HanseHeat | Hanseatische Energie Service GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Jürs seit 11.4.2017 | Geschäftsführer |
Jens Clasen seit 29.3.2010 | Prokura |
Katja Heimburger seit 29.3.2010 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Axel Spielberg Familienstiftung Hamburg | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AXRO GmbH (vormals: AXRO Bürokommunikation, Distribution, Import, Export GmbH)HamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 3. Juli 2024 festgestellt. INHALTSVERZEICHNIS Bilanz zum 31. Dezember 2023 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang 2023AXRO GmbH, HamburgI. Allgemeine Angaben Die AXRO GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das Handelsregister B beim Amtsgericht Hamburg (Nr. HRB 44935). Der Jahresabschluss der AXRO GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB Anwendung. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungsbzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die Nutzungsdauer orientiert sich grundsätzlich an den vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten AfA-Tabellen. Die geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800, werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Warenbestände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Notwendige Abschläge auf einen niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB werden berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Ferner werden langfristige unverzinsliche Forderungen mit dem Barwert angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sowie aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind mit Nennwerten angesetzt. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Aufwendungen enthalten, die das Folgejahr betreffen. Die Pensionsrückstellung wird in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Die Rückstellungen umfassen alle bei Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verpflichtungen. Der Ansatz erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens, ergibt sich aus der Anlage zum Anhang. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist in voller Höhe eingezahlt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betreffen einen ehemaligen Geschäftsführer und werden unter Anwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach dem modifizierten Teilwertverfahren versicherungsmathematisch ermittelt. Dabei wurde ein Rententrend von 3,0 % angenommen. Als Diskontierungszins wurde, der von der Bundesbank veröffentlichte, durchschnittliche Rechnungszins der vergangenen 10 Jahre bei einer angenommen Restlaufzeit von 14 Jahren verwendet. Dieser betrug zum Bilanzstichtag 1,82% (Vorjahr: 1,78%). Die Pensionsverpflichtung wird gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit verpfändeten Rückdeckungsversicherungen saldiert. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von T€ 2.478 (Vorjahr: T€ 2.403) entspricht den Anschaffungskosten und gleichzeitig dem beizulegenden Zeitwert. Die Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts erfolgte auf Basis des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals zuzüglich eines Guthabens aus Überschussanteilen. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsverpflichtungen betrug zum Bilanzstichtag T€ 4.493 (Vorjahr: T€ 4.500). Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum 31. Dezember 2023 T€ 94 (Vorjahr: T€ 430). Die Sonstigen Rückstellungen (T€ 1.550, Vorjahr: T€ 2.279) werden im Wesentlichen für personalbezogene Sachverhalte (T€ 503), Rückbauverpflichtungen (T€ 256), Gewährleistungsansprüche (T€ 470), für ausstehende Rechnungen (T€ 162) und Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 81) gebildet.
