital Signage" umfasst digitale Monitor-Displays für den Außenbereich, was sich im Bereich der Werbung und Information mittlerweile als Standard etabliert hat. Die Geschäftssparte Digital mit ihren Monitor-Vitrinen der Produktreihe 'e.Vitrum' ist in den letzten zehn Geschäftsjahren durchgehend überdurchschnittlich gewachsen und ist seit mittlerweile mehreren Jahren die umsatzstärkste Produktgruppe. Daneben umfasst unser Sortiment auch Produkte im unteren Preissegment, bei denen eine hohe Markttransparenz durch das Internet vorliegt. Produkte aus diesem Sortiment werden als standardisierte Lagerware gefertigt, die unabhängig von Nachfrageschwankungen hergestellt werden kann. Zuletzt im Jahr 2023 hat unser Unternehmen das Rezertifizierungsaudit der Management-Zertifizierung zur DIN EN ISO 9001:2015 erfolgreich abgeschlossen und auch im Jahr 2022 die Überprüfung der Zertifizierung nach DIN EN 1090 - EXC 2 (werkseigene Produktionskontrolle). 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Geschäftsklima Die konjunkturelle Lage in Deutschland kam im abgelaufenen Geschäftsjahr, im nach wie vor krisengeprägten Umfeld, ins Stocken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Wirtschaftsleistung, kalenderbereinigt, um 0,1 % zurück. Für ST Vitrinen verlief das Jahr 2023 dagegen positiv. Unter anderem konnten zwei Großaufträge gewonnen werden. Für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sollen Informationssäulen für Bushaltestellen mit dem Schwerpunkt auf digitale Echtzeitinformation neu entwickelt, gefertigt, montiert und instandgehalten werden. Für die HADAG Seetouristik und Fährdienst Hamburg sollen digitale, seewasserbeständige Echtzeitformationsanzeigen für den Fährdienst entwickelt, gefertigt und montiert werden. Beide Projekte beinhalten sowohl Hardware- als auch Softwarelösungen und passen damit sehr gut zur Unternehmensausrichtung. 2.2 Besonderheiten im Geschäftsjahr ST Vitrinen stellte sich über das Jahr hinweg einer größeren Anzahl an Ausschreibungen. Für die neu gewonnen Verträge, vor allem im Bereich der Anzeigetechnik für den ÖPNV, wurde weiterhin ein hoher Entwicklungsaufwand betrieben, um für die Folgejahre gut aufgestellt zu sein. 2.3 Geschäftsverlauf Ertragslage Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr deutlich um TEUR 4.305. Auch unter Einbezug des Bestandsaufbaus ergibt sich eine gestiegene Gesamtleistung (TEUR 19.104; Vorjahr TEUR 14.848). Der Anstieg der Gesamtleistung ergab sich auch dadurch, dass weiterhin ein nicht unerheblicher Teil an Umsätzen mit Großprojekten erzielt wird, bei denen die Auftragsabrufe periodisch schwanken. Positiv wirkte sich auch das nach wie vor vorhandene Wachstum bei der der digitalen Geschäftssparte mit hochwertigeren Vitrinen aus. In Hinblick auf die Gesamtleistung ist der Materialaufwand angestiegen, da im Vergleich zum Vorjahr verstärkt teilvorgefertigte Elektrokomponenten bezogen wurden. Insgesamt verbleibt eine erhöhte Materialaufwandsquote (bezogen auf die Gesamtleistung) von 42,2 % (Vorjahr: 41,7 %). Die Löhne und Gehälter für die Belegschaft erhöhten sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen durch Einmalzahlungen und Neueinstellungen. Die rechnerische Anzahl an Vollzeitarbeitskräften (einschließlich Auszubildenden) stieg auf 105 im Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr 96). Größere Veränderungen bei den Abschreibungen ergaben sich nicht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind leicht angestiegen, insbesondere infolge höherer Rechts- und Beratungskosten. Die Zinsaufwendungen umfassen überwiegend Zinsen auf die verzinslichen Kapitalkonten der Gesellschafter sowie außerdem auf Bankkredite (TEUR 34; Vorjahr TEUR 41). Der Rückgang bei den Bankzinsen resultiert aus einem auf das Gesamtjahr bezogen geringeren Finanzierungsvolumen. Die Steuern vom Ertrag umfassen Gewerbesteuer des laufenden Geschäftsjahres. Die