Sparkasse Bamberg
Bamberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
2023
Aufgrund der Anpassungen in den Risikosteuerungs- und
-controllingprozessen an die neuen Anforderungen für
die Risikotragfähigkeit wurde das Gebot der
Darstellungsstetigkeit im Risikobericht
zulässigerweise durchbrochen.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im
Lagebericht auf die gleichzeitige Verwendung
männlicher, weiblicher und anderer Sprachformen
verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten
gleichermaßen für jedes Geschlecht.
1. Grundlagen der Sparkasse und
Geschäftsmodell
Die Sparkasse Bamberg ist eine rechtsfähige Anstalt
des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bamberg.
Träger der Sparkasse ist der Sparkassenzweckverband
Bamberg. Mitglieder des Sparkassenzweckverbandes sind die
Stadt und der Landkreis Bamberg. Grundsätzlich
betreibt die Sparkasse alle banküblichen
Geschäfte, soweit es das bayerische Sparkassengesetz
und die auf Grund dieses Gesetzes erlassenen
Rechtsverordnungen oder die Satzung der Sparkasse vorsehen.
Organe der Sparkasse sind der Vorstand und der
Verwaltungsrat. Der Vorstand, bestehend aus zwei
Mitgliedern, leitet die Sparkasse in eigener Verantwortung,
vertritt sie und führt ihre Geschäfte. Der
Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien für die
Geschäfte der Sparkasse und überwacht den
Vorstand.
Die Sparkasse Bamberg ist Mitglied des
Sparkassenverbands Bayern und über diesen dem
Deutschen Sparkassen- und Giroverband angeschlossen. Sie
haftet mit den anderen bayerischen Sparkassen
gemäß § 8 Abs. 2 der Satzung des
Sparkassenverbands Bayern für die Verbindlichkeiten
des Sparkassenverbands Bayern. Die Sparkasse ist Mitglied
im Sparkassenverband Bayern und über dessen
Sparkassen-Teilfonds dem Sicherungssystem der
Sparkassen-Finanzgruppe angeschlossen. Die Bundesanstalt
für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das
institutsbezogene Sicherungssystem der
Sparkassen-Finanzgruppe als Einlagensicherungssystem nach
dem Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) amtlich anerkannt.
Das Sicherungssystem stellt im Entschädigungsfall
sicher, dass den Kunden der Sparkassen der gesetzliche
Anspruch auf Auszahlung ihrer Einlagen gemäß dem
EinSiG erfüllt werden kann ("gesetzliche
Einlagensicherung"). Darüber hinaus ist es das Ziel
des Sicherungssystems, einen Entschädigungsfall zu
vermeiden und die Sparkassen selbst zu schützen,
insbesondere deren Liquidität und Solvenz zu
gewährleisten ("diskretionäre
Institutssicherung").
Die Sparkasse Bamberg unterliegt dem Regionalprinzip.
Dabei steht im Vordergrund, auf Grundlage der Markt- und
Wettbewerbserfordernisse vorrangig im Geschäftsgebiet
den Wettbewerb zu stärken und alle
Bevölkerungskreise, die Wirtschaft und die
öffentliche Hand ausreichend mit geld- und
kreditwirtschaftlichen Leistungen zu versorgen. Zum 31.
Dezember 2023 unterhält die Sparkasse 8
BeratungsCenter, 20 Geschäftsstellen und 17
SB-Geschäftsstellen in unserem
Geschäftsgebiet.
Im Bereich Stiftungen engagierte sich die Sparkasse
Bamberg zum einen mit ihrer eigenen Stiftung für
Kunst, Kultur und Denkmalpflege und zum anderen mit der
Stiftergemeinschaft. 2023 wurden aus der sparkasseneigenen
Stiftung insgesamt rund 157 TEUR an Projekte in der Region
ausgeschüttet. Das Stiftungskapital beträgt 5
Mio. EUR.
Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Bamberg, in der
jeder Bürger über die Kommune bis hin zum
gemeinnützigen Verein seine eigene Stiftung einrichten
kann, umfasste im Jahr 2023 85 Stiftungen mit einem
Vermögen von ca. 16 Mio. EUR. Im vergangenen Jahr
wurden ca. 180 TEUR an die von Stiftern ausgewählten
Begünstigten übergeben. Davon verbleiben ca. 90 %
bei gemeinnützigen Einrichtungen aus dem Stadt- und
Landkreis Bamberg.
2. Wirtschaftsbericht
2.1 Gesamtwirtschaftliche und
branchenbezogenen Rahmenbedingungen
Das Jahr 2023 war von hoher Inflation geprägt, was
die Kaufkraft der Einkommen sowie den Konsum
schwächte. Zudem bremsten die in fast allen
Währungsräumen fortgesetzten Zinssteigerungen die
Nachfrage - beim Verbrauch, aber vor allem bei den
Investitionen. Der Internationale Währungsfonds (IWF)
beziffert das Wachstum der Weltwirtschaft 2023 auf
insgesamt 3,0 %. Das BIP der USA wuchs 2023
überdurchschnittlich, wohingegen der Euroraum
gemäß der Schätzung des IWF nur noch 0,7 %
realen Zuwachs erzielte (Quelle: DSGV).
In Deutschland kostete die bis weit in das Jahr 2023
hinein auf hohem Niveau bleibende Inflation ebenfalls
Kaufkraft. Die Nominaleinkommensentwicklung zog erst
zeitlich verzögert nach. Somit war im
Jahresdurchschnitt die Entwicklung der Verfügbaren
Einkommen mit 5,9 % nominalem Zuwachs genauso hoch wie der
Anstieg der Verbraucherpreise. Mit -0,8 % schrumpfte der
private Verbrauch 2023 stärker als das BIP. Die
Sparquote stieg leicht um zwei Promillepunkte auf 11,3 %
(Quelle: DSGV).
Investitionen und Bautätigkeit in Deutschland
wurden durch das erhöhte Zinsniveau infolge hoher
Inflationsraten stark gebremst. Zunächst wurde noch
der gute Auftragsbestand bei begonnenen Projekten
abgearbeitet. Doch das Angehen neuer Projekte kam fast
völlig zum Erliegen. Die Bauinvestitionen sanken
preisbereinigt um 2,1 %. Am stärksten war der
Rückgang im Wohnungsbau (Quelle: DSGV).
Trotz der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
blieb der deutsche Arbeitsmarkt 2023 robust. Die
Arbeitslosenquote hat sich trotz hoher Nettozuwanderung und
stagnierender Produktion in der Abgrenzung der
Bundesagentur für Arbeit 2023 nur moderat um vier
Promillepunkte auf 5,7 % erhöht (Quelle: DSGV).
Das Jahr 2023 war für die bayerische Wirtschaft ein
Jahr der Stagnation. Eine Rezession konnte - im Gegensatz
zur deutschen Wirtschaft - jedoch vermieden werden. Das BIP
im Freistaat dürfte sich in etwa auf Vorjahresniveau
eingependelt haben. Der bayerische Arbeitsmarkt hat im Jahr
2023 erneut Stabilität bewiesen. Die Arbeitslosenquote
im Freistaat war mit 3,4 % im Jahresdurchschnitt 2023
erneut die niedrigste unter allen Bundesländern.
In der Stadt Bamberg stieg die Quote von 4,1 % auf 4,4 %
und im Landkreis Bamberg von 2,3 % auf 2,6 % (Quelle:
Bundesagentur für Arbeit).
2.1.1 Zins- und branchenspezifische
Rahmenbedingungen
Die geldpolitische Bremsung war in fast allen
großen Währungen in diesem Ausmaß und in
dieser Geschwindigkeit ohne Beispiel. Im Euroraum wurden
die Leitzinsen aus dem noch bis Mitte 2022 herrschenden
Negativzins heraus in nur gut einem Jahr bis zum Herbst
2023 um 450 Basispunkte erhöht. Der Satz der
Einlagefazilität erreichte zum Jahresende 4 % (Quelle:
DSGV).
2.1.2 Wettbewerbssituation und
Marktstellung im Geschäftsgebiet
Im Berichtsjahr schenkten rund 177.000 Kundinnen und
Kunden der Sparkasse Bamberg ihr Vertrauen.
Die Marktanteilszahlen der Kropf-Studie aus den
Vorjahren im Privatkundenbereich zeigen auf, dass der
Marktanteil der Sparkasse Bamberg deutlich über dem
Durchschnitt der anderen bayerischen Sparkassen liegt.
Damit ist sie unangefochtene Marktführerin.
Auch im Geschäftskundenbereich bestätigen die
Marktanteilszahlen der Kropf-Studie aus den Vorjahren die
Marktführerschaft der Sparkasse Bamberg in der Region
Bamberg. In einem unabhängigen Bankentest der
Tageszeitung "Die Welt" erzielt sie zum vierten Mal
hintereinander den ersten Platz in ganz Bayern bei der
Beratung für Firmenkunden. Dies belegt eine sehr hohe
Beratungsqualität.
Eine weitere Auszeichnung unterstreicht die hohe
Qualität der Sparkasse Bamberg. Beim bundesweiten Test
zur Immobilienvermittlung der Zeitschrift "Capital" haben
die Makler der Sparkasse Bamberg erneut das beste Ergebnis
aller Makler in Bamberg erzielt. Die beste Bewertung mit 5
Sternen für die Sparkasse beruht auf der Kombination
aus hoher Beratungs- und Servicequalität,
langjähriger Erfahrung im regionalen Immobilienmarkt
und dem fairen Umgang mit Interessenten und
Verkäufern.
Hauptkonkurrent der Sparkasse ist nach wie vor die
VR-Bank Bamberg-Forchheim eG. Die im Stadtgebiet
ansässigen Filialen einiger Großbanken
können nur geringe Marktanteile verbuchen.
Die Sparkasse Bamberg unterhält 45 Standorte, davon
8 Beratungs-Center, 20 Geschäftsstellen und 17
SB-Standorte, mit insgesamt 54 Geldautomaten. Damit
verfügt sie auch weiterhin über das dichteste
Service- und Vertriebsnetz aller Finanzdienstleister in der
Stadt und im Landkreis Bamberg. Die bei den dezentralen
Beratungs-Centern angesiedelten Wertpapier- und
Gewerbekunden-Beraterinnen und -Berater werden von den
Kundinnen und Kunden sehr gut angenommen und
unterstützen die Geschäftsstellen mit ihren
tiefergehenden Kenntnissen.
Auch im digitalen Vertrieb ist die Sparkasse Bamberg mit
ihrem Digitalen Beratungs-Center und Business-Center sehr
gut aufgestellt.
2.2 Bedeutsamste finanzielle
Leistungsindikatoren
Folgende Kennziffern stellen unsere bedeutsamsten
finanziellen Leistungsindikatoren dar:
| ― |
Geschäftsverlauf:
Entwicklung des Kundenkreditgeschäfts, der
Kundeneinlagen und der Bilanzsumme
|
| ― |
Vermögenslage:
Eigenmittelzuführung und
Eigenmittelausstattung
|
| ― |
Finanzlage: LCR, NSFR und die
Survival Period
|
| ― |
Ertragslage: Betriebsergebnis
vor Bewertung, Betriebsergebnis nach Bewertung und
Cost-Income-Ratio (CIR)
|
2.3 Geschäftsverlauf
Im Prognoseberichts des letzten Jahres hat die Sparkasse
ausgeführt, dass angesichts der gesamtwirtschaftlichen
Prognosen beim Kundenkreditvolumen ein leichtes Wachstum
und bei den Kundeneinlagen ein leichter Anstieg erwartet
wird. Die prognostizierten Erwartungen zum
Geschäftsverlauf haben sich erfüllt.
Die Bilanzsumme sank im Jahr 2023 auf 4.710,7 Mio. EUR.
Der leichte Rückgang von 90,4 Mio. EUR oder 1,9 % im
Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf den
Rückgang der Eigenanlagen sowie den Rückgang von
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
zurückzuführen. Gleichermaßen ist ein
Rückgang des Geschäftsvolumens um 133,8 Mio. EUR
oder 2,5 % auf 5.151,5 Mio. EUR zu verzeichnen.
In Folge der Zinsentwicklung und gesamtwirtschaftlichen
Entwicklung war eine Reduzierung der Kreditnachfrage zu
beobachten. Dennoch liegen die Forderungen an Kunden nach
Abzug der Wertberichtigungen und der Vorsorgereserven nach
§ 340f HGB mit 3.076,4 Mio. EUR um 72,4 Mio. EUR (+2,4
%) über dem Vorjahresniveau. Die Veränderungen
sind im Wesentlichen auf die verstärkte Nachfrage nach
gewerblichen Finanzierungen und Wohnungsbaukrediten
zurückzuführen.
Die Eigenanlagen (Forderungen an Kreditinstitute,
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche
Wertpapiere sowie Aktien und andere nicht festverzinsliche
Wertpapiere) der Sparkasse reduzierten sich um 158,5 Mio.
EUR auf 1.307,4 Mio. EUR. Diese Entwicklung ist zu einem
großen Teil auf die Rückführung des
Offenmarktgeschäftes zum Fälligkeitstermin
zurückzuführen.
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten war ein Rückgang um 168,5 Mio. EUR
auf 268,0 Mio. EUR (- 38,6 %) zu verzeichnen, was
hauptsächlich in einer Fälligkeit von GLRG III
Anlagen sowie der Reduzierung von Geldaufnahmen
begründet ist.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden weisen mit
einem Anstieg um 31,8 Mio. EUR auf 3.846,0 Mio. EUR (+ 0,8
%) einen leichten Zuwachs auf. Während die
Spareinlagen mit 622,4 Mio. EUR um 227,7 Mio. EUR (- 26,8
%) unter dem Vorjahresniveau liegen, weisen die anderen
Verbindlichkeiten mit 3.223,6 Mio. EUR eine Steigerung von
259,5 Mio. EUR oder 8,8 % auf. Diese Entwicklung beruht auf
den Verbindlichkeiten mit vereinbarter Laufzeit oder
Kündigungsfrist, die um 694,9 Mio. EUR von 191,3 Mio.
EUR auf 886,2 Mio. EUR angestiegen sind.
Die Sparten des Dienstleistungs- und
Verbundgeschäftes haben sich positiv entwickelt. Diese
Entwicklung ist im Wesentlichen auf das ansteigende
Vertragsvolumen im Bauspargeschäft sowie im
Wertpapiergeschäft zurückzuführen.
2.4 Vermögenslage
In der folgenden Tabelle wird die Bilanzstruktur der
Sparkasse dargestellt:
AKTIVA
|
|
2022
TEUR |
2023
TEUR |
in % BS 2022 |
in % BS 2023 |
|
Barreserve |
64.700 |
62.698 |
1,3 |
1,3 |
|
Forderungen an Kreditinstitute |
602.294 |
587.756 |
12,5 |
12,5 |
|
Forderungen an Kunden |
3.004.077 |
3.076.446 |
62,6 |
65,3 |
|
Wertpapiergeschäft |
863.637 |
719.632 |
18,0 |
15,3 |
|
Beteiligungen |
54.095 |
54.252 |
1,1 |
1,2 |
|
Immaterielle Anlagewerte u. Sachanlagen |
171.237 |
169.838 |
3,6 |
3,6 |
|
Sonstiges |
40.999 |
40.058 |
0,9 |
0,8 |
|
Bilanzsumme (BS) |
4.801.039 |
4.710.680 |
100,0 |
100,0 |
|
davon Anlagevermögen |
721.473 |
686.170 |
15,0 |
14,6 |
|
PASSIVA
|
|
|
|
|
|
|
2022
TEUR |
2023
TEUR |
in % BS 2022 |
in % BS 2023 |
|
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
436.531 |
267.993 |
9,1 |
5,7 |
|
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
3.814.201 |
3.845.974 |
79,4 |
81,6 |
|
Verbriefte Verbindlichkeiten |
35.006 |
36.422 |
0,7 |
0,8 |
|
Nachrangige Verbindlichkeiten |
5 |
0 |
0,0 |
0,0 |
|
Eigenkapital (inkl. Fonds für allg. Bankrisiken
gem. § 340g HGB) |
465.005 |
507.654 |
9,7 |
10,8 |
|
Sonstiges |
50.291 |
52.637 |
1,1 |
1,1 |
|
Bilanzsumme (BS) |
4.801.039 |
4.710.680 |
100,0 |
100,0 |
Im Prognosebericht des letzten Jahres hat die Sparkasse
ausgeführt, dass sie trotz dem Hintergrund der Folgen
des Russland-Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen
Energiekrise in Europa sowie der volatilen Zins- und
Kapitalmärkte mit deutlich höheren
Zuführungen zum Eigenkapital (inkl. dem Fonds für
allg. Bankrisiken gem. § 340g HGB) rechnet. Die
prognostizierten Erwartungen hinsichtlich der
Vermögenslage haben sich erfüllt.
In der Bilanzstruktur ergab sich gegenüber dem
Vorjahr durch die Rückführung des
Offenmarktgeschäfts sowie von Geldaufnahmen ein
Rückgang der Verbindlichkeiten ggü.
Kreditinstituten.
Nach der durch den Verwaltungsrat noch zu
beschließenden Verwendung des Jahresergebnisses wird
das Eigenkapital 192,0 Mio. EUR betragen. Dies entspricht
einer Steigerung von 1,2 % gegenüber dem Vorjahr.
Neben dem Eigenkapital verfügt die Sparkasse über
einen Fonds für allgemeine Bankrisiken nach §
340g HGB in Höhe von 315,7 Mio. EUR.
Zum Bilanzstichtag verfügt die Sparkasse über
eine angemessene aufsichtsrechtliche Eigenmittelbasis. Zum
Bilanzstichtag liegt die Gesamtkapitalquote als Relation
der Eigenmittel zum Gesamtrisikobetrag bei 15,9 % (Vorjahr
15,6 %). Die Eigenmittelanforderungen in Höhe von 9,75
%, bestehend aus den Anforderungen aus Art. 92 CRR sowie
§ 6c KWG, wurden im Berichtsjahr jederzeit
eingehalten.
2.5 Finanzlage
Im Prognosebericht des letzten Jahres hat die Sparkasse
ausgeführt, dass sie über ausreichend
Liquidität verfügt. Zudem prognostizierte die
Sparkasse eine gesicherte Refinanzierung, die
Erfüllung der aufsichtsrechtlich geforderten
Liquiditätsdeckungsquote (Liquidity Coverage Ratio -
LCR) und der strukturellen Liquiditätsquote (Net
Stable Fund Ratio - NSFR) sowie die Einhaltung der Survival
Period. Die prognostizierten Erwartungen hinsichtlich der
Finanzlage haben sich erfüllt.
Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse war im
Geschäftsjahr aufgrund einer planvollen und
ausgewogenen Liquiditätsvorsorge jederzeit gegeben.
Zur Überwachung unserer Zahlungsbereitschaft dienen
kurz- und mittelfristige Finanzpläne, die die
fälligen Geldanlagen und -aufnahmen sowie die
statistisch aus der Vergangenheit entwickelten
Prognosewerte des Kundengeschäfts enthalten. Der
Zeitraum für die Prognose der
Liquiditätsentwicklung beträgt 3 Monate. Die
eingeräumten Kredit- bzw. Dispositionslinien bei der
Deutschen Bundesbank und der BayernLB wurden zeitweilig in
Anspruch genommen. Von der Möglichkeit zur
Refinanzierung bei der Deutschen Bundesbank im Rahmen von
gezielten längerfristigen
Refinanzierungsgeschäften (GLRG) wurde Gebrauch
gemacht.
Die Mindestquote der Liquiditätsdeckungsquote
(Liquidity Coverage Ratio - LCR) gemäß den
Vorgaben der delegierten Verordnung (EU) 2015/61 wurde im
gesamten Geschäftsjahr eingehalten. Sie lag am
Bilanzstichtag mit 198,4 % deutlich über dem
Mindestwert. Auch die strukturelle Liquiditätsquote
(Net Stable Funding Ratio - NSFR) lag durchgängig
über der aufsichtlichen Mindestquote von 100 %. Sie
betrug zum Bilanzstichtag 131,1 %. Die Survival Period
beträgt zum Bilanzstichtag 5 Monate.
2.6 Ertragslage
Zur Analyse der Ertragslage wird für interne Zwecke
und für den überbetrieblichen Vergleich der
bundeseinheitliche Betriebsvergleich der
Sparkassenorganisation eingesetzt. Dieser beinhaltet eine
detaillierte Aufspaltung und Analyse des Ergebnisses der
Sparkasse in Relation zur Durchschnittsbilanzsumme. In das
danach errechnete Betriebsergebnis vor Bewertung gehen die
ordentlichen Erträge aus Zins-, Dienstleistungs- und
Handelsgeschäften ein. Zur Ermittlung des
Betriebsergebnisses vor Bewertung werden die Erträge
und Aufwendungen um periodenfremde und
außergewöhnliche Posten bereinigt, die in der
internen Darstellung dem neutralen Ergebnis zugerechnet
werden.
Die Ertragslage stellt sich auf Basis des
Betriebsvergleichs wie folgt dar:
|
|
|
|
|
Veränderung |
| in
TEUR |
2022 |
2023 |
in % der DBS |
in TEUR |
in % |
|
Bilanzsumme (DBS) |
4.733.447 |
4.728.921 |
100,0 |
-4.526 |
-0,1% |
|
Zinsüberschuss |
61.627 |
72.124 |
1,5 |
10.497 |
17,0% |
|
Provisionsüberschuss |
31.295 |
31.328 |
0,7 |
33 |
0,1% |
| so.
ordentlicher Ertrag |
9.955 |
10.786 |
0,2 |
831 |
8,3% |
|
Gesamtertrag |
102.877 |
114.238 |
2,4 |
11.361 |
11,0% |
|
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen |
60.786 |
64.698 |
1,4 |
3.912 |
6,4% |
| -
Personalaufwand |
38.986 |
40.408 |
0,9 |
1.422 |
3,6% |
| -
andere Verwaltungsaufwendungen |
21.800 |
24.290 |
0,5 |
2.490 |
11,4% |
| so.
ordentlicher Aufwand |
6.151 |
5.663 |
0,1 |
-488 |
-7,9% |
|
Gesamtaufwand |
66.937 |
70.361 |
1,5 |
3.424 |
5,1% |
|
Betriebsergebnis I (vor Bewertung) |
35.940 |
43.877 |
0,9 |
7.937 |
22,1% |
|
Bewertungsergebnis
1) |
-24.593 |
-32.783 |
-0,7 |
-8.190 |
33,3% |
|
Betriebsergebnis nach Bewertung |
11.347 |
11.094 |
0,2 |
-253 |
-2,2% |
|
Neutrales Ergebnis |
2.095 |
313 |
0,0 |
-1.782 |
-85,1% |
|
Ergebnis vor Steuer |
13.442 |
11.407 |
0,2 |
-2.035 |
-15,1% |
|
Steuer |
-11.345 |
-9.058 |
-0,2 |
2.287 |
-20,2% |
|
Jahresergebnis |
2.097 |
2.349 |
0,05 |
252 |
12,0% |
1) Einschließlich Veränderungen der
Vorsorgereserven gemäß 340f HGB und des Fonds
für allgemeine Bankrisiken gemäß §
340g HGB.
Im Prognosebericht des letzten Jahres hat die Sparkasse
ausgeführt, dass vor dem Hintergrund der Folgen des
Russland-Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen
Energiekrise in Europa sowie der volatilen Zins- und
Kapitalmärkte mit einem geringfügig über dem
Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis vor Bewertung
und einem leichten Rückgang der Cost-Income-Ratio zu
rechnen ist. Zudem prognostizierte die Sparkasse ein
deutlich über dem Vorjahresniveau liegendes
Betriebsergebnis nach Bewertung. Die prognostizierten
Erwartungen hinsichtlich der Ertragslage haben sich
teilweise erfüllt.
Der Zinsüberschuss ist die bedeutsamste
Ertragsquelle im Geschäft der Sparkasse. Im Gegensatz
zu den Vorjahren verzeichnete dieser einen Anstieg um 17,0
%. Ursächlich hierfür sind die deutlichen
Zinsanstiege an den Geld- und Kapitalmärkten, welche
sich im Geschäftsjahr sowohl auf das
Kundenkreditgeschäft als auch auf das zinsbedingte
Eigengeschäft der Sparkasse niedergeschlagen
haben.
Der Provisionsüberschuss lag im Jahr 2023 insgesamt
auf dem Niveau des Vorjahreswerts (+0,1 %). Während
steigende Erlöse im Wesentlichen im
Auslandsgeschäft und Giroverkehr zu verzeichnen waren,
entwickelten sich im Wesentlichen die
Vermittlungserlöse aus dem Bauspar- und
Versicherungsgeschäft rückläufig.
Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen sind um 6,4 %
gestiegen. Der Anstieg ist sowohl auf höhere
Gehälter infolge von Tariferhöhungen als auch auf
insbesondere inflationsbedingt steigende andere
Verwaltungsaufwendungen zurückzuführen.
Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt mit 0,9 % der
Durchschnittsbilanzsumme (DBS) mit 0,1 % der DBS über
dem Vorjahreswert.
Die auf Basis der Betriebsvergleichswerte zur
Unternehmenssteuerung eingesetzte Cost-Income-Ratio
(Verhältnis des aus Personal- und Sachaufwand
bestehenden Verwaltungsaufwands zum um den sonstigen
ordentlichen Aufwand gekürzten Bruttoertrag)
beträgt 59,6 % (Vorjahr 62,8 %).
Das Bewertungsergebnis fiel mit einem negativen Saldo
von 32,8 Mio. EUR um 8,2 Mio. EUR ungünstiger aus als
im Vorjahr. Ausschlaggebend hierfür waren
maßgeblich die Zuführungen zu den
Vorsorgereserven nach § 340f HGB und zum Fonds
für allgemeine Bankrisiken (§ 340g HGB).
Das Betriebsergebnis nach Bewertung liegt mit 0,2 % der
Durchschnittsbilanzsumme (DBS) auf dem Niveau des
Vorjahres.
Das neutrale Ergebnis verschlechterte sich um 1,8 Mio.
EUR auf einen Saldo von 0,3 Mio. EUR. Die Verschlechterung
resultiert im Wesentlichen aus rückläufigen
Erträgen aus Rückstellungsauflösungen.
Mit 2,3 Mio. EUR weist die Sparkasse gegenüber dem
Vorjahr ein um 0,2 Mio. EUR höheres Jahresergebnis
aus.
Die gemäß § 26a Absatz 1 Satz 4 KWG
offen zu legende Kapitalrendite, berechnet als Quotient aus
Jahresüberschuss und Bilanzsumme, beträgt 0,05
%.
2.7 Zusammenfassende Beurteilung der
Geschäftsentwicklung und der Lage der Sparkasse
Die Sparkasse kann trotz der eingebrochenen
Kreditnachfrage und den Entwicklungen an den Geld-und
Kapitalmärkten auf ein zufriedenstellendes
Geschäftsjahr 2023 zurückblicken. Unter
Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen sowie
branchenspezifischen Entwicklung können die
geschäftliche Entwicklung, die Entwicklung der
Ertragslage und die Finanzlage als zufriedenstellend
beurteilt werden. Die Vermögenslage hat sich gut
entwickelt. Die erforderlichen Bewertungsmaßnahmen
konnten aus dem laufenden Ergebnis dargestellt werden. Die
Eigenkapitalbasis wurde durch den Jahresüberschuss
weiter gestärkt.
3. Nichtfinanzielle Erklärung
Die Sparkasse ist zur Erstellung einer nichtfinanziellen
Erklärung gemäß § 340a Abs. 1a HGB in
Verbindung mit § 289b HGB verpflichtet. Dabei wurde
von der Möglichkeit zur Erstellung eines gesonderten
nichtfinanziellen Berichts gemäß § 289b
Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht, der zusammen mit dem
Lagebericht im Unternehmensregister veröffentlicht
wird.
4. Risikobericht
4.1 Risikomanagementsystem
Zur Sicherstellung der langfristigen Fortführung
der Unternehmenstätigkeit auf Basis der eigenen
Substanz und Ertragskraft setzt die Sparkasse ein
Risikotragfähigkeitskonzept mit einer
regelmäßigen Berechnung der
Risikotragfähigkeit (ökonomische Perspektive) und
einer Kapitalplanung (normative Perspektive) ein. Die
Risikotragfähigkeit wird ergänzt um Stresstests
und es erfolgt eine prozessuale Verknüpfung mit den
Strategien, der Risikoinventur und der
Risikoberichterstattung. Erstmals zum 31. März 2023
wurden damit fristgerecht die Anforderungen der am 24. Mai
2018 veröffentlichten aufsichtlichen Leitlinien an
bankinterne Risikotragfähigkeitskonzepte
umgesetzt.
In der Geschäftsstrategie werden die Ziele der
Sparkasse für jede wesentliche
Geschäftstätigkeit sowie die Maßnahmen zur
Erreichung dieser Ziele dargestellt. Die Risikostrategie
umfasst die Ziele der Risikosteuerung der wesentlichen
Geschäftsaktivitäten sowie die Maßnahmen
zur Erreichung dieser Ziele.
Ziel der Risikoinventur ist es, mindestens jährlich
systematisch Risiken zu identifizieren, um deren
Wesentlichkeit beurteilen zu können. Zudem werden
regelmäßig quantitative und qualitative Analysen
zur Bestimmung von Risiko- und Ertragskonzentrationen
vorgenommen. Auf der Grundlage der zuletzt
durchgeführten Risikoinventur wurden folgende Risiken
in der ökonomischen und der normativen Perspektive als
wesentlich eingestuft:
|
Risikoart |
Risikokategorie |
|
Adressenrisiko |
Kundengeschäft |
|
|
Eigengeschäft |
|
Marktpreisrisiko |
Zinsänderungsrisiko |
|
|
Spreadrisiko |
|
|
Aktienkursrisiko |
|
|
Immobilienrisiko |
|
Beteiligungsrisiko |
|
|
Liquiditätsrisiko |
Zahlungsunfähigkeitsrisiko |
|
|
Refinanzierungskostenrisiko |
|
Operationelles Risiko |
|
Für die frühzeitige Identifizierung von
wesentlichen Risiken sowie von
risikoartenübergreifenden Effekten wurden Indikatoren
abgeleitet, die auf quantitativen oder qualitativen
Merkmalen basieren.
Ziel der Ermittlung der Risikotragfähigkeit in der
ökonomischen Perspektive ist die Gewährleistung
des Gläubigerschutzes. Die wesentlichen Risiken werden
vierteljährlich ermittelt und den Limiten
gegenübergestellt.
Zur Berechnung des gesamtinstitutsbezogenen Risikos
wurden für alle wesentlichen Risiken das
Konfidenzniveau auf 99,9 % und der
Risikobetrachtungshorizont auf ein Jahr rollierend
festgelegt. Zwischen den wesentlichen Risikoarten werden
keine risikomindernden Diversifikationseffekte
berücksichtigt. Die Sparkasse berücksichtigt
innerhalb des Adressenrisikos zwischen dem Kunden-und dem
Eigengeschäft und innerhalb des Marktpreisrisikos
zwischen den Risikofaktoren Zinsen, Spreads, Aktien und
Währungen risikomindernde Diversifikationseffekte.
Das auf der Grundlage des Gesamtlimits eingerichtete
Limitsystem stellt sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt
dar:
|
Risikoart |
Risikokategorie |
Limit |
Limitauslastung |
|
|
|
Mio. EUR |
Mio. EUR |
% |
|
Adressenrisiko |
Kundengeschäft |
36,0 |
35,1 |
97,5 |
|
|
Eigengeschäft |
7,0 |
5,1 |
73,4 |
|
Marktpreisrisiko |
Zinsänderungsrisiko |
213,0 |
150,9 |
70,9 |
|
|
Spreadrisiko |
42,0 |
30,2 |
72,0 |
|
|
Aktienkursrisiko |
9,0 |
3,4 |
37,8 |
|
|
Immobilienrisiko |
41,0 |
37,1 |
90,6 |
|
Beteiligungsrisiko |
|
16,0 |
14,1 |
87,8 |
|
Liquiditätsrisiko |
Refinanzierungskostenrisiko |
17,0 |
11,4 |
66,8 |
|
Operationelles Risiko |
|
19,0 |
19,1 |
100,4 |
|
Risikotragfähigkeitslimit/Gesamtrisiko |
|
400,0 |
306,4 |
76,6 |
Die zuständigen Abteilungen steuern die Risiken im
Rahmen der bestehenden organisatorischen Regelungen und der
Limitvorgaben des Vorstands.
Ziel der Ermittlung der Risikotragfähigkeit in der
normativen Perspektive ist die Fortführung der
Sparkasse. Hierzu besteht ein zukunftsgerichteter
Kapitalplanungsprozess bis zum Jahr 2025. Um einen
Kapitalbedarf rechtzeitig identifizieren zu können,
wurden Annahmen über die künftige
Ergebnisentwicklung für das Planszenario sowie
für ein adverses Szenario getroffen.
In der normativen Perspektive sind alle regulatorischen
und aufsichtlichen Anforderungen sowie die darauf
basierenden internen Anforderungen zu berücksichtigen.
Relevante Steuerungsgrößen sind die
Kernkapitalanforderung, die Gesamtkapitalanforderung
(SREP-Gesamtkapitalanforderung, die kombinierte
Pufferanforderung und die Eigenmittelempfehlung) sowie die
Strukturanforderungen hinsichtlich des Kapitals, die
Höchstverschuldungsgrenze und die
Großkreditgrenze.
Für den betrachteten Zeitraum von drei Jahren
können die aufsichtlichen Anforderungen von 13,15 % im
Planszenario vollständig erfüllt werden. Gleiches
gilt im Falle der Betrachtung adverser Entwicklungen, in
dem jedoch nur die harten Mindestkapitalanforderungen
zwingend einzuhalten sind.
Die der Risikotragfähigkeit zu Grunde liegenden
Annahmen sowie die Angemessenheit der Methoden und
Verfahren werden jährlich überprüft und bei
Bedarf angepasst (Validierung).
Stresstests werden ergänzend zur
Risikotragfähigkeit durchgeführt. Ziel ist die
Abbildung außergewöhnlicher aber plausibel
möglicher Ereignisse über Szenario- und
Sensitivitätsanalysen.
Die turnusmäßige Risikoberichterstattung an
den Vorstand umfasst den Gesamtrisikobericht. Die Berichte
enthalten neben quantitativen Informationen auch eine
qualitative Beurteilung zu wesentlichen Positionen und
Risiken. Auf besondere Risiken für die
Geschäftsentwicklung und dafür geplante
Maßnahmen wird gesondert eingegangen. Der
Verwaltungsrat wird vierteljährlich über die
Risikosituation informiert. Neben der
turnusmäßigen Berichterstattung ist auch
geregelt, in welchen Fällen eine Ad
hoc-Berichterstattung zu erfolgen hat.
Der Sicherung der Funktionsfähigkeit und
Wirksamkeit von Steuerungs- und Überwachungssystemen
(Interne Kontrollverfahren) dienen neben eingerichteten
Funktionstrennungen bei Zuständigkeiten und
Arbeitsprozessen auch die Tätigkeiten der
Risikocontrolling-Funktion, der Compliance-Funktion und der
Internen Revision.
4.2. Strukturelle Darstellung der
wesentlichen Risiken
4.2.1 Adressenrisiko
Unter dem Adressenrisiko wird ein Verlust in einer
bilanziellen oder außerbilanziellen Position
verstanden, der durch eine Bonitätsverschlechterung
einschließlich des Ausfalls eines Schuldners bedingt
ist. Dabei wird das Adressenrisiko in das Ausfall- sowie
das Migrationsrisiko eines Schuldners unterteilt.
Adressenrisiko im
Kundengeschäft
Das Adressenrisiko im Kundengeschäft umfasst
einerseits die Gefahr eines Verlustes durch einen drohenden
bzw. vorliegenden Zahlungsausfall eines originären
Kredites sowie von Eventualverbindlichkeiten wie
beispielsweise Avale (Ausfallrisiko). Andererseits umfasst
es auch die Gefahr, dass Sicherheiten teilweise oder ganz
an Wert verlieren und deshalb zur Absicherung der Kredite
nicht ausreichen oder überhaupt nicht beitragen
können (Sicherheitenverwertungs- und
-einbringungsrisiko).
Teil des Adressenrisikos im Kundengeschäft ist auch
die Gefahr, dass sich im Zeitablauf die
Bonitätseinstufung (Ratingklasse) des Kreditnehmers
ändert und damit ein möglicherweise höherer
Spread gegenüber der risikolosen Zinskurve
berücksichtigt werden muss (Migrationsrisiko).
Die Steuerung des Adressenrisikos im
Kundengeschäfts erfolgt entsprechend der festgelegten
Strategie unter besonderer Berücksichtigung der
Größenklassenstruktur, der Bonitäten, der
Branchen, der gestellten Sicherheiten sowie des Risikos der
Engagements.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Trennung zwischen Markt (1.
Votum) und Marktfolge (2. Votum) bis in die
Geschäftsverteilung des Vorstands
|
| ― |
regelmäßige
Bonitätsbeurteilung und Beurteilung des
Kapitaldienstes auf Basis aktueller Unterlagen
|
| ― |
Einsatz standardisierter
Risikoklassifizierungsverfahren (Rating- und
Scoringverfahren)
|
| ― |
interne,
bonitätsabhängige Richtwerte für
Blankokreditobergrenzen, die unterhalb der
Großkreditgrenzen des KWG liegen, dienen der
Vermeidung von Risikokonzentrationen im
Kundenkreditportfolio. Einzelfälle, die diese
Obergrenze überschreiten, unterliegen einer
verstärkten Beobachtung
|
| ― |
regelmäßige
Überprüfung von Sicherheiten
|
| ― |
Einsatz eines
Risikofrüherkennungsverfahrens, das
gewährleistet, dass bei Auftreten von
signifikanten Bonitätsverschlechterungen
frühzeitig risikobegrenzende Maßnahmen
eingeleitet werden können
|
| ― |
festgelegte Verfahren zur
Überleitung von Kreditengagements in die
Intensivbetreuung oder Sanierungsbetreuung
|
| ― |
Berechnung des Adressenrisikos
für die Risikotragfähigkeit in der
ökonomischen Perspektive mit dem
Kreditrisikomodell "Credit Portfolio View"
|
| ― |
Einsatz von
Sicherungsinstrumenten zur Reduzierung vorhandener
Risikokonzentrationen mittels
Kreditbasket-Transaktionen
|
| ― |
Kreditportfolioüberwachung
auf Gesamthausebene mittels regelmäßigem
Reporting
|
Zum 31. Dezember 2023 wurden etwa 62,18 % der zum
Jahresende ausgelegten Kreditmittel an Unternehmen und
wirtschaftlich selbstständige Privatpersonen vergeben,
33,68 % an wirtschaftlich unselbstständige und
sonstige Privatpersonen.
Die regionale Wirtschaftsstruktur spiegelt sich auch im
Kreditgeschäft der Sparkasse wider. Schwerpunkte
bilden bei den Krediten an Unternehmen und
öffentlichen Haushalten mit 22,59 % die Ausleihungen
an das Grundstücks- und Wohnungswesen sowie an das
verarbeitende Gewerbe mit 10,81 %. Darüber hinaus
entfallen 9,25 % auf die Ausleihungen an die Branche
Beratung, Planung, Sicherheit.
Zum 31. Dezember 2023 zeigt sich folgende
Größenklassenstruktur des Gesamtkreditvolumens
im Sinne des § 19 Abs. 1 KWG:
|
Größenklassen |
Kreditvolumen |
|
|
Mio. EUR |
% |
| 0
bis 1 Mio. EUR |
1.998,0 |
47,5 |
| >
1 bis 5 Mio. EUR |
811,3 |
19,3 |
| >
5 bis 10 Mio. EUR |
460,6 |
10,9 |
| >
10 bis 25 Mio. EUR |
516,9 |
12,3 |
| >
25 Mio. EUR |
421,5 |
10,0 |
Zum 31. Dezember 2023 ergibt sich gemäß den
internen Ratingklassen im Kundengeschäft folgende
Ratingklassenstruktur:
|
Ratingklasse |
Ausfallwahrscheinlichkeit
in % |
Anzahl in % |
Volumen
in % |
| 1
bis 10 |
< 3,0 % |
95,7 |
95,8 |
| 11
bis 15 (C) |
3,0 % bis 45,0 % |
3,3 |
2,1 |
| 16
bis 18 |
> 45,0 % |
0,7 |
1,2 |
| Ohne
Note |
--- |
0,3 |
0,9 |
Konzentrationen bestehen im Kreditportfolio in folgenden
Bereichen: Konzentrationsrisiko beim Blankovolumen, da die
30 größten Blankovolumen zum Stichtag 31.12.2023
einen Anteil von ca. 28,45 % am gesamten Blankovolumen
besitzen.
Risikovorsorgemaßnahmen sind für Engagements
vorgesehen, bei denen nach umfassender Prüfung der
wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer davon
ausgegangen werden kann, dass es voraussichtlich nicht mehr
möglich sein wird, fällige Zins- und
Tilgungszahlungen gemäß den vertraglich
vereinbarten Kreditbedingungen zu vereinnahmen. Bei der
Bemessung der Risikovorsorgemaßnahmen werden die
voraussichtlichen Realisationswerte der gestellten
Sicherheiten berücksichtigt. Für latente Risiken
im Forderungsbestand wurden Pauschalwertberichtigungen
gebildet. Der Vorstand wird vierteljährlich über
die Entwicklung der Strukturmerkmale des Kreditportfolios,
die Einhaltung der Limite und die Entwicklung der
notwendigen Vorsorgemaßnahmen für Einzelrisiken
schriftlich unterrichtet. Eine ad-hoc-Berichterstattung
ergänzt bei Bedarf das standardisierte Verfahren.
|
Art der Risikovorsorge |
Anfangsbestand per 01.01.2023
TEUR |
Zuführung
TEUR |
Auflösung
TEUR |
Verbrauch
TEUR |
Endbestand per 31.12.2023
TEUR |
|
Einzelwertberichtigungen |
9.817 |
9.038 |
997 |
900 |
16.958 |
|
Rückstellungen |
1.287 |
732 |
851 |
62 |
1.106 |
|
Pauschalwertberichtigungen |
4.925 |
1.343 |
0 |
0 |
6.268 |
|
Pauschale Rückstellungen |
1.606 |
449 |
0 |
0 |
2.055 |
|
Gesamt |
17.635 |
11.562 |
1.848 |
962 |
26.387 |
Das Verfahren für die Bildung der
Pauschalwertberichtigung ist im Anhang erläutert.
Adressenrisiko im
Eigengeschäft
Das Adressenrisiko im Eigengeschäft umfasst die
Gefahr eines Verlustes, der aus einem drohenden bzw.
vorliegenden Zahlungsausfall eines Emittenten oder eines
Kontrahenten (Ausfallrisiko) resultieren kann.
Ebenso besteht die Gefahr, dass sich im Zeitablauf die
Bonitätseinstufung (Rating) des Schuldners ändert
und damit ein möglicherweise höherer Spread
gegenüber der risikolosen Zinskurve
berücksichtigt werden muss (Migrationsrisiko). Dabei
unterteilt sich das Kontrahentenrisiko in ein
Wiedereindeckungs-, ein Vorleistungs- und ein
Erfüllungsrisiko.
Zudem gibt es im Eigengeschäft das Risiko, dass die
tatsächlichen Restwerte der Emissionen bei Ausfall von
den prognostizierten Werten abweichen.
Ferner beinhalten Aktien eine Adressenrisikokomponente.
Diese besteht in der Gefahr einer negativen
Wertveränderung aufgrund von
Bonitätsverschlechterung oder Ausfall des
Aktienemittenten.
Die Steuerung des Adressenrisikos des
Eigengeschäfts erfolgt entsprechend der festgelegten
Strategie unter besonderer Berücksichtigung der
Größenklassenstruktur, der Bonitäten, der
Branchen sowie des Risikos der Engagements.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Festlegung von Limiten je
Partner (Emittenten- und Kontrahentenlimite)
|
| ― |
Regelmäßige
Bonitätsbeurteilung der Vertragspartner anhand
von externen Ratingeinstufungen sowie eigenen
Analysen
|
| ― |
Berechnung des Adressenrisikos
für die Risikotragfähigkeit in der
ökonomischen Perspektive mit dem
Kreditrisikomodell "Credit Portfolio View"
|
Die Eigengeschäfte (inkl. Tages-/ Termingelder und
Schuldscheindarlehen an Kreditinstitute) umfassen zum
Bilanzstichtag ein Volumen von 780,6 Mio. EUR im
Wertpapierbereich und rund 167,7 Mio. EUR an
Immobiliendirektbeständen. Wesentliche Positionen sind
dabei Schuldverschreibungen und Anleihen (616,6 Mio. EUR)
sowie sonstige Investmentfonds (113,9 Mio. EUR).
Dabei zeigt sich nachfolgende Ratingverteilung:
|
Externes Rating Standard & Poor's |
AAA bis BBB+ |
BBB bis BBB- |
BB+ bis BB- |
B+ bis C |
Ausfall |
ungeratet |
|
31.12.2023 |
621,1 |
10,9 |
34,6 |
0,0 |
0,0 |
113,9 |
|
31.12.2022 |
689,7 |
27,2 |
26,8 |
0,0 |
0,0 |
151,1 |
Konzentrationen bestehen hinsichtlich der Forderungen an
Landesbanken, die zum Jahresende rund 208,9 Mio. EUR
ergaben. Diese Konzentration ergibt sich als Folge der
Mitgliedschaft in der Sparkassenorganisation. Zu
berücksichtigen sind dabei auch der Haftungsverbund
sowie die Beteiligungen, von denen ein hoher Anteil auf
Gesellschaften der Sparkassen-Finanzgruppe entfallen.
4.2.2 Markpreisrisiko
Zinsänderungsrisiko
Das Zinsänderungsrisiko wird definiert als die
Gefahr eines Verlustes in einer bilanziellen oder
außerbilanziellen Position, welcher sich aus der
Veränderung der risikolosen Zinskurve ergibt. In einer
periodischen Sicht bzw. in der normativen Perspektive
können sich Veränderungen im Zinsüberschuss,
im Bewertungsergebnis Wertpapiere sowie einer Bildung bzw.
Veränderung einer Drohverlustrückstellung im
Rahmen der verlustfreien Bewertung des Bankbuchs
gemäß IDW RS BFA 3 n. F. ergeben. Schwankungen
im Zinskonditionsbeitrag sind in die Betrachtung des
Zinsänderungsrisikos in der normativen Perspektive
integriert.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Periodische Steuerung und
normative Perspektive: Berechnungen auf Basis
verschiedener Zinsszenarien mittels der IT-Anwendung
"Integrierte Zinsbuchsteuerung Plus", Betrachtung des
laufenden Geschäftsjahres und der drei
Folgejahre bei der Bestimmung der Auswirkungen auf
das handelsrechtliche Ergebnis
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des
Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der von der SR
entwickelten IT-Anwendung "MPR".
|
| ― |
Ermittlung des
Zinsrisikokoeffizienten und des
Frühwarnindikators gemäß § 25a
Abs. 2 KWG auf Basis des BaFin-Rundschreibens 6/2019
vom 6. August 2019
|
| ― |
Berücksichtigung von
Risiken aus Fonds nach dem Durchschauprinzip
|
Die Auswirkungen eines Zinsschocks um + bzw. - 200
Basispunkte auf den Barwert der zinstragenden
Geschäfte des Anlagebuchs stellen sich zum 31.
Dezember 2023 wie folgt dar:
|
|
Zinsänderungsrisiken |
|
|
Barwertveränderung |
|
|
+200 Basispunkte |
-200 Basispunkte |
|
TEUR |
-103.753 |
120.148 |
| in %
der Eigenmittel |
-21,2 |
+26,1 |
Spreadrisiko
Das Spreadrisiko wird definiert als die Gefahr eines
Verlustes in einer bilanziellen oder
außerbilanziellen Position, welcher sich aus der
Veränderung von Spreads bei gleichbleibendem Rating
ergibt. Dabei wird unter einem Spread die Differenz zu
einer risikolosen Zinskurve verstanden. Der Spread ist
unabhängig von der zu Grunde liegenden Zinskurve zu
sehen, d. h. ein Spread in einer anderen Währung wird
analog einem Spread in Euro behandelt.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Periodische Steuerung und
normative Perspektive: Berechnungen auf Basis
verschiedener Spreadszenarien mittels der
IT-Anwendung "Integrierte Zinsbuchsteuerung Plus"
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des
Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der IT-Anwendung
"MPR"
|
| ― |
Berücksichtigung von
Risiken aus Fonds nach dem Durchschauprinzip
|
Aktienrisiko
Das Aktienrisiko wird definiert als die Gefahr eines
Verlustes in einer bilanziellen oder
außerbilanziellen Position, welcher sich aus der
Veränderung von Aktienkursen ergibt. Neben dem
Marktpreisrisiko beinhalten Aktien auch eine
Adressenrisikokomponente.
In der normativen Perspektive umfasst das Aktienrisiko
darüber hinaus das Risiko, dass Dividendenerträge
nicht in der erwarteten Höhe erzielt werden
können.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Periodische Steuerung und
normative Perspektive: Berechnungen auf Basis
verschiedener Szenarien mittels der IT-Anwendung
"Integrierte Zinsbuchsteuerung Plus"
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des
Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der IT-Anwendung
"MPR"
|
| ― |
Berücksichtigung von
Risiken aus Fonds nach dem Durchschauprinzip
|
Immobilienrisiko
Das Immobilienrisiko wird definiert als die Gefahr eines
Verlustes in einer bilanziellen oder
außerbilanziellen Position, welcher sich aus der
Veränderung von Marktwerten aus Immobilien ergibt.
Immobilieninvestitionen umfassen sowohl Direktinvestitionen
(Renditeobjekte, Rettungserwerb) als auch indirekte
Investitionen (Immobilienfonds, Beteiligungen in
Immobiliengesellschaften).
In der normativen Perspektive umfasst das
Immobilienrisiko darüber hinaus das Mietertragsrisiko
aus eigenen, fremdgenutzten Immobilien.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Periodische Ermittlung und
normative Perspektive: Berechnungen auf Basis
verschiedener Szenarien mittels der IT-Anwendung
"Excel"
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des
Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der IT-Anwendung
"caballito"
|
4.2.3 Beteiligungsrisiko
Das Beteiligungsrisiko umfasst die Gefahr eines
Verlustes durch eine negative Wertänderung einer
Beteiligung.
Je nach Beteiligungsart unterscheidet man nach dem
Risiko aus strategischen Beteiligungen,
Funktionsbeteiligungen und Kapitalbeteiligungen.
Die Steuerung des Beteiligungsrisikos erfolgt
entsprechend der festgelegten Strategie.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Rückgriff auf das
Beteiligungscontrolling des Sparkassenverbands Bayern
für die Verbundbeteiligungen
|
| ― |
In der normativen Perspektive
wird die Auswirkung auf aufsichtliche Quoten durch
Beteiligungen berücksichtigt.
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis einer
Szenarioanalyse
|
| ― |
Regelmäßige
Auswertung und Beurteilung der Jahresabschlüsse
der Beteiligungsunternehmen
|
| ― |
Regelmäßige
qualitative Beurteilung der Unternehmensentwicklung,
der strategischen Ausrichtung sowie der Marktstellung
des jeweiligen Beteiligungsunternehmens
|
Das Beteiligungsportfolio besteht vorwiegend aus
strategischen Beteiligungen innerhalb der
Sparkassen-Finanzgruppe. Daneben bestehen weitere
Beteiligungen.
4.2.4 Liquiditätsrisiko
Das Liquiditätsrisiko setzt sich aus dem
Zahlungsunfähigkeits- und dem
Refinanzierungskostenrisiko zusammen. Das
Liquiditätsrisiko umfasst in beiden Bestandteilen auch
das Marktliquiditätsrisiko. Dieses ist das Risiko,
dass aufgrund von Marktstörungen oder
unzulänglicher Markttiefe Finanztitel an den
Finanzmärkten nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt
und/oder nicht zu fairen Preisen gehandelt werden
können.
Das Zahlungsunfähigkeitsrisiko stellt die Gefahr
dar, Zahlungsverpflichtungen nicht in voller Höhe oder
nicht fristgerecht nachzukommen.
Das Refinanzierungskostenrisiko bildet die Gefahr ab,
dass die Refinanzierungskosten über der in der Planung
angesetzten Höhe liegen. Dies kann auf der Schwankung
des institutseigenen Spreads sowie aus der unerwarteten
Veränderung der Refinanzierungsstruktur beruhen.
Das Refinanzierungskostenrisiko in der ökonomischen
Perspektive ergibt sich aus der negativen Veränderung
des Liquiditätsbeitrages aufgrund von marktbedingten
Spreadschwankungen.
In der normativen Perspektive wird die GuV-Auswirkung
des Refinanzierungskostenrisikos in Form höherer
Zinsaufwendungen abgebildet. Aufgrund des Einflusses von
Bilanzbeständen und der Zinsentwicklung wird das
Refinanzierungskostenrisiko zusammen mit dem
Zinsänderungsrisiko betrachtet.
Die Steuerung des Liquiditätsrisikos erfolgt
entsprechend der festgelegten Strategie.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Regelmäßige
Ermittlung und Überwachung der LCR
|
| ― |
Regelmäßige
Ermittlung und Überwachung der strukturellen
Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio,
NSFR)
|
| ― |
Regelmäßige
Ermittlung der Survival Period und Festlegung einer
Risikotoleranz
|
| ― |
Diversifikation der
Vermögens- und Kapitalstruktur
|
| ― |
Regelmäßige
Erstellung von Liquiditätsübersichten auf
Basis einer hausinternen Liquiditätsplanung, in
der die erwarteten Mittelzuflüsse den erwarteten
Mittelabflüssen gegenübergestellt
werden
|
| ― |
Tägliche Disposition der
laufenden Konten
|
| ― |
Liquiditätsverbund mit
Verbundpartnern der Sparkassenorganisation
|
| ― |
Definition eines sich
abzeichnenden Liquiditätsengpasses sowie eines
Notfallplans
|
| ― |
Erstellung einer
Refinanzierungsplanung
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis des
Varianz-Kovarianz-Ansatzes mittels der von der SR
entwickelten IT-Anwendung "RKR"
|
| ― |
Regelmäßige
Überwachung der Fundingkonzentration zur
Ermittlung und Begrenzung des Anteils einzelner
Kontrahenten an der Gesamtrefinanzierung
|
Unplanmäßige Entwicklungen, wie z. B.
vorzeitige Kündigungen sowie Zahlungsunfähigkeit
von Geschäftspartnern, werden dadurch
berücksichtigt, dass im Rahmen der Risiko- und
Stressszenarien sowohl ein Abfluss von Kundeneinlagen als
auch eine erhöhte Inanspruchnahme offener Kreditlinien
simuliert wird.