Verpflichtungen aus Zeitkonten in Höhe von T€ 316 werden mit dem beizulegenden Zeitwert, der den Anschaffungskosten entspricht, aus Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen in gleicher Höhe verrechnet. Die Ermittlung des Zeitwerts erfolgt auf Basis des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals zuzüglich Überschussanteile. Sämtliche Rückstellungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 445) bestehen wie im Vorjahr ausschließlich gegenüber Gesellschaftern. Von den Sonstigen Verbindlichkeiten entfallen T€ 154 (Vorjahr: T€ 165) auf Steuern. Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen Verpflichtungen von T€ 9.932. Von diesem Betrag werden in 2024 insgesamt T€ 1.083 zur Zahlung fällig. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse: Geographisch
Umsatzerlöse: Produktgruppen
Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von T€ 2.006 enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 553) sowie den zum Geschäftsjahresende vereinbarten Verzicht auf die Verzinsung von an die Gesellschaft überlassenen Kapitals (T€ 1.138). Der Personalaufwand enthält mit T€ 3 (Vorjahr: T€ 570) Aufwendungen für Altersversorgung. Der Zinsaufwand in Höhe von T€ 1.695 beinhaltet sowohl Zinsen aus der Ausnutzung mehrerer Kreditlinien (T€ 506), als auch den Finanzierungsaufwand durch verbundene Unternehmen (T€ 1.138). Die Zinserträge beinhalten Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von T€ 29 (Vorjahr T€ 0). Aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtung resultierende Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 79 (Vorjahr: T€ 81) wurden mit Erträgen aus verrechnetem Sicherungsvermögen in Höhe von T€ 28 (Vorjahr: T€ 29) gem. § 285 Nr. 25 HGB verrechnet. Der verbleibende Saldo in Höhe von T€ 51 (Vorjahr: T€ 52) wird unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen. V. Sonstige Angaben Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar setzt sich wie folgt zusammen:
Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 150 (Vorjahr: 127) Mitarbeiter beschäftigt, davon 70 (Vorjahr: 57) gewerbliche Mitarbeiter. Als Geschäftsführer sind bestellt:
Beide Geschäftsführer sind hauptberuflich bei der Gesellschaft angestellt. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gemäß des Ergebnisabführungs- und Beherrschungsvertrages übernimmt die AXRO Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.462.012,41. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der AXRO Beteiligungsgesellschaft mbH, Hamburg, einbezogen. Dieser kann im Bundesanzeiger eingesehen werden. VI. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussbericht wurde ein weiterer Logistikstandort angemietet, um das planmäßige Wachstum der Gesellschaft in dem originären Produktumfeld zu ermöglichen, indem automatisierte Lagertechnik zum Einsatz kommt. Die bestehenden Standortflächen werden beibehalten und an Drittkunden mit den bestehenden Logistikleistungen vermietet. Zu den sich daraus ergebenden Entwicklungen verweisen wir auf den Prognosebericht im Lagebericht.
Hamburg, 7. Juni 2024 Axro GmbH Axro GmbH Stefan Jürs, Geschäftsführer Mike Jonescheit, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der AXRO GmbH, Hamburg1 Darstellung Geschäftsverlauf 1.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Erwartung einer raschen Erholung der gesamtwirtschaftlichen Lage mit dem Ende der Corona- Pandemie, wurde durch den Ukrainekrieg und der damit verbundenen Rekordinflation in 2022 stark gedämpft. Die deutsche Wirtschaft fiel in 2023 in eine Rezession. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 um 0,3 Prozent geringer als noch im Vorjahr. Daneben bleiben weitere Herausforderungen wie der Klimawandel und nachhaltiges Wirtschaften, die Fortentwicklung der Digitalisierung und Infrastruktur, der Fachkräftemangel und die Zinsentwicklung bestehen. Der Großhandel sieht vor allem den Fachkräftemangel bei Sachbearbeitern und Logistikern, instabile Lieferketten und den geringen Digitalisierungsgrad als strategische Herausforderung. Dieses geht aus einer Studie des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V. hervor. Geeignetes Personal zu finden, um die komplexer werdenden Abläufe auch im Großhandel zu bewältigen, wird zunehmend schwieriger. Zusätzlich sind die Erwartungen potenzieller Kandidaten neben einer angemessenen Vergütung auch an nicht-monetäre Anreize gestiegen. Operativ wird der Einkauf