Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 4216 NO
Eingetragen
20.12.2004
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
die Versorgung der städtischen sowie der regionalen Bevölkerung mit Infrastruktur und Dienstleistungen zur Deckung des Bedarfs an Kommunikation mittels Sprach- und Datenübertragung sowie Rundfunkübertragung sowohl auf der Basis von Festnetzals auch von Mobilfunknetzinfrastruktur sowie verwandte Geschäfte. Als Betreiber kritischer Infrastruktur ist das Unternehmen zudem verantwortlich für den Betrieb von Informationstechnik und die Leistung von IT-Services auch für Kunden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Finnern
seit 27.4.2023
Prokura
Nico Schellmann
seit 27.4.2023
Prokura
Arne Mietzner
seit 17.2.2023
Geschäftsführer
Jens Seedorff
seit 26.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stadt Norderstedt -Stadtwerke
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stadt Norderstedt -Stadtwerke
Germany
4.000.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

"wilhelm.tel GmbH"

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen der Gesellschaft

1. Geschäftsfelder

Die wilhelm.tel GmbH erbringt im Stadtgebiet und im regionalen Umfeld der Stadt Norderstedt vorrangig Leistungen der Bereitstellung von Kommunikationsinfrastruktur. Die Versorgung von Kunden und Kundensegmenten mit Endkundendiensten ist - obgleich kommunale Aufgabe - in einem ausgeprägten Wettbewerbsumfeld zu organisieren und demzufolge im Rahmen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auch außerhalb der Stadtgrenze zu gewährleisten.

Kernaufgaben der Gesellschaft sind der Aufbau und die Bereitstellung von Kommunikationsinfrastrukturen zur Versorgung der Stadt Norderstedt und der Metropolregion Hamburg mit Internet-, Telefonie- und Multimediadienstleistungen. Dazu gehört insbesondere auch das Angebot innovativer, selbst entwickelter und über die eigene Infrastruktur vermarkteter Produkte und Dienstleistungen. Die Qualität der Leistungen orientiert sich entsprechend dem öffentlichen Zweck der Aufgabenstellung an den Zielen der Nachhaltigkeit, d.h. einer breiten, sicheren und serviceorientierten Versorgung unter gleichermaßen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Der Infrastrukturausbau erfolgt im Festnetzbereich konsequent auf der Grundlage von Glasfasernetzen zur Übertragung von Internet-, Telefon- und Multimedia-Inhalten sowie für Steuerungs- und Datenaustauschzwecke in intelligenten Energiesystemen in breitbandigen Next Generation (Access) Networks (NGN/NGA) mit eigenen Kundenanschlüssen.

2. Ausrichtung

Die wilhelm.tel GmbH agiert als lokales und regionales Dienstleistungsunternehmen mit dem Anspruch, ihren Kunden eine hohe Wertschöpfungstiefe der Versorgung anzubieten. Diese Marktpositionierung im Rahmen der eigenen Endkundenbeziehungen steht im Einklang mit der aus dem verfolgten öffentlichen Zweck resultierenden Verpflichtung, außerhalb einer reinen Gewinnerzielungsabsicht Leistungen der Daseinsvorsorge anzubieten, die insbesondere dem Anspruch von Nachhaltigkeit gerecht werden. Mit ihren Entwicklungsprojekten und langfristig erbrachten Infrastrukturleistungen und Diensten verfolgt die wilhelm.tel GmbH das Ziel, Teil und auch Treiberin einer politisch gesetzten Entwicklung der Stadt Norderstedt zur digitalen Transformation nach den Grundsätzen der "Smart City Charta" zu sein.

Die wilhelm.tel GmbH bietet Marktpartnern auch einzelne Teilbausteine ihrer Wertschöpfung auf der Grundlage unterschiedlicher Modelle als Vorleistungsprodukte an.

Kernprodukt ist die Bereitstellung der eigenen Glasfaser-Infrastruktur gemäß den Richtlinien des EEC (European Electronic Communications Code) auf der Grundlage wechselseitiger Vertragsbeziehungen für vermarktbare Vorleistungsprodukte an dritte Endkundenprovider der Telekommunikationsbranche.

Im Rahmen horizontaler Kooperationen mit regionalen City-Carriern werden überdies Vorleistungsprodukte für die Endkundenversorgung mit Internet- und Telefondiensten sowie Netzmanagementdienstleistungen verkauft.

