refundrebel GmbH
Selbe AdresseErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jozua Knol seit 6.2.2020 | Geschäftsführer |
Ralf Kuhn seit 10.8.2018 | Prokura |
Antje Borcherdt seit 8.5.2015 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Freischwimmer GmbHLudwigshafen am RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenDie Freischwimmer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend Freischwimmer genannt - ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Technische Werke Ludwigshafen am Rhein Aktiengesellschaft, Ludwigshafen am Rhein, nachfolgend TWL AG genannt. Im Jahr 2018 wurde die TWL-Immobiliengesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Ludwigshafen (TWL-Immobilien) auf die Freischwimmer GmbH verschmolzen. Der Gegenstand des Unternehmens gemäß Gesellschaftsvertrag blieb dabei unverändert. Nach wie vor bilden das Vermieten sowie das Bewirtschaften und Betreiben von Grundstücken und Gebäuden das Kerngeschäft der Gesellschaft. Zum 01.01.2019 (vollzogen am 31.07.2019) wurden die TWL Plus Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend TWL Plus genannt -, TWL International Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend TWL International genannt -, sowie die INFRA virtuelle Stadtwerke Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend INFRA genannt - auf die Freischwimmer verschmolzen. Alle drei Gesellschaften waren bis dahin 100-prozentige Tochtergesellschaften der TWL AG. Die bisherigen Geschäfte dieser Gesellschaften werden durch die Freischwimmer nicht fortgeführt. Gesamtwirtschaftliches Umfeld und GeschäftsverlaufIn der Jahresprojektion 2023 des Finanzministeriums, geht die Bundesregierung für das laufende Jahr von einem vergleichsweise geringen Anstieg des preisbereinigten BIP um 0,2 Prozent aus. Insbesondere zum Jahresanfang dämpfen die im historischen Vergleich weiterhin hohen Energiepreise sowie die mit der hohen Inflation verbundenen Kaufkraftverluste die Entwicklung. Zudem sind die kurzfristigen weltwirtschaftlichen Aussichten eingetrübt. Zum Jahresstart 2024 befindet sich die deutsche Wirtschaft vermutlich in einer technischen Rezession. Angesichts der widrigen wirtschaftlichen Rahmenbedingung dürfte sich auch im Jahresverlauf nur wenig Dynamik entfalten. Lediglich der private Verbrauch bietet dank des kräftigen Lohnwachstums in Verbindung mit sinkenden Inflationsraten Hoffnungsschimmer. Das Geschäftsjahr 2023 war im Wesentlichen von einer verstärkten Nachfrage im Vermietungsbereich geprägt. Die Vermietung von Bürofläche inkl. Co-Working-Space erreichte erstmals eine 100 Prozent Auslastung. Langfristige Mietverträge im Basisgeschäft (Vermietung von Bürofläche) machen den Geschäftsverlauf insgesamt weniger volatil. Die Vermietung von Eventfläche an Dritte konnte gegenüber den Vorjahren nochmals gesteigert werden. Die Gesamterlöse konnten im vgl. Zum Vorjahr um +22 Prozent gesteigert werden. Aus Sicht der Geschäftsführung ist die Geschäftsentwicklung des Jahres 2023 als gut zu bewerten. ErtragslageDie im Jahr 2023 erwirtschafteten Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 749 Tsd. Euro (Vorjahr 615 Tsd. Euro) wurden im Wesentlichen durch Vermietung und Vermarktung der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten im Hallenbad Nord erzielt. Die Verbesserung des Jahresergebnisses gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf die höheren Erlöse im Berichtsjahr zurückzuführen: Die Umsatzerlöse sind um T€ 171 auf T€ 577 gestiegen. Insbesondere die erhöhte Nachfrage im Vermietungsbereich wirkt sich dabei positiv aus. Der betriebliche Aufwand, d.h. Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen sowie sonstige betriebliche Aufwendungen, beläuft sich im Berichtszeitraum auf 2.315 Tsd. Euro. Die Gesellschaft erwirtschaftete im Berichtsjahr einen Jahresfehlbetrag vor Verlustübernahme von T€ 1.592 (Vorjahr: T€ 765). Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.592 Tsd. Euro wird auf Basis eines Ergebnisabführungsvertrags von der TWL AG vollständig übernommen. Ursache für die Abweichung sind im wesentlichen eine zu bilanzierende Rückstellung im Rahmen einer Rechtsstreitigkeit, höhere Energiekosten, nicht geplante Kosten für Wartungsarbeiten und einmalige Ausgaben im Bereich Personalkosten. VermögenslageDie Gesellschaft besitzt ein Sachanlagevermögen von 12.688Tsd. Euro sowie Immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 7,4 Tsd. Euro. Das gezeichnete Kapital beträgt 25 Tsd. Euro. Die Kapitalrücklage von 768 Tsd. Euro beinhaltet auch die durch die Verschmelzungen übernommenen Werte der TWL Plus, TWL International GmbH sowie der INFRA virtuelle Stadtwerke GmbH. Der Bilanzverlust beläuft sich auf 0 Tsd. Euro. Die Rückstellungen betragen 1.636 Tsd. Euro und wurden im Wesentlichen für eine Rechtsstreitigkeit für ausstehende Honorare sowie für noch ausstehende Lieferantenrechnungen im Rahmen der Umbaumaßnahmen gebildet. Die Verbindlichkeiten betragen 12.139Tsd. Euro. Diese setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen in Höhe von 33Tsd. Euro, Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 12.103 Tsd. Euro sowie sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 2Tsd. Euro. FinanzlageBei einem Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 81 Tsd. Euro, einem Cashflow aus Investitionstätigkeit von -64 Tsd. Euro und einem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von -17 Tsd. Euro weist die Gesellschaft zum Ende des Geschäftsjahres insgesamt einen Finanzmittelbestand von 0 Tsd. Euro aus. Chancen- Und RisikoberichtIm Rahmen der Umsetzung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) wurde von dem Vorstand der TWL AG ein Risikomanagementsystem eingeführt, wonach durch Risikoidentifikation und Risikoanalyse bestandsgefährdende Entwicklungen frühzeitig erkannt, bewertet und mit geeigneten Maßnahmen abgewendet werden. Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft ist in das System des TWL-Konzerns integriert. Grundsätzliche Ertragsrisiken ergeben sich auf Grund von Belastungen durch hohe Energiepreise und Inflationsraten, die sich negativ auf das Buchungsverhalten von Unternehmen auswirken. Folgende bestandsgefährdende Risiken wurden identifiziert, quantifiziert und entsprechend in das Risikomanagementsystem eingetragen:
Alle zum gegenwärtigen Zeitpunkt bekannten Risiken sind durch das o.a. Risikomanagementsystem der TWL AG beschrieben, entsprechende Maßnahmen sind hinterlegt. ChancenEine stringente Fokussierung auf unser Kerngeschäft (Vermietung von Räumlichkeiten) erlaubt eine weiterhin positive Gesamtentwicklung. Die Vermietungsauslastung von Büro- und Meetingräumen an Unternehmen und Verbände erreicht erstmals eine Vollauslastung. Die Vermietung der Location für Firmenevents bleibt auf Grund der Einzigartigkeit und der realisierte Bekanntheitsgrad der Location, für Unternehmen attraktiv und erreicht voraussichtlich ein Erlösvolumen leicht über das Vorjahresniveau. Prognosebericht - Ausblick auf 2024Die konjunkturellen Aussichten für Deutschland für das Jahr 2024 bleiben im Zuge einer drohenden Rezension getrübt. Die Bundesregierung rechnet in ihrer Herbstprojektion damit, dass die Wirtschaft 2023 um 0,4 Prozent schrumpft. Eine hohe Inflation und schwaches Konsumklima führen zu einer Verunsicherung von Unternehmen und Verbraucher. Dies könnte sich negativ auf das Buchungsverhalten von Firmen auswirken. Mit einer Fokussierung auf das Kernsegment und eine Reduktion der Kosten, geht die Geschäftsführung von einer positiven Entwicklung für 2024 aus. Die Geschäftsführung der Freischwimmer erwartet 2024 einen EBIT von -286 Tsd. Euro auf Grund einer 100 Prozent Auslastung der Bürovermietungsfläche sowie einer konsequenten Kostenmanagements realisiert werden kann.