als bestimmende Herausforderung angesehen. Der Handel sieht sich in einer Phase in der sich negative Einflussfaktoren auf die Kostenstruktur und Versorgung, wie Reibungen in internationalen Lieferketten, Personalmangel in der Logistik sowie Stillstände in Häfen oder Störungen von Handelsrouten addieren. Strategisch muss sich die Branche daher auf den weiteren Ausbau der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, von Beschaffung, Lagerung und Vertrieb, von Transport und Logistik sowie der Modernisierung der Verwaltung konzentrieren, um den gestiegenen Kosten entgegenzuwirken. Die Nachfrageentwicklung im Bereich IT Hardware ist auch in 2023 nachhaltig positiv. Das Marktvolumen wird für 2023 auf 39,7 Milliarden Euro prognostiziert und stieg damit gemäß dem statistischen Bundesamt um mehr als 5% gegenüber dem Vorjahr. 1.2 Umsatzentwicklung Die AXRO GmbH hat im Jahr 2023 ihre Marktposition im Hinblick auf die Anzahl der belieferten Kunden gegenüber dem Vorjahr stabil gehalten. Die Kundenstruktur der Gesellschaft verteilt sich auf unterschiedliche Regionen in Deutschland, der EU und verschiedene außereuropäische Länder. Die Diversifikation auf der Kundenseite, trägt zur Reduzierung von Absatzrisiken bei. Ergänzend dazu dient auch ein diversifiziert aufgestelltes Markenproduktsortiment. Das gestiegene Niveau der Umsatzerlöse konnte in 2023 nahezu gehalten werden. Während die Absätze im deutschen Markt gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich gesteigert wurden, konnte das außerordentlich erfolgreiche Ergebnis des Vorjahres mit Kunden der EU und Drittländern nicht erneut erreicht werden. Die Umsätze 2023 sind daher im Vergleich zum Vorjahr nur insgesamt um etwa 4% zurückgegangen. Das Kerngeschäft der Gesellschaft bestand auch in 2023 in der Deckung des Bedarfs nach Original- Verbrauchsmaterialien für Drucker, Kopierer und Multifunktionsgeräten. Die weltweit rückläufige Nachfrage nach den Geräten, beeinflusste auch den Absatz sowohl auf Seiten der Hardware als auch nach den dafür benötigen Verbrauchsmaterialien. Infolgedessen sind die Umsätze in diesem Geschäftsbereich leicht zurückgegangen. Mit der gezielten Ausweitung unseres Sortimentes in 2023, konnten die Absatzrückgänge des Kerngeschäfts in Teilen kompensiert werden. Die Produktausweitung stabilisieren die in diesem Jahr geringere Ertragslage der Gesellschaft. 1.3 Beschaffung/Einkauf Neben der Beschaffung von Waren aus direkten Hersteller- und Distributionsverträgen, bot sich dem Unternehmen aufgrund der langjährigen Marktpräsenz, der Marktkenntnisse und des guten Unternehmensratings die Möglichkeit, auf ein breitgefächertes Lieferantenportfolio zurückzugreifen. Das Lieferantennetzwerk wurde auch im Jahr 2023 weiter ausgebaut, um sowohl die Beschaffung in unsicheren Zeiten weiter sicherzustellen als auch das Sortiment auszuweiten. 1.4 Investitionen Auch im Jahr 2023 wurde die bereits begonnene Transformation der Gesellschaft durch gezielte Investition fortgesetzt, um den Anforderungen unserer Kunden und des sich wandelnden Marktes auch zukünftig schnell und umfänglich gerecht zu werden. Wesentliche Aktivitäten konzentrierten sich dabei auf die Steigerung der Produktivität im Bereich der Logistik, durch Erhöhung des Automatisierungsgrades. Die Einführung eines modernen Lagerverwaltungssystems stellt außerdem eine effizientere Steuerung sämtlicher Lageraktivitäten sicher. Zur Verbesserung der Prozesseffizienz auf der Absatzseite wurden unterjährig Investitionen und fortlaufend Optimierungen im Bereich E- Commerce getätigt, um sowohl die Nutzerfreundlichkeit auf Kundenseite als auch die E-Commerce Quote weiter zu steigern. Mit der Anwerbung von qualifiziertem Personal wurde für den Ausbau der technischen Infrastruktur und dem Vorantreiben der digitalen Transformation bereits im Vorjahr der Grundstein gelegt. In 2023 konnte dann der geplante Personalaufbau im Bereich Softwareentwicklung, Data Analytics und BI durchgeführt werden. 