Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 8017
Eingetragen
3.8.2000
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von industriellen Beschichtungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Felix Lucht
seit 11.3.2026
Prokura
Salvatore Alfieri
seit 11.3.2026
Geschäftsführer
Prokura
Geschäftsführer
John Schelhaas
seit 18.11.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Nadja Birkner
seit 27.6.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stahl Netherlands BV.NLD
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weilburger Graphics GmbH

Gerhardshofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Lagebericht 2007

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Entwicklung der für uns relevanten Branchen verlief im Geschäftsjahr 2007 insgesamt weiter positiv.

2007 wuchs die Weltwirtschaft um rund 3,2 %, die Wirtschaft in der EU wuchs um 2,9 %. Auch Deutschland befand sich auf einem Wachstumskurs. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt 2007 um 2,5 % zum Vorjahr gestiegen. Dabei hat die Entwicklung besonders im vierten Quartal (+ 1,6 % zum Vorjahr) an Dynamik verloren.

Die Inlandsproduktion im Jahr 2007 von Lacken und Farben erreichte in Deutschland ein Volumen von 2,29 Mio. Tonnen mit einem Wert von 5,2 Mrd. Euro.

Die Lage der Druckindustrie hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr national und international weiter entspannt. Der Konzentrationsprozess hat sich sowohl in der Druckfarbenbranche, in der Zulieferindustrie als auch in der Rohstoffindustrie weiter fortgesetzt, ebenso der weltweite harte Wettbewerb unter den Lackherstellern. Über Kapazitäten, sowohl bei der Herstellung von Druckerzeugnissen, als auch bei den Anbietern von Lacken für die graphische Industrie, führen zu einem enormen Preisdruck. Neueinsteiger im Bereich Lack haben aber zunehmend Schwierigkeiten, sich auf breiter Front durchzusetzen.

2. Absatz- und Umsatzentwicklung

Mit einer erneuten Umsatzsteigerung in Höhe von 9,3 % gegenüber dem Vorjahr erzielte die WEILBURGER Graphics GmbH 2007 erneut ein hervorragendes Ergebnis und konnte so ihre globale Marktsituation weiter behaupten.

Wir erzielen unsere Umsätze zu 72 % im deutschen und europäischen Markt und zu 28 % im außereuropäischen Markt.

Im Berichtsjahr konnte ein Umsatz in Höhe von TEUR 24.869 erzielt werden. Er ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.108 (+ 9,3 %) gestiegen.

In den ersten drei Monaten 2008 liegt unser Auftragseingang um 12 % über dem Vorjahr.

3. Produktion, Kapazitätsauslastung und Investitionspolitik

Die WEILBURGER Graphics produziert und vertreibt im wesentlichen Produkte für die Graphische Industrie. Die Absatz- und umsatzstärksten Produkte werden nach wie vor im Segment der Bogenoffsetkunden, speziell im Faltschachtelbereich, vertrieben.

Der im letzten Jahr neu in die Produktpalette aufgenommene wässrige Folienkleber hat sich erfolgreich im Markt etabliert und ergänzt so das bisherige Sortiment.

Die Auslastung im Geschäftsjahr 2007 erreichte insgesamt ein hohes Niveau.

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in verschiedene neue Maschinen und Produktionseinrichtungen als auch in der Erweiterung von Gebäuden getätigt. Größte Posten waren hier mit ca. TEUR 300 die Anschaffung eines neuen Mischbehälters mit einer Ansatzgröße von 5 to sowie 2 x 16.000 Liter Tanks für Kleberrohstoffe. In die Erweiterung des Labor- und Verwaltungsgebäudes wurden ca. TEUR 250 investiert. Dieses Projekt wird 2008 abgeschlossen. Das Gesamtinvestitionsvolumen belief sich im Geschäftsjahr auf TEUR 1.119.

4. Beschaffung

Unsere Vorprodukte basieren im Wesentlichen auf petrochemischen Stoffen. Die Einkaufspreise für die WEILBURGER Graphics konnten auf Vorjahresniveau gehalten werden. Engpässe bei der Beschaffung traten im Geschäftsjahr nicht auf. Die Energiepreise haben sich im Vergleich zum Vorjahr nach oben entwickelt.

5. Finanzierung

Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit erfolgt einerseits durch die frei verfügbaren Mittelzuflüsse des Geschäftsjahres. Darüber hinaus wird der Bedarf an Fremdkapital vornehmlich durch ein langfristiges Darlehen der GREBE Holding AG gedeckt.