4.2.5 Operationelles Risiko
Das operationelle Risiko bedeutet die Gefahr eines
Verlustes durch Schäden, die infolge der
Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren,
Mitarbeitern, der internen Infrastruktur oder in Folge
externer Einflüsse eintreten. In dieser Definition ist
das Rechtsrisiko enthalten.
Die Steuerung der operationellen Risiken erfolgt
entsprechend der festgelegten Strategie.
Der Risikomanagementprozess umfasst folgende wesentliche
Elemente:
| ― |
Jährliche Schätzung
von operationellen Risiken auf Basis der
szenariobezogenen Schätzung von risikorelevanten
Verlustpotenzialen aus der IT-Anwendung
"OpRisk-Szenarien"
|
| ― |
Systematische Sammlung und
Analyse eingetretener Schadensfälle in einer
Schadensfalldatenbank
|
| ― |
Periodische Steuerung und
normative Perspektive: Abbildung im adversen Szenario
(Schwerer konjunktureller Abschwung)
|
| ― |
Ökonomische Perspektive:
Ermittlung des Value-at-Risk auf Basis IT-Anwendung
"OpRisk-Schätzverfahren"
|
| ― |
Erstellung von
Notfallplänen, insbesondere im Bereich der
IT
|
| ― |
Überleitung der IT-Risiken
aus dem Risikokatalog in das Risikomanagement der
operationellen Risiken
|
Aufgrund der ausschließlichen Nutzung von
IT-Anwendungen des Sparkassenverbunds bzw. der S-Rating und
Risikosysteme GmbH bestehen hohe Abhängigkeiten im
Falle eines Ausfalls der IT.
4.2.6 Gesamtbeurteilung der
Risikolage
Unser Haus verfügt über ein dem Umfang der
Geschäftstätigkeit entsprechendes System zur
Steuerung, Überwachung und Kontrolle der vorhandenen
Risiken gemäß § 25a KWG. Mit den
eingerichteten Risikosteuerungs- und -controllingprozessen
können die wesentlichen Risiken frühzeitig
identifiziert und gesteuert sowie relevante Informationen
an die zuständigen Entscheidungsträger
weitergeleitet werden.
Das Risikotragfähigkeitslimit (ökonomische
Perspektive) war am Bilanzstichtag mit 76,6 % ausgelastet.
Die Mindestanforderungen an die Einhaltung aufsichtlicher
Kenngrößen der normativen Perspektive der
Risikotragfähigkeit wurden sowohl im Planszenario als
auch unter der Berücksichtigung adverser Entwicklungen
vollständig erfüllt. Demnach war und ist die
Risikotragfähigkeit gegeben.
Bestandsgefährdende Risiken sind nicht erkennbar.
Insgesamt beurteilen wir unsere Risikolage als
herausfordernd.
5. Voraussichtliche Entwicklung mit
ihren wesentlichen Chancen und Risiken
Die folgenden Prognosen zur voraussichtlichen
Entwicklung der Sparkasse im nächsten Jahr stellen
Einschätzungen dar, welche wir auf Basis der zum
Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts zur
Verfügung stehenden Informationen getroffen haben.
Der Prognosezeitraum umfasst das Geschäftsjahr
2024. Unsere Prognosen basieren insbesondere auf der in der
Sparkassen-Finanzgruppe üblichen Standardisierten
Hochrechnung (SHR), die für die Zinsentwicklung ein
Seitwärts-Szenario unterstellt.
Prognosen sind naturgemäß mit Unsicherheit
behaftet. Wir weisen darauf hin, dass die
tatsächlichen Ergebnisse durch die Veränderungen
der zugrunde liegenden Annahmen wesentlich von den
Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung
abweichen können.
5.1 Rahmenbedingungen
Die Wirtschaftstätigkeit ist auch zu Beginn des
Jahres 2024 durch einige sich addierende externe
Einflüsse weiter gebremst. Die meisten Prognosen
für das Gesamtjahr 2024 gehen nicht vom Einsetzen
einer deutlichen Erholung im weiteren Jahresverlauf aus.
Als mittleres Szenario erwarten die Chefvolkswirte der
Finanzgruppe 2024 lediglich ein Wachstum in Deutschland in
Höhe von 0,3 %, wohingegen für den Euroraum 0,8 %
prognostiziert werden. 2024 wäre damit das fünfte
schwache Jahr in Folge mit einer nur knapp über dem
Vor-Pandemie-Niveau des realen BIP verlaufenden
Wertschöpfung. Dabei könnte das Wachstum 2024 vor
allem aus einer Zunahme des privaten Konsums generiert
werden (Quelle: DSGV).
Die schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen
bleiben nach Einschätzung der Vereinigung der
bayerischen Wirtschaft (vbw) 2024 grundsätzlich
bestehen. Auch der Faktor "Unsicherheit" stellt demnach
eine große Belastung für die Konjunktur im
Freistaat dar. Vor allem in energieintensiven Branchen ist
darüber hinaus weiterhin mit massivem Kostendruck zu
rechnen. Das außenwirtschaftliche Umfeld bleibt
unsicher, wodurch exportseitig nur schwache konjunkturelle
Impulse zu erwarten sind. Ein Hemmschuh für die
bayerische Wirtschaft ist weiterhin das hohe Zinsniveau,
das die Investitionsneigung der Unternehmen dämpft und
die Bauwirtschaft belastet. Laut vbw Konjunkturprognose
soll das bayerische BIP im Jahresdurchschnitt 2024 um
maximal 0,3 % wachsen (Quelle: vbw).
Der bayerische Arbeitsmarkt soll sich 2024 weiterhin
stabil zeigen und die Konjunktur stützen, wenngleich
ein weiterer moderater Anstieg der Arbeitslosigkeit
erwartet wird (Quelle: Bayer. Staatsministerium f. Familie,
Arbeit und Soziales).
5.2 Chancen und Risiken
Als Risiken im Sinne des Prognoseberichts werden
künftige Entwicklungen oder Ereignisse gesehen, die zu
einer für die Sparkasse negativen Prognose- bzw.
Zielabweichung führen können. Zu den Risiken
gehören dabei vor allem die in der
Risikoberichterstattung dargestellten
unternehmensspezifischen und banküblichen
Gefahren.
Darüber hinaus sehen wir das Risiko, dass sich im
Einlagengeschäft der über Konditionen
geführte Wettbewerb verstärkt.
Diverse geopolitischen Spannungen und eine sich weiter
als prognostiziert eintrübende Konjunktur können
sich negativ auf unsere Ertragslage auswirken. Insbesondere
kann dies zu künftigen Wertberichtigungen auf das
Kredit- und Wertpapierportfolio führen.
Daneben besteht das Risiko, dass unsere Personal- und
Sachaufwendungen stärker als prognostiziert durch eine
weiter zunehmende Regulatorik und durch einen
Fachkräftemangel belastet werden können.
Als Chancen im Sinne des Prognoseberichts werden
künftige Entwicklungen oder Ereignisse gesehen, die zu
einer für die Sparkasse positiven Prognose- bzw.
Zielabweichung führen können.
Chancen sehen wir vor allem in einem verstärkten
energetischen Sanierungsbedarf bei Bestandsimmobilien, die
die Bautätigkeit stärker als prognostiziert
ankurbeln könnte. Dies würde zu einer
stärkeren Kreditnachfrage und einem Anstieg des
Zinsertrags führen.
Darüber hinaus kann unser umfassender
Beratungsansatz positive Impulse für unser Wachstum
und die Ergebnisbeiträge liefern. Die Chance auf eine
Stabilisierung bzw. Steigerung unserer Ertragskraft wollen
wir vor allem im Bereich der Provisionserträge
nutzen.
In der aktuellen wirtschaftlichen Situation stehen wir
unseren Kunden im Rahmen unseres öffentlichen Auftrags
als verlässlicher Partner auch in schwierigen Zeiten
zur Verfügung. Dies bietet nach unserem
Selbstverständnis die besten Chancen auf langfristige
und im beiderseitigen Interesse erfolgreiche
Geschäftsverbindungen mit unseren privaten und
gewerblichen Kunden.
5.3 Geschäftsentwicklung der
Sparkasse
Abgeleitet aus der Bestandsentwicklung des Jahres 2023
rechnen wir beim Kundenkreditvolumen mit einem leichten
Wachstum, vorrangig getragen aus dem Darlehensgeschäft
mit unseren Privat- und Firmenkunden. Gleichzeitig wollen
wir den Bestand an Schuldscheindarlehen weiter
zurückführen.
Im Einlagengeschäft setzt sich der über
Konditionen geführte Wettbewerb fort. Vor dem
Hintergrund der erwarteten konjunkturellen Entwicklung
gehen wir bei den Kundeneinlagen von einem leichten Anstieg
aus. Dies ist auf die prognostizierte Entwicklung bei all
unseren Kundengruppen zurückzuführen.
Insgesamt erwarten wir aufgrund der vorgenannten
Entwicklungen im Kredit- und Einlagengeschäft für
das Jahr 2024 einen leichten Rückgang der
Bilanzsumme.
5.4 Vermögenslage
Vor dem Hintergrund der weiterhin hohen Inflation und
des sehr geringen Wirtschaftswachstums rechnen wir mit
deutlich niedrigeren Zuführungen zum Eigenkapital
(inkl. dem Fonds für allg. Bankrisiken gem. §
340g HGB).
Aufgrund unserer angemessenen Eigenmittelbasis gehen wir
davon aus, dass die Eigenmittelanforderungen bestehend aus
den Anforderungen aus Art. 92 CRR sowie § 6c KWG und
§ 10 Abs. 3 KWG auch im Jahr 2024 jederzeit
eingehalten werden können.
5.5 Finanzlage
Nach unserer mittelfristigen Finanz- und
Liquiditätsplanung verfügen wir auch im
Prognosezeitraum jederzeit über eine ausreichende
Liquidität. Darüber hinaus ist auch die
Refinanzierung gesichert. Die aufsichtsrechtlich geforderte
Liquiditätsdeckungsquote (Liquidity Coverage Ratio -
LCR) und die strukturelle Liquiditätsquote (Net Stable
Funding Ratio - NSFR) können wir auch weiterhin
jederzeit erfüllen. Ebenso wird die Survival Period
des Risikoszenarios und der Stressszenarien - wie in der
Risikostrategie definiert - größer als fünf
Wochen sein. In Erwartung erhöhter
Liquiditätsabflüsse haben wir zusätzliche
Liquiditätspuffer aufgebaut.
5.6 Ertragslage
Vor dem Hintergrund der weiterhin hohen Inflation und
des sehr geringen Wirtschaftswachstums rechnen wir mit
einem deutlich unter dem Vorjahresniveau liegenden
Betriebsergebnis vor Bewertung.
Ursächlich ist ein Rückgang der Zinsspanne,
sowie ein leicht steigender Provisionsüberschuss und
ein deutlich steigender Verwaltungsaufwand.
Wir gehen von einem deutlichen Anstieg der
Cost-Income-Ratio aus.
Beim Bewertungsergebnis des Jahres 2024 rechnen wir
aufgrund deutlich steigender Risikovorsorge im
Kreditgeschäft mit deutlich höheren Belastungen.
Wir erwarten aus dem Kreditgeschäft sowie aus den
Wertpapieren schlechtere Bewertungsergebnisse.
Damit gehen wir von einem deutlich unter dem
Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis nach Bewertung
aus.
5.7 Gesamtaussage
Bei der prognostizierten Entwicklung der Ertragslage
sollte eine weitere Stärkung der Eigenmittel gesichert
sein. Aufgrund unserer vorausschauenden Finanzplanung gehen
wir daher davon aus, dass auch im Prognosezeitraum die
Risikotragfähigkeit und die Einhaltung aller
bankaufsichtsrechtlichen Kennziffern durchgängig
gewährleistet sind. Insgesamt rechnen wir vor dem
Hintergrund der derzeitigen Rahmenbedingungen und der sich
daraus voraussichtlich ergebenden Belastungen des
Bewertungsergebnisses für das Geschäftsjahr 2024
mit einer negativen Entwicklung der Ertragslage.
Wir beurteilen unsere Perspektiven für das
Geschäftsjahr 2024 unter Berücksichtigung der
oben dargestellten Rahmenbedingungen insgesamt deutlich
negativer als im Vorjahr. Wesentliche Einflüsse, die
den Geschäftsablauf und das prognostizierte Ergebnis
für das Geschäftsjahr 2024 beeinträchtigen
könnten, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar.
Bamberg, 28. März
2024
Sparkasse
Bamberg
Vorstand
Stephan
Kirchner
Thomas
Schmidt
Bamberg, 24. April 2024
Vorsitzender
des Verwaltungsrats
Oberbürgermeister
Andreas Starke
|
der |
Sparkasse Bamberg |
|
Sitz |
Bamberg |
|
eingetragen beim Amtsgericht |
Bamberg |
|
Handelsregister-Nr. |
HRA
9993 |
Jahresbilanz zum
31. Dezember 2023
Aktivseite
|
|
EUR |
EUR |
EUR |
31.12.2022
TEUR |
| 1.
Barreserve |
|
|
|
|
| a)
Kassenbestand |
|
26.074.228,58 |
|
27.627 |
| b)
Guthaben bei der Deutschen Bundesbank |
|
36.623.294,20 |
|
37.073 |
|
|
|
|
62.697.522,78 |
64.700 |
| 2.
Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel,
die zur Refinanzierung bei der Deutschen Bundesbank
zugelassen sind |
|
|
|
|
| a)
Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen
sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher
Stellen |
|
0,00 |
|
0 |
| b)
Wechsel |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
0,00 |
0 |
| 3.
Forderungen an Kreditinstitute |
|
|
|
|
| a)
täglich fällig |
|
508.295.903,68 |
|
393.120 |
| b)
andere Forderungen |
|
79.459.928,42 |
|
209.175 |
|
|
|
|
587.755.832,10 |
602.294 |
| 4.
Forderungen an Kunden |
|
|
3.076.446.167,65 |
3.004.077 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
durch Grundpfandrechte gesichert 1.218.073.193,90
EUR |
|
|
|
(1.172.055) |
|
Kommunalkredite 122.782.200,25 EUR |
|
|
|
(128.326) |
| 5.
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche
Wertpapiere |
|
|
|
|
| a)
Geldmarktpapiere |
|
|
|
|
| aa)
von öffentlichen Emittenten |
0,00 |
|
|
0 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
| ab)
von anderen Emittenten |
9.867.500,00 |
|
|
9.914 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
|
|
|
9.867.500,00 |
|
9.914 |
| b)
Anleihen und Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| ba)
von öffentlichen Emittenten |
124.913.442,45 |
|
|
203.395 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 124.913.442,45
EUR |
|
|
|
(203.395) |
| bb)
von anderen Emittenten |
470.969.595,08 |
|
|
499.372 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 267.505.691,53
EUR |
|
|
|
(312.278) |
|
|
|
595.883.037,53 |
|
702.767 |
| c)
eigene Schuldverschreibungen |
|
0,00 |
|
0 |
|
Nennbetrag 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
|
|
|
|
605.750.537,53 |
712.681 |
| 6.
Aktien und andere nicht festverzinsliche
Wertpapiere |
|
|
113.882.139,16 |
150.956 |
| 6a.
Handelsbestand |
|
|
0,00 |
0 |
| 7.
Beteiligungen |
|
|
54.251.604,37 |
54.095 |
|
darunter: |
|
|
|
|
| an
Kreditinstituten 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
| an
Finanzdienstleistungsinstituten 1.838.629,64 EUR |
|
|
|
(1.839) |
| an
Wertpapierinstituten 101.000,00 EUR |
|
|
|
(101) |
| 8.
Anteile an verbundenen Unternehmen |
|
|
0,00 |
0 |
|
darunter: |
|
|
|
|
| an
Kreditinstituten 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
| an
Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
| an
Wertpapierinstituten 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
| 9.
Treuhandvermögen |
|
|
9.642.875,86 |
10.257 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
Treuhandkredite 9.642.875,86 EUR |
|
|
|
(10.257) |
| 10.
Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand
einschließlich Schuldverschreibungen aus deren
Umtausch |
|
|
0,00 |
0 |
| 11.
Immaterielle Anlagewerte |
|
|
|
|
| a)
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte |
|
0,00 |
|
0 |
| b)
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
|
6.306,00 |
|
21 |
| c)
Geschäfts- oder Firmenwert |
|
0,00 |
|
0 |
| d)
geleistete Anzahlungen |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
6.306,00 |
21 |
| 12.
Sachanlagen |
|
|
169.831.650,55 |
171.216 |
| 13.
Sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
26.964.195,06 |
27.407 |
| 14.
Rechnungsabgrenzungsposten |
|
|
3.451.640,03 |
3.335 |
|
Summe der Aktiva |
|
|
4.710.680.471,09 |
4.801.039 |
|
Passivseite
|
|
|
|
|
|
|
EUR |
EUR |
EUR |
31.12.2022
TEUR |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
|
|
|
|
| a)
täglich fällig |
|
9.187.959,17 |
|
5.965 |
| b)
mit vereinbarter Laufzeit oder
Kündigungsfrist |
|
258.805.313,97 |
|
430.566 |
|
|
|
|
267.993.273,14 |
436.531 |
| 2.
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden |
|
|
|
|
| a)
Spareinlagen |
|
|
|
|
| aa)
mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei
Monaten |
575.799.929,04 |
|
|
805.915 |
| ab)
mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als
drei Monaten |
46.559.743,83 |
|
|
44.155 |
|
|
|
622.359.672,87 |
|
850.070 |
| b)
andere Verbindlichkeiten |
|
|
|
|
| ba)
täglich fällig |
2.337.404.155,25 |
|
|
2.772.844 |
| bb)
mit vereinbarter Laufzeit oder
Kündigungsfrist |
886.210.115,88 |
|
|
191.287 |
|
|
|
3.223.614.271,13 |
|
2.964.131 |
|
|
|
|
3.845.973.944,00 |
3.814.201 |
| 3.
Verbriefte Verbindlichkeiten |
|
|
|
|
| a)
begebene Schuldverschreibungen |
|
36.422.225,76 |
|
35.006 |
| b)
andere verbriefte Verbindlichkeiten |
|
0,00 |
|
0 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
Geldmarktpapiere 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
|
|
|
|
36.422.225,76 |
35.006 |
| 3a.
Handelsbestand |
|
|
0,00 |
0 |
| 4.
Treuhandverbindlichkeiten |
|
|
9.642.875,86 |
10.257 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
Treuhandkredite 9.642.875,86 EUR |
|
|
|
(10.257) |
| 5.
Sonstige Verbindlichkeiten |
|
|
5.479.340,72 |
3.038 |
| 6.
Rechnungsabgrenzungsposten |
|
|
2.236.641,09 |
1.165 |
| 7.
Rückstellungen |
|
|
|
|
| a)
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen |
|
18.560.734,00 |
|
18.848 |
| b)
Steuerrückstellungen |
|
1.975.880,10 |
|
1.379 |
| c)
andere Rückstellungen |
|
14.741.918,31 |
|
15.605 |
|
|
|
|
35.278.532,41 |
35.832 |
| 8.
(weggefallen) |
|
|
|
|
| 9.
Nachrangige Verbindlichkeiten |
|
|
0,00 |
5 |
| 10.
Genussrechtskapital |
|
|
0,00 |
0 |
|
darunter: |
|
|
|
|
| vor
Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 EUR |
|
|
|
(0) |
| 11.
Fonds für allgemeine Bankrisiken |
|
|
315.700.000,00 |
275.400 |
| 12.
Eigenkapital |
|
|
|
|
| a)
gezeichnetes Kapital |
|
0,00 |
|
0 |
| b)
Kapitalrücklage |
|
1.022.583,76 |
|
1.023 |
| c)
Gewinnrücklagen |
|
|
|
|
| ca)
Sicherheitsrücklage |
189.082.297,71 |
|
|
186.985 |
|
|
|
189.082.297,71 |
|
186.985 |
| d)
Bilanzgewinn |
|
1.848.756,64 |
|
1.597 |
|
|
|
|
191.953.638,11 |
189.605 |
|
Summe der Passiva |
|
|
4.710.680.471,09 |
4.801.039 |
| 1.
Eventualverbindlichkeiten |
|
|
|
|
| a)
Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen
abgerechneten Wechseln |
|
0,00 |
|
0 |
| b)
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und
Gewährleistungsverträgen |
|
130.749.535,81 |
|
128.131 |
| c)
Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für
fremde Verbindlichkeiten |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
130.749.535,81 |
128.131 |
| 2.
Andere Verpflichtungen |
|
|
|
|
| a)
Rücknahmeverpflichtungen aus unechten
Pensionsgeschäften |
|
0,00 |
|
0 |
| b)
Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen |
|
0,00 |
|
0 |
| c)
Unwiderrufliche Kreditzusagen |
|
310.048.696,61 |
|
356.118 |
|
|
|
|
310.048.696,61 |
356.118 |
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31.
Dezember 2023
|
|
|
|
|
1.1.-31.12.2022 |
|
|
EUR |
EUR |
EUR |
TEUR |
| 1.
Zinserträge aus |
|
|
|
|
| a)
Kredit- und Geldmarktgeschäften |
84.594.017,58 |
|
|
52.977 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
abgesetzte negative Zinsen 0,00 EUR |
|
|
|
(20) |
| b)
festverzinslichen Wertpapieren und
Schuldbuchforderungen |
8.034.206,04 |
|
|
6.629 |
|
|
|
92.628.223,62 |
|
59.607 |
| 2.
Zinsaufwendungen |
|
27.385.880,98 |
|
2.688 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
abgesetzte positive Zinsen 96.903,64 EUR |
|
|
|
(2.252) |
|
|
|
|
65.242.342,64 |
56.918 |
| 3.
Laufende Erträge aus |
|
|
|
|
| a)
Aktien und anderen nicht festverzinslichen
Wertpapieren |
|
4.306.654,54 |
|
4.066 |
| b)
Beteiligungen |
|
2.461.218,43 |
|
1.632 |
| c)
Anteilen an verbundenen Unternehmen |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
6.767.872,97 |
5.698 |
| 4.
Erträge aus Gewinngemeinschaften,
Gewinnabführungs- oder
Teilgewinnabführungsverträgen |
|
|
0,00 |
0 |
| 5.
Provisionserträge |
|
32.691.195,44 |
|
33.173 |
| 6.
Provisionsaufwendungen |
|
1.311.278,02 |
|
1.503 |
|
|
|
|
31.379.917,42 |
31.670 |
| 7.
Nettoertrag oder Nettoaufwand des
Handelsbestands |
|
|
0,00 |
0 |
| 8.
Sonstige betriebliche Erträge |
|
|
13.727.450,85 |
13.582 |
| 9.
(weggefallen) |
|
|
|
|
|
|
|
|
117.117.583,88 |
107.868 |
| 10.
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen |
|
|
|
|
| a)
Personalaufwand |
|
|
|
|
| aa)
Löhne und Gehälter |
32.109.629,02 |
|
|
30.652 |
| ab)
Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
9.199.103,04 |
|
|
9.223 |
|
darunter: |
|
|
|
|
|
für Altersversorgung 2.863.813,34 EUR |
|
|
|
(3.217) |
|
|
|
41.308.732,06 |
|
39.875 |
| b)
andere Verwaltungsaufwendungen |
|
21.621.744,23 |
|
19.218 |
|
|
|
|
62.930.476,29 |
59.094 |
| 11.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen |
|
|
5.678.971,59 |
5.642 |
| 12.
Sonstige betriebliche Aufwendungen |
|
|
4.156.852,73 |
4.955 |
| 13.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen
und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu
Rückstellungen im Kreditgeschäft |
|
5.281.366,81 |
|
5.213 |
| 14.
Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und
bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung
von Rückstellungen im Kreditgeschäft |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
5.281.366,81 |
5.213 |
| 15.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und
wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere |
|
0,00 |
|
19.382 |
| 16.
Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen,
Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie
Anlagevermögen behandelten Wertpapieren |
|
12.760.911,84 |
|
0 |
|
|
|
|
12.760.911,84 |
19.382 |
| 17.
Aufwendungen aus Verlustübernahme |
|
|
0,00 |
0 |
| 18.
Zuführungen zum Fonds für allgemeine
Bankrisiken |
|
|
40.300.000,00 |
0 |
| 19.
Ergebnis der normalen
Geschäftstätigkeit |
|
|
11.530.828,30 |
13.584 |
| 20.
Außerordentliche Erträge |
|
0,00 |
|
0 |
| 21.
Außerordentliche Aufwendungen |
|
0,00 |
|
0 |
| 22.
Außerordentliches Ergebnis |
|
|
0,00 |
0 |
| 23.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
|
9.058.095,93 |
|
11.345 |
| 24.
Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12
ausgewiesen |
|
123.975,73 |
|
141 |
|
|
|
|
9.182.071,66 |
11.487 |
| 25.
Jahresüberschuss |
|
|
2.348.756,64 |
2.097 |
| 26.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr |
|
|
0,00 |
0 |
|
|
|
|
2.348.756,64 |
2.097 |
| 27.
Entnahmen aus Gewinnrücklagen |
|
|
|
|
| a)
aus der Sicherheitsrücklage |
|
0,00 |
|
0 |
| b)
aus anderen Rücklagen |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
0,00 |
0 |
|
|
|
|
2.348.756,64 |
2.097 |
| 28.
Einstellungen in Gewinnrücklagen |
|
|
|
|
| a)
in die Sicherheitsrücklage |
|
500.000,00 |
|
500 |
| b)
in andere Rücklagen |
|
0,00 |
|
0 |
|
|
|
|
500.000,00 |
500 |
| 29.
Bilanzgewinn |
|
|
1.848.756,64 |
1.597 |
ANHANG
Der Jahresabschluss wurde nach den für
Kreditinstitute geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) und der Verordnung über die
Rechnungslegung der Kreditinstitute und
Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die
Gliederung der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung
richtet sich nach den vorgeschriebenen Formblättern.
Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des
Jahresergebnisses aufgestellt.
In Ausübung des Wahlrechtes nach § 11 Satz 3
RechKredV enthalten die zu Posten oder Unterposten der
Bilanz nach Restlaufzeiten gegliederten Beträge keine
anteiligen Zinsen. Das jeweilige Wahlrecht zur Aufrechnung
gemäß § 340f Abs. 3 HGB und § 340c
Abs. 2 HGB wurde in Anspruch genommen.
BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSMETHODEN
Die Bewertung der Vermögensgegenstände und
Schulden entspricht den allgemeinen Bewertungsvorschriften
der §§ 252 ff. HGB unter Berücksichtigung
der für Kreditinstitute geltenden Sonderregelungen
(§§ 340 ff. HGB).
Forderungen
Forderungen an Kunden und Kreditinstitute
(einschließlich Schuldscheindarlehen) haben wir zum
Nennwert bilanziert. Bei der Auszahlung von Darlehen
einbehaltene Disagien werden auf deren Laufzeit bzw.
Festzinsbindungsdauer verteilt.
Für akute Ausfallrisiken haben wir bei Forderungen
an Kunden in Höhe des zu erwartenden Ausfalls
Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Außerdem haben
wir Pauschalwertberichtigungen nach den Grundsätzen
der Stellungnahme zur Rechnungslegung IDW RS BFA 7 auf den
latent gefährdeten Forderungsbestand gebildet. Dabei
wurde die Pauschalwertberichtigung in Höhe des
erwarteten Verlustes über einen Betrachtungszeitraum
von zwölf Monaten geschätzt.
Wertpapiere
Wertpapiere der Liquiditätsreserve sowie Teile der
Wertpapiere des Anlagebestands werden nach dem strengen
Niederstwertprinzip mit ihren Anschaffungskosten bzw. mit
den niedrigeren Börsenkursen bzw. Marktpreis oder den
niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei dem anderen
Teil der festverzinslichen Wertpapiere des Anlagebestandes
werden im Hinblick auf die Dauerbesitzabsicht nur
Abschreibungen vorgenommen, soweit es sich voraussichtlich
um eine dauernde Wertminderung handelt.
Für die Ermittlung des Bewertungskurses haben wir
die Wertpapiere daraufhin untersucht, ob zum Bilanzstichtag
ein aktiver Markt vorliegt. Für die Abgrenzung, ob ein
aktiver Markt vorliegt, haben wir die Kriterien zugrunde
gelegt, die in der MiFID II (Markets in Financial
Instruments Directive - Richtlinie 2014/65/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai
2014) für die Abgrenzung eines liquiden von einem
illiquiden Markt festgelegt wurden. In den Fällen, in
denen wir insoweit nicht von einem aktiven Markt ausgehen
konnten, haben wir die Bewertung anhand von gerechneten
Kursen des kursversorgenden Systems vorgenommen, denen
unter Verwendung laufzeit- und risikoadäquater
Zinssätze ein Discounted Cashflow-Modell zugrunde
liegt.
Anteile an einem Investmentvermögen, die als
Sondervermögen ausgestaltet sind, werden, soweit kein
Börsen- oder Marktpreis vorliegt, mit dem
Rücknahmepreis ggf. abzüglich
Illiquiditätsabschlag bewertet.
Im Anlagevermögen gehaltene Immobilienfonds werden
zu Wiederbeschaffungskosten bewertet.
Beteiligungen
Beteiligungen werden nach dem strengen
Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten oder zum
niedrigeren Wert am Bilanzstichtag bewertet.
Immaterielle Anlagewerte und
Sachanlagen
Sachanlagen und immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit ihren
Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen, bilanziert. In 2008
erfolgte bei neu erworbenen beweglichen
Vermögensgegenständen der Wechsel von der
degressiven auf die lineare Abschreibung auf der Grundlage
der von der Finanzverwaltung veröffentlichten
AfA-Tabellen. Bis 2009 erworbene oder selbst erstellte
Gebäude werden planmäßig mit den
höchsten steuerlich zulässigen Sätzen
abgeschrieben. Ab 2010 angeschaffte oder selbst erstellte
Gebäude werden linear über eine Nutzungsdauer von
10 bis 80 Jahren abgeschrieben. Liegt der nach vorstehenden
Grundsätzen ermittelte Wert von
Vermögensgegenständen über dem Wert, der
ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist und handelt es
sich dabei um eine voraussichtlich dauernde Wertminderung,
wird dem durch außerplanmäßige
Abschreibungen Rechnung getragen. Geringwertige
Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten
250 Euro ohne Umsatzsteuer nicht übersteigen, werden
im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand erfasst.
Für geringwertige immaterielle
Vermögensgegenstände und für geringwertige
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens
von über 250 Euro bis einschließlich 1.000 Euro
jeweils ohne Umsatzsteuer wird ein Sammelposten gebildet.
Dieser wird linear über fünf Jahre
abgeschrieben.
Sonstige
Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände werden nach
dem strengen Niederstwertprinzip zu Anschaffungskosten oder
zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag
bewertet.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag passiviert. Der Unterschied zwischen
dem Erfüllungs- und dem Ausgabebetrag wird unter den
Rechnungsabgrenzungen ausgewiesen und zeitanteilig
erfolgswirksam aufgelöst.
Rückstellungen
Rückstellungen werden in Höhe des
Erfüllungsbetrags gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Soweit
erforderlich werden künftige Preis- und
Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei
Rückstellungen mit einer Ursprungslaufzeit von einem
Jahr oder weniger erfolgt keine Abzinsung. Die übrigen
Rückstellungen werden gemäß § 253 Abs.
2 HGB mit dem Rechnungszins der
Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV)
abgezinst.
Rückstellungen für Pensionen werden nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend
dem Teilwertverfahren auf der Grundlage der Heubeck
Richttafeln RT 2018 G ermittelt. Sie wurden pauschal mit
dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten
durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn
Geschäftsjahren abgezinst, der sich bei einer
angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253
Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 %.
Aus der Berechnung der Rückstellungen mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn
Geschäftsjahre und der vergangen sieben
Geschäftsjahre ergibt sich ein Unterschiedsbetrag von
239 TEUR. Bei der Ermittlung der Rückstellungen
für Pensionen wurden jährliche Lohn- und
Gehaltssteigerungen von 2,40 % (ohne Karrieretrend) und
Rentensteigerungen von jährlich 2,40 % unterstellt.
Der Karrieretrend wurde gesondert berücksichtigt. Bei
der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen wurde
unterstellt, dass sich der Verpflichtungsumfang sowie der
Diskontsatz erst zum Ende der Periode ändern. Die
Erfolge aus der Änderung des Abzinsungssatzes bzw.
Zinseffekten einer geänderten Schätzung der
Restlaufzeit werden saldiert mit dem Aufzinsungsergebnis im
sonstigen betrieblichen Aufwand bzw. Ertrag erfasst.
Für die Verpflichtung zur Leistung von Beihilfen an
Pensionäre und aktive Mitarbeiter für die Zeit
ihres Ruhestandes in Krankheits-, Geburts- und
Todesfällen wird eine Rückstellung gebildet. Der
Bemessung wird die aktuelle Sterbetafel des BMF
(Bundesministerium der Finanzen) zur Bewertung einer
lebenslangen Nutzung oder Leistung gemäß §
14 Abs. 1 BewG und die Vereinfachungsregelung des §
253 Abs. 2 Satz 2 HGB für die Ermittlung des
Abzinsungssatzes zugrunde gelegt. Bei dieser sowie allen
übrigen wesentlichen Rückstellungen wird die
Änderung des Verpflichtungsumfangs bei der Aufzinsung
unterjährig berücksichtigt. Die Erfolge aus
Änderungen des Abzinsungssatzes werden im Falle von
Rückstellungen für Bankprodukte im Zinsbereich,
ansonsten unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen
ausgewiesen. Die Erfolge aus Zinseffekten einer
geänderten Schätzung der Restlaufzeit werden in
dem GuV-Posten ausgewiesen, in dem auch die Aufwendungen
zur Rückstellungsdotierung ausgewiesen werden. Auch
bei der Ermittlung der Aufzinsungserfolge dieser
Rückstellungen haben wir unterstellt, dass eine
Änderung des Abzinsungssatzes erst zum Ende der
Periode eintritt.
Verlustfreie Bewertung der
zinsbezogenen Geschäfte des Bankbuchs (Zinsbuchs)
Nach IDW RS BFA 3 n. F. sind die zinsbezogenen
Instrumente des Bankbuchs (Zinsbuch) einer verlustfreien
Bewertung zu unterziehen. Zu diesem Zweck werden die
zinsbezogenen Vermögensgegenstände und Schulden
sowie derivative Finanzinstrumente, insbesondere
Zins-Swaps, des Bankbuchs einem Saldierungsbereich
zugeordnet. Für diesen ist unter Berücksichtigung
von voraussichtlich zur Bewirtschaftung des Bankbuchs
erforderlichen Aufwendungen (Refinanzierungs-, Risiko- und
Verwaltungskosten) zu prüfen, ob aus den noch zu
erwartenden Zahlungsströmen bis zur vollständigen
Abwicklung des Bestands ein Verlust droht. Die Sparkasse
wendet die barwertige Berechnungsmethode an. Der Barwert
ergibt sich aus den zum Abschlussstichtag abgezinsten
Zahlungsströmen des Bankbuchs. Betrags- und
Laufzeitinkongruenzen sind mittels fiktiver Geschäfte
zu schließen. Auf der Passivseite ist dabei der
angenommene individuelle Refinanzierungsaufschlag der
Sparkasse zu berücksichtigen. Die künftigen
für die vollständige Abwicklung des Bankbuchs
benötigten Verwaltungskosten wurden aus statistischen
Daten abgeleitet. Der ermittelte Verwaltungskostensatz
wurde auch für den Einbezug sogenannter Overheadkosten
sowie der Zahlungsverkehrskosten berücksichtigt.
Weiterhin wurden Zahlungsverkehrserträge sowie
Gebühren und Provisionserträge, die direkt aus
den Zinsprodukten resultieren, im Rahmen der verlustfreien
Ermittlung des Bankbuchs berücksichtigt. Zum 31.
Dezember 2023 ergibt sich kein
Verpflichtungsüberschuss.
Fonds für allgemeine
Bankrisiken
Im Geschäftsjahr wurde eine weitere Dotierung des
Fonds für allgemeine Bankrisiken gemäß
§ 340g HGB vorgenommen.
Strukturierte Finanzinstrumente
Strukturierte Finanzinstrumente werden
grundsätzlich als einheitlicher
Vermögensgegenstand gemäß den
Voraussetzungen des IDW RS HFA 22 bilanziert. Soweit die
strukturierten Finanzinstrumente aufgrund des eingebetteten
derivativen Finanzinstruments wesentliche erhöhte oder
zusätzliche (andersartige) Chancen oder Risiken im
Vergleich zum Basisinstrument aufweisen, erfolgt eine
getrennte Bilanzierung.
Derivative Finanzinstrumente
Die zur Steuerung der globalen Zinsänderungsrisiken
abgeschlossenen Zinsswaps und Swaptions wurden in die
verlustfreie Bewertung der zinsbezogenen Geschäfte des
Bankbuchs (Zinsbuchs) einbezogen und waren somit nicht
gesondert zu bewerten.
Credit Default Swap (CDS), bei denen die Sparkasse als
Sicherungsgeber eine Zahlung nur bei Ausfall leisten muss
und die sie bis zur Endfälligkeit halten wird, werden
wie eine übernommene Bürgschaft bilanziert
(gestellte Kreditsicherheit). Eine Rückstellung wird
nur dann gebildet, wenn am Abschlussstichtag mit dem
Eintritt des Kreditereignisses ernsthaft zu rechnen
ist.
Credit Default Swaps (CDS) werden zur Absicherung von
Forderungen eingesetzt ohne dass eine Bewertungseinheit
nach § 254 HGB zugeordnet wurde. Da die Sparkasse
diese CDS bis zur Endfälligkeit halten wird, werden
sie nicht eigenständig bilanziert, sondern nur bei der
Bewertung der jeweils abgesicherten Forderung
berücksichtigt (erhaltene Kreditsicherheit).
Währungsumrechnung
Die Währungsumrechnung erfolgt gemäß
§ 256a i.V.m. 340h HGB. Die Umrechnung der auf fremde
Währung lautenden Bilanzposten und der am
Bilanzstichtag nicht abgewickelten Kassageschäfte
erfolgte generell mit dem Kassamittelkurs. Eine besondere
Deckung gemäß § 340h HGB sehen wir als
gegeben an, soweit eine Identität von Währung und
Betrag der gegenläufigen Geschäfte vorliegt. Die
Umrechnungsergebnisse aus Geschäften, die in die
besondere Deckung einbezogen sind, werden saldiert je
Währung in den sonstigen betrieblichen Erträgen
bzw. Aufwendungen ausgewiesen. Die Aufwendungen und
Erträge aus der Währungsumrechnung
außerhalb der besonderen Deckung werden unter den
sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen
ausgewiesen.
ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR
BILANZ
Aktivseite
Posten 3: Forderungen an
Kreditinstitute
| In
diesem Posten sind enthalten: |
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
| -
Forderungen an die eigene Girozentrale |
78.591 |
141.199 |
| Die
Forderungen gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten
wie folgt: Posten 3 b) andere Forderungen |
|
|
| -
bis drei Monate |
5.000 |
-- |
| -
mehr als drei Monate bis ein Jahr |
30.000 |
155.000 |
| -
mehr als ein Jahr bis fünf Jahre |
-- |
20.000 |
| -
mehr als fünf Jahre |
30.000 |
20.000 |
Posten 4: Forderungen an Kunden
| In
diesem Posten sind enthalten: |
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
| -
Forderungen an Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
14.547 |
14.547 |
| -
nachrangige Vermögensgegenstände |
1.300 |
1.400 |
| Die
Forderungen gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten
wie folgt: |
|
|
| -
bis drei Monate |
71.761 |
78.471 |
| -
mehr als drei Monate bis ein Jahr |
256.879 |
249.595 |
| -
mehr als ein Jahr bis fünf Jahre |
936.999 |
932.849 |
| -
mehr als fünf Jahre |
1.665.636 |
1.581.553 |
| -
mit unbestimmter Laufzeit |
142.680 |
159.664 |
Posten 5: Schuldverschreibungen und
andere festverzinsliche Wertpapiere
| In
diesem Posten sind enthalten: |
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
| - Im
folgenden Geschäftsjahr fällige
Wertpapiere |
94.944 |
123.982 |
| -
Börsenfähige Wertpapiere (ohne antizipative
Zinsen), |
602.132 |
709.242 |
|
davon sind |
|
|
| -
börsennotiert |
505.476 |
599.110 |
| -
nicht börsennotiert |
96.656 |
110.132 |
| -
Nicht mit dem Niederstwert bewertet: |
|
|
| -
Buchwert |
164.950 |
164.950 |
|
davon entfällt auf börsenfähige
Wertpapiere |
164.950 |
164.950 |
| -
Beizulegender Zeitwert |
148.145 |
140.468 |
Bei den nicht mit dem Niederstwert bewerteten
börsenfähigen Wertpapieren handelt es sich um
notenbankfähige Wertpapiere von Kreditinstituten,
Pfandbriefe und Credit Linked Notes.
Aufgrund der bestehenden Marktlage gehen wir davon aus,
dass die Wertminderungen bei den wie Anlagevermögen
bewerteten Wertpapieren nicht von Dauer sind, weil diese
auf die Entwicklung der Marktzinsen
zurückzuführen sind und eine Einlösung zum
Nennwert erwartet wird.
Posten 6: Aktien und andere nicht
festverzinsliche Wertpapiere
| In
diesem Posten sind enthalten: |
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
| -
Börsenfähige Wertpapiere, |
6.848 |
47.280 |
|
davon sind |
|
|
| -
börsennotiert |
6.848 |
47.280 |
| -
nicht börsennotiert |
-- |
-- |
Anteile an Investmentvermögen
An folgenden Investmentvermögen halten wir mehr als
10 % der Anteile:
|
Bezeichnung des Investmentvermögens |
Marktwert
TEUR |
Buchwert
TEUR |
Differenz Marktwert zu Buchwert
TEUR |
Ertragsausschüttungen für das
Geschäftsjahr
TEUR |
|
Immobilienfonds |
|
|
|
|
| -
mondial medicofonds Deutschland I |
23.179 |
20.000 |
+3.179 |
663 |
| -
Deutsche Investment - Wohnen III |
36.008 |
20.000 |
+16.008 |
560 |
Für eine Rückgabe von Anteilen des mondial
medicofonds Deutschland I sollte 12 Monate vorher
gekündigt werden. Wird diese Frist nicht eingehalten,
wird ein Rücknahmeabschlag in Höhe von 5 % auf
den zurückzuzahlenden Betrag erhoben, der der
Fondsgesellschaft zusteht.
Anteile des Fonds Deutsche Investment - Wohnen III
können zum Monatsletzten des Kalendermonats, der dem
Zugang der Rückgabeerklärung folgt,
zurückgegeben werden.
Die Fondsanteile sind dem Anlagevermögen
zugeordnet.
Posten 7: Beteiligungen
Unter den Beteiligungen werden die Anteile an folgenden
Unternehmen ausgewiesen. Die Unternehmen weisen nach den
letzten uns vorliegenden Jahresabschlüssen
Eigenkapital und Ergebnis wie folgt aus:
|
Name und Sitz der Gesellschaft |
Höhe des Kapitalanteils
% |
Eigenkapital
TEUR |
Ergebnis des Geschäftsjahres
TEUR |
| Deka
Erwerbsgesellschaft mbH & Co. KG,
Neuhardenberg |
0,4 |
1.859.741 |
--- |
|
|
|
(31.12.2022) |
|
|
Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad |
0,3 |
697.089 |
51.994 |
|
Homburg v.d. Höhe |
|
(30.09.2022) |
(2021/2022) |
|
LBS-Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG,
München |
1,8 |
474.303 |
--- |
|
|
|
(31.12.2023) |
|
| VBG
Versicherungsbeteiligungsgesellschaft mbH & Co.
KG, München |
1,6 |
1.330.461 |
--- |
|
|
|
(30.06.2023) |
|
|
Erwerbsgesellschaft der S-Finanzgruppe mbH & Co.
KG, Neuhardenberg |
0,1 |
3.285.298 |
--- |
|
|
|
(31.12.2022) |
|
|
Bayern Card-Services Beteiligungs GmbH & Co. KG,
München |
1,8 |
2.792 |
2.942 |
|
|
|
(31.12.2022) |
|
| IZB
SOFT Verwaltungs-GmbH & Co. KG, München |
1,7 |
23.173 |
2 |
|
|
|
(31.12.2022) |
|
|
S-Immo-Beteiligungs-GmbH & Co. KG,
München |
1,6 |
5.500 |
809 |
|
|
|
(31.12.2022) |
|
Darüber hinaus ist die Sparkasse Bamberg an
folgenden Unternehmen beteiligt, die keinen Jahresabschluss
offenzulegen haben:
|
Name und Sitz der Gesellschaft |
Höhe des Kapitalanteils
% |
|
Sparkassenverband Bayern Körperschaft des
öffentlichen Rechts, München (Stammkapital
I) |
1,8 |
|
Sparkassenverband Bayern Körperschaft des
öffentlichen Rechts, München (Stammkapital
II) |
1,3 |
Der übrige Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB
ist für die Beurteilung der Vermögens- Finanz-
und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung.
Posten 9: Treuhandvermögen
Das Treuhandvermögen betrifft in voller Höhe
Forderungen an Kunden.
Posten 12: Sachanlagen
Die Sachanlagen entfallen mit 22.794 TEUR auf
Grundstücke und Bauten, die von der Sparkasse im
Rahmen ihrer eigenen Tätigkeit genutzt werden, und mit
2.110 TEUR auf die Betriebs- und
Geschäftsausstattung.
Posten 13: Sonstige
Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen werden
Barsicherheiten für die Bankenabgabe des
Restrukturierungsfonds in Höhe von 895 TEUR (im
Vorjahr 727 TEUR) bilanziert. Davon wurden im Berichtsjahr
168 TEUR zugeführt. Der Sachaufwand hat sich dadurch
entsprechend reduziert.
Die Sparkasse hält als unbeschränkt haftende
Gesellschafterin Anteile an der DKE-GbR, Berlin.
Posten 14:
Rechnungsabgrenzungsposten
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält 30
TEUR (im Vorjahr 34 TEUR) Unterschiedsbetrag aus dem Ansatz
von Verbindlichkeiten mit ihrem Erfüllungsbetrag,
soweit dieser höher ist als der Ausgabebetrag.
Latente Steuern
Aufgrund abweichender Ansatz- und Bewertungsvorschriften
zwischen Handels- und Steuerbilanz und
außerbilanzieller Korrekturen bestehen zum 31.
Dezember 2023 Steuerlatenzen. Dabei wird der Gesamtbetrag
der künftigen Steuerbelastungen durch absehbare
Steuerentlastungen überdeckt. Eine passive
Steuerabgrenzung war demzufolge nicht erforderlich, auf den
Ansatz aktiver latenter Steuern wurde verzichtet. Die
wesentlichen künftigen Steuerbelastungen resultieren
aus unterschiedlichen Wertansätzen bei Sachanlagen.
Die zum Ausgleich der künftigen Steuerbelastungen
benötigten absehbaren künftigen
Steuerentlastungen ergeben sich im Wesentlichen aus
unterschiedlichen bilanziellen Ansätzen bei den
Forderungen an Kunden, Schuldverschreibungen und anderen
festverzinslichen Wertpapieren, Aktien und anderen nicht
festverzinslichen Wertpapiere und Rückstellungen. Die
Ermittlung der Differenzen erfolgte unter Zugrundelegung
eines Steuersatzes von 29,1 % (Körperschaft- und
Gewerbesteuer zuzüglich Solidaritätszuschlags).
Aus Beteiligungen an Personengesellschaften resultierende,
lediglich der Körperschaftsteuer und dem
Solidaritätszuschlag unterliegende Differenzen wurden
bei den Berechnungen mit 15,825 % bewertet.
Verlustvorträge, die zu einer Steuerentlastung
führen und kompensatorisch in die Berechnung der
latenten Steuern einzubeziehen sind, bestehen nicht.
Entwicklung des
Anlagevermögens
|
|
Entwicklung des Anlagevermögens
(Angaben
in TEUR) |
|
|
Immaterielle Anlagewerte |
Sachanlagen |
Sonstige Vermögensgegenstände |
|
Entwicklung der Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
|
|
|
Stand am 1.1. des Geschäftsjahres |
836 |
238.739 |
23.293 |
|
Zugänge |
-- |
4.270 |
453 |
|
Abgänge |
-- |
471 |
684 |
|
Umbuchungen |
-- |
-- |
-- |
|
Stand am 31.12. des Geschäftsjahres |
836 |
242.538 |
23.062 |
|
Entwicklung der kumulierten Abschreibungen |
|
|
|
|
Stand am 1.1. des Geschäftsjahres |
815 |
67.523 |
0 |
|
Abschreibungen im Geschäftsjahr |
15 |
5.664 |
-- |
|
Zuschreibungen im Geschäftsjahr |
-- |
11 |
-- |
|
Änderung der gesamten Abschreibungen |
|
|
|
| im
Zusammenhang mit Zugängen |
-- |
-- |
-- |
| im
Zusammenhang mit Abgängen |
-- |
470 |
-- |
| im
Zusammenhang mit Umbuchungen |
-- |
-- |
-- |
|
Stand am 31.12. des Geschäftsjahres |
830 |
72.706 |
0 |
|
Buchwerte |
|
|
|
|
Stand am 31.12. des Geschäftsjahres |
6 |
169.832 |
23.062 |
|
Stand am 31.12. des Vorjahres |
21 |
171.216 |
23.293 |
|
Bilanzposten |
Buchwert 31.12.2022
*)
TEUR |
Nettoveränderungen
TEUR |
Buchwert 31.12.2023
*)
TEUR |
|
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche
Wertpapiere |
321.892 |
9.243 |
331.135 |
|
Aktien und andere nicht festverzinsliche
Wertpapiere |
150.956 |
-43.073 |
107.883 |
|
Beteiligungen |
54.095 |
157 |
54.252 |
*) ohne antizipative Zinsen und sonstige
Abgrenzungen
Passivseite
Posten 1: Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
| In
diesem Posten sind enthalten: |
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
| -
Verbindlichkeiten gegenüber der eigenen
Girozentrale |
265.895 |
261.600 |
| -
Durch eigene Vermögenswerte besicherte
Verbindlichkeiten |
257.615 |
355.635 |
| Die
Verbindlichkeiten gliedern sich nach ihren
Restlaufzeiten wie folgt: |
|
|
|
Posten 1 b) mit vereinbarter Laufzeit oder
Kündigungsfrist |
|
|
| -
bis drei Monate |
9.123 |
83.758 |
| -
mehr als drei Monate bis ein Jahr |
24.145 |
123.992 |
| -
mehr als ein Jahr bis fünf Jahre |
90.392 |
97.196 |
| -
mehr als fünf Jahre |
135.141 |
127.284 |
Posten 2: Verbindlichkeiten
gegenüber Kunden
|
|
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
| Die
Verbindlichkeiten gliedern sich nach ihren
Restlaufzeiten wie folgt: |
|
|
|
Posten 2 a ab) Spareinlagen mit vereinbarter
Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten |
|
|
| -
bis drei Monate |
2 |
1 |
| -
mehr als drei Monate bis ein Jahr |
43.937 |
43.360 |
| -
mehr als ein Jahr bis fünf Jahre |
2.555 |
743 |
| -
mehr als fünf Jahre |
66 |
51 |
|
Posten 2 b bb) andere Verbindlichkeiten mit
vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist |
|
|
| -
bis drei Monate |
400.651 |
77.429 |
| -
mehr als drei Monate bis ein Jahr |
293.346 |
75.756 |
| -
mehr als ein Jahr bis fünf Jahre |
176.792 |
37.441 |
| -
mehr als fünf Jahre |
15.147 |
661 |
Posten 3: Verbriefte
Verbindlichkeiten
|
|
31.12.2023
TEUR |
31.12.2022
TEUR |
|
Posten 3 a) begebene Schuldverschreibungen |
|
|
| - Im
folgenden Geschäftsjahr fällige
Wertpapiere |
1.500 |
5.200 |
Posten 4:
Treuhandverbindlichkeiten
Die Treuhandverbindlichkeiten entfallen in voller
Höhe auf Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten.
Posten 6:
Rechnungsabgrenzungsposten
Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält
1.067 TEUR (im Vorjahr 121 TEUR) Unterschiedsbetrag aus dem
Ansatz von Hypothekendarlehen und anderen Forderungen mit
ihrem Nennbetrag, soweit dieser höher als der
Auszahlungsbetrag oder die Anschaffungskosten ist und
Zinscharakter hat.
Mehrere Posten betreffende Angaben
Vermögensgegenstände und
Schulden in fremder Währung
Auf Fremdwährung lauten
Vermögensgegenstände im Gesamtbetrag von 44.736
TEUR und Verbindlichkeiten im Gesamtbetrag von 44.737
TEUR.
ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZU DEN
POSTEN UNTER DEM BILANZSTRICH
Posten 1:
Eventualverbindlichkeiten
Hinsichtlich der unter den Eventualverbindlichkeiten
ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und
Gewährleistungen sowie Haftung aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten sind bis zum
Aufstellungszeitpunkt des Jahresabschlusses keine weiteren
wesentlichen Erkenntnisse bekannt geworden, die eine
über die Risikovorsorge hinausgehende Inanspruchnahme
daraus erwarten lassen. Bei unseren Kreditgewährungen
werden in diesem Posten für Kreditnehmer
übernommene Bürgschaften und
Gewährleistungsverträge erfasst. Auf Basis der
regelmäßigen Bonitätsbeurteilungen der
Kunden im Rahmen unserer Kreditrisikomanagementprozesse
gehen wir für die hier ausgewiesenen Beträge
davon aus, dass sie nicht zu einer wirtschaftlichen
Belastung der Sparkasse führen werden. Auch haben sich
in den letzten Jahren nur unbedeutende Ansprüche
Dritter ergeben. Zum Abschlussstichtag bestanden keine
Rückgriffsforderungen, Regress- oder
Erstattungsansprüche.
Posten 2: Andere Verpflichtungen
Wir gehen derzeit mit überwiegender
Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die unwiderruflichen
Kreditzusagen künftig von den Kreditnehmern in
Anspruch genommen werden. In den unwiderruflichen
Kreditzusagen sind nach den Erkenntnissen der Sparkasse
keine akut ausfallgefährdeten Kredite enthalten.
ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Posten 1. a): Zinserträge aus
Kredit- und Geldmarktgeschäften
In dem Posten sind Erträge aus der Abzinsung bzw.
aus der Änderung des Diskontierungssatzes von
Rückstellungen in Höhe von 32 TEUR (im Vorjahr 5
TEUR) enthalten.
Posten 2: Zinsaufwendungen
In dem Posten sind Aufwendungen aus der Aufzinsung bzw.
aus der Änderung des Diskontierungssatzes von
Rückstellungen in Höhe von 17 TEUR (im Vorjahr 15
TEUR) enthalten.
