Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 108507
Eingetragen
11.2.2002
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Turbinen
Gegenstand
Montage und Vertrieb von Geräten und Anlagen zur Prozessoptimierung.

Historie

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Management

NameRolle
Dolores Kirschner
seit 31.10.2006
Geschäftsführer
Bernhard Himmelhan
seit 31.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Heilbronn
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Asentec GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

der Asentec GmbH, Heilbronn

Aktiva

EUR Stand am 31.12.2014
EUR
Stand am 31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.198,00   17.198,00
II. Sachanlagen 3.393,50   3.405,50
    20.591,50 20.603,50
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte   23.554,93 22.053,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   92.813,93 124.121,11
III. Guthaben bei Kreditinstituten   12.063,47 42,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten   175,91 0,00
    149.199,74 166.820,43

Passiva

     
  EUR Stand am 31.12.2014
EUR
Stand am 31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
II. Bilanzgewinn (i. V. Bilanzverlust) 8.230,87   -4.298,44
    33.230,87 20.701,56
B. Rückstellungen   22.119,00 10.998,00
C. Verbindlichkeiten   88.719,87 129.990,87
    5.130,00 5.130,00
D. Passive latente Steuern      
    149.199,74 166.820,43

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

der Asentec GmbH, Heilbronn

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Für die Anhangangaben wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen. Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit den bei der Entwicklung angefallenen Aufwendungen (Entwicklungskosten) in Form von Fremdleistungen bewertet. Aufgrund der nicht kündbaren Patentnutzung erfolgt keine Abschreibung.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden seit dem Geschäftsjahr 2008 handelsrechtlich gemäß den steuerlichen Regelungen nach § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Ab dem Geschäftsjahr 2012/2013 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 im Zugangsjahr handelsrechtlich in Anwendung der steuerrechtlichen Regelungen voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Waren werden mit den Einzelkosten sowie einem Gemeinkostenzuschlagsatz angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit 1% gebildet.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

B. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 26.028,99 welche in voller Höhe eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind besichert durch Sicherungsübereignung der angeschafften Wirtschaftsgüter.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Passive latente Steuern

Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechte und Werte ermittelt.

Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr 2014 geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 29,83 %.

Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuern angesetzt.

C. Sonstige Angaben

1. Organ der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

 

Bernhard Himmelhan (Gesamtgeschäftsführer), Heilbronn

 

Dolores Kirschner (Gesamtgeschäftsführer), Heilbronn

2. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 23. November 2015 festgestellt.

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 8.230,87 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Heilbronn, 23. November 2015

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