absolute Erhöhung korrespondiert grundsätzlich zum höheren Ergebnis vor Steuern; der relative Rückgang ergibt sich durch betragsmäßig definierte Hinzurechnungen außerhalb der Handelsbilanz. Insgesamt schließt das Geschäftsjahr aufgrund der höheren Umsatzes mit einem um rund TEUR 1.121 auf TEUR 1.819 verbesserten Jahresüberschuss. Vermögenslage Die Vermögens- und Kapitalstruktur von ST Vitrinen ist durch eine tendenziell steigende Bilanzsumme gekennzeichnet. Innerhalb des Anlagevermögens verringerten sich der Geschäfts- oder Firmenwert aufgrund planmäßiger Abschreibung und die Sachanlagen, da die Abschreibungen die Investitionen überstiegen. Der Anstieg der Finanzanlagen betrifft den Erwerb einer Beteiligung an der Mobility Signage GmbH & Co. KG zur weiteren strategischen Entwicklung des Unternehmens im Rahmen eines Joint Ventures. Bei den Vorräten haben sich insbesondere die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erhöht (+ TEUR 347); im Gegenzug verringerten sich die erhaltenen Anzahlungen, so dass saldiert eine Veränderung von + TEUR 710 verblieb. Die Verbindlichkeiten haben sich im Vergleich zum Vorjahr vornehmlich durch die planmäßige Tilgung von Bankkrediten reduziert, während sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten. Bei den Rückstellungen ergab sich der Rückgang durch geringe Beträge für Gewährleistungen. Finanzlage und Liquidität Auf die Darstellung der finanziellen Entwicklung der Gesellschaft anhand einer Kapitalflussrechnung wird aufgrund der relativen Überschaubarkeit unserer Finanzlage verzichtet. Durch die Gesellschafter erfolgten unterjährig ausschließlich die gesellschaftsrechtlich zulässigen Entnahmen. Das vorhandene Eigenkapital dient der Innenfinanzierung und wird zugunsten der Gesellschafter verzinst. Ferner erfolgt die Finanzierung über mehrere, vornehmlich langfristige Banktilgungsdarlehen mit über die Laufzeit fest vereinbartem Zinssatz. Die liquiden Mittel haben sich durch den Abgang von Wertpapieren verringert. Mittelzuflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurden überwiegend von den Gesellschaftern entnommen sowie zur planmäßigen Tilgung von Bankverbindlichkeiten verwendet bzw. für Investitionen in Sachanlagen und Wertanlagen genutzt. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden, außer dem Beteiligungserwerb, keine größeren Investitionen getätigt. Primär wurde der Bereich Entwicklung für digitale Anzeigetechnik weiter ausgebaut, um bei Ausschreibungen zu unterstützen und Neuprodukte zu generieren. Die Finanzierung dieser Investitionen erfolgte wie dargestellt durch Eigenmittel. 2.4 Bedeutende finanzielle Leistungsindikatoren Wir ermitteln jeden Monat die Betriebsergebnisse und die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren. Die entsprechenden Berichte werden kurzfristig nach dem Abschluss der einzelnen Perioden erstellt. Bei ST Vitrinen konzentrieren wir uns auf folgende finanzielle Indikatoren: - Auftragseingang bzw. Umsatzerlöse - Materialaufwandsquote - Rohergebnis Diese Indikatoren werden unmittelbar aus der Buchführung und dem ERP-System abgeleitet. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren sind für unsere mittelständisch geprägte Gesellschaft bei der Führung des Tagesgeschäfts ohne Relevanz. 2.5 Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung Der Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2023 kann aus unserer Sicht als gut angesehen werden. Umsatz- und Ergebnisplanung wurden erreicht, da die hohen Entwicklungsaufwendungen aus Vorjahren teilweise bereits zum Umsatz beitragen konnten. Auch wenn manche Materialkomponenten noch immer recht hochpreisig gehandelt wurden. Bestehende Rahmenverträge nicht nachzuverhandeln, sondern beizubehalten hat sich als richtig erwiesen, da sich in vielen Bereichen, vor allem nicht energieintensiven, Preise nach unten reguliert haben. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognose Wir sind zuversichtlich, für einen laufenden Großauftrag kurzfristig eine Lieferfreigabe zu erhalten. Ferner sehen wir sehr gute Chancen für die in 2024 anstehende Ausschreibung der Deutschen Bahn für analoge Fahrgastinformation. Da ST Vitrinen auch mit einer Reihe von namhaften Abnehmern im deutschsprachigen Raum Vereinbarungen zu abrufbaren Produkten hat, wird erwartet, dass der Umsatz im kommenden Jahr mindestens das Vorjahresniveau erreichen wird. Personalengpässe werden sich immer mal wieder auftun, aber wir sehen uns mit unserer Gesellschaft gut aufgestellt auch mittelfristig dem Fachkräftemangel zu entgehen. Die Preisentwicklungen bei der Elektroausstattung und dem Glas sind, trotz bestehender Lieferverträge, kaum kalkulierbar. Es wird mit einemvergleichbaren Umsatzvolumen und einem reduzierten Überschuss vor Ertragsteuern von etwa 2,0 Mio. EUR gerechnet. Bei dieser Planung wurde angenommen, dass sich, neben zu erwartenden Personalkostensteigerungen durch weitere Einstellungen von Mitarbeitern, keine wesentlichen Änderungen der sonstigen Betriebsaufwendungen ergeben. Für die kommenden Wirtschaftsjahre erwarten wir aufgrund der getätigten strategischen Investitionen trotz Fachkräftemangels eine Verbesserung der wirtschaftlichen Leistung. Unsere Liquiditätslage wird als ausreichend abgesichert angesehen; entweder durch Kredite von Banken (langfristig) oder durch Gesellschaftermittel (kurz- bis mittelfristig). Chancen Die Gesellschaft arbeitet fortlaufend an der Weiterentwicklung Ihrer Produkte; Innovationen haben dabei einen besonderen Stellenwert. Bislang haben wir unsere Produkte vornehmlich im deutschsprachigen Raum vertrieben bzw. wurden nachgefragt. Sollte es uns gelingen hier in den nächsten Jahren nachhaltige Geschäftskontakte aufzubauen (entweder über Händler oder mit potentiellen Kunden), wäre dies dann ein weiteres Geschäftsfeld für uns. Das bei uns neu etablierten Geschäftsfeld 'After Sales' wird weiter ausgebaut werden. Ferner sehen wir noch immer, vor allem im Bereich des ÖPNV, vielfach, dass vorhandene Anzeigetechniken durch proprietäre Protokolle angesteuert werden und sich Verkehrsbetriebe zukünftig eine offene Lösung wünschen. Aus diesem Grund planen wir weiterhin mit dem nunmehr Joint Venture Mobility Signage GmbH & Co. KG als Gesamtanbieter aufzutreten, jedoch auch eine einzeln zu erwerbende Software anzubieten. Unserer sozialen Verantwortung werden wir bereits durch Integrationsarbeitsplätze gerecht, die weiter ausgebaut werden soll. Es wird bei uns auch weiterhin der Vertrieb und das Marketing gefördert. Vor allem der Online-Vertrieb durch den eigenen Shop soll neu aufgebaut werden. Wiederverkäufern soll ein neues Mediapaket zur Verfügung gestellt werden, um unsere Produkte noch einfacher im Weiterverkauf einzubringen. Ferner ist unverändert beabsichtigt, durch den weiteren Ausbau der After-Sales Aktivitäten zusätzliches Marktpotenzial zu erschließen und die Kommunikation zu Kunden zu stärken. Durch die Übernahme des insolventen Lieferanten TK Oberfläche GmbH, durch den Gesellschafterkreis der ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG, konnte die Belieferung mit GSB-zertifizierten Beschichtungen sichergestellt werden. Ferner können durch Kooperationen, vor allem in den Bereichen Logistik, IT und Geschäftsführung, weitere Synergien für beide Gesellschaften geschaffen werden. Risiken Das allgemeine Geschäftsrisiko wird derzeit durch den eingetrübten Ausblick im deutschsprachigen Wirtschaftsraum bestimmt. Bei einer Vielzahl von Kunden wurden Investitionen zunächst gestoppt und avisierte Projekte verschoben. Kurzfristige Risiken für uns ergäben sich durch nicht vorhergesehene Nachfragerückgänge und damit verbundene Deckungsbeitragsverluste oder durch Einschränkungen in der Produktion bedingt durch die Verfügbarkeit von bestimmten Materialien (vornehmlich Elektrokomponenten