Posten 5: Provisionserträge -
Dienstleistungen für Verwaltung und Vermittlung
Die wesentlichen an Dritte erbrachten Dienstleistungen
für Verwaltung und Vermittlung entfallen auf die
Vermittlung von Produkten der Verbundpartner
(Versicherungen, Bausparverträge, Immobilien,
Investmentzertifikate).
Posten 8: Sonstige betriebliche
Erträge
Der Posten "Sonstige betriebliche Erträge" der
Gewinn- und Verlustrechnung enthält Erträge aus
der Vermietung eigener Immobilien zu etwa 67 % und
Erträge aus der Auflösung sonstiger
Rückstellungen zu etwa 10 % als wesentliche
Einzelbeträge.
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind
Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe
von 607 TEUR (im Vorjahr 799 TEUR) und Erträge aus der
Änderung des Diskontierungszinssatzes von
Rückstellungen in Höhe von 46 TEUR (im Vorjahr 1
TEUR) enthalten.
Posten 12: Sonstige betriebliche
Aufwendungen
Der Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" der
Gewinn- und Verlustrechnung enthält Aufwendungen aus
der Vermietung eigener Immobilien zu etwa 54 % als
wesentlichen Einzelbetrag.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind
Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe
von 286 TEUR (im Vorjahr 385 TEUR) und Aufwendungen aus der
Aufzinsung bzw. Änderung des Diskontierungssatzes von
Rückstellungen in Höhe von 265 TEUR (im Vorjahr
675 TEUR) enthalten.
Posten 29: Bilanzgewinn
Der Verwaltungsrat wird den Jahresabschluss zum 31.
Dezember 2023 in seiner für den 24. Juni 2024
vorgesehenen Sitzung feststellen. Der Vorschlag für
die Verwendung des Ergebnisses sieht vor, den Bilanzgewinn
vollständig der Sicherheitsrücklage
zuzuführen.
Ausschüttungssperre
Am Abschlussstichtag bestehen gemäß §
253 Abs. 6 Satz 2 HGB (Unterschiedsbetrag aus der
Berechnung der Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre und
der vergangenen sieben Geschäftsjahre)
ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von
239 TEUR.
Die Ausschüttungssperre wirkt nicht, da in
Vorjahren bereits in entsprechender Höhe die
Sicherheitsrücklage dotiert wurde.
Beeinflussung des Jahresergebnisses
durch steuerrechtliche Vorschriften
Die Sparkasse Bamberg fällt aufgrund der
Nichterreichung der Umsatzerlösgrenze des § 1
MiStG nicht in den Anwendungsbereich der
Mindestbesteuerung.
SONSTIGE ANGABEN
Derivative Finanzinstrumente
Die Arten und der Umfang derivativer Finanzinstrumente,
bezogen auf die Nominalwerte der zu Grunde liegenden
Referenzwerte, sind in folgender Aufstellung
zusammengestellt:
|
|
Derivative Finanzinstrumente |
|
|
Nominalbeträge |
|
|
nach Restlaufzeiten |
|
| -
in TEUR - |
Bis 1 Jahr |
1-5 Jahre |
> 5 Jahre |
Insgesamt |
|
Zinsrisiken |
|
|
|
|
|
Zinsswaps |
10.000 |
64.188 |
-- |
74.188 |
|
Zinsoptionen |
|
|
|
|
| -
Käufe |
-- |
3.000 |
-- |
3.000 |
| -
insgesamt - |
10.000 |
67.188 |
-- |
77.188 |
|
Davon Handelsgeschäfte |
-- |
-- |
-- |
-- |
|
Davon Deckungsgeschäfte |
-- |
-- |
-- |
-- |
|
Risiken aus Kreditderivaten |
|
|
|
|
|
Credit Default Swaps |
|
|
|
|
| -
Sicherungsnehmer |
1.500 |
34.700 |
-- |
36.200 |
| -
insgesamt - |
1.500 |
34.700 |
-- |
36.200 |
|
Davon Handelsgeschäfte |
-- |
-- |
-- |
-- |
|
Davon Deckungsgeschäfte |
-- |
-- |
-- |
-- |
Nicht zum beizulegenden Zeitwert
bilanzierte derivative Finanzinstrumente
| -
in TEUR - |
Nominalbeträge |
Zeitwert positiv |
Zeitwert negativ |
Buchwert |
Bilanzausweis |
|
Zinsrisiken |
|
|
|
|
|
|
Zinsswaps
1 |
74.188 |
689 |
1.134 |
-- |
-- |
|
Zinsoptionen |
|
|
|
|
|
| -
Käufe |
3.000 |
76 |
-- |
89 |
Aktiva 13 |
| -
insgesamt - |
77.188 |
765 |
1.134 |
89 |
Aktiva |
|
Risiken aus Kreditderivaten |
|
|
|
|
|
|
Credit Default Swaps |
|
|
|
|
|
| -
Sicherungsnehmer |
36.200 |
138 |
94 |
-- |
-- |
| -
insgesamt - |
36.200 |
138 |
94 |
-- |
-- |
1 Zinsswaps mit einem negativen Marktwert von
1.134 TEUR und einem positiven Marktwert von 689 TEUR
dienen der Steuerung des globalen Zinsänderungsrisikos
und wurden in die verlustfreie Bewertung der zinsbezogenen
Geschäfte des Bankbuchs (Zinsbuchs) einbezogen. Daher
sind sie nicht gesondert zu bewerten.
Für Zinsswaps werden die beizulegenden Zeitwerte
als Barwert zukünftiger Zinszahlungsströme auf
Basis der Marktzinsmethode ermittelt. Dabei finden die
Diskontierungskurven zum Bilanzstichtag Verwendung, die den
Veröffentlichungen Refinitivs entnommen werden.
Die beizulegenden Zeitwerte von europäischen
Swaptions werden auf der Basis des Modells Black 76
ermittelt. Grundlage der Bewertung sind die
Diskontierungskurven und die jeweils zugeordnete
maßgebliche Volatilität, die von Refinitiv
bezogen werden.
Die beizulegenden Zeitwerte der Kreditderivate werden
nach der JPMorgan-Methodik bewertet. Kern der Methodik ist,
dass der vereinbarte Spread und der aktuelle faire Spread
auf den jeweiligen Bewertungszeitpunkt abdiskontiert
werden. Die Differenz der Barwerte der beiden Cash
Flow-Reihen bildet den Zeitwert des Credit Default Swaps.
Dabei wird der faire Spread anhand der
Ausfallwahrscheinlichkeit des Referenzschuldners ermittelt,
die aus historischen Ausfallzeitreihen (bei nicht
marktgängigen Adressen) oder gehandelten Marktspreads
(implizite Ausfallwahrscheinlichkeit, bei Vorhandensein
eines liquiden Marktes für die Adresse) abgeleitet
werden.
Angaben zu nicht passivierten
pensionsähnlichen Verpflichtungen
Sparkassen haben ihren Arbeitnehmern Leistungen der
betrieblichen Altersversorgung nach Maßgabe des
"Tarifvertrags über die zusätzliche
Altersvorsorge der Beschäftigten des öffentlichen
Dienstes -Altersvorsorge-TV-Kommunal (ATV-K)" zugesagt. Um
den anspruchsberechtigten Mitarbeitern die Leistungen der
betrieblichen Altersversorgung gemäß ATV-K zu
verschaffen, ist die Sparkasse Bamberg Mitglied in der
Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden (ZVK).
Die Zusatzversorgungskasse der bayerischen Gemeinden
finanziert die Versorgungsverpflichtungen im Umlage- und
Kapitaldeckungsverfahren (Hybridfinanzierung). Hierbei
werden im Rahmen eines Abschnittdeckungsverfahrens ein
Umlagesatz und ein Zusatzbeitrag bezogen auf die
zusatzversorgungspflichtigen Entgelte der versicherten
Beschäftigten ermittelt. Aus den Zusatzbeiträgen
wird gemäß § 64 ZVK-Satzung innerhalb des
Vermögens der ZVK ein separater Kapitalstock
aufgebaut. Insgesamt betrug im Geschäftsjahr 2023 der
Finanzierungssatz (Umlagesatz 3,75 % und Zusatzbeitrag 4%)
7,75 % der umlagepflichtigen Gehälter. Der Umlagesatz
bleibt im Jahr 2024 unverändert.
Der Rechtsanspruch der versorgungsberechtigten
Mitarbeiter zur Erfüllung des Leistungsanspruchs
gemäß ATV-K richtet sich gegen die ZVK,
während die Verpflichtung der Sparkasse
ausschließlich darin besteht, der ZVK im Rahmen des
mit ihr begründeten Mitgliedschaftsverhältnisses
die erforderlichen, satzungsmäßig geforderten
Finanzierungsmittel zur Verfügung zu stellen. Die
Gesamtaufwendungen für die Zusatzversorgung bei
versorgungspflichtigen Entgelten von 29.448 TEUR betrugen
im Geschäftsjahr 2023 2.282 TEUR.
Nach der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
in seinem Rechnungslegungsstandard IDW RS HFA 30 n. F.
vertretenen Rechtsauffassung begründet die
Durchführung der betrieblichen Altersversorgung bei
einem externen Versorgungsträger wie der ZVK
handelsrechtlich eine mittelbare Versorgungsverpflichtung.
Die ZVK hat im Auftrag der Sparkasse den nach
Rechtsauffassung des IDW (vgl. IDW RS HFA 30 n. F.) zu
ermittelnden Barwert der auf die Sparkasse im
umlagefinanzierten Abrechnungsverband entfallenden
Leistungsverpflichtung zum 31. Dezember 2023 ermittelt.
Unabhängig davon, dass es sich bei dem
Kassenvermögen um Kollektivvermögen aller
Mitglieder des umlagefinanzierten Abrechnungsverbandes
handelt, ist es gemäß IDW RS HFA 30 n. F.
für Zwecke der Angaben im Anhang nach Art. 28 Abs. 2
EGHGB anteilig in Abzug zu bringen. Auf dieser Basis
beläuft sich der gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB
anzugebene Betrag auf 51.266 TEUR.
Der Barwert der auf die Sparkasse entfallenden
Leistungsverpflichtung wurde in Anlehnung an die
versicherungsmathematischen Grundsätze und Methoden
(Anwartschaftsbarwertverfahren), die auch für
unmittelbare Pensionsverpflichtungen angewendet wurden,
unter Berücksichtigung einer gemäß Satzung
der ZVK unterstellten jährlichen Rentensteigung von 1%
und unter Anwendung der aus den Heubeck-Richttafeln RT 2005
G abgeleiteten Richttafeln RTZV-P ermittelt. Als
Diskontierungszinssatz wurde gemäß § 253
Abs. 2 Satz 2 HGB i. V. m. der
Rückstellungsabzinsungsverordnung der auf Basis der
vergangenen zehn Jahre ermittelte durchschnittliche
Marktzinssatz von 1,82 % verwendet, der sich bei einer
pauschal angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Da
es sich nicht um ein endgehaltbezogenes Versorgungssystem
handelt, sind erwartete Gehaltssteigerungen nicht zu
berücksichtigen. Die Daten zum Versichertenbestand der
Versorgungseinrichtung per 31. Dezember 2023 liegen derzeit
noch nicht vor, sodass auf den Versichertenbestand per 31.
Dezember 2022 abgestellt wurde.
Der gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB anzugebene
Betrag bezieht sich auf die Einstandspflicht der Sparkasse
gemäß § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG, bei der
die Sparkasse für die Erfüllung der zugesagten
Leistung einzustehen hat (Subsidiärhaftung), sofern
die ZVK die vereinbarten Leistungen nicht erbringt.
Hierfür liegen gemäß der Einschätzung
des Verantwortlichen Aktuars im Aktuar-Gutachten 2023
für die Sparkasse keine Anhaltspunkte vor. Vielmehr
bestätigt der Verantwortliche Aktuar der ZVK in diesem
Gutachten die Angemessenheit der
rechnungsmäßigen Annahmen zur Ermittlung des
Finanzierungssatzes und bestätigt auf Basis des
versicherungsmathematischen Äquivalenzprinzips die
dauernde Erfüllbarkeit der Leistungsverpflichtungen
der ZVK.
Gesamtbezüge des Vorstandes und
des Verwaltungsrates
Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen im
Geschäftsjahr 2023 1.073 TEUR, die Gesamtbezüge
der Mitglieder des Verwaltungsrates 234 TEUR.
Pensionsrückstellungen und -zahlungen für bzw.
an frühere Mitglieder des Vorstandes und deren
Hinterbliebene
Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber
früheren Mitgliedern des Vorstandes und ihren
Hinterbliebenen sind zum 31.12.2023 11.844 TEUR
zurückgestellt. Die laufenden Bezüge für
diesen Personenkreis betrugen im Geschäftsjahr 859
TEUR.
Kreditgewährungen an Vorstand und
Verwaltungsrat
Die Sparkasse hatte zum 31.12.2023 Kredite an Mitglieder
des Verwaltungsrates in Höhe von 922 TEUR
gewährt. Die Mitglieder des Vorstandes beanspruchten
keine Kredite.
Honorare für den
Abschlussprüfer
Die Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes Bayern
ist gemäß § 22 SpkO sowie § 340k HGB
gesetzlicher Abschlussprüfer unseres
Jahresabschlusses. Im Geschäftsjahr wurden für
den Abschlussprüfer folgende Honorare erfasst:
|
|
TEUR |
| -
für Abschlussprüfungsleistungen |
199 |
|
davon für das Vorjahr |
5 |
| -
für andere Bestätigungsleistungen |
39 |
|
davon für das Vorjahr |
0 |
Die Honorare für andere Bestätigungsleistungen
entfallen im Wesentlichen auf vom Abschlussprüf
erbrachte Leistungen gemäß § 89
Wertpapierhandelsgesetz.
Verwaltungsrat und Vorstand
Verwaltungsrat
|
Vorsitzender: |
Andreas Starke Oberbürgermeister der Stadt
Bamberg |
|
Stellvertretender Vorsitzender: |
Johann Kalb Landrat des Landkreises Bamberg |
|
Mitglieder: |
Helga Bieberstein Pflegedienstleiterin,
Kreisrätin |
|
|
Rüdiger Gerst Bürgermeister der Gemeinde
Kemmern, Kreisrat |
|
|
Jonas Glüsenkamp 2. Bürgermeister der Stadt
Bamberg |
|
|
Dr.
Franz-Wilhelm Heller Rechtsanwalt, Stadtrat |
|
|
Beate Klug Geschäftsführende
Gesellschafterin Irene Steiger GmbH & Co. KG |
|
|
Wolfgang Möhrlein Bürgermeister der
Gemeinde Litzendorf, Kreisrat |
|
|
Walter Schweinsberg Bis 31.12.2023
Geschäftsführer Mediengruppe Oberfranken
GmbH & Co. KG Ab 01.01.2024
Geschäftsführer im Ruhestand |
|
|
Michael Sitzmann Rolladen- und Jalousiebaumeister,
Kreisrat |
|
|
Klaus Stieringer Geschäftsführer
Stadtmarketing Bamberg e.V., Stadtrat |
|
|
Heribert Trunk Geschäftsführender
Gesellschafter BI-LOG Service Group GmbH |
Vorstand
|
Vorsitzender: |
Stephan Kirchner |
|
Mitglieder: |
Thomas Schmidt |
Mandate in gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsgremien von großen
Kapitalgesellschaften
Der Vorstandsvorsitzende ist Mitglied im Verwaltungsrat
der LBS Süd.
Mitarbeiter / -innen
| Im
Jahresdurchschnitt wurden beschäftigt: |
2023 |
|
Vollzeitkräfte |
329 |
|
Teilzeit- und Ultimokräfte |
270 |
|
|
599 |
|
Auszubildende |
29 |
|
Insgesamt |
628 |
Bamberg, 28. März
2024
Sparkasse
Bamberg
Vorstand
Stephan
Kirchner
Thomas
Schmidt
Bamberg, 24. April 2024
Sparkasse
Bamberg
Vorsitzender
des Verwaltungsrats
Oberbürgermeister
Andreas Starke
Offenlegung nach § 26a Abs. 1 Satz
2 KWG
Anlage zum Jahresabschluss
gemäß § 26a Abs. 1 Satz 2 KWG zum 31.
Dezember 2023
("Länderspezifische
Berichterstattung")
Die Sparkasse Bamberg hat keine Niederlassungen im
Ausland. Sämtliche nachfolgende Angaben entstammen dem
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und beziehen sich
ausschließlich auf ihre Geschäftstätigkeit
als regional tätige Sparkasse in der Bundesrepublik
Deutschland. Die Tätigkeit der Sparkasse Bamberg
besteht im Wesentlichen darin, Einlagen oder andere
rückzahlbare Gelder von Privat- und Firmenkunden
entgegenzunehmen und Kredite für eigene Rechnung zu
gewähren.
Die Sparkasse Bamberg definiert den Umsatz als Saldo aus
der Summe folgender Komponenten der Gewinn- und
Verlustrechnung nach HGB: Zinserträge,
Zinsaufwendungen, laufende Erträge aus Aktien etc.,
Erträge aus Gewinngemeinschaften etc.,
Provisionserträge, Provisionsaufwendungen,
Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands und sonstige
betriebliche Erträge. Der Umsatz beträgt für
den Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2023 117.118
TEUR.
Die Anzahl der Lohn- und Gehaltsempfänger in
Vollzeitäquivalenten beträgt im
Jahresdurchschnitt 492.
Der Gewinn vor Steuern beträgt 11.531 TEUR.
Die Steuern auf den Gewinn betragen 9.058 TEUR. Die
Steuern betreffen laufende Steuern.
Die Sparkasse Bamberg hat im Geschäftsjahr keine
öffentlichen Beihilfen erhalten.
Bestätigungsvermerk
des unabhängigen Abschlussprüfers
An die Sparkasse Bamberg
Vermerk über die Prüfung des
Jahresabschlusses und des Lageberichts
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Sparkasse Bamberg,
bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem
Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sparkasse
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum
31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| ― |
entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kreditinstitute geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter
Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens- und Finanzlage der Sparkasse
zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023
bis zum 31. Dezember 2023 und
|
| ― |
vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Sparkasse. In allen wesentlichen Belangen
steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, entspricht den deutschen
gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend
dar.
|
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt
hat.
Grundlage für die
Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und
des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB
und der EU-Abschlussprüferverordnung (Nr. 537/2014; im
Folgenden "EU-APrVO") unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind in Übereinstimmung
mit den europarechtlichen sowie den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften von
der Sparkasse unabhängig und haben unsere sonstigen
deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit
diesen Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus
erklären wir gemäß Artikel 10 Abs. 2
Buchst. f) EU-APrVO i. V. m. § 340k Abs. 3 HGB, dass
alle von uns beschäftigten Personen, die das Ergebnis
der Prüfung beeinflussen können, keine verbotenen
Nichtprüfungsleistungen nach Artikel 5 Abs. 1 EU-APrVO
erbracht haben. Wir sind der Auffassung, dass die von uns
erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet
sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile
zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Besonders wichtige
Prüfungssachverhalte in der Prüfung des
Jahresabschlusses
Besonders wichtige Prüfungssachverhalte sind solche
Sachverhalte, die nach unserem pflichtgemäßen
Ermessen am bedeutsamsten in unserer Prüfung des
Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 waren. Diese
Sachverhalte wurden im Zusammenhang mit unserer
Prüfung des Jahresabschlusses als Ganzem und bei der
Bildung unseres Prüfungsurteils hierzu
berücksichtigt; wir geben kein gesondertes
Prüfungsurteil zu diesen Sachverhalten ab.
Bewertung der Forderungen an Kunden aus
dem risikorelevanten gewerblichen Kreditgeschäft
Zu den angewandten Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundlagen verweisen wir auf die Angaben im
Anhang, Abschnitt "Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden".
Das Risiko für den Abschluss
Die Identifikation eines Wertberichtigungserfordernisses
und die Ermittlung einer Einzelwertberichtigung für
Kundenforderungen aus dem risikorelevanten gewerblichen
Kreditgeschäft beinhalten wesentliche
Schätzunsicherheiten und Ermessensspielräume, die
sich durch die wirtschaftliche Lage und Entwicklung des
Kreditnehmers sowie durch die Bewertung von
Kreditsicherheiten ergeben. Die Bewertung der Forderungen
an Kunden aus dem risikorelevanten gewerblichen
Kreditgeschäft hat wesentliche Auswirkungen auf den
Jahresabschluss, insbesondere auf die Ertragslage der
Sparkasse.
Unsere Vorgehensweise in der
Prüfung
Im Rahmen unseres risikoorientierten
Prüfungsansatzes haben wir die Prozesse und Verfahren
zur Risikofrüherkennung im risikorelevanten
gewerblichen Kundenkreditgeschäft sowie zur
ordnungsgemäßen buchhalterischen Erfassung von
Einzelwertberichtigungen einer Aufbau- und
Funktionsprüfung unterzogen.
Darüber hinaus führten wir aussagebezogene
Prüfungshandlungen in Form von
Einzelfallprüfungen bestimmter Kreditengagements
durch. Die in die Einzelfallprüfung einbezogenen
Kreditengagements wurden in einer bewussten Auswahl nach
Risikomerkmalen bestimmt. Zu den herangezogenen
Risikomerkmalen gehörten insbesondere Bonitäts-
und Besicherungsaspekte. Die ausgewählten
Kreditengagements haben wir hinsichtlich einer
ordnungsgemäßen Handhabung des
Kreditgeschäfts untersucht und beurteilt, ob mit
hinreichender Sicherheit eine Rückführung der
Forderung durch den Kreditnehmer zu erwarten ist. Sofern
dies nicht zu erwarten ist, haben wir die der Bewertung
zugrunde liegenden Annahmen insbesondere hinsichtlich der
Höhe der in Zukunft noch zu erwartenden
Zahlungseingänge aus der Verwertung vorhandener
Kreditsicherheiten gewürdigt.
Unsere Schlussfolgerungen
Auf Basis der durchgeführten
Prüfungshandlungen konnten wir uns von der
Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern
getroffenen Annahmen bei der Bewertung der Forderungen an
Kunden aus dem risikorelevanten gewerblichen
Kreditgeschäft überzeugen.
Sonstige Informationen
Der Vorstand ist für die sonstigen Informationen
verantwortlich. Die sonstigen Informationen, die uns
voraussichtlich nach dem Datum dieses
Bestätigungsvermerks zur Verfügung gestellt
werden, umfassen den gemäß § 289b Abs. 3
Satz 1 Nr. 2 Buchstabea HGB zusammen mit dem Lagebericht
nach § 325 HGB zu veröffentlichenden
nichtfinanziellen Bericht für das Geschäftsjahr
2023.
Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum
Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen
Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein
Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von
Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.
Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die
Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und
dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
| ― |
wesentliche Unstimmigkeiten zum
Jahresabschluss, zum Lagebericht oder unseren bei der
Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder
|
| ― |
anderweitig wesentlich falsch
dargestellt erscheinen.
|
Verantwortung der gesetzlichen
Vertreter (Vorstand) und des Aufsichtsorgans
(Verwaltungsrat) für den Jahresabschluss und den
Lagebericht
Der Vorstand ist verantwortlich für die Aufstellung
des Jahresabschlusses, der den deutschen, für
Kreditinstitute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften
in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür,
dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Sparkasse vermittelt. Ferner ist der
Vorstand verantwortlich für die internen Kontrollen,
die er in Übereinstimmung mit den deutschen
Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der
Vorstand dafür verantwortlich, die Fähigkeit der
Sparkasse zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat
er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern
einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er
dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem ist der Vorstand verantwortlich für
die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein
zutreffendes Bild von der Lage der Sparkasse vermittelt
sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem
Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen
gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend
darstellt. Ferner ist der Vorstand verantwortlich für
die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als
notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines
Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden
deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen,
und um ausreichende geeignete Nachweise für die
Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Der Verwaltungsrat ist verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der
Sparkasse zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Sparkasse vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-APrVO
unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| ― |
identifizieren und beurteilen
wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen
im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und
führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf
diese Risiken durch sowie erlangen
Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet
sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher
als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt
werden, da dolose Handlungen kollusives
Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte
Unvollständigkeiten, irreführende
Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen
interner Kontrollen beinhalten können.
|
| ― |
gewinnen wir ein
Verständnis von dem für die Prüfung
des Jahresabschlusses relevanten internen
Kontrollsystem und den für die Prüfung des
Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu
planen, die unter den gegebenen Umständen
angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein
Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme
abzugeben.
|
| ― |
beurteilen wir die
Angemessenheit der vom Vorstand angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der
vom Vorstand dargestellten geschätzten Werte und
damit zusammenhängenden Angaben.
|
| ― |
ziehen wir Schlussfolgerungen
über die Angemessenheit des vom Vorstand
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
sowie, auf der Grundlage der erlangten
Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche
Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder
Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Sparkasse zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.
Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine
wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir
verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die
dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im
Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen
unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis
zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse
oder Gegebenheiten können jedoch dazu
führen, dass die Sparkasse ihre
Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen
kann.
|
| ― |
beurteilen wir die
Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des
Jahresabschlusses einschließlich der Angaben
sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so
darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung
der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Sparkasse vermittelt.
|
| ― |
beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild
von der Lage der Sparkasse.
|
| ― |
führen wir
Prüfungshandlungen zu den vom Vorstand
dargestellten zukunftsorientierten Angaben im
Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter
Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei
insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben vom
Vorstand zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach
und beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten
Angaben abweichen.
|
Wir erörtern mit dem Verwaltungsrat unter anderem
den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung
sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger Mängel im internen
Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung
feststellen.
Wir geben gegenüber dem Verwaltungsrat eine
Erklärung ab, dass wir die relevanten
Unabhängigkeitsanforderungen eingehalten haben, und
erörtern mit ihm alle Beziehungen und sonstigen
Sachverhalte, von denen vernünftigerweise angenommen
werden kann, dass sie sich auf unsere Unabhängigkeit
auswirken, und die hierzu getroffenen
Schutzmaßnahmen.
Wir bestimmen von den Sachverhalten, die wir mit dem
Verwaltungsrat erörtert haben, diejenigen
Sachverhalte, die in der Prüfung des Jahresabschlusses
für den aktuellen Berichtszeitraum am bedeutsamsten
waren und daher die besonders wichtigen
Prüfungssachverhalte sind. Wir beschreiben diese
Sachverhalte im Bestätigungsvermerk, es sei denn,
Gesetze oder andere Rechtsvorschriften schließen die
öffentliche Angabe des Sachverhalts aus.
Sonstige gesetzliche und andere
rechtliche Anforderungen
Übrige Angaben gemäß
Artikel 10 EU-APrVO:
Wir sind nach § 22 Abs. 3 der Sparkassenordnung i.
V. m. § 340k Abs. 3 Satz 1 HGB gesetzlicher
Abschlussprüfer der Sparkasse.
Wir erklären, dass die in diesem
Bestätigungsvermerk enthaltenen Prüfungsurteile
mit dem Prüfungsbericht nach Artikel 11 EU-APrVO in
Einklang stehen.
Wir haben folgende Leistungen zusätzlich zur
Abschlussprüfung für das geprüfte
Unternehmen erbracht:
| ― |
Prüfung des
Wertpapierdienstleistungs- und
Depotgeschäfts
|
| ― |
Bestätigung
gemäß § 16j Abs. 2 FinDAG
|
| ― |
Prüfung nach § 35 Abs.
1 EinSiG
|
| ― |
Prüfung von Kreditpooling
Transaktionen zu Sparkassen-Kreditbaskets
|
Verantwortliche
Wirtschaftsprüfer
Der verantwortliche Wirtschaftsprüfer für die
Prüfung ist Herr Roland Hoffmann.
München, den 6. Mai
2024
Prüfungsstelle
des Sparkassenverbandes Bayern
Schmidt,
Wirtschaftsprüferin
Hoffmann,
Wirtschaftsprüfer
BERICHT DES VERWALTUNGSRATES
Der Verwaltungsrat hat während des Berichtsjahres
2023 die ihm nach den gesetzlichen und
satzungsmäßigen Bestimmungen obliegenden
Aufgaben, die auch die Überwachung der
Geschäftsführung des Vorstandes umfassen,
wahrgenommen. Er wurde vom Vorstand in sechs Sitzungen
über die Geschäftsentwicklung, die
wirtschaftliche Lage, grundsätzliche Fragen der
Geschäftspolitik sowie über sonstige wichtige
Angelegenheiten der Sparkasse unterrichtet. Im Rahmen der
Risikoberichterstattung gemäß
Mindestanforderungen der Bankenaufsicht an das
Risikomanagement (MaRisk) informierte der Vorstand den
Verwaltungsrat über die erstellten Risikoberichte.
Der von der Prüfungsstelle des Sparkassenverbandes
Bayern geprüfte und mit dem uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss zum 31.
Dezember 2023 wurde in der heutigen Sitzung festgestellt.
Dem Vorstand wurde Entlastung erteilt.
Entsprechend dem Vorschlag des Vorstandes beschloss der
Verwaltungsrat, den Bilanzgewinn von 1.848.756,64 Euro der
Sicherheitsrücklage zuzuführen.
Bamberg, 24. Juni 2024
Sparkasse
Bamberg
Vorsitzender
des Verwaltungsrates
Oberbürgermeister
Andreas Starke
Nachhaltigkeitsbericht 2023
Berichtsparameter
Allgemeine Informationen
Unternehmensdaten
Sparkasse Bamberg
Carl-Meinelt-Str. 10
96050 Bamberg
0951 1898-0
info@sparkasse-bamberg.de
https://www.sparkasse-bamberg.de
Nutzung von Rahmenwerken
Wir orientieren uns bei der nichtfinanziellen
Berichterstattung am Berichtsstandard der
Sparkassen-Finanzgruppe, der vom Deutschen Sparkassen- und
Giroverband e. V. (DSGV) unter Einbindung von
Regionalverbänden, Sparkassen und Verbundpartnern als
eigenständiges Berichtssystem für die
Sparkassen-Finanzgruppe entwickelt wurde. Die
Sparkassen-Indikatoren sind anschlussfähig an die
international anerkannten Standards (Sustainability
Reporting Standards, SRS) der Global Reporting Initiative,
an die "GRI-G4 Financial Services Sector Disclosures
(GRI-G4 FS)" und an den "Deutschen Nachhaltigkeitskodex
(DNK)". Sie wurden 2013 vom "Rat für Nachhaltige
Entwicklung (RNE)" anerkannt. Der Berichtsstandard der
Sparkassen-Finanzgruppe umfasst ein mit Blick auf die
gesetzlichen Berichtspflichten vor allem nach dem
CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz (CSR-RUG) juristisch
geprüftes Set von 22 Berichtsindikatoren der Gruppe
G.
Referenzen zu Rahmenwerken
|
Sparkassen-Indikator Haltung |
Referenzen |
| H1
Allgemeine Informationen |
GRI
SRS 2021: 2-1, 2-2, 2-3, 2-5, 2-6, 2-7, 2-9, 2-11,
2-14, 2-28 |
| H2
Geschäftsmodell |
GRI
SRS 2021: 2-6, 2-22 |
| H3
Soziale Nachhaltigkeit und Beitrag zum
Gemeinwesen |
GRI
SRS 2016: 201-1, 201-4, 203-2, 413-1, 413-2 GRI SRS
2021: 2-25, 3-3 |
| H4
Grundsätze der Unternehmensführung |
GRI
SRS 2016: 405-1 GRI SRS 2021: 2-9, 2-10, 2-15, 2-17,
2-19 |
| H5
Kundenberatung und Beschwerdemanagement |
GRI
SRS 2016: 413-1, 417-1 GRI SRS 2021: 2-16, 2-23,
2-29 |
| H6
Nachhaltigkeitsstrategie und Ziele |
GRI
SRS 2016: 201-2GRI SRS 2021: 2-9, 2-12, 2-13, 2-17,
2-22, 2-23, 2-25, 3-1, 3-2, 3-3 |
| H7
Implementierung in Prozesse und Controlling |
GRI
SRS 2021: 2-13 |
| H8
Nachhaltigkeit im Aktivgeschäft |
GRI
SRS 2016: 201-2, 412-3, 416-1 |
| H9
Nachhaltigkeit im Passivgeschäft |
GRI
SRS 2016: 201-2 |
| H10
Nachhaltigkeit in der Eigenanlage (Depot A) und
Kundenanlage (Depot B) |
GRI
SRS 2016: 201-2, 412-3, 416-1 |
| H11
Menschenrechte und Sorgfaltspflichten |
GRI
SRS 2016: 403-1, 407-1, 408-1, 409-1, 412-1, 412-2,
412-3 GRI SRS 2021: 2-25, 3-3 |
| H12
Nachhaltigkeit in Einkauf und Beschaffung |
GRI
SRS 2016: 204-1, 308-1, 308-2, 408-1, 409-1, 414-1,
414-2 GRI SRS 2021: 2-6 |
| H13
Umweltbelange |
GRI
SRS 2016: 201-2, 301-1, 302-1, 302-2, 302-4, 302-5,
305-1, 305-2, 305-3, 305-5, 307-1 GRI SRS 2018: 303-5
GRI SRS 2020: 306-3 GRI SRS 2021: 2-25, 2-27,
3-3 |
| H15
Beschäftigungspolitik und
Chancengerechtigkeit |
GRI
SRS 2016: 202-2, 401-1, 401-2, 405-1, 405-2, 406-1,
413-1 GRI SRS 2021: 2-7, 2-25, 2-30, 3-3 |
| H16
Gesundheit und Wohlergehen |
GRI
SRS 2016: 401-3 GRI SRS 2018: 403-1, 403-5,
403-6 |
Referenzen zu Rahmenwerken
|
Sparkassen-Indikator Haltung |
Referenzen |
| H17
Weiterbildung/lebenslanges Lernen |
GRI
SRS 2016: 404-1, 404-2, 404-3 |
| H18
Verhaltensstandards für Mitarbeitende |
GRI
SRS 2016: 205-2 GRI SRS 2021: 2-23, 2-26 |
| H19
Compliance und Korruptionsbekämpfung |
GRI
SRS 2016: 205-1, 205-2, 205-3, 415-1, 417-2, 417-3,
419-1 GRI SRS 2019: 207-1 GRI SRS 2021: 2-25, 2-27,
3-3 |
| H20
Dialog mit Anspruchsgruppen |
GRI
SRS 2016: 413-1 GRI SRS 2021: 2-25, 2-29 |
Referenzen zu Rahmenwerken
|
Sparkassen-Indikator Produkte |
Referenzen |
| P5
Zugänge zu Finanzdienstleistungen |
GRI
SRS 2016: 203-2, 413-1 |
| P6
Angebote für benachteiligte
Bevölkerungsgruppen |
GRI
SRS 2016: 203-2, 413-1 |
Berichtsperiode
1. Januar bis 31. Dezember 2023
Berichtsinhalte
Mit dem vorliegenden nichtfinanziellen Bericht kommen
wir den Anforderungen zur nichtfinanziellen
Berichterstattung nach § 289b Abs. 1 und 3 HGB nach.
Die Berichtsinhalte orientieren sich an den oben genannten
Sparkassen-Indikatoren. Der Vorstand wurde in die
Erstellung des Nachhaltigkeitsberichts im Rahmen der
turnusmäßigen Statusberichte seitens des
Projektcontrollings eingebunden.
Die Sparkasse Bamberg stellt zum Berichtsjahr 2023 auf
den Sparkassenstandard um. Die Wesentlichkeitsanalyse wird
zum CSRD-Standard im Folgejahr ergänzt.
Der Sparkassen-Standard wird kontinuierlich
gemäß den regulatorischen, politischen und
gesellschaftlichen Entwicklungen aktualisiert und an neue
Anforderungen angepasst.
Kontakt
Marian Tögel
Multiprojektmanager
0951-1898-2114
marian.toegel@skba.de
Fabian Bergmann
Nachhaltigkeitskoordinator
0951-1898-2111
fabian.bergmann@skba.de
Geschäftsergebnisse und
wirtschaftliche Lage
Finanzpublikationen | Sparkasse Bamberg
(sparkasse-bamberg.de)
Geschäftspolitik
Öffentlicher Auftrag
Die Sparkasse Bamberg ist eine Anstalt öffentlichen
Rechts. Sie wurde im Jahr 1825 errichtet, um im Gebiet
ihres kommunalen Trägers die kreditwirtschaftliche
Versorgung der Bevölkerung, der mittelständischen
Wirtschaft und der öffentlichen Hand zu sichern sowie
die finanzielle Eigenvorsorge der Bürgerinnen und
Bürger zu stärken und die Entwicklung der Region
zu fördern. Dieser öffentliche Auftrag ist im
Sparkassengesetz des Freistaats Bayern niedergelegt und
umfasst unter anderem:
| ― |
die Gelegenheit zur sicheren
Geldanlage zu geben,
|
| ― |
allen den Zugang zum
bargeldlosen Zahlungsverkehr zu ermöglichen,
insbesondere auch wirtschaftlich schwächeren
Bevölkerungskreisen,
|
| ― |
die flächendeckende
Versorgung mit Finanzdienstleistungen zu
gewährleisten,
|
| ― |
die örtliche
Kreditversorgung unter besonderer
Berücksichtigung des Mittelstands
sicherzustellen sowie
|
| ― |
den kommunalen Kreditbedarf zu
erfüllen.
|
Der öffentliche Auftrag bildet ab, was Sparkassen
besonders macht: Sie sind für alle da. Ihre Aufgabe
ist es, Menschen aller Bevölkerungsschichten bei einem
wirtschaftlich selbstbestimmten Leben zu unterstützen.
Sparkassen stehen für finanzielle und damit
gesellschaftliche Teilhabe. Der öffentliche Auftrag
ist Grundlage und Richtschnur für unser Handeln.
Aufgrund unseres öffentlichen Auftrags und der
damit verbundenen Gemeinwohlorientierung ist unser
Geschäftsmodell nicht darauf ausgerichtet, maximale
Profite zu erwirtschaften. Vielmehr geht es darum,
dauerhaft den uns obliegenden öffentlichen Auftrag zu
erfüllen. Zudem kommen die von uns erzielten Gewinne -
soweit sie nicht zur Stärkung des Eigenkapitals
benötigt werden - der Allgemeinheit zugute.
Wir arbeiten rentabel, um unsere Kapitalbasis für
die Zukunft zu stärken. Erträge, die wir nicht
zur Stärkung unseres Eigenkapitals verwenden,
fließen in die Region zurück zur Finanzierung
gesellschaftlich wichtiger Projekte und Strukturen. Als
Sparkasse fördern wir mit unserer
Geschäftstätigkeit verlässlich die
Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und
Lebensqualität in der Region und dienen so dem
Gemeinwohl.
Wir verfolgen eine verantwortungs- und risikobewusste
Geschäftspolitik. Wir refinanzieren uns
hauptsächlich über unsere Einlagen. Wir kennen
unsere Kundinnen und Kunden persönlich und betreuen
sie langfristig.
Deshalb finanzieren wir Investitionen mit Maß und
Weitblick. Unsere geschäftspolitischen Ziele machen
wir transparent. Wir verhalten uns fair und respektieren
die Gesetze.
Den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit anzugehen ist uns
wichtig. Die Unternehmen stehen bei den Themen
Energieeffizienz, Energieerzeugung, E-Mobilität und
regulatorischen Anforderungen vor großen
Herausforderungen. Deshalb unterstützen wir aktiv die
Transformation des Mittelstandes mit umfassender Beratung,
kontinuierlicher Begleitung und individuellen
Finanzierungen.
Wertschöpfung und Lieferkette
Wir verwenden die Einlagen unserer Kundinnen und Kunden
vorrangig zur Refinanzierung von Krediten an kleine und
mittlere Unternehmen, private Personen und Kommunen in der
Region. Wir ermöglichen auch wirtschaftlich
schwächeren Personen die Teilnahme am
Wirtschaftsleben, stellen Basis-Bankdienstleistungen
für alle Bürgerinnen und Bürger bereit und
geben Kleinkredite zu fairen und verlässlichen
Konditionen.
Als regional tätige Sparkasse sind wir Mitglied im
Sparkassenverband Bayern und auch Teil der
Sparkassen-Finanzgruppe. Die Unternehmen der
Sparkassen-Finanzgruppe wirken in einem starken Verbund
zusammen und sind arbeitsteilig spezialisiert. Sie agieren
als selbstständige Institute, vernetzen aber
gleichzeitig ihre Leistungs- und Produktangebote.
Neben den Sparkassen gehören zum Verbund
Landesbanken und die DekaBank, die Landesbausparkassen, die
BerlinHyp, die öffentlichen Versicherer, Leasing-,
Factoring-, Kapitalbeteiligungs- und
Beratungsgesellschaften sowie Service- und
Dienstleistungsunternehmen, zum Beispiel in den Bereichen
IT, Wertpapierabwicklung, Zahlungsverkehr und
Verlagswesen.
Als regional tätige Sparkasse bieten wir unseren
Kundinnen und Kunden in Zusammenarbeit mit den
Verbundpartnern eine umfassende Palette an Finanzprodukten
und Finanzdienstleistungen an. Dabei unterstützen wir
mit unserem Finanzierungs-Know-how auch gezielt die
Transformation und Dekarbonisierung in den Unternehmen und
im Privatsektor. Unsere wesentlichen Ertragsquellen sind
Zinserlöse sowie Erlöse aus dem
Provisionsgeschäft mit Kundinnen und Kunden sowie mit
den Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe. Nähere
Angaben dazu finden sich im Jahresabschluss.
Organisationsprofil
Allgemeine Informationen
|
Wesentliche Daten per 31.12.2023 |
Wert |
Vorjahr |
|
Anzahl Beschäftigte in Personeneinheiten
gesamt |
628 |
659 |
|
Anzahl Beschäftigte in
Mitarbeiterkapazitäten (im
Jahresdurchschnitt) |
492 |
527 |
|
Anzahl Auszubildende und Trainees |
33 |
33 |
|
Anzahl Filialen (personenbesetzt) |
28 |
|
|
Anzahl SB-Filialen |
17 |
11 |
|
Anzahl SB-Geräte (Bankautomaten) |
62 |
|
|
Anzahl Geldausgabeautomaten |
54 |
54 |
|
Anzahl Kontoauszugsdrucker (reine KAD-Funktion) |
29 |
28 |
|
Anzahl Ein- und Auszahlautomaten |
28 |
28 |
|
Anzahl Privatgirokonten |
117.559 |
116.985 |
|
Anzahl Geschäftsgirokonten |
12.665 |
12.163 |
|
Bilanzsumme in T€ |
4.710.680 |
4.801.039 |
|
Gesamteinlagen in T€ |
3.845.974 |
3.814.201 |
|
Kreditvolumen in T€ |
3.076.446 |
3.004.077 |
|
Eigenkapital in T€ |
191.954 |
189.605 |
Vorstand
Stephan Kirchner, Vorstandsvorsitzender
Thomas Schmidt, Vorstandsmitglied
Verwaltungsrat
|
Andreas Starke |
Verwaltungsratsvorsitzender |
|
Johann Kalb |
stv.
Verwaltungsratsvorsitzender |
|
Helga Bieberstein |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Rüdiger Gerst |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Jonas Glüsenkamp |
Verwaltungsratsmitglied |
| Dr.
Franz-Wilhelm Heller |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Beate Klug |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Wolfgang Möhrlein |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Walter Schweinsberg |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Michael Sitzmann |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Klaus Stieringer |
Verwaltungsratsmitglied |
|
Heribert Trunk |
Verwaltungsratsmitglied |
Verwaltungsrat
|
Stephan Kirchner |
Vorstand |
|
Thomas Schmidt |
Vorstand |
Träger
Kommunale Trägerkörperschaft (Art. 4 SpkG) der
Sparkasse ist der Zweckverband Sparkasse Bamberg, dem als
Mitglieder der Landkreis Bamberg und die kreisfreie Stadt
Bamberg angehören.
Rechtsform
Die Sparkasse ist ein kommunales Wirtschaftsunternehmen
in der Rechtsform einer rechtsfähigen Anstalt des
öffentlichen Rechts.
|
Beteiligungen |
Anteil
in % |
Direkte Beteiligung |
|
Beteiligungen S-Finanzgruppe |
|
|
| Deka
Erwerbsgesellschaft mbH & Co. KG,
Neuhardenberg |
0,4 |
Ja |
|
Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad
Homburg v.d. Höhe |
0,3 |
Ja |
|
LBS-Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG,
München |
1,8 |
Ja |
| VBG
Versicherungsbeteiligungsgesellschaft mbH & Co.
KG, München |
1,6 |
Ja |
|
Bayern Card-Services Beteiligungs GmbH & Co. KG,
München |
1,8 |
Ja |
| IZB
SOFT Verwaltungs-GmbH & Co. KG, München |
1,7 |
Ja |
|
S-Immo-Beteiligungs-GmbH & Co. KG,
München |
1,6 |
Ja |
|
Sonstige Beteiligungen |
|
|
|
Sparkassenverband Bayern Körperschaft des
öffentlichen Rechts, München (Stammkapital
I) |
1,8 |
Ja |
|
Sparkassenverband Bayern Körperschaft des
öffentlichen Rechts, München (Stammkapital
II) |
1,3 |
Ja |
Mitgliedschaften in Verbänden und
Institutionen
Die Sparkasse Bamberg ist Mitglied des
Sparkassenverbands Bayern und über diesen dem
Deutschen Sparkassen- und Giroverband angeschlossen.
Geschäftsgebiet und wichtige
Märkte
Der Geschäftsbezirk der Sparkasse umfasst den
Landkreis Bamberg und die Stadt Bamberg.
Geschäftsbereiche
Marktbereiche Nord, Süd, Medialer und Zentraler
Vertrieb, Businesskunden sowie Eigenhandel
Consulting
Interne Revision
Kommunikation
Marktfolge Aktiv/Recht/Passiv
Organisation
Personal
Unternehmenssteuerung
Vorstandsservice
Beauftragtenwesen
Wichtige Produkte und
Dienstleistungen
Privatkunden
| ― |
Konten & Karten
|
| ― |
Absicherung
|
| ― |
Altersvorsorge
|
| ― |
Kredit & Konsum
|
| ― |
Sparen & Anlegen
|
| ― |
Wohnen & Immobilien
|
Businesskunden
| ― |
Service &
Liquidität
|
| ― |
Investitionen
|
| ― |
Risiken
|
| ― |
Internationale
Aktivitäten
|
| ― |
Mitarbeitergewinnung &
-bindung
|
| ― |
Nachfolgeregelung
|
Wichtige Kundengruppen
Privatkunden
| ― |
Servicekunden
|
| ― |
Komfortkunden
|
| ― |
Junge Erwachsene
|
| ― |
Individualkunden
|
| ― |
Private Banking
|
Businesskunden
| ― |
Geschäftskunden
|
| ― |
Gewerbekunden
|
| ― |
Firmenkunden
|
| ― |
Unternehmenskunden
|
| ― |
Kommunen
|
| ― |
Heil- und Freiberufe
|
Grundsätze der
Unternehmensführung
Bericht zur
Unternehmensführung
Grundlagen der Unternehmensführung
Die Unternehmensführung in der Sparkasse hat
folgende Grundlagen:
| ― |
Die Sparkasse ist eine rechtlich
und wirtschaftlich selbstständige Anstalt des
öffentlichen Rechts, die von ihrem kommunalen
Träger zur Erfüllung bestimmter
öffentlicher Aufgaben errichtet wurde.
|
| ― |
Die Sparkasse hat als
Kreditinstitut umfangreiche rechtliche Anforderungen
einzuhalten, die spezialgesetzlich fixiert sind.
Neben den Regelungen, denen alle Kreditinstitute
unterworfen sind (Gesetz über das Kreditwesen
(KWG), Gesetz über den Wertpapierhandel (WpHG),
Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus
schweren Straftaten (Geldwäschegesetz, GwG),
etc.), gelten für uns als
öffentlichrechtliches Institut zusätzlich
besondere sparkassenrechtliche Bestimmungen
(Bayerisches Sparkassengesetz, Bayerische
Sparkassen-Ordnung, Satzung des Sparkassenverbandes
Bayern). Darin sind unter anderem unsere Rechtsform,
unsere Aufgaben und die Verfassung der Sparkasse
einschließlich zentraler Aspekte der
Unternehmensführung (Corporate Governance)
festgeschrieben.
|
| ― |
Die Sparkasse unterliegt wie
jedes andere Kreditinstitut der Aufsicht der BaFin
und der Bundesbank. Darüber hinaus unterliegt
die Sparkasse nach dem Sparkassengesetz der
Rechtsaufsicht durch das Land Bayern.
|
"Verantwortungsvolle Unternehmensführung" in der
Sparkasse
Die Unternehmensführung in der Sparkasse orientiert
sich an den folgenden Grundsätzen:
1. Öffentlich-rechtliche Sparkassen haben den
öffentlichen Auftrag, im Gebiet ihres kommunalen
Trägers eine angemessene Versorgung aller
Bevölkerungskreise, der Unternehmen und der
öffentlichen Hand mit geld- und kreditwirtschaftlichen
Leistungen sicherzustellen. Hierzu zählt unter
anderem:
| ― |
die Gelegenheit zur sicheren
Geldanlage zu geben,
|
| ― |
allen den Zugang zum
bargeldlosen Zahlungsverkehr zu ermöglichen,
insbesondere auch wirtschaftlich schwächeren
Bevölkerungskreisen,
|
| ― |
die flächendeckende
Versorgung mit Finanzdienstleistungen zu
gewährleisten,
|
| ― |
die örtliche
Kreditversorgung unter besonderer
Berücksichtigung des Mittelstands
sicherzustellen sowie
|
| ― |
den kommunalen Kreditbedarf zu
erfüllen.
|
2. Dieser im Landes-Sparkassengesetz niedergelegte
öffentliche Auftrag bildet ab, was Sparkassen
besonders macht: Sie sind für alle da. Ihre Aufgabe
ist es, Menschen aller Bevölkerungsschichten bei einem
wirtschaftlich selbstbestimmten Leben zu unterstützen.
Sparkassen stehen für finanzielle und damit
gesellschaftliche Teilhabe. Der öffentliche Auftrag
ist Grundlage und Richtschnur für ihr Handeln.
3. Aufgrund ihres öffentlichen Auftrags und der
damit verbundenen Gemeinwohlorientierung ist das
Geschäftsmodell öffentlich-rechtlicher Sparkassen
nicht darauf ausgerichtet, maximale Profite zu
erwirtschaften. Vielmehr geht es darum, dauerhaft den ihnen
obliegenden öffentlichen Auftrag zu erfüllen.
Zudem kommen die von öffentlich-rechtlichen Sparkassen
erzielten Gewinne - soweit sie nicht zur Stärkung des
Eigenkapitals benötigt werden - der Allgemeinheit
zugute.
4. Auch wenn die Sparkasse eine kommunale Einrichtung
darstellt, so haftet ihr Träger grundsätzlich
nicht für die Verbindlichkeiten der Sparkasse.
5. Die Sparkasse ist aufgrund der sparkassenrechtlichen
Regelungen, die eine Reihe besonders risikobehafteter
Geschäfte ausschließt oder Restriktionen
unterwirft, zu einer umsichtigen und soliden
Geschäftspolitik verpflichtet.
Führungsstruktur in der
Sparkasse
| ― |
Die Organe der Sparkasse sind
der Verwaltungsrat und der Vorstand.
|
| ― |
Der Verwaltungsrat bestimmt
insbesondere die Richtlinien der
Geschäftspolitik und überwacht die
Geschäftsführung durch den Vorstand. Ferner
beschließt der Verwaltungsrat u. a. über
die Bestellung der Mitglieder des Vorstandes.
(Satzung der Sparkasse Bamberg)
|
| ― |
Der Vorstand leitet die
Sparkasse in eigener Verantwortung. Er vertritt die
Sparkasse gerichtlich und außergerichtlich.
Bestimmte Geschäfte bedürfen aber der
Zustimmung des Aufsichtsrats
|
| ― |
Zur Vermeidung von
Interessenkollisionen bestimmen das Gesetz über
das Kreditwesen (KWG) und das
Landes-Sparkassengesetz, wer den Organen der
Sparkasse nicht angehören darf.
|
Nähere Angaben zu den oben genannten Themen
befinden sich auch im Abschnitt "Corporate Governance".
Vergütung
Die Sparkasse Bamberg ist als kleines und nicht
komplexes Institut im Sinne des Art. 4 Abs. 1 Nr. 145 CRR
einzustufen. Sie ist nicht börsennotiert und
fällt somit nicht in den Anwendungsbereich des Art.
433b Abs. 1 CRR. Daher besteht keine Offenlegungspflicht
gemäß Art. 450 CRR. Da der Anwendungsbereich des
Art. 433b Abs. 2 CRR eröffnet ist, besteht ebenfalls
keine Offenlegungspflicht gemäß § 16 Abs. 2
der Institutsvergütungsverordnung.
Diversität im Vorstand
Die Sparkasse hat eine Diversitätsrichtlinie
für den Vorstand im Einsatz. Hierin hat sie
festgelegt, dass sie Diversität im Hinblick auf
Bildungshintergrund, Herkunft, Geschlecht und Alter im
Vorstand anstrebt. Bei der Bestellung der
Vorstandsmitglieder wird auf Vielfalt hinsichtlich der
fachlichen und persönlichen Qualitäten und
Kompetenzen geachtet und dabei insbesondere die
Chancengleichheit von Frauen und Männern
gefördert.
Organisatorische Verankerung von
Nachhaltigkeit und angemessene Einbindung der
Geschäftsleitung
Als Sparkasse Bamberg bekennen wir uns zum Prinzip der
Nachhaltigkeit: Es verbindet wirtschaftlichen Fortschritt
mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz der
natürlichen Umwelt. Künftige Generationen sollen
überall dieselben Chancen auf ein gutes Leben haben.
Mit unserer unternehmerischen Haltung, unseren Produkten
und gesellschaftlichen Initiativen wollen wir uns als
Sparkasse für die Verkleinerung des ökologischen
Fußabdrucks unserer Region sowie für die
Verbesserung der für alle frei zugänglichen
Lebensqualität einsetzen. Aus diesem Grund hat die
Sparkasse Bamberg am Ende des Jahres 2020 die
"Selbstverpflichtung deutscher Sparkassen für
klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften"
unterzeichnet.
Ein Nachhaltigkeitsverständnis wurde vom Vorstand
verabschiedet. Das derzeitige Ambitionsniveau stellt die
unterzeichnete Selbstverpflichtung dar. Es wurden ein
Steuerungs sowie ein Arbeitskreis zur Erarbeitung von
Maßnahmen installiert. Darüber hinaus wurde die
Stelle eines Nachhaltigkeitsmanagers geschaffen.
Gesamtverantwortlich für die Umsetzung ist der
Vorstand der Sparkasse Bamberg. Die operative Steuerung
liegt beim Unternehmensbereich Unternehmenssteuerung.
