Klaus Euler
GmbH
Langgöns
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
51.916,50 |
17.005,00 |
| I.
Sachanlagen |
51.916,50 |
17.005,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
111.478,60 |
142.327,76 |
| I.
Vorräte |
2.464,23 |
7.410,48 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
19.320,09 |
18.832,44 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
89.694,28 |
116.084,84 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
600,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
163.995,10 |
159.332,76 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
79.905,46 |
33.539,70 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.600,00 |
25.600,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
20.984,06 |
20.984,06 |
| III.
Verlustvortrag |
13.044,36 |
34.217,13 |
| IV.
Jahresüberschuss |
46.365,76 |
21.172,77 |
| B.
Rückstellungen |
58.266,00 |
70.952,62 |
| C.
Verbindlichkeiten |
25.823,64 |
54.840,44 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.323,64 |
17.878,30 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
19.500,00 |
36.962,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
163.995,10 |
159.332,76 |
sonstige Berichtsbestandteile
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Klaus Euler GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 a Abs. 1 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
Kapitalgesellschaft nach MicroBilG.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Zur Sicherung aller Ansprüche aus den
bestehenden Versorgungszusagen gegenüber den
Berechtigten wurde das vorhandene Rückdeckungskapital
verpfändet. Die Rechte an dem Rückdeckungskapital
wurden demzufolge für die Berechtigten gesichert. Es
war daher eine Bewertungseinheit mit der bestehenden
Verpflichtung aus Pensionsrückstellungen
zu bilden.
Der aus dem verpfändeten Teil auf ein
Sonderkonto überführte Teil der Rückdeckung
wurde in 2016 in das zu Gunsten des Berechtigten gesicherte
Vermögen zurückgeführt und damit erneut in
die Bewertungseinheit einbezogen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die
Rückstellungen wurden in analoger Anwendung nach IAS
19 berechnet. Es liegen Gutachten vor. Als
Bewertungsverfahren wurde die "Projected Unit Credit
Method" angewandt. Aufgrund des Gesetzes zur Umsetzung der
Wohnimmobilienkreditrichtline und zur Änderung
handelsrechtlicher Vorschriften wurde am 16.3.2016
Änderungen zu 253 HGB verkündet, die am 21.3.2016
in Kraft traten. Hiernach war die Pensionsrückstellung
auf der Basis eines Abzinsungszinssatzes von einem 7
Jahresdurchschnitt zu bilden. Hinsichtlich des
Erfüllungsbetragesa war ein Abzinsungszinssatz
für einen 10 Jahresdurchschnitt zu wählen, so
dass in Höhe von 20.999 € Bewertungsdifferenz
sich ein ausschüttungsgesperrter Differenzbetrag
ergibt.
Die Pensionsrückstellungen betragen nach
Saldierung der dem Zugriff der Gläubiger entzogenen
Beträge 37.448 €. Die Höhe der
Rückstellung wurde durch den zuvor beschriebenen
Effekt (partielle Zuführung zu der Bewertungseinheit)
beeinflusst. Der Zinssatz ist von 3,59 % auf 4,01 %
gestiegen während er ohne Änderung des § 253
HGB auf 3,24 % gefallen wäre. Ein Rententrend
wurde wegen einer fehlenden Anpassungspflicht nicht
angesetzt. Ein Gehaltstrend wurde ebenfalls wegen der
Festbetragszusage nicht angesetzt. Die Richttafeln
Dr. Heubeck G 2005 liegen dem Gutachten zu Grunde.
Die Steuerrückstellungen waren für
Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und
Gewerbesteuern zu bilden.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historische
Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und
Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem
Jahresabschluss 2015 übernommen und fortgeführt
worden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00
(Vorjahr: Euro 0,00).
Angaben zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 19.500,00
(Vorjahr: Euro 21.870,00).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
> 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Hier gibt es keine entsprechenden Verbindlichkeiten
zu vermelden.
Bewertungseinheiten
Mit Ausnahme der rückgedeckten
Pensionsverpflichtungen (siehe oben) wurden keine
Bewertungseinheiten gebildet.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2017 festgestellt.
In der Gesellschafterversammlung vom 10.02.2017 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur Verwendung
des Ergebnisses angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Namen der Geschäftsführer
In 2016 wurden die Geschäfte des Unternehmens
durch Arndt Euler, Metzgermeister, geführt
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um ein
Gesellschafterdarlehn. Es wurde zur partiellen Beseitigung
der nominell bestehenden Überschuldung genutzt. Der
vereinbarte Rangrücktritt entfaltet nach der
Beseitigung der Überschuldung keine Wirkung. Das
Gesellschafterdarlehn valutiert zum Bilanzstichtag
mit weiterhin 19.500 €. Die Liquidität war
jederzeit gesichert und hat sich in 2016 nochmals deutlich
verbessert.
Langgöns 10.02.2017
gez.: Arndt Euler
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2017 festgestellt.
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2017 festgestellt.
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