Der weitere Ausbau der Festnetz- und WLAN-Infrastruktur in der Metropolregion erfolgt ebenfalls kooperativ mit strategischen Marktpartnern zum Beispiel der Wohnungs- oder Verkehrswirtschaft.

Schließlich beteiligt sich die wilhelm.tel GmbH in der Rolle des Betreibers kommunal bereitgestellter passiver Glasfasernetze auch am Ausbau der Breitbandversorgung im eher ländlichen Raum.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Telekommunikationsbranche, auch und gerade der Breitbandausbau, ist weiterhin ein wesentlicher Faktor für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Dabei geht es nicht mehr nur um digitale Kommunikation zwischen Menschen, sondern zusätzlich zwischen Milliarden Gegenständen, Sensoren und Maschinen. Geändertes Nutzungsverhalten der Menschen mit klarer Ausrichtung auf mobiles Internet sowie das "Internet der Dinge" (IoT), gestützt auf künftige zentrale und auch dezentrale Anwendungen für mobil verfügbare Konnektivität mit hohen Übertragungsraten und niedrigen Latenzzeiten steigern weiterhin das mittels Infrastruktur zu transportierende Datenvolumen. Für die Erreichung des hierfür zu verfolgenden Infrastrukturziels einer flächendeckenden Verfügbarkeit von Gigabitnetzen in Deutschland wird es erforderlich sein, symmetrische Bandbreiten in einer Gigabit-Qualität bereitzustellen. Wachstums- und Effizienzfaktoren für diese Infrastruktur sind echte Gigabitanschlüsse bis in die Gebäude (FTTB) und Wohnungen (FTTH), netzübergreifende Verfügbarkeit von Diensten und Integration von Mobilfunknetzen. Im dezentralen Mobilfunkbereich wird zumindest mittelfristig die Bereitstellung einer WiFi-Infrastruktur und -Plattform zu einem wichtigen Leistungsmerkmal als Abschluss der Glasfaserversorgung für die Endkunden werden.

Anreize für den wirtschaftlichen Erfolg von Investitionen in die Gigabit-Infrastruktur entstehen durch einen "Open-Access"-Vermarktungsrahmen für transparente, diskriminierungsfreie Angebote von Vorleistungsprodukten auf der Grundlage von wechselseitigem Wholesale und Wholebuy.

Die Investitionen und der Betrieb einer hochmodernen Breitbandinfrastruktur wird vor dem Hintergrund der weiter zentral auf der politischen Agenda stehenden Energiewende auch ein elementares Geschäftsfeld von Stadtwerken und Energieversorgern sein. Es geht um den Aufbau intelligenter Kommunikationsinfrastrukturen, welche sowohl Grundlage für Steuerungs- und Datenaustauschzwecke im Stromnetzbetrieb als auch für die Übertragung von Telefon-, Internet- und IPbasierten TV-Inhalten in breitbandigen Next Generation (Access) Networks (NGN/NGA) sind.

Hauptträger des Aufbaus einer flächendeckenden Breitbandversorgung in Deutschland sind die Wettbewerber der Deutschen Telekom. Für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg dieser Investitionsleistungen sind von den Wettbewerbern Kooperationsmodelle zur Integration und Vergrößerung der von ihnen geschaffenen Netzplattformen zu entwickeln. Gleichzeitig gilt es, gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen für den offenen Zugang zu Glasfasernetzen zu erhalten bzw. zu schaffen. Insbesondere sollten so die Rahmenbedingungen für den Ausbau von Glasfasernetzen politisch so ausgestaltet werden, dass ein aus volkswirtschaftlichen und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten kritisch zu bewertender Überbau bestehender oder im Ausbau befindlicher FTTB/H- Netze zugunsten eines diskriminierungsfreien Zugangs überflüssig wird. Für die dezentralen und mittelständischen Betreiber von NGN-Glasfaserinfrastrukturen wird zudem die Partizipation an lokalen und regionalen Geschäftsmodellen der Mobilfunk- und 5G/WiFi6-Versorgung anreizbildend für die weitere Investitionsbereitschaft sein.

