MAS Produktions GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Thorsten Bauz seit 16.3.2021 | Geschäftsführer |
Thomas Mörk seit 7.11.2007 | Prokura |
Steffen Schmigalla seit 24.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
9 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 9 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MAS GmbHLeonbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtTätigkeit der Gesellschaft Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Produkten der Zerspanungstechnik der metallverarbeitenden Industrie und die Fertigung von Problemlösungen im Bereich metallverarbeitender Zerspanungstechnik, insbesondere der Vertrieb von eigenen Produkten sowie der Produkte der Sumitomo Electric Hartmetall GmbH, Willich. Entwicklung Branchen-Situation Presseinformation "Nominal stieg der Umsatz der Präzisionswerkzeughersteller 2023 um 3 Prozent", so Stefan Zecha, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA, auf der Jahres-Pressekonferenz 2024 in Frankfurt am Main. "Das wäre eine positive Nachricht, wenn Inflation, Kostensteigerungen, Steuerlast und steigende Bürokratieaufwände den Gewinn nicht auffressen würden. Denn zu den bereits bestehenden wirtschaftlichen Herausforderungen durch die Transformation und den Strukturwandel in den wichtigen Abnehmerbranchen kommen immer neue Krisen und nachteilige Rahmenbedingungen, die für viele Unternehmen mittlerweile existenzbedrohende Ausmaße angenommen haben", betont Zecha. Umsatz und Auftragsentwicklung 2023 war noch durch Inflation und gestiegene Produktions - und Personalkosten geprägt. Die anhaltende Flaute in der globalen Konjunktur ist auch in der Zulieferindustrie deutlich zu spüren. Die Branche befindet sich inmitten der Transformation. Die Transformation braucht Dynamik, Richtung und Zuversicht. Die aktuelle Unsicherheit bewirkt genau das Gegenteil. Eine Belebung des Marktes wird erst ab dem zweiten Halbjahr 2024 erwartet. Die MAS GmbH verzeichnete ein Umsatz Minus von 2,20 % im Vergleich zum Vorjahr. Investitionen Investitionen wurde im Bereich IT und einer Software basierten Planung getätigt. Für 2024 sind weitere Umstellungen und Aktualisierungen in der IT geplant. Personal Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 39 Mitarbeiter beschäftigt und damit ein Mitarbeiter weniger als im Vorjahr. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 95 auf TEUR 14.481 erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt 69,8 % gegenüber 70,3 % im Vorjahr. Die Erhöhung der Bilanzsumme ist mit jeweils TEUR 18 auf das Anlage- und Umlaufvermögen sowie einem Anstieg in Höhe von TEUR 59 auf den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zurückzuführen. Die Rückstellungen haben sich ge gen über dem Vorjahr um TEUR 99 reduziert mit gleichzeitigem Anstieg der Verbindlichkeiten um TEUR 194. Die Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 249 wurden im Wesentlichen durch den Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert. Zum Ende des Geschäftsjahres ergibt sich ein Bestand an flüssigen Mitteln in Höhe von TEUR 337, der sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 203 erhöht hat. Die Verbindlichkeiten aus zwei Sale-and-Lease-back-Verträgen gegenüber dem Finanzdienstleistungsinstitut belaufen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 0 und haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 79 reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Tilgungen um TEUR 47 zurück gegangen. Das Jahresergebnis in Höhe von TEUR 770 (im Vorjahr: TEUR 1.040) wird aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrags an die MAS Holding GmbH, Leonberg, abgeführt. Forschung und Entwicklung Weiterhin liegt der Schwerpunkt in den Anwendungsbereichen Sonderwerkzeuge und der Weiterentwicklung von Semistandard-Werkzeugen sowie der Untersuchung neuer Technologien. Der Fokus im Jahr 2023 lag in der Forschung und Entwicklung auf marktgerechte Produktentwicklung. Dies wird in 2024 fortgeführt. Jede Produktentwicklung wird immer auf den ressourcenschonenden Einsatz von Ressourcen betrachtet. Chancen und Risiken im Hinblick auf die künftige Entwicklung Das Jahr 2023 war geprägt von hoher Inflation und einer wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit. Trotz niedrigerer Inflation bleiben diese Risiken bestehen. Die politische globalen Neuausrichtungen und deren Einflüsse lassen sich schwer beziffern und einschätzen. Das