Corporate-Governance-Kodex und
Compliance
Der Verhaltenskodex/Corporate-Governance-Kodex der
Sparkasse Bamberg bündelt die einzuhaltenden
gesetzlichen Bestimmungen, freiwillig eingegangenen
Selbstverpflichtungen, unternehmensinternen Richtlinien,
ethischen Grundsätze und Wertmaßstäbe sowie
Verhaltensregeln und Zwischenmenschlicher Umgang für
alle Organe sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Sparkasse. Er ist Leitfaden für die tägliche
berufliche Praxis sowie konkrete Orientierungshilfe
für gute Unternehmensführung und in
Konfliktsituationen. Der
Verhaltenskodex/Corporate-Governance- Kodex trägt
zugleich zur Entwicklung eines entsprechenden
Risikobewusstseins in Hinblick auf die Bedeutung von
Rechtstreue und Nachhaltigkeit für den
Geschäftserfolg bei und ist ein wichtiger Teil der
Risiko- und Compliancekultur in der Sparkasse Bamberg.
Dieser ist für alle Mitarbeiter im Intranet
veröffentlicht und einsehbar.
In der Sparkasse Bamberg besteht zudem ein
funktionierendes Hinweisgebersystem. Die Mitarbeiter
können hier anonym bzw. nach dem
Hinweisgeberschutzgesetz auch personalisiert Meldungen
abgeben. Die Meldungen werden den Vorgaben entsprechend
vertraulich behandelt. Informationen sind für die
Mitarbeiter jederzeit im Intranet abrufbar. Änderungen
im Bereich des Hinweisgebersystem werden den Mitarbeitern
zeitnah mitgeteilt.
|
Grundlagen der Unternehmensführung |
Status |
|
Bericht zur Unternehmensführung |
keine Berichterstattung |
|
Corporate Governance Kodex |
vorhanden |
|
Diversitätsrichtlinie für den Vorstand |
vorhanden |
|
Organisatorische Verankerung von Nachhaltigkeit |
Funktion |
|
Bereich |
|
|
Gesamtverantwortung auf Vorstandsebene |
Vorstandsvorsitzender |
|
Operative Verantwortung |
Nachhaltigkeitskoordinator |
Kundenberatung und
Beschwerdemanagement
Qualitätsstandards für Kunden
und Verbraucher
In 28 Geschäftsstellen in unserem
Geschäftsgebiet sowie über verschiedene
Online-Kanäle bieten wir unseren Kundinnen und Kunden
qualifizierte Beratung in allen Finanzfragen an.
Qualität ist unser oberstes Unternehmensziel in der
Kundenberatung. Wir wollen unsere Kundinnen und Kunden
durch unsere Beratung in die Lage versetzen,
selbstbestimmte Finanzentscheidungen zu treffen.
Grundlage für unser Qualitätsversprechen ist
eine hochwertige, an den Kundeninteressen ausgerichtete
Beratung durch gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Wir betreuen unsere Kundinnen und Kunden
kontinuierlich und aktiv durch unsere qualifizierten
Beraterinnen und Berater. Unser ganzheitlicher
Beratungsansatz nach dem Sparkassen-Finanzkonzept
ermöglicht es uns, individuell auf die
Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden einzugehen
und sie bei der Auswahl der richtigen Produkte, die zu
ihrer persönlichen Lebensplanung passen, zu
unterstützen. Dabei erfasst die Beraterin bzw. der
Berater die Lebens-und Finanzsituation, die
persönlichen Ziele (bei Relevanz inkl.
Nachhaltigkeitspräferenzen), bei Bedarf die
Risikoneigung sowie die Erfahrungen und Kenntnisse der
Kundin bzw. des Kunden. Im vergangenen Jahr führten
wir 30.270 Beratungen mit dem Sparkassen-Finanzkonzept
durch.
Unser Qualitätsversprechen
1. Wir machen es den Menschen einfach, ihr Leben besser
zu gestalten.
2. Wir sind der Vertrauenspartner unserer Kunden und
haben immer eine Lösung.
3. Wir leben Nähe digital und persönlich -
wann, wo und wie sie uns brauchen.
4. Wir zeigen Möglichkeiten auf - die Qualität
unserer Leistung schafft Sicherheit und Mehrwert.
5. Wir stärken durch unseren ökonomischen
Erfolg die Region und übernehmen nachhaltig
gesellschaftliche Verantwortung.
6. Wir wirtschaften nachhaltig - das bedeutet für
uns Erträge sozial, ökologisch und
verantwortungsvoll zu erwirtschaften.
Produktverantwortung
Die Sparkasse Bamberg bekennt sich zu ihrer
Produktverantwortung und nimmt diese für die von ihr
vertriebenen Produkte und Dienstleistungen umfassend wahr.
Unsere Vorgaben für Produktverantwortung definieren
die Elemente unseres verantwortungsbewussten und integren
Verhaltens gegenüber allen Kundinnen und Kunden - von
der Entwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung
bis hin zum auf die individuellen Bedürfnisse der
Kundinnen und Kunden zugeschnittenen Beratung. Zu den
Themen, auf die die Sparkasse Bamberg im Rahmen ihrer
Produktverantwortung besonderen Wert legt, gehören u.
a.
| ― |
das sorgsame Vorgehen bei der
Entwicklung von neuen Produkten und bei der Umsetzung
neuer produktbezogener Anforderungen,
|
| ― |
eine umsichtige und
ganzheitliche Kundenberatung,
|
| ― |
die Vermeidung von
Überschuldung,
|
| ― |
eine klare, verständliche
und ausgewogene, Chancen und Risiken benennende
Kommunikation sowie
|
| ― |
der gute und transparente Umgang
mit Kundenimpulsen bzw. Interessenskonflikten.
|
→ Produktverantwortung
Kundenzufriedenheit als
Orientierungsmaßstab
Aufgrund unseres öffentlichen Auftrags sind die
Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Region
sowie die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden
zentrale Anliegen der Sparkasse. Zufriedene Kundinnen und
Kunden empfehlen uns als Finanzpartner weiter und sind ein
wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg
unserer Sparkasse. Die Umsetzung der Qualitätsvorgaben
überprüfen wir regelmäßig im Rahmen
des Qualitätsmanagementsystems sowie durch
Kundenzufriedenheitsbefragungen bei Privatkundinnen und
-kunden sowie Firmenkunden. Diese werden durch
After-Sales-Standardbefragungen der Sparkassen-Finanzgruppe
zum Finanzkonzept erhoben.
Im Anschluss an die Befragungen stellen wir Transparenz
über die Umfrageergebnisse her und setzen als Reaktion
auf die Kundenwünsche kurzfristig entsprechende
Maßnahmen um.
Unsere Kundenzufriedenheit - ermittelt mit dem
Top-3-Box-Wert - beträgt im Jahr 2022 [87 %].
Die Kundenzufriedenheit speziell zur Betreuung und
Beratung unserer Kundinnen und Kunden beträgt im Jahr
2022 [80 %].
Die Weiterempfehlungsbereitschaft unserer privaten
Kundinnen und Kunden als Ausdruck der Kundenbindung
beträgt im Jahr 2022 [87 %].
Das Zielsystem der Sparkasse orientiert sich an der
Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden. Der reine
Produktverkauf steht bei uns nicht im Vordergrund. Bei der
Umsetzung unserer Qualitätsvorgaben setzen wir auf die
Eigenverantwortung der Beschäftigten und die
Unterstützung durch die Führungskräfte.
Variable Vergütungsbestandteile in Ergänzung zur
festen Grundvergütung nach dem Tarifvertrag zielen
darauf ab, unsere Beschäftigten zu einer qualitativ
hochwertigen Beratung und zu einem für die Kundin bzw.
den Kunden passenden Produktabschluss zu motivieren. Bei
der Leistungsbemessung werden qualitative Erfolgsziele wie
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung mit einbezogen.
|
Beratungen nach Sparkassen-Finanzkonzept |
Anzahl |
|
Beratungen nach Sparkassen-Finanzkonzept gesamt |
30270 |
|
Davon: |
|
|
Privatkundinnen/-kunden |
29370 |
|
Firmenkunden |
900 |
|
Indexwerte Kundenzufriedenheit und Kundenbindung |
Punkte |
|
Kundenzufriedenheitsindex
Privatkundinnen/-kunden |
55 |
|
|
(2022) |
|
Kundenbindungsindex Privatkundinnen/-kunden |
71 |
|
|
(2022) |
|
Kundenzufriedenheitsindex Firmenkunden |
50 |
|
|
(2023) |
|
Kundenbindungsindex Firmenkunden |
64 |
|
|
(2023) |
Die Umfragen zur Kundenzufriedenheit werden für
Privatkunden und Firmenkunden im jährlichen Wechsel
durchgeführt.
|
Top-3-Box-Werte Kundenzufriedenheit mit Betreuung und
Beratung |
In % |
|
Kundenzufriedenheit mit Betreuung und Beratung
Privatkundinnen/-kunden |
80 |
|
|
(2022) |
|
Kundenzufriedenheit mit Betreuung und Beratung
Firmenkunden |
58 |
|
|
(2023) |
Die Umfragen zur Kundenzufriedenheit werden für
Privatkunden und Firmenkunden im jährlichen Wechsel
durchgeführt.
|
Top-3-Box-Werte Kundenzufriedenheit und
Kundenbindung |
In % |
|
Kundenzufriedenheit Privatkundinnen/-kunden |
87 |
|
|
(2022) |
|
Weiterempfehlungsbereitschaft
Privatkundinnen/-kunden |
87 |
|
|
(2022) |
|
Kundenzufriedenheit Firmenkunden |
68 |
|
|
(2023) |
|
Weiterempfehlungsbereitschaft Firmenkunden |
81 |
|
|
(2023) |
Die Umfragen zur Kundenzufriedenheit werden für
Privatkunden und Firmenkunden im jährlichen Wechsel
durchgeführt.
Impuls- und Beschwerdemanagement
Auch Kundenimpulse und -beschwerden sehen wir als
Chance, uns zu verbessern. Wir haben eine Beschwerdestelle
eingerichtet und Maßnahmen zum Beschwerdemanagement
vorgesehen. Ziel unseres Beschwerdemanagements ist es, die
angemessene und zeitnahe Bearbeitung von Kundenbeschwerden
sicherzustellen.
Eingegangene Beschwerden werden ausgewertet, um
wiederkehrende Fehler oder Probleme zu beheben. Damit
wollen wir dauerhaft eine hohe Kundenzufriedenheit und eine
langfristige Kundenbindung sicherstellen. Auf unserer
Website sind die "Beschwerdemanagement-Grundsätze der
Sparkasse Bamberg (Preise und Hinweise | Sparkasse Bamberg
(sparkasse-bamberg.de)) veröffentlicht. Darin geben
wir auch einen Überblick zu dem Prozess der
Bearbeitung von Beschwerden.
Im vergangenen Jahr wurden 440 Beschwerden im
Beschwerdemanagement registriert. Gegenüber dem
Vorjahr ist das eine Verringerung um 37 Prozent, der
mutmaßlich im Zusammenhang steht mit Beschwerden
wegen Prämienspar-Verträgen. Eingaben zu
Nachhaltigkeitsaspekten werden im Rahmen des
Beschwerdemanagements systematisch ausgewertet.
Durch Maßnahmen wie Sammlung und
Informationsweiterleitung an interne Fachabteilungen,
erneute Vermittlung spezifischer Schulungsinhalte,
Gebührenanpassung und Abstimmungen mit externen
Dienstleistern wurden eine Reihe von Kundenimpulsen in
unsere Prozesse aufgenommen und Vorkehrungen getroffen, um
vergleichbare Anlässe für Beschwerden in Zukunft
zu vermeiden.
→ Beschwerdemanagement-Grundsätze
|
Beschwerdemanagement |
Anzahl |
|
Erfasste Kundenbeschwerden insgesamt |
440 |
Schlichtungsverfahren
Kundinnen und Kunden, die in einem Konflikt mit der
Sparkasse keine für sie zufriedenstellende Lösung
erreichen konnten, haben die Möglichkeit, sich an die
zuständige Verbraucherschlichtungsstelle zu
wenden.
Zuständige Verbraucherschlichtungsstelle für
unsere Sparkasse ist die Schlichtungsstelle beim Deutschen
Sparkassen- und Giroverband e. V. (DSGV). Ihr Ziel ist die
außergerichtliche und somit kostengünstige und
schnelle Streitbeilegung zwischen Kundin bzw. Kunde und
Sparkasse.
Das Schlichtungsverfahren wird von einer Schlichterin
bzw. einem Schlichter, der sogenannten Ombudspersonen,
durchgeführt. Die Ombudspersonen müssen die
Befähigung zum Richteramt haben. Sie sind
unabhängig und an Weisungen nicht gebunden. Die
Ombudsfrauen bzw. Ombudsmänner werden - nach
vorheriger Beteiligung des Bundesamtes für Justiz und
des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e. V. - durch die
Verbandsleitung des DSGV für die Dauer von drei Jahren
bestellt. Sie dürfen in den letzten drei Jahren vor
ihrer Bestellung nicht beim DSGV, einem Regionalverband der
Sparkassen-Finanzgruppe oder einem Institut der
Sparkassen-Finanzgruppe tätig gewesen sein.
→ Schlichtungsstelle
|
Schlichtungsverfahren |
Anzahl |
|
Kundeneingaben bei der zuständigen
Schlichtungsstelle gesamt |
10 |
|
Davon zu: |
|
|
Zahlungsverkehr und Kontoführung |
1 |
|
Kreditgeschäft |
0 |
|
Wertpapiergeschäft |
1 |
|
Spargeschäft |
8 |
|
Sonstiges |
0 |
|
Verfahrensausgänge (der abgeschlossenen
Verfahren) |
Anzahl |
|
Zurückgenommene Schlichtungsanträge |
3 |
|
Abgelehnte Anträge (z. B. wegen
Gerichtsanhängigkeit, rechtsgrundsätzlicher
Bedeutung oder Beweiserheblichkeit) |
0 |
|
Ergebnis zugunsten der Kundinnen/Kunden |
1 |
|
Entscheidungen zugunsten der Sparkasse |
5 |
|
Einigungen und von der/dem Schlichter/-in angeregte
Vergleiche |
8 |
Im Jahr 2023 konnten hingegen insgesamt 17
Schlichtungsanträge abschließend bearbeitet
werden. Davon 10 Verfahren, die in 2022 und 7 Verfahren,
die in 2023 eingegangen sind. (3 Schlichtungsverfahren, die
uns in 2023 erreicht haben, befinden sich derzeit noch in
Bearbeitung.)
Verhaltensstandards für
Mitarbeitende
Rechtlicher Rahmen
Die gesellschaftlichen und politischen Anforderungen an
Finanzinstitute in Bezug auf Transparenz und Mitwirkung bei
der Verhinderung von Geldwäsche und Korruption haben
sich in den letzten Jahren weiter erhöht. Sie
führen auch zu strikteren regulatorischen Vorgaben, in
deren Mittelpunkt neben der effizienten Überwachung
aller Finanztransaktionen und Intensivierung des internen
Risikomanagements auch der kontinuierliche Dialog mit und
zwischen den verschiedenen Interessengruppen
(Aufsichtsorgane, Eigentümer, Vorstand,
Beschäftigte, Kundinnen und Kunden und Dienstleister,
breite Öffentlichkeit) einem systematischen
Verbesserungsprozess unterliegt.
Die entsprechenden Anforderungen an Finanzdienstleister
sind unter anderem in folgenden Gesetzen und Richtlinien
formuliert:
| ― |
Capital Requirements Regulation
(CRR)
|
| ― |
Gesetz über das Kreditwesen
(KWG)
|
| ― |
Gesetz über den
Wertpapierhandel (WpHG)
|
| ― |
Gesetz über Geldwäsche
(GwG)
|
| ― |
Handelsgesetzbuch (HGB)
|
| ― |
Mindestanforderungen an das
Risikomanagement (MaRisk)
|
Der Verhaltenskodex der Sparkasse Bamberg enthält
auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen, insbesondere
des Sparkassengesetzes für das Land Bayern, eine
Vielzahl konkreter Vorgaben für gute und
verantwortungsvolle Unternehmensführung sowie für
das verbindliche, verlässliche und gesetzeskonforme
Verhalten der Beschäftigten nach innen und
außen.
Der Kodex beschreibt die Verpflichtung von Vorstand, im
Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften und dem
Unternehmensinteresse, die Geschäftstätigkeit und
die nachhaltige Erfüllung des öffentlichen
Auftrags langfristig zu gewährleisten und alle
unternehmerischen Entscheidungen an dieser Aufgabe
auszurichten.
Zu diesem Zweck arbeiten beide Organe vertrauensvoll und
eng zusammen. Der Verwaltungsrat legt die
geschäftspolitischen Richtlinien fest. Der Vorstand
leitet die Sparkasse in eigener Verantwortung und bestimmt
in Rücksprache mit dem Verwaltungsrat die
geschäfts- und risikostrategische Ausrichtung. Er
trägt ebenfalls Sorge für die Beachtung und
Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen und internen
Richtlinien (Compliance), während der Verwaltungsrat
zuständig für die Überwachung der
Geschäftsführung ist.
Dazu ist der Vorstand verpflichtet,
regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle
für die Unternehmensführung relevanten
Informationen insbesondere der Geschäftsentwicklung,
der Strategie, der Risikolage und der Compliance zu
berichten.
Werte und Handlungsrichtlinien
Verantwortungsvolle Unternehmensführung verlangt
nicht nur rechtskonformes, sondern auch ethisch fundiertes
Handeln. Die Führungsorgane sollen sich der Bedeutung
der gesellschaftlichen Rolle der Sparkasse und der
Berücksichtigung der Belange ihrer Anspruchsgruppen
sowie der Wechselwirkung von der
Geschäftstätigkeit mit sozialen und
ökologischen Aspekten bewusst sein und diese Faktoren
bei der Führung und Überwachung im Rahmen des
Unternehmensinteresses berücksichtigen. Zu diesem
Zweck sollen in der Unternehmensstrategie, im
Risikomanagement und im internen Kontrollsystem neben
wirtschaftlichen Zielen auch nachhaltigkeitsbezogene
Aspekte integriert werden.
Alle Mitglieder der Organe sind den Interessen der
Sparkasse Bamberg verpflichtet und dürfen bei ihren
Entscheidungen keine persönlichen Absichten verfolgen.
Der Vorstand nimmt eine wichtige Vorbildfunktion ein und
hält die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu
gesetzeskonformem und fairem Verhalten an. Es gehört
zu den Aufgaben der Unternehmensführung adäquate
Verhaltensregeln für die Beschäftigten zu
kodifizieren. Die Verhaltensregeln sind in der allgemeinen
Dienstanweisung und dem Verhaltenskodex fixiert.
Im Sinne der Gemeinwohlorientierung und des
Selbstverständnisses der Sparkasse Bamberg liegen auch
den Verhaltensstandards für die Mitarbeitenden
zentrale Werte zugrunde. Verantwortung,
Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit sowie
Transparenz und Integrität sind fest in unserer
Haltung verankert. Zudem sind die Achtung sozialer und
ökologischer Nachhaltigkeit sowie
Kooperationsbereitschaft, Respekt und Toleranz in das
Werteverständnis der Sparkasse Bamberg
eingebunden.
Die Sparkasse Bamberg duldet kein belästigendes
oder diskriminierendes Verhalten und keine Benachteiligung
aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung,
Nationalität, Alter, Beeinträchtigung,
Geschlecht, Familienstand, sexueller Orientierung oder
jeglichen anderen persönlichen Eigenschaften. Damit
verbunden sind die Achtung und der Schutz von
Menschenrechten. Diese Haltung prägt sowohl das
interne Miteinander als auch den Umgang mit Kundinnen und
Kunden, Geschäftspartnern, der Öffentlichkeit und
weiteren Anspruchsgruppen.
Damit verbunden ist ein klares Bekenntnis zur
europäischen Wertegemeinschaft und zur demokratischen
Grundordnung. Um dies zu unterstreichen hat der Vorstand
mit dem Personalrat eine Grundsatzerklärung gegen
Gewalt am Arbeitsplatz unterzeichnet.
In diesem Sinne sind auch alle Mitarbeitenden dazu
verpflichtet, persönliche und unternehmensbezogene
Daten streng hochsensibel zu behandeln und vor Missbrauch
zu schützen. Geschäftsgeheimnisse werden in der
Sparkasse Bamberg gewahrt und streng vertraulich behandelt.
Es wird sichergestellt, dass entsprechende Informationen
nur den damit befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
zugänglich gemacht werden. Jeder Mitarbeitende
unterzeichnet im Rahmen des Onboardings eine entsprechende
Verpflichtungserklärung. Die Rollen- und
Rechtevergaben wird anhand der Stellenbeschreibungen
zentral durch den Unternehmensbereich Organisation
vorgenommen und von den Führungskräften
halbjährig rezertifiziert.
Zudem sind alle Mitarbeitenden zur Beachtung der
einschlägigen kapitalmarktrechtlichen Vorschriften
insbesondere des Insiderhandelsverbots verpflichtet. Auch
unlautere Wettbewerbsmethoden wie Boykottaufrufe oder
Absprachen mit Wettbewerbern, Lieferanten und sonstigen
Unternehmen mit Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation
sind ausdrücklich untersagt. Unlautere
Vorteilsgewährung, Bestechung und Marktmanipulation
sind verboten und entsprechende Prozesse und Richtlinien zu
deren Verhinderung sind implementiert. Dazu gehört
auch der sachgerechte und transparente Umgang mit
Geschenken und Zuwendungen. Interessenkonflikte sind in
diesem Sinne dringend zu vermeiden, zumindest aber, wenn
sie im Geschäftsalltag dennoch auftreten, transparent
offenzulegen.
Verfahren zur Handlungsorientierung in entsprechenden
Situationen sind in den Richtlinien der Sparkasse Bamberg
festgelegt und werden regelmäßig geschult.
Der Verhaltenskodex/Corporate-Governance-Kodex der
Sparkasse Bamberg bündelt die einzuhaltenden
gesetzlichen Bestimmungen, freiwillig eingegangenen
Selbstverpflichtungen, unternehmensinternen Richtlinien,
ethischen Grundsätze und Wertmaßstäbe sowie
Verhaltensregeln für alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter.
Er ist Leitfaden für die tägliche berufliche
Praxis und konkrete Orientierungshilfe in
Konfliktsituationen. Er trägt zugleich zur Entwicklung
eines entsprechenden Risikobewusstseins in Hinblick auf die
Bedeutung der Rechtstreue für den Geschäftserfolg
bei und ist ein wichtiger Teil der Risiko- und
Compliancekultur in der Sparkasse Bamberg. Der
Verhaltenskodex ist für alle Mitarbeiter im Intranet
veröffentlicht und einsehbar.
In der Sparkasse Bamberg besteht zudem ein
funktionierendes Hinweisgebersystem. Die Mitarbeiter
können hier anonym bzw. nach dem
Hinweisgeberschutzgesetz auch personalisiert Meldungen
abgeben. Die Meldungen werden den Vorgaben entsprechend
vertraulich behandelt. Informationen sind für die
Mitarbeiter jederzeit im Intranet abrufbar. Änderungen
im Bereich des Hinweisgebersystem werden den Mitarbeitern
zeitnah mitgeteilt.
|
Verhaltensstandards für Mitarbeitende |
Status |
|
Wahrung des Bankgeheimnisses und des
Datenschutzes |
implementiert |
|
Compliance Funktion nach MaRisk/ § 25 a KWG |
implementiert |
|
Compliance Funktion nach MaComp (Kapitalmarkt- und
Wertpapiercompliance) |
implementiert |
|
Möglichkeit der Meldung von Fehlverhalten,
Verdachtsfällen oder Missständen über
das Hinweisgebersystem ("Whistle Blowing) |
implementiert |
|
Geldwäscheprävention, Vermeidung doloser
Handlungen und Anzeige relevanter Vorgänge bei
den zuständigen Behörden |
implementiert |
|
Kompetenzkatalog (z. B. bei
Interessenkonflikten) |
implementiert |
Sozialbelange
Bewertung von Risiken und Chancen
für das Geschäftsmodell und die
Geschäftsstrategie im Bereich Sozialbelange
Als Sparkasse sind wir unserem Geschäftsmodell
entsprechend Teil des regionalen Wirtschaftskreislaufs.
Unsere Beschäftigten sowie Kundinnen und Kunden leben
hier in der Region. Durch unseren Beitrag zum
wirtschaftlichen Wohlstand und zu gesellschaftlicher
Entwicklung tragen wir zu wettbewerbsfähigen und
gleichwertigen Lebensverhältnissen in unserer Region
bei.
Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts,
des nachhaltigen Wohlstands und der sozialen Nachhaltigkeit
in der Region ist Teil unseres öffentlichen Auftrags.
Die Bedarfe unserer Anspruchsgruppen berücksichtigen
wir bei der Erbringung unserer Leistungen. Die Megatrends
der Urbanisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit
betreffen unser gemeinwohlorientiertes Geschäftsmodell
und unsere regional ausgerichtete Geschäftsstrategie
ganz konkret.
Gute Arbeitsbedingungen für die
eigenen Beschäftigten
Als Sparkasse respektieren wir die international
anerkannten Menschen- und Arbeitsrechte. Wir halten uns an
alle entsprechend in nationales Recht überführten
Vorgaben aus diesem Bereich und berücksichtigen diese
in unseren Geschäftsprozessen. Dazu zählen unter
anderem Vorgaben zu Arbeitssicherheit, Tarif- und
Versammlungsfreiheit, Gleichbehandlung und
Mitbestimmungsrechte, die Vereinbarkeit von beruflichem und
privatem Alltag, die Förderung der physischen und
psychischen Gesundheit der Beschäftigten. Wir schaffen
gute Arbeitsbedingungen und treiben die Förderung von
Diversität und Chancengerechtigkeit im Sinne einer
nachhaltigen und inklusiven Gemeinschaft an. Als
attraktiver Arbeitgeber sichern wir gute
Arbeitsplätze.
Angesichts der sich dynamisch wandelnden Arbeitsprozesse
wollen wir als Sparkasse unsere Beschäftigten dabei
unterstützen, mit neuen Anforderungen konstruktiv,
produktiv und für sie persönlich gewinnbringend
umzugehen. Die grüne und digitale Transformation der
Wirtschaft erhöht den Bedarf an beruflicher
Weiterbildung für unsere Beschäftigten: Im
Bereich der Digitalisierung stehen uns als Sparkasse dabei
umfassende Unterstützungsinstrumente zur
Verfügung, mit denen wir die Kompetenzen unserer
Beschäftigten schrittweise und passgenau erweitern.
Nachhaltigkeit ist als fester Bestandteil in das Aus- und
Weiterbildungscurriculum integriert.
Für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber
möchten wir ein exzellenter Arbeitgeber sein, der
seine Beschäftigten auch langfristig bei einer
erfolgreichen beruflichen Entwicklung unterstützt.
Differenzierte fachliche Qualifizierungsangebote für
alle Gruppen der Belegschaft sind daher ebenso entscheidend
wie Maßnahmen, die eine gute Zusammenarbeit
fördern und den Zusammenhalt im Team stärken.
Nähere Angaben zu den oben genannten Themen finden
sich im Kapitel "Personal".
Finanzielle Grundversorgung und
verantwortungsvolles Produktangebot
Unsere Produkte und Dienstleistungen decken die
Grundbedürfnisse der finanziellen Daseinsvorsorge ab
und stellen eine Basisinfrastruktur für die breite
Bevölkerung in der Region sicher. Wir bieten Zugang zu
Finanzdienstleistungen und sicheren Anlageformen, ohne uns
dabei nur auf hochprofitable Kundengruppen zu
konzentrieren.
Die Nutzung von Filialen und digitalen Zugangswegen hat
sich in den vergangenen Jahren dynamisch verändert.
Unser Filialnetz passen wir konsequent an diesen Wandel an.
Gleichzeitig bieten wir unseren Kundinnen und Kunden mit
der Sparkassen-Internetfiliale sowie weiteren
Software-Anwendungen einen sicheren, bedarfsgerechten
digitalen und mobilen Zugang zu allen
Finanzdienstleistungen und modernen Bezahlverfahren.
Wir stärken die Finanzbildung in allen
Generationen. Wir unterstützen über den
unabhängigen Beratungsdienst Geld und Haushalt private
Haushalte mit werbe- und kostenfreien Angeboten zur Budget-
und Finanzplanung und befähigen sie damit zur
selbstverantwortlichen Zukunftsvorsorge.
Sparkassen sind außerdem diejenige
kreditwirtschaftliche Gruppe in Deutschland, welche die
Schuldnerberatungsstellen finanziell unterstützt,
obwohl ihre Kundinnen und Kunden diese Leistungen nur
unterdurchschnittlich in Anspruch nehmen müssen.
Gewinnverwendung und gesellschaftliche
Initiativen für nachhaltige Infrastrukturen und
regionale Gemeinschaften
Unsere gesellschaftlichen Initiativen und
Förderengagements stehen in Einklang mit den
geschäftsstrategischen Zielsetzungen und den
Nachhaltigkeitszielen der Sparkasse.
Unsere Geschäftstätigkeit sowie auch die
daraus erwirtschafteten Erträge kommen der
Gesellschaft in der Region zugute. Als Arbeitgeber,
Steuerzahler und Auftraggeber für die heimische
Wirtschaft haben wir unsere Wertschöpfung zu einem
großen Teil in unserem Geschäftsgebiet
realisiert. Direkte Ausschüttungen an unseren
Träger stärken den Haushalt der Kommunen in
unserem Geschäftsgebiet. Insgesamt haben wir im
Berichtsjahr einen wirtschaftlichen Beitrag in Höhe
von 72.457.000 Euro zum Gemeinwesen geleistet.
Beitrag zum Gemeinwesen
Für gesellschaftliche Aufgaben und Anliegen haben
wir 468.000 Euro zur Verfügung gestellt. Davon
entfielen auf Soziales 44.000 Euro, auf
Bildung/Wissenschaft 50.000 Euro, auf die Kultur 158.000
Euro, auf den Sport 105.000 Euro, auf die Wirtschafts- und
Strukturförderung 34.000 Euro sowie auf Sonstiges
77.000 Euro.
Damit erwirtschaftetes Kapital der örtlichen
Gemeinschaft dauerhaft erhalten bleibt, hat die Sparkasse 2
Stiftungen gegründet. Mit der Stiftung für Kunst,
Kultur und Denkmalpflege unterstützt sie Projekte aus
den Bereichen Kunst, Kultur und Denkmalpflege. Das
derzeitige Stiftungskapital beträgt 5,0 Mio. Euro.
Insgesamt hat die Stiftung im Jahr 2023 Projekte mit
133.000 Euro gefördert. Die Zweite Stiftung der
Sparkasse Bamberg ist die Bamberger-Wirtschaftstage
Stiftung, zur Förderung und Unterstützung
sozialer Zwecke in der Region Bamberg, mit einem
Stiftungskapital von ca. 370.000 Euro. Sie hat im
Berichtsjahr Projekte mit 20.000 Euro unterstützt.
|
Beitrag zum Gemeinwesen |
Volumen
in T€ |
|
Ertragsabhängige Steuerzahlungen |
9.058 |
|
Personalaufwand |
41.309 |
|
Sachaufwand |
21.622 |
|
Spenden, Sponsoring, Zweckerträge gesamt |
468 |
|
Davon: Soziales |
44 |
|
Davon: Bildung/Wissenschaft |
50 |
|
Davon: Kultur |
158 |
|
Davon: Sport |
105 |
|
Davon: Wirtschafts- und Strukturförderung |
34 |
|
Davon: Sonstiges |
77 |
|
Beitrag zum Gemeinwesen gesamt |
72.457 |
Dialog mit Anspruchsgruppen
Anspruchsgruppen der Sparkasse
Sparkassen sind aus der bürgerschaftlichen
Motivation heraus gegründet worden, möglichst
vielen Menschen wirtschaftliche und damit soziale Teilhabe
zu ermöglichen. Damit gehört die
Gemeinwohlorientierung seit ihrer Gründung vor mehr
als 200 Jahren zum Selbstverständnis dieser Institute.
Aus ihrem gesellschaftlichen Auftrag ergeben sich die
Anspruchsgruppen der Sparkasse. Menschen, Unternehmen und
Kommunen in unserem Geschäftsgebiet sollen von der
Geschäftstätigkeit der Sparkasse profitieren. Als
nicht kapitalmarktorientierte Finanzinstitute sind die
Sparkassen denjenigen verpflichtet, die in der Region
tätig sind. Die für Sparkassen relevanten
Anspruchsgruppen wurden 2012 in einer wissenschaftlichen
Studie vom Institut für Kreditwesen der
Universität Münster erarbeitet. Auf dieser
Grundlage definieren wir die Anspruchsgruppen für
unser Institut wie folgt:
Anspruchsgruppen
Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Träger (Verwaltungsrat, kommunalpolitische
Entscheiderinnen und Entscheider)
Lokale Institutionen (Wirtschaft, Behörden, Presse
und Wissenschaft)
Zivilgesellschaftliche Akteure,
Nichtregierungsorganisationen
Breite Öffentlichkeit (Bürgerinnen und
Bürger)
Kommunikation mit Anspruchsgruppen
Die Sparkasse ebenso wie die Mehrzahl ihrer
Beschäftigten sind in der Region verwurzelt. Als
kommunal verankertes Kreditinstitut stehen wir im Rahmen
unserer Geschäftstätigkeit und unseres
gesellschaftlichen Engagements in einem kontinuierlichen
Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden, den
Trägern, der Wirtschaft, den gesellschaftlichen
Institutionen sowie den Bürgerinnen und Bürgern
in der Region.
Diese Dialoge stellen die regelmäßige
Interaktion und den Austausch mit unseren Anspruchsgruppen
in den lokalen Gemeinschaften sicher. Sie waren bislang
häufig nicht im Sinne der Nachhaltigkeit formalisiert,
umfassen aber ein breites Spektrum an Themen, die für
die zukunftsfähige wirtschaftliche und
gesellschaftliche Weiterentwicklung der Region wesentlich
sind.
Für ein repräsentatives Sparkassenbild zu
Nachhaltigkeitsthemen verschiedener Anspruchsgruppen hat
eine Arbeitsgruppe im DSGV ein umfassendes Instrument zur
Befragung und Analyse entwickelt. Damit können
Sparkassen auf lokaler bzw. regionaler Ebene die Anliegen,
Perspektiven und Erwartungen aller ihrer Anspruchsgruppen
zur Nachhaltigkeit ermitteln, vergleichen und in ihre
Wesentlichkeitsanalysen (s. nächsten Abschnitt)
einbinden. Der Basisfragebogen, mit dem alle
Anspruchsgruppen die Nachhaltigkeitsleistungen der
Sparkasse und die Wichtigkeit einzelner
Nachhaltigkeitsthemen beurteilen, wird für die Gruppen
Mitarbeitende, Privatkunden und Firmenkunden
zusätzlich um zielgruppenspezifischen Fragen
ergänzt. Alle Anspruchsgruppen haben zudem die
Möglichkeit, Freitexte einzugeben, welches ein
umfassendes Feedback erlaubt.
Die Identifikation der Anspruchsgruppen der Sparkasse
Bamberg ergibt sich aus der unternehmerischen
Tätigkeit und der Rechtsform als Anstalt des
öffentlichen Rechts. Ein Prozess zur Identifizierung
wurde bisher nicht aufgesetzt und ist derzeit auch nicht
geplant.
Im Rahmen der Geschäftstätigkeit und des
gesellschaftlichen Engagements betreibt die Sparkasse
Bamberg einen stetigen Austausch mit den genannten
Anspruchsgruppen. Der Austausch und die Dialoge erfolgen in
unterschiedlichen Formaten und über unterschiedliche
Kommunikationskanäle. Hierzu organisieren und
veranstalten wir regelmäßige
Kundenveranstaltungen wie die Bamberger Wirtschaftstage
oder das Landwirteforum, führen Betriebserkundungen
durch oder halten Vorträge in Schulen.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Kommunikation
mit unseren Kunden ist unser Qualitätsmanagement. Die
Meinung unserer Kunden ist uns sehr wichtig. Daher
führen wir regelmäßig
Kundenzufriedenheitsbefragungen
(Sparkassen-Online-Kunden-Dialog,
Sparkassen-Firmenkundendialog, Befragungen nach
Finanzkonzeptgesprächen) über unterschiedliche
Kontaktwege durch. Aus den Rückmeldungen der Kunden
erhalten wir hilfreiche Ansatzpunkte, um unsere
Kundenzufriedenheit und unsere Qualität stetig und
nachhaltig zu erhöhen. Darüber hinaus dient zur
Qualitätssteigerung unserer Beratung die Mitarbeiter
Coaching Maßnahme, "Testkäufe auf
Gegenseitigkeit - Kollegen lernen von Kollegen".
Zusätzlich liefert uns auch unsere
S-Innovationswerkstatt wichtige Ansatzpunkte, von
Mitarbeitern, zur nachhaltigen Verbesserung unserer
Leistungen aber auch unseres ökologischen
Fußabdrucks.
Kommunikation mit unseren Mitarbeitern findet aber auch
über eine große Jahresauftaktveranstaltung,
einen Infomarkt mit Workshops und Infoständen, ein
Informationsforum statt sowie über
regelmäßige Besprechungen,
Mitarbeitergespräche und Führungskreise.
Die Sparkasse Bamberg ist Mitglied im Sparkassenverband
Bayern (SVB) und über diesen dem Deutschen Sparkassen
und Giroverband e. V. (DSGV) in Berlin angeschlossen. Der
DSGV vertritt die Interessen der Sparkassen Finanzgruppe
und organisiert die Willensbildung innerhalb der Gruppe.
Wir spenden nicht an Parteien und Politiker.
Zugänge zu
Finanzdienstleistungen
Als öffentlichrechtliches Kreditinstitut ist es
unsere gesetzliche Aufgabe, allen Bevölkerungskreisen
den Zugang zu modernen Bankdienstleistungen zu
eröffnen. Diesen Auftrag erfüllen wir umfassend
und verlässlich. Wir beleben so auch den
kreditwirtschaftlichen Wettbewerb in der Region. Unser
Filialnetz und die persönliche Beratung sind
verknüpft mit der Sparkassen-Internetfiliale, mit
mobilen Anwendungen und kontaktlosen Bezahlverfahren.
Unsere Beschäftigten bleiben ein wichtiger
Erfolgsfaktor und bringen neben ihrer digitalen auch ihre
soziale Kompetenz im Kontakt mit den Kundinnen und Kunden
ein.
Finanzwirtschaftliche Grundversorgung
für wirtschaftlich schwächere Privatpersonen
Mit der Führung von Basiskonten ermöglichen
wir es jeder Verbraucherin und jedem Verbraucher (mit
rechtmäßigem Aufenthalt in der EU),
unabhängig von der persönlichen Situation, dem
Einkommen, dem Alter oder der Nationalität ein
Girokonto zu führen und damit am bargeldlosen
Zahlungsverkehr teilzunehmen.
Das Basiskonto wird auf Guthabenbasis geführt,
sodass keine Verschuldung möglich ist. Der Anspruch
auf Abschluss eines Basiskontovertrags kann nur unter
bestimmten Bedingungen verweigert werden: zum einen, wenn
bereits ein Zahlungskonto vorhanden ist, bei strafbarem
Verhalten bzw. beim Verstoß gegen ein gesetzliches
Verbot oder bei einer früheren Kündigung wegen
Zahlungsverzuges. Dann bei Vereinbarung eines
Kündigungsrechtes: hier ist die Kündigung des
Basiskontovertrags beispielsweise möglich, wenn 24
Monate lang keine Zahlungsvorgänge stattgefunden haben
oder die Verbraucherin bzw. der Verbraucher keinen
rechtmäßigen Aufenthalt in der EU mehr hat.
Schließlich kann ohne die Vereinbarung eines solchen
Kündigungsrechtes ein Basiskontovertrag nur aus
wichtigen Gründen gekündigt werden, etwa weil
Dienstleistungen missbraucht oder vereinbarte
Kontoführungsentgelte nicht bezahlt wurden, weil die
Verbraucherin bzw. der Verbraucher bei der Nutzung des
Basiskontos gegen ein gesetzliches Verbot
verstößt oder weil bei Abschluss des
Basiskontovertrags unzutreffende Angaben gemacht wurden. Im
Berichtsjahr haben wir 117.559 Privatgirokonten (Vorjahr:
116.857) geführt, 41 davon waren Basiskonten (Vorjahr:
29).
Filialnetz und digitale
Zugangswege
Wir bieten hochwertige Leistungen zu marktgerechten
Preisen und sind mit 28 Filialen (Vorjahr: 38) überall
im Geschäftsgebiet persönlich erreichbar. Wer in
die Geschäftsstelle kommt, sucht dort vor allem
qualifizierte Beratung. Wir passen deshalb unser
Geschäftsstellennetz diesen veränderten
Kundenbedürfnissen an und schaffen in Hinblick auf
Beratungsmöglichkeiten und -qualität deutlich
aufgewertete Standorte.
An insgesamt 62 Standorten (Vorjahr: 54) stehen
modernste Geräte wie Geldausgabeautomaten,
Einzahlungs-und Auszahlungsautomaten sowie weitere
SB-Geräte zur Verfügung.
Als Sparkasse sind wir in der analogen wie auch in der
digitalen Welt die Lebens- und Geschäftsbegleiterin
unserer Kundinnen und Kunden. Mit der
Sparkassen-Internetfiliale sowie mit weiteren
Software-Anwendungen bieten wir unseren Kundinnen und
Kunden eine digitale Basis für alle
Finanzgeschäfte.
Aufgrund veränderter Kundenbedürfnisse und
verstärkt durch den seit der Coronapandemie
stärker digitalisierten Alltag verzeichneten wir auch
2023 eine deutliche Zunahme der digitalen Kontakte. So
erledigten 90.469 Kundinnen und Kunden (Vorjahr: 86.223)
ihre Bankgeschäfte auch per Online- bzw. Mobile
Banking. Die Nutzung der digitalen und mobilen
Bezahlangebote der Sparkasse wächst kontinuierlich:
137.700 Kundinnen und Kunden nutzten im vergangenen Jahr
ihre Girocard für Zahlungen im Handel - das sind
1.630.000 Zahlungen mehr als im Vorjahr. Vor allem die
kontaktlosen Zahlungen haben dabei
überdurchschnittlich zugelegt: Im Dezember 2023 waren
87,5 % Prozent der Girocard-Zahlungen kontaktlos. Dazu
zählen kontaktlose Zahlungen mit physischer Karte und
mit der digitalen Girocard im Smartphone. Die Anzahl der
Zahlungen mit der App "Mobiles Bezahlen" ist im
Berichtsjahr im Trend.
Mit den Sparkassen-Apps bieten wir unseren Kundinnen und
Kunden leistungsfähige und vor allem sichere
Lösungen an, die wir durch die persönliche
Beratung über digitale Kanäle ergänzen. Die
App "Sparkasse" hat sich für viele Kundinnen und
Kunden zum wichtigsten Zugang zu ihrer Sparkasse
entwickelt.
2022 wurde dieses Angebot um die neue App "Sparkasse
Business" erweitert. Sie ist das erste mobile Angebot der
Sparkassen-Finanzgruppe für Geschäfts- und
Gewerbekunden, die ihr Banking selbst erledigen. Neben der
Nutzung des S-Firmenkundenportals und der Business Center
mit den Beraterinnen und Beratern vor Ort haben diese nun
mit der App jederzeit und überall die Übersicht
über ihre Konten, Umsätze und Überweisungen
- auf Wunsch auch über Konten bei anderen
Kreditinstituten. Zusätzlich können sie mit den
integrierten Lexoffice-Funktionalitäten auch die
Buchhaltung mit dem Smartphone vorbereiten. Belege wie
Kassenbons, Quittungen oder Rechnungen können einfach
fotografiert und direkt in die Buchhaltungssoftware
Lexoffice geladen werden.
Uns ist wichtig, die menschliche Nähe, die uns von
unseren Wettbewerbern unterscheidet, trotz des notwendigen
Umbaus der Filialstruktur auf allen Wegen zu erhalten. Um
dies zu gewährleisten, liegt weiterhin ein besonderer
Schwerpunkt auf der Qualifikation der Beschäftigten
für eine kanalübergreifende Kundenbetreuung. Als
Sparkasse sind wir eine Daten nutzende Organisation. Die
IT-Sicherheit unserer Systeme hat höchste
Priorität. Nähere Informationen dazu stellen wir
in der Sparkassen-Internetfiliale bereit Datenschutz - Ihre
Angaben bleiben vertraulich - Sparkasse Bamberg
(sparkasse-bamberg.de)
|
Finanzwirtschaftliche Grundversorgung wirtschaftlich
schwächerer Privatpersonen |
Anzahl |
|
Privatgirokonten gesamt |
117.559 |
|
Davon: Basiskonten |
41 |
|
Filialnetz und digitale Zugangswege |
Anzahl |
|
Filialen (personenbesetzt) |
28 |
|
Fahrbare Filialen |
0 |
|
SB-Filialen |
17 |
|
SB-Geräte (Bankautomaten) |
62 |
|
Geldausgabeautomaten |
54 |
|
Kontoauszugsdrucker (reine KAD-Funktion) |
29 |
| Ein-
und Auszahlungsautomaten |
28 |
|
Nutzer/-innen Online-/Mobile Banking |
90.469 |
|
Installationen der Sparkassen-Apps |
42.560 |
Angebote für benachteiligte
Bevölkerungsgruppen
Angebote für benachteiligte
Bevölkerungsgruppen
Die Sparkasse bekennt sich zu ihrer Verantwortung
für die Menschen in der Region. Faire Partnerschaft
heißt für uns auch, niemanden von modernen
Finanzdienstleistungen auszuschließen. Unser Ziel ist
es, unsere Produkte und Dienstleistungen für jede
Kundin und jeden Kunden gleichberechtigt zugänglich zu
machen.
Sprachservices
Wir stellen besondere Angebote für benachteiligte
Zielgruppen bereit z. B. Menschen mit
Migrationshintergrund, ältere Menschen, Menschen mit
Beeinträchtigungen, kranke Menschen.
Wir bieten auch fremdsprachige Leitfäden in
türkischer/russischer/arabischer etc. Sprache an, um
die erfolgreiche Einbindung von Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte in unsere Gesellschaft und in das
Wirtschaftsleben zu unterstützen. Darüber hinaus
steht die App "Sparkasse" auf Deutsch, Englisch,
Tschechisch und Polnisch zur Verfügung sowie seit 2022
auch auf Ukrainisch.
Barrierefreiheit
Schritt für Schritt bauen wir auch den
barrierefreien Zugang zu unseren Filialen, zu den
Selbstbedienungsgeräten, zu unserem Internetauftritt
und zu unserem gesamten Beratungsangebot aus.
33 unserer Filialen sind weitgehend rollstuhlgerecht. An
33 Standorten befinden sich vollkommen oder teilweise
barrierefreie Geldautomaten bzw. SB-Terminals. Den
nächstgelegenen Standort - inklusive Angaben zur
barrierefreien Ausstattung und eventuelle
Öffnungszeiten - zeigen die Filialsuche auf
sparkasse.de bzw. die Sparkassen-Apps an.
"Wir bieten ein weitgehend barrierefreies Onlinebanking
für Smartphone und PC an, das sich durch einfache
Bedienbarkeit auszeichnet und zum Beispiel auch
Vorleseprogramme ("Screen Reader") unterstützt."
Weitere Informationen werden auf der zentralen Seite
www.sparkasse.de bereitgestellt. Hier gibt es zwei
Fokusseiten zum Thema "Leichte Sprache" und
"Barrierefreiheit".
Auch Menschen, die nicht in der Lage sind, in eine
Filiale zu kommen, werden von der Sparkasse Bamberg
betreut. Für ältere Menschen oder für
langfristig erkrankte Kundinnen und Kunden bieten wir bei
Bedarf auch Hausbesuche an.
Die Nähe unserer Beschäftigten zu unseren
Kundinnen und Kunden hilft dabei, Barrieren zu
überwinden. Deshalb schulen wir unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Menschen mit
Behinderung oder Mobilitätseinschränkungen.
Förderung der wirtschaftlichen
Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen
Fremdsprachige Leitfäden
Fremdsprachiges Online-Banking
Hausbesuche für Kranke und Ältere
|
Barrierefreiheit in der Sparkasse |
Anzahl |
| Ganz
oder teilweise barrierefreie Standorte mit
Geldausgabeautomaten |
33 |
|
Davon: rollstuhlgerecht |
33 |
|
Davon: sehbehindertenunterstützend |
- |
|
Davon: rollstuhlgerecht und
sehbehindertenunterstützend |
- |
Handlungsprogramm im Bereich
Sozialbelange
Gemeinsam mit den Akteuren aus dem kommunalen,
wirtschaftlichen sowie zivilgesellschaftlichen Bereich
engagieren wir uns für das Gelingen des
Transformationsprozesses und die Erreichung der
Nachhaltigkeits-und Klimaziele in der Region. Besonderen
Wert legen wir auf die Förderung von Projekten, die
den sozialen Zusammenhalt stärken, das
Auseinanderdriften der Gesellschaft verhindern und
ökologische Aspekte fördern. Zudem engagieren wir
uns für eine moderne Wirtschafts- und Finanzbildung
für alle Schichten der Bevölkerung.
|
Handlungsfeld |
Ziel |
Umsetzungsmaßnahme(n) |
Termin |
|
Umwelt |
Umweltbildung |
Schulprojekts "Energievision2050 - Unser Klima. Meine
Energie. Deine Zukunft |
2023 |
|
Interreligiöser Dialog |
Förderung von Toleranz |
Judentum live erleben |
2023 |
|
Finanzielle Bildung |
Finanzielle Bildung und Kompetenz aufbauen |
Planspiel Börse |
2023 |
Nachhaltigkeitsmanagement und Due
Diligence
Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken
und -chancen in Bezug auf die
Geschäftstätigkeit
Der Erfolg unserer Geschäftstätigkeit als
Sparkasse bemisst sich an der umfassenden Gestaltungskraft,
die wir als kommunal verankertes Kreditinstitut in unserem
Geschäftsgebiet entwickeln. Betriebswirtschaftliche
Solidität, gesellschaftliche bzw. soziale Teilhabe und
eine gesunde, funktionsfähige Umwelt sind die
Fundamente für unseren wirtschaftlichen Erfolg - hier
in der Region und überall in Deutschland.
Der fortschreitende Klimawandel und der abnehmende
soziale Zusammenhalt gefährden dieses Gleichgewicht.
Die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius
gegenüber der vorindustriellen Zeit spielt eine
herausragende Rolle bei der Sicherung wirtschaftlicher
Stabilität und Leistungsfähigkeit. Die Anpassung
an den globalen Temperaturanstieg entscheidet vielfach
über die Zukunftsfähigkeit einzelner
Geschäftsmodelle mit. Folgerichtig stehen die
Abschwächung des Klimawandels und eine nachhaltige
Kreislaufwirtschaft im Blickpunkt der deutschen und
europäischen Wirtschaftspolitik.
Als gemeinwohlorientierte und kommunal verankerte
Kreditinstitute haben die Sparkassen in dem sich
gegenwärtig vollziehenden, tiefgreifenden
Transformationsprozess eine herausgestellte Bedeutung: Nur
sie können die nachhaltige Transformation in die
Breite der Realwirtschaft tragen und zugleich die
gesellschaftliche Akzeptanz in den Regionen fördern.
Gemeinsam mit den Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe
wollen die Sparkassen gezielt zu einer nachhaltigen
Entwicklung in Deutschland und Europa beitragen.
Wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte als Risikotreiber
für das Geschäftsmodell der Sparkasse
Nachhaltigkeitsrisiken wirken als Risikotreiber auf die
bekannten Risikoarten: Adressenrisiken, Marktpreisrisiken,
Liquiditätsrisiken, Beteiligungsrisiken und
operationelle Risiken. Sie stellen somit keine
eigenständige Risikoart dar.
Als Kreditinstitut sind wir gefordert, die Auswirkungen,
die der Klimawandel und die Umstellung auf eine nachhaltige
Wirtschaftsweise auf unsere Geschäftstätigkeit
haben können, zu bewerten und zu steuern. Die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
(BaFin) definiert Nachhaltigkeitsrisiken im "Merkblatt zum
Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken" als "Ereignisse oder
Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder
Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich
oder potenziell negative Auswirkungen auf die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die
Reputation haben kann".
Nachhaltigkeitsaspekte aus dem Bereich Umwelt wirken bei
Finanzierungen durch den Eintritt physischer und/oder
transitorischer Risiken auf den Wert der
Vermögensgegenstände oder auf die
Kreditwürdigkeit (Outside-in-Perspektive). Physische
Risiken betreffen die Auswirkungen des Klimawandels, zum
Beispiel infolge extremer Wetterereignisse, die direkt und
indirekt über die Kundinnen und Kunden auf die
Sparkasse wirken und sich beispielsweise in Form von
Sachschäden und Kreditausfällen
materialisieren.
Transitionsrisiken bzw. Übergangsrisiken ergeben
sich aus den Auswirkungen von (politischen) Maßnahmen
zur Eindämmung des Klimawandels und zur Gestaltung des
Übergangs in eine kohlenstoffarme Wirtschaft.
Transitionsrisiken können die Sparkasse indirekt
betreffen, wenn etwa Geschäftsmodelle unserer
Kundinnen und Kunden aufgrund stark steigender CO
2-Preise in ihrer Existenz bedroht sind.
Die Sparkasse wirkt über ihre finanzierten
Wirtschaftsaktivitäten ihrerseits auf den Klimawandel
und auf andere Nachhaltigkeitsaspekte, wenn zum Beispiel
bestimmte Branchen von Finanzierungen ausgeschlossen werden
oder die Sparkasse im Dialog mit den Kundinnen und Kunden
die nachhaltige Weiterentwicklung auf Ebene einzelner
Engagements thematisiert (Inside-out-Perspektive).
Um den besonderen langfristigen Charakter von
Nachhaltigkeitsrisiken zu berücksichtigen, werden
Nachhaltigkeitsrisiken sowohl für kurz- und
mittelfristige Zeiträume im Rahmen der bestehenden
(operativen) Risikoinventur und zusätzlich für
längerfristige Zeiträume im Rahmen der
strategischen Nachhaltigkeitsrisikoinventur bewertet. Die
strategische Nachhaltigkeitsrisikoinventur wurde im
Geschäftsjahr 2023 erstmals durchgeführt.
Hierbei wurden Nachhaltigkeitsfaktoren aus allen drei
ESG-Perspektiven ausgewählt und genauer analysiert.