Die Branchenlage in der Telekommunikation hat sich im Jahr 2023 in Deutschland leicht wachsend gezeigt. Die Investitionen in Sachanlagen lagen mit ca. 13,6 Mrd. EUR über dem Vorjahresniveau (13,1 Mrd. EUR). Die Umsätze mit Telekommunikationsdiensten stiegen um 0,1 Mrd. EUR auf 60,2 Mrd. EUR, davon entfallen 32,6 Mrd. EUR (wie im Vorjahr) auf den Festnetz- und 27,6 Mrd. EUR (+ 0,1 Mrd. EUR) auf den Mobilfunkmarkt. Die Anzahl der FTTB/H-Glasfaseranschlüsse in Deutschland erhöhte sich in 2023 um 3,2 Mio. (25%) auf rund 16,2 Mio. Davon sind 4,2 Mio. Anschlüsse aktiv und 4,0 Mio. Anschlüsse nur installiert, zusammengerechnet stieg die Anzahl der "Homes Connected"-Anschlüsse im Jahr 2023 um 1,8 Mio. (28%) auf 8,2 Mio. Die Anzahl der nicht aktiv vorbereiteten Anschlüsse (nur "Homes Passed") stieg um 1,4 Mio. (21%) auf 8,0 Mio. Das über Festnetze abgewickelte Datenvolumen erhöhte sich um wiederum 17% auf 142,1 Mrd. Gigabyte (2022: 122,0 Mrd. GB). Bei den Telefondiensten blieben 2023 die abgehenden Sprachverbindungsminuten in den Segmenten Festnetz (218 Mio. Min. pro Tag) knapp unter und lagen bei Over-the-Top - OTT, z.B. Messengerdienste (374 Mio. Min. pro Tag) geringfügig über dem Vorjahresniveau. Im Bereich Mobilfunk konnte das Vorjahresniveau gehalten werden (439 Mio. Min. pro Tag). Insgesamt blieb das Volumen der von Festnetz-, Mobilfunk- und OTT-Anschlüssen abgehenden Sprachverbindungsminuten gleich (wie im Vorjahr 1.031).

2. Geschäftsverlauf (Umsatz- und Absatzentwicklung)

Im Geschäftsjahr 2023 konnte die wilhelm.tel GmbH die Anzahl ihrer eigenen Endkunden im Telefon-/Internet-Segment um 7 % sowie im TV-Bereich noch leicht steigern. Im Geschäftskundenbereich konnte ein Anstieg um 4 % erreicht werden.

Die Umsatzerlöse stiegen im Geschäftsjahr von vormals 83,4 Mio. EUR auf 87,0 Mio. EUR. Wesentlichen Anteil daran hatten die Umsatzerlöse im Kernsegment mit eigenen Privatkunden (+7 %). Die Umsatzerlöse im Geschäftskunden und Partnervertrieb stiegen um 13 %. Darin enthalten sind auch die TV-Erlöse eines großen Vertriebspartners, weshalb die Erlöse aus Kabel-TV in der nachfolgenden Übersicht rückläufig sind.

Umsatzerlöse 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Erlöse aus Sprache 63,511 58,877
Erlöse aus Kabel-TV 6,842 8,114
Erlöse aus Internet 5,897 6,310
Erlöse aus sonstigen Serviceleistungen 10,715 10,145
86,965 83,446

Die sonstigen betrieblichen Erträge gingen leicht um 0,2 Mio. EUR auf nunmehr 0,8 Mio. EUR zurück.

Der Materialaufwand stieg im Vorjahresvergleich um 0,8 Mio. EUR auf 24,9 Mio. EUR, insbesondere im Bereich der bezogenen Leistungen, und damit weniger stark als die Umsatzerlöse.

Die Personalaufwendungen stiegen von 9,4 Mio. EUR im Vorjahr auf nunmehr 10,3 Mio. EUR.

Abschreibungen beeinflussen das Ergebnis mit 25,2 Mio. EUR (Vorjahr: 23,6 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um etwa 1,3 Mio. EUR auf ,14,2 Mio. EUR. Wesentliche Treiber waren die Wartungsaufwendungen als Folge der Investitionstätigkeit der letzten Jahre sowie die allgemein gestiegenen Kosten für Energie. Der Zinsaufwand für Bankdarlehen lag 2023 mit 2,0 Mio. EUR um ca. 0,8 Mio. EUR über dem Vorjahreswert.

Die wilhelm.tel GmbH schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn von 11,4 Mio. EUR ab. Der Gewinn wird vollständig auf Grundlage eines abgeschlossenen Ergebnisabführungs- und Beherrschungsvertrages von den Stadtwerken Norderstedt übernommen.