politische Verhältnis zu China und der damit verbundenen Unsicherheiten mit erheblichen Risiken auf die Märkte bleibt bestehen. Die im Jahr 2023 gestarteten Projekte im Bereich neuer Antriebstränge wurden auf Seiten der Automobilhersteller und deren OEM's nicht in den erwarteten Stückzahlen realisiert. Dies bestätigt auch die Unsicherheit der Verbraucher. Die Gesellschaft ist den Risiken der allgemeinen Wirtschaftslage sowie Währungsrisiken ausgesetzt. Die Gesellschaft ist keinerlei spezifischen Risiken wie z. B. Akquisition, Forschungs- oder Zinsrisiko ausgesetzt. Chancen auf Umsatzsteigerungen sehen wir auf Grund unserer geplanten Erweiterung in den Bereichen Export und im speziellen mit dem Implementieren eines Webshops und Partnerportals. Die geplante Fertigstellung verschiebt sich von Ende 2023 auf Ende 2024. Die Arbeiten erweisen sich als umfangreicher als geplant. Die Unsicherheit des Krieges in der Ukraine bleibt bestehen. Die Folgen der verhängten weitreichenden Sanktionen gegen die Russische Föderation auf Wirtschaft und Märkte ebenfalls. Voraussichtliche Entwicklung Das Unternehmen wird seine Strategie als innovativer Partner mit Standard und Sonderwerkzeugen für die zerspanende Industrie weiterverfolgen. Verstärkte Aktivitäten in Forschung und Entwicklung haben das Ziel, neue und innovative Produkte zu entwickeln, um sich damit der Marktentwicklung anzupassen. Im Jahr 2023 hatten wir wieder verschiedene Schulungen und Veranstaltungen in Präsenz durchgeführt. Die AMB als eine der wichtigsten Branchenmessen wird sicherlich im Jahr 2024 ein Jahreshighlight. Die Dreh- und Spantage in Villingen-Schwenningen, gefolgt mit verschiedenen Hausmessen bei Maschinenherstellen und Schulungen im MAS-Campus haben zur Kundenbindung und Markenstärkung beigetragen. Der Fokus wird in der Erweiterung der Märkte bzw. Kundengruppen in BW und im Export liegen. Mit dem Ausbau des US-Marktes wird weiterhin eine Umsatzsteigerung angestrebt. Aufgrund der aktuellen Unsicherheiten und der wirtschaftlichen Stagnation gehen wir von einer Seitwärtsbewegung aus. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der MAS GmbH, Leonberg (Registergericht Stuttgart, HRB 250813), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Der Anhang ist unter Berücksichtigung größenabhängiger Erleichterungsvorschriften gemäß § 288 HGB erstellt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Soweit der nach nachstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen. Die in den immateriellen Vermögensgegenstände enthaltenen geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. 1.2 Sachanlagen Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/ Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 20 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden analog § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben und deren Abgang unterstellt. 1.3 Finanzanlagen Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. 2. Umlaufvermögen 2.1 Vorräte Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden. Die in den Vorräten enthaltenen geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. 2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,00 % gebildet. Forderungen in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit von über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von EUR 5.215.693,59 (i.V. EUR 5.520.570,00) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 7.344.830,52 (i. V. EUR 7.242.588,60), und es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 130.337,34 (i. V. EUR 127.471,26). 2.3 Wertpapiere Die Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten bewertet. 3. Eigenkapital Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 57.759,00. Dieser ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Aus dem Gewinnvortrag stehen somit für Ausschüttungszwecke nur EUR 10.003.460,86 zur Verfügung. 4. Rückstellungen 4.1 Pensionsrückstellungen Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2018 G) nach dem Bewertungsverfahren der PUC Methode (Project Unit Credit Method) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 2,50 % bei den Entgelten und von 2,00 % bei den Renten ausgegangen. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Der zum Abschlussstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,82 %. Der Rechnungszinssatz basiert entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB auf dem von der Deutsche Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,82 % (i. V. 1,78 %). Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von EUR 57.759,00 (Unterschiedsbetrag). Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen), werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) erfolgt für den kongruenten Teil der Versorgungsverpflichtungen (gleichlaufende Zahlungsströme) unter Anwendung des Deckungskapitalverfahrens mit Passivprimat. Das Deckungsvermögen für den inkongruenten Teil ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (so genannte unwiderrufliche Überschussbeteiligung). Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
