Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 3630
Eingetragen
23.1.1981
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Herstellung, der Vertrieb, die Montage und die Wartung von Werbeanlagen, Orientierungssysteme, Transparenten, Buchstaben, Leuchtwerbung, Schildern und ähnlichen Produkten sowie die Herstellung und der Vertrieb von Teilen für solche Produkte

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Axel Kirchhausen
seit 22.1.2025
Prokura
Klaudia Jordan
seit 22.1.2025
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klostermann GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 57.761,00 27.464,00
II. Sachanlagen 167.597,00 219.899,00
III. Finanzanlagen 25.600,00 25.600,00
250.958,00 272.963,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.281.675,14 4.900.147,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.124.082,12 7.152.824,31
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.130.886,78 678.558,01
11.536.644,04 12.731.530,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.236,25 0,00
11.788.838,29 13.004.493,15

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 7.427.680,95 7.549.299,27
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 410.051,92 -121.618,32
7.937.732,87 7.527.680,95
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 143.611,44 152.422,00
2. sonstige Rückstellungen 591.050,00 328.900,00
734.661,44 481.322,00
C. Verbindlichkeiten 3.116.443,98 4.995.490,20
11.788.838,29 13.004.493,15

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 10.746.290,76 9.845.040,24
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.923.760,61 -5.567.635,39
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -1.216.793,94 -1.168.012,43
(davon für Altersversorgung: EUR -8.089,60; 2022: EUR 24.282,22)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -91.202,30 -86.175,07
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.044.290,92 -3.074.392,93
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.101,02 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -99.227,34 -68.123,40
(davon aus der Aufzinsung von langfristigen Verpflichtungen: EUR 24.402,70; 2022: EUR 20.584,00)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 38.867,25 2.313,62
8. Ergebnis nach Steuern 413.983,92 -116.985,36
9. sonstige Steuern -3.932,00 -4.632,96
10. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 410.051,92 -121.618,32

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Klostermann GmbH hat ihren Sitz in Gelsenkirchen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter HRB 3630 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Beachtung der Bilanzkontinuität und der Gliederungs- und Bewertungsstetigkeit aufgestellt.

Der Anhang enthält die vom Gesetz geforderten Pflichtangaben für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Größenabhängige Erleichterungen des § 288 Absatz 2 HGB werden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz und die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung änderten sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Gemäß § 265 Absatz 6 HGB wurde die Bezeichnung eines Bilanzpostens geändert (Posten A. I.). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB gegliedert.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden (Ausnahme § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB).

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Absatz 2 EStG werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Bei den Vorräten erfolgte die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte überwiegend zu Herstellungskosten und die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte überwiegend nach der retrograden Methode, indem ausgehend von den Verkaufspreisen ein angemessener Abschlag für anteilige Verwaltungs- und Vertriebskosten, Fertigungszustand sowie Gewinnspanne abgesetzt wurden. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen, abzüglich Einzel- und Pauschalwertberichtigungen.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

Der handelsrechtlichen Bewertung der Pensionsverpflichtungen nach dem modifizierten Teilwertverfahren wurden folgende Parameter zugrunde gelegt:

Rechnungszinssatz von 1,82 %;

erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen von 0 %;

Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G".

die Bewertung bei einem durchschnittlichen Marktzinssatz auf der Basis eines Durchschnittszeitraumes von 7 Jahren ergibt zum 31. Dezember 2023 bei ansonsten unveränderter Parameter einen um EUR 10.163,00 höheren Sollwert.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, für noch nicht erbrachte Leistungen und für Personalrückstellungen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Klostermann Service GmbH, Gelsenkirchen, deren Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 EUR 5.628.910,77, der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 beträgt EUR 1.014.387,19.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind EUR 72.555,71 (Vorjahr: EUR 319.964,49) gegen verbundene Unternehmen enthalten.

Es wurden gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB Rückstellungen für Pensionen mit dem beizulegenden Wert der Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 1.430 und Aufwendungen in Höhe von TEUR 40 mit Erträgen in Höhe von TEUR 15 verrechnet.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind EUR 417,50 (Vorjahr: EUR 4.186,93) gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 334.746,65 (Vorjahr: EUR 814.512,24) enthalten.

Die gesamten Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 3.116.443,98 (Vorjahr: EUR 4.995.490,20) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Gesellschaft hat zugunsten der Klostermann Immobilien GmbH & Co. KG, Gelsenkirchen, eine Bürgschaft in Höhe von TEUR 1.000 für ein Darlehen (valutiert zum Bilanzstichtag mit EUR 1,3 Mio.) übernommen. Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im branchenüblichen Rahmen.

V. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023 die Herren

 

Dipl.-Ökonom Ludger Klostermann, Kaufmann, Witten, und

 

Dipl.-Ökonom Wilhelm Nierhoff, Kaufmann, Hagen.

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) betrug im Geschäftsjahr 145 , davon 68 Angestellte und 77 gewerbliche Arbeitnehmer.

Von der Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 410 und den Gewinnvortrag von TEUR 7.428 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Gelsenkirchen, den 28. März 2024

gez. Klostermann, Geschäftsführer

gez. Nierhoff, Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte am 11. Dezember 2024.