3. Lage der Gesellschaft

3.1. Ertragslage

Die Ertragslage orientiert sich an betriebswirtschaftlichen Grundsätzen. Die Einzelpositionen werden um Sondereffekte und periodenfremde Einflüsse bereinigt beschrieben. Die bereinigte Ertragslage entwickelte sich wie folgt:

Dem Wachstum der Umsatzerlöse steht ein geringerer Anstieg des Materialaufwandes gegenüber, so dass sich das Rohergebnis positiv entwickelte:

Rohergebnis 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Umsatzerlöse 86,374 83,446
Materialaufwand nach Ertragslage 24,864 24,015
61,510 59,431

Die positive Rohertragsentwicklung trug dazu bei, dass das Betriebsergebnis sich nicht in dem Umfang reduzierte, wie im Rahmen geplanter Konsolidierungsmaßnahmen erwartet, sondern lediglich um 2,0 Mio. EUR auf 12,4 Mio. EUR. Maßgeblich hierfür waren die Abschreibungen, Personal sowie die Betriebsaufwendungen (im Wesentlichen Energie- und Wartungsaufwendungen):

Betriebsergebnis 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Rohergebnis 61,510 59,431
Sonstige Erträge 0,392 0,619
Personalaufwand 10,324 9,412
Abschreibungen 25,210 23,581
Erfolgsunabhängige Steuern 0,005 0,006
Betriebsaufwendungen 7,728 6,363
Verwaltungsaufwendungen 4,154 4,121
Vertriebsaufwendungen 2,087 2,171
12,394 14,396

Das Finanzergebnis ging infolge gestiegener Darlehenszinsen leicht zurück:

Finanzergebnis 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Finanzerträge 0,202 0,087
Finanzaufwendungen 1,970 1,182
-1,768 -1,095

Die Erträge aus der Auflösung zuvor gebildeter Rückstellungen beeinflussten das neutrale Ergebnis des Jahres 2023 maßgeblich. Entsprechend ist der Anstieg im Geschäftsjahr nicht überraschend.

Neutrales Ergebnis 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Neutrale Erträge 1,030 0,375
Neutrale Aufwendungen 0,256 0,258
0,774 0,117

Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Gewinn von 11,4 Mio. EUR erzielt.

3.2. Finanzlage

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit stieg im Geschäftsjahr von 27,1 Mio. EUR auf 37,5 Mio. EUR. Ursächlich dafür waren Veränderungen bei Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit dienen, sowie aufgrund der Investitionstätigkeit gestiegene Abschreibungen.

Im Finanzierungsbereich ist Liquidität aus Kapitalzuführung (2,0 Mio. EUR) sowie aus dem Saldo der Aufnahme und Tilgung von Krediten (10,4 Mio. EUR) zugeflossen. Diesem Mittelzufluss stehen die Ausgaben für die im Geschäftsjahr getätigten Investitionen (29,9 Mio. EUR) sowie die Gewinnabführung an den Organträger (11,4 Mio. EUR) gegenüber.

Der Finanzmittelfonds der wilhelm.tel GmbH stieg daher von 4,1 Mio. EUR zum 31.12.2022 auf 11,0 Mio. EUR zum Ende des Geschäftsjahres.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Berichtsjahr jederzeit gegeben.

3.3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme stieg innerhalb des Geschäftsjahres zum Stichtag am 31. Dezember 2023 von 179,6 Mio. EUR auf 193,7 Mio. EUR. Einen relativen Anstieg erfuhr insbesondere das kurzfristig gebundene Vermögen auf 15,3% (Vorjahr 11,3 %). Das langfristig gebundene Vermögen stieg insbesondere aus der Investitionstätigkeit in Sachanlagen heraus um 4,6 Mio. EUR auf 164,0 Mio. EUR.