Ludwigshafen am Rhein, 06. März 2024 Die Geschäftsführung Jozua Knol Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn-
und Verlustrechnung
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2023 |
2022 |
|
|
Euro |
Euro |
|
|
1. Umsatzerlöse |
577.232,56 |
406.290,62 |
|
2. Sonstige betriebliche Erträge |
172.210,51 |
208.356,69 |
|
3. Materialaufwand |
||
|
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren |
-28.469,90 |
-18.234,17 |
|
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen |
-257.632,16 |
-52.046,41 |
|
4. Personalaufwand |
||
|
a) Löhne und Gehälter |
-212.137,83 |
-201.970,69 |
|
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung |
-34.096,19 |
-34.131,39 |
|
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
-388.926,75 |
-416.990,59 |
|
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen |
-1.394.605,63 |
-477.629,93 |
|
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
1.921,29 |
4.538,26 |
|
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
-16.657,95 |
-175.588,19 |
|
9. Ergebnis nach Steuern |
-1.581.162,05 |
-757.405,80 |
|
10. Sonstige Steuern |
-11.062,66 |
-7.370,73 |
|
11. Erträge aus Verlustübernahme |
1.592.224,71 |
764.776,53 |
|
12. Jahresüberschuss /-fehlbetrag |
0,00 |
0,00 |
|
13. Verlustvortrag aus dem Vorjahr |
0,00 |
0,00 |
|
14. Bilanzverlust |
0,00 |
0,00 |
Die Freischwimmer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend Freischwimmer genannt - wurde als TWL Immobilien Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend TWL Immobilien genannt - am 17.04.2015 wirtschaftlich neu errichtet und im Handelsregister unter HRB 64422 beim Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein eingetragen. Mit dem Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 26.09.2018 wurde rückwirkend zum 01.02.2018 die Verschmelzung der Freischwimmer auf die TWL Immobilien sowie die Umfirmierung in die Freischwimmer beschlossen. Die Namensänderung wurde im Handelsregister am 27.11.2018 eingetragen. Mit dem Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 17.06.2019 wurde rückwirkend zum 01.01.2019 die Verschmelzung der TWL International Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein, der INFRA Virtuelle Stadtwerke Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein und der TWL Plus Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Ludwigshafen am Rhein auf die Freischwimmer beschlossen.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.
Von der Möglichkeit, Berichtspflichten im Anhang statt in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, haben wir weitgehend Gebrauch gemacht.
Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.
Die Gesellschaft ist gemäß § 267a HGB eine Kleinstkapitalgesellschaft.
Die folgenden Angaben beziehen sich auf das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen (drei bis fünfzig Jahre) vermindert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bewertet.
Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens wird in Anlage 1 zum Anhang dargestellt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 265 Tsd. Euro (i. Vj. 200 Tsd. Euro) sowie Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1.604 Tsd. Euro (i. Vj. 779 Tsd. Euro), die wiederum im Wesentlichen aus einer Forderung im Rahmen der Verlustübernahme aus dem laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 1.592 Tsd. Euro (i. Vj. 765 Tsd. Euro) resultieren. Die Restlaufzeit aller Forderungen beträgt unter einem Jahr.
Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 2 Tsd. Euro (i. Vj. 0 Euro) resultiert aus im Geschäftsjahr 2023 fakturierten jedoch erst im Folgejahr erhaltenen Dienstleistungen.
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert zum Vorjahr 25 Tsd. Euro.
Die Kapitalrücklage in gleichbleibender Höhe zum Vorjahr von 768 Tsd. Euro stammt aus Einzahlungen der Muttergesellschaft Technische Werke Ludwigshafen Aktiengesellschaft, Ludwigshafen am Rhein - nachfolgend TWL AG genannt.
In den sonstigen Rückstellungen sind vornehmlich Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen in Höhe von 448 Tsd. Euro (i. Vj. 457 Tsd. Euro), Rückstellungen für Prozesskosten in Höhe von 1.136 Tsd. Euro (i. Vj. 106 Tsd. Euro), eine Rückstellung für Tantieme in Höhe von 23 Tsd. Euro (i. Vj. 28 Tsd. Euro), eine Urlaubsrückstellung in Höhe von 23 Tsd. Euro (i. Vj. 13 Tsd. Euro), eine Rückstellung für Jahresabschlusskosten in Höhe von 5 Tsd. Euro (i. Vj. 5 Tsd. Euro) und eine Archivierungsrückstellung in Höhe von 1 Tsd. Euro (i. Vj. 1 Tsd. Euro) enthalten.
