Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 46091
Eingetragen
10.2.2012
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von Dienstleistungen für die Gewinnung von Erdöl und ErdgasBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
die Energieversorgung und -erzeugung sowie die Erbringung von Beratungsdienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Eugen Minkel
seit 10.2.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kurt-Schumacher-Straße 71, 63225 Langen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BBV Versorgungs GmbH

Langen (Hessen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

8.409.252,00

8.409.252,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,00

II. Sachanlagen

0,00

0,00

III. Finanzanlagen

8.409.252,00

8.409.252,00

B. Umlaufvermögen

1.051,45

2.170,01

I. Vorräte

0,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

0,00

0,00

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.051,45

2.170,01

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

291.237,18

2.670,07

Summe Aktiva

8.701.540,63

8.414.092,08



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-27.670,07

-8.659,53

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-288.567,11

-19.010,54

VI. Nicht gedeckter Fehlbetrag

291.237,18

2.670,07

B. Rückstellungen

186.422,54

19.215,89

C. Verbindlichkeiten

8.515.118,09

8.394.876,19

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

8.701.540,63

8.414.092,08

ANHANG


Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens werden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnet sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden ausschließlich linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wird wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wird der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wird dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere werden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, werden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen werden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurswert (Devisenkassa-mittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung werden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wird der Terminkurs berücksichtigt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Werden Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.

Angaben zur Bilanz

Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufze it über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 8.370.768,00.

Bewertungseinheiten

Zum Bilanzstichtag wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Verlustvortrag beträgt Euro 27.670,07.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Es wurden keine Wertaufholungen vorgenommen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 01.12.2015 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Heinrich Bettelhäuser, Jurist, 63225 Langen

Herrn Klaus Minkel, kaufm. Angestellter, 61118 Bad Vilbel

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr wurden dem Geschäftsführer weder Vorschüsse noch Kredite gewährt.

Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens nach § 1 InvG.

Aufstellung des Anteilsbesitzes

An den nachstehend aufgeführten Unternehmen hält die BBV Versorgungs GmbH unmittelbar oder mittelbar mindestens 20% der Anteile (Angabe nach § 285 Nr. 11 HGB). Bei den angegebenen Werten für Eigenkapital und Jahresüberschuss bzw. -fehlbetrag handelt es sich jeweils um die Werte aus den auf Basis des jeweiligen Landesrechts erstellten Jahresabschlüssen zum 31.12.2013; die Werte sind gerundet:

Name

Sitz

Kapitalanteil

Eigenkapital

Jahresüberschuss

WV Energie AG

Frankfurt / Main

68% (2013)

16 Mio. € (2013)

0,58 Mio. € (2013)


Mit Datum vom 2.2.2012 wurde zwischen der BBV Versorgungs GmbH und der WV Energie AG ein Entherrschungsvertrag zur Widerlegung einer Abhängigkeitsvermutung gemäß § 17 Abs. 2 AktG unterzeichnet, wonach der BBV Versorgungs GmbH bei Beschlussfassungen innerhalb der Beteiligungsgesellschaft eine maximale Stimmanzahl von 45% zusteht.

 

Langen, den 01. Dezember 2015

gez. Heinrich Bettelhäuser, Jurist

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.12.2015

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