Vermögenstruktur 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Langfristig gebundenes Vermögen 164,024 159,383
Kurzfristig gebundenes Vermögen 29,725 20,241
Gesamtvermögen 193,749 179,624

Das Kapital entwickelte sich wie folgt:

Kapitalstruktur 2023 2022
Mio. EUR Mio. EUR
Eigenkapital 71,937 69.937
Langfristige Fremdmittel 90,145 83.693
Kurzfristige Fremdmittel 31,667 25.994
Gesamtkapital 193,749 179,624

Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital durch eine Zuführung zur Kapitalrücklage um 2,0 Mio. EUR. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen um 6,5 Mio. EUR auf 90,0 Mio. EUR. Gestiegenen kurzfristigen Bankschulden (+3,6 Mio. EUR) und Lieferantenverbindlichkeiten (+1,3 Mio. EUR) steht ein Rückgang bei den gebildeten Rückstellungen (-0,7 Mio. EUR) gegenüber, sodass die kurzfristigen Fremdmittel insgesamt um 5,6 Mio. EUR zwischen den beiden Bilanzstichtagen gestiegen sind. Die Eigenkapitalquote geht daher gegenüber dem Vorjahr von 38,9 % auf 37,1 % zurück. Das Sachanlagevermögen ist nahezu vollständig langfristig durch Eigenkapital, erhaltene Zuschüsse und Bankverbindlichkeiten finanziert.

C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die positive Entwicklung der wilhelm.tel GmbH als regionales Dienstleistungsunternehmen wird sich durch die vermehrte Nachfrage von Wohnungsbaugesellschaften einerseits und benachbarten Gemeinden andererseits fortsetzen. In Hamburg selbst wird erwartet, dass über 60 % der mehrgeschossigen Wohnungen an das Versorgungsnetz angeschlossen werden können.

Der Ausbau der Infrastruktur soll für die Endkunden mit einer noch stärkeren Ausrichtung auf die Glasfasertechnologie und WLAN/WiFi6-Infrastruktur erfolgen, so dass zukünftig jede Wohnung über einen Glasfaseranschluss mit WLAN/WiFi6 versorgt wird und somit den Kunden auch Bandbreiten im Gigabitstandard zur Verfügung gestellt werden können.

Die auf der Umlagefähigkeit von Kosten der zentral bereitgestellten TV-Versorgung in Mehrfamilienhäusern als Betriebskosten beruhenden Geschäftsmodelle für den Infrastrukturausbau geraten durch den gesetzlich vorgegebenen Wegfall des sogenannten Sammelinkassos für Kabel-TV zum 01.07.2024 unter Druck. In diesem sich wandelnden Umfeld wird es darauf ankommen, auch für die Bereitstellung von TV- und Streaming-Diensten eine erfolgreiche Einzelvermarktung und Kundenbindung zu erreichen. Darüber hinaus wird es das neue Marktpotenzial für Geschäftsmodelle zwischen Telekommunikations- und Wohnungsunternehmen geben mit Erlös- und Renditechancen für die Investoren von gebäudeinternen GigaBit-fähigen Infrastrukturen. In der Übergangsphase besteht durch die Gesetzesnovellierung das Risiko eingeschränkter Return-on-Invest-Möglichkeiten für die Investoren der Bestandsanlagen.

Der technologische Wandel und erkennbare Markttrend zu mobil bereitgestellten und über GigaBit-Internetverbindungen präsentierten Diensten wird sich auf die aktuell erfolgreichen Geschäftsmodelle der Festnetzversorgung mit individuellen Anschlüssen auswirken. Es wird darauf ankommen, an Mitbewerber und Provider von mobilen Diensteangeboten offene Zugänge auf die eigene Infrastruktur in Form des Wholesale-Bitstreamaccess (BSA) zu vermarkten und das eigene Diensteangebot für Endkunden unabhängig von einem Festanschluss neu auszurichten.

Die wirtschaftliche Entwicklung erlebt aktuell turbulente Zeiten. Nach einem drastischen Anstieg der Verbraucherpreise im Vorjahr (insbesondere im Energiebereich) normalisiert sich hier die Lage. Es verbleiben Engpässe im Bau- und Liefersektor. Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 ist in diesem Kontext maßgeblich durch höhere Nebenkosten im Technikbereich und durch einen Anstieg der Wartungsaufwendungen beeinflusst. Die Gesellschaft geht davon aus, dass das geplante Ergebnis für 2024 von 7,4 Mio. EUR weiterhin realistisch ist.

Die Investitionen in Sachanlagen werden in 2024 voraussichtlich rd. 30,4 Mio. EUR betragen. Die Investitionen werden in Höhe von 10,9 Mio. EUR durch Darlehen finanziert. Die übrige Finanzierung erfolgt durch Rücklagenzuführung, Investitionszuschüsse und von innen heraus.