6. Personal und sonstige nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern ohne Auszubildende beträgt 76 (Vorjahr 67). Um den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen des Marktes und unserer Kunden gerecht zu werden, bieten wir unseren Mitarbeitern durch eine gezielte Aus- und Weiterbildung fortlaufend die Möglichkeit, ihr Know-how stetig zu verbessern. Unseren Mitarbeitern gewähren wir neben weiteren Soziatleistungen auch betriebliche Altersversorgungszusagen im Rahmen der tariflichen Regelungen. Weiterhin bilden wir auch in Zukunft junge Mitarbeiter in allen Bereichen aus.

Das große Engagement unserer Mitarbeiter und projektorientierte Teamarbeit sind wesentliche Bestandteile des Erfolges und tragen zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sowie unserer hohen Produktqualität bei. Unser Modell strategischer Partnerschaften mit Druckmaschinenherstellern und Druckfarbenherstellern hat sich als sehr erfolgreich erwiesen.

7. Umweltschutz

Aufgrund des Einsatzes modernster Technologien sowie den regelmäßig durchgeführten Schulungen der Mitarbeiter erfüllen wir sämtliche umweltschutzrechtliche Anforderungen. Wir sind ISO 9001:2000 zertifiziert.

8. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine besonderen Vorgänge eingetreten.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Unsere Vermögensstruktur zum Bilanzstichtag ist durch einen Anteil von lang- und mittelfristig gebundenem Vermögen an der Bilanzsumme von 43 % gekennzeichnet.

19 % der Bilanzsumme entfallen auf die Vorräte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum 31.12.2007 einen Anteil von 38 %.

Unsere Kapitalstruktur zum Bilanzstichtag ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 9 % gekennzeichnet.

2. Finanzlage

Die Darlehensverbindlichkeiten sind überwiegend mittel- bis langfristig. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf TEUR 4.842. Dies entspricht ca. 39 % der Bilanzsumme.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten wir einen Cash Flow (nach DVFA/SG) in Höhe von TEUR 3.148 (+7,6 %) erzielen.

Die Liquiditätslage der WEILBURGER Graphics GmbH war im Berichtsjahr geordnet.

3. Ertragslage

Wir konnten im Vergleich zum Vorjahr Umsatz- und Absatzsteigerungen erzielen und haben den Gesamtumsatz von TEUR 22.761 im Vorjahr auf nunmehr TEUR 24.869 erhöht (+ 9,3 %).

Die Gesamtleistung stieg konform mit der Umsatzerhöhung um TEUR 2.187 auf TEUR 24.966 (+ 9,6 %).

Der Materialaufwand incl. Fremdleistungen erhöhte sich auf TEUR 13.966 (+ 7,3 %). Die Materialaufwandsquote konnte zum Vorjahr um einen Prozentpunkt gesenkt werden, was auch auf einen verbesserten Produktmix zurückzuführen ist. Trotz generell gestiegener Rohstoffpreise konnten die Einkaufspreise für die WEILBURGER Graphics aufgrund geschickter Verhandlungen mit den Lieferanten auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Die Personalkosten betrugen TEUR 4.049 (+ 14,8 %). Die Erhöhung resultiert aus einem erhöhten Personalbestand (+ 9 Mitarbeiter) sowie Lohn- und Gehaltserhöhungen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf TEUR 3.345 (+ 2,7 %). Bedeutende Kostenveränderungen ergaben sich bei folgenden Positionen: Die Ausgangsfrachten haben sich infolge der Steigerung der Ausbringungsmenge als auch durch Preiserhöhungen bei den Speditionen selbst, erhöht (+ TEUR 131 = +15,9 %). Die Schadensersatzleistungen stiegen zum Vorjahr um 66,7 % auf TEUR 115. Die Wertberichtigung auf Forderungen konnten gegenüber dem Vorjahr um TEUR 201 auf TEUR 78 reduziert werden.

Das EBIT ist im Vorjahresvergleich um TEUR 448 (+ 13,4 %) gestiegen und beträgt TEUR 3.792.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um TEUR 391 auf TEUR 3.381 (+13,1 %).

Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich um TEUR 424 auf TEUR 2.483 (+ 20,6 %).

Die Umsatzrendite (nach Ertragssteuem) betrug 10,0% (Vorjahr: 9,0%).

C. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die strategische Partnerschaft mit Druckmaschinenherstellern, Druckfarbenherstellern und weiteren Partnern der "PrintCity" wird weiter ausgebaut. Auch dadurch wächst unser Bekanntheitsgrad im Markt, so dass wir in neuen Exportländern leichter den Markteintritt schaffen.

Das Jahr 2007 sieht in unserem Marksegment weiterhin den weltweit harten Wettbewerb unter den Druckmaschinenherstellern und weiteren Lackanbietern aus dem asiatischen Raum.

Unser Geschäft wird weiterhin durch den hohen Ölpreis belastet, massive Preiserhöhungen konnten zum größten Teil abgewehrt werden. Aufgrund der Wettbewerbssituation und dem Kostendruck bei den Druckereien können wir im Bereich wässrige und UV - härtende Lacke kaum Preiserhöhungen in den Markt weitergegeben werden. Im Bereich lösemittelhaltige Systeme konnte eine deutliche Preiserhöhung durchgeführt werden.

Durch den starken Euro bzw. den schwachen Dollar ist unser Exportgeschäft zusätzlichen Risiken ausgesetzt, was sich insbesondere auf die Entwicklung unseres Geschäftes mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und China sowie Indien auswirkt.

Wir erwarten allerdings, dass sich der positive Auftragseingang im laufenden Jahr fortsetzt.

Die WEILBURGER Graphics GmbH konnte im ersten Quartal 2008 ihren Umsatz um ca. 12% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres steigern.

Auf Jahresbasis rechnen wir mit einer Umsatzsteigerung zwischen 7 % und 10 % gegenüber dem Vorjahr. Aufgrund steigender Kosten, vornehmlich im Rohstoffbereich als auch im Personalsektor (hoher Tarifabschluss), prognostizieren wir ein gleichbleibendes Jahresergebnis vor Gewinnabführung.

Für das Jahr 2008 ist ein Investitionsvolumen von TEUR 1.084 geplant.

Größtes Projekt ist die Vollendung der Erweiterung des Technikum-, Labor- und Verwaltungsgebäudes sowie die Erweiterung der Halle Fertigwarenlager.

Bis Ende dieses Jahres erwarten wir eine leicht ansteigende Mitarbeiteranzahl.

Die WEILBURGER Graphics GmbH sieht sich wie alle Unternehmen mit den Risiken des Marktes, des technischen Fortschritts und der Rechtsentwicklung konfrontiert.

Die in 2006 angekündigte und nun zum Juli 2007 in Kraft getretene EU - Verordnung REACH (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) verlangt eine Deklarierung von Rohstoffen für Rohstoffhersteller. Als Vorregistrierungsfrist wurde der Zeitraum vom 01.06.2008 bis zum 01.12.2008 festgelegt. Da die WEILBURGER Graphics GmbH Verarbeiter (und nicht Hersteller) dieser Rohstoffe ist, besteht für uns keine direkte Verpflichtung zur Vorregistrierung. Wir rechnen zukünftig dennoch aufgrund unserer Verpflichtung innerhalb der Lieferkette mit einem erhöhtem Verwaltungsaufwand durch die Verordnung.

Betriebswirtschaftliche Risiken sind derzeit auf Grund der Kundenstruktur und der Kundenbindung nicht zu erkennen.

Zur Erfassung und Steuerung von betriebswirtschaftlichen Risiken steht ein funktionierendes Controlling für Planungs- und Kontrollzwecke zur Verfügung.

Vor diesem Hintergrund sehen wir keine wesentlichen oder bestandsgefährdenden Unternehmensrisiken im Hinblick auf Umsatz, Ertrag, Vermögen und Finanzierung.

D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB

1. Besondere Vorgänge nach Beendigung des Geschäftsjahres

Es traten keine besonderen Vorgänge nach Beendigung des Geschäftsjahres ein.

2. Forschung und Entwicklung

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf TEUR 695.

Im Bereich "Forschung und Entwicklung" waren im vergangenen Geschäftsjahr durchschnittlich 12 Mitarbeiter beschäftigt.

Unser Erfolg wird auch in Zukunft sowohl auf dem Verkauf von Massenprodukten, als auch auf der Vermarktung von speziellen Effektlacken beruhen. Der Erfolg wird in der Zukunft auch mit dem Ausbau der Kleberaktivitäten getragen. Unser Innovationsteam verfolgt regelmäßig die F + E Projekte. Hierbei setzten wir u.a. auf den Ausbau unseres Produktprogrammes im Bereich der Food-Packaging - Lacke sowie die weitere Entwicklung von Lacken gegen Produktpiraterie.

