Rief Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Leonhard Rief seit 8.10.2018 | Geschäftsführer |
Philipp Kaspar Paul Rief seit 8.10.2018 | Geschäftsführer |
Leonhard Josef Rief seit 23.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GSN Schleiftechnik GmbHStödtlenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtInhalt Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 1.1. Entwicklung der Branche und der Gesamtkonjunktur 1.2. Geschäftsverlauf im Berichtsjahr 1.3. Lage der Gesellschaft im Berichtsjahr 1.3.1. Vermögenslage 1.3.2. Finanzierung 1.3.3. Ertragslage 1.3.4. Liquiditätslage 1.3.5. Personal- und Sozialbereich 1.3.6. Sonstige Vorgänge von Bedeutung 2. Forschung und Entwicklung 3. Zweigniederlassungen 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 1.1. Entwicklung der Branche und der Gesamtkonjunktur Gegenstand unseres Unternehmens ist der Retrofit von Rundschleifmaschinen. Hierbei werden Großunternehmen ebenso wie mittelständische oder Kleinunternehmen mit überholten Maschinen beliefert oder deren Maschinen überholt. Ebenso werden Serviceleistungen im Bereich von Reparaturen und Instandhaltungen durchgeführt. Das Konzept der Überholung von Schleifmaschinen als wirtschaftliche Alternative zu einem Neukauf ist weiterhin bewährt. Die 2020 ausgeweitete Verbreiterung der Maschinenüberholungen für neue Marken und Typen wurde beibehalten. 2024 wurde die neue Steuerung "Fanuc" mit ins Portfolio aufgenommen und aktiv beworben. 1.2. Geschäftsverlauf im Berichtsjahr Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat inflationsbereinigt das Vor-Corona-Niveau erreicht und in 2023 mit einem geringen Plus von 6,4 % überschritten. Gegenüber 2022 ist es inflationsbereinigt um 22,1 % gestiegen. Beim Materialeinsatz schlug sich die Welle der Preiserhöhungen von 2021 bis 2023 nieder. Der sehr hohe Auftragseingang in den Monaten Januar bis Juni 2023 schwächte sich von Juli bis September deutlich ab und brach dann zum Ende des Jahres erheblich ein. Trotzdem wurde 2023 ein Plus von 8% gegenüber 2022 erreicht. Aktuell besteht ein Auftragsbestand von 12 Monaten. Dieser Wert liegt 5 Monate unter dem Wert aus 2022. Es zeigt sich seit Mitte 2023 bis jetzt die sehr hohe Unsicherheit der Kunden aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Situation, deutschland-, europa- und weltweit. 1.3. Lage der Gesellschaft im Berichtsjahr 1.3.1. Vermögenslage Die Vermögensstruktur ist durch den Anteil des Umlaufvermögens mit 93,2 % der Bilanzsumme (VJ 94,8 %) geprägt. Die Forderungen aus Lieferungen- und Leistungen entsprechen dabei 3,9 % Und sind gegenüber dem Vorjahr gleichgeblieben. Die Eigenkapitalquote beträgt 72,7 % und liegt damit 2,1 %-Punkte unter dem Vorjahr. Sie kann als sehr gut bezeichnet werden. Das Anlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital finanziert, ebenso das kurzfristige Umlaufvermögen mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr. 1.3.2. Finanzierung Neuinvestitionen wurden aus eigenen Mitteln finanziert. Die Finanzierungsstruktur des Unternehmens hat sich nicht wesentlich verändert. Es bestehen keine Fremdfinanzierungen in Form von Darlehen. 1.3.3. Ertragslage Nach Steuern können wir einen Jahresüberschuss von 1.510.773,65 EUR ausweisen. Dieser liegt um 332.663,69 EUR über dem Ergebnis des Vorjahres. Die Gesamtleistung hat sich um 20,5 % erhöht. Der Aufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren erhöhte sich dabei erheblich um 41,7 %. Auch die Steigerung bei den Personalkosten hielt mit 8,6 % weiter auf hohem Niveau an. 1.3.4. Liquiditätslage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war 2023 durchweg sehr gut. Kredite werden nicht benötigt. Liquiditätsüberschüsse sind unter anderem als Festanlagen, Tagegelder und ausgereichte Kredite an Privatpersonen angelegt. 