STOFFMEHL Mineraloel GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz-Willi Schmidt seit 11.4.2013 | Geschäftsführer |
Marina Monica Anneliese von Achten seit 3.6.2011 | Geschäftsführer |
Cäcilie Tophoven seit 3.6.2011 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dominik von Achten | 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DVA Holding GmbHGeldernKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzern-Bilanz per 31.12.23AKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben
Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 wird unter Beachtung der Vorschriften der §§ 290 ff. HGB und der deutschen handelsrechtlichen Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften aufgestellt. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 (2) HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Der nach diesen Grundsätzen aufgestellte Konzernabschluss ist aus dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Muttergesellschaft, und den jeweiligen Jahresabschlüssen zum 31. Dezember 2023 der einbezogenen Tochtergesellschaften entwickelt. 2. Angaben zum Konsolidierungskreis und zu den Konsolidierungsmethoden Nachfolgend aufgeführte Tochterunternehmen wurden neben der DVA Holding GmbH, Geldern, gemäß §§ 300 ff. HGB im Wege der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen: Unmittelbare Beteiligung
Sämtliche in den Konzernabschluss einbezogene Tochterunternehmen haben ihre Jahresabschlüsse einheitlich auf den 31. Dezember 2023 aufgestellt. Die vorzunehmende Kapitalkonsolidierung erfolgt nach der Neubewertungsmethode (§ 301 Abs. 1 HGB). Die zu berücksichtigenden Minderheitsanteile anderer Gesellschafter werden innerhalb des Eigenkapitals als nicht beherrschende Anteile ausgewiesen. Der passive Unterschiedsbetrag in Höhe von 325.591 € aus der Erstkonsolidierung der MiWaG Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH ist im Sinne des DRS 23 (TZ 148 i.V. TZ 147 a) der Gewinnrücklage zugeführt worden. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen konsolidierten Unternehmen sind im Konzernabschluss gegeneinander aufgerechnet worden. In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind darüber hinaus die Innenumsatzerlöse mit den hierdurch verursachten Aufwendungen der empfangenen Konzernunternehmen verrechnet worden. Darüber hinaus gehende Aufwendungen und Erträge zwischen Konzernunternehmen wurden ebenfalls eliminiert. Beteiligungserträge aus phasenversetzter Gewinnvereinnahmung wurden eliminiert und in den Gewinnvortrag gebucht. Zwischenergebnisse wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung gemäß § 304 (2) HGB nicht eliminiert. 3. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet, soweit nicht ein niedrigerer Wert anzusetzen ist. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Abschreibung der Gebäude erfolgt in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften des § 7 EStG linear. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,00, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden in den Vorjahren Sammelposten gebildet; diese werden nach § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt retrograd, ausgehend von den erzielbaren Verkaufspreisen, die um die noch anfallenden Material-, Fertigungs-, Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie den Gewinnaufschlag gekürzt werden. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei der Stoffmehl Mineraloel GmbH durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % ausreichend Rechnung getragen. Bei der WKT- Letsch Produktions- und Handels GmbH und Isolution Dämmstofftechnik GmbH beträgt die Pauschalwertberichtigung 2,5%, bei der Lausen GmbH 1%. Die übrigen Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden nur geleistete Zahlungen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt. Als Zinssatz wurde der durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Jahre von 1,83 % bei einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren (Erleichterungsregel) verwendet. Die erwarteten Rententrends wurden mit 2,00% berücksichtigt. Grundlage für die Berechnung der Pensionsrückstellung waren die Sterbetafeln von Prof. Klaus Heubeck (2018 G). Der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre hätte 1,75% betragen. Entsprechend § 246 (2) HGB erfolgte eine Saldierung der Pensionsverpflichtung mit der verpfändeten Rückdeckungsversicherung. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven latenten Steuern wurden mit einem pauschalen Steuersatz von 30% gebildet. Diese sind nicht abgezinst und entstammen aus einem in den Konzernabschluss einbezogenen Einzelabschluss einer Tochterunternehmung. 4. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. a) Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind in dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel gesondert dargestellt. Die Geschäfts- und Firmenwerte aus der erstmaligen Kapitalkonsolidierung werden linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Eigenkapital Hierzu verweisen wir auf den als Anlage beigefügten Eigenkapitalspiegel. Die Gewinnrücklage resultiert aus dem passiven Unterschiedsbetrag der Kapitalkonsolidierung im Rahmen der erstmaligen Konzernaufstellung. Pensionsrückstellung Die Pensionsrückstellungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt. Als Zinssatz wurden 1,83 % (Durchschnittlicher Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre) bei einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren (Erleichterungsregel) verwendet. Die erwarteten Rententrends wurden mit 2,00 % berücksichtigt. Als Sterbetafeln wurden die Heubeck Richttafeln 2018 G zugrunde gelegt. Der verpflichtungsseitige Zinsaufwand betrug € 22.813,00. Der Effekt aus der Zinsänderung betrug - € 3.195,00, sodass ein Gesamt-Zinsaufwand von € 19.618,00 angefallen ist. Die Anschaffungskosten der nach § 246 Abs. 2 HGB verrechneten Rückdeckungsversicherungen betragen € 547.400 und entspricht dem beizulegenden Zeitwert (Deckungskapital zuzüglich der Überschussbeteiligung). Der (diskontierte) Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt € 990.371,00. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden Aufwendungen aus Abzinsung von € 19.618,00 und ein Ertrag des Deckungsvermögens von € 3.050,82 verrechnet. Höhe und Laufzeit der Verbindlichkeiten
Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über 1 Jahr in Höhe von 2.753.037,22 €. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für Verbindlichkeiten der Lausen GmbH in Höhe von 290.812,22 Euro; hierbei handelt es sich um die Begebung von Grundschulden. Weitere Haftungsverhältnisse der MiWaG Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH bestehen in Höhe von 2.025.000 €. Angaben zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen ergeben sich Verpflichtungen zum 31.12.23 in Höhe von 4.985.080 Euro. b) Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse des Konzerns verteilen sich wie folgt:
5. Sonstige Pflichtangaben Personal Der Konzern beschäftigte in 2023 durchschnittlich 194 Mitarbeiter. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Dabei handelt es sich um durchschnittlich 111 gewerbliche und 83 kaufmännische Arbeitnehmer. Geschäftsführer Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 bestellt:
Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft jeweils alleine und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird die Schutzklausel des § 286 (4) HGB in Anspruch genommen. Konzern-Abschlussprüfung Im betrieblichen Aufwand ist das Prüfungshonorar des Konzern-Abschlussprüfers in Höhe von 1,5 T€ enthalten. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, den Gewinn des Mutterunternehmens auf neue Rechnung vorzutragen. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Geldern, den 5. Juli 2024 gez. Heinz-Willi Schmidt Marina von Achten Anlagenspiegel 2023
Konzern - KapitalflussrechnungDVA Holding GmbH
Konzern-EigenkapitalspiegelDVA Holding GmbH
*) Es handelt sich um den Unterschiedsbetrag aus
der Kapitalkonsolidierung
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2023DVA Holding GmbH, GeldernI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die DVA Holding GmbH mit Sitz in Geldern ist eine mittelständische Konzerngesellschaft, die im Bereich des Erwerbs und der Verwaltung von Unternehmensbeteiligungen sowie der Übernahme von Leitung und weiteren administrativen und operativen Aufgabenbereichen aus den Unternehmensbeteiligungen, insbesondere die Beteiligung an Gesellschaften, die den Groß- und Einzelhandel mit Mineralöl betreiben. Zur DVA Holding GmbH gehörten im Geschäftsjahr 2023 die folgenden Tochterunternehmen:
