EST Elektro-Systemtechnik GmbH
Offakamp 9C, 22529 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EST Elektro-Systemtechnik GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023BilanzAKTIVA
AnhangDer Jahresabschluss der "EST Elektro-Systemtechnik GmbH", Hamburg wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. § 264 HGB Absatz 1a:
Absatz 2 Satz 2: Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist das Unternehmen eine kleine Kapitalgesellschaft. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. II. Allgemeine Angaben zum Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses II. 1. Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung § 265 HGB Absatz 1: Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Schwellenwerte nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst, ein Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit nicht möglich. Absatz 2 Satz 3 Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Schwellenwerte nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst, ein Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit nicht möglich. Absatz 2 Satz 4: Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Absatz 3: Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen sind in der Bilanz mit EUR 0,00. Darin enthalten: entfällt Verbindlichkeiten sind in der Bilanz mit EUR 0,00. Darin enthalten: Absatz 4: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Absatz 7: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 266 Abs. 1 S. 3 HGB nicht vorzunehmen. III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertungsmethoden III. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze § 284 HGB Absatz 2:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden, soweit in dem Wirtschaftsjahr entwickelt, mit den Entwicklungskosten angesetzt. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde nicht aktiviert. (Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden (...) Jahre festgelegt.) entfällt Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und gemäß der steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskostenentfällt - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und die früheren Jahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
entfällt
Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen.
Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung. Absatz 3: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. IV. Angaben zur Bilanz Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. IV.1. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände:
II. Sachanlagen:
entfällt III. Finanzanlagen
entfällt IV.2. Weitere Aktivposten § 285 Nr. 20 HGB: Finanzinstrumente von Kreditinstituten entfällt § 285 Nr. 25:HGB: Verrechnete Vermögensgegenstände entfällt § 42 Absatz 3 GmbHG: Forderungen gegenüber Gesellschaftern Gegenüber dem/den Gesellschafter/rn Claudia Voss bestehen folgende Forderungen: 0 EURO § 268 Abs. 4 Satz 1 HGB: Davon-Vermerk in der Bilanz § 268 Abs. 4 Satz 2 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 274a HGB nicht vorzunehmen. § 268 Abs. 6 HGB in Verbindung mit:§250 Abs. 3 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 274a HGB nicht vorzunehmen. §274 HBG: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 274a HGB nicht vorzunehmen. IV.3. Eigenkapital § 29 Absatz 4 GmbHG Angaben zu in anderen Gewinnrücklagen eingestellten Beträgen Ausweis in der Bilanz IV.4. Rückstellungen § 285 Nr. 24 HGB: Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Art. 28 Absatz 2 EGHGB: Nicht ausgewiesene Rückstellungen für laufende Pensionen(Altzusagen) entfällt Art. 67 Absatz 2 EGHGB: Nicht passivierte Pensionsrückstellungen aus Umstellung der Bewertung nach BilMoG entfällt Art. 67 Absatz 4 EGHGB: Überdeckung aufgrund nicht aufgelöste Rückstellungen nach BilMoG entfällt IV.5. Verbindlichkeiten § 285 Nr. 1 HBG: Angaben zu Verbindlichkeiten a) Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren nur der Restbetrag ist anzugeben(die erste 5 jahre sind herauszurechnen) entfällt b) Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind
§ 285 Nr. 2 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. § 285 Nr. 3 Buchstabea HGB: Angaben Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht nach § 268 Abs. 7 HGB anzugeben sind:
Z. Bsp.: Miete 5 Jahre 6.500,00 § 285 Nr. 9 Buchstabe c HGB: Gewährte Vorschüsse und Kredite für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
Haftungsverhältnisse wurden zugunsten der Geschäftsführer bzw. Mitglieder eines evtl. Aufsichtrsrat/Beirats nicht übernommen. § 268 Abs. 5 Satz 1 HGB: Davon-Vermerk in der Bilanz § 268 Abs. 5 Satz 3 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 274a HGB nicht vorzunehmen. § 42 Absatz 3 GmbHG: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber dem/den Gesellschafter/rn Claudia Voss bestehen folgende Verbindlichkeiten: 342,18 EURO IV.6. Sonstige Passiva § 285 Nr. 26: bis 30 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. § 285 Nr. 3 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 15 Bis 15 Buchstabe a: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 16: Erklärung nach § 161 AG Die Kapitalgesellschaft ist keine Aktiengesellschaft. Nr. 17: bis 19: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 21 bis 22: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 23: Bildung von Bewertungseinheiten § 254 HGB wird nicht angewandt. V. § 285 Nr. 8 HGB: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. § 285 Nr. 31 HGB: Betrag und die der Art der Einzelnen Erträge und Aufwendungen von außerordentlicher Grössenordnung oder Bedeutung: § 268 Abs. 1 Satz 2 HGB: Davon-Vermerk in der Bilanz § 29 Absatz 4 Satz 2 GmbHG: Angaben zu in anderen Gewinnrücklagen eingestellten Beträgen Davon-Vermerk in der Bilanz VI. A VI. 1. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu bemerken: Haftungsverhältnisse
VII. Sonstige Angaben § 285 Nr. 7 HGB: Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeinehmer: 6 § 291 Absatz.2 Nummer 4 HGB Angaben zur Ausserplanmäßiger Abschreibung Die Kapitalgesellschaft wird nicht in einen Konzernabschluss einbezogen. Nr. 9 Buchstabea und b: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 10: bis 12 Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 14: Konzernabschluss: Die Angaben sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht vorzunehmen. Nr. 14a: konzernabschluss: Die Kapitalgesellschaft wird nicht in einen Konzernabschluss einbezogen. Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg Feststellung des Jahresabschlusses
30.06.2024 Gez.: Geschäftsführer |
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