Als Zeitraum wurden maximal zehn Jahre betrachet. In einem
ersten Schritt wurden Wirkungsketten der Faktoren und
direkte und indirekte Auswirkungen mit potentiellen
Konsequenzen für unser Geschäftsmodell
aufgezeigt. Im nächsten Schritt wurden Folgen
dargestellt, die wir für unsere wesentlichen
Risikoarten aus dem Nachhaltigkeitsfaktor erkennen
können. Insgesamt gewonnene Erkenntnisse wurden am
Ende zusammengefasst und qualitativ bewertet. Diese
Bewertung erfolgte nach dem erkennbaren Einfluss auf unser
Geschäftsmodell. Im Gesamtüberblick konnte im
Zeitraum von zehn Jahren kein Nachhaltigkeitsfaktor
identifiziert werden, der eine wesentliche Auswirkung auf
unser Geschäftsmodell aufzeigte.
Neue Geschäftschancen im
Zusammenhang mit Nachhaltigkeit
Die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung und
Transformation verändern nicht nur die Wirtschaft, sie
eröffnen ihr auch bedeutende Marktchancen durch neue
Technologien, innovative Ideen und neue Arbeitsweisen.
Mit Produkten und Dienstleistungen, die einen positiven
Nachhaltigkeitsbeitrag leisten, können sich
Unternehmen aller Branchen und Größenklassen
neue Geschäftschancen erschließen. In dem damit
einhergehenden Bedarf an Finanzdienstleistungen liegen
für uns als Sparkasse wichtige Entwicklungspotenziale,
die wir auf der Grundlage unseres öffentlichen
Auftrags nutzen wollen. Dabei verstehen wir uns als
Transformationsbegleiter, der konkrete und passgenaue
Lösungen für die Kundinnen und Kunden
entwickelt.
Auf der Grundlage einer individuellen Bewertung der
ESG-Risiken eines Firmenkunden und unter
Berücksichtigung der nachhaltigen
Unternehmensaktivitäten der EU-Taxonomie können
wir die Kundinnen und Kunden beispielsweise durch die
Vergabe entsprechender Kredite als Finanzierungspartner
beim Transformationsprozess hin zum emissionsarmen
Wirtschaften begleiten.
Nachhaltigkeitsstrategie und Ziele
Nachhaltigkeitsmanagement
Die Sparkasse ist gefordert, ökologische, soziale
und Governance-bezogene Aspekte (ESG-Aspekte) in die
Management- und Steuerungssysteme sowie in die Prozesse und
Produkte des Bankgeschäfts zu integrieren. Die
Grundlagen unseres Nachhaltigkeitsmanagements stellen wir
nachfolgend dar.
Nachhaltigkeitsverständnis
Der Vorstand der Sparkasse Bamberg hat sich klar zum
Leitbild der Nachhaltigkeit bekannt und das nachfolgende
Nachhaltigkeitsverständnis verabschiedet:
Als Finanzdienstleister, aber auch als Anstalt des
öffentlichen Rechts, haben wir einen öffentlichen
Auftrag dem Gemeinwohl zu dienen. Unser
Nachhaltigkeitsverständnis ist geprägt durch
unseren öffentlichen Auftrag und der
Selbstverpflichtung deutscher Sparkassen für
klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften. Uns ist
bewusst, dass unser Handeln ökonomische, wie auch
ökologische Auswirkungen hat. Dabei haben wir immer
die langfristigen Auswirkungen unserer
Geschäftsentscheidungen im Blick und interpretieren
unser gesamtes Geschäftsmodell als nachhaltig. Dies
prägt auch unsere Geschäftsbeziehungen, unsere
Beratungen und unsere Produktpaletten. Für uns intern
bedeutet dies, dass wir Nachhaltigkeit in allen Facetten
leben und umsetzen. Im Sinne der ESG-Kriterien, aber auch
darüber hinaus. Unser Nachhaltigkeitsmanagement
umfasst daher Ziele und Maßnahmen im
Kundengeschäft, Personalbereich,
Geschäftsbetrieb, bei Finanzierungen, im
Eigengeschäft, sowie im lokalen
Förderengagement.
Nachhaltigkeitsstrategie
Unser Geschäftsmodell zielt auf eine Bereitstellung
von Angeboten, die den Menschen Möglichkeiten zur
persönlichen finanziellen Absicherung eröffnen,
Teilhabe an sozialer und gesellschaftlicher Entwicklung
ermöglichen und zum Erhalt tragfähiger
wirtschaftlicher Strukturen in unserem Geschäftsgebiet
beitragen.
Wesentliche Aspekte der sozialen und ökonomischen
Nachhaltigkeit sind daher integraler Bestandteil unserer
Geschäftsstrategie. Eine gesunde, funktionsfähige
Umwelt ist darüber hinaus das Fundament unseres
Wirtschaftssystems. Wir werden die Nachhaltigkeit in der
Sparkasse entlang der regulatorischen Anforderungen und der
Erwartungen unserer Kundschaft sowie unserer
Anspruchsgruppen weiterentwickeln. Als Sparkasse
orientieren wir uns an den "Principles for Responsible
Banking (PRB)" der Vereinten Nationen (UNEP FI), die
nachfolgend aufgeführt sind.
Leitlinie 1: Strategische Ausrichtung
Wir werden unsere Geschäftsstrategie so ausrichten,
dass sie in Übereinstimmung mit den 17
Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs), dem
Pariser Klimaabkommen und wesentlichen nationalen und
regionalen Rahmenwerken zur Erreichung gesellschaftlicher
Ziele beiträgt und den Menschen in den Mittelpunkt
stellt.
Leitlinie 2: Auswirkungen und Zielsetzung
Wir werden die aus unseren Aktivitäten, Produkten
und Dienstleistungen resultierenden positiven Auswirkungen
auf Mensch und Umwelt fortwährend steigern. Zeitgleich
werden wir die negativen Auswirkungen verringern und die
entsprechenden Risiken managen. Dabei werden wir uns in der
Entwicklung und Veröffentlichung von Zielvorgaben auf
die Bereiche konzentrieren, in denen wir die
größten Auswirkungen haben.
Leitlinie 3: Kundenbeziehungen
Wir werden vertrauensvoll mit unseren Kundinnen und
Kunden zusammenarbeiten, um nachhaltige Arbeitsweisen zu
ermutigen. Wir werden Kundinnen und Kunden darin
unterstützen, Wirtschaftstätigkeiten so
auszurichten, dass gemeinsamer Wohlstand für jetzige
und künftige Generationen geschaffen wird.
Leitlinie 4: Stakeholder
Wir werden auf eigene Initiative hin relevante
Anspruchsgruppen verantwortungsvoll zurate ziehen,
einbinden und mit diesen partnerschaftlich
zusammenarbeiten, um gesellschaftliche Ziele zu
erreichen.
Leitlinie 5: Governance und Unternehmenskultur
Wir werden unser Bekenntnis zu diesen Leitlinien durch
eine wirksame Unternehmensführung ("Corporate
Governance") und eine Unternehmenskultur des
verantwortungsvollen Bankwesens umsetzen.
Leitlinie 6: Transparenz und Verantwortung
Wir werden regelmäßig unsere eigene und die
kollektive Umsetzung der Leitlinien überprüfen.
Für unsere positiven und negativen Auswirkungen und
unseren Beitrag zur Erreichung gesellschaftlicher Ziele
übernehmen wir Verantwortung und stellen hierüber
Transparenz her.
Nachhaltigkeitsziele
Bei der Entwicklung von strategischen
Nachhaltigkeitszielen haben wir und am "Zielbild 2025 -
Leitfaden zur Nachhaltigkeit in Sparkassen" und der
"Selbstverpflichtung deutscher Sparkassen für
klima-freundliches und nachhaltiges Wirtschaften" (beide
DSGV) orientiert.
Auf Basis der Geschäftsstrategie, unseres
Nachhaltigkeitsverständnisses und der Risikoinventur
haben wir erste Nachhaltigkeitsziele in die
Geschäftsstrategie mit aufgenommen.
Strategische Nachhaltigkeitsziele
|
Handlungsfeld |
Ziel |
Umsetzungsmaßnahme(n) |
Termin |
|
Schadstoffemissionen |
CO
2 -neutraler Geschäftsbetrieb |
Reduzierung des Verbrauchs von fossilen Brennstoffen
(Öl,Gas) bei der Heizung unserer
betriebsnotwendigen Immobilien |
bis
2035 |
|
Mobilität der Mitarbeiter |
Verstärkte Nutzung digitaler Arbeitsformen |
Erhöhung Verhältnis Mitarbeiter mit Token
zu aktiv Beschäftigten |
laufend |
|
Nachhaltige Investitionen |
Handeln im Einklang mit den ESG-Kriterien |
Nachhaltigkeitscheck im Depot A über den Deka
Treasury Kompass |
laufend |
|
Nachhaltigkeitsverständnis |
Status |
|
Bekenntnis des/der Vorstandsvorsitzenden |
unterzeichnet |
|
Bekenntnis des Gesamtvorstands |
unterzeichnet |
|
Bekenntnis des Verwaltungsrats |
in
Planung |
Implementierung in Prozesse und
Controlling
Implementierung von Nachhaltigkeit in
Prozesse
Die Implementierung von Nachhaltigkeit in den
Geschäftsbetrieb und in das Kerngeschäft erfolgt
über die etablierten Unternehmenssteuerungsinstrumente
bzw. den Management-Regelkreis in der Sparkasse. Die
Prüfung der Relevanz von Nachhaltigkeitsrisiken
erfolgt regelmäßig und gegebenenfalls
anlassbezogen im Rahmen der Risikoinventur und ist in der
zugehörigen Organisationsrichtlinie fixiert.
Die Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in die
bestehenden internen Organisationsrichtlinien zu den
Prozessen Kreditvergabe, Zeichnung, Anlageentscheidung,
Risikosteuerung und -controlling ist im Kreditbereich durch
die Einführung des S-ESG-Scores erfolgt.
An anderen Stellen, wie im Eigengeschäft ist die
Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken gelebte
Praxis.
Instrumente zur Steuerung von
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist ein Thema, welches als
zusätzliches Kriterium immer stärker in den
Planungs-, Steuerungs-und Controllingprozess integriert
wird. Regulatorische nachfolgende beschriebene
Handlungsanforderungen werden im Rahmen der Regelprozesse
in der Sparkasse umgesetzt. Überall dort, wo einzelne
Aspekte der Nachhaltigkeit zusätzlichen Bedarf
erforderlich machen, werden notwendige Prozesse und
Verfahren aufgesetzt.
In der Geschäftsstrategie sind Nachhaltigkeitsziele
in allen Perspektiven verankert. Zusätzlich wurde bei
der strategischen Festlegung für dieses Jahr eine
Nachhaltigkeitsinterpretation - abgeleitet aus unserem
Nachhaltigkeitsverständnis - mit in unsere
Unternehmensstrategie aufgenommen.
Ein Nachhaltigkeitsverständnis wurde vom Vorstand
verabschiedet. Das derzeitige Ambitionsniveau stellt die
unterzeichnete Selbstverpflichtung dar. Es gibt einen
festen Steuerungs- sowie Arbeitskreis zur Erarbeitung von
Maßnahmen. Darüber hinaus ist die Stelle eines
Nachhaltigkeitsmanagers installiert.
Kontrolle
Unsere Nachhaltigkeitsleistung machen wir jährlich
im Rahmen der nichtfinanziellen Berichterstattung anhand
des Sparkassen-Standards in den Bereichen Haltung und
Produkte transparent.
Die Erhebung der Berichtsdaten anhand des
Sparkassen-Standards stellt eine konsistente
Datenqualität sicher und macht unsere
Weiterentwicklung im Bereich Nachhaltigkeit sichtbar. Die
Zuverlässigkeit der Berichtsdaten wird durch die
Einbindung der Fachabteilungen in die Berichterstellung
sichergestellt.
|
Status der Implementierung von Nachhaltigkeit |
Status |
|
Verankerung von Nachhaltigkeit in Prozessen |
implementiert |
|
Nachhaltigkeits-Reporting nach
Sparkassen-Standard |
in
Arbeit |
Nachhaltigkeit im
Aktivgeschäft
Nachhaltigkeitsaspekte im
Kundenkreditgeschäft
Mit bedarfsgerechten Produkten und Beratungsangeboten
fördert die Sparkasse Bamberg eine stabile Entwicklung
der regionalen Wirtschaft, des Standorts sowie der
Infrastruktur in ihrem Geschäftsgebiet. Als regionales
Kreditinstitut tragen wir maßgeblich zum Klimaschutz
und zu dem Ausbau erneuerbarer Energien, zur Lösung
demografischer Herausforderungen und zur Bewältigung
sozialer Aufgaben bei.
Eine Ermittlung der sozialen und ökologischen
Wirkungen unserer wesentlichen Produkte und
Dienstleistungen führen wir aktuell, aufgrund der kaum
möglichen Messbarkeit von Finanzdienstleistungen,
nicht durch.
Die Hauptleistung der Sparkasse Bamberg liegt in der
Beratung und Vermittlung von Finanzprodukten im
Geschäftsgebiet der Sparkasse. In den ESG relevanten
Bereichen arbeitet die Sparkasse Bamberg sehr eng mit den
Verbänden und Produktpartnern der
Sparkassenfinanzgruppe aber auch Partnerunternehmen wie den
Kranken/Gesundheitskassen zusammen. Aus diesem Grund
entstehen in der Sparkasse Bamberg keine nennenswerten
Forschungsaufgaben. Die Investitionen für Forschung in
für ESG relevante Bereiche wurden im Berichtsjahr
deshalb auch nicht erfasst.
Kundenkreditportfolio der
Sparkasse
Eine prozentuale Aufteilung erfolgt nur im Bereich
Unternehmen und Öffentliche Haushalte.
Es gibt gegenüber dem Vorjahr keine wesentliche
Veränderung bei der relativen Branchenverteilung der
Kredite an Unternehmen und öffentliche Haushalte. Die
Schwerpunkte bilden weiterhin die beiden größten
Branchen "Grundstücks- und Wohnungswesen" und
"Verarbeitendes Gewerbe".
Der stärkste prozentuale Rückgang mit -0,46 %
und zugleich auch die größte Veränderung
mit negativem Vorzeichen in Euro (-15,2 Mio. Euro) zeigte
sich bei der Branche "Beratung, Planung, Sicherheit".
Die größte positive Veränderung in Euro
(+3,7 Mio. Euro) vollzog sich in der Branche "Gesundheit
und Soziales". Der größte prozentuale Zuwachs
(+0,2 %) erfolgte in der Branche "Grundstücks- u.
Wohnungswesen".
Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken im
Kundenkreditgeschäft
Der Sparkassen-ESG-Score (S-ESG-Score) wurde 2021 vom
Branchendienst des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
e. V. (DSGV) und der S-Rating und Risikosysteme, dem
zentralen Sparkassen-Dienstleister für
Risikomanagement-Verfahren, entwickelt. Er bietet ein
Modell, mit dem sich mögliche Risiken in den Bereichen
Umwelt und Klima (E: Environment), Soziales (S: Social) und
Governance (G: Governance) identifizieren und analysieren
lassen. Der S-ESG-Score ist der Standard für die
Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken im
Firmenkundengeschäft der Sparkassen.
Der S-ESG-Score ermittelt anhand von verschiedenen
Indikatoren in den Bereichen Environment (E: Umwelt und
Klima), Soziales (S) und Governance (G) die
Nachhaltigkeitsrisiken eines Firmenkunden. Die
ESG-Risikobewertung des Firmenkunden erfolgt dabei relativ
zu seiner Branche gemäß Klassifikation der
Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes (WZ 2008).
Für gewerbliche Immobilienkunden erfolgt
zusätzlich eine ESG-Bewertung des
Immobilienportfolios. Die Portfoliobewertung fließt
mit in den Kundenscore ein.
Liegen für den Firmenkunden keine individuellen
ESG-Kennzahlen vor, kommen u. a. Rückfallwerte auf
Branchenebene (S-ESG-Branchenscore) zum Einsatz. Die
Branchenscores werden regelmäßig aktualisiert.
Der S-ESG-Score arbeitet mit einer Skala von null (sehr
geringe Risiken) bis 100 (hohe Risiken). Diesem
Punktespektrum werden entsprechend fünf Noten von A
bis E zugewiesen.
Gerade im Mengengeschäft, bei dem eine individuelle
kundenspezifische Nachhaltigkeitsbewertung nicht umsetzbar
wäre, ist der Einsatz des branchenbasierten
S-ESG-Score sinnvoll und effizient. Er ermöglicht
direkte Branchenvergleiche, da übergreifend
signifikante Unterschiede bei den Nachhaltigkeitsrisiken
bestehen. Für schnelle Ergebnisse hat der
DSGV-Branchendienst den Sparkassen zusätzlich ein
Programm zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe sich
die branchenspezifischen Nachhaltigkeitsrisiken mit dem
eigenen Firmenkreditportfolio zusammenführen lassen.
Qualitative Beurteilungen des DSGV-Branchendiensts
komplettieren das Modell. Darüber hinaus gibt es
diverse ESG-Reports von S-Rating.
S-ESG-Score - Nachhaltigkeitsrisiken in
Branchen
Verteilung des Kreditbestands auf die
Noten
% des untersuchten Kreditbestands
→ 100,00 gesamt
ESG-Richtlinien im
Kundenkreditgeschäft
Die nachfolgenden Richtlinien zur Steuerung von
ESG-Risiken sind im Kundenkreditgeschäft
implementiert: Die Sparkasse berücksichtigt die
Auswirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken im
Kundenkreditgeschäft über den S-ESG Score. Die
ESG-Bewertung des Kunden ist bei mittleren und großen
Unternehmen, ab einer Bagatellgrenze von 750 T€
(maßgeblich ist das Einzelkreditengagement) zu
individualisieren. Bei Kunden mit den Noten D und E ist bei
allen gewerblichen Kreditnehmern eine Kommentierung
durchzuführen sowie ggf. Maßnahmen zu
definieren. Aktuell sind keine weiteren Richtlinien im
Kundengeschäft geplant.
Ziele und Handlungsprogramm zur
Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit im
Kundenkreditgeschäft
Unser Ziel ist es, unser Kreditportfolio im Einklang mit
den Zielen des Pariser Klimaabkommens auszurichten und
durch die Finanzierung der Transformation hin zu einer
emissionsarmen und klimaresilienten Wirtschaft und
Gesellschaft die Erderwärmung auf deutlich unter zwei
Grad zu begrenzen und das 1,5-Grad-Ziel anzustreben. Die
Klimaziele der Bundesrepublik Deutschland, wie sie im
Klimaschutzgesetz und im Klimaschutzplan beschrieben sind,
samt den jeweils gültigen Zwischenzielen und eine
Klimaneutralität bis 2045 sind dabei zentrale
Orientierungspunkte.
|
Handlungsfeld |
Ziel |
Umsetzungsmaßnahme(n) |
Termin |
|
Implementierung Nachhaltigkeitsgremium |
Begleitung des Thema Nachhaltigkeit auf
Führungsebene |
anlassbezogen |
regelmäßige Treffen (anlassbezogen) |
|
Handlungsfeld |
Ziel |
Umsetzungsmaßnahme(n) |
Termin |
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Teilnahme am Zertifikatsprogramm Sustainable Finance
des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes |
Die
Sparkassen begreifen sich als Motor und Begleiter im
Transformationsprozess ihrer gewerblichen Kundinnen
und Kunden, um als kompetente Partner von diesen
erkannt und angenommen zu werden. Damit leisten sie
einen wertvollen Beitrag in der Erfüllung ihres
öffentlichen Auftrags. |
Teilnahme an den verschiedenen Modulen des
Zertifikatsprogrammes je nach
Tätigkeitsbereich. |
10.
Januar 2024 (Kickoff) bis zum 07. Mai 2024 (letzter
Termin Modul 6) |
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Die
Beraterinnen und Berater verstehen sich als
Begleiterinnen und Begleiter der Transformation
für Investitionsbedarfe im Kundengespräch,
damit ihre Kundinnen und Kunden sich bestmöglich
an die neuen Anforderungen anpassen und sich auf dem
Markt behaupten können. Sie binden das Thema
Nachhaltigkeit aktiv in ihre Gespräche ein, um
sich zu positionieren. Sie ergreifen die sich
bietenden Ertragschancen proaktiv, um die
Marktposition der eigenen Sparkasse zu sichern. |
Die
Berater in den Segmenten GK, FK und UK durchlaufen
alle Module und erhalten das Zertifikat
"Geprüfte Beraterin/Geprüfter Berater
Sustainable Finance". |
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generell Fokus in der Kundenberatung zum Thema
Wohnen&Immobilien |
Abfrage Bedarf an energetischen |
• Prüfung der Einbindung von
ÖMi-Darlehen |
laufend |
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• gilt für Immobilienbesitzer mit Abfrage
zu geplanten oder anstehenden (energetischen)
Renovierungen/Sanierungen |
Renovierungen/Sanierungen oder energieeffizienter
Neubau |
• Berücksichtigung weitere
Fördermöglichkeiten in der Beratung (z.B.
BAFA-Zuschüsse oder LABO-Darlehen) |
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• gilt ebenso für Kunden, die sich eine
Immobilie kaufen oder bauen möchten |
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• ggf. Hinweis an Kunden zur Kontaktaufnahme mit
Energieberatern (Energieberater gemäß
Homepage der Klimaallianz Bamberg oder an zwei mit
Sparkasse Bamberg kooperierenden
Energieberatern) |
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• u.a. Vertrieb über Abteilung Immobilien
von Neubauten nach aktuellen energetischen Standards
bzw. bereits energetisch renovierte Immobilien |
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Nachhaltigkeit im
Passivgeschäft
Die Umwandlung von Spareinlagen in Kredite für die
Region ist der Kern unserer Geschäftstätigkeit
als Sparkasse. Wir refinanzieren die Investitionen von
Unternehmen, Selbstständigen, Privatpersonen und
Kommunen über die Einlagen unserer Kundinnen und
Kunden.
Für den Klimaschutz sowie die Ausrichtung der
regionalen Infrastruktur auf eine kohlenstoffneutrale
Wirtschafts- und Lebensweise sind enorme
Investitionsanstrengungen erforderlich. Ohne die
Mobilisierung privaten Kapitals ist diese Transformation
nicht zu finanzieren. Als Vermittlerin zwischen
Anlegerinnen und Anlegern sowie Kapitalsuchenden kann die
Sparkasse hier in der Region finanzielle Ressourcen
für den Klimaschutz sowie auch für soziale
Aufgaben erschließen.
Die Sparkasse stellt Sparprodukte bereit, die mit einem
klaren ökologischen und/oder sozialen Nutzen verbunden
sind: Wichtige Nachhaltigkeitsimpulse konnten im
Berichtsjahr u. a. über den Klimasparbrief gesetzt
werden. Unsere Kundschaft hat hohes Interesse, das eigene
Geld ethisch, nachhaltig und für nachvollziehbare
Zwecke anzulegen: Im Berichtsjahr wurde ein Volumen von
5.747.000 Euro in diesen nachhaltigkeitsorientierten,
bilanzwirksamen Sparbriefe angelegt. Das entspricht einem
Anteil von 0,88 Prozent an den Einlagen in
Sparkassenbriefen.
Unser Ziel ist es, unser Angebot an Sparprodukten, mit
denen Investitionen und Innovationen für die
nachhaltige Weiterentwicklung der Region finanziert werden,
auszubauen.
Bei neuen Produktkonzeptionen sowie Überarbeitungen
in der Produktpalette werden die Faktoren und Eigenschaften
zur Nachhaltigkeit berücksichtigt. Der
Klimasparkassenbrief dient zum Beispiel u.a. der
Finanzierung von ökologischen Maßnahmen in der
Region.
Nachhaltigkeit in der Eigenanlage
(Depot A) und Kundenanlage (Depot B)
Nachhaltigkeit in der Eigenanlage
(Depot A) und Kundenanlage (Depot B)
Das Volumen der Finanzanlagen umfasste zum 31. Dezember
2023 insgesamt 1.547.496.624 Euro, von denen 998.600.624
Euro (Quelle: Deka Easy Access, Stand 31.12.2023) auf die
Eigenanlage der Sparkasse (Depot A) entfallen und
548.896.000 Euro auf die Finanzanlagen unserer Kundinnen
und Kunden (Depot B).
Nachhaltigkeitsaspekte in der
Eigenanlage (Depot A)
Als Sparkasse erfolgt unsere Refinanzierung vorrangig
über Kundeneinlagen oder Förderbanken. Für
die Eigenanlage werden Vermögenstitel ausgewählt,
die unseren Liquiditäts-, Risiko- und
Ertragsanforderungen am besten entsprechen.
ESG-Risikoscreening der
Eigenanlage
Im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements haben wir 2023
Nachhaltigkeitsrisiken für das Depot A anhand der
über Deka Easy Access abrufbaren Einstufungen der imug
rating GmbH, Hannover bewertet.
Handlungsprogramm zur Umsetzung von
Nachhaltigkeit in der Eigenanlage (Depot A)
Bei unseren Anlagen achten wir grundsätzlich
darauf, dass bei Investitionen in Assets von Unternehmen,
diese Unternehmen nach IMUG Rating (über Deka Easy
Access) nicht negativ bewertet sind. Auch bei den
investierten Immobilienfonds besteht seitens der
Fondsgesellschaften ein Bestreben, diese Fonds -sofern
möglich- nach Art. 8 OfflVo (mondial medicofonds, Real
I.S. Themenfonds Deutschland) zu klassifizieren. Eine
Implementierung eines ESG-Risikoscreenings ist derzeit noch
nicht in Planung.
Nachhaltigkeitsaspekte in der
Kundenanlage (Depot B)
Als ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe haben
wir Nachhaltigkeitsaspekte in die Anlageberatung und in die
Investmentprozesse im Rahmen der Vermögensverwaltung
eingebunden. Über die der Anlageberatung vorgelagerte
Produktauswahl entscheiden wir unter Berücksichtigung
konkreter Produkteigenschaften, welche Finanzinstrumente in
unser Beratungsuniversum aufgenommen werden. Durch die
Auswahl der Finanzinstrumente, die wir unseren Kundinnen
und Kunden in der Anlageberatung als für Sie geeignet
empfehlen, beziehen wir Nachhaltigkeitsrisiken und die
Nachhaltigkeitsfaktoren Umwelt-, Sozial- und
Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die
Bekämpfung von Korruption und Bestechung bei der
Anlageberatung ein.
Im Rahmen der Produktauswahl orientieren wir uns zum
einen an den Vorgaben unserer Produktanbieter. Diese sind
aufgrund regulatorischer Vorgaben oder Branchenstandards
generell verpflichtet, Nachhaltigkeitsaspekte im Rahmen
ihrer Investitionsentscheidungen (bei Investmentfonds) oder
über die Auswahl der Basiswerte (bei Zertifikaten) zu
berücksichtigen. Zum anderen berücksichtigen
bestimmte Finanzinstrumente mit Nachhaltigkeitsmerkmalen
Nachhaltigkeitsfaktoren, wie z. B. Mindestausschlüsse
auf Basis eines anerkannten Branchenstandards.
Von den Mindestausschlüssen erfasst sind Aktien
oder Anleihen von Unternehmen, deren Umsatz zu mehr als 10
Prozent aus Herstellung und/oder Vertrieb von
Rüstungsgütern (geächtete Waffen > 0
Prozent) , zu mehr als 5 Prozent aus der Tabakproduktion
oder zu mehr als 30 Prozent aus Herstellung und/oder
Vertrieb von Kohle besteht oder Unternehmen, die schwere
Verstöße gegen den UN Global Compact
begehen.
Dies bedeutet zugleich, dass bei Investmentfonds nicht
in bestimmte Unternehmen investiert wird, die besonders
hohe Nachhaltigkeitsrisiken aufweisen. Bei Zertifikaten
werden diese nicht als Basiswert zugrunde gelegt.
Alternativ dazu wählen wir auch Finanzinstrumente mit
Nachhaltigkeitsmerkmalen für die Anlageberatung aus,
die in (ökologisch) nachhaltige
Wirtschaftstätigkeiten investieren. Auf diese Weise
trägt der Produktauswahlprozess dazu bei, dass
Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt und
verstärkt Finanzinstrumente in das Beratungsuniversum
aufgenommen werden, die keine unangemessen hohen
Nachhaltigkeitsrisiken aufweisen bzw. die möglichst
geringe wesentliche nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen
haben.
Die Strategien zur Berücksichtigung von
Nachhaltigkeitsrisiken und zur Berücksichtigung von
nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren
für die Anlageberatung, für die
Vermögensverwaltung, und für die
Versicherungsvermittlung veröffentlichen wir auf
unserer Website unter folgendem Link: Nachhaltigkeit |
Sparkasse Bamberg (sparkasse-bamberg.de).
ESG-Richtlinien für die
Kundenanlage
ESG-Richtlinien für die Kundenanlage und die
Vermögensverwaltung im Rahmen der Kundenanlage und in
der Vermögensverwaltung setzt die Sparkasse
individuelle und kundenspezifische Nachhaltigkeitsvorgaben
und -konzepte um. Wir verfügen über die
notwendigen Instrumente und Kompetenzen, um die
Nachhaltigkeitskriterien von institutionellen Anlegerinnen
und Anlegern, wie zum Beispiel Stiftungen oder Kirchen, im
Portfoliomanagement erfolgreich umzusetzen. Unser
Dienstleistungsangebot erstreckt sich dabei von der reinen
Umsetzung der von den Kundinnen und Kunden vorgegebenen
Positiv- oder Negativkriterien bis zur umfassenden Beratung
bei der Entwicklung einer individuellen nachhaltigen
Anlagestrategie. Bei Finanzinstrumenten, die wir unseren
Kundinnen und Kunden mit Nachhaltigkeitspräferenz
empfehlen, werden Nachhaltigkeitsrisiken wie folgt
berücksichtigt:
1. Zum einen sind unsere Produktanbieter
(Kapitalverwaltungsgesellschaften, Emittenten) aufgrund
regulatorischer Vorgaben oder anerkannter Branchenstandards
generell verpflichtet, Nachhaltigkeitsrisiken und
Nachhaltigkeitsfaktoren im Rahmen ihrer
Investitionsentscheidungen oder über die Auswahl der
Basiswerte zu berücksichtigen.
2. Zum anderen weisen bestimmte Finanzinstrumente mit
Nachhaltigkeitsmerkmalen (sog. ESG-Strategieprodukte mit
Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialthemen)
sogenannte Mindestausschlüsse auf Basis eines
anerkannten Branchenstandards auf. Dies bedeutet, dass die
o. g. Produktanbieter nicht in Unternehmen investieren (bei
Investmentfonds), die besonders hohe Nachhaltigkeitsrisiken
aufweisen oder diese Unternehmen nicht als Basiswert
zugrunde legen (bei Zertifikaten).
3. Von den Mindestausschlüssen erfasst sind Aktien
oder Anleihen von Unternehmen, deren Umsatz aus Herstellung
und/oder Vertrieb zu mehr als 10 Prozent aus
Rüstungsgütern (geächtete Waffen > 0
Prozent)1, zu mehr als 5 Prozent aus der Tabakproduktion
oder zu mehr als 30 Prozent aus der Gewinnung und/oder der
Verstromung von Kohle besteht oder Unternehmen, die schwere
Verstöße gegen den UN Global Compact begehen
(ohne positive Perspektive). Sofern in Staatsanleihen
investiert wird oder diese als Basiswert zugrunde gelegt
werden, dürfen dies nur Anleihen solcher Staaten sein,
die keine schwerwiegenden Verstöße gegen
Demokratie und Menschenrechte begehen. Wenn eine der
genannten Voraussetzungen erfüllt ist, kann in das
betreffende Unternehmen bzw. den Staat nicht investiert
werden bzw. scheiden diese als Basiswert aus.
4. Zudem verfolgt der Produktanbieter bei diesen
Finanzinstrumenten eine ESG-Strategie, mit der negative
Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren reduziert werden
sollen. Diese ESG-Strategie bezieht sich wiederum auf den
Auswahlprozess bei Investmentfonds (Anlagestrategie) bzw.
die Kreditvergabe und Eigenanlage bei Anleihen und
Zertifikaten (Kredit-Policy).
-> Nachhaltigkeit in der Anlageberatung
Nachhaltige Anlageberatung
Die Sparkassen-Finanzgruppe hat bei der Einführung
der nachhaltigen Anlageberatung eine Führungsrolle
übernommen.
Kommende gesetzliche Anforderungen haben wir gemeinsam
mit unseren Verbundpartnern proaktiv und frühzeitig
umgesetzt. Seit 26.06.2022 wird die nachhaltige
Anlageberatung in unserer Sparkasse umgesetzt. Jede Kundin
und jeder Kunde wird verpflichtend in jeder Anlageberatung
gefragt, ob sie oder er Interesse an Finanzinstrumenten mit
Nachhaltigkeitsmerkmalen hat. Bei einer positiven Antwort
und entsprechender Geeignetheit werden in der Beratung ein
oder mehrere Produkte mit Nachhaltigkeitsmerkmalen
empfohlen. Mit der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen
zur Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen werden seit
Juni 2022 - entsprechend der regulatorischen Vorgaben -
drei Produkttypen als Produkte mit Nachhaltigkeitsmerkmalen
ausgewiesen.
| ― |
ESG-Strategieprodukt mit
Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialthemen
(PAI): Bei diesem Produkttyp sollen negative
Auswirkungen auf die Umwelt und Gesellschaft
reduziert oder sogar vermieden werden. Gemessen und
berücksichtigt werden die nachteiligen
Auswirkungen mit Hilfe von "Principle Adverse
Impacts" (PAI). Beispielsweise können damit je
nach Produkt der CO
2 -Fußabdruck eines Unternehmens
oder Verstöße gegen anerkannte Normen wie
die des UN Global Compact berücksichtigt werden.
Relevant ist das bei Unternehmen, in die investiert
wird (bei Fonds) bzw. bei der Kreditvergabe (bei
Anleihen bzw. Zertifikaten). Dabei werden gewisse
Mindestausschlüsse berücksichtigt. Die
Mindestausschlüsse beziehen sich bei Fonds auf
die Auswahl der Investments und bei Zertifikaten auf
die Auswahl des Basiswerts: Ein Unternehmen, das den
Mindestausschlüssen nicht entspricht, kommt
nicht als Investment bei Fonds bzw. als Basiswert bei
Zertifikaten in Betracht. Bei Fonds wird die
Fondsgesellschaft parallel Einfluss auf die
investierten Unternehmen ausüben,
größere Anstrengungen in Sachen
Nachhaltigkeit zu unternehmen (z. B. über die
Stimmrechtsausübung als Aktionärin).
|
| ― |
Produkt mit Auswirkungsbezug
Nachhaltigkeit (ESG): Hier handelt es sich um
Investitionen in wirtschaftliche Tätigkeiten
(bei Fonds) bzw. die Finanzierung von
wirtschaftlichen Tätigkeiten (bei Anleihen bzw.
Zertifikaten), die zur Erreichung eines oder mehrerer
Umweltziele oder sozialer Ziele im Sinne der
EU-Offenlegungsverordnung beitragen. Dabei wird
vorausgesetzt, dass die Investitionen keinem anderen
der ökologischen oder sozialen Ziele erheblich
schaden und die Prinzipien einer guten
Unternehmensführung beachtet werden. Die gute
Unternehmensführung bezieht sich insbesondere
auf solide Managementstrukturen, die Beziehung zu und
die Vergütung von Arbeitnehmern sowie die
Einhaltung von Steuervorschriften der
Unternehmen.
|
| ― |
Produkt mit Auswirkungsbezug
Ökologie (E): Hier wird in ökologisch
nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten im Sinne der
EU-Taxonomie investiert (bei Fonds) bzw. werden diese
durch Kredite finanziert (bei Anleihen bzw.
Zertifikaten). Die EU-Taxonomie zielt darauf ab,
Investitionen zugunsten klimafreundlicher Projekte
und Unternehmen spezifisch zu fördern. Zu diesem
Zweck wird mit Hilfe eines Kriterienkatalogs für
Unternehmen definiert, welche
Wirtschaftstätigkeiten bzw. Umsätze zur
Erreichung der EU-Umweltziele beitragen und kein
anderes Umweltziel erheblich beeinträchtigen.
Anhand dieser Kriterien kann bestimmt werden, ob
Wirtschaftsaktivitäten ökologisch
nachhaltig im Sinne der EU-Taxonomie sind oder nicht.
Die Taxonomie befindet sich noch in der Entwicklung.
Unter anderem aus diesem Grund gibt es derzeit kaum
Produkte, die Taxonomie-konform investieren.
|
Bei den beiden Produkten mit Auswirkungsbezug kann zudem
die Kundin und der Kunde bestimmen, wie hoch der
Mindestanteil in ökologisch nachhaltige bzw. in
nachhaltige Investitionen sein soll. Auch die Schulungen
der Wertpapierberaterinnen und -berater haben wir als
Sparkasse intensiviert. Ziel ist es, dass alle
Wertpapierberaterinnen und -berater die jeweils von ihnen
empfohlenen Finanzinstrumente mit Nachhaltigkeitsmerkmalen
umfassend kennen und beurteilen können. Aktuelle
Produktkenntnisse werden durch ein qualifiziertes
Schulungs- und Weiterbildungsangebot kontinuierlich
vermittelt.
|
Finanzanlagen mit sozialer/ökologischer
Auswahlprüfung |
Wert |
|
Volumen Finanzanlagen in T€ gesamt |
1.547.497 |
|
Davon: Depot A in T€ |
998.601 |
|
Davon: Depot B in T€ |
548.896 |
|
Anteil der Eigenanlage (Depot A), der nach
ESG-Kriterien bewertet wurde |
789.262 |
|
Anteil der Kundenanlage (Depot B), der nach
ESG-Kriterien bewertet wurde |
110.962 |
Nachhaltigkeit in Einkauf und
Beschaffung
Als Sparkasse sind wir gemäß unserer Satzung
dem Regionalprinzip verpflichtet - unser
Geschäftsgebiet: Stadt- und Landkreis Bamberg. Wo
immer es möglich ist, arbeiten wir mit Produzenten und
Dienstleistungsunternehmen aus unserer Region zusammen. Vor
Ort oder in der Region verfügbare Produkte und
Dienstleistungen beziehen wir möglichst unter
Einbindung von kleinen und mittleren Unternehmen bzw.
Anbietern aus der Region. Darüber hinaus
beschränken wir unseren Einkauf im Wesentlichen auf
Produkte und Dienstleistungen von Anbietern aus Deutschland
oder kaufen bei Partnerunternehmen in der
Sparkassen-Finanzgruppe.
Die Sparkasse Bamberg hat sich zu dem Prinzip der
Nachhaltigkeit bekannt und engagiert sich für eine
nachhaltige Entwicklung in der Region. Bei der Beschaffung
von Gütern und Dienstleistungen kommen daher immer
häufiger nicht nur wirtschaftliche und geografische,
sondern auch soziale, ethische und ökologische Aspekte
zur Geltung. In diesem Zusammenhang erwarten wir auch von
unseren Lieferanten und Dienstleistern, dass sie
ökonomische, ökologische, ethische und soziale
Mindestanforderungen erfüllen.
Mit größeren oder für die Sparkasse
Bamberg besonders wichtigen Lieferanten und Dienstleistern
finden Jahresgespräche statt. Dabei werden mit ihnen
zu allen relevanten Belangen unsere internen
Einschätzungen und Bewertungen sowie neue
Anforderungen diskutiert und mögliche und/oder
notwendige Veränderungen erörtert.
Die Sparkasse Bamberg behält sich vor, durch
Stichproben bzw. bei begründeten Verdachtsfällen,
die Einhaltung getroffener Vereinbarungen durch ihre
Lieferanten und Dienstleister zu überprüfen.
Liegt ein besonders schwerwiegender oder anhaltender
Verstoß gegen menschenrechtliche und/oder
umweltbezogene Pflichten oder ein vergleichbar
schwerwiegender Sachverhalt in diesem Zusammenhang vor,
können wir die Geschäftsbeziehung
außerordentlich kündigen.
Umweltbelange
Bewertung von Risiken im Bereich
Umweltbelange
Risiken aufgrund von Klima- und Umweltveränderungen
sind ein möglicher Treiber bekannter Risikoarten, die
im Rahmen der regelmäßigen
Nachhaltigkeitsinventur in Bezug auf die
Geschäftsstrategie analysiert werden. Die Ergebnisse
der Nachhaltigkeitsinventur werden im Kapitel
"Nachhaltigkeitsmanagement", Indikator "H6
Nachhaltigkeitsstrategie und -ziele", erläutert.
Zusätzlich zu dieser Nachhaltigkeitsinventur werden
zwei Instrumente zur Ermittlung der potenziellen negativen
Auswirkungen von Klima- und Umweltrisiken auf die Finanz-,
Vermögens- und Ertragslage der Sparkasse
betrachtet.
In der "Operativen Risikoinventur" findet dabei eine
Relevanzbeurteilung von Nachhaltigkeitsrisiken auf Ebene
der Risikokategorie für einen Zeitraum von ein bis
drei Jahren statt; dem besonderen langfristigen Charakter
von Nachhaltigkeitsrisiken wird daneben in der
"Strategischen Nachhaltigkeitsrisikoinventur" Rechnung
getragen. Beide Instrumente ergänzen die Analyse
potenzieller Nachhaltigkeitsrisiken der
Nachhaltigkeitsinventur um eine Bewertung für
unterschiedliche Zeiträume und dienen der
Erfüllung der Erwartungen des BaFin-Merkblatts zu
Nachhaltigkeitsrisiken bzw. den Anforderungen der 7.
MaRisk-Novelle.
Inside-out-Risiken
Bei der Betrachtung der "Inside-out-Perspektive"
analysieren wir, welche Auswirkungen unsere
Geschäftstätigkeit auf das Klima hat und wie der
Ausstoß von Treibhausgasen reduziert werden kann.
Direkte Auswirkungen auf Klima und Umwelt ergeben sich in
folgenden Bereichen unserer Wertschöpfung:
| ― |
Operativer Geschäftsbetrieb
in den stationären Filialen und
Verwaltungsgebäuden: Diese Auswirkungen machen
wir nachfolgend in der VfU-Klimabilanz transparent.
Im Geschäftsbetrieb halten wir alle gesetzlichen
Umweltvorgaben ein, z. B. in den Bereichen
Trinkwasser, Energie und Entsorgung
(Gewerbeabfallverordnung). Wir führen die
vorgeschriebenen Energieaudits gemäß
Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) durch und halten
bei Neubauten und Sanierungsmaßnahmen die
Vorgaben gemäß EEWärmeG und EnEV
ein.
|
| ― |
Finanzierte
Wirtschaftstätigkeiten, insbesondere finanzierte
Emissionen im Kundenkreditportfolio: Nähere
Angaben hierzu finden sich im Kapitel
"Kerngeschäft" in Sparkassen-Indikator "H8
Nachhaltigkeit im Aktivgeschäft".
|
| ― |
Vermögenswerte in der
Eigenanlage (Depot A) und im Vermögensmanagement
(Depot B) der Sparkasse haben ebenfalls einen Carbon
Footprint. Nähere Angaben dazu finden sich im
Kapitel "Kerngeschäft" in Sparkassen-Indikator
"H10 Nachhaltigkeit in der Eigenanlage (Depot A) und
Kundenanlage (Depot B)".
|
Outside-in-Risiken
Bei der Betrachtung der "Outside-in-Perspektive"
analysieren wir, welche potenziellen physischen und/oder
transitorischen Risiken auf unsere Finanzierungen und
Anlagen und damit auf die Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage sowie auf die Reputation unseres Instituts
hinwirken können.
| ― |
Finanzierte
Wirtschaftstätigkeiten: Im Kerngeschäft
führen wir allgemeine Screenings zu ESG-Risiken
anhand des Sparkassen-ESG-Scores durch. Dabei wird
untersucht, ob und wie sich physische oder
transitorische Klimarisiken auf die Risikopositionen
der Sparkasse auswirken. Physische Klimarisiken sind
beispielsweise Schäden an Gebäuden oder
Infrastruktur insbesondere unserer Kreditnehmerinnen
und -nehmer, die durch Folgen des veränderten
Klimas wie Überschwemmungen, Stürme oder
Trockenperioden entstehen. Transitorische
Klimarisiken ergeben sich dagegen aus dem
Übergang von den heute vorherrschenden
Wirtschaftsformen, die noch zu einem großen
Teil auf fossilen Energien (Erdöl, Kohle,
Erdgas) basieren, hin zu einer treibhausgasarmen
Wirtschaft. Auch transitorische Risiken können
Auswirkungen auf unsere Kreditnehmerinnen und -nehmer
und damit auf unsere Kreditrisiken haben (wenn im
vorliegenden Bericht von Kreditrisiken die Rede ist,
schließt das immer auch Beteiligungsrisiken
ein). Beide Risikoformen betrachten daher primär
nicht die Schäden durch die Umwelt- und
Klimaveränderung, sondern deren finanzielle
Auswirkungen für die Sparkasse. Nähere
Informationen dazu finden sich in der
Berichterstattung zur Nachhaltigkeit im
Kerngeschäft (s. auch Indikator H8).
Künftig streben wir auch die Messung der
finanzierten Emission aus dem Kreditgeschäft an.
Allerdings bestehen hier aktuell noch keine
abschließenden Methoden.
|
| ― |
Operativer
Geschäftsbetrieb: Mögliche physische
Risiken für den Geschäftsbetrieb durch
Naturgewalten/Unfälle werden im Rahmen unseres
Risikomanagements unter den "operationellen Risiken"
analysiert. Dabei bewerten wir die Auswirkungen
derartiger externer Ereignisse auf die Ertrags- und
Risikosituation der Sparkasse.
|
Umweltleistung und
Ressourcenverbrauch
VfU-Klimabilanz für den
Geschäftsbetrieb der Sparkasse
Die Klimabilanz für den Geschäftsbetrieb der
Sparkasse Bamberg wurde mithilfe des Kennzahlen-Tools des
Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in
Finanzinstituten e. V. (nachfolgend "VfU-Tool") für
das Geschäftsjahr 2023 erstmals erstellt. Die "VfU
Kennzahlen" und das zugehörige Berechnungstool sind
ein weltweit anerkannter Standard für die Bilanzierung
der betrieblichen Umweltkennzahlen bei Finanzinstituten und
damit ein wichtiger Baustein im Umweltmanagement der
Sparkasse.
Bei der Erstellung der Klimabilanz haben wir uns auf das
dem Berichtsjahr vorausgegangene Jahr bezogen, da viele
relevante Informationen, wie z.B. Nebenkostenabrechnungen
etc. teilweise erst mit deutlichem Zeitverzug vorliegen.
Die Klimabilanz 2022 wurde mit dem VfU-Tool Version 1.1 des
Updates 2022 erstellt. Die im VfU-Tool integrierten
Emissionsfaktoren entstammen Ecoinvent 3.7.1.
Datenqualität
Der überwiegende Teil der verwendeten Daten (Strom,
teilweise Verkehr, Papier, Kühl- und Löschmittel,
Abfall) basiert auf einer exakten Messung. Wenn nur
Teildaten vorlagen, wurden fehlende Daten geschätzt
oder hochgerechnet.
| ― |
Strom: Datengrundlage bilden die
Stromabrechnungen und Zählerstände.
|
| ― |
Wärme: Der
Wärmeverbrauch wurde auf Basis der
Nebenkostenabrechnungen berechnet. Schätzungen
über den Wirkungsgrad unsere Blockheizkraftwerke
wurden vorgenommen.
|
| ― |
Geschäftsverkehr: Die
Angaben im Geschäftsverkehr entstammen
Abrechnungen und tatsächlichen Verbräuchen.
Bahnfahrten und Pendlerverkehr wurden aufgrund
fehlender Daten nicht mit erfasst.
|
| ― |
Papier: Der Papierverbrauch
entstammt Abrechnungen für bezogene
Papierprodukte. Aufgrund fehlender Daten konnten
nicht alle Druckaufträge etc. erfasst
werden.
|
| ― |
Wasser: Der Wasserverbrauch
entstammt Nebenkostenabrechnungen und
tatsächlichen Zählerständen.
|
| ― |
Abfall: Die Angaben zur
Papierentsorgung entstammen Abrechnungen eines
Dienstleisters. Weitere Angaben sind geschätzt.
Aufgrund fehlender Daten konnte nicht für jede
Abfallkategorie ein Wert ermittelt werden.
|
| ― |
Kühl- und Löschmittel:
Aufgrund fehlender Daten konnten keine Verluste
ermittelt werden.
|
|
VfU-Kennzahlen |
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß
Erhebung |
Datenqualität |
Relative Zahlen pro Mitarbeiter/-in oder
in % |
THG-Emissionen in Tonnen CO
2 -Äquivalente |
|
Geschäftsreisen |
|
|
|
|
|
Geschäftsreiseverkehr insgesamt in km (km pro
Mitarbeiter/-in) |
593.357 |
|
1.125 |
206 |
|
Direkter Straßenverkehr (erfasst in km, Scope
1) |
216.104 |
0 |
36% |
72 |
|
Fahrten mit Elektro-Fahrzeugen (Scope 2) |
1.663 |
0 |
0% |
0 |
|
Fahrten mit Plug-In-Hybriden (Scope 2) |
345.605 |
0 |
58% |
124 |
|
Indirekter Straßenverkehr in km (Scope 3) |
29.985 |
0 |
5% |
10 |
|
Papier |
|
|
|
|
|
Papierverbrauch insgesamt in t (kg pro
Mitarbeiter/-in) |
15 |
|
29 |
14 |
|
Frischfaserpapier (ECF und TCF) |
12,6 |
0 |
82% |
11 |
|
Frischfaserpapier, chlorgebleicht |
2,7 |
0 |
18% |
2 |
|
VfU-Kennzahlen |
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß
Erhebung |
Datenqualität |
Relative Zahlen pro Mitarbeiter/-in oder
in % |
THG-Emissionen in Tonnen CO
2 -Äquivalente |
|
Gebäudeenergie |
|
|
|
|
|
Gesamter Gebäudeenergieverbrauch in kWh (kWh pro
Mitarbeiter) |
4.286.448 |
|
8.128 |
821 |
|
davon in % Anteil aus erneuerbaren Energien |
20% |
|
|
|
|
Stromverbrauch in kWh (kWh pro Mitarbeiter) |
1.339.635 |
|
2.540 |
125 |
|
Strom aus Laufwasserkraftwerken |
821.019 |
0 |
|
3 |
|
Stromproduktion aus eigener
Wärme-Kraft-Kopplung |
497.558 |
0 |
|
113 |
|
Strom aus Home Office |
21.058 |
0 |
|
9 |
|
Wärmeverbrauch in den Gebäuden (kWh pro
Mitarbeiter) |
2.946.814 |
|
5.588 |
697 |
|
Verbrauch fossiler Brennstoffe in kWh |
2.849.766 |
|
|
683 |
|
Erdgas |
798.399 |
0 |
|
205 |
|
Heizöl EL |
124.150 |
0 |
|
41 |
|
Wärmeproduktion aus eigener
Wärme-Kraft-Kopplung |
1.927.217 |
0 |
|
438 |
|
Verbrauch von Fernwärme in kWh |
67.912 |
|
|
13 |
|
Fernwärme aus Holzpellets |
29.136 |
0 |
|
2 |
|
Fernwärme aus Durchschnittsmix -
Deutschland |
38.776 |
0 |
|
11 |
|
Erneuerbarer Gebäudeenergieverbrauch in kWh |
29.136 |
|
|
1 |
|
Energie aus Holzschnitzel-Heizungen |
29.136 |
0 |
|
1 |
|
Wasser |
|
|
|
|
|
Wasserverbrauch insgesamt in m
3 (Liter pro Mitarbeiter/-in) |
6.459,0 |
|
12.247 |
4 |
|
Regenwasser |
589,0 |
0 |
9% |
0 |
|
Trinkwasser |
5.870,0 |
0 |
91% |
4 |
|
Abfälle |
|
|
|
|
|
Gesamtes Abfallaufkommen in t (kg pro
Mitarbeiter/-in) |
22 |
|
41 |
0 |
|
Abfälle zur Verwertung/zum Recycling |
22 |
0 |
100% |
0 |
|
(Daten extrapoliert auf 100 %-System) |
einbezogene Beschäftigte |
%
Beschäftigte in System einbezogen |
Absolute Zahlen extrapoliert auf 100 % pro Jahr |
Relative Zahlen pro Mitarbeiter/-in oder
in % |
|
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in t =
Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location
Based (kg pro Mitarbeiter/-in) |
527 |
100% |
1.593 |
3.021 |
|
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in t =
Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market
Based (kg pro Mitarbeiter/-in) |
527 |
100% |
1.044 |
1.980 |
|
Direkte Emissionen Scope 1 |
|
|
683 |
1.296 |
|
indirekte Emissionen Scope 2 Location-based
method |
|
|
644 |
1.222 |
|
indirekte Emissionen Scope 2 Market-based method |
|
|
96 |
182 |
|
indirekte THG-Emissionen aus Scope 3 |
|
|
265 |
503 |
|
THG-Reduktionszertifikate zur Kompensation in
Tonnen: |
|
|
0 |
0% |
|
Verbleibende Netto-THG-Emissionen in Tonnen nach
Kompensation/Offsetting durch Zertifikate (Anteil der
Brutto-Emissionen in %): |
|
|
1.044 |
100% |
Datenqualität
3 Daten basieren auf exakten Messungen, z. B.
Zuliefererrechnungen, Zählerwert
2 Daten basieren auf einer Berechnung oder genauen
Schätzung
1 Daten basieren auf einer groben Schätzung
0 Daten nicht angegeben
Umweltauswirkung des
Geschäftsbetriebs
Die Umweltauswirkung unseres direkten
Geschäftsbetriebs ergibt sich im Wesentlichen aus
Verbräuchen bei Gebäudeenergie,
Geschäftsverkehr, Papier und Wasser.
Im Jahr 2022 betrugen die THG-Emissionen für den
Geschäftsbetrieb 1.044,5 Tonnen CO
2 -Äquivalente nach dem Marktansatz (unter
Berücksichtigung von Grünstrom).
Die relativen THG-Emissionen betrugen 1.980 kg CO
2 Äquivalente pro Mitarbeiterin bzw. pro
Mitarbeiter.
Die THG-Emissionen entfielen in 2022 auf Strom (12 %),
Wärme (67 %), Verkehr (20 %), Papier (1 %) und Wasser
(1 %).
Mitarbeitermobilität
Die Sparkasse Bamberg fördert das Job-Ticket
für Mitarbeitende mit einer Gesamtförderung von
50% der Kosten. Für Auszubildende wird das bayerische
Ermäßigungsticket während der
Ausbildungszeit zu 100% übernommen.
Es besteht die tarifliche Möglichkeit des
Job-Rad-Leasings für alle Mitarbeitende.
Um die Anreisewege zum Arbeitsplatz zu reduzieren
besteht für alle Mitarbeitende die Möglichkeit
zum mobilen Arbeiten.