2. Entwicklung Die Weiterentwicklung der einzelnen Tochtergesellschaften und der Ausbau durch Zukäufe sind die Fokusthemen der Holding. Die Geschäftsleitung der Holding treibt diesen Prozess im gesamten Konzern weiter voran. Auch in den Folgejahren wird der Konzern, sowohl im organischen Wachstum sowie im Bereich von Zukäufen, ihren Schwerpunkt haben. Auch im Jahr 2023 konnten wir durch den Zukauf der TEKO GmbH & KG durch die MiWaG Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH entscheidende Akzente setzen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Jahr 2023 war von geopolitischen und makroökonomischen Unsicherheiten geprägt. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine beeinträchtigt nach wie vor internationale Lieferketten. Die Energiemärkte waren starken Preissteigerungen sowie schwankungsanfälligen Trends ausgesetzt. Eine zeitweise Überreaktion ließ die Energiepreise vorübergehend am Anfang des Jahres noch auf exorbitant hohem Niveau pendeln, bevor diese sich Mitte des Jahres auf konstant erhöhtem Niveau über dem Vorkrisen-Niveau stabilisierten. Die Industrieproduktion setzte ihren moderaten Abwärtstrend weiter fort, während gegen Ende des Jahres die Produktion der energieintensiven Industriezweige verhaltene Erholungssignale sendete. Die Bruttowertschöpfung im Handel sank in 2023 um 1 % gegenüber dem Vorjahr. Verschiedenste Gründe führten letzten Endes zu einer Stagnation der wirtschaftlichen Entwicklung. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 0,3 %. Die Inflation blieb weiterhin ein Sorgenkind im unternehmerischen Umfeld. Hohe, wenn auch rückläufige Inflationsraten belasteten das Geschäftsklima nachhaltig und beeinflussten auch das strategische Kalkül der Marktakteure bei Investitionsentscheidungen. Die Preissteigerung lag im Mittel bei 5,9 % und führte aufgrund einer daraus resultierenden Konsumzurückhaltung zu einem weiter gestiegenen Kostendruck auf der Unternehmensseite. Zuletzt sank die Inflationsrate auf 2,3 % im November 2023 gegenüber dem Monatswert aus dem Vorjahr. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte haben sich aufgrund der ungünstigen Reallohnentwicklung abgeschwächt und sanken kumuliert um 1,1 %. Die gesamtwirtschaftlichen Aussichten werden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die fortwährend hohen Energiepreise eingetrübt. Auch die zurzeit für die Gesellschaft in Europa und der westlichen Welt schwer greifbaren Folgen der terroristischen Angriffe der Hamas und des Irans auf den Staat Israel verunsichern Marktakteure, genau wie die damit in Verbindung stehenden Angriffe der somalischen Huthi-Rebellen auf Fracht- und Transportschiffe im Roten Meer. Das regulatorische bzw. politisch-wirtschaftliche Umfeld bleibt nach wie vor angespannt und die Entwicklung der deutschen Wirtschaftsleistung wird sich, den Prognosen folgend, auch zukünftig nur langsam erholen. Bei einer Wachstumsprognose des Bundesministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz und Energie, die das erwartete Wachstum auf nur noch 0,2% korrigieren musste, müssen sich Unternehmensführer und Beschäftigte auf ein schleppendes und stagnierendes Geschäftsjahr 2024 einstellen. Die Rahmenbedingungen unserer Branchen waren 2023 durch eine teilweise Korrektur des Marktes im Vergleich zum Vorjahr geprägt. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf bei den im Energiehandel tätigen Konzerngesellschaften war im gesamten Kalenderjahr sehr unterschiedlich. In den ersten drei Monaten des Jahres zeigte sich ein konstanter und guter Geschäftsverlauf, der mit Beginn des Frühjahrs ins komplette Gegenteil umschlug. Das übrige Jahr war von einer anhaltenden Kaufzurückhaltung geprägt, dies vor allem im privaten Kundenbereich. Die im Dämmstoffbereich tätigen Unternehmen erwirtschaften ein zufriedenstellendes stabiles Ergebnis. 3. Lage Die gesamte Lage der DVA Holding GmbH ist als stabil zu bezeichnen und stellt sich wie folgt dar: a) Ertragslage Die operativen Bereiche der Tochterunternehmen konnten durchweg positive Akzente setzen. So führte die gleichbleibende Nachfrage im Energiehandel zu kontinuierlichen Umsatzerlösen, die in der Gesamtgruppe um 6,68 Millionen Euro erhöht konnten werden. Die Konzernerlöse belaufen sich insgesamt auf 138,16 Millionen Euro, welche im Wesentlichen im Inland (92%) sowie im europäischen Ausland (6%) erzielt wurden. Die Erlöse aus dem Mineralölgeschäft umfassen 66% des Gesamtumsatzes. Gefolgt von der Dämmstoffsparte (23%) und dem Tankstellengeschäft (11%). Die Wesentlichen Aufwendungen des Konzern entfallen, aufgrund der Handelstätigkeiten, im Wesentlichen auf den Materialaufwand in Höhe von 115,63 Mio. Euro. Dieser ist gegenüber dem Vorjahr um 2,14 Millionen Euro angestiegen. Der Personalaufwand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,14 Millionen Euro auf 9,03 Millionen Euro in - erster Linie durch Zukäufe. Die zahlungsunwirksamen Abschreibungen entfallen mit ca. 700 TEuro auf die Geschäfts- und Firmenwerte. Insgesamt erzielte der Konzern ein positives Jahresergebnis mit einem Überschuss in Höhe von 3,82 Millionen Euro. Die Entwicklung ist im Gesamten als konstant gut, zu bezeichnen. b) Finanzlage Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Die Konzerneigenkapitalquote beträgt etwa 39% (Vj: 30%). Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist gefestigt und konstant als gut zu bezeichnen. Die Liquiditätslage ist im abgelaufenen Geschäftsjahr konstant geblieben. Wir legen ein besonderes Augenmerk auf das Delta zwischen gewährten und erhaltenen Zahlungszielen. Die Konzernkapitalflussrechnung weist eine positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 2,10 Millionen Euro aus. Im Berichtsjahr erfolgten Auszahlungen für Investitionen in Höhe von 5,41 Millionen Euro. Diese führten im Wesentlichen zu einem negativen Cashflow aus der Investitionstätigkeit in Höhe von -5,12 Millionen Euro. Im Berichtjahr 2023 wurden Darlehen in Höhe von 2,53 Millionen Euro, insbesondere zur Finanzierung der Anteilskäufe an der TEKO GmbH & Co. KG, aufgenommen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit war positiv mit 1,62 Millionen Euro. Insgesamt haben sich die Zahlungsmittel um 1,40 Millionen Euro auf 11,35 Millionen Euro vermindert. c) Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft ist als konstant stabil zu bezeichnen. Der Konzern verfügt über eine Anlagenintensität von 34%. Das langfristige Vermögen umfasst gleichermaßen immaterielle Vermögenswerte (4,56 Millionen Euro), Sachanlagen (4,67 Millionen Euro) sowie Wertpapiere des Anlagevermögens (4,00 Millionen Euro). Die Konzerngesellschaften betreiben, mit Ausnahme der Stoffmehl Mineraloel GmbH, Geldern, ihre Geschäftstätigkeiten auf fremden Grundbesitz. Das Umlaufvermögen umfasst neben den Vorratsvermögen an den Standorten in Geldern, Paderborn, Hanau, Neumarkt sowie Ladenburg (2,68 Millionen Euro) im Wesentlichen kurzfristige Forderungen (8,93 Millionen Euro) sowie liquide Mittel in Höhe von 11,35 Millionen Euro. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Die interne Bewertung und Unternehmenssteuerung basiert auf den Kennzahlen Rohgewinn und Kosten. Dem zur Folge überprüfen wir permanent alle Posten der Tochterunternehmen. Selbst kleinste Abweichungen werden hinterfragt und optimiert. Die wirtschaftliche Lage kann als stabil bezeichnet werden. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. IV. Prognosebericht Die Geschäftsentwicklung der Folgejahre wird maßgeblich davon abhängen, wie unsere Unternehmen die Transformation zu einer deutlichen Verringerung der CO 2 -Emissionswerte meistern. Mit der Erneuerung des Fuhrparks und dem Einsatz von Photovoltaikanlagen an verschiedenen Standorten der Gruppe geben wir unseren Kunden und Geschäftspartnern ein wichtiges Zeichen. Entscheidend werden auch die Reaktionen der Gesellschaft sein, wie zukünftig mit nicht leitungsgebundenen Energieträgern umgegangen wird. Aus vielen Gesprächen mit Kunden aus Industrie und Privathaushalten erfahren wir, dass hier in der Bevölkerung ein gesunder Pragmatismus vorhanden ist. Radikale Lösungen führen in allen Bereichen nicht zum gewünschten Erfolg im Klimaschutz, sondern eher zu einem gesamtgesellschaftlichen Wohlstandsverlust. Hieran muss sich die Politik messen lassen. Wir werden in Zukunft die Verbreitung von klimaneutralen Energieträgern wie HVO-Diesel und eFuels weiter forcieren. Weil wir an einen sozialverträglichen Klimaschutz glauben und nicht ideologisch Getriebene sind. Aus diesem Grund sehen wir die Entwicklung der Unternehmen als positiv an. Die Geschäftsleitung geht bei einer konstanten Kostenstruktur von konstanten Geschäftsergebnissen aus, die an die Ergebnisse der Vorkrisenjahre anknüpfen können. Wesentliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Die Entwicklung der Unternehmen sehen wir positiv. Das breite Spektrum an Produkten und Dienstleistungen der Tochterunternehmen machen uns robuster gegenüber saisonalen und konjunkturellen Ereignissen. Der Jahresüberschuss sowie die Umsatzerlöse werden sich weiterhin positiv entwickeln. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Weiterhin wird die politische und globale Entwicklung des Rohölpreises einen großen Einfluss auf unsere Geschäfte haben. Der spekulative Anteil blieb auch im Berichtsjahr auf einem niedrigen Niveau. Im laufenden Jahr sehen wir einen leichten Anstieg, der sich in den folgenden Jahren deutlich steigern wird. Die Versorgungslage aller operativen Unternehmen beurteilen wir positiv. Wir gehen von keinerlei Lieferengpässen in den nächsten Jahren aus. Weiterhin müssen wir für eine sachliche Diskussion in den Themen Verkehr und Energiewende eintreten. Dies gelingt am besten durch die gemeinsame Arbeit im UNITI Verband, dem wir bereits lange Jahre angehören. Ebenso wichtig ist aber auch, die Weiterentwicklung der einzelnen Konzerngesellschaften in Bezug auf neue Technologien und Serviceleistungen. So