Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 5206
Eingetragen
3.5.1993
Branche
Hotels (ohne Hotels garnis)Vermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenVermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Gegenstand
der Betrieb eines Hotels mit Restaurants.

Historie

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Management

NameRolle
Cornelia Seubert
seit 25.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Cornea Seubert
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Cornea Seubert
Philippstr. 7, 63741 Aschaffenburg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hotel - Restaurant Post GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2016

Bilanz

Aktiva

30.6.2016
EUR
30.6.2015
EUR
A. Anlagevermögen 230.703,00 272.351,00
I. Sachanlagen 230.703,00 272.301,00
II. Finanzanlagen 0,00 50,00
B. Umlaufvermögen 433.249,27 413.048,66
I. Vorräte 0,00 22.657,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 359.127,17 242.177,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74.122,10 148.214,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 609,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 663.952,27 686.009,38

Passiva

30.6.2016
EUR
30.6.2015
EUR
A. Eigenkapital 228.050,01 229.613,76
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 204.049,17 0,00
III. Jahresfehlbetrag 1.563,75 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 204.049,17
B. Rückstellungen 358.509,60 367.333,00
C. Verbindlichkeiten 77.392,66 89.062,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 77.392,66 89.062,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 663.952,27 686.009,38

Anhang


  1. Vorbemerkungen

Sitz der Gesellschaft: Aschaffenburg
Handelsregister: Amtsgericht Aschaffenburg; Registernummer: HRB 5206

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Es sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften nach § 264 ff HGB und das Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung wurden berücksichtigt.

Die Gesellschaft erfüllte im Berichtsjahr und im Vorjahr die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft beginnt am 1 Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagegegenstände werden ausschließlich linear abgeschrieben.

Abschreibungen auf geringwertige Wirtschaftsgüter erfolgen entsprechend den gesetzlichen Regelungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungen werden zeitanteilig ermittelt.

Die Pensionsrückstellungen werden in Höhe des nach kaufmännisch vernünftiger Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags ausgewiesen. Als versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren wird ein Anwartschaftsbarwertverfahren, die Projected Unit Methode (PUC) verwendet. Die Ermittlung der am Bilanzstichtag erworbenen Anwartschaften erfolgt unter Berücksichtigung von Dynamiken, die fest zugesagt oder mit hoher Wahrscheinlichkeit zu gewähren sind. Rechnungsgrundlage für die versicherungsmathematischen Barwerte sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck. Als Rechnungszins wird der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Rechnungszinssatz entsprechend der individuellen Restlaufzeit der Verpflichtung von 3,63 (7-Jahresdurchschnitt) bzw. 4,24 % (10-Jahresdurchschnitt) verwendet. Fluktuationswahrscheinlichkeiten und Inflationsrate sind nicht angenommen. Rentenanpassungen werden mit einem Trend von 0,0 % in der Berechnung berücksichtigt, es liegt ein Einkommenstrend von 2 % zugrunde.

Der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen wird gemäß § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB im Zinsergebnis ausgewiesen.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Bei Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden das Realisations- und Imparitätsprinzip sowie das Anschaffungskostenprinzip beachtet.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen:

Die Forderungen haben ausnahmslos eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen an Gesellschafter-Geschäftsführer ausgewiesen von 272.574,39 Euro (Vorjahr: 162.926,10 Euro). Die Forderungen werden mit 2,0 % p.a. verzinst.

Eigenkapital:

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in der Bilanz in Höhe von 25.564,59 Euro entspricht dem Stammkapital von 50.000,00  DM.

Bilanzgewinn:

In den Bilanzgewinn wurde eine Gewinnvortrag in Höhe von 0,00 Euro einbezogen.

Angaben zur Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen:
Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt 19.952,00 Euro.
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 32.352,00 Euro und unterliegt einer Ausschüttungssperre.

Verbindlichkeiten:

Unter den Verbindlichkeiten werden ausgewiesen:

Verbindlichkeiten aus Steuern: 4.326,91 Euro (Vorjahr 29.912,46 Euro)

Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit: 3.650,30 Euro (Vorjahr 1.219,43 Euro)

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr:  77.392,66 Euro (Vorjahr 89.062,62 Euro)

4. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet.

5.Sonstige Angaben

Während des abgelaufenden Geschäftsjahrs erfolgte die Geschäftsführung durch Frau Cornelia Seubert, Dipl.-Ingenieurin.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Aschaffenburg, 21. April 2017
gez. Cornelia Seubert
Geschäftsführerin
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.07.2017 festgestellt.

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