D. Internes Kontrollsystem und Risikomanagementsystem

Ein in sich geschlossenes, internes Risikofrüherkennungssystem ist implementiert. Das Risikohandbuch wird laufend aktualisiert. Es regelt die Prozesse der Risikoidentifikation, der Risikobewertung und -analyse, der Risikokommunikation und der Risikosteuerung. Zur Kontrolle der wichtigsten Unternehmenskennzahlen wird der Geschäftsführung monatlich eine Statistik mit mehrjährigen Vergleichszahlen und einem Soll-/Ist-Abgleich vorgelegt.

Zweigniederlassungen bestehen nicht.

 

Norderstedt, den 29. Februar 2024

Die Geschäftsführung

Jens Seedorff

Arne Mietzner

Bilanz zum 31.Dezember 2023

Aktivseite

31.12.2023 31.12.2022
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.452.219,10 1.612
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 840.043,00 936
2. Technische Anlagen und Maschinen 156.077.820,30 152.473
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 867.807,00 837
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.546.024,90 3.354
161.331.695,20 157.600
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 156.500,00 98
2. Beteiligungen 5.000,00 5
3. Sonstige Ausleihungen 78.910,39 67
240.410,39 170
164.024.324,69 159.382
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.775.289,78 3.738
5.775.289,78 3.738
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 10.149.027,33 10.240
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 234.547,55 105
3. Forderungen gegen Gesellschafter 295.961,70 300
4. Sonstige Vermögensgegenstände 954.493,04 974
11.634.029,62 11.619
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 11.035.162,90 4.106
28.444.482,30 19.463
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.280.584,00 779
193.749.390,99 179.624

Passivseite

31.12.2023 31.12.2022
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.000.000,00 4.000
II. Kapitalrücklage 67.936.502,58 65.937
71.936.502,58 69.937
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen 113.333,00 131
C. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 1.243.840,16 1.988
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 106.439.788,29 96.411
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.562.007,79 5.635
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.161,76 17
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 5.493.340,28 4.582
5. Sonstige Verbindlichkeiten 943.417,13 923
davon aus Steuern EUR 104.201,04 (Vj. TEUR 104)
120.455.715,25 107.568
193.749.390,99 179.624

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.Januar bis 31.Dezember 2023

2023 2022
EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 86.964.656,99 83.446
2. Sonstige betriebliche Erträge 831.371,20 994
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 746.979,14 990
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 24.117.202,76 23.024
24.864.181,90 24.014
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.327.787,67 7.493
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.996.571,49 1.919
davon für Altersversorgung EUR 445.343,15 (Vj. TEUR 474)
10.324.359,16 9.412
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 25.209.731,82 23.581
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 14.224.951,66 12.911
7. Erträge aus Beteiligungen 195.332,18 83
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 187.832,18 (Vj. TEUR 83)
8. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 819,72 1
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.281,87 3
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.969.719,00 1.182
davon an verbundene Unternehmen EUR 2.611,12 (Vj. TEUR 0)
11. Ergebnis nach Steuern 11.405.518,42 13.427
12. Sonstige Steuern 5.064,00 9
13. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn 11.400.454,42 13.418
14. Jahresüberschuss 0,00 0

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeines

Sitz der wilhelm.tel GmbH ist Norderstedt.

Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 4216 NO im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel eingetragen.

Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss der wilhelm.tel GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG erstellt.

Er wurde nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Im Rahmen der planmäßigen Abschreibungen werden die Anschaffungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang dargestellt.

Die Vorräte sind mit den fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet worden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominal- bzw. Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch pauschale Wertberichtigungen in angemessener Höhe Rechnung getragen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Ihre Höhe ist nach verrnünftiger kaufmännischer Beurteilung zum notwendigen Erfüllungsbetrag bemessen worden.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zu ihrem Erfüllungsbetrag.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Der Bilanzansatz beinhaltet EUR 382,13 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und EUR 234.165,42 sonstige Forderungen.

Forderungen gegen Gesellschafter

Hierin enthalten sind EUR 277.015,15 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und EUR 18.946,55 sonstige Forderungen.