haben wir unsere Tankstellengesellschaft von einem herkömmlichen Anbieter für fossile Kraftstoffe zu einem Dienstleister in Sachen Logistik für Endverbraucher und Anbieter in der Unterwegs-Versorgung ausgebaut. Des Weiteren sind wir in der Region der erste Anbieter des zu 100% synthetischen Dieselersatzprodukt HVO 100. Was zu einer Berichterstattung in der ARD führte. Wir versprechen uns von diesen Maßnahmen, neben dem ökologischen Effekt, eine weitere Erhöhung der Frequenz und einen erheblichen Imagegewinn. Ertragsorientierte Risiken Der Wettbewerb in unseren Tätigkeitsfeldern bleibt auch in den Folgejahren stark. Weiterhin versuchen die Konzerngesellschaften des Mineralölsektors in der Akquisition von Einzelunternehmen ihr Heil. Dies verschärft die Situation zwar in diesem Bereich, zeigt aber auch, dass wir mit unserer Unternehmensstrategie auf dem richtigen Weg sind. Unsere lokale Präsenz stärkt unsere Position. Entscheidend für den Erfolg der Gruppe ist, ein gesundes Kostenmanagement, eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette und eine langjährige Kundenbasis. Alle Punkte können wir positive beantworten. Wie bereits vorstehend berichtet, müssen wir die politischen Diskussionen sachlich und Technologie offen begleiten. Finanzwirtschaftliche Risiken Durch eine stabile Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation der Holding sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen bei uns nicht. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend, es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Auch im Jahr 2024 wird weiterhin der Konsolidierungsprozess im Bereich, Handel mit Mineralölprodukten anhalten. Wir gehen von weiteren Kooperationen und Übernahmen aus. Wir werden weiterhin Kooperationen und Übernahmen anstreben. Des Weiteren werden wir durch den Einsatz von IT gestützten Vermarktungsinstrumenten und Effizienz steigernden Programmen im Dispositionsbereich unsere Leistungsfähigkeit steigern. Neben diesen Wandel werden wir auch weiterhin versuchen, Unternehmen mit peripheren Dienstleistungen in die Gruppe zu integrieren. Die möglichst breite Fächerung von Produkten und Dienstleistungen macht die Gruppe robust gegenüber konjunkturellen Schwankungen. 3. Gesamtaussage Die größten Risiken bestehen im politischen Handeln der Legislative. Der Konsument reagiert oft rationaler als der Gesetzgeber, der sich durch eine öffentliche Diskussion getrieben fühlt, die sich nicht durch Sachlichkeit auszeichnet. Es ist zu beobachten das soziale Medien und Aktionen zu einer Verunsachlichung führen. Die Energieunternehmen in der Gruppe werden diesen Entwicklungen durch eine positive Verbandsarbeit entgegenwirken. Ein ganzheitlich politisches Konzept der Energiewende ist leider immer noch nicht zu erkennen. Der Verbraucher wird dadurch weiterhin abwartend reagieren. Risiken, die den Fortbestand der Holding gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaften der Holding verfügen über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle bestehen in einem normalen Rahmen. Die Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden besteht bereits Jahrzehnte. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über Lieferantenkredite und Bankguthaben. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Holding ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpolitik verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Wir erstellen einen wöchentlichen Liquiditätsplan um unser Liquiditätsrisiko abzusichern. In diesem Plan erhalten wir eine detaillierte Übersicht, über alle Geldaus- und Eingänge sowie über die Kontostände und deren geplante Veränderung. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Geldern, den 5. Juli 2024 DVA Holding GmbH Heinz-Willi Schmidt, Geschäftsführer Marina von Achten, Geschäftsführerin "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DVA Holding GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der DVA Holding GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der DVA Holding GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die in der Anlage genannten Bestandteile des Konzernlageberichts haben wir im Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstim- mung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchge- führte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich ange- sehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirt- schaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 5. Juli 2024 AKP
Fassin Hamacher Herrnkind Partnerschaft mbB
gez. Dipl.-Kfm. (FH) André Tönnissen, Wirtschaftsprüfer |
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