aus Asien). Um potenziellen Nachfrageschwankungen und dementsprechenden Auslastungszyklen entgegentreten zu können, bestehen bei uns flexible Arbeitszeitregelungen. Rohstoffpreisänderungsrisiken sind generell für uns gegeben. Die aktuelle Marktlage auf den Märkten, angeheizt durch Beschränkungen beim Handel insbesondere zwischen den USA, China und Russland, erhöhen die Gefahr einer globalen Rezession. Ferner birgt die anstehende Wahl in den USA eine Gefahr vor weiterem Protektionismus: Auch die Verfügbarkeiten elektronischer Komponenten und die Lieferzeiten sind nicht unerhebliche Risiken für uns. Aufgrund der Struktur unserer Kunden werden uns Forderungsausfälle bedingt durch mögliche wirtschaftliche Schwierigkeiten bei einzelnen Kunden wenig tangieren. Risiken aus der Produkthaftung selber werden als gering eingestuft. Unsere Produkte werden in technisch wenig sensiblen Bereichen eingesetzt, so dass diese Risiken beherrschbar sind. Des Weiteren wurde durch den Erhalt der DIN EN 1090 bestätigt, dass tragende Bauteile/ Schweißkonstruktionen von uns mit Qualitätsstandard hergestellt werden und Gefahren somit weiter minimiert werden. Außergewöhnliche Haftungsrisiken werden nicht gesehen. Auch die Produkte von Vorlieferanten werden bei uns Qualitätskontrollen unterzogen, so dass auch hier von keinen Produkthaftpflichten ausgegangen wird.
Bielefeld, im September 2024 ST Vitrinen Trautmann Verwaltungs-GmbH Geschäftsführung gez. Arne Schlüter, Geschäftsführer gez. Martin Klamert, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist unter der Firma ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld im Handelsregister des Amtsgerichts Bielefeld unter der Nummer HRA 14639 eingetragen. 1. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Kommanditgesellschaft wurde wie im Vorjahr nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 264a ff. HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewandt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie entgeltlich erworben wurden, mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Auch der in 2013 erworbene Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Seine Nutzungsdauer ergibt sich aus der Art und der voraussichtlichen Bestandsdauer des erworbenen Unternehmensteils. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bzw. der Restnutzungsdauer ebenfalls linear vorgenommen. Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens wurde von der steuerlichen Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Sie sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben worden; ihr Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen sind in der Handelsbilanz zum Nominalwert der Beteiligung aktiviert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen und mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungseinzelkosten zuzüglich der angemessenen Fertigungsgemein- und Verwaltungsgemeinkosten bewertet. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit ihrem Nennbetrag bewertet. Erkennbaren Risiken wurde durch Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Liquide Mittel sind zum Nominalbetrag bilanziert. Die gebildeten Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden in allen Fällen mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive latente Steuern ergaben sich aufgrund der unterschiedlichen Behandlung von Finanzanlagen in Handels- und Steuerbilanz. Die Steuern beziehen sich auf die latente Gewerbesteuerbelastung. Beträge in fremder Währung ergaben sich nicht. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Gliederung und Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten ergeben sich aus dem beigefügten Anlagespiegel (vgl. Beiblatt). 2. Finanzanlagen Die Finanzanlagen umfassen neben den Anteilen an der Komplementärin ("Einheits-GmbH & Co. KG") vor allem die Beteiligung in Höhe von 50,0% an der Mobility Signage GmbH & Co. KG in München. Deren Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 beträgt TEUR 278; das Jahresergebnis für 2023 lautet auf TEUR -127. 