2023 konnten auch aus den kurzfristigen Gelanlagen wieder Zinserträge generiert werden. Den finanziellen Verpflichtungen konnten wir im Berichtsjahr fortwährend und vollumfänglich nachkommen. Dies ist ebenfalls 2024 der Fall. 1.3.5. Personal- und Sozialbereich Im Schnitt waren 2023 insgesamt 97 Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführer und Auszubildende) in unserem Unternehmen tätig. Im Vergleich zum Vorjahr mit 97 Mitarbeitern, ist der Wert gleichgeblieben. Die Gesamtzahl der Auszubildenden hat sich von 16 auf 13 reduziert. Im Jahr 2024 wird sie sich ab 01.09.2024 auf 9 weiter reduzieren. Es werden immer noch Ausbildungsplätze in gleichem Umfang wie in den Jahren zuvor angeboten, die Nachfrage ist aber sehr gering, wodurch der Rückgang entsteht. Es wurde weiterhin hoher Wert auf die fachliche Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt. Auch die betriebsinterne Ausbildung wurde nicht vernachlässigt. Alle abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse wurden erfüllt. 1.3.6. Sonstige Vorgänge von Bedeutung Das Jahr 2023 war wie 2022 vor allem geprägt durch die weltwirtschaftlichen Spannungen resultierend aus dem von Russland begonnen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Weiter flammte auch der Nahostkonflikt durch den Angriff der Hamas Anfang Oktober wieder auf und steht aktuell an der Schwelle auf die gesamte Region überzugreifen. Die deutsche Wirtschaft ist in eine Rezession gerutscht, das BIP sank um 0,3 %. Die Inflationsrate ging zwar zurück, lag aber immer noch bei 5,9 % was sich auf die Verbrauchspreise und den privaten Konsum niederschlug. 2023 war weltweit auch das heißeste Jahr seit Beginn der Klimaaufzeichnungen. Unvorhergesehene Wetterereignisse können Produktionsanlagen beschädigen, Transportwege und Lieferketten zusammenbrechen lassen. Die Abhängigkeit von globalen Lieferketten bedeutet für Unternehmen eine zunehmende Herausforderung, auf die es angemessen zu reagieren gilt. Weitere Vorgänge von Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben. 2. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung wird in unserem Unternehmen nicht gesondert betrieben. 3. Zweigniederlassungen Es bestehen keine Zweigniederlassungen unseres Unternehmens. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 2024 ist die Produktion zu 100 % ausgelastet. Nach den sehr turbulenten Jahren hat sich die Situation für das Unternehmen wieder beruhigt, so dass wieder mehr konzeptionelle Aufgaben erledigt werden können. Kalkuliert wird für 2024 mit einer leichten Erhöhung der Gesamtleistung von + 3 %, verbunden mit einer gleichbleibenden Materialeinsatzquote und einer um einen Prozentpunkt steigenden Personaleinsatzquote. Für 2024 wird mit einem gleichbleibenden Ergebnis wie 2023 gerechnet. Im Jahr 2025 ist der Bezug einer neuen Produktionshalle geplant, durch welche Ablaufoptimierungen und eine Verbesserung der Arbeitsorganisation, durch eine größere Produktionsfläche, angestrebt wird. Mit dem Bau wurde 2024 begonnen. Freiwerdende Flächen sollen dazu genutzt werden die Querschnittsabteilungen wie Lackierung, Schlosserei und Zerspanung platztechnisch besser unterzubringen und um Wachstumspotential offenhalten zu können. Ersatzinvestitionen werden wie seither ohne Einschränkungen durchgeführt. Bis auf den Fuhrpark wird auf Leasing verzichtet. Forderungsausfälle sind keine vorhandenen, latenten Risken in diesem Bereich wird durch ein straffes Forderungsmanagement begegnet. Aufgrund der abschwächenden Konjunktur Ende 2023, war der Auftragseingang in den Ersten 7,5 Monaten des Jahres 2024 sehr durchwachsen und liegt in Summe nur bei 40 % des Gesamteingangs 2023. Im halbjährlichen Vergleich lag dieser Wert zum 30.06.2024 sogar lediglich bei 36 %. Die Auslastung hat sich um 5 Monate auf 12 Monate reduziert. An dieser schlechten Entwicklung richtet sich gerade das Hauptaugenmerk der GSN aus.