Die in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltenen Forderungen aus Altersteilzeit in Höhe von EUR 92.278,73 sowie gestellte Vertragserfüllungsbürgschaften in Höhe von EUR 469.038,00 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sämtliche anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Kosten für noch zu gewährenden Urlaub (TEUR 49), für Mitarbeitervergütungen und Altersteilzeit (TEUR 299), für Jahresabschlussprüfung (TEUR 10), für ausstehende Rechnungen (TEUR 846) und für Berufsgenossenschaft (TEUR 40).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten Restlaufzeit
Stand 31.12.2023 bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 106.439.788,29 16.407.624,10 40.116.083,24 49.916.080,95
(Vj.) 96.410.978,76 12.101.301,15 37.801.309,29 46.508.368,32
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.562.007,79 7.562.007,79 0,00 0,00
(Vj.) 5.634.448,20 5.634.448,20 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.161,76 17.161,76 0,00 0,00
(Vj.) 17.222,85 17.222,85 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 5.493.340,28 5.493.340,28 0,00 0,00
(Vj.) 4.581.802,32 4.581.802,32 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 943.417,13 943.417,13 0,00 0,00
(Vj.) 923.279,15 923.279,15 0,00 0,00
120.455.715,25 30.423.551,06 40.116.083,24 49.916.080,95
(Vj.) 107.567.731,28 23.258.053,67 37.801.309,29 46.508.368,32

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Der Bilanzansatz beinhaltet Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten EUR 2.661.515,35 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und EUR 2.831.824,93 sonstige Verbindlichkeiten.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse 2023 2022
EUR EUR
Erlöse aus Sprache 63.510.772,72 58.877.525,13
Erlöse aus Kabel-TV 6.842.367,08 8.113.829,15
Erlöse aus Internet 5.896.472,73 6.310.177,39
Erlöse aus sonstigen Serviceleistungen 10.715.044,46 10.144.519,68
86.964.656,99 83.446.051,35

In den Umsatzerlösen sind TEUR 591 periodenfremde Erlöse für Einspeiseentgelte aus Vorjahren enthalten.

IV. Sonstige Angaben

Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden im Durchschnitt 162 (Vj.151) Arbeitnehmer beschäftigt, die sich auf folgende Gruppen verteilen:

Geschäftsjahr Vorjahr
Vollzeitkräfte 117 109
Teilzeitkräfte 30 28
Geringfügig Beschäftigte 15 14
162 151

Gesamtbezüge und Angaben gem. sog. Transparenzgesetz Schleswig-Holstein

Die Vergütung der Geschäftsführer erfolgt im Rahmen ihrer Anstellungsverträge als Werkleiter der Stadtwerke Norderstedt. Über die Gesellschaft wurden keine Bezüge gezahlt.

Den Mitgliedern des Aufsichtsrats wurden folgende Aufsichtsratsvergütungen gewährt:

Sitzungsgeld
EUR
Miro Berbig 50,00
Ingrid Betzner-Lunding 200,00
Wilfried Büchner 100,00
Katrin Fedrowitz 200,00
Doris Grote 100,00
Achim Jansen 100,00
Dagmar Kähler-von der Mühlen 50,00
Lars Krückmann : 50,00
Uwe Matthes 150,00
Christoph Mendel 400,00
Miriam Yvonne Raad 100,00
Gabriele Scadah-Gailun 50,00
Kai Schmidt 100,00
1.650,00

Gesellschafter

Alleingesellschafter ist die Stadt/Stadtwerke Norderstedt.

Geschäftsführer

Jens Seedorff Werkleiter Konzernentwicklung bei den Stadtwerken Norderstedt
Arne Mietzner ab 01.02.2023 Werkleiter Kommunikation bei den Stadtwerken Norderstedt
Theo Weirich bis 31.01.2023 Werkleiter Vertrieb und Kommunikation bei den Stadtwerken Norderstedt

Prokuristen

Thomas Finnern ab 20.03.2023
Jörg Hickstein bis 28.02.2023
Arne Mietzner bis 31.01.2023
Nico Schellmann ab 20.03.2023
Michael Voigt

Aufsichtsrat

Christoph Mendel Vorsitzender Rechtsanwalt
Uwe Matthes Stellvertr. Vorsitzender Vermögensberater
Miro Berbig bis 31.05.2023 IT-Consultat
Ingrid Betzner-Lunding Rentnerin
Wilfried Büchner bis 31.08.2023 Rentner
Katrin Fedrowitz Bürovorsteherin
Doris Grote ab 01.09.2023 PTA - Rentnerin
Achim Jansen ab 01.09.2023 IT-Berater
Dagmar Kähler-von der Mühlen bis 31.08.2023 Steuerfachangestellte
Lars Krückmann ab 01.09.2023 Handwerksmeister
Tobias Mährlein bis 31.08.2023 Buchhändler
Dr. Norbert Pranzas 31.05. - 31.08.20023 Umwelt-Gutachter
Miriam Raad ab 01.09.2023 Soldatin
Gabriele Scadah-Gailun bis 31.08.2023 Kindertagespflegeperson
Kai Schmidt ab 01.09.2023 IT-Leitung

