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Albert Steinbächer Automobile GmbH & Co. KGHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2008 bis zum 28.02.2009BilanzAktiva
Anhang für Zwecke der OffenlegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Personenhandelsgesellschaft i. S. von § 264a HGB. 1. Gliederungsvorschriften, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gemäß § 266 HGB gegliedert. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert und an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Aktiva Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Sachanlagevermögens wurden unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer wurde dabei unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften festgelegt. Bei der Ermittlung der Abschreibungen kamen die lineare und die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Nutzungsdauer bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Wesentlichen im Bereich von 3 bis 13 Jahren. Zugänge eines Wirtschaftsjahres wurden bei unbeweglichen und beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben. Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. mit den niedrigeren Zeitwerten zum 28.02.2009 bewertet. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet. Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der flüssigen Mittel erfolgte zum Nennbetrag. Passiva Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 2. Erläuterungen zur Bilanz Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von Euro 301.629,10 (Vorjahr: Euro 303.571,73).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 206.181,41 (Vorjahr: Euro 248.964,03). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 252.215,67 (Vorjahr: Euro 255.728,81). Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 10.983,56 (Vorjahr: Euro 6.252,40). 3. Sonstige Angaben Persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) der Albert Steinbächer Automobile GmbH & Co. KG ist die Albert Steinbächer Automobile Verwaltungs GmbH mit Sitz in Heidelberg mit einem gezeichneten Kapital von Euro 52.000,00. 4. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschaft (Komplementärin): Herr Albert Steinbächer, Geschäftsführer
Heidelberg, 22. Juli 2009 Albert Steinbächer Automobile GmbH & Co. KG, Heidelberg Albert Steinbächer, Geschäftsführer der Albert Steinbächer Automobile Verwaltungs GmbH Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 22. Juli 2009 festgestellt. |
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