Die Verbindlichkeiten betragen in Summe 12.139 Tsd. Euro (i. Vj. 12.605 Tsd. Euro). Diese beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen in Höhe von 33 Tsd. Euro (i. Vj. 29 Tsd. Euro) und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 12.104 Tsd. Euro (i. Vj. 12.572 Tsd. Euro).
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten gegenüber der TWL AG, die aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 36 Tsd. Euro (i. Vj. 82 Tsd. Euro), aus Cash Pooling in Höhe von 2.058 Tsd. Euro (i. Vj. 2.490 Tsd. Euro) sowie aus dem unveränderten Gesellschafterdarlehen in Höhe von 10.000 Tsd. Euro bestehen.
Die Restlaufzeit aller Verbindlichkeiten mit Ausnahme der Verbindlichkeit aus dem Gesellschafterdarlehen (Laufzeit bis zum 31.12.2028) beträgt unter einem Jahr.
|
davon mit einer Restlaufzeit |
||||
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Gesamtbetrag 31.12.2023 |
von bis zu einem Jahr |
von mehr als einem Jahr |
davon von über fünf Jahren |
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|
Tsd. Euro |
Tsd. Euro |
Tsd. Euro |
Tsd. Euro |
|
|
(1) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
33 |
33 |
0 |
0 |
|
(Vorjahr) |
(29) |
(29) |
(0) |
(0) |
|
(2) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen |
12.104 |
2.104 |
10.000 |
0 |
|
(Vorjahr) |
(12.572) |
(2.572) |
(0) |
(10.000) |
|
(3) Sonstige Verbindlichkeiten |
2 |
2 |
0 |
0 |
|
(Vorjahr) |
(3) |
(3) |
(0) |
(0) |
|
(davon aus Steuern) |
(2) |
(2) |
(0) |
(0) |
|
(Vorjahr) |
(3) |
(3) |
(0) |
(0) |
|
Gesamt |
12.139 |
2.139 |
10.000 |
0 |
|
(Vorjahr) |
(12.605) |
(2.605) |
(0) |
(10.000) |
Die Freischwimmer erwirtschaftete innerhalb des Geschäftsjahres 2023 wesentliche Umsatzerlöse aus Miet- und Pachteinnahmen in Höhe von 433 Tsd. Euro (i. Vj. 377 Tsd. Euro).
Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 172 Tsd. Euro (i. Vj. 208 Tsd. Euro) bestehen im Wesentlichen aus einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 151 Tsd. Euro.
Der Materialaufwand beträgt 286 Tsd. Euro (i. Vj. 70 Tsd. Euro). Dieser resultiert größtenteils aus dem im Rahmen der Vermietung von Veranstaltungsflächen angebotenem Catering in Höhe von 120 Tsd. Euro, der Unterhaltsreinigung in Höhe von 31 Tsd. Euro sowie der Grünpflege in Höhe von 35 Tsd. Euro. Die Steigerung des Materialaufwands ist im Wesentlichen auf die Ausweisänderung des Caterings zurückzuführen. Dieses wurde im Vorjahr unter dem sonstigen betrieblichen Aufwand ausgewiesen.
Auf den Personalaufwand entfallen Kosten in Höhe von 246 Tsd. Euro (i. Vj. 236 Tsd. Euro).
Die Abschreibungen in Höhe von 389 Tsd. Euro (i. Vj. 417 Tsd. Euro) entfallen überwiegend auf Sachanlagen.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 1.395 Tsd. Euro (i. Vj. 478 Tsd. Euro). Im Wesentlichen beziehen sich die Aufwendungen auf Rechts- und Gerichtskosten in Höhe von 1.003 Tsd. Euro (i. Vj. -13 Tsd. Euro, Ertrag resultierend aus der Inanspruchnahme von Rückstellungen), Miete und Leasing in Höhe von 160 Tsd. Euro (i. Vj. 91 Tsd. Euro), kaufmännische Dienstleistungen in Höhe von 89 Tsd. Euro (i. Vj. 106 Tsd. Euro), IT-Aufwendungen in Höhe von 51 Tsd. Euro (i. Vj. 39 Tsd. Euro), Werbung in Höhe von 9 Tsd. Euro (i. Vj. 72 Tsd. Euro), Abschreibung und Wertberichtigung auf Forderungen in Höhe von 8 Tsd. Euro (i. Vj. 2 Tsd. Euro) sowie Bewirtungskosten in Höhe von 5 Tsd. Euro (i. Vj. 91 Tsd. Euro).