Alle Projekte werden eng mit den Zielmärkten koordiniert, so dass es weitest gehend sichergestellt ist, dass die Projekte auch in Geschäftserfolge umgesetzt werden können.

Im Jahr 2008 werden wir wieder aktiv mit eigenem Messetand an der internationalen Messe DRUPA teilnehmen.

Qualitative Investitionen in Personal sind nötig und in der Umsetzungsphase.

 

Gerhardshofen, 15. Mai 2008

Dr. Manfred Becker

Günter Korbacher

Bilanz zum 31. Dezember 2007

Aktiva

31.12.2007
31.12.2006
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 51.517,00 77.582,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstückgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.683.864,80 2.232.655,80
2. Technische Anlagen und Maschinen 943.054,00 526.188,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 636.712,00 449.266,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 827.601,06 1.452.004,67
5.091.231,86 4.660.114,47
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 74.902,98 74.902,98
5.217.651,84 4.812.599,45
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.682.162,00 1.701.770,00
2. Unfertige Erzeugnisse 106.858,00 76.554,00
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 591.231,00 524.408,00
2.380.251,00 2.302.732,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.196.445,27 3.443.112,03
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 478.714,09 329.118,93
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 157.618,12 154.355,69
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 112.357,00; Vorjahr € 115.762,23)
4.832.777,48 3.926.586,65
III. Flüssige Mittel 16.243,75 8.123,38
7.229.272,23 6.237.442,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.833,10 2.944,45
12.454.757,17 11.052.985,93

Passiva

31.12.2007
31.12.2006
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 673.210,15 673.210,15
1.173.210,15 1.173.210,15
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 83.055,00 87.268,00
2. Sonstige Rückstellungen 935.202,00 1.079.800,00
1.018.257,00 1.167.068,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 63.375,56 129.310,04
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 63.150,00; Vorjahr € 66.160,04)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.126.063,82 1.000.953,25
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.126.063,82; Vorjahr € 1.000.953,25)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.801.491,90 7.358.330,35
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 3.380.198,88; Vorjahr € 2.999.908,18)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 272.358,74 224.114,14
(davon aus Steuern € 101.383,77; Vorjahr € 105.550,18)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00; Vorjahr € 3.977,00)
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 272.358,74; Vorjahr € 224.114,14)
10.263.290,02 8.712.707,78
12.454.757,17 11.052.985,93

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007

2007
2006
1. Umsatzerlöse 24.869.110,52 22.761.366,36
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 97.127,00 18.440,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 708.655,37 820.780,47
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 13.905.045,88 12.934.091,68
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 61.422,93 76.740,30
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.448.586,92 2.951.195,88
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 599.815,95 576.627,63
(davon für Altersversorgung € 31.884,97; Vorjahr € 65.593,05)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 648.815,38 472.227,07
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.345.386,93 3.257.765,14
8. Erträge aus Beteiligungen 132.187,71 18.295,34
(davon aus verbundenen Unternehmen € 132.187,71; Vorjahr € 18.295,34)
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.131,49 2.383,01
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 418.010,53 362.189,66
(davon an verbundene Unternehmen € 412.104,24; Vorjahr € 353.474,06)
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 3.381.127,57 2.990.427,82
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 892.000,00 925.402,59
(davon Steuerumlagen € 892.000,00; Vorjahr € 925.402,59)
13. Sonstige Steuern 6.106,19 6.106,19
14. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn 2.483.021,38 2.058.919,04
15. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2007

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
1.1.2007
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 208.644,50 2.450,00 0,00 0,00 211.094,50
208.644,50 2.450,00 0,00 0,00 211.094,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.821.745,77 0,00 601.605,66 0,00 4.423.351,43
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.464.729,32 0,00 701.274,10 0,00 3.166.003,42
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.295.063,27 428.192,62 10.000,00 119.217,44 2.614.038,45
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.452.004,67 688.476,15 - 1.312.879,76 0,00 827.601,06
10.033.543,03 1.116.668,77 0,00 119.217,44 11.030.994,36
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 74.902,98 0,00 0,00 0,00 74.902,98
10.317.090,51 1.119.118,77 0,00 119.217,44 11.316.991,84
Abschreibungen
1.1.2007
Zugänge
Abgänge
31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 131.062,50 28.515,00 0,00 159.577,50
131.062,50 28.515,00 0,00 159.577,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.589.089,97 150.396,66 0,00 1.739.486,63
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.938.541,32 284.408,10 0,00 2.222.949,42
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.845.797,27 185.495,62 53.966,44 1.977.326,45
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
5.373.428,56 620.300,38 53.966,44 5.939.762,50
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
5.504.491,06 648.815,38 53.966,44 6.099.340,00
Restbuchwerte
31.12.2007
31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 51.517,00 77.582,00
51.517,00 77.582,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.683.864,80 2.232.655,80
2. Technische Anlagen und Maschinen 943.054,00 526.188,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 636.712,00 449.266,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 827.601,06 1.452.004,67
5.091.231,86 4.660.114,47
III. Finanzanlagen 74.902,98
Anteile an verbundenen Unternehmen 74.902,98
5.217.651,84 4.812.599,45