Klima- und Umweltziele
Als Sparkasse setzen wir uns aktiv dafür ein, die
Ziele des Pariser Klimaabkommens für die gesamte
Volkswirtschaft zu erreichen. Wir wollen dazu beitragen,
die Wirtschaft mit dem Ziel eines besseren Klimaschutzes zu
verändern. Ziel ist es, unseren Geschäftsbetrieb
bis spätestens 2035 CO
2 -neutral zu gestalten. Dieses Ziel haben wir
mit der Unterzeichnung der "Selbstverpflichtung deutscher
Sparkassen für klimafreundliches und nachhaltiges
Wirtschaften" im Jahr 2020 öffentlich
dokumentiert.
Die Verbesserung unserer Klimabilanz richten wir am
übergeordneten Ziel der Begrenzung der
Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius gegenüber dem
vorindustriellen Niveau aus.
Diese Ziele erreichen wir durch die Elektrifizierung
unseres Fuhrparks, durch Überprüfung von
Energieeffizienzen bei unseren betriebsnotwendigen
Immobilien sowie durch Reduktion und Kompensation von
Energieverbräuchen.
Maßnahmen zur Verbesserung der
betrieblichen Umweltleistung
In der nachfolgenden Tabelle sind Maßnahmen zur
Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung der Sparkasse
Bamberg aufgeführt.
|
Handlungsfeld |
Ziel |
Umsetzungsmaßnahme(n) |
|
Gebäudeenergieverbrauch |
|
|
|
Stromverbrauch |
Reduzierung des Stromverbrauchs |
• Umstellung auf LED-Beleuchtung weiter
vorantreiben |
|
|
|
• Optimierungen bei Heizungen und Klimaanlagen
vornehmen |
|
|
|
• Sensibilisierung der Mitarbeitenden |
|
Wärmeverbrauch |
Reduzierung des Wärmeverbrauchs |
• Optimierung von Heizungen im Betrieb |
|
|
|
• Überprüfung von Neuanschaffungen an
gewissen Standorten |
|
|
|
• Sensibilisierung der Mitarbeitenden |
|
Verbrauch erneuerbarer Gebäudeenergie |
Ausbau erneuerbare Energieträger |
• Überprüfung, ob weitere PV-Anlagen
installiert werden können |
|
Geschäftsreiseverkehr |
Umstellung des Fuhrparks |
• Weitere Reduzierung und Elektrifizierung
unseres Fuhrparks |
|
|
Reduzierung des allgemeinen
Geschäftsverkehrs |
• Mobiles Arbeiten |
|
|
|
• Forcierung Geschäftsreisen per ÖPNV
vorzunehmen |
|
Papierverbrauch |
Reduzierung des Papierverbrauchs |
• Einführung einer internen digitalen
Postverteilung |
|
|
|
• Einführung einer digitalen Ablage |
|
|
|
• Sensibilisierung der Mitarbeitenden |
|
Wasserverbrauch |
Reduzierung des Wasserverbrauchs |
• Maßnahmenüberprüfung (aus
Energieaudit), ob Wasserverbrauch gesenkt werden
kann |
Berichterstattung über potenziell
ökologisch nachhaltige Vermögenswerte der
Sparkasse gemäß der EU-Taxonomie-Verordnung
Qualitative Angaben 1
Allgemeine Informationen zur Taxonomie
und zur Umsetzung im Institut
Nachhaltigkeitsberichterstattung -
EU-Taxonomie Offenlegung
Erstmals zum Geschäftsjahresende 2023 ist die
Sparkasse Bamberg verpflichtet die umfangreicheren
Anforderungen aus der EU-Taxonomie, insbesondere zur
Taxonomiekonformität umzusetzen. Daraus ergeben sich
zahlreiche quantitative Berichtsanforderungen, die in den
nachfolgenden Abschnitten umfassend qualitativ beschrieben
werden. Die nach der delegierten Verordnung (EU) 2021/2178
(im Folgenden EU-Taxonomie-Verordnung) erforderliche
Veröffentlichung von zahlreichen
Taxonomie-Meldebögen kann aufgrund einer
übersichtlicheren Darstellung dem Anhang in diesem
Nachhaltigkeitsbericht entnommen werden.
Allgemeine Informationen zur Umsetzung
der Taxonomieregulatorik in der Sparkasse Bamberg
Die Berichterstattung zur EU-Taxonomie basiert auf den
Finanzinformationen, die regelmäßig für das
regulatorische Meldewesen gem. Verordnung (EU) 575/2013
(CRR) und der zugehörigen Delegierten Verordnung (EU)
2021/451 (FINREP) erhoben und gemeldet werden und die die
gesamten Vermögenswerte der Sparkasse Bamberg
umfassen. Einbezogen in die Berechnungen der beiden
Hauptkennzahlen Green Asset Ratio Capex und Green Asset
Ratio Turnover werden jedoch nur spezifische
Vermögenswerte, die gemäß dem Ziel der
Finanzierung der jeweils relevantesten
Wirtschaftstätigkeit zugeordnet werden können
sowie nicht zweckgebundene Risikopositionen gegenüber
Unternehmen, die eine nichtfinanzielle Erklärung
abgeben müssen. Die Berichterstattung erfolgt
gemäß der Anforderungen aus der
EU-Taxonomie-Verordnung mit dem Bruttobuchwert der
Vermögenswerte, der verringert um die gebildeten
Wertberichtigungen die Summe der Gesamtaktiva im Sinne der
EU-Taxonomie der Sparkasse ergibt. Auf Grund der
diesjährigen erstmaligen Veröffentlichung der
Taxonomiekonformität (für
Geschäftsjahresende 2023) können keine
Vergleichsangaben veröffentlicht werden.
Für die Identifikation von nach EU-Taxonomie
nachhaltiger Wirtschaftstätigkeiten von Finanz- und
Nichtfinanzunternehmen werden eine Vielzahl von bisher
nicht vorliegenden Informationen benötigt. Die Analyse
der Vermögenswerte der Sparkasse Bamberg erfordert
neben allgemein veröffentlichten Informationen zu den
nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten von Kreditnehmern
und Gegenparteien weitere von diesen Kreditnehmern
bereitzustellenden Informationen.
Aufgrund der Neuartigkeit der Datenanforderung und der
Kategorisierung von Risikopositionen anhand ihrer
ökologischen Nachhaltigkeit hat die Sparkasse Bamberg
umfangreiche Anstrengungen hinsichtlich Datenerhebung und
-erfassung, insbesondere Datennacherfassungen bei
Bestandspositionen, durchgeführt. Anpassungen
relevanter Kreditprozesse und der IT-Infrastruktur sowie
der Mitarbeiterweiterbildung wurden unternommen, um
insbesondere im Neugeschäft EU-Taxonomie relevante
Informationen unmittelbar im Kreditprozess zu erheben und
technisch zu erfassen.
Trotz der Bemühungen war die Datenerhebung für
die Berichterstattung über EU-taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten beschränkt, insbesondere
da zum Berichtszeitpunkt keine veröffentlichten
Berichte über Kennzahlen zur Taxonomiekonformität
von Finanzunternehmen vorlagen und die erhobenen Daten
für Nichtfinanzunternehmen regelmäßig auf
deren Berichterstattung aus dem Jahr 2022 basiert.
Darüber hinaus ist eine Berichterstattung über
die Eignung in Frage kommender Vermögenswerte und
finanzierter Wirtschaftstätigkeiten für die vier
zusätzlichen Umweltziele, die neuen
Wirtschaftstätigkeiten aus dem
Sustainable-Finance-Paket und der
Wirtschaftstätigkeiten mit Bezug zu Kernenergie und
fossiles Gas auf Grund mangelnder Verfügbarkeit der
Daten und nicht vollumfänglicher IT-technischer
Unterstützung beschränkt.
Die Beschränkungen in der Verfügbarkeit der
Daten zur Einwertung EU-taxonomiekonformer
Vermögenswerte führt zu einer konservativen
Ableitung der Taxonomiekennzahlen, insbesondere der beiden
Green Asset Ratios.
Die Zuordnung zu den einzelnen Positionen der
EU-Taxonomie-Meldebögen erfolgt auf Basis des
Bruttobuchwertes und unter Berücksichtigung weiterer
Kennzeichen wie Kontrahentengruppe und Wirtschaftssektor in
Übereinstimmung mit dem Ausweis in der
FINREP-Meldung.
Die relevante Wirtschaftstätigkeit zur Ableitung
der Taxonomiefähigkeit erfolgt regelmäßig
über Kennzeichen zum Verwendungszweck und der
Kundensystematik, die die Sparkassenorganisation basierend
auf der Wirtschaftszweigzuordnung (NACE - Statistische
Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen
Union) implementiert hat. Kennzeichen der
berichtspflichtigen Unternehmen ergänzen die Ableitung
taxonomiefähiger Risikopositionen.
Meldebogen 0 - Überblick über
die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der
Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI
Green Asset Ratio
Die Green Asset Ratio der Sparkasse Bamberg auf Basis
der Umsatz-KPI der Gegenpartei beträgt zum
Geschäftsjahresende 2023 0,20 % (Bogen "0.
Überblick über die von Kreditinstituten nach
Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI",
Excel-Feld E8). Die Green Asset Ratio der Sparkasse Bamberg
auf Basis der CapEx-KPI der Gegenpartei beträgt zum
Geschäftsjahresende 2023 0,22 % (Bogen "0.
Überblick über die von Kreditinstituten nach
Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung offenzulegenden KPI",
Excel-Feld F8). Diese beiden Zahlen liegen im Rahmen der
Erwartungen und dürften im Branchenvergleich
üblich sein.
Es wurden in den vergangen Jahren umfangreiche
Anstrengungen unternommen die regulatorischen Anforderungen
zur Verordnung (EU) 2020/852 (EU-Taxonomie)
Nachhaltigkeitsregulatorik in die Kreditprozesse,
Bewertungsprozesse von Kapitalmarktanlagen, den
Datenhaushalt und die weitestgehend automatisiert laufende
Ableitungslogik der Kennzahlen aus dem Datenhaushalt in die
Taxonomiemeldebögen zu ermöglichen.
Die GARs liegen im Rahmen der Erwartungen, da:
| ― |
Ein großer Teil der Aktiva
der Sparkasse Bamberg gegenüber nicht
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Firmenkunden
bestehen. Potentielle taxonomiekonforme Kredite an
diese Unternehmen, zu denen neben klassischen KMUs
(Handwerksbetrieben, kleinen Dienstleistern) auch
größere Betriebe ohne
Nachhaltigkeitsberichtspflicht, sowie finanzierte
Projekte von Zweckgesellschaften gehören,
dürfen nicht in den Zähler bei der
Berechnung der GAR einbezogen werden, erhöhen im
Nenner aber die Bemessungsgrundlage.
|
| ― |
Es trotz intensiver
Bemühungen bisher noch nicht möglich ist,
den kompletten Bestand an bereits ausgereichten
Immobilienfinanzierungen gegenüber privaten
Haushalten bzgl. Taxonomiekonformität nach zu
erfassen. Denn regelmäßig ist die
Erfolgsquote der relevanten Datenbeschaffung z. B.
bezüglich Energieeffizienzklassen anhand
Energieausweisen nur dann hoch, wenn
Gesprächsanlässe mit den Kunden generiert
werden konnten. Gesprächsanlässe sind
zumeist Prolongationen oder sonstige Anpassungen am
Kreditvertrag. Es wurden umfangreiche Anstrengungen
unternommen die erforderlichen Daten nach zu erheben.
Es wird mit einem stetig verbesserten Datenbestand
und damit auch steigenden KPIs in den kommenden
Jahren gerechnet. Im Neukreditgeschäft werden
Energieausweise von privaten Haushalten seit einiger
Zeit ohnehin eingesammelt.
|
| ― |
Ein größerer Anteil
der gehaltenen Kapitalmarktpositionen im Depot-A
besteht gegenüber Emittenten, die nicht der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen unterliegen.
Dabei handelt es sich z. B. auch um Unternehmen aus
Drittstaaten. Diese Positionen erhöhen die
Bemessungsgrundlage (Nenner), dürfen im
Zähler aber nicht berücksichtigt
werden.
|
Anteil der Vermögenswerte die
nicht im Zähler der GAR einbezogen werden
Der Anteil der Vermögenswerte, die nicht in den
Zähler der GAR einbezogen werden, beträgt
für 2023 39,52 % (Bogen "0. Überblick über
die von Kreditinstituten nach Artikel 8 der
Taxonomieverordnung offenzulegenden KPI", Excel-Feld
H8).
Diese Kennzahl wird im Wesentlichen determiniert durch
Risikopositionen gegenüber kleinen und mittleren
Unternehmen (i. d. R. Kredite) und nicht-finanziellen
Kapitalgesellschaften (direkt gehaltenen
Kapitalmarktpositionen), die nicht der Offenlegungspflicht
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen. Grundsätzlich wäre
eine Bewertung der Taxonomiekonformität von
zweckgebundenen KMU-Krediten möglich, unterbleibt aber
wegen der fehlenden Anrechenbarkeit. Nicht zweckgebundene
KMU-Finanzierungen könnten aufgrund fehlender KPIs
dieser Unternehmen ohnehin nicht positiv auf die Kennzahlen
einwirken.
Einen wichtigen Anteil an dieser Kennzahl haben die
kurzfristigen Interbankenkredite. Diese Risikoposition
besteht zumeist gegenüber Kreditinstituten, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen. Das
heißt grundsätzlich stünden
taxonomierelevante Kennzahlen von diesen Kreditinstituten
zur Verfügung, dürfen aber nicht für die
Berechnung der institutseigenen GAR herangezogen werden. Im
Geschäftsjahr 2023 hatte dies noch keine Auswirkungen
auf die Kennzahlen, da aktuellste verfügbare KPIs von
2022 sind, und damals Kreditinstitute noch nicht
verpflichtet waren, Taxonomiekonformitätsquoten zu
veröffentlichen.
0. Überblick über die von
Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomieverordnung
offenzulegenden KPI
Bestand Grüne Aktiva-Quote
(GAR)
|
Haupt-KPI |
Wert |
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Vermögenswerte |
8 |
| KPI
**** |
0,2 |
| KPI
***** |
0,22 |
| %
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
*** |
0,17 |
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
39,52 |
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
13,32 |
GAR (Zuflüsse)
|
Zusätzliche KPI |
Wert |
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Tätigkeiten |
1 |
| KPI
**** |
0,45 |
| KPI
***** |
0,45 |
| %
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
*** |
46,1 |
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
53,42 |
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
0,89 |
Handelsbuch
*
|
Zusätzliche KPI |
Wert |
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Tätigkeiten |
0 |
| KPI
**** |
0 |
| KPI
***** |
0 |
| %
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
*** |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
|
Finanzgarantien
|
Zusätzliche KPI |
Wert |
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Tätigkeiten |
0 |
| KPI
**** |
0 |
| KPI
***** |
0 |
| %
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
*** |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
|
Verwaltete Vermögenswerte (Assets
under management)
|
Zusätzliche KPI |
Wert |
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Tätigkeiten |
0 |
| KPI
**** |
0 |
| KPI
***** |
0 |
| %
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
*** |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
|
Gebühren- und
Provisionserträge
**
|
Zusätzliche KPI |
Wert |
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Tätigkeiten |
|
| KPI
**** |
|
| KPI
***** |
|
| %
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
*** |
|
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
|
Gebühren- und
Provisionserträge
**
|
Zusätzliche KPI |
Wert |
| %
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
|
Meldebogen 1 - Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR
Private Haushalte - Durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite
Durch Wohnimmobilien besicherte Kredite
gegenüber privaten Haushalten
Zum Geschäftsjahresende 2023 hatte die Sparkasse
Bamberg ein Volumen an Wohnimmobiliendarlehen
gegenüber privaten Haushalten in Höhe von 1.365
Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz", Feld a25) begeben. Dies
entspricht ca. 21,05 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis
Umsatz", Feld a25) der gesamten erfassten
Vermögenswerte im Nenner. Die Sparkasse Bamberg
finanziert dabei einen Querschnitt des Gebäudebestands
der Region. Neben der Finanzierung von Neubauten, die
tendenziell eher energieeffizient gebaut wurden, finanziert
die Sparkasse auch ältere Gebäude mit einer
schlechteren Energiebilanz. Die derzeitige
Taxonomiekonformitätsquote der finanzierten
Wohnimmobilien gegenüber privaten Haushalten
beträgt 0,56 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis
Umsatz", Feld ab25). Zu dieser Quote tragen dabei
grundsätzlich diejenigen Darlehen erhöhend bei,
bei denen eine Energieeffizienzklasse von A oder besser
nachgewiesen werden konnte. Die Nachweise über die
Energieeffizienzklasse werden dabei über die
Energieausweise erbracht. Im Neukreditgeschäft werden
seit einiger Zeit Energieausweise mit angefordert. Die
große Herausforderung bestand und besteht darin,
Energieeffizienzklassen für den Altbestand nach zu
erfassen. In der Vergangenheit war es nicht erforderlich
Energieausweise systematisch zu erheben. Nicht alle
entsprechenden Anfragen an Kunden führten jedoch zu
einer Verbesserung der Datenlage. Es ist zu erwarten, dass
sich die Datenbasis in den kommenden Jahren verbessern
wird, was sich voraussichtlich positiv auf die
Taxonomie-KPIs in diesem Bereich auswirken dürfte.
Konkret wurden im Bereich der durch Wohnimmobilien
besicherten Kredite gegenüber privaten Haushalten
verschiedene Vereinfachungen zur Ermittlung der
ökologisch nachhaltigen Finanzierungen getroffen. So
erfolgte z. B. die Ableitung der Taxonomiekonformität
von Baufinanzierungen pauschal nach der
Energieeffizienzklasse des Finanzierungsobjektes. Eine
Taxonomiekonformität i. H. v. 100 % (grün) wurde
dabei bei allen Baufinanzierungen (Bestand wie
Neugeschäft) angenommen, bei denen das Baujahr und
durch Energieausweis nachgewiesene Energieeffizienzklasse
folgende Bedingungen erfüllen. Erstens bei einem
Baujahr vor oder in 2020, wenn die Energieeffizienzklasse
"A" oder "A+" ist. Zweitens bei einem Baujahr nach dem
31.12.2020, wenn die Energieeffizienzklasse nur "A+" ist.
Mit dieser Umsetzung wurden bereits die neuen
regulatorischen Anforderungen durch das
Sustainable-Finance-Paket der EU-Kommission vom 21.11.2023
berücksichtigt.
Entsprechend werden Baufinanzierungen mit einer
schlechteren oder keiner ermittelbaren
Energieeffizienzklasse (also ungleich A+ und A) als nicht
taxonomiekonform klassifiziert.
Private Haushalte -
Gebäudesanierungskredite
Gebäudesanierungskredite
Die Sparkasse Bamberg weist zum Geschäftsjahresende
2023 Gebäudesanierungskredite gegenüber Privaten
Haushalten in Höhe von 199 Mio. Euro (Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a26) aus. Davon wurden 199 Mio. Euro (Bogen
"1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR -
Basis Umsatz" Feld ab26) als taxonomiefähig
klassifiziert. 0 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ac26)
konnten als ökologisch nachhaltig klassifiziert
werden. Die Ableitung der Taxonomiefähigkeit dieser
Darlehensart basiert im Wesentlichen auf Basis einer
internen Klassifizierung des Verwendungszwecks der
Darlehenskonten, welche im Kreditbeantragungsprozess
festgelegt wird. Relevant sind hierbei die
Ausprägungen "Modernisierung und Instandsetzung
bestehender Gebäude Eigenheim/ETW", "Modernisierung
und Instandsetzung bestehender Gebäude übriger
Wohnungsbau (MFH)", sowie "Modernisierung / Renovierung".
Bei diesen Darlehen handelt es sich nicht um durch
Immobilien besicherte Darlehen.
Eine Ableitung der Taxonomiekonformität ist
für das Bestandsgeschäft aufgrund häufig
fehlender Informationen und Nachweisen zu den konkreten
Kundenvorhaben regelmäßig nicht möglich.
Sofern bei Darlehen eine Verbindung zu potentiell
ökologisch nachhaltigen Drittmitteln
(Förderdarlehen) vorlag, erfolgt die Ableitung der
Taxonomiefähigkeit und -konformität
darüber.
Private Haushalte - Kfz-Kredite
Kfz-Kredite
Kreditinstitute sollen Auskunft über
taxonomiekonforme Kfz-Kredite gegenüber
natürlichen Personen offenlegen. Alle seit Ende 2023
neu vergebenen Kfz-Kredite an private Haushalte werden
bezüglich Taxonomiekonformität bewertet. Bei
allen Neufinanzierungen werden Kundeninformationen
bezüglich der Emissionen der zu finanzierenden
Kraftfahrzeuge erhoben.
Zum Geschäftsjahresende sind daher keine
Kfz-Kredite gegenüber privaten Haushalten
taxonomiekonform. Von der Sparkasse werden dabei
künftig lediglich Finanzierungen von emissionsfreien
Kraftfahrzeugen als taxonomiekonform erfasst. Der fehlende
Anteil an taxonomiekonformen Finanzierungen in diesem
Bereich erklärt sich damit, dass zunächst
ausschließlich das Neugeschäft von der Pflicht
zur Ermittlung der Taxonomiekonformität betroffen ist.
Diese Pflicht besteht aufgrund der delegierten Verordnung
(EU) 2021/2178 erst zum Geschäftsjahresende 2023.
Nicht-Finanzunternehmen
Die Sparkasse Bamberg hat zum Geschäftsjahresende
2023 17 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für
die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a20)
Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen,
die der Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung
unterliegen. Diese Positionen enthalten alle
Risikopositionen, die als allgemeine oder zweckgebundene
Darlehen klassifiziert wurden, sowie direkt gehaltene
Anleihen und Aktien von Nicht-Finanzunternehmen dieser
Kategorie. Von der Sparkasse nicht direkt gehaltene Fremd-
und Eigenkapitalanteile von
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Unternehmen, z. B.
über Publikums- oder Spezialfonds (auch
Dachfonds-Konstrukte), können grundsätzlich auch
in diese Kategorie gehören, können technisch aber
für 2023 noch nicht abgebildet werden. Diese sind
derzeit noch in der Meldeposition laufende Nummer 38 bzw.
39 zu finden. Die in den Fonds enthaltenen
taxonomiekonformen Risikopositionen zahlen daher nicht
positiv auf die Green Asset Ratio ein. Eine bessere
Zuordnung dieser Risikoposition für die kommenden
Berichte wird angestrebt.
Derzeit sind 5,88 % (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis CapEx" Feld ac20)
bzw. 41,18 % (Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis CapEx" Feld ab20) der
Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen
taxonomiekonform bzw. taxonomiefähig. Da ein
Großteil unserer Unternehmenskunden kleine und
mittlere Unternehmen (KMU) sind, und Risikopositionen
gegenüber diesen Unternehmen zumeist nicht in den
Zähler für die GAR-Berechnung einbezogen werden
dürfen, fällt diese Einzelkennzahl entsprechend
sowie die GAR insgesamt vergleichsweise niedrig aus. Die
Kennzahl für allgemeine Risikopositionen (allgemeine
Darlehen, gehaltene Anleihen und Aktien) wird im
Wesentlichen determiniert durch die KPI-Angaben der
jeweiligen Unternehmen zum Umweltziel 1. Nur sehr wenige
Unternehmen haben eine Analyse der
Wirtschaftstätigkeiten nach dem Umweltziel 2
vorgenommen. Die den Kennzahlen der Sparkasse Bamberg
zugrunde liegenden Unternehmensdaten stammen vom
Geschäftsjahresende 2022. Dabei handelt es sich um die
zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten
vorliegenden Unternehmensinformationen.
Hinweis zu den zugrundeliegenden
Unternehmensdaten:
Für die Ermittlung der Kennzahlen und die
Befüllung der einzelnen Meldebögen konnte auf
eine umfangreiche Stammdatenliste zurückgegriffen
werden. Diese Liste enthält Taxonomiedaten von
deutlich über 1.200 Finanz-und Nichtfinanz-Unternehmen
mit Sitz in der Europäischen Union, die potentiell der
Pflicht zur nichtfinanziellen Berichterstattung zum
Geschäftsjahresende 2022 unterlagen. Die Liste
enthält zahlreiche taxonomierelevante Kennzahlen. Dazu
zählen: Unternehmensname, LEI-Code (Legal Entity
Identifier); Taxonomiefähigkeits- und
konformitätsquote, Quote der
Übergangstätigkeiten sowie Quote der
ermöglichenden Tätigkeiten für die
Umweltziele 1, 2 und auf Gesamtunternehmensebene. Alle
Kennzahlen wurden auf Basis der Turnover- (Umsatz-) und
CapEx (Investitionsausgaben)-KPIs der
Nicht-Finanzunternehmen erhoben.
Zusätzlich enthält diese Liste noch
Informationen von mehreren Dutzend EU-Unternehmen über
deren Angaben zum Meldebogen 1 "Tätigkeiten in den
Bereichen Kernenergie und fossiles Gas". Diese
Stammdatenliste wurde zentral innerhalb der
Sparkassen-Finanzgruppe erstellt, durch manuelle
Übernahme der Angaben aus den einzelnen
Unternehmensberichten vom Geschäftsjahresende 2022.
Eine umfassende Qualitätssicherung zu dieser
Stammdatenliste ist erfolgt. Kennzahlen von
Finanzunternehmen, die über die
Taxonomiefähigkeitsquoten hinaus gehen, liegen
für 2022 nicht vor.
Aufgrund dieser umfassenden Unternehmensdaten war
für die Sparkasse Bamberg die Ableitung der
Taxonomie-KPIs der allgemeinen Risikoposition
gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen
Nicht-Finanzunternehmen vergleichsweise einfach
möglich. Im Datenhaushalt der Sparkasse mussten im
Wesentlichen zwei aufwendige Anpassungen händisch
vorgenommen werden. Das betraf die Ermittlung und Zuordnung
der LEI-Codes bei Unternehmenskunden, unabhängig von
deren Größe. Dies betraf auch die
datentechnische Festlegung, ob ein Unternehmenskunde der
Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung zum
Geschäftsjahresende 2023 unterlag. Danach konnten die
erhobenen relevanten Unternehmensstammdaten mit Hilfe des
zentralen IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe
(Finanz Informatik - FI) in den Datenhaushalt
überführt werden.
Finanzunternehmen
Die Sparkasse Bamberg weist gegenüber
Finanzunternehmen, die der Pflicht zur nicht-finanziellen
Berichterstattung unterliegen zum Geschäftsjahresende
2023 Risikopositionen in Höhe von 289 Mio. Euro (Bogen
"1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR -
Basis Umsatz" Feld a2) auf. Davon sind 13,42 % (Bogen "3.
GAR KPI-Bestand - Basis CapEx" Feld aa2)
taxonomiefähig und 0 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand
-Basis CapEx" Feld ab2) taxonomiekonform. Finanzunternehmen
müssen erstmals Kennzahlen zur
Taxonomiekonformität zum 31. Dezember 2023 berichten.
Die Grundlage für die Erstellung dieses
Nachhaltigkeitsberichts sind jedoch die
Unternehmenskennzahlen von Finanzunternehmen vom
Geschäftsjahresende 2022 (Anm.: Zum Zeitpunkt der
Erstellung dieses Nachhaltigkeitsberichts lagen noch keine
Kennzahlen von Finanzunternehmen für 2023 vor) und die
bewerteten zweckgebundenen Finanzierungen gegenüber
Finanzunternehmen. Die von den Finanzunternehmen für
deren Geschäftsjahresende 2022 veröffentlichten
Taxonomiekennzahlen enthalten im Wesentlichen nur eine
Taxonomiefähigkeitsquote. Diese Quote weicht in ihrer
Berechnungslogik aufgrund der Vorgaben der delegierten
Verordnung (EU) 2021/2178 sogar von der Berechnungslogik
für das Geschäftsjahresende 2023 ab. Ein
Vergleich zwischen den beiden Jahresscheiben ist nicht
möglich. Die Kennzahlen zur Taxonomiekonformität
von Risikopositionen gegenüber Finanzunternehmen
für das Geschäftsjahresende 2023 können
daher theoretisch nur von zweckgebundenen Darlehen an diese
Finanzunternehmen determiniert werden.
Zweckgebundene taxonomiekonforme Darlehen an diese
Gesellschaften lagen nicht (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld d2)
vor. Die Taxonomiekonformitätsquote in diesem
Geschäftsbereich ist 0 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand -
Basis Umsatz" Feld b2).
Kreditinstitut
Die Sparkasse Bamberg hat zum Geschäftsjahresende
2023 289 Mio. Euro (Bogen 1. "Vermögenswerte für
die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a3)
Risikopositionen gegenüber Kreditinstituten, die der
Pflicht zur nicht-finanziellen Berichterstattung
unterliegen. Diese Positionen enthalten alle
Risikopositionen, die als allgemeine oder zweckgebundene
Darlehen klassifiziert wurden 35 Mio. Euro (Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a4) - davon 0 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand -
Basis Umsatz" Feld ab4) taxonomiekonform), sowie direkt
gehaltene Anleihen und Aktien (254 Mio. Euro (Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a5 + Bogen "1. Vermögenswerte für
die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a6) - davon 0 %
taxonomiekonform) in dieser Kategorie.
Taxonomiekonforme zweckgebundene Darlehen gegenüber
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Kreditinstituten liegen
nicht (Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld d4) vor.
Grundsätzlich erfolgte die Ableitung der
Eigenschaft "Kreditinstitut" in diese Kategorie im
Meldebogen anhand der üblichen FINREP-Kategorisierung
und einer zusätzlichen individuellen Einschätzung
bzgl. der Nachhaltigkeitsberichtspflicht des jeweiligen
Kreditinstituts.
Zu den allgemeinen Darlehen zählen auch die
Einlagen bei anderen Kreditinstituten. Von der Sparkasse
nicht direkt gehaltene Fremd- und Eigenkapitalanteile von
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Unternehmen z. B.
mittels Publikums- oder Spezialfonds (auch
Dachfonds-Konstrukte) können grundsätzlich auch
in diese Kategorie gehören, können technisch aber
für 2023 noch nicht darin abgebildet werden. Diese
sind derzeit noch der Meldeposition laufende Nummer 38 bzw.
39 zu finden. Die in den Fonds enthaltenen
taxonomiekonformen Risikopositionen zahlen daher nicht
positiv auf die Green Asset Ratio ein. Eine genauere
Zuordnung dieser Risikoposition für die kommenden
Berichtsjahre wird angestrebt. Ein Teil der
Risikopositionen gegenüber der Unternehmenskategorie
"Kreditinstitute" besteht auch gegenüber
Kreditinstituten, die selbst nicht
nachhaltigkeitsberichtspflichtig sind. Diese
Risikopositionen gegenüber diesen Kreditinstituten
dürfen nicht in den Zähler für die
GAR-Berechnung einbezogen werden, darf aber auch nicht vom
Nenner abgezogen werden und verzerrt damit die GAR. Die den
Kennzahlen der Sparkasse Bamberg zugrunde liegenden
Unternehmensdaten stammen vom Geschäftsjahresende 2022
und betragen grundsätzlich 0 %. Dies liegt an der im
Vergleich zu Nicht-Finanzunternehmen um ein Jahr erst
später einsetzenden vollständigen
Taxonomie-Berichtspflicht. Dabei handelt es sich um die zum
Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten
vorliegenden Unternehmensinformationen.
Versicherungsunternehmen
Es bestehen keine relevanten Risikopositionen
gegenüber dieser Kategorie von Unternehmen (Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a16).
Wertpapierfirmen
Es bestehen keine relevanten Risikopositionen
gegenüber dieser Kategorie von Unternehmen (Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a8).
Verwaltungsgesellschaften
Es bestehen keine relevanten Risikopositionen
gegenüber dieser Kategorie von Unternehmen (Bogen 1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz Feld a12).
Finanzierung lokaler
Gebietskörperschaften
Die Sparkasse Bamberg ist ein starker
Finanzierungspartner für Kommunen vor Ort. Ein
Großteil der Forderungen gegenüber lokalen
Gebietskörperschaften stellen sogenannte Kassenkredite
dar. Mit diesen unterstützt die Sparkasse Bamberg die
jederzeitige Liquiditätssicherung der
Kommunen/Städte im Geschäftsgebiet. Es konnten
keine (Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ac28)
taxonomierelevante Darlehen gegenüber lokalen
Gebietskörperschaften zum Geschäftsjahresende
identifiziert werden. Taxonomiekonforme zweckgebundene
Darlehen gegenüber lokalen Gebietskörperschaften
liegen nicht (Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld ad28) vor.
Ein wichtiger Anteil an der Bilanzsumme der Sparkasse
Bamberg machen die Kassenkredite aus. Diese können
nicht positiv auf den Zähler der erfassten
Vermögenswerte zur Berechnung der GAR einzahlen und
dürfen auch nicht vom Nenner der erfassten
Vermögenswerte, wie etwa Staatsanleihen, abgezogen
werden. Damit lässt sich ein Teil der geringen GAR i.
H. v. 0,2 % (Basis Turnover) bzw. 0,22 % (Basis CapEx)
(Bogen (Bogen "0. Überblick über die von
Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomieverordnung
offenzulegenden KPI", Excel-Feld e8 bzw. e9)
erklären.
Darüber hinaus ist die Sparkasse dennoch sehr aktiv
bei der Kreditvergabe gegenüber kommunalen
Unternehmenskunden. So wurde in der Vergangenheit z. B. der
kommunale Wohnungsbau finanziert. Die Kreditnehmer sind in
diesen Fällen jedoch regelmäßig nicht die
kommunalen Gebietskörperschaften selbst, sondern z. B.
kommunale Wohnungsunternehmen. Die Kredite an diese
kommunalen Wohnungsunternehmen werden jedoch im Meldebogen
1 in der Zeile 35 aufgeführt. Diese Kredite - auch
wenn sie in Teilen ökologisch nachhaltigen Projekten
dienen - dürfen derzeit nicht für die Berechnung
der Taxonomiekennzahlen angesetzt werden.
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien
Die Sparkasse Bamberg hat derzeit keine derartigen
taxonomiekonformen Vermögenwerte (Bogen "1.
Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a31).
Meldebogen 1 - Vermögenswerte die
nicht in den Zähler für die GAR Berechnung
einbezogen werden (im Nenner enthalten)
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
KMU und nicht-Finanzielle Kapitalgesellschaften
Die Sparkasse Bamberg hat zum Geschäftsjahresende
2023 1.528 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33)
Risikopositionen gegenüber Finanzunternehmen und
Nicht-Finanzunternehmen, die der Pflicht zur
nicht-finanziellen Berichterstattung nicht unterliegen.
Diese Positionen enthalten alle Risikopositionen, die als
allgemeine oder zweckgebundene Darlehen klassifiziert
wurden, sowie direkt gehaltene Anleihen und Aktien von
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen dieser Kategorie.
Zusätzlich enthalten diese Risikopositionen auch die
von der Sparkasse erworbenen allgemeinen
Publikumsfondsanteile.
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
KMU
Bei den 1.528 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33)
Risikopositionen gegenüber nicht
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Finanz- und
Nicht-Finanzunternehmen handelt es sich im Wesentlichen um
die klassischen KMU-Kredite. Der Hauptteil der
Unternehmensfinanzierungen der Sparkasse Bamberg betrifft
somit Kreditgeschäft, welches bisher überhaupt
nicht von der Taxonomie erfasst ist. Eine
Berücksichtigung dieses großen Anteils an der
Gesamtaktiva (32,37% (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33
geteilt durch Feld a53)) kann aufgrund regulatorischer
Vorgaben der delegierten Verordnung (EU) 2021/2178 nicht
positiv auf die Taxonomiekennzahlen (z. B. GAR) einzahlen.
Dadurch, dass diese Risikopositionen nicht aus dem Nenner
der Bemessungsgrundlage für die Berechnung der GAR
herausgerechnet werden dürfen, wird die GAR negativ
verzerrt. Da die Sparkasse Bamberg besonders aufgrund ihrer
regionalen Ausrichtung im Bereich der
Unternehmensfinanzierung auf KMU-Finanzierung fokussiert
ist, wird dieser die GAR verzerrende Effekt
verstärkt.
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
Nicht-KMU
Bei den 1.528 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a33)
Risikopositionen gegenüber nicht
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Finanz- und
Nicht-Finanzunternehmen handelt es sich neben den
klassischen KMU-Krediten auch um Kredite an
größeren und großen Unternehmen, die z. B.
aufgrund einer fehlenden Kapitalmarktorientierung oder
aufgrund einer von der Pflicht zur nichtfinanziellen
Berichterstattung nicht erfassten Rechtsform, nicht einer
Nachhaltigkeitsberichtspflicht unterliegen. Dazu
zählen auch Kredite an Unternehmen, die
Tochtergesellschaften von
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Muttergesellschaften
sind. Risikopositionen gegenüber diesen Unternehmen
verzerren die GAR der Sparkasse Bamberg zusätzlich
negativ.
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
Fondsanteile
Von der Sparkasse nicht direkt gehaltene Fremd- und
Eigenkapitalanteile von Unternehmen, z. B. mittels
Publikumsfonds, werden grundsätzlich auch in dieser
Kategorie abgebildet. Es ist möglich, dass in diesen
Fonds-Konstrukten Risikopositionen gegenüber
Unternehmen enthalten sind, die der Pflicht zur
nichtfinanziellen Berichterstattung unterliegen. Eine
technische Ableitung bzw. Zuordnung dieser Risikopositionen
im Meldebogen 1 (Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR) zu den laufenden Nummern 2 bis 23 ist
für das Geschäftsjahresende 2023 IT-technisch
leider nicht möglich. Es besteht die Möglichkeit,
dass in diesen Risikopositionen auch taxonomiekonforme
Anteile enthalten sind. Diese Anteile wirken aufgrund der
fehlenden IT-technischen Zuordnungsmöglichkeit in die
entsprechenden Zeilen nicht erhöhend auf die
Taxonomiekennzahlen der Sparkasse Bamberg. Eine bessere
Zuordnung dieser Risikoposition für den kommenden
Bericht wird angestrebt. Die betroffenen Fondsanteile sind
IT-technisch für 2023 größtenteils den
laufenden Nummern 38 bzw. 39 im Berichtsbogen 1 zugeordnet.
Die GAR auf Basis CapEx oder Turnover der Sparkasse wird
dadurch für das Geschäftsjahresende 2023
möglicherweise unterzeichnet.
Derzeit sind 5,52 % (Bogen "3. GAR KPI-Bestand - Basis
CapEx" ab20) der Risikopositionen gegenüber
nachhaltigkeitsberichtspflichtigen Nicht-Finanzunternehmen
taxonomiekonform. Da ein Großteil unserer
Unternehmenskunden kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
sind, und Risikopositionen gegenüber diesen
Unternehmen zumeist nicht in den Zähler für die
GAR-Berechnung einbezogen werden dürfen, fällt
diese Einzelkennzahl entsprechend sowie die GAR insgesamt
vergleichsweise niedrig aus. Die Kennzahl für
allgemeine Risikopositionen (allgemeine Darlehen, gehaltene
Anleihen und Aktien) wird im Wesentlichen determiniert
durch die KPI-Angaben der jeweiligen Unternehmen zum
Umweltziel 1.
Nur sehr wenige Unternehmen haben eine Analyse der
Wirtschaftstätigkeiten nach dem Umweltziel 2
vorgenommen. Die den Kennzahlen der Sparkassen Bamberg
zugrunde liegenden Unternehmensdaten stammen vom
Geschäftsjahresende 2022. Dabei handelt es sich um die
zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts aktuellsten
vorliegenden Unternehmensinformationen.
Finanz- und Nicht-Finanzunternehmen -
Unternehmen aus Drittstaaten
Die Sparkasse Bamberg hat zum Geschäftsjahresende
2023 5 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für
die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a40)
Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen und
Finanzunternehmen, die ihren Sitz in einem Staat
außerhalb der europäischen Union haben.
Allgemeine Risikopositionen gegenüber diesen
Unternehmen, zu denen neben allgemeinen Darlehen auch von
der Sparkasse direkt gehaltene Inhaberschuldverschreibungen
und Aktien gehören, können nicht in die
Berechnung der Green-Asset-Ratio einbezogen werden. Ein
Herausrechnen aus dem Nenner kann aus regulatorischen
Gründen nicht durchgeführt werden. Dies hat einen
voraussichtlich negativen Effekt auf die GAR der Sparkasse.
Es konnte festgestellt werden, dass Unternehmen aus
Drittstaaten, trotz fehlender Pflicht, in Teilen
umfangreiche Taxonomiekennzahlen veröffentlichen.
Meldebogen 1 - Nicht für die
GAR-Berechnung erfasste Vermögenswerte
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
für die GAR-Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) Die Vermögenswerte der Sparkasse Bamberg,
welche nicht in den Zähler und den Nenner der GAR
einbezogen werden dürfen, umfassen für 2023 629
Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR -Basis Umsatz" Feld a49). Dies
entspricht ca. 13,33 % (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR -Basis Umsatz" Feld a49
geteilt durch Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a53) der gesamten
Aktiva. Diese Kennzahl wird im Wesentlichen determiniert
durch Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten sowie
Einlagen bei der Zentralen Notenbank. Relevante
Handelsbuchpositionen existieren nicht (Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a52).
Zentralstaaten und Supranationale
Emittenten
Die Sparkasse Bamberg hat zum Geschäftsjahresende
2023 Risikopositionen gegenüber Zentralstaaten und
supranationalen Emittenten über 131 Mio. Euro (Bogen
"1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR
-Basis Umsatz" Feld a50). Dies entspricht ca. 2,78 % (Bogen
"1. Vermögenswerte für die Berechnung der GAR
-Basis Umsatz" Feld a50 geteilt durch Bogen "1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR - Basis
Umsatz" Feld a53) der Gesamtaktiva. Diese Risikopositionen
dürfen nicht im Zähler und Nenner der GAR
einbezogen werden. Diese Kennzahlen werden im Wesentlichen
determiniert durch Risikopositionen gegenüber
Zentralstaaten, welche traditionell einen höheren
Anteil an der Bilanzsumme der Sparkasse ausmachen.
Risikopositionen gegenüber
Zentralbanken
Die Sparkasse Bamberg hat zum Geschäftsjahresende
2023 Risikopositionen gegenüber Zentralbanken
über 498 Mio. Euro (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a51).
Dies entspricht ca. 10,55 % (Bogen "1. Vermögenswerte
für die Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a51
geteilt durch Bogen "1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR - Basis Umsatz" Feld a53) der
Gesamtaktiva. Diese Risikopositionen dürfen nicht im
Zähler und Nenner der GAR einbezogen werden. Bei
dieser Risikoposition handelt es sich im Wesentlichen um
Einlagen bei der Deutschen Bundesbank.
Meldebogen 2 -
GAR-Sektorinformationen
Im Meldebogen "2. GAR-Sektorinformationen" sind alle
Risikopositionen gegenüber Nicht-Finanzunternehmen
aufzuführen, die der Pflicht zur nicht-finanziellen
Berichterstattung unterliegen. Die Auflistung der einzelnen
Vermögenswerte basiert konsolidiert auf Ebene des
vierstelligen NACE-Codes, welches dem
Nicht-Finanzunternehmen zugeordnet wurde. Eine
Berichterstattung über Finanzunternehmen erfolgt
aufgrund der regulatorischen Vorgaben nicht in diesem
Meldebogen. Die Zuordnung des NACE-Codes erfolgte dabei
nach einem Best-Effort-Ansatz anhand der Einschätzung
über die Haupttätigkeit des Unternehmens durch
die Sparkasse Bamberg. Eine qualitative Datenaufbereitung
des am meisten zutreffenden NACE-Codes erfolgte mit Blick
auf die vollumfängliche
Taxonomieberichterstattungspflicht im Vorfeld.
Es besteht die Möglichkeit, dass sich die
Zusammensetzung und die jeweiligen Anteile in den kommenden
Berichtsperioden aufgrund von neuen Erkenntnissen über
die Hauptgeschäftstätigkeiten der Unternehmen
oder aufgrund von Portfolioveränderungen
verändern.
Die drei bedeutendsten Branchen (gemäß
NACE-Codes) waren dabei Großhandel (ohne Kfz und
Krafträdern) mit 5 Mio. Euro; Landverkehr und
Transport mit 5 Mio. Euro sowie Luftfahrt mit 4 Mio. Euro
(siehe Bogen "2. GAR-Sektorinformationen - Basis CapEx).
Die höchsten Taxonomiekonformen Risikopositionen
für das Umweltziel 1 und auf Gesamtebene weißt
die Branche Landverkehr und Transport mit 1 Mio. Euro auf.
Für das Umweltziel 2 hatten nur sehr wenige
Nicht-Finanzunternehmen entsprechende Informationen
veröffentlicht. Dass die Gesamtkennzahl
determinierende Umweltziel ist daher für 2023 noch das
Umweltziel 1 (Klimaschutz).
Ein Vergleich zwischen dem Meldebogen auf Basis CapEx
mit dem Meldebogen auf Basis Turnover zeigt, dass
tendenziell die Quote der ökologisch nachhaltigen
Investitionsausgaben systematisch höher ist als die
Quoten der ökologisch nachhaltigen
Unternehmensumsätze.
Berichtsbogen 1 - Tätigkeiten in
den Bereichen Kernenergie und fossiles Gas
Dieser Berichtsbogen enthält grundsätzlich
Angaben darüber, ob berichtende Unternehmen
Wirtschaftstätigkeiten im Bereich der Kernenergie oder
des fossilen Gases nachgehen. Darunter zählen u. a.
der Bau oder Betrieb von Kraftwerken und Anlagen zur
Stromerzeugung mittels Kernkraft oder der Verfeuerung von
fossilem Gas. Dazu zählt aber auch die Finanzierung
oder das Halten von Risikopositionen in diesen
Wirtschaftstätigkeiten. Durch das Halten von
Risikopositionen in diesen Bereichen, z. B. mittels
Inhaberschuldverschreibung oder Eigenkapitalanteilen von
Unternehmen, die diesen Wirtschaftstätigkeiten
nachgehen, müssen die Angaben dieser Unternehmen auch
auf die Angaben des berichtenden Kreditinstituts
übertragen werden. Die Kreditinstitute sind damit
indirekt investiert.
Der Berichtsbogen enthält sechs Fragestellungen,
die jeweils mit JA oder NEIN zu beantworten sind.
Allgemeine Darlehen an nachhaltigkeitsberichtspflichtige
Unternehmen oder gehaltene Inhaberschuldverschreibungen
sowie Aktien von nachhaltigkeitsberichtspflichtigen
Unternehmen, die in ihrer Berichterstattung die einzelnen
Fragen bejaht haben, führen beim berichtenden
Kreditinstitut damit automatisch auch zu einer Bejahung der
jeweiligen Fragestellung, unabhängig davon wie hoch
der dem Kreditinstitut indirekt zurechenbare Anteil an der
Wirtschaftstätigkeit ist. Kreditinstitute haben
häufig größere Bestände an
verschiedenen direkt gehaltenen Fremd- und
Eigenkapitalanteilen von einer Vielzahl von Unternehmen.
Die Zahl der zuzuordnen Fremd- und Eigenkapitalanteile
erhöht sich nochmals durch indirekt gehaltene Fremd-
oder Eigenkapitalanteile mittels allgemeinen Publikums-
oder Spezialfonds. Es ist daher möglich, dasd
Finanzunternehmen aufgrund ihres breit diversifizierten
Anlageportfolios in diesem Berichtsbogen Fragen
bejahen.
Die Sparkasse Bamberg muss alle sechs Fragen zu den
Wirtschaftstätigkeiten verneinen. Direkte
zweckgebundene Finanzierungen im Bereich der Kernenergie
existieren nicht.
Direkte zweckgebundene Finanzierungen im Bereich des
fossilen Gases existieren nicht.
Für die Ermittlung der JA-Angaben auf Basis der
Unternehmensangaben wurde auf die zuvor bereits
erwähnte zentrale Stammdatenliste
zurückgegriffen. Insgesamt lässt sich
feststellen, dass für 2022 erst wenige Dutzend
Unternehmen Angaben zu diesem Meldebogen gemacht haben. Im
Wesentlichen haben Energieerzeuger bzw. Finanzunternehmen
entsprechende Angaben veröffentlicht. Aufgrund noch
fehlender quantitativer Unternehmensangaben (aus den
jeweiligen Geschäftsberichten der Unternehmen von
2022) bzgl. der restlichen Meldebögen zu den Bereichen
Kernenergie und fossiles Gas und keiner direkt von der
Sparkasse Bamberg begebenen zweckgebundenen Finanzierung,
ist für das Geschäftsjahresende 2023 keine
Befüllung der restlichen quantitativen Meldebögen
zu Kernenergie und fossilem Gas möglich. In den
kommenden Berichtsperioden wird sich die Datenlage
verbessern und die einzelnen Meldebögen können
voraussichtlich mit Kennzahlen befüllt durch die
Sparkasse Bamberg veröffentlicht werden.
Aufgrund noch fehlender quantitativer
Unternehmensangaben (aus den jeweiligen
Geschäftsberichten der Unternehmen von 2022) bzgl. der
restlichen Meldebögen zu den Bereichen Kernenergie und
fossiles Gas und keiner direkt von der Sparkasse Bamberg
begebenen zweckgebundenen Finanzierung, ist für das
Geschäftsjahresende 2023 keine Befüllung der
restlichen quantitativen Meldebögen zu Kernenergie und
fossilem Gas möglich. Aus diesem Grund werden die
Meldebögen 2-5 (=19-26 nach DSGV Zählung) nicht
im Anhang veröffentlicht.
Qualitative Angaben 2
Erläuterungen zu Art und Zielen
der taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten
Die Risikopositionen der Sparkasse Bamberg mit denen
taxonomiefähige oder taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten finanziert werden können,
betreffen im Wesentlichen die Kategorie 7 "Baugewerbe und
Immobilien" der in der delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 aufgeführten Wirtschaftstätigkeiten.
Diese Risikopositionen bestehen im Wesentlichen
gegenüber privaten Haushalten und KMU. Letzte
dürfen bei der Veröffentlichung von Kennzahlen
derzeit nicht berücksichtigt werden, was sich negativ
auf die GAR insgesamt auswirkt. Allgemeine Risikopositionen
gegenüber nachhaltigkeitsberichtspflichtigen
Unternehmenskunden (z. B. allgemeine Darlehen,
Inhaberschuldverschreibungen, Aktien) determinieren weitere
wichtige Teile der GAR der Sparkasse Bamberg. Die Art und
die Ziele der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten werden dabei von den
Unternehmenskunden beeinflusst, da deren KPIs lediglich in
den Datenhaushalt der Sparkasse übernommen werden. Die
taxonomiekonformen Risikopositionen gegenüber privaten
Haushalten werden im Wesentlichen durch das Umweltziel 1
"Klimaschutz" determiniert. Dies liegt daran, dass es
für die allermeisten Finanzierungsvorhaben in diesem
Bereich am Wesentlichsten ist. Die taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten, welche über die
allgemeinen Risikopositionen vom Unternehmenskunden
übernommen werden, basieren im Wesentlichen auch auf
dem Umweltziel 1. Dies liegt daran, dass die
Unternehmenskunden bei der Ermittlung der Kennzahlen
für das Geschäftsjahresende 2022 in den
allermeisten Fällen ausschließlich die
Bestimmung der Taxonomiekonformität nach Umweltziel 1
vorgenommen haben. Dies schlägt dann auch indirekt auf
die Kennzahlen der Sparkasse durch. Die anderen vier
Umweltziele werden erst in den kommenden Berichtsperioden
Einfluss auf die GAR und die weiteren Kennzahlen der
Sparkasse Bamberg nehmen.
Entwicklung der Art und der Ziele der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Lauf der Zeit Für die
Geschäftsjahre 2021 und 2022 veröffentlichte die
Sparkasse Bamberg aufgrund der regulatorischen Vorgaben
erste einzelne taxonomierelevante Kennzahlen. Dazu
zählte eine Taxonomiefähigkeitsquote. Diese sind
jedoch nicht vergleichbar mit der
Taxonomiefähigkeitsquote aus dem Meldebogen "3. GAR
KPI-Bestand -Basis Umsatz / Basis CapEx" vom
Geschäftsjahr 2023. Die Bemessungsgrundlage für
2023 unterscheidet sich von der der Vorjahre erheblich.
Bei den bisherigen Taxonomiefähigkeitsquoten
mussten Kreditinstitute die Summe der taxonomiefähigen
Vermögenswerte durch die Gesamtaktiva teilen. Die
Taxonomiefähigkeitsquote für 2023 hat eine andere
Bemessungsgrundlage im Nenner. Von den Gesamtaktiva sind
verschiedene Positionen abzuziehen.
Taxonomiekonformitätsquoten werden nun erstmalig
für das Geschäftsjahr 2023 veröffentlich.
Angaben über Entwicklung der Art und der Ziele der
taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten im Lauf der
Zeit können daher erstmals sinnvoll ab dem Jahr 2025
(für Geschäftsjahr 2024) geleistet werden.
Qualitative Angaben 3
Beschreibung der Einhaltung der Verordnung (EU) Nr.
2020/852 in der Geschäftsstrategie des
Finanzunternehmens, bei den Produktgestaltungsprozessen und
der Zusammenarbeit mit Kunden und Gegenparteien
Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der
Geschäftsstrategie der Sparkasse Bamberg. In Ihrer
Geschäftsstrategie und im täglichen Handeln
bekennt sie sich zu einer nachhaltigen
Geschäftspolitik.
Die Verordnung (EU) Nr. 2020/852 (EU-Umwelttaxonomie)
sowie die dazugehörigen verschiedenen delegierten
Verordnungen haben für die Sparkasse Bamberg eine sehr
hohe Bedeutung. Denn EU-Taxonomie betrifft wesentliche
Geschäftsfelder. Dazu zählen im Wesentlichen das
komplette Privatkundengeschäft, die
Kapitalmarktanlagen und ein kleiner Teil der
Unternehmenskunden.
Darüber hinaus kann die EU-Taxonomie dazu
beitragen, dass Finanzströme leichteren Zugang zu
ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigen
finden. Aufgrund der Bedeutung der EU-Taxonomie ist es
daher für die Sparkasse Bamberg besonders wichtig, das
Regelwerk in der Geschäftsstrategie, bei
Produktgestaltungsprozessen und der Zusammenarbeit mit
Kunden und Gegenparteien zu beachten. Dies findet seit Ende
2023 umfassend statt. Es werden umfangreiche Anstrengungen
unternommen die EU-Taxonomie anzuwenden.
Qualitative Angaben 4
Qualitative Angaben zur Anpassung der
Handelsbestände an die Verordnung (EU) Nr. 2020/852,
einschließlich der Gesamtzusammensetzung,
beobachteten Trends, Ziele und Leitlinien
Die Sparkasse Bamberg hatte zum Geschäftsjahresende
keine Handelsbuchpositionen. Daher entfällt diese
Berichtsposition.