Stödtlen, den 5. November 2024 Leonhard Rief, Geschäftsführer Daniel Rief, Geschäftsführer Philipp Rief, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit II. Bilanzierungsmethoden III. Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Sachanlagen 3. Vorräte 4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände 5. Rückstellungen 6. Verbindlichkeiten IV. Betriebsaufspaltung V. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung D. Sonstige Angaben E. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane II. Arbeitnehmer III. Angaben zu Geschäften mit nahestehenden Personen und Unternehmen F. Ergebnisverwendung G. Forderungsspiegel H. Rückstellungsspiegel I. Verbindlichkeitenspiegel J. Anlagenspiegel K. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023 A. Allgemeine Angaben Die GSN Schleiftechnik GmbH hat ihren Sitz in Stödtlen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Ulm (Reg.Nr. 510389). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit Von der Darstellungsstetigkeit und den Gliederungsgrundsätzen wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. II. Bilanzierungsmethoden Die Bewertung wurde entsprechend § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB unter Annahme der Fortführung der Unternehmertätigkeit vorgenommen. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Hierzu sei noch einmal auf die Anmerkungen bezügl. der Darstellungsstetigkeit hingewiesen. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1 Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer drei bis fünf Jahre). Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. 2 Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer drei bis 33 Jahre). Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. 3 Vorräte Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt (gleitender Durchschnittswert gemäß § 240 Abs. 4 HGB). Die Herstellungskosten umfassen entsprechend § 255 Abs. 2 HGB die direkt zuordenbaren Einzelkosten (Fertigungskosten und Materialkosten). Vom Wahlrecht der Aktivierung von Finanzierungskosten während der Herstellungsphase wurde nicht Gebrauch gemacht. Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt. 4 Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 5 Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres sowie für das Vorjahr. 6 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. IV. Betriebsaufspaltung Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten: Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von der Firma Rief GbR. Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Firma Rief GbR als so genannte Besitzgesellschaft. V. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine besonderen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag zu nennen. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Die Zusammensetzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist im Forderungsspiegel am Gliederungspunkt G des Anhangs ersichtlich. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von EUR 2.428.502,66 ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt H des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen. Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel im Gliederungspunkt I des Anhangs ersichtlich. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestehen am Abschlusstag nicht. C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen und Aufwendungen sind keine wesentlichen außergewöhnlichen Erträge oder Aufwendungen enthalten. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in Höhe von EUR 607.809,53 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. D. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind und die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Anschlussstichtag aus:
E. Ergänzende Angaben I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer
Kredite, Vorschüsse und Haftungsverhältnisse gemäß § 285 Nr. 9 HGB
II. Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt :
Die Gesamtzahl der durchschnittlichen Angestellten beträgt damit 81. III. Angaben zu Geschäften mit nahestehenden Personen und Unternehmen Folgende Geschäfte wurden mit nahestehenden Personen und Unternehmen im Berichtsjahr getätigt:
F. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
G. Forderungsspiegel
H. Rückstellungsspiegel
I. Verbindlichkeitenspiegel
J. Anlagenspiegel
K. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023
Stödtlen, den 5. November 2024 Leonhard Rief Daniel Rief Philipp Rief sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2024 festgestellt. Der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 1.510.773,65 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die GSN Schleiftechnik GmbH, Stödtlen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GSN Schleiftechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GSN Schleiftechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/ idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Aalen, 5. November 2024 LIEB
GmbH
Uwe Lieb, Wirtschaftsprüfer |
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