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

I. Allgemeine Angaben

Die WEILBURGER Graphics GmbH ist eine Tochtergesellschaft der GREBE Hotding AG, Weilburg. Der Jahresabschluss der WEILBURGER Graphics GmbH wird in den Konzernabschluss der GREBE Holding AG miteinbezogen. Die GREBE Holding AG hinterlegt ihren Konzernabschluss beim Amtsgericht in Limburg, HRB Nr. 3395.

Zwischen der Gesellschaft und der GREBE Holding AG, Weilburg besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.

Wir haben den Jahresabschluss 2007 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften, sowie nach den Regelungen des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Sofern Erleichterungsvorschriften aufgrund der Größenkriterien anwendbar waren, wurden diese fallweise in Anspruch genommen

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederungen sind unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte in €.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Die Bewertung der einzelnen Vermögens- und Schuldposten erfolgte entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Nutzungsrechte für Software werden über vier Jahre linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen entsprechend den geänderten steuerlichen Vorschriften zeitanteilig. Im Berichtsjahr angeschaffte bewegliche Vermögensgegenstände sind in Anlehnung an die steuerliche Vorschrift des § 7 Abs. 2 S. 3 EStG mit dem dreifachen linearen Abschreibungssatz, jedoch höchstens mit 30 % degressiv abgeschrieben worden.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten einschließlich der ihnen zurechenbaren Anschaffungsnebenkosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit einem niedrigeren Wert angesetzt, der sich aus dem Börsen - oder Marktpreis bzw. aus einem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert ergibt.

In den Herstellungskosten für fertige und unfertige Erzeugnisse sind neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten enthalten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Es werden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Angemessene Einzel - und Pauschalwertberichtigungen wurden vorgenommen. Die in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Rückdeckungsversicherung ist nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und unter Berücksichtigung der aktuellen Steuerrichtlinien bilanziert.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Innerhalb der Rechnungsabgrenzungsposten wurden Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennwert ausgewiesen.

Die Rückstellungen werden in handelsrechtlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt ein Rechnungszinsfuß von 6 % auf der Grundlage der "Richttafeln 2005G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde.

Die Bewertung der Altersteilzeitrückstellungen wurde bei dem als Abfindung zu bewertenden Teilbetrag mit einem Zinssatz von 5,5 % abgezinst und bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Anschaffungskurs oder zum jeweiligen ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Erläuterungen der Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die detaillierte Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen kann dem Anlagespiegel zur Bilanz entnommen werden.

Anteile an verbundenen Unternehmen

Beteiligungsspiegel

Firma mit Sitz Jahresergebnis 2007
Eigenkapital
Anteil am Kapital Bilanz Ansatz
Weilburger Grafik Polska Sp.zo.o, PL Poznan 147.349 483.490 100 % 74.903

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Es bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr innerhalb des Postens "Sonstige Vermögensgegenstände" in Höhe von T€ 112.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten sämtlichst Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 500 und ist voll eingezahlt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen von insgesamt T€ 935 beinhalten:

Rückstellungen:

T€
1. gegenüber Arbeitnehmern für Prämien, rückständigen Urlaub, Mehrarbeit und Altersteilzeit von insgesamt 408
2. für Schadensersatzleistungen 155
3. für Garantieleistungen 177
4. für Provisionen 90
5. für Berufsgenossenschaft 33
6. für übrige zu erwartende Verpflichtungen 72
935

Verbindlichkeitenspiegel

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus folgender Aufstellung:

Art der Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
von mehr als 5 Jahren
gegenüber Kreditinstituten 63.375,56 63.375,56 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 1.126.063,82 1.126.063,82 0,00
gegenüber verbundenen Unternehmen 8.801.491,90 3.380.198,88 0,00
- davon gegenüber Gesellschaftern 8.796.314,40 3.375.021,38 0,00
- davon aus Lief. u. Leistungen 5.177,50 5.177,50 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 272.358,74 272.358,74
Gesamtbetrag: 10.263.290,02 4.841.997,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Grundpfandrechten in Höhe von T€ 1.549 besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten mit T€ 8.796 solche gegenüber Gesellschaftern.