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen beziehen sich auf den Dienstleistungsvertrag mit der Muttergesellschaft TWL AG und belaufen sich auf 80 Tsd. Euro jährlich. Der Vertrag hat eine unbefristete Laufzeit mit jährlicher Kündigungsoption.
Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 bekannt.
Auf Grund des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags vom 06./07.02.2018 wurde das Jahresergebnis aus dem Jahr 2023 in voller Höhe als Forderung gegenüber der TWL AG gestellt.
Jozua Knol
Auf die Angabe des Geschäftsführergehalts nach § 285 Nr. 9 HGB wird aufgrund der Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gemäß § 288 Abs. 1 HGB verzichtet.
Im Geschäftsjahr 2023 waren 2 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Gesellschaft verweist hinsichtlich der Angaben des Honorars des Abschlussprüfers auf den Konzernanhang der TWL AG zum 31. Dezember 2023.
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der TWL AG, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Ludwigshafen am Rhein, 06. März 2024
Die Geschäftsführung
Jozua Knol
|
Anschaffungs- und Herstellungskosten |
|||||
|
in Euro |
01.01.2023 |
Zugänge |
Abgänge |
Umbuchungen |
31.12.2023 |
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
|||||
|
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
54.253,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
54.253,00 |
|
54.253,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
54.253,00 |
|
|
II. Sachanlagen |
|||||
|
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
13.117.735,71 |
4.045,00 |
0,00 |
0,00 |
13.121.780,71 |
|
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
884.251,01 |
29.596,75 |
-1.355,30 |
0,00 |
912.492,46 |
|
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
725.028,26 |
32.044,80 |
0,00 |
0,00 |
757.073,06 |
|
14.727.014,98 |
65.686,55 |
-1.355,30 |
0,00 |
14.791.346,23 |
|
|
Gesamt |
14.781.267,98 |
65.686,55 |
-1.355,30 |
0,00 |
14.845.599,23 |
|
Abschreibungen (kumuliert) |
|||||
|
in Euro |
01.01.2023 |
Zugänge |
Abgänge |
Umbuchungen |
31.12.2023 |
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
|||||
|
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
43.779,00 |
3.109,00 |
0,00 |
0,00 |
46.888,00 |
|
43.779,00 |
3.109,00 |
0,00 |
0,00 |
46.888,00 |
|
|
II. Sachanlagen |
|||||
|
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
1.175.485,90 |
326.501,00 |
0,00 |
0,00 |
1.501.986,90 |
|
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
542.858,01 |
59.316,75 |
-1.355,30 |
0,00 |
600.819,46 |
|
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
1.718.343,91 |
385.817,75 |
-1.355,30 |
0,00 |
2.102.806,36 |
|
|
Gesamt |
1.762.122,91 |
388.926,75 |
-1.355,30 |
0,00 |
2.149.694,36 |
|
Buchwerte |
||
|
in Euro |
31.12.2023 |
31.12.2022 |
|
I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
||
|
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
7.365,00 |
10.474,00 |
|
7.365,00 |
10.474,00 |
|
|
II. Sachanlagen |
||
|
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken |
11.619.793,81 |
11.942.249,81 |
|
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
311.673,00 |
341.393,00 |
|
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
757.073,06 |
725.028,26 |
|
12.688.539,87 |
13.008.671,07 |
|
|
Gesamt |
12.695.904,87 |
13.019.145,07 |
An die Freischwimmer GmbH, Ludwigshafen am Rhein
Wir haben den Jahresabschluss der Freischwimmer GmbH, Ludwigshafen am Rhein - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Freischwimmer GmbH, Ludwigshafen am Rhein, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • |
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und |
| • |
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, 18. März 2024
BBH AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Michael
Koch
Wirtschaftsprüfer
Stefan
Mackenrodt
Wirtschaftsprüfer
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