Qualitative Angaben 5
Zusätzliche oder ergänzende
Angaben
Diese Anforderungen sind abgedeckt mit den
Ausführungen in 1. und 3.
Arbeitnehmerbelange
Bewertung von Risiken im Hinblick auf
eigene Beschäftigte
Bewertung von Risiken im Hinblick auf
eigene Beschäftigte
Motivierte und kompetente Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sind das Fundament, auf dem die kontinuierliche
und qualitativ hochwertige Betreuung unserer Kundinnen und
Kunden ruht.
| ― |
Die
Arbeitgeberattraktivität ist für uns von
höchster personalstrategischer Relevanz. Bei uns
steht der Mensch im Mittelpunkt, denn unsere
Beschäftigten prägen die Wahrnehmung
unserer Werte und Kompetenzen als Sparkasse.
Angesichts des demografischen Wandels ist die
Gewinnung und Bindung motivierter und qualifizierter
Nachwuchskräfte eine zentrale Aufgabe. Die
Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist dabei ebenso
wichtig wie die Möglichkeit, persönliche
Anliegen der Beschäftigten mit den Interessen
der Sparkasse zu vereinbaren.
|
| ― |
Die Transformation der
Arbeitswelt erhöht den Bedarf an beruflicher
Weiterbildung. Als ein Handlungsfeld sehen wir unter
anderem den Aufbau und die Weiterentwicklung
entsprechender Nachhaltigkeitskompetenz in der
Anlageberatung, im Kreditgeschäft sowie in den
Marktfolgebereichen.
|
Beschäftigungspolitik und
Chancengerechtigkeit
Grundlagen der Beschäftigung und
Tariftreue
Die Sparkasse Bamberg beschäftigte zum 31. Dezember
2023 insgesamt 619 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im
Vorjahr lag die Beschäftigtenzahl bei 621 Personen.
Als öffentlichrechtliches Kreditinstitut unterliegt
die Sparkasse dem "Tarifvertrag für den
öffentlichen Dienst Bereich Sparkassen", in dem
Gehälter, Arbeitszeiten und weitere Arbeitsbedingungen
geregelt sind. 100% Prozent aller Beschäftigten der
Sparkasse haben Arbeitsverträge nach diesem
Tarifvertrag. Für alle Beschäftigten der
Sparkasse Bamberg werden die Kernnormen der
"Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)" befolgt.
Die Sparkasse Bamberg ist eine attraktive Arbeitgeberin,
für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger
wie für bereits im Beruf stehende Personen. Die
Mehrzahl unserer Beschäftigten sowie
Führungskräfte lebt auch im Geschäftsgebiet.
Hier vor Ort bilden wir Nachwuchskräfte aus und
entwickeln ihre Fähigkeiten und Kenntnisse
kontinuierlich in der Sparkasse weiter. Die
durchschnittliche Betriebszugehörigkeit in der
Sparkasse Bamberg beträgt 23,6 Jahre. 94,1 Prozent
aller Beschäftigten sind auf der Grundlage eines
unbefristeten Arbeitsvertrags angestellt, 5,9 Prozent der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben befristete
Arbeitsverträge. Befristungen kommen v. a. zum Tragen
bei Ausbildungsverträgen, auf Ebene des Vorstands und
zum Teil bei Neueinstellungen vor.
Unsere Ausbildungsquote betrug 5,6% Prozent im Jahr
2023. Die Mehrzahl unserer Auszubildenden hat eine duale
Berufsausbildung gewählt, bei der sich praxisnahes
Lernen in der Sparkasse und im Berufsschulunterricht
ergänzen. Die meisten Auszubildenden streben einen
Abschluss als Bankkauffrau oder Bankkaufmann an. Unser Ziel
ist es, geeignete Auszubildende nach dem Abschluss ihrer
Berufsausbildung in ein Beschäftigungsverhältnis
in der Sparkasse zu übernehmen. Uns als Sparkasse ist
es wichtig, unseren jungen Kolleginnen und Kollegen bereits
während der Berufsausbildung Sicherheit und
Perspektive, aber auch interessante und flexible
Arbeitsfelder zu bieten. Wir sind überzeugt, dass die
wirkliche Anerkennung und Wertschätzung eigener Ideen
das "Ankommen" im Unternehmen fördert. Im Rahmen der
Ausbildung stärken wir daher durch selbst organisierte
oder projektbezogene Arbeitsformen die
Eigenverantwortlichkeit und die Kreativität unserer
Auszubildenden.
Gleichbehandlung und
Entgelttransparenz
Für die Sparkasse als öffentlichrechtliches
Kreditinstitut ist die Gleichbehandlung aller
Beschäftigten unabhängig von Herkunft, Hautfarbe,
Religion, Weltanschauung, Nationalität, Alter,
Beeinträchtigung, Geschlecht, Familienstand, sexueller
Orientierung oder jeglichen anderen persönlichen
Eigenschaften in jeder Phase ihrer Beschäftigung eine
Selbstverständlichkeit.
Wir halten die Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes
ein. Unsere Beschäftigten werden auf der Grundlage der
geltenden tariflichen Bestimmungen unabhängig vom
Geschlecht für gleiche Tätigkeiten gleich
vergütet. Der Engelttransparenzbericht wird alle 5
Jahre erstellt.
Wir erfüllen die Anforderungen des Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetzes umfassend und haben die dazu
erforderlichen Strukturen und Abläufe in der Sparkasse
etabliert. Die Sparkasse Bamberg erstellt alle 5 Jahre
einen Gleichstellungsbericht.
Der Gleichstellungs- und Entgeltransparenzbericht wurde
zuletzt 2022 im Bundesanzeiger veröffentlicht.
→ Gleichstellungs- und Entgeltransparenzbericht
2022 im Bundesanzeiger
Beteiligung und
Mitarbeitendenzufriedenheit
Entsprechend den Vorgaben des
Landespersonalvertretungsgesetzes des Landes Bayern sowie
des Betriebsverfassungsgesetzes ist die Beteiligung und
Mitbestimmung der Beschäftigten
gewährleistet.
Als Sparkasse bekennen wir uns zum Grundrecht,
Gewerkschaften zu bilden, ihnen beizutreten sowie
Kollektivverhandlungen zu führen. Wir
unterstützen die Sicherstellung von freier
Meinungsäußerung, von Organisationsfreiheit und
die Einrichtung von Beschäftigtenvertretungen im
Unternehmen. Wir sind der vertrauensvollen Zusammenarbeit
mit den Beschäftigten und ihren Vertreterinnen und
Vertretern verpflichtet, insbesondere dann, wenn es um
Menschenrechte, Diversität, Inklusion und einen fairen
Interessenausgleich im konstruktiven sozialen Dialog
geht.
Im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens können
Beschäftigte Ideen, Impulse sowie Optimierungs- und
Verbesserungsvorschläge einreichen und sich aktiv an
der Weiterentwicklung der Sparkasse beteiligen. Um
innovative Ideen der Mitarbeiter aufzunehmen, gibt es in
der Sparkasse Bamberg die S-Innovationswerkstatt. Über
die webbasierte Plattform kann jeder Mitarbeiter seine
Ideen einbringen. Hier haben alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter die Möglichkeit, umsetzbare Ideen mit
weiteren Kommentaren und Anmerkungen anzureichern und so
weiterzuentwickeln. Die Sparkasse Bamberg fördert so
nachhaltiges Denken und Handeln. Im Berichtsjahr gab es
keine Innovationsprozesse, die sich auf die Nachhaltigkeit
ausgewirkt haben.
|
Beschäftigungsstruktur |
Anzahl gesamt |
Männer |
Frauen |
Divers |
|
Beschäftigte gesamt (inkl. Auszubildenden und
Trainees) |
636 |
241 |
395 |
0 |
|
Auszubildende und Trainees |
33 |
14 |
19 |
0 |
|
Gleichbehandlung und Tarifverträge |
Anzahl gesamt |
Männer |
Frauen |
Divers |
|
Beschäftigte mit Tarifvertrag |
636 |
241 |
395 |
0 |
|
Gleichstellungsbeauftragte |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
Eingaben bei Gleichstellungsbeauftragten |
0 |
0 |
0 |
0 |
Als Gleichbestellungsbeauftragte der Sparkasse Bamberg
ist die jeweilige Gleichstellungsbeauftragte der
Staatsregierung von Oberfranken zuständig.
|
Beschäftigungsverhältnisse |
Wert |
|
Anteil Beschäftigte mit Tarifvertrag |
100 % |
|
Anteil Beschäftigte mit unbefristetem
Arbeitsvertrag |
96
% |
|
Anteil Beschäftigte mit befristetem
Arbeitsvertrag |
4
% |
|
Betriebszugehörigkeit und
Nachwuchskräfte |
Wert |
|
Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit |
23,6 Jahre |
|
Ausbildungsquote |
5,6 % |
|
Übernahmequote |
100 % |
Diversität und
Chancengerechtigkeit
In der Sparkasse arbeiten Menschen aus unterschiedlichen
Generationen, mit unterschiedlichen Qualifikationen,
Lebensentwürfen oder kulturellen Hintergründen.
Von ihren breit gefächerten Potenzialen können
wir als Sparkasse profitieren. Die Anerkennung und
Förderung unterschiedlicher Talente und
Qualifikationen ist eine wichtige Ressource für
innovatives und zukunftsgerichtetes unternehmerisches
Handeln.
Vielfalt hilft uns auch, attraktiv zu bleiben für
die junge Generation und für digitale Talente. Wir
fördern die Möglichkeit zum Austausch zwischen
jungen und etablierten Beschäftigten, schaffen
gezielte Anlässe, sie miteinander ins Gespräch zu
bringen.
Als ein vordringliches Entwicklungsfeld im Bereich der
Diversität sehen wir die Förderung von Frauen in
Führungspositionen. Gemessen an ihrem Anteil an der
Gesamtzahl der Beschäftigten sind sie in
Führungspositionen über alle Ebenen nicht
entsprechend vertreten. Die stetige Erhöhung des
Anteils von Frauen in Führungspositionen der Sparkasse
hat für uns daher hohe Priorität. Eine
Diversitätsrichtlinie für Mitarbeiter ist per
Vorstandsbeschluss verabschiedet. Die angemessene
Vertretung der Geschlechter in Führungspositionen wird
durch Führen in Teilzeit, flexible Arbeitszeiten,
Personalentwicklungsmaßnahmen und
Förderprogramme für Frauen in Führung
ermöglicht.
|
|
|
Geschlecht |
Alter |
|
Diversität bei Beschäftigten und
Führungskräften |
Anzahl gesamt |
männlich |
weiblich |
divers |
< 30 Jahre |
30-50 Jahre |
|
Beschäftigte gesamt (inkl. Auszubildenden und
Trainees) |
636 |
241 |
395 |
0 |
117 |
244 |
|
Vorstandsmitglieder |
2 |
2 |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
Führungskräfte |
73 |
58 |
15 |
0 |
7 |
37 |
|
|
Alter |
|
Diversität bei Beschäftigten und
Führungskräften |
> 50 Jahre |
|
Beschäftigte gesamt (inkl. Auszubildenden und
Trainees) |
275 |
|
Vorstandsmitglieder |
2 |
|
Führungskräfte |
29 |
|
|
|
Geschlecht |
Alter |
|
Kontrollorgane und Eigentümer |
Anzahl gesamt |
männlich |
weiblich |
divers |
< 30 Jahre |
30-50 Jahre |
|
Verwaltungsrat |
12 |
10 |
2 |
0 |
|
1 |
|
Zweckverband |
16 |
12 |
4 |
0 |
|
|
|
|
Alter |
|
Kontrollorgane und Eigentümer |
> 50 Jahre |
|
Verwaltungsrat |
11 |
|
Zweckverband |
|
|
Frauenanteil nach Hierachieebene |
Wert |
|
Weibliche Beschäftigte |
54,9 % |
|
Weibliche Führungskräfte |
17,47 % |
|
Weibliche Vorstandsmitglieder |
0
% |
|
Weibliche Verwaltungsratsmitglieder |
17
% |
|
Weibliche Zweckverbandsmitglieder |
25
% |
Gesundheit und Wohlergehen
Mit einem umfassenden Angebot fördert die Sparkasse
Bamberg die Gesundheit ihrer Beschäftigten. Dazu
gehören neben anderen Maßnahmen eine
betriebsärztliche Betreuung, die Unterstützung
für Initiativen des Betriebssports, belastungsarme
ergonomische Arbeitsplätze und vieles mehr.
Wir unterstützen die Gesundheitsprävention
für unsere Beschäftigten sowie deren
Angehörige durch ein umfassendes Informations- und
Aufklärungsangebot, durch Schulungen, Seminare, Sport-
und Fitnessangebote und vieles mehr.
Es besteht eine Dienstvereinbarung zum betrieblichen
Eingliederungsmanagement. Im Rahmen des BGM werden
verschiedene Maßnahmen in Zusammenarbeit mit einer
Krankenkasse umgesetzt.
Die Sicherheit am Arbeitsplatz stellen wir durch die
Umsetzung der Vorgaben nach dem Arbeitsschutzgesetz
(ArbSchG) sicher. Es besteht sowohl für den
Sicherheitsbeauftragten und Betriebsärztin
entsprechende Vereinbarungen. Es tagt regelmäßig
ein Ausschuss "Arbeitssicherheit".
|
Krankheitsbedingte Abwesenheitsquote |
Wert |
|
Krankheitsbedingte Abwesenheitsquote |
7,8 % |
|
Gesundheitsförderung |
Maßnahmen |
Anzahl |
Nutzer/-innen |
|
Organisatorische Verankerung der
Gesundheitsförderung |
Partner-Angebote einer Krankenkasse |
|
|
|
Betriebsärztliche Betreuung |
Sprechstunden, BEM-Gespräche und verschiedene
anlassbezogene Termine |
|
|
|
Betriebssportangebote |
Eigener Sportverein SG (Sportgemeinschaft) mit vielen
Sportangeboten (z.B. Fußball, Basketball,
Badminton, Volleyball, Tennis etc.) |
Insgesamt 14 Sportangebote und weitere
Sonder-Events |
520 Mitglieder |
|
Arbeitsplätze mit ergonomischer Ausstattung |
|
- |
- |
|
Kantine mit biologischem und vegetarischem
Angebot |
|
0 |
0 |
Grundsätzlich sind alle unsere Arbeitsplätze
ergonomisch ausgestattet. Neben der normalen
Grundausstattung werden auch vermehrt
höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische
Tastaturen/Mäuse eingesetzt, um die Gesundheit am
Arbeitsplatz zu fördern und zu erhalten. Durch ein
zunehmendes Desk-Sharing sind allerdings keine genauen
Angaben in Zahlen ermittelbar, da diese keine adäquate
Vergleichgrundlage darstellen würden.
Die Sparkasse fühlt sich der Vereinbarkeit von
Beruf, Familie und Privatleben verpflichtet. Für
familiengerechte Arbeitsbedingungen engagieren wir uns
umfassend und mit großer Überzeugung. Dazu
gehört auch, dass wir in der Sparkasse eine Kultur der
Kollegialität fördern, in der die
Rücksichtnahme auf familiäre Erfordernisse ein
Teil einer teamorientierten Arbeitsorganisation ist.
Wir möchten außerdem für Frauen und
Männer bessere Voraussetzungen schaffen, um ihren
Karriereweg mit den Anforderungen des Familienlebens in
Einklang zu bringen. Ebenso wollen wir sie stärker
ermutigen, Zeit für die Familie zu investieren. Auch
die Pflege von Angehörigen fördern wir mit
spezifischen Maßnahmen.
Mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Angeboten hat
die Sparkasse Bamberg die notwendigen Rahmenbedingungen
dafür geschaffen, dass ihre Beschäftigten die
unterschiedlichen Anforderungen von Beruf und Familie gut
oder besser in Einklang bringen können. Diese sind zum
Beispiel flexible Arbeitszeitmodelle, die tariflichen
Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit, Möglichkeiten
zum mobilen Arbeiten und Jobsharing.
|
Inanspruchnahme von Elternzeit |
Anzahl gesamt |
Männer |
Frauen |
Divers |
|
Beschäftigte, die familienfreundliche
Teilzeitangebote nutzen (ohne Altersteilzeit) |
274 |
21 |
253 |
0 |
|
Beschäftigte in Elternzeit |
40 |
8 |
32 |
0 |
|
Rückkehr nach Elternzeit |
19 |
8 |
11 |
0 |
Angebote zur besseren Vereinbarkeit von
Beruf und Familie
Flexible Arbeitszeitmodelle und variablen
Arbeitszeitrahmen
Tarifliche Möglichkeiten zur Teilzeit
Angebot von Urlaubskauf
Job-Sharing
Mobiles Arbeiten
Weiterbildung/lebenslanges Lernen
Grundlagen der Aus- und
Weiterbildung
Wir legen Wert auf gut ausgebildete Beschäftigte
und fördern das lebenslange Lernen sowie die
Weiterentwicklung der persönlichen Fähigkeiten.
Die Bewältigung der durch den Werte- und Kulturwandel,
die demografische Entwicklung, die Digitalisierung und die
Nachhaltigkeit ausgelösten Transformationsprozesse hat
für uns als Sparkasse oberste Priorität.
Die Sparkasse Bamberg bietet in Zusammenarbeit mit
Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe ein breites
Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Hierdurch eröffnen wir unseren Beschäftigten
langfristige berufliche Perspektiven sowohl in den Fach-
als auch in den Führungsebenen unseres Hauses.
Menschliche Nähe unterscheidet uns von unseren
Mitbewerbern - diesen persönlichen Kontakt wollen wir
trotz des notwendigen Umbaus der Filialstruktur auf allen
Wegen erhalten. Um dies zu gewährleisten, liegt
weiterhin ein besonderer Schwerpunkt auf der Qualifikation
unserer Beschäftigten für eine
kanalübergreifende Kundenbetreuung. Damit dies
gelingt, nutzen wir das Qualifizierungsangebot der
regionalen Sparkassenakademie.
Nach der Ausbildung bieten wir vielen Beschäftigten
die Weiterbildung zur "Sparkassenfachwirtin" bzw. zum
"Sparkassenfachwirt" oder zur "Bankfachwirtin" bzw. zum
"Bankfachwirt" an den Sparkassenakademien an.
Anschließend ist die Weiterbildung zur
"Sparkassen-Betriebswirtin" bzw. zum
"Sparkassen-Betriebswirt" oder zur "Bankbetriebswirtin"
bzw. zum "Bankbetriebswirt" möglich.
Studieninteressierten Beschäftigten fördern wir
das Studium zum "Bachelor of Science" an der verbundeigenen
Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe.
Das Qualifizierungsprogramm zur oberen
Führungsebene umschließt neben fachbezogenen
Seminaren den Besuch des Lehrinstituts an der Hochschule
für Finanzwirtschaft & Management in Bonn mit dem
Abschluss zur "diplomierten Sparkassenbetriebswirtin" bzw.
zum "diplomierten Sparkassenbetriebswirt". Besonders
leistungsstarke Bachelorabsolventinnen oder -absolventen
können ein Studium zum "Master of Business
Administration (MBA)" anschließen, welches für
obere Führungsaufgaben qualifiziert.
Die Hochschule für Finanzwirtschaft &
Management der Sparkassen-Finanzgruppe (HFM) bietet in
enger Kooperation mit der Hochschule Koblenz seit Ende 2018
ein gemeinsames Studienprogramm an. Das "Lehrinstitut mit
MBA" führt die Stärken der bestehenden Angebote -
Lehrinstitut und MBA-Studium - zu einem einzigartigen
Studienkonzept zusammen. Die Studierenden erhalten einen
Doppelabschluss: zum einen die "diplomierte
Sparkassen-Betriebswirtin" bzw. den "diplomierten
Sparkassen-Betriebswirt" sowie den Abschlussgrad "Master of
Business Administration (MBA)". Ziel ist es, talentierte
Beschäftigte mit erster Führungserfahrung auf die
Übernahme anspruchsvoller Management- und
Führungsaufgaben in Finanzdienstleistungsunternehmen
vorzubereiten. Auch einen Zertifizierungs-Lehrgang für
Nachhaltigkeitsmanager:in bietet die HFM im Rahmen ihrer
Weiterbildungsangebote für Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Sparkassen an.
Weiterbildungsmaßnahmen
Der Qualifizierungsbedarf der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter wird von uns vor dem Hintergrund sich
wandelnder Anforderungen, die sich zum Beispiel aus der
Digitalisierung, aus Änderungen des Produkt- und
Dienstleistungsangebots sowie aus regulatorischen
Anforderungen ergeben, laufend analysiert. Daraus
resultiert die kontinuierliche Fortschreibung der
Weiterbildungsziele für einzelne Beschäftigte,
Teams oder die gesamte Sparkasse, welche durch interne und
externe Schulungen verfolgt werden.
In die Weiterbildung von Beschäftigten haben wir im
Berichtsjahr mehr als 480.000,00 Euro investiert. Im
Durchschnitt hatte jede bzw. jeder Beschäftigte 2,9
Weiterbildungstage im Jahr zur Verfügung.
Im Berichtsjahr 2023 haben 59 Prozent aller
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Feedbackgespräch
zur Beurteilung ihrer Leistung und beruflichen Entwicklung
erhalten. Von ihnen waren 64 Prozent Frauen und 36 Prozent
Männer sowie 75 Prozent der Führungskräfte.
Das Jahresgespräch wird durch einen
Gesprächsbogen im Personalmanagementsystem Helix
abgebildet. Die Kompetenzen werden durch die zugeordnete
Jobfamilie, die Aufgaben durch die Stellenbeschreibung
mitarbeiterbezogen zugeordnet. Aus dem Jahresgespräch
leitet die Führungskraft Ziele und Maßnahmen
ab.
Zu durchgeführten Seminare und Veranstaltungen
geben die Mitarbeitenden Veranstaltungsfeedbacks in Helix,
aus denen ggf. Maßnahmen abgeleitet werden. Der
Gesamtwert der Feedbacks im Berichtsjahr betrug 5,5 von 6
Punkten.
|
Teilnahmen an Weiterbildungsmaßnahmen |
Anzahl gesamt |
< 30 Jahre |
30-50 Jahre |
> 50 Jahre |
|
Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen |
523 |
109 |
195 |
219 |
|
Personentage für Fortbildung |
1673 |
|
|
|
|
Investitionen in Fort- und Weiterbildung |
Wert |
|
Ausgaben für Fort- und Weiterbildung gesamt (in
T€) |
486 Euro |
|
Durchschnittliche jährliche Anzahl Tage für
Aus- und Weiterbildung pro Beschäftigten |
2,9 Tage |
Pro Mitarbeiter (VZÄ) hat die Sparkasse Bamberg im
Jahr 2022 im Durchschnitt 757 Euro für Aus und
Fortbildung investiert.
|
Zufriedenheit der Mitarbeitenden |
Wert |
|
Mitarbeitendenzufriedenheit mit
Weiterbildungsmöglichkeiten |
% |
|
Mitarbeitendenzufriedenheit mit
Entwicklungsmöglichkeiten |
92
% |
Art der Weiterbildungsangebote
Aufstiegsqualifikationen
Fachweiterbildungen
Weiterbildungen zu methodischen und personalen
Kompetenzen
Austausch- und Netzwerkangebote
Achtung der Menschenrechte
Bewertung von Risiken im Bereich
Achtung der Menschenrechte
Grundlage für unsere Geschäftstätigkeit
sind der öffentliche Auftrag und das Regionalprinzip.
Unsere Beschäftigten, Kundinnen und Kunden,
Geschäftspartner, Lieferanten und Dienstleister kommen
überwiegend aus dem Geschäftsgebiet.
Marktdynamiken, veränderte Betriebsbedingungen,
neue Geschäftsbeziehungen etc. können jedoch
immer wieder potenziell oder tatsächlich Auswirkung
auf die Risikosituation im Bereich der Menschenrechte
haben. Daher handeln wir stets im Bewusstsein, dass die
Beachtung menschenrechtlicher und umweltbezogener
Sorgfaltspflichten eine kontinuierliche Aufmerksamkeit auf
den verschiedenen Ebenen des Unternehmens erfordert.
Gesetzeskonformes Handeln und eine ausgeprägte
Compliance-Kultur sind die Grundlagen unserer
Geschäftstätigkeit. Alle relevanten
Geschäftsprozesse werden durch die Compliance-Funktion
in unserer Sparkasse überwacht. Für die
Beschreibung und Bewertung möglicher Risiken ist der
Unternehmensbereich Unternehmenssteuerung zuständig.
Zur Identifikation und Analyse von Risiken bei den
Menschenrechten sind die für die jeweiligen Risiken
relevanten Bereiche mit eingebunden. So wird
sichergestellt, dass die relevanten Unternehmensbereiche in
die Verantwortung für den Umgang mit Menschenrechten
eingebunden sind.
Für alle Beschäftigten der Sparkasse werden
die Kernarbeitsnormen der "Internationalen
Arbeitsorganisation (ILO)" eingehalten. Wir erfüllen
alle gesetzlichen und tariflichen Anforderungen an
Mitbestimmung, Gleichstellung, Antidiskriminierung,
Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung.
Mit den geschilderten Regelungen und Prozessen
können menschenrechtliche Risiken frühzeitig
identifiziert und falls notwendig mit geeigneten
Maßnahmen minimiert oder verhindert werden oder, im
Falle einer unmittelbar bevorstehenden oder
tatsächlichen Verletzung, kann Abhilfe ergriffen
werden.
Einzelheiten zu materiellen Risiken legen wir im
Risikobericht im Rahmen des Lageberichts offen. In Bezug
auf Menschenrechtsverletzungen liegen im
Geschäftsbetrieb keine wesentlichen Risiken vor, da
die Sparkasse Bamberg über die Erfüllung der
gesetzlichen Anforderungen und Vorgaben hinaus eine
Vielzahl von präventiven Maßnahmen und
Aktivitäten umsetzt.
Alle Mitarbeitenden in den in diesem Zusammenhang
relevanten Geschäftsbereichen werden
regelmäßig, meistjährlich, durch
Informationen und Schulungen speziell auf die Anforderungen
in ihrem Bereich geschult und sensibilisiert.
Achtung der Menschenrechte
Die Sparkasse und ihr Vorstand bekennen sich zur Achtung
der allgemeinen, international anerkannten Menschenrechte.
Dieses Bekenntnis schließt unsere Verpflichtung mit
ein, im Geschäftsbetrieb, beim Produkt-und
Dienstleistungsangebot im Kerngeschäft sowie in
eigenen Liefer- und Wertschöpfungsketten
menschenrechtlichen und umweltbezogenen Belangen mit
größtmöglicher Sorgfalt nachzukommen.
Die Achtung der Menschenrechte und die Wahrnehmung
menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten
stehen im Einklang mit unseren Grundwerten als Sparkasse.
Unser Gründungsprinzip fußt auf Respekt,
Fairness und Rücksichtnahme gegenüber
benachteiligten Personen. Diese Werteorientierungen
schließen das Bekenntnis zu Demokratie, Toleranz,
Vielfalt und Chancengleichheit mit ein und sind
unerlässlich für eine verantwortliche und
kundenorientierte Unternehmensführung.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Sparkasse
sind dazu angehalten, bei allen unternehmensinternen sowie
bei allen externen geschäftlichen Aktivitäten
aufrichtig, ethisch einwandfrei, fair, verlässlich und
nachhaltig zu handeln und die Wahrung der Menschenrechte
sicherzustellen. Dies erwarten wir auch von unseren
Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern und
Dienstleistern. Eine Missachtung oder Verletzung der
Menschenrechte wird nicht geduldet.
Bei der Beachtung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten
und ihrer Vorkehrungen zu deren Einhaltung befolgen wir
deutsches und europäisches Recht. Wir orientieren uns
darüber hinaus an den Vorgaben internationaler
Abkommen wie der Allgemeinen Erklärung der
Menschenrechte der Vereinten Nationen, den Erklärungen
und Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation
über die grundlegenden Prinzipien und Rechte bei der
Arbeit (ILO-Kernarbeitsnormen), der Kinderrechtskonvention
der Vereinten Nationen, den Prinzipien des UN Global
Compact, sowie den Prinzipien der Vereinten Nationen
für verantwortungsvolles Bankwesen (PRB).
Menschenrechtliche und umweltbezogene
Sorgfaltspflichten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In Richtlinien, internen Arbeitsanweisungen sowie in
Betriebsvereinbarungen sind alle wesentlichen Regelungen
festgehalten, die den Beschäftigten als Orientierung
dienen können, um die Prinzipien und Werte der
Sparkasse Bamberg im täglichen Handeln umzusetzen.
Die Sparkasse Bamberg erkennt das Recht der
Mitarbeitenden auf den Schutz ihrer persönlichen Daten
an und geht mit allen mitarbeiterbezogenen Daten
gesetzeskonform um.
Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden
die Kernarbeitsnormen der Internationalen
Arbeitsorganisation (ILO) eingehalten.
Zur Gesundheitsprävention wurde ein umfassendes
System von Sensibilisierungs-, Motivations- und
Umsetzungshilfen etabliert, welche das
Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeitenden fördern und
stärken.
Die Sparkasse Bamberg bietet allen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern gleiche Beschäftigungschancen und
Aufstiegsmöglichkeiten entsprechend ihren Zielen und
Fähigkeiten. Für die Förderung der
Gleichstellung von Frauen und Männern haben wir eine
Beauftragtenstelle eingerichtet und besondere Programme
aufgelegt.
Die Vorgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes
(AGG) werden beachtet.
Die Sparkasse Bamberg entlohnt ihre Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter fair, leistungsbezogen und angemessen. Bei uns
findet auf die Arbeitsverhältnisse der
Sparkassenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter der
Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, der
TVöD-Sparkassen (TVöD-S), Anwendung. Entsprechend
den Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes wird in der
Sparkasse Bamberg die Entgeltgleichheit von Frauen und
Männern gewährleistet.
Wir bekennen uns zum Grundrecht, Gewerkschaften zu
bilden, ihnen beizutreten sowie Kollektivverhandlungen zu
führen und zu streiken. Entsprechend den Vorgaben des
bayerischen Personalvertretungsgesetzes ist die Beteiligung
und Mitbestimmung der Beschäftigten
gewährleistet.
In der Sparkasse Bamberg bestehen über Befragungen
sowie bestehende Beschwerderechte Möglichkeiten zur
Kommunikation von Verbesserungs- oder
Veränderungswünschen.
Die Sparkasse Bamberg bekennt sich nachdrücklich
uneingeschränkt zum Verbot jeglicher Form von
Zwangsarbeit, sexueller Ausbeutung, Menschenhandel und
moderner Sklaverei. Die Sparkasse Bamberg duldet keine Form
ausbeuterischer Kinderarbeit.
Die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz werden von
der Sparkasse Bamberg strikt eingehalten.
Wir vermeiden alle Handlungen, die eine negative
Auswirkung auf die Gesundheit und das Wohlergehen unserer
Beschäftigten, unserer Kundinnen und Kunden und
Geschäftspartner sowie aller anderen Anspruchsgruppen
haben könnten.
Kundinnen und Kunden
Kundenzufriedenheit ist unser wichtigstes strategisches
Geschäftsziel. Wir bekennen uns zu unserer
Verantwortung für die Menschen und Unternehmen in der
Region. Faire Partnerschaft heißt für uns auch,
niemanden von modernen Finanzdienstleistungen
auszuschließen. Unser Ziel ist es, unsere Produkte
und Dienstleistungen für jede Kundin und jeden Kunden
gleichberechtigt zugänglich zu machen.
Wir haben daher den barrierefreien Zugang zu unseren
Filialen, zu unserem Internetauftritt, zu den
Selbstbedienungsgeräten und zu unserem gesamten
Beratungsangebot ausgebaut. Die Sparkasse Bamberg
verfügt auch über ein umfassendes internes und
externes Beschwerdemanagement, in dem wir sämtliche
Impulse und Anliegen unserer Kundinnen und Kunden
systematisch analysieren.
Unser Ziel ist es, mögliche negative Auswirkungen
einer Kreditvergabe oder Finanzierung durch die Sparkasse
Bamberg möglichst gering zu halten. Daher
berücksichtigen wir bei der Kreditvergabe und bei
Anlageentscheidungen grundsätzlich ökologische,
soziale und ethische Aspekte.
Kundenkreditgeschäft
Die Sparkasse befürwortet die Teilnahme von
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Zertifikatsprogramm
Sustainable Finance des Deutschen Sparkassen- und
Giroverbandes. Dadurch fördern wir die Kompetenz in
der Beratung und gleichzeitig die Transformation im
Kundengeschäft.
Lieferanten und Dienstleister
Die Achtung der Menschen- und Arbeitnehmerrechte findet,
ebenso wie umweltbezogene Sorgfaltspflichten, auch im
Einkaufs- und Beschaffungs- bzw. Lieferantenmanagement der
Sparkasse Bamberg Berücksichtigung.
Beschwerde- und
Meldemöglichkeiten, Sensibilisierung
Beschwerde- und
Meldemöglichkeiten, Sensibilisierung
In Fällen, in denen Mitarbeitende oder Dritte eine
Missachtung ihrer Rechte empfinden, stehen ihnen
Beschwerde- und Meldewege sowie die Interne Revision in der
Sparkasse als Ansprechpersonen und Unterstützung zur
Verfügung. Diesbezüglich werden
regelmäßig Informationen, Schulungen und
Sensibilisierungsmaßnahmen für alle
Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt.
Beschwerden von Kunden können über das Impuls-
und Beschwerdemanagement-System eingereicht werden. Je nach
Fallzahl der gleichen Beschwerden werden
Sensibilisierungs-Hinweise an die entsprechende
Fachabteilung gegeben.
In der Sparkasse Bamberg besteht zudem ein
funktionierendes Hinweisgebersystem. Die Mitarbeiter
können hier anonym bzw. nach dem
Hinweisgeberschutzgesetz auch personalisiert Meldungen
abgeben. Die Meldungen werden den Vorgaben entsprechend
vertraulich behandelt. Informationen sind für die
Mitarbeiter jederzeit im Intranet abrufbar. Änderungen
im Bereich des Hinweisgebersystem werden den Mitarbeitern
zeitnah mitgeteilt.
Corporate Governance
Bewertung von Risiken im Bereich
Bekämpfung von Korruption und Bestechung
Die wesentlichen Risiken in Bezug auf Compliance, die
mit der Geschäftstätigkeit und -beziehungen,
Produkten und Dienstleistungen verknüpft sind, werden
regelmäßig durch den Compliance Beauftragten
geprüft und bewertet. Im Rahmen der jeweils zu
erstellenden Berichte (z.B. Jahresbericht Compliance (WpHG)
incl. der Regelungen der MaComp, Compliancebericht (MaRisk)
mit jährlicher MaRiskComplianceRisikoanalyse) werden
die entsprechenden Risiken bewertet und dem Vorstand, der
Internen Revision und dem Verwaltungsrat vorgelegt.
Für das Jahr 2023 wurden keine signifikanten Risiken
ermittelt.
Es besteht daher keine Notwendigkeit konkrete Ziele zu
definieren.
Instrumente zur Bekämpfung von
Korruption und Bestechung
Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie stets
rechtskonform handeln, d. h. dass sie sowohl externe als
auch interne Regeln und Gesetze befolgen.
Es werden alle rechtlichen Anforderungen eingehalten.
Neben den bankspezifischen Regelungen (Gesetz über das
Kreditwesen (KWG), Wertpapierhandelsgesetz (WpHG),
Geldwäschegesetz (GwG) etc.) sind die
sparkassenrechtlichen Bestimmungen (Sparkassengesetz
(SpkG), Sparkassenverordnung (SpkVO), SparkassenSatzung) zu
beachten. Wie jedes andere Kreditinstitut unterliegt die
Sparkasse Bamberg der Aufsicht der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Bundesbank
sowie nach dem Sparkassengesetz der Rechtsaufsicht durch
das Land Bayern. Ein übergreifendes Konzept gibt es in
diesem Bereich bisher nicht.
Nach den Vorschriften des § 25a Abs. 1 Satz 6 Nr. 3
KWG hat die Sparkasse Bamberg ein Hinweisgebersystem
eingerichtet, in dessen Rahmen es den Mitarbeitern unter
Wahrung der Vertraulichkeit ihrer Identität
ermöglicht wird, Verstöße gegen
| ― |
die Capital Requirement
Regulation (CRR),
|
| ― |
das KWG oder aufgrund des KWG
erlassener Rechtsverordnungen,
|
| ― |
strafbare Handlungen,
|
| ― |
Verstöße gegen die
Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr.
596/2014 des Europäischen Parlaments und des
Rates vom 16. April 2014 über
Marktmissbrauch),
|
| ― |
Verstöße gegen die
MiFIRVerordnung (Verordnung (EU) Nr. 600/2014 des
Europäischen Parlaments und des Rates vom 15.
Mai 2014 über Märkte für
Finanzinstrumente),
|
| ― |
Verstöße gegen die
PRIIPsVerordnung (Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 des
Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.
November 2014 über Basisinformationsblätter
für verpackte Anlageprodukte für
Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte),
|
| ― |
Verstöße gegen das
Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)
|
| ― |
Verstöße gegen die
aufgrund des WpHG erlassenen Verordnungen (z.B.
WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung),
|
| ― |
Verstöße gegen
geldwäscherechtliche Vorschriften
|
zu melden. Erfasst werden Verstöße gegen
sämtliche Vorschriften des Bankwesens.
Sparkassen als Finanzinstitute unterliegen
spezialgesetzlichen Regelungen zur Prävention und
Bekämpfung von kriminellen Handlungen wie
Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug,
Korruption, Insiderhandel, Marktmanipulation,
Wirtschaftskriminalität und sonstigen strafbaren
Handlungen. Daneben sind Regeln zum Datenschutz und
Embargovorschriften/Finanzsanktionen einzuhalten. Für
die Überwachung dieser Vorgaben ist die Abteilung
Beauftragtenwesen verantwortlich. In unserer Sparkasse
pflegen wir eine Compliance Kultur.
Relevante Mitarbeiter werden im Rahmen
regelmäßiger Schulungen auf die von der
Sparkasse festgelegten Präventionsmaßnahmen in
den oben genannten Bereichen hingewiesen. Darüber
hinaus werden sie bezüglich der Einhaltung der
kapitalmarktrechtlichen Wohlverhaltensregeln unterrichtet.
Interne Richtlinien zu den allgemeinen Pflichten der
Mitarbeiter der Sparkasse Bamberg sind in unserer
allgemeinen Dienstanweisung (WIR) festgelegt und für
alle Mitarbeiter bindend. Zusätzlich gilt für
alle Mitarbeiter ein verbindlicher Verhaltenskodex nach
MaRisk.
Die Mitarbeiter der Abteilung Beauftragtenwesen sind
unabhängig vom operativen Geschäft, haben
umfassende Befugnisse und einen uneingeschränkten
Informationszugang. Sie stellen über Vorkehrungen und
detaillierte Gegenmaßnahmen sicher, dass im Einklang
mit den gesetzlichen Vorgaben gehandelt wird. Eine
regelmäßige Bestandsaufnahme und Bewertung der
rechtlichen Regelungen und Vorgaben unter Nutzung der
Verbandsunterstützung ermöglicht eine
Identifizierung von möglichen Compliance Risiken. Auf
neue rechtliche Entwicklungen werden die
Geschäftsbereiche hingewiesen. Weiter
unterstützen und beraten sie den Vorstand bei der
Einhaltung rechtlicher Vorgaben. Die Beauftragten erstatten
sowohl jährlich als auch anlassbezogen Bericht an den
Vorstand. Die Informationen werden an die Interne Revision
weitergeleitet. Soweit es gesetzlich gefordert ist, werden
die Berichte dem Verwaltungsrat vorgelegt.
Leistungsindikator EFFAS V0101
Im Jahr 2023 gab es bei der Sparkasse Bamberg keine
Ausgaben und Strafen nach Klagen und Prozessen wegen
wettbewerbswidrigen Verhaltens, Kartell und
Monopolverstößen.
Leistungsindikator EFFAS V0201
Das Geschäftsgebiet der Sparkasse Bamberg sind der
Landkreis und die Stadt Bamberg, weshalb sämtliche
Umsätze in Regionen mit einem Transparency
International Corruption Index über 60 erwirtschaftet
wurden.
|
Umsetzung von Compliance |
Status |
|
Abteilung Compliance |
implementiert |
|
Compliance-Beauftragter |
vorhanden |
|
Kommunikation und Schulungen zur
Korruptionsbekämpfung |
regelmäßig |
|
Compliance-Bericht an Vorstand und
Verwaltungsrat |
jährlich |
|
Externer Compliance-Bericht |
keine Berichterstattung |
Politische Interessenvertretung
Die Sparkasse Bamberg ist Mitglied im Sparkassenverband
Bayern und über diesen dem Deutschen Sparkassen und
Giroverband e. V. (DSGV) in Berlin angeschlossen. Der DSGV
vertritt die Interessen der Sparkassen -Finanzgruppe und
organisiert die Willensbildung innerhalb der Gruppe.
Wir vergeben weder Spenden noch sonstige Zuwendungen an
Parteien und Politiker oder mit ihnen verbundenen
Einrichtungen (siehe Leistungsindikatoren 19). Die
Sparkasse Bamberg bezieht grundsätzlich keine
politische Position und engagiert sich auch nicht
politisch.
Angesichts der grundsätzlich neutralen politischen
Haltung der Sparkasse Bamberg ist ein Konzept nicht
erforderlich.
Es werden alle rechtlichen Anforderungen eingehalten.
Neben den bankspezifischen Regelungen (Gesetz über das
Kreditwesen (KWG), Wertpapierhandelsgesetz (WpHG),
Geldwäschegesetz (GwG) etc.) sind die
sparkassenrechtlichen Bestimmungen (Sparkassengesetz
(SpkG), Sparkassenverordnung (SpkVO), SparkassenSatzung) zu
beachten. Wie jedes andere Kreditinstitut unterliegt die
Sparkasse Bamberg der Aufsicht der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Bundesbank
sowie nach dem Sparkassengesetz der Rechtsaufsicht durch
das Land Bayern.
Leistungsindikator EFFAS G0101
Es gab keine Zahlungen und Spenden an politische
Parteien, daher 0 %.
Steuern
Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle eines Staates
für die Erfüllung seiner hoheitlichen Aufgaben,
insbesondere der umfassenden Daseinsvorsorge für die
Bürgerinnen und Bürger. Steuern dienen damit auch
der Erfüllung der Aufgaben, die mit einer nachhaltigen
Entwicklung der Staaten verbunden sind.
Als öffentlichrechtliches Kreditinstitut
berücksichtigt die Sparkasse umfassend und bei allen
relevanten Geschäftstätigkeiten die jeweils
gültigen steuerrechtlichen Anforderungen. Die
Sparkasse hält die jeweils geltenden Steuergesetze und
-vorschriften in Bezug auf ihre eigenen
Steuerverbindlichkeiten ein. Wir kommunizieren
anlassbezogen aktiv, transparent und konstruktiv mit den
jeweils zuständigen Steuerbehörden.
Steuerhinterziehung ist illegal und steht im Widerspruch zu
unserer Unternehmenskultur sowie zu unseren Werten und
Überzeugungen.
Handlungsprogramm im Bereich
Bekämpfung von Korruption und Bestechung
Bei der jährlichen Überprüfung der
Delikte nach §25 H KWG, sind seit Jahren keinerlei
Auffälligkeiten festgestellt worden.
Anhang
Taxonomie - Berichterstattung nach
DelVO (EU) 2021/2178 und DelVO (EU) 2022/1214 (Kernenergie
und fossiles Gas)
Stand: 15. Dezember 2023
|
lfd. Nummer Meldebogen |
Meldebogen |
regulatorische Basis DelVO (EU) ... |
Erstmalige Veröffentlichung für GJE |
|
1 |
0.
Überblick über die von Kreditinstituten
nach Artikel 8 der Taxonomieverordnung
offenzulegenden KPI |
2021/2178 |
2023 |
|
2 |
1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR
(Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
3 |
1.
Vermögenswerte für die Berechnung der GAR
(Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
4 |
2.
GAR-Sektorinformationen (Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
5 |
2.
GAR-Sektorinformationen (Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
6 |
3.
GAR KPI Bestand (Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
7 |
3.
GAR KPI Bestand (Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
8 |
4.
GAR KPI-Zuflüsse (Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
9 |
4.
GAR KPI-Zuflüsse (Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
10 |
5.
KPI außerbilanzielle Risikopositionen (Bestand
- Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
11 |
5.
KPI außerbilanzielle Risikopositionen
(Zuflüsse - Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
12 |
5.
KPI außerbilanzielle Risikopositionen (Bestand
- Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
13 |
5.
KPI außerbilanzielle Risikopositionen
(Zuflüsse - Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2023 |
|
14 |
6.
KPI Gebühren- und Provisionserträge aus
anderen Dienstleistungen als Kreditvergabe und
Vermögensverwaltung (Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2025 |
|
15 |
6.
KPI Gebühren- und Provisionserträge aus
anderen Dienstleistungen als Kreditvergabe und
Vermögensverwaltung (Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2025 |
|
16 |
7.
KPI Handelsbuchbestand (Basis Umsatz)
* |
2021/2178 |
2025 |
|
17 |
7.
KPI Handelsbuchbestand (Basis CapEx)
* |
2021/2178 |
2025 |
|
18 |
Meldebogen 1 Tätigkeiten in den Bereichen
Kernenergie und fossiles Gas |
2022/1214 |
2023 |
|
19 |
Meldebogen 2 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Nenner) (Basis Umsatz)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
20 |
Meldebogen 2 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Nenner) (Basis CapEx)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
21 |
Meldebogen 3 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Zähler) (Basis
Umsatz)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
22 |
Meldebogen 3 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Zähler) (Basis
CapEx)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
23 |
Meldebogen 4 Taxonomiefähige, aber nicht
taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten (Basis
Umsatz)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
24 |
Meldebogen 4 Taxonomiefähige, aber nicht
taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten (Basis
CapEx)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
25 |
Meldebogen 5 Nicht taxonomiefähige
Wirtschaftstätigkeiten (Basis Umsatz)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
26 |
Meldebogen 5 Nicht taxonomiefähige
Wirtschaftstätigkeiten (Basis CapEx)
* |
2022/1214 |
2023 |
|
Zusätzlich |
Qualitative Angaben |
2021/2178 |
2021 |
* Zu Erläuterungszwecken ergänzt
Anmerkung: Die Meldebögen sind in der
konsolidierten Fassung der DelVO 2021/2178 zu finden. Diese
wurde zuletzte durch die DelVO 2023/2486 vom 27. Juni 2023
geändert.
0. Überblick über die von
Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomieverordnung
offenzulegenden KPI
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen. Änderungen sind vorbehalten.
|
|
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Vermögenswerte |
KPI
(****) |
KPI
(*****) |
%
Erfassung (an den Gesamtaktiva)
(***) |
%
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
|
Haupt-KPI |
Bestand Grüne Aktiva-Quote (GAR) |
8 |
0,2 |
0,22 |
0,17 |
39,52 |
|
|
|
%
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
|
Haupt-KPI |
Bestand Grüne Aktiva-Quote (GAR) |
13,32 |
|
|
|
Gesamte ökologisch nachhaltige
Tätigkeiten |
KPI |
KPI |
%
Erfassung (an den Gesamtaktiva) |
%
der Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
der GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absätze 2
und 3 sowie Anhang V Abschnitt 1.1.2) |
|
Zusätzliche KPI |
GAR
(Zuflüsse) |
1 |
0,45 |
0,45 |
46,1 |
53,42 |
|
|
Handelsbuch
(*) |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
|
Finanzgarantien |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
|
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under
management) |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
|
Gebühren- und Provisionserträge
(**) |
|
|
|
|
|
|
|
|
%
der Vermögenswerte, die nicht in den Nenner der
GAR einbezogen werden (Artikel 7 Absatz 1 und Anhang
V Abschnitt 1.2.4) |
|
Zusätzliche KPI |
GAR
(Zuflüsse) |
0,89 |
|
|
Handelsbuch
(*) |
|
|
|
Finanzgarantien |
|
|
|
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under
management) |
|
|
|
Gebühren- und Provisionserträge
(**) |
|
(*) Für Kreditinstitute, die die
Bedingungen von Artikel 94 Absatz 1 oder Artikel 325a
Absatz 1 der Kapitaladäquanzverordnung nicht
erfüllen
(**) Gebühren- und Provisionserträge
aus anderen Dienstleistungen als Kreditvergabe und AuM
Die Institute legen für diese KPI
zukunftsgerichtete Informationen offen,
einschließlich Informationen in Form von Zielen,
zusammen mit relevanten Erläuterungen zur angewandten
Methodik.
(***) % der für den KPI erfassten
Vermögenswerte im Verhältnis zu den Gesamtaktiva
der Banken
(****) basierend auf dem Umsatz-KPI der
Gegenpartei
(*****) basiert auf dem CapEx-KPI der
Gegenpartei, außer für das Kreditgeschäft;
für das allgemeine Kreditgeschäft wird der
Umsatz-KPI verwendet
Anmerkung 1: Für alle Meldebögen gilt:
Schwarze Felder müssen nicht ausgefüllt
werden.
Anmerkung 2: Die KPI "Gebühren- und
Provisionserträge" (Bogen 6) und "Handelsbuchbestand"
(Bogen 7) gelten erst ab 2026. KMU werden erst nach
positivem Ergebnis einer entsprechenden
Folgenabschätzung in diese KPI einbezogen.
In der Tabelle "0. Überblick über die von
Kreditinstituten nach Artikel 8 der Taxonomieverordnung
offenzulegenden KPI" werden die Informationen zu den
gesamten ökologisch nachhaltigen Vermögenswerten
und Tätigkeiten als auch die % Erfassung (an den
Gesamtaktiva) umsatzbasiert ausgewiesen. Die gesamten
ökologisch nachhaltigen Vermögenswerte betragen
CapEx-basiert XY. Die gesamten ökologisch nachhaltigen
Tätigkeiten betragen für GAR (Zuflüsse) XY,
für Finanzgarantien XY, für Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) XY. Die %
Erfassung (an den Gesamtaktiva) beträgt XY und
für GAR (Zuflüsse) XY.
1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR ‐ Basis Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
|
a |
b |
c |
d |
e |
|
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Gesamt [brutto]‐ buchwert |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
2226 |
528 |
8 |
0 |
0 |
| 2 |
Finanzunternehmen |
289 |
38 |
0 |
0 |
0 |
| 3 |
Kreditinstitute |
289 |
38 |
0 |
0 |
0 |
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
35 |
2 |
0 |
0 |
0 |
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
254 |
36 |
0 |
0 |
0 |
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
17 |
4 |
0 |
0 |
0 |
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
17 |
4 |
0 |
0 |
0 |
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 24 |
Private Haushalte |
1829 |
487 |
8 |
0 |
0 |
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
1365 |
287 |
8 |
0 |
0 |
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
199 |
199 |
0 |
0 |
0 |
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
91 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
91 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
1865 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
1528 |
0 |
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
1523 |
0 |
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
1222 |
0 |
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
573 |
0 |
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
71 |
0 |
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
186 |
0 |
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
114 |
0 |
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
5 |
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
5 |
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
0 |
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
0 |
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
45 |
0 |
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
26 |
0 |
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
267 |
0 |
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
4091 |
528 |
8 |
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
629 |
0 |
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
131 |
0 |
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
498 |
0 |
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
0 |
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
4720 |
528 |
8 |
0 |
0 |
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
0 |
|
|
0 |
0 |
| 54 |
Finanzgarantien |
75 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
f |
g |
h |
i |
j |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 2 |
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 3 |
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 24 |
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
0 |
|
|
|
0 |
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
0 |
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
0 |
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
0 |
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
0 |
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
0 |
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
0 |
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
0 |
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
0 |
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
0 |
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
0 |
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
0 |
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
0 |
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
0 |
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
0 |
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
0 |
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
0 |
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
0 |
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
0 |
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
0 |
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
0 |
| 53 |
Gesamtaktiva |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
0 |
| 54 |
Finanzgarantien |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
k |
l |
m |
n |
o |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
p |
q |
r |
s |
t |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
u |
v |
w |
x |
z |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
aa |
ab |
ac |
ad |
ae |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
528 |
8 |
0 |
0 |
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
38 |
0 |
0 |
0 |
| 3 |
Kreditinstitute |
|
38 |
0 |
0 |
0 |
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
2 |
0 |
0 |
0 |
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
36 |
0 |
0 |
0 |
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
4 |
0 |
0 |
0 |
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
4 |
0 |
0 |
0 |
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 24 |
Private Haushalte |
|
487 |
8 |
0 |
0 |
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
287 |
8 |
0 |
0 |
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
199 |
0 |
0 |
0 |
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
0 |
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
0 |
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
0 |
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
0 |
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
0 |
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
0 |
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
0 |
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
0 |
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
0 |
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
0 |
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
0 |
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
528 |
8 |
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
0 |
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
0 |
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
0 |
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
0 |
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
528 |
8 |
0 |
0 |
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
0 |
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
af |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
1 |
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR‐
Berechnung anrechenbar sind |
0 |
|
2 |
Finanzunternehmen |
0 |
|
3 |
Kreditinstitute |
0 |
|
4 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
5 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
6 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
7 |
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
|
8 |
davon Wertpapierfirmen |
0 |
|
9 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
10 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
11 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
12 |
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
|
13 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
14 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
15 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
16 |
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
|
17 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
18 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
19 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
0 |
|
21 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
22 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
23 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
24 |
Private Haushalte |
0 |
|
25 |
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
|
26 |
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
|
27 |
davon Kfz‐Kredite |
0 |
|
28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
|
29 |
Wohnraumfinanzierung |
0 |
|
30 |
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
|
31 |
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten:
Wohn‐ und Gewerbeimmobilien |
0 |
|
32 |
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
für die GAR‐Berechnung einbezogen werden
(im Nenner enthalten) |
0 |
|
33 |
Finanz‐ und Nicht‐Finanzunternehmen |
0 |
|
34 |
KMU
und NFK (die keine KMU sind), die nicht der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
0 |
|
35 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
36 |
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte
Darlehen |
0 |
|
37 |
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
|
38 |
Schuldverschreibungen |
0 |
|
39 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
40 |
Gegenparteien aus Nicht‐EU‐Ländern,
die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über
die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
0 |
|
41 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
42 |
Schuldverschreibungen |
0 |
|
43 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
44 |
Derivate |
0 |
|
45 |
Kurzfristige Interbankenkredite |
0 |
|
46 |
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte
Vermögenswerte |
0 |
|
47 |
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B.