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023

Entwicklung der Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 108.839,82 44.156,69 0,00 152.996,51
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 130.564,21 0,00 14.030,00 116.534,21
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.313.322,04 46.502,61 105.344,93 1.254.479,72
1.443.886,25 46.502,61 119.374,93 1.371.013,93
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 25.600,00 0,00 0,00 25.600,00
Gesamt 1.578.326,07 90.659,30 119.374,93 1.549.610,44
Entwicklung der kumulierten Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 81.375,82 13.859,69 0,00 95.235,51
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 105.537,21 3.162,00 14.028,00 94.671,21
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.118.450,04 74.180,61 83.884,93 1.108.745,72
1.223.987,25 77.342,61 97.912,93 1.203.416,93
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt 1.305.363,07 91.202,30 97.912,93 1.298.652,44
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.761,00 27.464,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 21.863,00 25.027,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 145.734,00 194.872,00
167.597,00 219.899,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 25.600,00 25.600,00
Gesamt 250.958,00 272.963,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Klostermann GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Leuchtwerbung/ Wegeleitsysteme, Bahnsteigausstattungen und alle damit im Zusammenhang stehenden Aktivitäten. Die wesentlichen Abteilungen zur Realisierung dieser Aktivitäten sind Vertrieb und Beratung, Konstruktion, Stahl- und Metallbau, Kunststoffverarbeitung, Lackierung, Elektro, Wartung und Montage sowie Lager und Logistik.

Vom Firmensitz im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen aus werden die Geschäftsaktivitäten kontinuierlich weiterentwickelt.

2. Forschung und Entwicklung

Aufwendungen für Forschung und Entwicklung fallen im branchenüblichen Rahmen an.

Hierbei gewinnt die Entwicklung von projektspezifischen Datenbanklösungen eine immer größere Bedeutung.

Es stehen aber nicht nur die Prozesse im Fokus, die als Kernkompetenzen des Unternehmens anzusehen sind, sondern auch neue technische Entwicklungen und neue Geschäftsfelder werden berücksichtigt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach einem schwachen Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland um 1,9 % in 2022, ist sie in 2023 in Deutschland preisbereinigt sogar um 0,3% gesunken, während sie im Euroraum noch um 0,5 % gestiegen ist. Gleichzeitig betrug die Inflationsrate in Deutschland durchschnittlich 5,9 % und fiel damit geringer aus als im Jahr zuvor. Im Euroraum lag die Inflationsrate 2023 bei rund 5,4 %. Mit einem weiteren Abklingen der Inflationsrate wird für 2024 gerechnet.

Nach wie vor ist der Lohnanstieg deutlich, aufgrund der ausgeprägten Arbeitskräfteknappheit.

Unter dem Oberbegriff Nachhaltigkeit werden die Rahmenbedingungen für die Gesamtwirtschaft und damit auch für die Branche konkreter. Nicht nur für industrielle Großunternehmen, sondern auch für den Mittelstand und die Leuchtwerbebranche wird es immer wichtiger, nachhaltig zu arbeiten.

2. Geschäftsverlauf

Die Gesellschaft hat sich in 2023 besser an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen können. Der Umsatz, lag zwar wie prognostiziert unter dem Vorjahr, blieb aber auf hohem Niveau. Die Ergebnislage hat sich positiv entwickelt.

Nach wie vor spielt das Projektgeschäft eine wichtige Rolle, wobei die Energiewirtschaft noch immer eine herausragende Bedeutung hat.

Investitionen erfolgen im Wesentlichen im Rahmen der Betriebsaufspaltung durch die Besitzgesellschaft.

Der Fachkräftemangel ist anhaltend, sodass sich weitere Kapazitätserweiterungen im Personalbereich schwierig gestalten.

Im Personalbereich wurden Maßnahmen zur Arbeitszeitflexibilisierung umgesetzt.

Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung des Nachhaltigkeitsthemas, hat sich das Unternehmen erfolgreich einem Nachhaltigkeitsaudit unterzogen. Bei der Erreichung von Klimazielen hat die Klostermann Group in Deutschland in 2023 mehr als 400 Tonnen CO 2 eingespart.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a) Ertragslage

Die Ertragslage ist geprägt durch etwas niedrigere Umsätze, aber verbunden mit einem verbesserten Rohergebnis.

Ausgehend von dem verbesserten Rohergebnis ergibt sich trotz Kostensteigerungen im Personalbereich ein positives Betriebsergebnis. Dieses Betriebsergebnis liegt im Rahmen der Erwartungen.

Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Rohergebnis 10.747 9.845 902 9,2
Betriebsergebnis 470 -50 520 -
Finanzergebnis -95 -68 -27 39,7
Jahresüberschuss/-fehlbetrag 410 -121 531 431,8

Die Stammbelegschaft lag im Jahresdurchschnitt bei 145.

b) Finanzlage

Die im Unternehmen vorhandenen Finanzierungsinstrumente sind Forderungen und Cash-pooling mit der Klostermann Service GmbH. Darüber hinaus bestanden zum Bilanzstichtag kurzfristige Festkredite, die im Folgejahr getilgt wurden. Des Weiteren stehen ausreichend Kreditlinien bei Kreditinstituten zur Verfügung.