1.5 Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Die Finanzierung laufender Einkäufe und Investitionen wurde auch im vergangenen Geschäftsjahr durch eine aktive Liquiditätsplanung unter Ausnutzung bestehender Kreditlinien fortwährend sichergestellt. 1.6 Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2023 stieg die Zahl der Mitarbeiter bei AXRO weiter. Im Vordergrund stand neben dem Ausbau der Organisation die Weiterqualifizierung unseres Personals hinsichtlich digitaler und technischer Fähigkeiten. Die Implementierung der neuen Lagerverwaltungssoftware und die weitere Automatisierung von Logistikprozessen erforderten intensive Schulungs- und Qualifizierungsprozesse. Gleichzeitig wurde ein neues Organisationskonzept für die Logistik entwickelt, welches den gewachsenen Anforderungen an die Steuerung des Tagesgeschäfts mit einer vergrößerten Stammmannschaft ausreichend Rechnung trägt. Der wesentliche Teil der Neueinstellungen im Verwaltungsbereich setzte ebenfalls auf die digitale Zukunftsausrichtung des Unternehmens. Bei der Suche nach qualifiziertem Personal gilt das besondere Augenmerk auch dem Ausbau des ,Employer Branding'. Insgesamt mit 7 Awards konnte AXRO im Jahr 2023 seine Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern. Die Fluktuation sank von 2022 auf 2023 um knapp 6 Prozent. Das Unternehmen zeigt sich zudem präsenter in den sozialen Medien. 1.7 Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird seit dem Jahr 2021 von zwei Geschäftsführern wahrgenommen, die die zukunftsorientierte Ausrichtung des Unternehmens umsetzen. 2 Darstellung der Lage 2.1 Vermögenslage
Das langfristige gebundene Vermögen enthält die Vermögensgegenstände, deren Bindung eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bezogen auf den Bilanzstichtag beträgt und betrifft ausschließlich das Anlagevermögen. Die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr stehen maßgeblich im Zusammenhang mit der Modernisierung der Lagerlogistik (T€ 1.001), sowie Investitionen in IT- Hardware (T€ 469) und E-Commerce (T€ 161). Die Veränderungen der kurzfristigen Aktiva resultieren hauptsächlich aus der Verringerung des Lagerbestands an Handelswaren (T€-3.771) sowie einer geringeren Liquidität (T€-2.749) zum Stichtag. KAPITALSTRUKTUR
Das langfristige Fremdkapital beinhaltet Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und betrifft die Pensionsrückstellung (T€ 2.015) sowie eine Rückbauverpflichtung (T€ 256). Die Veränderung des kurzfristigen Fremdkapitals basiert hauptsächlich auf dem Abbau kurzfristiger Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ -5.641). Zum Bilanzstichtag wurde die Kontokorrentlinie mit T€ 5.242 in Anspruch genommen. 2.2 Finanzlage
Der Finanzmittelfonds enthält zum Bilanzstichtag die Liquiden Mittel sowie die in Anspruch genommenen Kontokorrentlinien. 2.3. Ertragslage
Die Entwicklung des positiven, aber im Vergleich zum Vorjahr geringern Betriebsergebnis erklärt sich hauptsächlich aus dem Rückgang des Rohertrags (T€ -5.650 (entspricht Umsatz abzüglich Materialaufwand)), der aufgrund der schwierigen konjunkturellen Lage im Zeitraum April bis August vor allem auf einem in diesem Zeitraum vorliegendem Umsatzrückgang beruht. Die Umsatzentwicklung im Mehrjahresvergleich folgt jedoch weiterhin einem grundsätzlich positiven Trend. Daneben stiegen die Personalaufwendungen gegenüber dem Vorjahr (T€ -397) sowie die Abschreibungen durch gezielte Investitionen in die weitere Automatisierung der Logistikprozesse (T€ -156) an. Beides steht im Zusammenhang mit der Modernisierung der Gesellschaft und der digitalen Transformation des Geschäftsmodells. Gegenläufig entwickelten sich die Sonstigen betriebliche Erträge (T€ +1.696), ursächlich aufgrund eines Zinsverzichts der Beteiligungsgesellschaft (T€ +1.138) sowie aufgrund von Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ +553). 