Beteiligungen

IKT Regio-Netzwerk Service GmbH, Norderstedt

Anteil am Stammkapital EUR 25.000,00
% 100,00
Eigenkapital am 31.12.2023 EUR 32.147,48
Jahresüberschuss 2023 EUR 1.013,66

IKT Regio-Netzwerk GmbH & Co. KG, Norderstedt

Kapitalanteile EUR 30.000,00
% 50,00
Eigenkapital am 31.12.2023 EUR 263.000,00
Jahresüberschuss 2023 EUR 375.664,36

Deutsche Netzmarketing GmbH, Köln

Anteil am Stammkapital EUR 2.500,00
% 2,86
Eigenkapital am 31.12.2022 EUR 5.377.474,27
Jahresüberschuss 2022 EUR 1.951.891,00

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Stadtwerke Norderstedt, Norderstedt, einbezogen. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.

Abschlussprüfer-Honorar

Die Angaben zum Abschlussprüferhonorar erfolgen im Konzernabschluss der Stadtwerke Norderstedt.

 

Norderstedt, den 29. Februar 2024

Die Geschäftsführung

Jens Seedorff

Arne Mietzner

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 01. 01. 2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand am 31. 12. 2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.634.518,54 1.675.966,16 0,00 0,00 11.310.484,70
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.281.624,07 8.227,41 0,00 0,00 2.289.851,48
2. Technische Anlagen und Maschinen 374.166.160,45 24.658.677,58 7.109,22 2.747.213,80 401.564.942,61
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.939.800,22 500.933,87 182.388,45 0,00 4.258.345,64
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.353.675,84 2.939.562,86 0,00 -2.747.213,80 3.546.024,90
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 98.500,00 58.000,00 0,00 0,00 156.500,00
2. Beteiligungen 5.000,00 0,00 0,00 0,00 5.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 67.222,25 16.000,00 4.311,86 0,00 78.910,39
393.546.501,37 29.857.367,88 193.809,53 0,00 423.210.059,72
Abschreibungen
Stand am 01. 01. 2023 Zugänge Abgänge Stand arn 31. 12. 2023
EUR EUR EUR * EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.022.839,44 835.426,16 0,00 8.858.265,60
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.345.444,07 104.364,41 0,00 1.449.808,48
2. Technische Anlagen und Maschinen 221.693.076,15 23.801.155,38 7.109,22 245.487.122,31
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.102.805,22 468.785,87 181.052,45 3.390.538,64
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
234.164.164,88 25.209.731,82 188.161,67 259.185.735,03
Restbuchwerte
Restbuchwerte am 31.12.2023 Restbuchwerte am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.452.219,10 1.611.679,10
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 840.043,00 936.180,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 156.077.820,30 152.473.084,30
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 867.807,00 836.995,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.546.024,90 3.353.675,84
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 156.500,00 98.500,00
2. Beteiligungen 5.000,00 5.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 78.910,39 67.222,25
164.024.324,69 159.382.336,49

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die wilhelm.tel GmbH, Norderstedt

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der wilhelm.tel gmbh, Norderstedt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der wilhelm.tel gmbh, Norderstedt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in " Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lübeck, den 17. Juni 2024

mercurius gmbh
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kohberg, Wirtschaftsprüfer

1. "Die Gesellschafterversammlung stellt den Jahresabschluss der wilhelm.tel GmbH für das Geschäftsjahr 2023 gemäß § 7 Abs. (3) Buchstabe e) des Gesellschaftsvertrages mit folgenden Werten fest:

Bilanzsumme 193.749.390,99 €
Summe der Erträge 87.998.461,96 €
Summe der Aufwendungen 87.998.461,96 €
Jahresüberschuss 0,00 €.

2. "Die Gesellschafterversammlung erteilt den Mitgliedern des Aufsichtsrates gemäß § 7 Abs. (3) Buchstabe d) des Gesellschaftsvertrages Entlastung für das Geschäftsjahr 2023."

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