3. Eigenkapital Entsprechend dem Gesellschaftsvertrag werden die Kapitalkonten der Gesellschafter gemäß IDW RS HFA 7 zum Bilanzstichtag als Eigenkapital qualifiziert. Der Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile umfasst die Gesellschaftsanteile an der Komplementärin (ST Vitrinen Trautmann Verwaltungs-GmbH) 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen insbesondere Posten für Personalverpflichtungen sowie Gewährleistungen. 5. Verbindlichkeiten Mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben die Verbindlichkeiten jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: analog). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben zum Bilanzstichtag mit EUR 224.546,14 (Vorjahr: EUR 308.831,34) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, mit EUR 800.964,00 (Vorjahr: EUR 838.394,14) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und weniger als fünf Jahren sowie mit EUR 67.300,00 (Vorjahr: EUR 254.416,00) von mehr als fünf Jahren. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 1.337.119,19 (Vorjahr EUR 922.230,46). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern umfassen solche gegen die Komplementärin. In den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Steuern i.H.v. EUR 156.316,24 (Vorjahr: EUR 195.429,95) und im Rahmen der sozialen Sicherheit i.H.v. EUR 9.009,84 (Vorjahr: EUR 7.394,23) ausgewiesen. 6. Gewinn- und Verlustrechnung Geschäftsvorfälle von außergewöhnlicher Größenordnung und nicht untergeordneter Bedeutung ergaben sich im Geschäftsjahr 2023 nicht. 7. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat ihre Bankdarlehen durch Eintragung von Buchgrundschulden in Höhe von insgesamt EUR 5.830.000,00 besichert. C. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Leasingverpflichtungen an Dritte für Vermögensgegenstände, die im Unternehmen genutzt werden, betragen für die folgenden Geschäftsjahre TEUR 105. 2. Persönlich haftende Gesellschafterin Persönlich haftende Gesellschafterin der Gesellschaft ist die ST Vitrinen Trautmann Verwaltungs-GmbH, Bielefeld. Sie ist dort beim Amtsgericht unter der Nummer HRB 38010 in das Handelsregister eingetragen. Das Stammkapital der unbeschränkt haftenden Gesellschafterin beträgt EUR 25.000,00. Seit dem Geschäftsjahr 2021 besteht eine sog. Einheits-GmbH & Co. KG; die GmbH und KG sind wechselseitig aneinander beteiligt. 3. Geschäftsführung Die Geschäfte des Unternehmens werden weiterhin durch die ST Vitrinen Trautmann Verwaltungs-GmbH, Bielefeld, geführt. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 vertreten durch die Herren: - Arne Schlüter, Kaufmann, Bielefeld - Martin Klamert, Techniker, Bielefeld Auf die Angabe der Organbezüge wird gem. § 286 (4) HGB verzichtet. 4. Mitarbeiterzahl Im Geschäftsjahr waren folgende Mitarbeiter beschäftigt:
E. Verwendung des Jahresergebnisses Der Jahresüberschuss 2023 wurde in voller Höhe den Kapitalkonten der Gesellschafter gutgeschrieben.
Bielefeld, den 09. August 2024 ST Vitrinen Trautmann Verwaltungs-GmbH Geschäftsführung gez. Arne Schlüter, Geschäftsführer gez. Martin Klamert, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31.12.2023ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG, Herstellung von Vitrinen und Uhren, Bielefeld
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG, Bielefeld, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG, Bielefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a Abs. 1 HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a Abs. 1 HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolosen Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Neuss, 30. September 2024 SHWP
GmbH
Goossens, Wirtschaftsprüfer Marx, Wirtschaftsprüfer |
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