Hotel -
Restaurant Post GmbH
Aschaffenburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2016
EUR |
30.6.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
230.703,00 |
272.351,00 |
| I.
Sachanlagen |
230.703,00 |
272.301,00 |
| II.
Finanzanlagen |
0,00 |
50,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
433.249,27 |
413.048,66 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
22.657,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
359.127,17 |
242.177,59 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
74.122,10 |
148.214,07 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
609,72 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
663.952,27 |
686.009,38 |
Passiva
|
|
30.6.2016
EUR |
30.6.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
228.050,01 |
229.613,76 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
204.049,17 |
0,00 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.563,75 |
0,00 |
| IV.
Bilanzgewinn / Bilanzverlust |
0,00 |
204.049,17 |
| B.
Rückstellungen |
358.509,60 |
367.333,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
77.392,66 |
89.062,62 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
77.392,66 |
89.062,62 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
663.952,27 |
686.009,38 |
Anhang
1. Vorbemerkungen
Sitz der Gesellschaft: Aschaffenburg
Handelsregister: Amtsgericht Aschaffenburg;
Registernummer: HRB 5206
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Es sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist. Die ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften nach § 264 ff HGB und das Gesetz
betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
wurden berücksichtigt.
Die Gesellschaft erfüllte im Berichtsjahr und im
Vorjahr die Größenmerkmale einer kleinen
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Das Geschäftsjahr der Gesellschaft beginnt am 1
Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Bewegliche Anlagegegenstände werden
ausschließlich linear abgeschrieben.
Abschreibungen auf geringwertige
Wirtschaftsgüter erfolgen entsprechend den
gesetzlichen Regelungen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw.
dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dem
allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Rechnungsabgrenzungen werden zeitanteilig ermittelt.
Die Pensionsrückstellungen werden in Höhe
des nach kaufmännisch vernünftiger Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags ausgewiesen. Als
versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren wird ein
Anwartschaftsbarwertverfahren, die Projected Unit Methode
(PUC) verwendet. Die Ermittlung der am Bilanzstichtag
erworbenen Anwartschaften erfolgt unter
Berücksichtigung von Dynamiken, die fest zugesagt oder
mit hoher Wahrscheinlichkeit zu gewähren sind.
Rechnungsgrundlage für die versicherungsmathematischen
Barwerte sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus
Heubeck. Als Rechnungszins wird der von der Deutschen
Bundesbank veröffentlichte Rechnungszinssatz
entsprechend der individuellen Restlaufzeit der
Verpflichtung von 3,63 (7-Jahresdurchschnitt) bzw. 4,24 %
(10-Jahresdurchschnitt) verwendet.
Fluktuationswahrscheinlichkeiten und Inflationsrate sind
nicht angenommen. Rentenanpassungen werden mit einem Trend
von 0,0 % in der Berechnung berücksichtigt, es liegt
ein Einkommenstrend von 2 % zugrunde.
Der Aufwand aus der Aufzinsung der
Pensionsrückstellungen wird gemäß §
277 Abs. 5 Satz 1 HGB im Zinsergebnis ausgewiesen.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten,
die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich
auf fremde Währung gelautet haben.
Bei Vermögensgegenständen und
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr werden das Realisations- und Imparitätsprinzip
sowie das Anschaffungskostenprinzip beachtet.
3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz
Forderungen:
Die Forderungen haben ausnahmslos eine Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr.
Unter den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen werden Forderungen an
Gesellschafter-Geschäftsführer ausgewiesen von
272.574,39 Euro (Vorjahr: 162.926,10 Euro). Die Forderungen
werden mit 2,0 % p.a. verzinst.
Eigenkapital:
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in der
Bilanz in Höhe von 25.564,59 Euro entspricht dem
Stammkapital von 50.000,00 DM.
Bilanzgewinn:
In den Bilanzgewinn wurde eine Gewinnvortrag in
Höhe von 0,00 Euro einbezogen.
Angaben zur Rückstellung für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen:
Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde
Fehlbetrag gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB
beträgt 19.952,00 Euro.
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB
beträgt 32.352,00 Euro und unterliegt einer
Ausschüttungssperre.
Verbindlichkeiten:
Unter den Verbindlichkeiten werden ausgewiesen:
Verbindlichkeiten aus Steuern: 4.326,91 Euro (Vorjahr
29.912,46 Euro)
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit:
3.650,30 Euro (Vorjahr 1.219,43 Euro)
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr: 77.392,66 Euro (Vorjahr 89.062,62 Euro)
4. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Für die Gliederung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.
5.Sonstige Angaben
Während des abgelaufenden Geschäftsjahrs
erfolgte die Geschäftsführung durch Frau Cornelia
Seubert, Dipl.-Ingenieurin.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung wird der
Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag
auf neue Rechnung vorzutragen.
Aschaffenburg, 21. April 2017
gez. Cornelia Seubert
Geschäftsführerin
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.07.2017 festgestellt.
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