Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 731594
Eingetragen
8.11.2010
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Ankauf, Aufteilung und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, ferner alle Geschäfte, die im Rahmen des Unternehmensgegenstandes zweckdienlich erscheinen. Geschäfte im Sinne von § 34 c GewO dürfen erst ausgeführt werden, nachdem die hierfür erforderliche Genehmigung der zuständigen Behörde erteilt ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Freiburg im Breisgau
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Klassik Wohnen GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

TEuro

Gesamtjahr/Stand
TEuro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

93,5

0,0

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1,0

0,1

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3,2

53,8

Summe Aktiva

97,7

53,9



PASSIVA

TEuro

Gesamtjahr/Stand
TEuro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

12,5

12,5

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

25,1

14,4

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

8,2

10,6

B. Rückstellungen

1,4

5,9

C. Verbindlichkeiten

50,5

10,5

Summe Passiva

97,7

53,9

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

1.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:


ANLAGEVERMÖGEN

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten linear sowie pro rata temporis.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe waren nicht zu bewerten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände aus Lieferungen und Leistungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.


RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht zu bewerten.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.


WÄHRUNGSRECHNUNG

Fremdwährungsposten lagen nicht vor.

1.

Angaben zur Bilanz

2.

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus nachfolgendem Anlagespiegel.

1.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Im Berichtsjahr gab es keinen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten.

1.

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr mit dem Verlustvortrag zu verrechnen bzw. vorzutragen.

1.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB ergaben sich nicht.

1.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2016 keine weiteren sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

1.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

1.

Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Volker A. Volquardsen.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt.

 

Erfurt, den 08. November 2017

gez. Volker A. Volquardsen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09. November 2017

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