Die Gesellschaft konnte jederzeit vollumfänglich ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen.

c) Vermögenslage

Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
TEUR TEUR TEUR %
Aktiva
Anlagevermögen 251 273 -22 -8,1
kurzfristige Vermögenswerte 10.406 12.052 -1.646 -13,7
Liquide Mittel 1.131 679 452 66,6
Passiva
Eigenkapital 7.938 7.528 410 5,4
langfristige Verbindlichkeiten 0 0 0 0

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Rückgang ist auf der Aktivseite im Wesentlichen auf die Vorräte und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen, während sich auf der Passivseite vor allem die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie die sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten verringert haben.

Die Eigenkapitalquote des Unternehmens ist nach wie vor gut. Die Erhöhung der Quote ist auf den Jahresüberschuss und auf die niedrigere Bilanzsumme zurückzuführen. Fremdkapital ist in Form von kurzfristigen Verbindlichkeiten verbucht.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bestandteil unserer Unternehmenssteuerung sind unsere tagesaktuellen Controllingtools und unsere monatlichen Auswertungen. Hieraus werden die Indikatoren für die finanzielle Leistung bestimmt.

5. Gesamtaussage

Das Unternehmen hat die Zahl der Beschäftigten leicht erhöht. Das Rechnungswesen begleicht Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen möglichst unter Ausnutzung des Skontoabzugs. Es wird ein konsequentes Forderungsmanagement betrieben mit dem Ziel, Forderungen innerhalb der eingeräumten Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Das Unternehmen befindet sich aufgrund der guten Eigenkapitalquote in einer den Umständen entsprechend guten wirtschaftlichen Verfassung.

Das Ziel der Geschäftsleitung ist, die Ertragslage weiter zu stabilisieren.

III. Prognosebericht

Die Geschäftsentwicklung 2024 der Leuchtwerbebranche ist noch immer schwer zu prognostizieren. Durch den Krieg in Osteuropa und die kriegerischen Konflikte im Nahen Osten sind neue Unsicherheiten entstanden, deren konkrete Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, auf die Leuchtwerbebranche und unser Unternehmen noch nicht in vollem Ausmaß zu erkennen sind.

Trotz der breiten Kundenstreuung und unseres Produkt- und Dienstleistungsportfolios wird für 2024 nicht mit einer Umsatzsteigerung gerechnet. Die Auftragslage ist nach wie vor gut. Dabei spielen z. B. die Produktion von Dachmodulen für moderne Ladeparks im e-mobility Bereich oder auch Investitionen im Bahnsektor eine wichtige Rolle.

Es wird erwartet, dass das Ergebnis sich leicht verschlechtern wird, durch weitere Preissteigerungseffekte auf den Beschaffungsmärkten und im Personalbereich.

IV. Chancen- und Risikobericht

Preissteigerungen auf den Beschaffungsmärkten sowie der Fachkräftemangel spielen eine wichtige Rolle. Die breite Streuung des Kundenkreises verringert branchenspezifischer Rezessionen und damit einhergehender Nachfragerückgänge.

Das Unternehmen hat einen Business Continuity Plan, um bei Notfällen reaktionsfähig zu bleiben.

Um die IT-Sicherheit zu erhöhen und die Gefahren von Cyberattacken zu mindern werden Investitionen in die IT-Strukturen umgesetzt. Nach wie vor sorgt eine Cyber-Versicherung nicht nur für mögliche Schadensregulierungen nach Cyberattacken, sondern sie würde auch aktiv unterstützend im konkreten Fall eingreifen.

Der weitere Ausbau eigener PV-Kapazitäten ist vorerst abgeschlossen. Hierdurch wurde eine weitere Verbesserung der CO 2 -Bilanz erreicht. Darüber hinaus wird das Unternehmen auch zukünftig ausschließlich Ökostrom nutzen.

Mit Hilfe externer Spezialisten, werden Projekte zur Produktivitätsverbesserung in den Produktionsbereichen umgesetzt. Die Umsetzung hat in 2023 begonnen und wird 2024 fortgeführt.

Im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensführung soll das entsprechende Nachhaltigkeitsmanagement weiter verstärkt werden.

Die Liquiditätslage des Unternehmens ist jederzeit gesichert; es sind keine Engpässe zu erwarten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzposten wird eine konservative Risikopolitik verfolgt. Um Ausfallrisiken bei Debitoren zu minimieren, verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen.

 

Gelsenkirchen, den 28. März 2024

gez. Klostermann, Geschäftsführer

gez. Nierhoff, Geschäftsführer

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Klostermann GmbH, Gelsenkirchen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Klostermann GmbH, Gelsenkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Klostermann GmbH, Gelsenkirchen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hagen, den 6. November 2024

WWP Weckerle Wilms Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Hegemann, Wirtschaftsprüfer

gez. Fischer, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

30 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.