Unternehmenswert, Waren usw.) |
0 |
|
48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
0 |
|
49 |
Nicht für die GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
0 |
|
50 |
Zentralstaaten und supranationale Emittenten |
0 |
|
51 |
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken |
0 |
|
52 |
Handelsbuch |
0 |
|
53 |
Gesamtaktiva |
0 |
|
Außerbilanzielle Risikopositionen -
Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
0 |
|
54 |
Finanzgarantien |
0 |
|
55 |
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under
management) |
0 |
|
56 |
Davon Schuldverschreibungen |
0 |
|
57 |
Davon Eigenkapitalinstrumente |
0 |
1. Der vorliegende Meldebogen enthält Informationen
zu Darlehen und Krediten, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumenten im Anlagebuch gegenüber
finanziellen Kapitalgesellschaften, nichtfinanziellen
Kapitalgesellschaften (NFK), einschließlich KMU,
privaten Haushalten (einschließlich
Wohnimmobilien‐, Hausrenovierungs‐ und
lediglich Kfz‐Kredite) und
Gebietskörperschaften/Kommunen
(Wohnraumfinanzierung).
2. Die folgenden Rechnungslegungskategorien von
finanziellen Vermögenswerten sind zu
berücksichtigen: Zu fortgeführten
Anschaffungskosten bewertete finanzielle
Vermögenswerte, erfolgsneutral zum beizulegenden
Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewertete
finanzielle Vermögenswerte, Beteiligungen an
Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und
assoziierten Unternehmen, erfolgswirksam zum beizulegenden
Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte, und
nicht zu Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden
Zeitwert bewertet werden müssen; sowie
Immobiliensicherheiten, die von Kreditinstituten durch
Inbesitznahme im Austausch gegen den Erlass von Schulden
erlangt werden.
3. Banken mit einer
Nicht‐EU‐Tochtergesellschaft sollten diese
Informationen separat für Risikopositionen
gegenüber Nicht‐EU‐Gegenparteien
bereitstellen. Für
Nicht‐EU‐Risikopositionen bestehen zwar
zusätzliche Herausforderungen aufgrund fehlender
gemeinsamer Offenlegungsanforderungen und ‐methoden,
da die EU‐Taxonomie und die Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nur auf EU‐
Ebene gelten, aber angesichts der Relevanz dieser
Risikopositionen für Kreditinstitute mit
Nicht‐EU‐Tochtergesellschaften sollten diese
Institute eine separate GAR für
Nicht‐EU‐Risikopositionen offenlegen, und zwar
nach bestem Bemühen in Form von Schätzungen und
Bandbreiten, unter Verwendung von Näherungswerten und
unter Erläuterung der Annahmen, Vorbehalte und
Einschränkungen.
4. Bei Kfz‐Krediten beziehen die Institute nur
solche Risikopositionen ein, die nach dem Zeitpunkt der
Anwendung der Offenlegung gewährt wurden.
|
|
|
ag |
ah |
ai |
aj |
ak |
|
|
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Gesamt [brutto]‐ buchwert |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
al |
am |
an |
ao |
ap |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
aq |
ar |
as |
at |
au |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
av |
aq |
ax |
ay |
az |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
ba |
bb |
bc |
bd |
be |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
bf |
bg |
bh |
bi |
bj |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
bk |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
1 |
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR‐
Berechnung anrechenbar sind |
|
|
2 |
Finanzunternehmen |
|
|
3 |
Kreditinstitute |
|
|
4 |
Darlehen und Kredite |
|
|
5 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
7 |
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
8 |
davon Wertpapierfirmen |
|
|
9 |
Darlehen und Kredite |
|
|
10 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
12 |
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
13 |
Darlehen und Kredite |
|
|
14 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
16 |
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
17 |
Darlehen und Kredite |
|
|
18 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
21 |
Darlehen und Kredite |
|
|
22 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
24 |
Private Haushalte |
|
|
25 |
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
26 |
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
27 |
davon Kfz‐Kredite |
|
|
28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
30 |
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
31 |
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten:
Wohn‐ und Gewerbeimmobilien |
|
|
32 |
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
für die GAR‐Berechnung einbezogen werden
(im Nenner enthalten) |
|
|
33 |
Finanz‐ und Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
34 |
KMU
und NFK (die keine KMU sind), die nicht der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
35 |
Darlehen und Kredite |
|
|
36 |
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte
Darlehen |
|
|
37 |
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
40 |
Gegenparteien aus Nicht‐EU‐Ländern,
die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über
die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
41 |
Darlehen und Kredite |
|
|
42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
44 |
Derivate |
|
|
45 |
Kurzfristige Interbankenkredite |
|
|
46 |
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte
Vermögenswerte |
|
|
47 |
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B.
Unternehmenswert, Waren usw.) |
|
|
48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
49 |
Nicht für die GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
50 |
Zentralstaaten und supranationale Emittenten |
|
|
51 |
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken |
|
|
52 |
Handelsbuch |
|
|
53 |
Gesamtaktiva |
|
|
Außerbilanzielle Risikopositionen -
Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
54 |
Finanzgarantien |
|
|
55 |
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under
management) |
|
|
56 |
Davon Schuldverschreibungen |
|
|
57 |
Davon Eigenkapitalinstrumente |
|
1. Vermögenswerte für die
Berechnung der GAR ‐ Basis CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
|
a |
b |
c |
d |
e |
|
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Gesamt [brutto]‐buchwert |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
2226 |
532 |
9 |
0 |
0 |
| 2 |
Finanzunternehmen |
289 |
39 |
0 |
0 |
0 |
| 3 |
Kreditinstitute |
289 |
39 |
0 |
0 |
0 |
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
35 |
2 |
0 |
0 |
0 |
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
254 |
37 |
0 |
0 |
0 |
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
17 |
7 |
1 |
0 |
0 |
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
17 |
7 |
1 |
0 |
0 |
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 24 |
Private Haushalte |
1829 |
487 |
8 |
0 |
0 |
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
1365 |
287 |
8 |
0 |
0 |
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
199 |
199 |
0 |
0 |
0 |
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
91 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
91 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
1865 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
1528 |
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
1523 |
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
1222 |
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
573 |
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
71 |
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
186 |
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
114 |
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
5 |
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
5 |
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
0 |
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
0 |
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
45 |
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
26 |
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
267 |
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
4091 |
532 |
9 |
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
629 |
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
131 |
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
498 |
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
0 |
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
4720 |
532 |
9 |
0 |
0 |
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 54 |
Finanzgarantien |
75 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
f |
g |
h |
i |
j |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 2 |
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 3 |
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 24 |
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
0 |
|
|
|
0 |
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
0 |
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 54 |
Finanzgarantien |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
0 |
0 |
0 |
|
0 |
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
k |
l |
m |
n |
o |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
p |
q |
r |
s |
t |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
u |
v |
x |
x |
z |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
aa |
ab |
ac |
ad |
ae |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
532 |
9 |
0 |
0 |
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
39 |
0 |
0 |
0 |
| 3 |
Kreditinstitute |
|
39 |
0 |
0 |
0 |
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
2 |
0 |
0 |
0 |
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
37 |
0 |
0 |
0 |
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
7 |
1 |
0 |
0 |
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
7 |
1 |
0 |
0 |
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
|
0 |
| 24 |
Private Haushalte |
|
487 |
8 |
0 |
0 |
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
287 |
8 |
0 |
0 |
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
199 |
0 |
0 |
0 |
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
532 |
9 |
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
532 |
9 |
0 |
0 |
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
0 |
0 |
0 |
0 |
| 54 |
Finanzgarantien |
|
0 |
0 |
0 |
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
0 |
0 |
0 |
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
0 |
0 |
0 |
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
|
af |
|
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
1 |
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR‐
Berechnung anrechenbar sind |
0 |
|
2 |
Finanzunternehmen |
0 |
|
3 |
Kreditinstitute |
0 |
|
4 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
5 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
6 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
7 |
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
|
8 |
davon Wertpapierfirmen |
0 |
|
9 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
10 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
11 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
12 |
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
|
13 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
14 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
15 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
16 |
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
|
17 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
18 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
19 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
0 |
|
21 |
Darlehen und Kredite |
0 |
|
22 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
|
23 |
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
|
24 |
Private Haushalte |
0 |
|
25 |
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
|
26 |
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
|
27 |
davon Kfz‐Kredite |
0 |
|
28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
|
29 |
Wohnraumfinanzierung |
0 |
|
30 |
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
|
31 |
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten:
Wohn‐ und Gewerbeimmobilien |
0 |
|
32 |
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
für die GAR‐Berechnung einbezogen werden
(im Nenner enthalten) |
0 |
|
33 |
Finanz‐ und Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
34 |
KMU
und NFK (die keine KMU sind), die nicht der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
35 |
Darlehen und Kredite |
|
|
36 |
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte
Darlehen |
|
|
37 |
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
40 |
Gegenparteien aus Nicht‐EU‐Ländern,
die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über
die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
41 |
Darlehen und Kredite |
|
|
42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
44 |
Derivate |
|
|
45 |
Kurzfristige Interbankenkredite |
|
|
46 |
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte
Vermögenswerte |
|
|
47 |
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B.
Unternehmenswert, Waren usw.) |
|
|
48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
0 |
|
49 |
Nicht für die GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
50 |
Zentralstaaten und supranationale Emittenten |
|
|
51 |
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken |
|
|
52 |
Handelsbuch |
|
|
53 |
Gesamtaktiva |
0 |
|
Außerbilanzielle Risikopositionen -
Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
0 |
|
54 |
Finanzgarantien |
0 |
|
55 |
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under
management) |
0 |
|
56 |
Davon Schuldverschreibungen |
0 |
|
57 |
Davon Eigenkapitalinstrumente |
0 |
1. Der vorliegende Meldebogen enthält Informationen
zu Darlehen und Krediten, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumenten im Anlagebuch gegenüber
finanziellen Kapitalgesellschaften, nichtfinanziellen
Kapitalgesellschaften (NFK), einschließlich KMU,
privaten Haushalten (einschließlich
Wohnimmobilien‐, Hausrenovierungs‐ und
lediglich Kfz‐Kredite) und
Gebietskörperschaften/Kommunen
(Wohnraumfinanzierung).
2. Die folgenden Rechnungslegungskategorien von
finanziellen Vermögenswerten sind zu
berücksichtigen: Zu fortgeführten
Anschaffungskosten bewertete finanzielle
Vermögenswerte, erfolgsneutral zum beizulegenden
Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewertete
finanzielle Vermögenswerte, Beteiligungen an
Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und
assoziierten Unternehmen, erfolgswirksam zum beizulegenden
Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte, und
nicht zu Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden
Zeitwert bewertet werden müssen; sowie
Immobiliensicherheiten, die von Kreditinstituten durch
Inbesitznahme im Austausch gegen den Erlass von Schulden
erlangt werden.
3. Banken mit einer
Nicht‐EU‐Tochtergesellschaft sollten diese
Informationen separat für Risikopositionen
gegenüber Nicht‐EU‐Gegenparteien
bereitstellen. Für
Nicht‐EU‐Risikopositionen bestehen zwar
zusätzliche Herausforderungen aufgrund fehlender
gemeinsamer Offenlegungsanforderungen und ‐methoden,
da die EU‐Taxonomie und die Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nur auf EU‐
Ebene gelten, aber angesichts der Relevanz dieser
Risikopositionen für Kreditinstitute mit
Nicht‐EU‐Tochtergesellschaften sollten diese
Institute eine separate GAR für
Nicht‐EU‐Risikopositionen offenlegen, und zwar
nach bestem Bemühen in Form von Schätzungen und
Bandbreiten, unter Verwendung von Näherungswerten und
unter Erläuterung der Annahmen, Vorbehalte und
Einschränkungen.
4. Bei Kfz‐Krediten beziehen die Institute nur
solche Risikopositionen ein, die nach dem Zeitpunkt der
Anwendung der Offenlegung gewährt wurden.
|
|
|
ag |
ah |
ai |
aj |
ak |
|
|
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Gesamt [brutto]‐ buchwert |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
al |
am |
an |
ao |
ap |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
aq |
ar |
as |
at |
au |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
av |
aq |
ax |
ay |
az |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
ba |
bb |
bc |
bd |
be |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
bf |
bg |
bh |
bi |
bj |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
|
GAR - im Zähler und
im Nenner erfasste Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 1 |
Nicht zu Handelszwecken
gehaltene Darlehen und Kredite, Schuldverschreibungen
und Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR‐ Berechnung anrechenbar sind |
|
|
|
|
|
| 2 |
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3 |
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 5 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 7 |
Sonstige finanzielle
Kapitalgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 8 |
davon
Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 9 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 10 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 12 |
davon
Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 13 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 14 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16 |
davon
Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 17 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 18 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 21 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 22 |
Schuldverschreibungen,
einschließlich solcher, bei denen die
Verwendung der Erlöse bekannt ist |
|
|
|
|
|
| 23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 24 |
Private Haushalte |
|
|
|
|
|
| 25 |
davon durch
Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
|
|
| 26 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 27 |
davon
Kfz‐Kredite |
|
|
|
|
|
| 28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
|
|
| 30 |
Sonstige Finanzierungen
lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
|
|
| 31 |
Durch Inbesitznahme
erlangte Sicherheiten: Wohn‐ und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
|
|
| 32 |
Vermögenswerte, die
nicht in den Zähler für die
GAR‐Berechnung einbezogen werden (im Nenner
enthalten) |
|
|
|
|
|
| 33 |
Finanz‐ und
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 34 |
KMU und NFK (die keine
KMU sind), die nicht der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 35 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 36 |
davon durch
Gewerbeimmobilien besicherte Darlehen |
|
|
|
|
|
| 37 |
davon
Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
|
|
| 38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 40 |
Gegenparteien aus
Nicht‐EU‐Ländern, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
|
|
|
| 41 |
Darlehen und
Kredite |
|
|
|
|
|
| 42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 44 |
Derivate |
|
|
|
|
|
| 45 |
Kurzfristige
Interbankenkredite |
|
|
|
|
|
| 46 |
Zahlungsmittel und
zahlungsmittelverwandte Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 47 |
Sonstige
Vermögenswertkategorien (z. B. Unternehmenswert,
Waren usw.) |
|
|
|
|
|
| 48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
| 49 |
Nicht für die
GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
|
|
| 50 |
Zentralstaaten und
supranationale Emittenten |
|
|
|
|
|
| 51 |
Risikopositionen
gegenüber Zentralbanken |
|
|
|
|
|
| 52 |
Handelsbuch |
|
|
|
|
|
| 53 |
Gesamtaktiva |
|
|
|
|
|
| Außerbilanzielle
Risikopositionen - Unternehmen, die der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
|
|
|
|
| 54 |
Finanzgarantien |
|
|
|
|
|
| 55 |
Verwaltete
Vermögenswerte (Assets under management) |
|
|
|
|
|
| 56 |
Davon
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 57 |
Davon
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
|
|
bk |
|
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren
(taxonomiefähig) |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
1 |
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die GAR‐
Berechnung anrechenbar sind |
|
|
2 |
Finanzunternehmen |
|
|
3 |
Kreditinstitute |
|
|
4 |
Darlehen und Kredite |
|
|
5 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
6 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
7 |
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
8 |
davon Wertpapierfirmen |
|
|
9 |
Darlehen und Kredite |
|
|
10 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
11 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
12 |
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
13 |
Darlehen und Kredite |
|
|
14 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
15 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
16 |
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
17 |
Darlehen und Kredite |
|
|
18 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
19 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
20 |
Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
21 |
Darlehen und Kredite |
|
|
22 |
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
23 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
24 |
Private Haushalte |
|
|
25 |
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
26 |
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
27 |
davon Kfz‐Kredite |
|
|
28 |
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
29 |
Wohnraumfinanzierung |
|
|
30 |
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
31 |
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten:
Wohn‐ und Gewerbeimmobilien |
|
|
32 |
Vermögenswerte, die nicht in den Zähler
für die GAR‐Berechnung einbezogen werden
(im Nenner enthalten) |
|
|
33 |
Finanz‐ und Nicht‐Finanzunternehmen |
|
|
34 |
KMU
und NFK (die keine KMU sind), die nicht der
Offenlegungspflicht der Richtlinie über die
Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
|
35 |
Darlehen und Kredite |
|
|
36 |
davon durch Gewerbeimmobilien besicherte
Darlehen |
|
|
37 |
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
38 |
Schuldverschreibungen |
|
|
39 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
40 |
Gegenparteien aus Nicht‐EU‐Ländern,
die der Offenlegungspflicht der Richtlinie über
die Angabe nichtfinanzieller Informationen nicht
unterliegen |
|
|
41 |
Darlehen und Kredite |
|
|
42 |
Schuldverschreibungen |
|
|
43 |
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
44 |
Derivate |
|
|
45 |
Kurzfristige Interbankenkredite |
|
|
46 |
Zahlungsmittel und zahlungsmittelverwandte
Vermögenswerte |
|
|
47 |
Sonstige Vermögenswertkategorien (z. B.
Unternehmenswert, Waren usw.) |
|
|
48 |
GAR‐Vermögenswerte insgesamt |
|
|
49 |
Nicht für die GAR‐Berechnung erfasste
Vermögenswerte |
|
|
50 |
Zentralstaaten und supranationale Emittenten |
|
|
51 |
Risikopositionen gegenüber Zentralbanken |
|
|
52 |
Handelsbuch |
|
|
53 |
Gesamtaktiva |
|
|
Außerbilanzielle Risikopositionen -
Unternehmen, die der Offenlegungspflicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
54 |
Finanzgarantien |
|
|
55 |
Verwaltete Vermögenswerte (Assets under
management) |
|
|
56 |
Davon Schuldverschreibungen |
|
|
57 |
Davon Eigenkapitalinstrumente |
|
2. GAR‐Sektorinformationen
‐ Basis Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
a |
b |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CCM) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
5 |
0 |
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
5 |
0 |
| 3
H51 Luftfahrt |
4 |
0 |
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
3 |
0 |
|
|
c |
d |
e |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CCM) |
Mio. EUR |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
0 |
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
0 |
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
0 |
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
0 |
|
|
f |
g |
h |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (CCA) |
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CCA) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
0 |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
0 |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
0 |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
0 |
|
|
|
|
i |
j |
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (WTR) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
k |
l |
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (WTR) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
m |
|
o |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie
über die Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CE) |
Mio. EUR |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
|
|
q |
r |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie
über die Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (CE) |
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (PPC) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
|
s |
t |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (PPC) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (BIO) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
w |
x |
y |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (BIO) |
Mio. EUR |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
5 |
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
5 |
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
4 |
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
3 |
|
|
z |
aa |
ab |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR +
CE + PPC + BIO) |
Mio. EUR |
davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR +
CE + PPC + BIO) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
0 |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
0 |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
0 |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
0 |
|
|
1. Die Kreditinstitute legen in dem vorliegenden
Meldebogen Informationen über Risikopositionen im
Anlagebuch gegenüber den von der Taxonomie erfassten
Sektoren (NACE‐Sektor, 4 Ebenen) offen, wobei sie die
einschlägigen NACE‐Codes gemäß der
Haupttätigkeit der Gegenpartei verwenden
2. Bei der Sektor‐Einstufung einer Gegenpartei ist
ausschließlich die unmittelbare Gegenpartei zugrunde
zu legen. Bei Risikopositionen, die von mehreren Schuldnern
gemeinsam eingegangen wurden, erfolgt die Einstufung anhand
der Merkmale des bei der Gewährung der Risikoposition
für das Institut maßgeblicheren oder
stärker ausschlaggebenden Schuldners. Die Zuordnung
von gemeinsam eingegangenen Risikopositionen
gemäß NACE‐Codes richtet sich nach den
Merkmalen des relevanteren oder entscheidenderen
Schuldners. Die Institute legen die Informationen zu den
NACE‐Codes gemäß der im Meldebogen
geforderten Aufschlüsselungsebene offen.
2. GAR‐Sektorinformationen
‐ Basis CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
a |
b |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CCM) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
5 |
0 |
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
5 |
1 |
| 3
H51 Luftfahrt |
4 |
0 |
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
3 |
0 |
|
|
c |
d |
e |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CCM) |
Mio. EUR |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
0 |
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
0 |
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
0 |
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
0 |
|
|
f |
g |
h |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (CCA) |
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CCA) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
0 |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
0 |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
0 |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
0 |
|
|
|
|
i |
j |
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (WTR) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
k |
l |
|
|
Wasser‐ und Meeresressourcen
(WTR) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (WTR) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
m |
|
o |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie
über die Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (CE) |
Mio. EUR |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
|
|
q |
r |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der Richtlinie
über die Angabe nichtfinanzieller Informationen
unterliegen |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (CE) |
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (PPC) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
|
s |
t |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (PPC) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften
(unterliegen der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (BIO) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
|
|
w |
x |
y |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
Mio. EUR |
Davon ökologisch nachhaltig (BIO) |
Mio. EUR |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
|
|
5 |
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
|
|
5 |
| 3
H51 Luftfahrt |
|
|
4 |
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
|
|
3 |
|
|
z |
aa |
ab |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
Aufschlüsselung nach Sektoren - NACE
4‐Stellen‐Ebene |
Nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften (unterliegen
der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen) |
KMU und andere NFK, die nicht der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
(Code und Bezeichnung) |
[Brutto]buchwert |
[Brutto]buchwert |
|
|
davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR +
CE + PPC + BIO) |
Mio. EUR |
davon ökologisch nachhaltig (CCM + CCA + WTR +
CE + PPC + BIO) |
| 1
G46 Großhandel (ohne Kfz
u.Krafträdern) |
0 |
|
|
| 2
H49 Landverkehr u.Transport i.Rohrfernleitg. |
1 |
|
|
| 3
H51 Luftfahrt |
0 |
|
|
| 4
N77 Vermietung von beweglichen Sachen |
0 |
|
|
2. Bei der Sektor‐Einstufung einer Gegenpartei ist
ausschließlich die unmittelbare Gegenpartei zugrunde
zu legen. Bei Risikopositionen, die von mehreren Schuldnern
gemeinsam eingegangen wurden, erfolgt die Einstufung anhand
der Merkmale des bei der Gewährung der Risikoposition
für das Institut maßgeblicheren oder
stärker ausschlaggebenden Schuldners. Die Zuordnung
von gemeinsam eingegangenen Risikopositionen
gemäß NACE‐Codes richtet sich nach den
Merkmalen des relevanteren oder entscheidenderen
Schuldners. Die Institute legen die Informationen zu den
NACE‐Codes gemäß der im Meldebogen
geforderten Aufschlüsselungsebene offen.
3. GAR KPI-Bestand - Basis Umsatz
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
GAR-KPI zum Kreditbestand offen, die auf der Grundlage der
in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten
Vermögenswerten und unter Anwendung der in diesem
Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Informationen über die GAR (Green Asset Ratio
der "anrechenbaren" Aktivitäten) sind mit
Informationen über den Anteil der Gesamtaktiva, die
von der GAR erfasst werden, zu versehen.
3. Kreditinstitute können zusätzlich zu den in
dem vorliegenden Meldebogen enthaltenen Informationen den
Anteil der Vermögenswerte aufführen, durch den
taxonomierelevante Sektoren finanziert werden, die
ökologisch nachhaltig sind (taxonomiekonform). Diese
Information würde die Angaben zum KPI bezogen auf
ökologisch
4. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen
für einnahmen- und für CapEx-basierte
Offenlegungen.
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
a |
b |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
23,74 |
0,37 |
| 2
Finanzunternehmen |
13,21 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
13,21 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
6,35 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
14,17 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0,12 |
0,12 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
22,14 |
0,84 |
| 21
Darlehen und Kredite |
22,14 |
0,84 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
26,6 |
0,44 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
21,05 |
0,56 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0,04 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
100 |
0 |
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
12,92 |
0,2 |
|
|
c |
d |
e |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0,12 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
f |
g |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0,01 |
0,01 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
h |
i |
j |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
|
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
|
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
|
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
|
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0,01 |
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
|
k |
l |
m |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
n |
o |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
p |
q |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
w |
x |
z |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
aa |
ab |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
23,74 |
0,37 |
| 2
Finanzunternehmen |
13,21 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
13,21 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
6,35 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
14,17 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
22,14 |
0,84 |
| 21
Darlehen und Kredite |
22,14 |
0,84 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
26,6 |
0,44 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
21,05 |
0,56 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0,04 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
12,92 |
0,2 |
|
|
ac |
ad |
ae |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
af |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
54,41 |
| 2
Finanzunternehmen |
7,07 |
| 3
Kreditinstitute |
7,07 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0,87 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
6,21 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0,41 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0,41 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 24
Private Haushalte |
44,71 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
33,36 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
4,86 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
2,21 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
2,21 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
100 |
|
|
ag |
ah |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
ai |
aj |
ak |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
al |
am |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
an |
ao |
ap |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
aq |
ar |
as |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
at |
au |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
av |
aw |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
ax |
ay |
az |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
ba |
bb |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
bc |
bd |
be |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
bf |
bg |
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
bh |
bi |
bj |
|
|
Offenlegungsstichtag T - 1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
bk |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
| 3
Kreditinstitute |
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 24
Private Haushalte |
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
3. GAR KPI-Bestand - Basis CapEx
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
GAR-KPI zum Kreditbestand offen, die auf der Grundlage der
in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten
Vermögenswerten und unter Anwendung der in diesem
Meldebogen angegebenen Formeln berechnet werden.
2. Informationen über die GAR (Green Asset Ratio
der "anrechenbaren" Aktivitäten) sind mit
Informationen über den Anteil der Gesamtaktiva, die
von der GAR erfasst werden, zu versehen.
3. Kreditinstitute können zusätzlich zu den in
dem vorliegenden Meldebogen enthaltenen Informationen den
Anteil der Vermögenswerte aufführen, durch den
taxonomierelevante Sektoren finanziert werden, die
ökologisch nachhaltig sind (taxonomiekonform). Diese
Information würde die Angaben zum KPI bezogen auf
ökologisch
4. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen
für einnahmen- und für CapEx-basierte
Offenlegungen.
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen. Änderungen sind vorbehalten.
|
|
a |
b |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
23,9 |
0,4 |
| 2
Finanzunternehmen |
13,42 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
13,42 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
6,5 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
14,38 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
39,28 |
5,52 |
| 21
Darlehen und Kredite |
39,28 |
5,52 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
26,6 |
0,44 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
21,05 |
0,56 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0,04 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
100 |
0 |
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
13 |
0,22 |
|
|
c |
d |
e |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
f |
g |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
h |
i |
j |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
|
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
|
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
|
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
|
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
|
k |
l |
m |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
n |
o |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
p |
q |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
w |
x |
z |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
aa |
ab |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
23,9 |
0,4 |
| 2
Finanzunternehmen |
13,42 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
13,42 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
6,5 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
14,38 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
39,28 |
5,52 |
| 21
Darlehen und Kredite |
39,28 |
5,52 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
26,6 |
0,44 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
21,05 |
0,56 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0,04 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
13 |
0,22 |
|
|
ac |
ad |
ae |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
af |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
54,41 |
| 2
Finanzunternehmen |
7,07 |
| 3
Kreditinstitute |
7,07 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0,87 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
6,21 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0,41 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0,41 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 24
Private Haushalte |
44,71 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
33,36 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
4,86 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
2,21 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
2,21 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
100 |
|
|
ag |
ah |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
ai |
aj |
ak |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
al |
am |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
an |
ao |
ap |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
aq |
ar |
as |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
at |
au |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
av |
aw |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
ax |
ay |
az |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
ba |
bb |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
bc |
bd |
be |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten
Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
bf |
bg |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
|
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
bh |
bi |
bj |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
|
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
bk |
|
|
Offenlegungsstichtag T -1 |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte |
| %
(im Vergleich zu den gesamten erfassten
Vermögenswerten im Nenner) |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GAR-Berechnung anrechenbar ist |
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
| 3
Kreditinstitute |
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 24
Private Haushalte |
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte |
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
| 28
Finanzierungen lokaler
Gebietskörperschaften |
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
| 30
Sonstige Finanzierungen lokaler |
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
4. GAR KPI-Zuflüsse - Basis
Umsatz
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf
Nettobasis) offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen
1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten
und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen
angegebenen Formeln berechnet werden
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen
für einnahmen- und für CapExbasierte
Offenlegungen
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen. Änderungen sind vorbehalten.
|
|
a |
b |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
42,09 |
0,45 |
| 2
Finanzunternehmen |
11,76 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
11,76 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
7,77 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
12,48 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
97 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
97 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
63,73 |
0,78 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
81,88 |
1,18 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
100 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
19,4 |
0,21 |
|
|
c |
d |
e |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
f |
g |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
h |
i |
j |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
|
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
|
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
|
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
|
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
0 |
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
|
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
|
k |
l |
m |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
n |
o |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
p |
q |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
w |
x |
z |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
aa |
ab |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
42,09 |
0,45 |
| 2
Finanzunternehmen |
11,76 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
11,76 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
7,77 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
12,48 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
97 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
97 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
63,73 |
0,78 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
81,88 |
1,18 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
100 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
19,4 |
0,21 |
|
|
ac |
ad |
ae |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
af |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten neuen erfassten
Vermögenswerte |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
46,1 |
| 2
Finanzunternehmen |
17,66 |
| 3
Kreditinstitute |
17,66 |
| 4
Darlehen und Kredite |
2,7 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
14,96 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0,46 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0,46 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 24
Private Haushalte |
26,49 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
17,55 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
2,5 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0,02 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
1,49 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
1,49 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
100 |
4. GAR KPI-Zuflüsse - Basis
CapEx
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
GAR-KPI zu Kreditzuflüssen (neue Kredite auf
Nettobasis) offen, die auf der Grundlage der in Meldebogen
1 offengelegten Daten zu den erfassten Vermögenswerten
und unter Anwendung der in dem vorliegenden Meldebogen
angegebenen Formeln berechnet werden
2. Die Kreditinstitute duplizieren diesen Meldebogen
für einnahmen- und für CapExbasierte
Offenlegungen
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen. Änderungen sind vorbehalten.
|
|
a |
b |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
42,2 |
0,45 |
| 2
Finanzunternehmen |
12 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
12 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
7,94 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
12,73 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
99 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
99 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
63,73 |
0,78 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
81,88 |
1,18 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
100 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
19,46 |
0,21 |
|
|
c |
d |
e |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
f |
g |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
h |
i |
j |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
|
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
|
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
|
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
|
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
|
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
|
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
0 |
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
|
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
|
|
|
k |
l |
m |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
n |
o |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
p |
q |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
w |
x |
z |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
|
|
|
| 8
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 9
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 13
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 17
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
|
|
|
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 21
Darlehen und Kredite |
|
|
|
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
|
|
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 24
Private Haushalte |
|
|
|
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
|
|
|
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
|
|
|
| 27
davon Kfz-Kredite |
|
|
|
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
|
|
|
| 29
Wohnraumfinanzierung |
|
|
|
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
|
|
|
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
|
|
|
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
|
|
|
|
|
aa |
ab |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
42,2 |
0,45 |
| 2
Finanzunternehmen |
12 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
12 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
7,94 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
12,73 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
99 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
99 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
63,73 |
0,78 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
81,88 |
1,18 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
100 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
100 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
19,46 |
0,21 |
|
|
ac |
ad |
ae |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätig keiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
|
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
0 |
0 |
0 |
| 2
Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 3
Kreditinstitute |
0 |
0 |
0 |
| 4
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
0 |
0 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
0 |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
0 |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
0 |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
|
0 |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0 |
0 |
0 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
|
0 |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
0 |
0 |
| 24
Private Haushalte |
0 |
0 |
0 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
0 |
0 |
0 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0 |
0 |
0 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
0 |
0 |
0 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
0 |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
0 |
0 |
0 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
0 |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
0 |
0 |
0 |
|
|
af |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
| %
(im Vergleich zum Zufluss der gesamten
taxonomiefähigen Vermögenswerte) |
Anteil der gesamten neuen erfassten
Vermögenswerte |
| GAR
- im Zähler und im Nenner erfasste
Vermögenswerte |
|
| 1
Nicht zu Handelszwecken gehaltene Darlehen und
Kredite, Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente, die für die
GARBerechnung anrechenbar sind |
46,1 |
| 2
Finanzunternehmen |
17,66 |
| 3
Kreditinstitute |
17,66 |
| 4
Darlehen und Kredite |
2,7 |
| 5
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
14,96 |
| 6
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 7
Sonstige finanzielle Kapitalgesellschaften |
0 |
| 8
davon Wertpapierfirmen |
0 |
| 9
Darlehen und Kredite |
0 |
| 10
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
| 11
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 12
davon Verwaltungsgesellschaften |
0 |
| 13
Darlehen und Kredite |
0 |
| 14
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt |
0 |
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 16
davon Versicherungsunternehmen |
0 |
| 17
Darlehen und Kredite |
0 |
| 18
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erträge
bekannt |
0 |
| 19
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 20
Nicht-Finanzunternehmen |
0,46 |
| 21
Darlehen und Kredite |
0,46 |
| 22
Schuldverschreibungen, einschließlich solcher,
bei denen die Verwendung der Erlöse bekannt
ist |
0 |
| 23
Eigenkapitalinstrumente |
0 |
| 24
Private Haushalte |
26,49 |
| 25
davon durch Wohnimmobilien besicherte Kredite |
17,55 |
| 26
davon Gebäudesanierungskredite |
2,5 |
| 27
davon Kfz-Kredite |
0,02 |
| 28
Finanzierung lokaler Gebietskörperschaften |
1,49 |
| 29
Wohnraumfinanzierung |
0 |
| 30
sonstige Finanzierungen lokaler |
1,49 |
| 31
Durch Inbesitznahme erlangte Sicherheiten: Wohn- und
Gewerbeimmobilien |
0 |
| 32
GAR-Vermögenswerte insgesamt |
100 |
5. KPI außerbilanzielle
Risikopositionen - Bestand - Basis Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
|
|
a |
b |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0,3 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
|
|
c |
d |
e |
f |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
g |
h |
i |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
|
|
j |
k |
l |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
m |
n |
o |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
p |
q |
r |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
s |
t |
u |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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v |
w |
x |
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|
Offenlegungsstichtag
T |
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|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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z |
aa |
ab |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
0,3 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
0 |
0 |
|
|
ac |
ad |
ae |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
KPI für außerbilanzielle Risikopositionen
(Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage der
in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten
Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem
vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet
werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die
Bestands- und die Zufluss-KPI für
außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
5. KPI außerbilanzielle
Risikopositionen - Zuflüsse - Basis Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
|
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a |
b |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
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c |
d |
e |
f |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
0 |
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|
g |
h |
i |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
|
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j |
k |
l |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
m |
n |
o |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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p |
q |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
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|
s |
t |
u |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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v |
w |
x |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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z |
aa |
ab |
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|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
0 |
0 |
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ac |
ad |
ae |
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|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
KPI für außerbilanzielle Risikopositionen
(Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage der
in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten
Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem
vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet
werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die
Bestands- und die Zufluss-KPI für
außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
5. KPI außerbilanzielle
Risikopositionen - Bestand - Basis CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
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a |
b |
c |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
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Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0,3 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
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d |
e |
f |
|
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
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|
g |
h |
i |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
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j |
k |
l |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
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|
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
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m |
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o |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
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Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
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p |
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r |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
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t |
u |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
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|
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Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
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x |
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Offenlegungsstichtag
T |
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Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
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Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
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Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
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Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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z |
aa |
ab |
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|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
0,3 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
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0 |
0 |
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ac |
ad |
ae |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
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Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
KPI für außerbilanzielle Risikopositionen
(Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage der
in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten
Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem
vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet
werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die
Bestands- und die Zufluss-KPI für
außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
5. KPI außerbilanzielle
Risikopositionen - Zuflüsse - Basis CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
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a |
b |
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Offenlegungsstichtag
T |
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|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
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Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
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| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
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Offenlegungsstichtag
T |
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Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
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Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
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Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
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| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
0 |
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g |
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Offenlegungsstichtag
T |
|
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Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
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Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
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Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
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Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
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0 |
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Offenlegungsstichtag
T |
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Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
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Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
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Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
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Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
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Offenlegungsstichtag
T |
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Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
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Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
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Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
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| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
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Offenlegungsstichtag
T |
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Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
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|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
|
s |
t |
u |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
v |
w |
x |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
|
|
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
|
|
|
|
z |
aa |
ab |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme (BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiefähig) |
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
|
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
|
0 |
0 |
|
|
ac |
ad |
ae |
|
|
Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Anteil der gesamten erfassten
Vermögenswerte, durch die taxonomierelevante
Sektoren finanziert werden (taxonomiefähig) |
| %
(im Vergleich zu den gesamten anrechenbaren
außerbilanziellen Vermögenswerten) |
Anteil der gesamten erfassten Vermögenswerte,
durch die taxonomierelevante Sektoren finanziert
werden (taxonomiekonform) |
|
|
Davon Verwendung der Erlöse |
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Finanzgarantien (FinGar-KPI) |
0 |
0 |
0 |
| 2
Verwaltete Vermögenswerte (AuM-KPI) |
0 |
0 |
0 |
1. Das Institut legt in dem vorliegenden Meldebogen die
KPI für außerbilanzielle Risikopositionen
(Finanzgarantien und AuM) offen, die auf der Grundlage der
in Meldebogen 1 offengelegten Daten zu den erfassten
Vermögenswerten und unter Anwendung der in dem
vorliegenden Meldebogen angegebenen Formeln berechnet
werden.
2. Die Institute duplizieren diesen Meldebogen, um die
Bestands- und die Zufluss-KPI für
außerbilanzielle Risikopositionen offenzulegen.
6. KPI Gebühren- und
Provisionserträge aus anderen Dienstleistungen als
Kreditvergabe und Vermögensverwaltung - Basis
Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
|
|
a |
b |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Gesamt
(Mio. EUR) |
|
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
c |
d |
e |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
f |
g |
h |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
i |
j |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
k |
l |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende
Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
m |
n |
o |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
p |
q |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und
Ökosysteme |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
u |
v |
w |
x |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
1. Die Institute legen in dem vorliegenden Meldebogen
Informationen über den prozentualen Anteil (%) der
Gebühren- und Provisionserträge im Zusammenhang
mit taxonomierelevanten Sektoren und ökologisch
nachhaltigen Tätigkeiten (mit Aufschlüsselung
nach Übergangs- und ermöglichende
Tätigkeiten) im Vergleich zu den gesamten
Gebühren- und Provisionserträgen von Unternehmen,
die der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen, für andere Dienstleistungen
als Kreditvergabe und Vermögensverwaltung offen.
|
|
z |
aa |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Gesamt
(Mio. EUR) |
|
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
ab |
ac |
ad |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
ae |
af |
ag |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
ah |
ai |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
aj |
ak |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
al |
am |
an |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
ao |
ap |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
aq |
ar |
as |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Biologische Vielfalt und
Ökosysteme |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
at |
au |
av |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
aw |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag T-1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
| 3
Kreditinstitute |
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
6. KPI Gebühren- und
Provisionserträge aus anderen Dienstleistungen als
Kreditvergabe und Vermögensverwaltung - Basis
CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
|
|
a |
b |
c |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Gesamt
(Mio. EUR) |
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
d |
e |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
f |
g |
h |
i |
j |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
|
|
k |
l |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
m |
n |
o |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
p |
q |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
Biologische Vielfalt und
Ökosysteme |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
u |
v |
w |
x |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
1. Die Institute legen in dem vorliegenden Meldebogen
Informationen über den prozentualen Anteil (%) der
Gebühren- und Provisionserträge im Zusammenhang
mit taxonomierelevanten Sektoren und ökologisch
nachhaltigen Tätigkeiten (mit Aufschlüsselung
nach Übergangs- und ermöglichende
Tätigkeiten) im Vergleich zu den gesamten
Gebühren- und Provisionserträgen von Unternehmen,
die der Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen, für andere Dienstleistungen
als Kreditvergabe und Vermögensverwaltung offen.
|
|
z |
aa |
|
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag T-1 |
|
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Gesamt
(Mio. EUR) |
|
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
ab |
ac |
ad |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag T-1 |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
ae |
af |
ag |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
ah |
ai |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
aj |
ak |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
al |
am |
an |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
|
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
ao |
ap |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
aq |
ar |
as |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
Biologische Vielfalt und
Ökosysteme |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
at |
au |
av |
aw |
|
|
F&C-KPI - Offenlegungsstichtag
T-1 |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Davon in taxonomierelevanten Sektoren (%)
(taxonomiefähig) |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig (%)
(taxonomiekonform) |
|
|
|
|
Davon Übergangstätigkeiten |
Davon ermöglichende Tätigkeiten |
| 1
Gebühren- und Provisionserträge von
Unternehmen, die der Richtlinie über die Angabe
nichtfinanzieller Informationen unterliegen - Andere
Dienstleistungen als Kreditvergabe |
|
|
|
|
| 2
Dienstleistungen für Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
|
| 4
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 5
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
| 6
davon Verwaltungsgesellschaften |
|
|
|
|
| 7
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
| 8
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 9
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
7. KPI Handelsbuchbestand - Basis
Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
|
|
a |
b |
c |
d |
e |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
Beizulegender Zeitwert |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
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|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
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|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
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|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
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f |
g |
h |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
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| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
i |
j |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Absolute Käufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
k |
l |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
m |
n |
o |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute |
|
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
p |
q |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Absolute Käufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
w |
x |
z |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
aa |
ab |
ac |
ad |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
ae |
ae |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Absolute Käufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
af |
ag |
ah |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
ai |
aj |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
ak |
al |
am |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
an |
ao |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
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Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
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| 2
Finanzunternehmen |
|
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| 3
Kreditinstitute |
|
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| 4
Schuldverschreibungen |
|
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| 5
Eigenkapitalinstrumente |
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| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
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| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
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| 11
Schuldverschreibungen |
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| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
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| 14
Schuldverschreibungen |
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| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
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| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
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ap |
aq |
ar |
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|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
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Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
Absolute Käufe |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
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|
as |
at |
au |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
av |
aw |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
ax |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
| 3
Kreditinstitute |
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
7. KPI Handelsbuchbestand - Basis
CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2023/2486
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF‐Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS‐Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen
|
|
a |
b |
c |
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Klimaschutz (CCM) |
|
|
|
Absolute Käufe |
|
|
Beizulegender Zeitwert |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
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|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
d |
e |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
f |
g |
h |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
i |
j |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Absolute Käufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
k |
l |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
m |
n |
o |
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
p |
q |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Absolute Käufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
r |
s |
t |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
u |
v |
|
|
Wasser- und Meeresressourcen (WTR) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
w |
x |
z |
|
|
Kreislaufwirtschaft (CE) |
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
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| 2
Finanzunternehmen |
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| 3
Kreditinstitute |
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| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
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|
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| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
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|
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| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
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|
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| 11
Schuldverschreibungen |
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|
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| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
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|
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| 14
Schuldverschreibungen |
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| 15
Eigenkapitalinstrumente |
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|
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| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
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|
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| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
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| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
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|
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| 20
Schuldverschreibungen |
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|
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| 21
Eigenkapitalinstrumente |
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|
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aa |
ab |
ac |
ad |
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Kreislaufwirtschaft (CE) |
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Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
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|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
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| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
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| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
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| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
|
ae |
ae |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Absolute Käufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
af |
ag |
ah |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
ai |
aj |
|
|
Verschmutzung (PPC) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
ak |
al |
am |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
an |
ao |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
|
|
Absolute Verkäufe |
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
ap |
aq |
ar |
|
|
Biologische Vielfalt und Ökosysteme
(BIO) |
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute Verkäufe |
|
Absolute Käufe |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
Handels-KPI |
|
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
as |
at |
au |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Absolute Käufe |
Absolute Verkäufe |
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
|
av |
aw |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC +
BIO) |
|
|
Absolute Käufe plus absolute
Verkäufe |
|
|
|
Davon ökologisch nachhaltig
(taxonomiekonform) |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
|
| 3
Kreditinstitute |
|
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
|
|
|
ax |
|
|
GESAMT (CCM + CCA + WTR + CE + PPC + BIO) |
|
|
Handels-KPI |
| 1 Zu
Handelszwecken gehaltene finanzielle
Vermögenswerte (Schuldverschreibungen und
Eigenkapitalinstrumente) - Unternehmen, die der
Richtlinie über die Angabe nichtfinanzieller
Informationen unterliegen |
|
| 2
Finanzunternehmen |
|
| 3
Kreditinstitute |
|
| 4
Schuldverschreibungen |
|
| 5
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 6
Sonstige Finanzunternehmen |
|
| 7
davon Wertpapierfirmen |
|
| 8
Schuldverschreibungen |
|
| 9
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 10
davon Vermögensverwalter |
|
| 11
Schuldverschreibungen |
|
| 12
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 13
davon Versicherungsunternehmen |
|
| 14
Schuldverschreibungen |
|
| 15
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 16
Nicht-Finanzunternehmen |
|
| 17
Schuldverschreibungen |
|
| 18
Eigenkapitalinstrumente |
|
| 19
Gegenparteien, die nicht der Offenlegungspflicht der
NFRD-Richtlinie unterliegen, einschließlich
Gegenparteien aus Drittländern |
|
| 20
Schuldverschreibungen |
|
| 21
Eigenkapitalinstrumente |
|
Meldebogen 1 Tätigkeiten in den
Bereichen Kernenergie und fossiles Gas
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen. Änderungen
|
Zeile |
Tätigkeiten im Bereich Kernenergie |
|
|
1 |
Das
Unternehmen ist im Bereich Erforschung, Entwicklung,
Demonstration und Einsatz innovativer
Stromerzeugungsanlagen, die bei minimalem Abfall aus
dem Brennstoffkreislauf Energie aus Nuklearprozessen
erzeugen, tätig, finanziert solche
Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im
Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. |
Nein |
|
2 |
Das
Unternehmen ist im Bau und sicheren Betrieb neuer
kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder
Prozesswärme - auch für die
Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse
wie die Wasserstofferzeugung - sowie bei deren
sicherheitstechnischer Verbesserung mithilfe der
besten verfügbaren Technologien tätig,
finanziert solche Tätigkeiten oder hält
Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen
Tätigkeiten. |
Nein |
|
3 |
Das
Unternehmen ist im sicheren Betrieb bestehender
kerntechnischer Anlagen zur Erzeugung von Strom oder
Prozesswärme - auch für die
Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse
wie die Wasserstofferzeugung - sowie bei deren
sicherheitstechnischer Verbesserung tätig,
finanziert solche Tätigkeiten oder hält
Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen
Tätigkeiten. |
Nein |
|
|
Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas |
|
|
4 |
Das
Unternehmen ist im Bau oder Betrieb von Anlagen zur
Erzeugung von Strom aus fossilen gasförmigen
Brennstoffen tätig, finanziert solche
Tätigkeiten oder hält Risikopositionen im
Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten. |
Nein |
|
5 |
Das
Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im
Betrieb von Anlagen für die
Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung mit fossilen
gasförmigen Brennstoffen tätig, finanziert
solche Tätigkeiten oder hält
Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen
Tätigkeiten. |
Nein |
|
6 |
Das
Unternehmen ist im Bau, in der Modernisierung und im
Betrieb von Anlagen für die Wärmegewinnung,
die Wärme/Kälte aus fossilen
gasförmigen Brennstoffen erzeugen, tätig,
finanziert solche Tätigkeiten oder hält
Risikopositionen im Zusammenhang mit diesen
Tätigkeiten. |
Nein |
Meldebogen 2 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Nenner) - Basis Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
(CCM + CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
8 |
Anwendbarer KPI insgesamt |
|
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Betrag |
% |
Betrag |
|
1 |
|
|
|
|
2 |
|
|
|
|
3 |
|
|
|
|
4 |
|
|
|
|
5 |
|
|
|
|
6 |
|
|
|
|
7 |
|
|
|
|
8 |
|
|
|
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
8 |
Anwendbarer KPI insgesamt |
|
Meldebogen 2 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Nenner) - Basis CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
Änderungen sind vorbehalten.
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
(CCM + CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
8 |
Anwendbarer KPI insgesamt |
|
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Betrag |
% |
Betrag |
|
1 |
|
|
|
|
2 |
|
|
|
|
3 |
|
|
|
|
4 |
|
|
|
|
5 |
|
|
|
|
6 |
|
|
|
|
7 |
|
|
|
|
8 |
|
|
|
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
8 |
Anwendbarer KPI insgesamt |
|
Meldebogen 3 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Zähler) - Basis
Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
(CCM + CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
100% |
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Betrag |
% |
Betrag |
|
1 |
|
|
|
|
2 |
|
|
|
|
3 |
|
|
|
|
4 |
|
|
|
|
5 |
|
|
|
|
6 |
|
|
|
|
7 |
|
|
|
|
8 |
|
|
|
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
Meldebogen 3 Taxonomiekonforme
Wirtschaftstätigkeiten (Zähler) - Basis
CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
Änderungen sind vorbehalten.
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|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
(CCM + CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
100% |
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in
Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Betrag |
% |
Betrag |
|
1 |
|
|
|
|
2 |
|
|
|
|
3 |
|
|
|
|
4 |
|
|
|
|
5 |
|
|
|
|
6 |
|
|
|
|
7 |
|
|
|
|
8 |
|
|
|
|
|
|
Betrag und Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.26 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.27 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.28 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.29 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.30 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeit gemäß Abschnitt
4.31 der Anhänge I und II der Delegierten
Verordnung (EU) 2021/2139 im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiekonformer
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Zähler des
anwendbaren KPI |
|
Meldebogen 4 Taxonomiefähige, aber
nicht taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten - Basis
Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
|
|
|
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
(CCM + CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber
nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten
im Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen,
aber nicht taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
|
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Betrag |
% |
Betrag |
|
1 |
|
|
|
|
2 |
|
|
|
|
3 |
|
|
|
|
4 |
|
|
|
|
5 |
|
|
|
|
6 |
|
|
|
|
7 |
|
|
|
|
8 |
|
|
|
|
|
|
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber
nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten
im Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen,
aber nicht taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
Meldebogen 4 Taxonomiefähige, aber
nicht taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten - Basis
CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
Änderungen sind vorbehalten.
|
|
|
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
(CCM + CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber
nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten
im Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen,
aber nicht taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
|
|
|
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
Klimaschutz (CCM) |
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Betrag |
% |
Betrag |
|
1 |
|
|
|
|
2 |
|
|
|
|
3 |
|
|
|
|
4 |
|
|
|
|
5 |
|
|
|
|
6 |
|
|
|
|
7 |
|
|
|
|
8 |
|
|
|
|
|
|
Anteil (Angaben in Geldbeträgen und
in Prozent) |
|
|
|
Anpassung an den Klimawandel (CCA) |
|
Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
% |
|
1 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.26 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
2 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.27 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
3 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.28 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
4 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.29 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
5 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.30 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
6 |
Betrag und Anteil der taxonomiefähigen, aber
nicht taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeit
gemäß Abschnitt 4.31 der Anhänge I
und II der Delegierten Verordnung (EU) 2021/2139 im
Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter taxonomiefähiger, aber
nicht taxonomiekonformer Wirtschaftstätigkeiten
im Nenner des anwendbaren KPI |
|
|
8 |
Gesamtbetrag und -anteil der taxonomiefähigen,
aber nicht taxonomiekonformen
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
|
Meldebogen 5 Nicht taxonomiefähige
Wirtschaftstätigkeiten - Basis Umsatz
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
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Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
Prozentsatz |
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1 |
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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2 |
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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3 |
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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4 |
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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5 |
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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6 |
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
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8 |
Gesamtbetrag und -anteil der nicht
taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im
Nenner des anwendbaren KPI |
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Meldebogen 5 Nicht taxonomiefähige
Wirtschaftstätigkeiten - Basis CapEx
Wichtiger Hinweis für Institute: Diese Meldebogen
wurde aus der Delegierten Verordnung (EU) 2022/1214
entnommen. Im Original existieren alle Meldebögen nur
als PDF-Dokument. Der jeweilige Meldebogen wurde in
MS-Excel überführt. Es wird keine
Gewährleistung für die richtige Darstellung
übernommen.
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Zeile |
Wirtschaftstätigkeiten |
Betrag |
Prozentsatz |
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1 |
Betrag und Anteil der in Zeile 1 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.26 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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2 |
Betrag und Anteil der in Zeile 2 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.27 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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3 |
Betrag und Anteil der in Zeile 3 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.28 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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4 |
Betrag und Anteil der in Zeile 4 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.29 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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5 |
Betrag und Anteil der in Zeile 5 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.30 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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6 |
Betrag und Anteil der in Zeile 6 des Meldebogens 1
genannten, gemäß Abschnitt 4.31 der
Anhänge I und II der Delegierten Verordnung (EU)
2021/2139 nicht taxonomiefähigen
Wirtschaftstätigkeit im Nenner des anwendbaren
KPI |
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7 |
Betrag und Anteil anderer, in den Zeilen 1 bis 6
nicht aufgeführter nicht taxonomiefähiger
Wirtschaftstätigkeiten im Nenner des anwendbaren
KPI |
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8 |
Gesamtbetrag und -anteil der nicht
taxonomiefähigen Wirtschaftstätigkeiten im
Nenner des anwendbaren KPI |
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Qualitative Angaben vom Kreditinstitut
zu den veröffentlichten taxonomierelevanten
Leistungsindikatoren
Zusätzlich zu den quantitativen KPI werden die
folgenden qualitativen Angaben geliefert, um die
Erläuterungen der Finanzunternehmen und das
Verständnis der Märkte in Bezug auf diese KPI zu
untermauern:
Wichtiger Hinweis für Institute: Die Kredinstitute
sind frei in der Wahl der Darstellungsform. Es ist jedoch
wichtig, dass zu allen fünf Qualitativen
Themenblöcken umfassende Angaben gemacht werden.
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Nr. |
Qualitative Angabe |
Qualitative Angaben vom Kreditinstitut |
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1 |
Hintergrundinformationen zur Untermauerung der
quantitativen Indikatoren, einschließlich des
Umfangs der für den KPI erfassten
Vermögenswerte und Tätigkeiten,
Informationen über Datenquellen und
Beschränkungen; |
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2 |
Erläuterungen zu Art, Zielen der
taxonomiekonformen Wirtschaftstätigkeiten und
zur ihrer Entwicklung im Laufe der Zeit, beginnend
mit dem zweiten Jahr der Implementierung, wobei
zwischen geschäftsbezogenen, methodischen und
datenbezogenen Aspekten unterschieden wird; |
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3 |
Beschreibung der Einhaltung der Verordnung (EU)
2020/852 in der Geschäftsstrategie des
Finanzunternehmens, bei den
Produktgestaltungsprozessen und der Zusammenarbeit
mit Kunden und Gegenparteien; |
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4 |
Für Kreditinstitute, die keine quantitativen
Angaben zu Handelskrediten offenlegen müssen,
qualitative Angaben zur Anpassung der
Handelsbestände an die Verordnung (EU) 2020/852,
einschließlich der Gesamtzusammensetzung,
beobachteten Trends, Ziele und Leitlinien; |
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5 |
Zusätzliche oder ergänzende Angaben zur
Untermauerung der Strategien des
Finanzunternehmens |
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Impressum
Herausgeber
Sparkasse Bamberg
Carl-Meinelt-Str. 10
96050 Bamberg
Telefon: 0951 1898-0
E-Mail: info@sparkasse-bamberg.de
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www.kap-n.de
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