3 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung 3.1 Chancenbericht Die wesentliche Chance des Unternehmens besteht in der konsequenten weiteren Umsetzung der bereits in den Vorjahren begonnenen Modernisierungs- und Transformationsstrategie. Neu zu schaffende Logistikflächen mit hochmoderner Ausrüstung werden die Automatisierung und damit Produktivität des Unternehmens deutlich steigern. Die Einführung leistungsfähigerer integrierter Softwaresysteme, wird zugleich die Prozesseffizienz im Verwaltungsbereich erhöhen. Die begonnene gezielte Ausweitung der Sortimentsstruktur auf neue Kundenbedürfnisse, sowie zukünftige Angebote maßgeschneiderter Logistikdienstleistungen werden das erwarte Ertragswachstum unterstützen. 3.2. Risikobericht Generell ist die Gesellschaft unterschiedlichen exogenen und somit unkontrollierbaren Faktoren ausgesetzt, die sowohl die Beschaffungs- als auch die Absatzseite beeinflussen können. Die weiterhin gezielt betriebene Diversifizierung unseres Lieferanten- und Kundenstamms, sowohl im In- als auch im Ausland, wird die Abhängigkeit von bestimmten Lieferanten oder Abnehmern verringern und einen von diesen Einflussfaktoren störungsfreien Handel sicherstellen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine Krieges sowie die Handelssanktionen gegen Russland haben die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft im Jahr 2023 nicht beeinträchtigt. Eine Prognose für die weitere Entwicklung kann aufgrund der fehlenden Vorhersehbarkeit und der Zunahme politischer Spannungen sowohl mit Russland, den Entwicklungen im Nahen Osten als auch China, trotz aktuell rückläufiger Inflation nicht zuverlässig gegeben werden. Auf der Beschaffungsseite wurden mögliche Lieferengpässe durch Bevorratung und den weiteren Ausbau des Lieferantenstammes reduziert. Die zügige und vollständige Belieferung unseres Kundenstammes wurde damit sichergestellt. Eine Verknappung und damit Verteuerung von Speditionsleistungen wurde in 2023 nicht festgestellt. Das Risiko besteht jedoch und kann in Folge negativer gesamtwirtschaftlicher Einflüsse nicht vollständig ausgeschlossen werden. Wir begegnen diesen Störungen durch solide langjährige Partnerschaften mit unterschiedlichen Logistikdienstleistern, über die wir eine hohe Lieferzuverlässigkeit bei minimalen Kosten sicherstellen. Mögliche Lagerrisiken sind angemessen versichert. Das Lagermengenrisiko stellt kein nennenswertes Betriebsrisiko dar, weil die Bereiche ausreichend alarmgesichert sind und während der Betriebszeiten möglicher Diebstahl durch Stichprobenkontrollen und einem automatisierten Kleinteilelager minimiert wird. Das Lagerqualitätsrisiko wird aktiv überwacht. Aus den Auswirkungen des Ukraine Krieges, insbesondere aufgrund der dadurch gestiegenen Inflation und damit einhergehend gestiegenen Leitzinsen, wurde ein erhöhtes Insolvenzrisiko mit negativen Einflüssen auf die Ertragsseite des Unternehmens abgeleitet. Diese Erwartung ist im Jahr 2023 nicht eingetreten. Ausfallrisiken im Bereich der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Kreditversicherungen sowie durch ein aktives Risikomanagement minimiert. Gestiegenen Energiekosten wurden auch in 2023 durch eine nachhaltige Absenkung der Lagertemperatur begegnet. Ein dazu passendes saisonales Bekleidungskonzept wurde für unsere Belegschaft dazu entwickelt und umgesetzt. Steigende Gehaltsstrukturen in einem ohnehin bereits stark umkämpften Fachkräftemarkt haben sich etabliert und sind sowohl im Ergebnis als auch der laufenden Planung des Unternehmens abgebildet. Der steigende Automatisierungsgrad sowohl in der Logistik als auch in den einzelnen Verwaltungsbereichen der Gesellschaft wird dem Fachkräftemangel geeignet entgegenwirken und über die kommenden Geschäftsjahre sinnvoll ausgleichen. Mit der moderaten Ausnutzung von gewährten Kreditlinien in einem volatilen Marktzinsumfeld, ist die Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr einem Zinsänderungsrisiko ausgesetzt. Da der weitaus überwiegende Teil an Einkaufs- und Verkaufsgeschäften in Euro abwickelt werden, ist das Wechselkursrisiko als gering zu bezeichnen. Der durch unsere Geschäftsbanken gewährte Kontokorrentkreditrahmen, steht in einem operativ gesunden Verhältnis zum Lagerwert. Um jederzeit seine Zahlungsverpflichtungen zu bedienen, werden die Aktivitäten auf Beschaffungs- und Absatzseite mit der finanzwirtschaftlichen