Der langfristige Anteil der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betrifft ausschließlich die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der GREBE Holding AG gem. den zwischen den Gesellschaften abgeschlossenen Nachtragsvereinbarungen zum Kreditrahmenvertrag stellt die GREBE Holding AG der WEILBURGER Graphics GmbH eine Kreditlinie in Höhe von T€ 25.000 zur Verfügung. Zum Stichtag valutieren die in Anspruch genommenen Mittel mit T€ 5.422 und werden nach dem jeweiligen 6-Monats Euribor zzgl. 0,5 % mindestens jedoch 6 % p.a. verzinst.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten mit T€ 115 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Steuern beinhalten die noch abzuführende Lohnsteuer aus dem Monat Dezember sowie Steuernachzahlungen (inkl. Zinsen) in Höhe von T€ 52.

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse bestehen in Form von Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln: Das Wechselobligo hieraus beträgt T€ 22.

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch im Zuge eines Rahmenabkommens für Bankverbindlichkeiten weiterer Firmen der Grebe-Gruppe. Folgende gesamtschuldnerischen Kreditlinien für Buchkredite sind vereinbart.

Mio. €
SEB-Bank, Wetzlar 2,5
Commerzbank, Gießen 6,0
Deutsche Bank, Gießen 3,3
Kreissparkasse Weilburg 3,5
HSBC Trinkhaus & Burkhardt, Düsseldorf 3,0
Sparkasse Neustadt 0,1
18,4

Die gesamtschuldnerische Kreditinanspruchnahme am Bilanzstichtag betrug:

Gesamtbetrag
GREBE Holding AG, Weilburg 1.154.377,48
Weilburger Schramm (UK) Ltd., GB-Runcorn 988.826,54
Weilburger Lacke Handelsges. m.b.H., Wien 2.601.468,86
Weilburger Coatings India 8.870,75
4.753.543,63

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich in den Folgejahren auf:

T€
Verpflichtungen aus Miet-, und Leasingverträgen
Fällig 2008: 40
Fällig 2009 bis 2010 79
Fällig nach 2010 12
131

V. Erläuterungen der Gewinn -und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse von Euro 24,9 Mio. teilen sich wie folgt auf:

1. Graphische Industrie 96,30 %
2. Holz- und Bleistiftindustrie 3,70 %
100,00 %

Nach Regionen entfielen 43% der Umsätze auf das Inland, 29% auf Umsätze innerhalb der EU sowie 28% auf Umsätze im außereuropäischen Ausland.

Im Geschäftsjahr sind Frachterlöse in Höhe von T€ 246 in den Umsatzerlösen enthalten. Im Vorjahr sind diese in Höhe von T€ 229 den sonstigen betrieblichen Erträgen zugeordnet.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 154 (Auflösung von Rückstellung und Wertberichtigungen) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen mit T€ 954 Ausgangsfrachten, mit T€ 358 Aufwendungen für die Instandhaltung von Maschinen und Betriebs- und Geschäftsausstattung, mit T€ 316 Rechts-, Beratungs- und Prüfungskosten, mit T€ 253 Versicherungen und Gebühren sowie mit T€ 277 Reise- und Werbekosten.

VI. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr waren Herr Dr. Manfred Becker, Diespeck (Dipl. Chemiker) sowie Herr Günter Korbacher, Diespeck (Industriekaufmann) ab 18. Juli 2007.

Es wurden keine Darlehen, Vorschüsse oder Kredite an den Geschäftsführer gewährt.

Bezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Die Anzahl der Beschäftigten betrug im Jahresdurchschnitt 35 Arbeiter und 41 Angestellte, also insgesamt 76 Personen (ohne Auszubildende).

 

Gerhardshofen, 15. Mai 2008

Dr. Manfred Becker

Günter Korbacher

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WEILBURGER Graphics GmbH, Gerhardshofen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Siegen, den 16. Mai 2008

PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Markus Dittmann, Wirtschaftsprüfer

ppa. Maic Kunz, Wirtschaftsprüfer

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