Klein Bau GmbHLiquidiert

66538 Neunkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 16580
Eingetragen
29.8.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBauträger für andere Gebäude und BauwerkeSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Die Ausführung von Bauarbeiten und Handel mit Baumaterialien soweit nicht genehmigungspflichtig. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Klein
seit 29.8.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klein Bau GmbH

Wellesweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 1.431,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 755,00
II. Sachanlagen 676,00
B. Umlaufvermögen 94.801,56
I. Vorräte 32.490,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.532,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.779,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 350,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.583,31

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 25.214,84
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 214,84
B. Rückstellungen 1.218,00
C. Verbindlichkeiten 70.150,47
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 70.150,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.583,31

Anhang



 
Allgemeine Hinweise


 
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.



Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


 
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Im Rechnungsabgrenzungsposten wurde im Hinblick auf die Aktivierung von Disagien vom Bilanzierungswahlrecht Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.



Erläuterungen zur Bilanz


 


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Beträge aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEuro 47,5. Davon mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr TEuro 0,0.

Beträge aus sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEuro 2,7. Davon mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr TEuro 0,0.

 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen Gesellschafter und gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.


Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.


Rechnungsabgrenzungsposten

Hierin sind keine Disagien enthalten, die über die Laufzeit der Darlehensverträge abgeschrieben werden.



Sonderposten mit Rücklagenanteil

Es wurden keine Sonderposten mit Rücklagenanteil gebildet.

 



Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 sind keine zu vermerken.


Aufgliederung der Umsatzerlöse

Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird unter Berufung auf § 286 (2) HGB verzichtet.


Außerplanmässige Abschreibungen

Im Berichtsjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.



Sonstige Angaben


 
Organe


Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Stefan Klein.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt.

Gesamtbezüge

Es wird auf die Angabe der Gesamtbezüge gem. § 288 HGB verzichtet.



Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführung

Kredite oder Vorschüsse wurden nicht gewährt.



Anteilsbesitz

Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an keiner Gesellschaft mit mindestens 20 % beteiligt.



Ergebnisverwendung

Auf die Angaben über die Ergebnisverwendung wird gemäß § 325 (1) Satz 1 letzter HS HGB verzichtet.


Wellesweiler, den 15.04.2008






...................................................................................................................
Die Geschäftsführung

Gesellschafterversammlung

der

Klein Bau GmbH, Wellesweiler

am 20.05.2008





Unter Außerachtlassung der Form- und Fristvorschriften fassen die Gesellschafter folgende Beschlüsse:


- Dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung für das Jahr 2007 wird zugestimmt.

- Der Jahresabschluss 2007 wird festgestellt.

- Der Geschäftsführung wird Entlastung erteilt.



Wellesweiler, den 20.05.2007



                                                                                               ..............................................................
                                                                                                                 Die Gesellschafter
  

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