Planung laufend abgestimmt und überwacht. Auch in 2023 wurde das Sortiment an Handelswaren weiter ausgebaut, um sowohl Kundenbedürfnisse hinsichtlich der Sortimentstiefe besser zu befriedigen als auch die Kundenreichweite insgesamt zu erhöhen. Im Jahr 2024 werden wir unsere Bestrebungen zum weiteren Ausbau unseres Sortiments fortführen. Die kontinuierliche Entwicklung bestehender Kunden als auch der weitere Ausbau unseres Kundenstammes soll die Diversifizierung auf Kunden- und Sortimentsebene weiterentwickeln und Risiken auf der Ertragsseite minimieren. Risiken aus Preissteigerungen werden durch eine kontinuierliche tägliche Marktbeobachtung auf relevanten Sortimentsgruppen minimiert. Eine darauf basierende höhere Bevorratung mit absatzfähigen Produkten, wirkt sich positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Cyberangriffe stellen nach wie vor für jeden Marktteilnehmer ein Unternehmensrisiko dar. Wir investieren kontinuierlich in neue risikominimierende Systeme und regelmäßig stattfindenden IT- Pflichtschulungen für Mitarbeitende. 4 Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Die Umsatzerlöse des Vorjahres (€ 268,8 Mio.) wurden maßgeblich durch positive, sich kumulierende Sondereffekte bestimmt, die im Geschäftsjahr 2023 nicht vorlagen. Der Gesamtjahresumsatz in 2023 (€ 258,7 Mio.) entsprach nicht ganz dem Vorjahresumsatz. Im Mehrjahresvergleich ist eine grundsätzlich positive Entwicklung der Umsätze ablesbar. Die zukünftige Entwicklung wird aufgrund der getroffenen und bereits teilweise umgesetzten Investitionsentscheidungen weiter geplant. Im Jahr 2024 wird mit einer deutlichen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Die Umsetzung der strategischen Maßnahmen in 2023 haben in dem erwartet schwierigen Marktumfeld zu einem geplant geringeren Jahresüberschuss geführt. In 2024 liegen die Bemühungen weiterhin auf der zügigen Umsetzung der Modernisierungsmaßnahmen, mit Rekordinvestitionen im Bereich Digitalisierung- und Automatisierung von Standardprozessen in der Firmengeschichte. Eine hohe Bedeutung bekommt in diesem Zusammenhang die Errichtung des neuen Logistikstandortes, dessen Errichtung Ende 2024 im Wesentlichen abgeschlossen sein soll und in der Prozessplanung und den Budgets vollständig berücksichtigt wurde. Die Erweiterung des Geschäftsmodells durch Nutzung bestehender Logistikflächen für Drittkunden soll sich im Ergebnis erst in den Folgejahren widerspiegeln. Der Gesellschafter sieht daher vorrangig die Investition in die Zukunft durch die Transformation zu Lasten zu entnehmender Gewinne. Für das Jahr 2024 ist das Ergebnis daher vergleichbar konservativ auf ähnlichem Niveau wie das Berichtsjahr 2023 geplant. Zuversichtlich werden dann in den Folgejahren sichtbare Verbesserungen sowohl in der Kostenstruktur als auch dem technologischen Skillset der Gesellschaft erwartet, die langfristig dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile bieten sollen. Der parallel dazu stetige Ausbau des Sortiments und Kundenstamms wird außerdem die Ertragsziele der Gesellschaft sichern. In einem weiterhin herausfordernden Markt, bedingt durch immer kleinteiliger werdende Auftragsstrukturen, bei gleichzeitig relativ geringen Rohmargen, sieht sich das Unternehmen aufgrund der beschriebenen Transformationsmaßnahmen für die Zukunft weiterhin strategisch gut aufgestellt.
Hamburg, 7. Juni 2024 AXRO GmbH AXRO GmbH Stefan Jürs, Geschäftsführer Mike Jonescheit, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AXRO GmbH (vormals: AXRO Bürokommunikation, Distribution, Import, Export GmbH), Hamburg: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der AXRO GmbH (vormals: AXRO Bürokommunikation, Distribution, Import, Export GmbH), Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AXRO GmbH (vormals: AXRO Bürokommunikation, Distribution, Import, Export GmbH), Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Hamburg, den 7. Juni 2024 MÖHRLE
HAPP LUTHER GmbH
Horstkötter, Wirtschaftsprüfer Dodenhoff, Wirtschaftsprüfer |
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