4.2 Rückstellungen Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit von über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 415.125,00 (i.V. EUR 462.000,00) sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 1.670.095,91 (i. V. EUR 1.295.246,36) enthalten. Letztere betreffen wie im Vorjahr in vollem Umfang Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. In den Verbindlichkeiten sind Forderungen in Höhe von EUR 9.667,56 (i. V. 147.444,08) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 2.266.592,73 (i. V. EUR 1.994.021,74) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 352.625,00 (i. V. EUR 430.750,00) eine Restlaufzeit über einem Jahr. C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Finanzergebnis Im Finanzergebnis sind in Höhe von EUR 62.352,00 (i. V. EUR 57.736,00) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen enthalten. Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung:
2. Ergebnisabführung Der aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrag abgeführte Gewinn betrifft in voller Höhe verbundene Unternehmen. D. Sonstige Angaben 1. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag eine 100 % Beteiligung im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB ab der MAS US, Inc., Simpsonville/USA. 2. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 39 (i. V. 40). 3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft haftet gemäß § 73 AO für die sich aus der Organschaft ergebenden Steuern des Organträgers. Das Risiko der Inanspruchnahme wird als gering eingestuft, da die Schuldnerin ihren Zahlungsverpflichtungen stets nachgekommen ist. Zusätzlich bestehen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften in Höhe von EUR 1.800.000,00 (i. V. EUR 1.800.000,00) aus einer selbstschuldnerischen Bürgschaft gegenüber einem Kreditinstitut für Kredite eines verbundenen Unternehmens. Die Gesellschaft ist dabei mit zwei weiteren verbundenen Unternehmen Gesamtschuldner. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft wird als gering eingestuft, da es derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass das verbundene Unternehmen seinen Verpflichtungen aus den Kreditverträgen nicht nachkommen wird. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 2.007. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen bestehen in Höhe von TEUR 1.310 (i. V. TEUR 1.311) gegenüber verbundenen Unternehmen. Gegenüber einer Beteiligungsgesellschaft besteht ein Gewinnabführungs-/ Verlustübernahmevertrag. 4. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer sind:
5. Kredite gegenüber Organmitgliedern An Geschäftsführer sind endfällige Darlehen in Höhe von insgesamt EUR 125.000,00 gewährt worden. Das Darlehen in Höhe von EUR 100.000,00 wird mit dem geltenden 1- Jahres-Euribor plus 0,30 %-Punkte, mindestens 0,30 % p. a., verzinst. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 10.061.219,86 der in Höhe von EUR 57.759,00 ausschüttungsgesperrt ist, auf neue Rechnung vorzutragen. Das Jahresergebnis in Höhe von EUR 769.897,02 wird aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrags an die Gesellschafterin abgeführt. sonstige Berichtsbestandteile
Leonberg, 10. Juli 2024 MAS GmbH Geschäftsführung Mattias Bauz Jochen Schmigalla Steffen Schmigalla Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht habe ich folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MAS GmbH: Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der MAS GmbH, Leonberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der MAS GmbH, Leonberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümer ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Bad Mergentheim, den 17. Juli 2024 Tilman Pahl, Wirtschaftsprüfer |
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